Vergleich von bilanzpolitischen Maßnahmen zwischen Banken und kapitalmarktorientierten Unternehmen im Kontext des IFRS


Bachelorarbeit, 2019
67 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen der Bilanzierung nach IFRS
2.1. Richtlinien zu Jahresabschlüssen
2.2. Bestandteile von IFRS-Abschlüssen
2.2.1. Bilanz
2.2.2. Gesamtergebnisrechnung
2.2.3. Eigenkapitalveränderungsrechnung
2.2.4. Kapitalflussrechnung
2.3. Die Bilanz als Gegenstand der Analyse
2.3.1. Möglichkeiten der Bilanzanalyse
2.3.2. Grenzen der Bilanzanalyse
2.3.3. Kritische Betrachtung der Bilanz als Datengrundlage

3. Grundlagen der Bilanzpolitik bei kapitalmarktorientierten Unternehmen nach IFRS
3.1. Zum Begriff der Bilanzpolitik
3.2. Ziele der Bilanzpolitik
3.3. Instrumente der Bilanzpolitik
3.3.1. Sachverhaltsgestaltende Alternativen
3.3.2. Darstellungsgestaltende Alternativen
3.4. Grenzen der Bilanzpolitik

4. Branchenspezifische Bilanzierung des Finanzbereichs
4.1. Grundlagen der Bilanzierung von Finanzinstrumenten
4.2. Darstellung wesentlicher Finanzinstrumente
4.2.1. Forward Rate Agreements
4.2.2. Futures
4.2.3. Swaps
4.2.4. Optionen
4.2.5. Caps, Floors und Collars
4.3. Klassifizierung und Folgebewertung von Finanzinstrumenten nach IAS 39
4.3.1. Fair Value through Profit or Loss
4.3.1. Held to Maturity
4.3.2. Loans and Receivables
4.3.3. Available for Sale
4.4. Besondere Anforderungen an den Bankenabschluss nach IFRS
4.5. Vorgehensweise bei der Abschlussanalyse einer Bank

5. Maßnahmen und Methoden der Bilanzpolitik bei Banken
5.1. Bilanzierung dem Grunde und der Höhe nach
5.1.1. Bilanzpolitik im Kontext von Zinsinstrumenten
5.1.2. Sonstige bilanzpolitische Maßnahmen in der Bewertung
5.2. Bilanzierung dem Ausweis nach

6. Zusammenfassung und Fazit

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ereignisse in der Praxis vieler Unternehmen zeigen, dass ausgewiesene Bilanzen von Unternehmen stark abhängig von den gewählten Bilanzierungsmethoden sind. So konnte selbst eine Großbank wie die Commerzbank für das Jahr 2011 sowohl einen Gewinn von 638 Millionen Euro als auch einen Verlust von 3,6 Milliarden Euro melden.1 Diese zunächst widersprüchlich erscheinende Meldung ist das Ergebnis bilanzpolitischer Methoden. So hing der ausgewiesene Gewinn der Commerzbank maßgeblich davon ab, welchen Rechnungslegungsstandard die Bank seinen Bilanzen zugrunde legte.1

Offensichtlich stellen jene Methoden der Bilanzverschönerung einen Vorteil für Unternehmen dar. So können eben gemäß der strategischen Ausrichtung des Unternehmens Gewinnerhöhungen, Gewinnminderungen oder zuletzt auch Gewinnglättungen gemeldet werden und sowohl steuerliche als auch informations- politische Vorteile für das Unternehmen entstehen.2 Dabei verfügt jedes kapitalmarkt- orientierte Unternehmen über Möglichkeiten der Bilanzpolitik, welche unter anderem die Nutzung von Wahlrechten oder Ermessensspielräumen beinhalten.3 Jedoch zeigt sich gerade auf Ebene des internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS, dass sich die Möglichkeiten der Bilanzpolitik seitens Banken von denen gewöhnlicher kapital- marktorientierter Unternehmen unterscheiden. Ein populäres Beispiel hierfür ist die intensive Nutzung von Finanzinstrumenten wie etwa Zinsderivaten, die spezifischen Bilanzierungsanforderungen unterliegen und einen entsprechenden Spielraum hinsichtlich der Bilanzierung erlauben.4 Aber auch eine Reihe von unterschiedlichen Bankbereichen, wie etwa dem Einlagengeschäft, Kreditgeschäft, Diskontgeschäft, Depotgeschäft, Emissionsgeschäft und E-Geld-Geschäft, stellen diverse Anforderungen an die Rechnungslegung einer Bank und bilden damit neue Möglichkeiten für bilanz- politische Maßnahmen.5 Da es hierbei zu wesentlichen Unterschieden zwischen bilanz- politischen Spielräumen für Banken und Unternehmen kommt, gilt es jene Unterschiede darzustellen und gegeneinander abzuwägen.

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die nachfolgende Forschungsfrage zu beantworten:

Welche Maßnahmen unterscheiden die bilanzpolitischen Möglichkeiten von Banken und gewöhnlichen kapitalmarktorientierten Unternehmen im Kontext des IFRS?

Diese Frage soll im Rahmen einer Literaturrecherche unter Einbeziehung von Gesetzes- texten, Expertenkommentaren und Fachbüchern beantwortet werden. Insbesondere gilt es, jene Unterschiede in einer sinnvollen Art und Weise zu kategorisieren, um einen systematischen Überblick über die jeweiligen bilanzpolitischen Möglichkeiten zu erhalten. Dazu verfolgt die vorliegende Arbeit einen strukturierten Aufbau.

Im ersten Abschnitt werden die Grundlagen der Bilanzierung nach IFRS dargestellt. Dies umfasst eine Präsentation der Richtlinien zu Jahresabschlüssen sowie der Bestand- teile eines IFRS-Jahresabschlusses gemäß dem vorgeschriebenen Aufbau. Dabei werden insbesondere die Punkte der Bilanz, der Gesamtergebnisrechnung, der Eigenkapitalver- änderungsrechnung und der Kapitalflussrechnung behandelt.

Im zweiten Abschnitt werden die Grundlagen der Bilanzpolitik für kapitalmarkt- orientierte Unternehmen gemäß IFRS vorgestellt. Insbesondere soll hier zunächst das Ziel von bilanzpolitischen Maßnahmen erläutert werden. Anschließend werden die wesentlichen Instrumente der Bilanzpolitik mit Hinblick auf sachverhaltsgestaltende Alternativen sowie darstellungsgestaltende Alternative hervorgehoben. Darüber hinaus werden in diesem Abschnitt die Grenzen der Bilanzpolitik unter Einbezug der gängigen Literatur im Bereich der Rechnungslegung diskutiert. Schließlich wird Bilanzpolitik im Kontext von Kreditvergabeentscheidungen bei Unternehmen beleuchtet, um den Über- gang zur Thematik hinsichtlich des Bankenwesens für den nachfolgenden Abschnitt vorzubereiten. Dabei gehören wesentliche Aspekte wie die Anreizbildung zwecks Kreditvergabe oder die Risiken für Banken im Kontext der Bilanzpolitik zu den thematisierten Inhalten jenes Abschnitts.

Der dritte Abschnitt stellt die tatsächlichen Maßnahmen und Methoden der Bilanz- politik bei Banken nach IFRS dar. Dazu wird zunächst auf die Besonderheiten und allgemeinen Grundlagen der Bilanzierung von Banken nach IFRS eingegangen. Anschließend wird der Fokus auf die Bilanzpolitik im Kontext von Zinsinstrumenten gelegt. Dieser umfasst eine kurze Einführung in die allgemeine Darstellung wesentlicher Zinsinstrumente sowie eine Demonstration der Bilanzierungs- möglichkeiten von Zinsinstrumenten. Letzten Endes werden die bilanzpolitischen Möglichkeiten durch Zinsinstrumente erläutert, sodass der Abschnitt mit einer Abschlussbetrachtung hinsichtlich der bilanzpolitischen Berücksichtigung der Kapital- struktur von Banken endet.

Um die Forschungsfrage der vorliegenden Arbeit in vollem Umfang beantworten zu können, werden die Ergebnisse der Arbeit im vierten Abschnitt konkretisiert, indem ein Vergleich zwischen Banken und kapitalmarktorientierten Unternehmen erfolgt. Dieser Vergleich umfasst eine Gegenüberstellung bilanzpolitischer Maßnahmen von Banken und kapitalmarktorientierten Unternehmen sowie einer daran anknüpfenden Diskussion der Chancen und Risiken für Banken.

Schließlich folgt eine Zusammenfassung, in der die Inhalte dieser Arbeit noch einmal rekapituliert und mit einem Fazit abgeschlossen werden. Ebenfalls erfolgt an dieser Stelle ein Ausblick für die zukünftige Fortsetzung der hier erarbeiteten Fragestellung.

2. Grundlagen der Bilanzierung nach IFRS

Der vorliegende Abschnitt behandelt die Grundlagen der Bilanzierung nach IFRS. Dies umfasst eine Präsentation der Richtlinien zu Jahresabschlüssen sowie den Aufbau von IFRS-Abschlüssen. Insbesondere erfolgt eine Darstellung der entsprechenden Bestand- teile von IFRS-Abschlüssen, die die Bilanz, die Gesamtergebnisrechnung, die Eigen- kapitalveränderungsrechnung und die Kapitalflussrechnung umfasst.

2.1. Richtlinien zu Jahresabschlüssen

Zunächst gilt es, die Richtlinien für Jahresabschlüsse gemäß IFRS darzustellen. Dabei verfolgt der Jahresabschluss im Kontext der Konzernrechnungslegung eine wohl- definierte Funktion. So besteht jener Zweck der Darstellung gemäß Althoff (2012) folgendermaßen:

„[...] nach IAS 1 besteht die Zielsetzung der IFRS-Rechnungslegung ins- besondere darin, solche Informationen über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens bereitzustellen, die für die Adressaten des Abschlusses bei deren wirtschaftlichen Entscheidungen nützlich und damit entscheidungsrelevant sind. Die Adressaten sollen in die Lage versetzt werden, durch den Jahresabschluss die wirtschaftliche Lage und die Fähigkeit des Unternehmens, zukünftig Zahlungsmittel zu erwirtschaften, beurteilen zu können.“6

Gemäß jener Definition steht demnach insbesondere die Informationsfunktion im Vor- dergrund, welche die Adressaten betrifft. Dabei setzt die Rechnungslegung nach IFRS einen Fokus auf kapitalmarktorientierte Adressaten, wie die nachfolgenden Aus- führungen bestätigen:

„Aus den verschiedenen Gruppen von Adressaten, die sich für den Abschluss eines Unternehmens interessieren, greifen die IFRS besonders die Investoren (am Kapitalmarkt) als primär zu berücksichtigende Adressatengruppe neben den Kredit- gebern. Somit besteht der dominierende Grundsatz der Rechnungslegung nach IFRS in der Vermittlung entscheidungsnützlicher Informationen, die z.B. im Falle anstehender Kauf- oder Verkaufsüberlegungen der Investoren Relevanz entfalten.“7

Um den hier beschriebenen Informationszweck in höchstem Maße ausüben zu können, unterliegt der Jahresabschluss nach IFRS einer Reihe wesentlicher Richtlinien. Jene Richtlinien werden in der vorliegenden Literatur auch als Grundsätze der Rechnungs- legung beschrieben und können gemäß der nachfolgenden Abbildung in Basisgrund- sätze, stützende Grundsätze und Nebenbedingungen unterteilt werden.

Abbildung 1: Grundsatzsystem nach Althoff (2012)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Althoff, 2012, S. 32

Der fundamentale Grundsatz der IFRS-Rechnungslegung bildet hierbei der IAS 1.15, der die zentrale Aufgabe der IFRS-Rechnungslegung darin sieht, dass Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie Zahlungsströme eines Unternehmens den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend abzubilden sind.8

Nun sind jene Anforderungen an die tatsächliche Abbildung von Vermögens-, Finanz- und Ertragsverhältnissen stets im Hintergrund der Wesentlichkeit zu betrachten. Dabei umfasst das Konzept der Wesentlichkeit eine Ausnahme für IFRS-Regelungen, sofern diese hinsichtlich ihrer Anwendung unwesentlich sind (siehe IAS 1.31). Da hier allerdings seitens der Unternehmen die Gefahr besteht, dass die Wesentlichkeit zum Zwecke der Vernachlässigung wesentlicher Sachverhalte aufgrund bilanzpolitischer Maßnahmen missbraucht wird, findet sich auch hier eine Einschränkung, wie Müller und Saile (2018) nachfolgend beschreiben:

„Allerdings darf diese Möglichkeit nicht zur abschlusspolitischen Gestaltung genutzt werden, indem eine Einschätzung der Wesentlichkeit für eine gewollte Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage oder der Cashflows eines Unternehmens getroffen wird. Nach RK.QC11 und IAS 1.7 wird lediglich qualitativ bestimmt, dass eine Information dann wesentlich ist, wenn ihr Weg- lassen oder ihre fehlerhafte Darstellung, die auf der Basis des Abschlusses getroffene Entscheidung der Adressaten beeinflussen können.“9

Dabei ist gemäß Abbildung 1 die Wesentlichkeit ein benachbarter Grundsatz zu den Grundsätzen der Vollständigkeit, Neutralität und Fehlerfreiheit.

Der Grundsatz der Vollständigkeit schließt demzufolge an die bereits dargestellten Aus- führungen an, indem er die Präsentation sämtlicher Informationen fordert, die zum Ver- ständnis des abgebildeten Sachverhalts notwendig sind.10

Hingegen fordert der Grundsatz der Neutralität, dass eine willkürfreie, objektive und wertfreie Berichterstattung erfolgt, welche frei von bewussten oder unbewussten Ver- zerrungen ist.11 Insbesondere geben Röver und Partner (2007) an, dass durch die Erfüllung des Neutralitätsgrundsatzes die freie Ausübung von Wahlrechten hierdurch nicht beschränkt wird. Dies spielt eine wesentliche Rolle bei der Betrachtung bilanz- politischer Maßnahmen von Unternehmen in späteren Teilen der vorliegenden Arbeit.

Zuletzt ist als dritter Basisgrundsatz der Grundsatz der Fehlerfreiheit zu nennen. Dieser nennt den Umstand, dass die gebotenen Informationen korrekt hergeleitet werden müssen. Dies umfasst eine klare Umschreibung von beispielsweise Schätzungen und der eventuellen Angabe einer Wahrscheinlichkeitsverteilung.11

Jene Grundsätze werden in der vorliegenden Literatur nun durch eine Reihe weiterer Prinzipien ergänzt, die die ordnungsgemäße Erstellung eines adressatenorientierten Jahresabschlusses sicherstellen sollen. Jene Prinzipien umfassen hierbei etwa das Vor- sichtsprinzip, das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip, die jedoch teilweise nicht ausdrücklich in den IFRS kodifiziert sind.12

Nachdem die Richtlinien und Grundsätze ordnungsgemäßer Rechnungslegung gemäß IFRS erörtert wurden, gilt es nun nachfolgend die Bestandteile von IFRS-Abschlüssen entsprechend darzustellen.

2.2. Bestandteile von IFRS-Abschlüssen

Bei der Erstellung von IFRS-Abschlüssen ist zu berücksichtigen, dass jene Abschlüsse einen festdefinierten Aufbau befolgen. Dieser Aufbau umfasst die Punkte der Bilanz, Gesamtergebnisrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung, Kapitalflussrechnung und einen Anhang.13 Dazu sollen nachfolgend die einzelnen Bestandteile hinsichtlich ihrer Gestaltung und Funktion beschrieben werden.

2.2.1. Bilanz

Die grundsätzlichen Regelungen der Bilanz gemäß IFRS werden in IAS 1.54-80A thematisiert. Demnach darf die Bilanz in Konto- oder in Staffelform aufgestellt werden, wobei die Staffelform in der Praxis vorherrscht.14 Dabei verfolgt die Bilanz die fundamentale Aufgabe, Informationen über die Vermögenslage im Rahmen ihrer Aktiv- seite und Informationen über die Finanzlage im Rahmen ihrer Passivseite zu vermitteln.

Zur weiteren Betrachtung ist zunächst zwischen Bestands- und Erfolgskonten zu unter- scheiden, wobei in den Bestandskonten der Bestand des Vermögens und des Kapitals erfasst wird.15 Hier ist erstere Position unter den Aktiva der Bilanz zu vermerken, während die letztere Position unter den Passiva zu vermerken ist. Dabei kann unter der Verwendung von Bestandskontenkreisen die Bilanz des Unternehmens abgeleitet werden. Dies erfolgt, indem Unterkonten zur Saldierung gebildet werden. Etwa beschreiben Müller und Saile (2018) das Prozedere wie folgt:

„Entsprechend handelt es sich bei den Konten des Bestandskontenkreises, die Vermögen erfassen, um Aktivkonten, bei jenen, die die Schulden erfassen, um Passivkonten. [...] [Es] wird deutlich, dass der Anfangsbestand bei Aktivkonten stets links (im Soll), bei Passivkonten stets rechts (im Haben) steht. Die Konten nehmen auf der jeweiligen Seite des Anfangsbestands zu, auf der jeweils anderen Seite ab. Hier wird schließlich der Saldo gebildet. Am Ende muss die Kontensumme beider Seiten immer ausgeglichen sein.“16

Die nachfolgende Abbildung verdeutlicht jenen Überführungsprozess anhand der beschriebenen Bestandskonten in die Bilanz des Unternehmens.

Abbildung 2: Überführung des Bestandskontenkreises in die Bilanz

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Müller und Saile, 2018, S. 59.

Nun werden im Rahmen des IAS 1 keine detaillierten Gliederungsvorgaben beschrieben, jedoch verlangen andere relevante Paragraphen, dass die Bilanzposten der Aktivseite und der Passivseite nach ihrer Fristigkeit zu ordnen sind.17 Eine Ausnahme hierzu bildet die Auflistung beider Bilanzseiten gemäß ihrer Liquidität, sofern dies zuverlässiger und relevanter ist.18

Eine repräsentative Darstellung der Bilanzstruktur kann demzufolge gemäß der nachfolgenden Tabelle gestaltet sein.

Tabelle 1: Die idealtypische Aufstellung einer Bilanz im Rahmen des IFRS-Rechnungslegungsstandards

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Althoff, 2012, S. 43 ff.

Aus Tabelle 1 wird hierbei die Unterteilung nach der Frist ersichtlich, welche durch IAS 1 gefordert wird. Jene Unterteilung führt zur Unterscheidung zwischen langfristigen und kurzfristigen Vermögenswerten auf Aktivseite der Bilanz und zwischen langfristigen und kurzfristigen Schulden auf der Passivseite der Bilanz.

2.2.2. Gesamtergebnisrechnung

Gemäß den bisherigen Ausführungen wurde die Bilanz als Mittel zur Darstellung der Vermögensverhältnisse präsentiert. Um allerdings auch Aussagen über das sonstige Ergebnis der Unternehmung machen zu können, wird die Gesamtergebnisrechnung herangezogen. Das Ziel der Gesamtergebnisrechnung ist es, insbesondere die Ertrags- kraft des Unternehmens für Abschlussadressaten zu vermitteln.19 Die formale Struktur sowie der Aufbau einer Gesamtergebnisrechnung lässt sich anhand der nachfolgenden Ausführungen beschreiben:

„Die Gesamtergebnisrechnung kann wahlweise als GuV mit anschließender Überleitungsrechnung zum Gesamtergebnis unter Ausweis des sonstigen Ergebnisses (two statement approach) oder alternativ als einheitliches Rechen- werk (single statement approach) erstellt werden. Gewinn oder Verlust und Gesamtergebnis sind dabei aufzugliedern nach dem Teil, der auf nicht beherrschende Anteile und dem, der den Eigentümern des Mutterunternehmens zuzurechnen ist (IAS 1.80 f.).“20

Auch Blase, Lange und Müller (2010) verdeutlichen die beiden Alternativen der Pflicht zur Aufstellung der Gesamtergebnisrechnung. Dabei belässt der two-statement- approach die GuV unverändert als selbstständiges Element der Berichterstattung.21 Hierbei ist der aus der GuV resultierende Gewinn oder Verlust als Saldogröße in eine separate Gesamtergebnisrechnung zu übertragen. Der one-statement-approach hingegen verbindet die GuV als Teilrechnung mit der Gesamtergebnisrechnung. Mit Hinblick auf die Unterscheidung zwischen erfolgswirksamen und erfolgsneutralen Vorgängen merken Müller & Saile (2018) an:

„Grundsätzlich wird zwischen erfolgswirksamen und erfolgsneutralen Vor- gängen unterschieden. Hierfür gibt es momentan keine einheitliche Definition. Eine solche ist jedoch in der geplanten Überarbeitung des Rahmenkonzepts [...] vorgesehen und wird dann in den Standards entsprechend integriert werden. Bis diese erfolgt ist, regeln die einzelnen Standards, ob und inwieweit eine erfolgs- wirksame oder eine erfolgsneutrale Buchung zu erfolgen hat (IAS 1.88 f.). Liegt keine explizite Einzelfallregelung vor, ist grundsätzlich eine erfolgswirksame Erfassung vorzunehmen (IAS 1.88). Die Gegenüberstellung der erfolgs- wirksamen Erträge und Aufwendungen erfolgt in der GuV, deren Ergebnis einen Gewinn (profit) oder einen Verlust (loss) darstellt. Die Verrechnung der erfolgs- neutralen Erträge und Aufwendungen bilden das sonstige Ergebnis (other comprehensive income – OCI). Das Gesamtergebnis (comprehensive income – CI) setzt sich schließlich aus dem Gewinn oder Verlust und dem sonstigen Ergebnis zusammen. Für den Ausweis des Ergebnisses je Aktie (earnings per share) gem. IAS 33 wird jedoch ausschließlich auf den Gewinn oder Verlust, nicht aber auf das Gesamtergebnis abgestellt“.22

Dabei muss die so dargestellte Gesamtergebnisrechnung einen Mindestumfang an speziell festgelegten Posten vorweisen. Diese Mindestposten umfassen:23

1. Umsatzerlöse
2. Finanzierungsaufwendungen
3. Gewinn- und Verlustanteile an assoziierten Unternehmen und Gemeinschafts- unternehmen, welche nach der Equity-Methode bilanziert werden.
4. Steueraufwendungen
5. Ein separater Betrag, der die Summe bildet von:
a. dem Ergebnis nach Steuern des aufgegebenen Geschäftsbereichs und
b. dem Ergebnis nach Steuern, das bei der Bewertung mit dem bei- zulegenden Zeitwert abzüglich Veränderungskosten oder bei der Ver-äußerung der Vermögenswerte oder Veräußerungsgruppen, die den auf- gegebenen Geschäftsbereich darstellen, erfasst wurde.

6. Verluste bzw. Gewinne

2.2.3. Eigenkapitalveränderungsrechnung

Die Eigenkapitalveränderungsrechnung ist ein weiterer Teil des IFRS-Jahresabschlusses und dient dem Zweck einer transparenten Berichterstattung sowie der expliziten Dar- stellung der Veränderung des Eigenkapitalpostens.24 Dabei sind die Änderungen für unterschiedliche Teile des Eigenkapital separat darzustellen (vgl. ebd.).

Auch für die Eigenkapitalveränderungsrechnung existiert ein Mindestmaß an Formalitäten. So muss jene Eigenkapitalveränderungsrechnung gemäß IAS 1.106 min- destens die nachfolgenden Punkte enthalten:

1. Das Gesamtergebnis aufgeteilt nach Anteilen, die auf die Anteilseigner und auf nicht beherrschte Anteile entfallen.25
2. Rückwirkende Anpassungen gemäß IAS 8 für jede Komponente separat 25
3. Überleitungsrechnungen: Dies umfasst Buchwerte zum Beginn und Ende der Berichtsperiode für jede Komponente. Insbesondere gilt es hier zu prüfen, ob die Änderungen auf Gewinn, Verlust oder sonstige Ergebnisse oder Transaktionen mit Eigentümern zurückzuführen sind. Im letzteren Fall gilt es im Rahmen einer getrennten Ausweisung zu erläutern, ob die Transaktionen zu einem Verlust der Beherrschungsmöglichkeit führen.25

2.2.4. Kapitalflussrechnung

Als letzter hier betrachteter Bestandteil des Jahresabschlusses ist die Kapitalfluss- rechnung zu benennen. Dabei verfolgt die Kapitalflussrechnung gemäß IAS 7 das Ziel, Informationen zur Finanzlage des Unternehmens zu liefern.26 Insbesondere sollen dabei die Mittelherkunft und Verwendung dargestellt werden. Für Adressaten des Jahres- abschlusses sind insbesondere Kennzahlen zur Liquidität und der Solvenz des Unter- nehmens von großem Interesse. Dies wird in den nachfolgenden Ausführungen ersichtlich:

„Neben der in der Bilanz dargestellten Vermögenslage und der aus der Gesamt- ergebnisrechnung zu entnehmender Ertragslage sind Adressaten an Informationen über Liquidität und Solvenz des Unternehmens interessiert. So ist es für die Abschätzung, ob Dividenden ausgeschüttet und Kredite bedient werden können, von Interesse, ob und inwieweit das Unternehmen in der Lage ist, Zahlungsmittel und -äquivalente zu erwirtschaften und zu beeinflussen, wann diese zufließen. Zudem müssen Überschuldung oder eine drohende Insolvenz frühzeitig erkannt werden, da es sich hierbei um Insolvenzgründe nach § 17 der Insolvenzordnung (InsO) handelt. Die Notwendigkeit einer gesonderten Betrachtung der Zahlungsströme ergibt sich zum einen aus dem zeitlichen Aus- einanderfallen von Aufwendungen und Erträgen mit den korrespondierenden Ausgaben und Einnahmen. Zum anderen unterliegen Aufwendungen und Erträge den Ansatz- und Bewertungsmethoden“.27

Die hier dargestellten Zahlungsströme werden in der vorliegenden Literatur auch als Cash-Flow bezeichnet. Dazu verwendet Prümer (2015) die nachfolgende Definition des Cash-Flows:

„Der Cash-Flow ist eine aus dem angelsächsischen Raum stammende Gewinn- kennzahl zur Unternehmensanalyse. Er beschreibt den Zugang an flüssigen Mitteln in einer Abrechnungsperiode. Seine Höhe ergibt sich im Wesentlichen aus der Addition von Jahresüberschuss, Steuern vom Ertrag und Einkommen, Abschreibungen sowie Veränderungen der langfristigen Rückstellungen. Aus seiner Höhe und Entwicklung lassen sich Rückschlüsse auf das Finanzierungs- potential eines Unternehmens ziehen“.28

Dabei schreibt Behringer (2010) dem Cash-Flow zwei wesentliche Funktionen zu, wodurch der Cash-Flow einen signifikanten Informationsgehalt über das Unternehmen preisgibt. Diese Funktionen umfassen dabei den Cash-Flow als Liquiditätskennzahl und als Kennzahl für die Finanzkraft.

Auf Ebene des Cash-Flows als Liquiditätskennzahl, gibt Behringer (2010) im Wesentlichen wieder, inwiefern ein Überschuss an liquiden Mitteln im Unternehmen eingeht oder das Unternehmen verlässt.29 Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob die Liquiditilt des Unteme'bmens durch Kapitalzuglinge aufgmnd dell operativen Geichi& dem Un ehn:lm zu Gute kxlmmt oder eben jeue Liquiditli c!oreh die Bescbaffungmittels Fnmdkapitalmreiclu win!.

Zam eDderen wild d« Cash-Flow seiten.s Behringer (2010) a1s Kennnhl d« Finanz. kraft eines U!Wm!ehmllllll gesehm. Dies umfast insbesondere das All!lllla8 diS' firumziellen Moglichkeiten eines Un1emehmen!l, welches durch die GrOSe der eingehemdtm Zahlunpstrilme bedingt ist.30 Aus buchhalterischer Skht 2'.Cigt lid, dull ein thrtemohmen lrolz guU!T Umsirm Probleme hin!ichtlich soiner Fin.lmik:mft vorweisem. k:ann. wenn Zabfnngneitpunk:le inWeise vorliegen UDd damit dcr Cash-Flow des Untcmehmens mangelhaft ausfllllt.30

2.3. Die BflaDz als Gegen1W1d del' ADalpe

Nadlfolgmd wadeD die Moglichk.d1en und Grenzen det BillmzanaJ:y&e umrisaen.

lnsbC$0D.dere soil die Eigoung dcr Bilanz als Dalal8fllndlap edbtcrt wmlen.

2.3.1. MelK BilauaJ1alyle

Wie inAbsclmiU 2.1 dargestellt. exis!ieten Grundsilze orcfrmngsgemiBer Bilanzierung. die dio Qualitit das Infoxmationsgehalll!l einer Bilimz sichllll!UIUI!Il. Auf Basis dieser InformatioDeD. klmnen mm diverse Analyse. dw:l:hgefiihrt wenlen. Um die6e exemplarisch dmusteUen. werden im Nachfo)galden Beispiele fill':KJ:nn...Wen aus den Btnichi!D der Kapitalstruktur,Liquiditit UDd R&mlllbilitit prisi!Dtil!rt.

Auf Ebem.e der Kapitalsa:uktur zeigt sich. dan illsbesonddie Eigeukapilalquote eine hohe ReliMIDZ beritzt.31 Hi11m1 wird einfach das aus der Bilanz ennittelte Eipbpital (BK) ins Ve:dliiltnis des mnittelten Gesamtkapitals (GK) gese1zt, sod&lls gilt:32

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Jene Klll!lmbl kann mm von dive:rsen Stabholdem zur Bemteil.gder Kapitalstruk!.ur des Ullterlleltmens vuweDdet wa:den. Jedoch .zeigt sich. dass zm Be limDmllg det Eigenkap:italquo1eeine Reihe diversIll'Beeclmnngsmethoden sistiert.33

Auf Ebene der Liquidität finden insbesondere die Kennzahlen zur Bestimmung der Liquidität des ersten, zweiten und dritten Grades Anwendung. Hierbei werden im Wesentlichen die Quoten ermittelt, inwiefern die bestehenden finanziellen Mittel dazu ausreichen, kurzfristig anstehende Verbindlichkeiten zu decken.34 Auch hier findet sich in der vorliegenden Literatur eine Reihe diverser Berechnungsmethoden zur Bestimmung jener Kennzahlen.

Schließlich wird noch die Ebene der Rentabilitätskennzahlen beleuchtet. Als populäres Beispiel kann hierfür die Umsatzrentabilität herangezogen werden, welche das Ergebnis pro Umsatz-Euro eines Unternehmens wiedergibt.35 Die notwendigen Informationen zur Berechnung jener Kennzahl sind dabei der vorliegenden Bilanz zu entnehmen.

Nachdem die Informationsfunktion der Bilanz anhand ihrer Grundsätze zur Qualität, dem Aufbau ihrer Struktur und darauf anzuwendenden Kennzahlen beleuchtet wurde, gilt es nun nachfolgend die grundsätzlichen Probleme der Kennzahlenanalyse im Kontext der Bilanz vorzustellen.

2.3.2. Grenzen der Bilanzanalyse

Grundsätzliche Probleme hinsichtlich der Aussagekraft einer Bilanzanalyse auf Basis von Kennzahlensystemen gilt es nachfolgend zu beleuchten. Dabei sind insbesondere die Nachteile eines Kennzahlensystems gemäß Wildt, Reimus und von Rechenberg (2018) zu benennen, welche die nachfolgenden Aspekte beinhalten.

Durch den unterschiedlichen Informationsschwerpunkt verschiedener Kennzahlen kann der strategische Einsatz von Kennzahlen dazu verwendet werden, ein geschöntes Bild der Unternehmenssituation zu präsentieren. Insbesondere ist hierbei durch den gezielten Einsatz von Instrumenten der Kennzahlenanalyse eine Hervorhebung finanzieller Stärken eines Unternehmens sowie eine Abschwächung oder Verdeckung der finanziellen Schwächen eines Unternehmens vorstellbar.36

Darüber hinaus kann ein Fokus auf Kennzahlensysteme zur Folge haben, dass die kurz- fristige Gewinnoptimierung, welche sich insbesondere durch Kennzahlen abbilden lässt, einen höheren Stellenwert einnimmt als die langfristige Optimierung des Unternehmensgewinns. Insbesondere ist denkbar, dass eine kurzfristige Ausrichtung der Unternehmensstrategie mit langfristigen Zielen der Unternehmung im Konflikt steht.36

Schließlich ist zu beachten, dass Kennzahlen eine vereinfachte Form der Informations- wiedergabe darstellen. Dies bedeutet, dass der Informationsgehalt einer einzelnen Kennzahl unter Umständen zu wenig unternehmensrelevante Faktoren berücksichtigt. Etwa kann hierzu die bereits im vorigen Abschnitt thematisierte Umsatzrentabilität eines Unternehmens angebracht werden. So besitzt jene Umsatzrentabilität zwar einen Informationswert hinsichtlich des Verhältnisses zwischen Gewinn und Umsatz eines Unternehmens, jedoch werden etwa relevante Aspekte für Stakeholder wie Kunden- oder Mitarbeiterzufriedenheit nicht im Rahmen der entsprechenden Kennzahl berücksichtigt. Demnach ist ein unvollständiges Informationsbild die potenzielle Konsequenz eingesetzter Kennzahlensysteme.36

2.3.3. Kritische Betrachtung der Bilanz als Datengrundlage

Es existiert mit Hinblick auf den Informationsgehalt der Bilanz als Grundlage für Kennzahlen etwaige Kritik. So merken etwa Zantow und Dinauer (2011) eine Reihe von Schwachpunkten der Bilanz zur Bestimmung von Liquiditätskennzahlen an. Demnach sind Liquiditätskennzahlen mit Hinblick auf deren zeitliche Aktualität nur in begrenztem Rahmen für externe Parteien aussagekräftig. Dazu merken die Autoren nachfolgend an:

„Es ist für externe Analytiker, die die Bilanz mit einigen Monaten Verzögerung erhalten, wenig sinnvoll die Liquidität ersten oder zweiten Grades zu ermitteln, da eine eventuell errechnete zu niedrige Liquidität mittlerweile schon zur Zahlungsunfähigkeit geführt haben müsste. Der Externe interessiert sich deshalb am ehesten für die Liquidität dritten Grades, die einen etwas längerfristigen strukturellen Charakter hat. Für das Finanzmanagement des Unternehmens dagegen, dem die Zahlen sehr zeitnah vorliegen, sind alle Liquiditätsgrade bedeutsam“.37

Diese Ausführung seitens Zantor und Dinauer (2011) hebt damit hervor, dass bei der Verwendung der Bilanz der zeitliche Aspekt der Informationsverwendung berücksich- tigt werden sollte. Es ist demnach denkbar, dass weitere Kennzahlen ebenfalls auf Basis zeitverzögerter Sachverhalte beruhen, sofern die Bilanz als Datenquelle herangezogen wurde.

[...]


1 Vgl. Jungbluth, 2012, o. S.

2 Vgl. Riepolt, 2018, S. 8.

3 Vgl. Freidank, 2016, S. 16.

4 Vgl. Kirsten, 2016, S. 91 ff.

5 vgl. Sollanek & Hansen, 2012, S. 12.

6 Althoff, 2012, S. 31.

7 Althoff, 2012, S. 32.

8 Vgl. Müller & Saile, 2018, S. 25.

9 Müller & Saile, 2018, S. 16.

10 Vgl. Müller & Saile, 2018, S. 21.

11 Vgl. Röver & Partner, 2007, S. 14.

12 Vgl. Röver & Partner, 2007, S. 15.

13 Vgl. Scholz, 2012, S. 2.

14 Vgl. Althoff, 2012, S. 43.

15 Vgl. Müller & Saile, 2018, S. 58.

16 Müller & Saile, 2018, S. 58.

17 Vgl. Althoff, 2012, S. 43.

18 Vgl. ebd.

19 Vgl. Müller & Saile, 2018, S. 62.

20 Müller & Saile, 2018, S. 62.

21 Vgl. Blase et al., 2010, S. 62.

22 Müller & Saile, 2018, S. 62.

23 Vgl. Blase et al., 2010, S. 63.

24 Vgl. Coenenberg, 2005, S. 357.

25 Vgl. Müller & Saile, 2018, S. 67.

26 Vgl. Müller & Saile, 2018, S. 70.

27 Müller & Saile, 2018, S. 70.

28 Prümer, 2015, S. 13.

29 Vgl. Behringer, 2010, S. 135 ff.

30 Vgl. Behringer, 2010, S. 157 ff.

31 Vgl. Heesen & Gruber, 2018, S. 153

32 Vgl. Heesen & Gruber, 2018, S. 154 ff.

33 Vgl. Heesen & Gruber, 2018, S. 153

34 Vgl. Heesen & Gruber, 2018, S. 163 f.

35 Vgl. Heesen & Gruber, 2018, S. 199.

36 Vgl. Wildt et al., 2018, o. S.

37 Zantow & Dinauer, 2011, S. 39.

Ende der Leseprobe aus 67 Seiten

Details

Titel
Vergleich von bilanzpolitischen Maßnahmen zwischen Banken und kapitalmarktorientierten Unternehmen im Kontext des IFRS
Hochschule
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
67
Katalognummer
V507620
ISBN (eBook)
9783346071590
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vergleich, maßnahmen, banken, unternehmen, kontext, ifrs
Arbeit zitieren
Christoph Mössner (Autor), 2019, Vergleich von bilanzpolitischen Maßnahmen zwischen Banken und kapitalmarktorientierten Unternehmen im Kontext des IFRS, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507620

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