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Analyse automatisch generierter Ähnlichkeitsstrukturen einschließlich einer Untersuchung der Navigation verschiedener Benutzer in dem erzeugten Gefüge

Title: Analyse automatisch generierter Ähnlichkeitsstrukturen einschließlich einer Untersuchung der Navigation verschiedener Benutzer in dem erzeugten Gefüge

Seminar Paper , 2005 , 21 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Marcel Minke (Author)

Business economics - Information Management
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Diese Arbeit setzt sich mit automatisch generierten Ähnlichkeitsstrukturen auseinander. Ein Anwendungsgebiet solcher Strukturen sind die Verweise auf verwandte Artikel in Lexikon-CDs, die heutzutage über modernste Softwarealgorithmen automatisch erzeugt werden. Ziel dieser Ausarbeitung ist es, zum einen neue Erkenntnisse über automatisch generierte Ähnlichkeitsstrukturen zu gewinnen und zum anderen die Navigation verschiedener Benutzer in diesen Strukturen zu analysieren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. ANALYSE DER GENERIERTEN ÄHNLICHKEITSSTRUKTUREN

2.1 Vorteile der neuen Softwaretechnologie

2.2 Schwächen der neuen Softwaretechnologie

3. ANALYSE DER BENUTZERINTERAKTION

3.1 Aufbau der Untersuchung

3.2 Testperson 1

3.3 Testperson 2

3.4 Testperson 3

4. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN

5. FAZIT UND AUSBLICK

Zielsetzung und Themen

Diese Arbeit analysiert die Effektivität automatisch generierter Ähnlichkeitsstrukturen in der digitalen Enzyklopädie "Lexikodisc" und untersucht das Navigationsverhalten von Benutzern innerhalb dieser Strukturen, um Verbesserungspotenziale für die Softwaretechnologie und das User Interface abzuleiten.

  • Automatisierte Erstellung von Inhaltsverweisen
  • Vergleich zwischen manueller und automatischer Verweisgenerierung
  • Analyse von Navigationspfaden verschiedener Testpersonen
  • Identifikation von "Themeninseln" und Sackgassen in der Navigation
  • Optimierungsvorschläge für Suchalgorithmen und Ergebnisdarstellung

Auszug aus dem Buch

2.1 Vorteile der neuen Softwaretechnologie

Der bedeutendste Vorteil dieser neuen Technologie liegt eindeutig in dem enormen Einsparpotential. Weil elektronische Lexika immer umfangreicher werden, ist eine händische Erstellung und Pflege von Ähnlichkeitsstrukturen für alle enthaltenen Artikel nur mit einem sehr hohen personellen Aufwand durchführbar. Zwar kann man sich der hohen Qualität der manuell erstellten Arbeitsergebnisse sicher sein, die anfallenden Kosten stehen dazu jedoch in keinem angemessenen Verhältnis. Würde man jeden neuen Inhalt mit allen schon vorhandenen Artikeln auf inhaltliche Ähnlichkeiten hin untersuchen, so würden die anfallenden Personalkosten bei wachsendem Lexikaumfang stark exponentiell anwachsen.

Ein weiterer Punkt, der erwähnenswert scheint, ist die Tatsache, dass eine solche Technologie neben elektronischen Lexika noch andere Einsatzgebiete finden kann: Die wenigsten modernen Suchmaschinen sind heutzutage in der Lage, inhaltlich sehr ähnliche Inhalte zu erkennen. So führt eine Suche nach Notebook nur zu Webinhalten, die direkt diesen Begriff verwenden. Die Bezeichnung Laptop beschreibt zwar das gleiche technische Gerät, die Technologie der Suchmaschine unterscheidet jedoch strikt zwischen beiden Begriffen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Die Einleitung erläutert das Ziel der Arbeit, die Funktionsweise der Lexikodisc-Software zu untersuchen und die Navigation von Benutzern in automatisch generierten Strukturen zu bewerten.

2. ANALYSE DER GENERIERTEN ÄHNLICHKEITSSTRUKTUREN: Dieses Kapitel vergleicht die neuen automatisierten Techniken zur Linkgenerierung mit der traditionellen manuellen Erstellung und beleuchtet sowohl die ökonomischen Vorteile als auch inhaltliche Schwächen wie die Bildung isolierter Themencluster.

3. ANALYSE DER BENUTZERINTERAKTION: Hier wird das Navigationsverhalten von drei Testpersonen mit unterschiedlichem Hintergrund anhand konkreter Suchpfade wie "Vietnamkrieg zu Washington" empirisch untersucht.

4. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN: Der Autor schlägt konkrete Optimierungen für die Software vor, insbesondere durch eine verbesserte Metadaten-Annotation und eine strukturiertere Darstellung der Suchergebnisse zur Steigerung der Benutzerfreundlichkeit.

5. FAZIT UND AUSBLICK: Das Fazit bestätigt, dass das Vorwissen der Nutzer bei der Navigation eine entscheidende Rolle spielt und die Technologie zwar verbesserungswürdig ist, aber ein hohes ökonomisches Potenzial besitzt.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Ähnlichkeitsstrukturen, Lexikodisc, Benutzerinteraktion, Navigationsanalyse, Softwaretechnologie, Automatisierung, Metadaten, Suchalgorithmen, Themeninseln, Informationsbedürfnis, Usability, Handlungsstrategien, Wissensrepräsentation, Effizienz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Ausarbeitung?

Die Arbeit untersucht automatisch generierte Ähnlichkeitsstrukturen in einer elektronischen Enzyklopädie und deren Auswirkungen auf die Benutzerfreundlichkeit.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Fokus?

Die zentralen Themen sind der technologische Vergleich automatisierter Linkgenerierung gegenüber manueller Arbeit sowie die empirische Analyse von Nutzersuchpfaden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Erkenntnisse über die Qualität der automatisierten Strukturen zu gewinnen und Verbesserungsmöglichkeiten für die Softwareanwendung aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wurde eine qualitative Simulationsstudie mit drei verschiedenen Testpersonen durchgeführt, die definierte Navigationsaufgaben in der Software bewältigen mussten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Analyse der technischen Stärken und Schwächen der Software sowie der detaillierten Auswertung der individuellen Testpersonen-Navigationspfade.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Wichtige Begriffe sind Wissensmanagement, Navigationsanalyse, Ähnlichkeitsstrukturen und Usability-Optimierung.

Warum spielt das Vorwissen der Benutzer eine so große Rolle?

Die Untersuchung zeigt, dass Nutzer ohne spezifisches Hintergrundwissen häufiger in "Sackgassen" oder thematisch unlogischen "Inseln" landen, da sie den Algorithmus nicht intuitiv nachvollziehen können.

Was genau versteht der Autor unter "Themeninseln"?

Damit sind thematische Cluster in den Ergebnislisten gemeint, in denen verwandte Artikel zwar logisch zusammengehören, aber den Nutzer beim Navigieren vom eigentlichen Ziel abbringen können.

Welche spezifische Verbesserung schlägt der Autor für die Suchfunktion vor?

Der Autor schlägt vor, Suchergebnisse besser zu strukturieren und durch Metadaten eindeutig zu kennzeichnen, damit der Nutzer sofort erkennt, ob es sich um eine Übersicht oder einen ausführlichen Artikel handelt.

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Details

Title
Analyse automatisch generierter Ähnlichkeitsstrukturen einschließlich einer Untersuchung der Navigation verschiedener Benutzer in dem erzeugten Gefüge
College
University of Hildesheim  (Institut für mathematik und angewandte Informatik)
Course
Wissensmanagement-Seminar
Grade
1,0
Author
Marcel Minke (Author)
Publication Year
2005
Pages
21
Catalog Number
V50781
ISBN (eBook)
9783638469210
ISBN (Book)
9783656203803
Language
German
Tags
Analyse Untersuchung Navigation Benutzer Gefüge Wissensmanagement-Seminar
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marcel Minke (Author), 2005, Analyse automatisch generierter Ähnlichkeitsstrukturen einschließlich einer Untersuchung der Navigation verschiedener Benutzer in dem erzeugten Gefüge, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/50781
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