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Aspekte der Macht in der Pädagogik

Rahmenbedingungen in der deutschen Krankenpflegeausbildung

Título: Aspekte der Macht in der Pädagogik

Trabajo Universitario , 2016 , 24 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Michael Werner (Autor)

Pedagogía - Sociología pedagógica
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Zum Thema der Macht in der Pädagogik, oder genauer, zu pädagogischer Autorität wurden bisher verschiedene Fragestellungen bearbeitet, so zum Beispiel zur Unterrichtsforschung und zur pädagogischen Führung. Auch erziehungsgeschichtliche Analysen zur Autorität und philosophische Studien zu Fragen der Autorität waren Gegenstand der Forschung.
In der vorliegenden Studienarbeit soll nun versucht werden, die in der Pädagogik vorliegenden Formen der Macht genauer zu beleuchten.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problembeschreibung

1.2 Frage

2 Klärung der Begriffe „Macht“ und „Pädagogik“

3 Methodik

4 Rahmenbedingungen in der deutschen Krankenpflegeausbildung

4.1 Schule und Macht

4.2 Teilnehmende Beobachtung

5 Diskussion und Zusammenfassung

6 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das vielschichtige Phänomen der Macht innerhalb der pädagogischen Institution Schule, wobei der Fokus insbesondere auf der Krankenpflegeausbildung in Deutschland liegt, um Machtaspekte, Autoritätsstrukturen und Disziplinierungsmechanismen zu beleuchten.

  • Analyse soziologischer Machtbegriffe im pädagogischen Kontext.
  • Untersuchung der strukturellen Rahmenbedingungen der Krankenpflegeausbildung.
  • Empirische Fallstudie mittels teilnehmender Beobachtung in einer Krankenpflegeschule.
  • Diskussion über das Spannungsfeld von Disziplin, Autorität und individueller Autonomie.

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Wissen, welches Menschen zur Erreichung ihrer Ziele einsetzten, verleiht ihnen Macht über andere Menschen (Ricken & Rieger-Ladich, 2004, S. 147). Von jedem "Wissenden" kann also auch gesagt werden, dass er Macht ausübt (Foucault, 2005, S. 239).

Die Macht eines Lehrers als „Wissendem“ drückt sich dabei nicht nur durch Noten und Beurteilungen aus, sondern auch durch die ihm von der Institution Schule übertragene Verantwortung für die Ausbildung seiner Schüler (Sahmel, 2015, S. 290). Die Macht an sich ist dabei nichts Gegenständliches, Greifbares, sondern eine unsichtbare Eigenschaft solcher sozialer Beziehungen (Imbusch, 2012, S. 10).

Diese Macht lässt sich besonders gut an bestehenden gesellschaftlichen Institutionen, wie zum Beispiel der Schule, darstellen. Denn durch die vorhandenen sozialen Zwänge wird deutlich, wie wenige Menschen auf viele Menschen Einfluss ausüben und man Ihnen dadurch Macht zuspricht (Lehmann, 2010, S. 118). Solche Machtbeziehungen können hier auch analysiert werden, da sie in geordneter, konzentrierter und vielfältiger Form zu beobachten sind (Foucault, 2005, S. 258).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema Macht im pädagogischen Kontext ein und erläutert die Relevanz der Untersuchung von Machtbeziehungen in Bildungsinstitutionen.

1.1 Problembeschreibung: Dieser Abschnitt beschreibt das pädagogische Spannungsfeld zwischen der Erziehung durch Lehrer und dem Ziel, Selbstbestimmung bei den Schülern zu fördern.

1.2 Frage: Die Forschungsfrage fokussiert sich auf die Identifikation von Machtaspekten innerhalb der Pädagogik.

2 Klärung der Begriffe „Macht“ und „Pädagogik“: Es erfolgt eine theoretische Fundierung durch Definitionen von Macht, Autorität und Disziplin sowie eine Abgrenzung des Begriffs Pädagogik.

3 Methodik: Beschreibung der durchgeführten Literaturrecherche sowie der qualitativen Methode der teilnehmenden Beobachtung in einer Krankenpflegeschule.

4 Rahmenbedingungen in der deutschen Krankenpflegeausbildung: Darstellung der strukturellen und gesetzlichen Voraussetzungen, denen die Krankenpflegeausbildung in Deutschland unterliegt.

4.1 Schule und Macht: Untersuchung der Machtdynamiken innerhalb der Schulhierarchie und die Bedeutung von Wissen als Machtressource.

4.2 Teilnehmende Beobachtung: Auswertung der beobachteten Interaktionsprozesse und gruppendynamischen Abläufe im beobachteten Kurs.

5 Diskussion und Zusammenfassung: Synthese der Forschungsergebnisse und Reflexion über das Gleichgewicht von Autorität und Autonomie.

6 Fazit und Ausblick: Kritische Würdigung der Untersuchungsergebnisse und Überlegungen zu weiterführenden Forschungsansätzen.

Schlüsselwörter

Macht, Pädagogik, Krankenpflegeausbildung, Autorität, Disziplin, Erziehung, Schulhierarchie, Teilnehmende Beobachtung, Soziologie, Machtbeziehungen, Lehrer-Schüler-Interaktion, Bildung, Institution Schule, Sozialforschung, Machttechniken.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der soziologischen Untersuchung von Machtstrukturen und Machtausübung im pädagogischen Alltag, speziell innerhalb der deutschen Krankenpflegeausbildung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind die theoretische Definition von Macht und Pädagogik, die Analyse schulischer Disziplinierungsprozesse sowie die Beobachtung praktischer Machtausübung im Unterricht.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, verschiedene Aspekte der Macht, die sich in der Pädagogik manifestieren, sichtbar zu machen und an einem Praxisbeispiel zu reflektieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor kombiniert eine umfangreiche Literaturrecherche zu soziologischen und pädagogischen Theorien mit einer qualitativen, teilnehmenden Beobachtung an einer Krankenpflegeschule.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erörtert zunächst die begrifflichen Grundlagen, beschreibt die rechtlichen Rahmenbedingungen der Krankenpflegeausbildung und analysiert anschließend durch Beobachtungsprotokolle Machttechniken und Interaktionsrituale.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Macht, Pädagogik, Autorität, Disziplinierung, Krankenpflegeausbildung und institutionelle Strukturen.

Welche Rolle nimmt der Autor während der Beobachtung ein?

Der Autor agiert als teilnehmender Beobachter, der als Kollege an der Schule bekannt ist, und versucht dabei, den Einfluss auf das Unterrichtsgeschehen durch distanziertes Verhalten zu minimieren.

Wie manifestieren sich Machtbeziehungen im beobachteten Unterricht?

Macht zeigt sich durch ritualisierte Abläufe wie Handzeichen, die räumliche Anordnung der Schüler, die dominante Rolle der Lehrkraft bei der Taktung des Unterrichts sowie durch explizite Sanktionen.

Was sind die Grenzen der vorliegenden Untersuchung?

Die Untersuchung ist auf eine einzelne Unterrichtssituation an einer Schule beschränkt, was die Allgemeingültigkeit der Ergebnisse einschränkt und subjektive Verzerrungen durch den Beobachter nicht ausschließt.

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Detalles

Título
Aspekte der Macht in der Pädagogik
Subtítulo
Rahmenbedingungen in der deutschen Krankenpflegeausbildung
Universidad
University of Applied Sciences Deggendorf  (Fakultät Angewandte Gesundheitswissenschaften)
Calificación
1,3
Autor
Michael Werner (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
24
No. de catálogo
V507601
ISBN (Ebook)
9783346057488
ISBN (Libro)
9783346057495
Idioma
Alemán
Etiqueta
Pädagogik Macht Pflegepädagogik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Michael Werner (Autor), 2016, Aspekte der Macht in der Pädagogik, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507601
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