IFRS Abschlussanalyse der Daimler AG für die Berichtsjahre 2017 und 2018


Hausarbeit, 2019
43 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung und Geschichte des Unternehmens

2. Erstmalige Anwendung von IFRS 9 und IFRS 15
2.1. Allgemeines
2.2. IFRS 9 „Financial Instruments“
2.3. IFRS 15 „Revenue from Contracts with Customers“

3. Bilanzstrukturanalyse
3.1. Allgemeines und Ziele der Analyse
3.2. Eigenkapitalquote
3.3. Umschlagshäufigkeit
3.4. Umschlagsdauer
3.5. Deckungsgrad B
3.6. Vermögensrisiko Goodwill
3.7. Liquidität 2. Grades

4. Analyse der Kapitalflussrechnung
4.1. Allgemeines und Ziele der Analyse
4.2. Entwicklung der Ergebnisgrößen
4.3. Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit nach DRS 21
4.4. Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit nach DVFA/SG
4.5. Cashflow-Umsatzrentabilität
4.6. Cashflow-Gesamtkapitalrentabilität
4.7. Cashflow-Eigenkapitalrentabilität
4.8. Nettoinvestitionsdeckung
4.9. Entschuldungsgrad
4.10. Free-Cashflow

5. Erfolgswirtschaftliche Analyse
5.1. Return on Investment
5.2. Return on Equity
5.3. Erfolgsquellenanalyse
5.3.1. Gewinn- und Verlustrechnung
5.3.2. Sonstiges Ergebnis (other comprehensive income)

6. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der sonstigen Quellen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Entwicklung des Aktienkurses von 2009 bis heute

Abbildung 2 Aktionärsstruktur Stand Mai 2019

Abbildung 3 Auswirkungen aus der erstmaligen Anwendung von IFRS 9 und 15

Abbildung 4 Branchenvergleich der Eigenkapitalquoten

Abbildung 5 Branchenvergleich der Umschlagshäufigkeit des Gesamtkapitals

Abbildung 6 Branchenvergleich der Umschlagsdauer der Vorräte

Abbildung 7 Branchenvergleich des Deckungsgrads B.

Abbildung 8 At-equity bewertete assoziierte Unternehmen der Daimler AG.

Abbildung 9 Branchenvergleich der Liquidität 2. Grades

Abbildung 10 Entwicklung der Ergebnisgrößen der Daimler AG 2016-2018

Abbildung 11 Kapitalflussrechnung der Daimler AG nach wirtschaftlicher Betrachtungsweise

Abbildung 12 Ermittlung des Cashflows nach DVFA/SG der Daimler AG (eigene Berechnung)

Abbildung 13 Branchenvergleich der Cashflow DVFA/SG-Umsatzrentabilität

Abbildung 14 Branchenvergleich der Cashflow DVFA/SG-Gesamtkapitalrentabilität

Abbildung 15 Branchenvergleich Cashflow DVFA/SG-Eigenkapitalrentabilität

Abbildung 16 Ermittlung der Nettoinvestitionen in das Sachanlagevermögen der Daimler AG (eigene Berechnung)

Abbildung 17 Branchenvergleich der Nettoinvestitionsdeckung Sachanlagevermögen

Abbildung 18 Branchenvergleich des Entschuldungsgrads

Abbildung 19 Branchenvergleich des Free-Cashflows

Abbildung 20 Vergleich Free Cashflows Daimler AG von 2018-2016

Abbildung 21 Branchenvergleich des Return on Investment

Abbildung 22 Branchenvergleich des Return on Equity

Abbildung 23 Analyse des OCI (eigene Darstellung)

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Erfolgsquellenanalyse der Daimler AG (eigene Darstellung) 29

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung und Geschichte des Unternehmens

Die Daimler AG ist eine im Deutschen Aktienindex DAX 30 notierte Personenkraftfahrzeug- und Nutzfahrzeugherstellerin mit Sitz in Stuttgart und zählt neben BMW, Volkswagen und Audi zu den größten deutschen Automobilproduzenten.1 Unter dem Dach der Daimler AG vereinigen sich die fünf Geschäftsfelder2 Mercedes-Benz Cars, Mercedes-Benz Vans, Daimler Trucks, Daimler Buses und Daimler Financial Services, die unter anderem Mercedes-Benz, Mercedes AMG, Maybach und Smart vermarkten.3

Die Geburtsstunde der Daimler AG geht auf die beiden Automobilpioniere Gottlieb Daimler und Carl Benz zurück, die zeitgleich und doch unabhängig voneinander im Jahr 1886 die ersten Automobile entwickelten.4 Die Fusionierung der Benz & Cie und der Daimler-Motoren-Gesellschaft zur Daimler-Benz AG im Juni 1926 führte zu Stabilität und Bestand des Unternehmens während der Weltwirtschaftskrise 1929, des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs, der Nachkriegszeit und des Wiederaufbaus.5

Die 1960er bis 1980er Jahre waren geprägt von ständigen Erweiterungen der Geschäftsfelder und Modellreihen im PKW- und LKW-Bereich.6 Mit Gründung der Mercedes-Benz AG im Juni 1989 fungierte die Daimler-Benz AG als geschäftsführende Holding, die im Jahr 1993 an die New Yorker Börse ging und schließlich 1998 mit der Chrysler Corporation zur DaimlerChrysler AG fusionierte.7 Im Jahr 2007 wurde die DaimlerChrysler AG in die Daimler AG umbenannt.8

Auch an der Daimler AG ging die Weltwirtschaftskrise 2008/2009 nicht spurlos vorbei. In 2009 verkaufte die Daimler AG die verbliebene 19,9%ige Beteiligung an der Chrysler AG und ging in 2010 in allen bis heute bestehenden fünf Geschäftsfeldern wieder auf Wachstumskurs.9

Das Wachstum von 2009 bis heute spiegelt sich zumindest teilweise in der Entwicklung des Aktienkurses der letzten 10 Jahre wider (siehe Abbildung 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Entwicklung des Aktienkurses von 2009 bis heute10

Die Aktionärsstruktur zeigt, dass sich der größte Einzelaktionärsanteil mit 9,7% an der Daimler AG in Händen des chinesischen Investors Li Shufu über die Firma Tenaciou3 Prospect Investment Limited befindet (siehe Abbildung 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 Aktionärsstruktur Stand Mai 201911

Heutzutage nimmt der Umwelt- und Klimaschutz neben Nachhaltigkeit und sozialen Zielen für Automobilhersteller einen großen Stellenwert ein. Für die Daimler AG steht die Weiterentwicklung aller Fahrzeuge mit dem Ziel der Senkung von Verbrauch und Emissionen, Hybridisierung und Entwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen an einer der obersten Stellen.12

Mit dem Produktionsstart des neuen Mercedes-Benz EQC im Mai 2019 will das Unternehmen vor allem im Bereich der rein elektrisch angetriebenen Fahrzeuge weiterhin konkurrenzstark gegenüber BMW und Volkswagen bleiben.13

In der folgenden Ausarbeitung werden die Berichtsjahre 2017 und 2018 der Daimler AG mithilfe von finanz- und erfolgswirtschaftlichen Kennzahlen analysiert und im Branchenvergleich zu den Konzernen BMW, VW und Audi dahingehend untersucht, ob ein Investment in die Daimler AG zu empfehlen wäre.14

2. Erstmalige Anwendung von IFRS 9 und IFRS 15

2.1. Allgemeines

Im Konzernabschluss des Jahres 2018 wurden erstmals die IFRS Standards 9 und 15 angewendet. Die im Jahr 2017 berichteten Vorjahreswerte wurden um die Effekte aus den Änderungen infolge der Anwendung der IFRS 9 und 15 angepasst.

Im folgenden Kapitel soll ein allgemeiner Überblick über die Auswirkungen aus den erstmaligen Anwendungen gegeben werden.

2.2. IFRS 9 „Financial Instruments“

Die Daimler AG wendet erstmals zum 01. Januar 2018 den IFRS 9 an. Danach soll ein einheitliches Modell zur Einstufung finanzieller Vermögenswerte in drei Kategorien angewendet werden. Die Bewertung der Vermögenswerte kann zu fortgeführten Anschaffungskosten, erfolgsneutral oder erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert erfolgen. Die Daimler AG nimmt dabei das Wahlrecht in Anspruch, die Vergleichsinformationen weiterhin nach IAS 39 darzustellen.

2.3. IFRS 15 „Revenue from Contracts with Customers“

Die Daimler AG wendet erstmals zum 01. Januar 2018 den IFRS 15 an. Danach soll ein einheitliches, fünfstufiges Erlösrealisierungsmodell auf alle Kundenverträge angewendet werden. Dabei werden von Daimler drei Erleichterungsvorschriften angewendet. Verträge, die zum 31. Dezember 2016 erfüllt bzw. vor dem 1. Januar 2017 angepasst wurden, wurden nicht neu beurteilt und der Betrag der verbleibenden Leistungsverpflichtungen zum 31. Dezember 2017 wird nicht offengelegt.

Änderungen ergaben sich insbesondere im Bereich der Vertragsverbindlichkeiten und Rückerstattungsverbindlichkeiten, bei den Verkäufen von Fahrzeugen, bei denen die Daimler AG eine Rückkaufverpflichtung eingeht, bei Verkäufen von Fahrzeugen mit Restwertgarantie, bei der Bilanzierung von Materialbeistellungen und dem Zeitpunkt der Erfassung von Verkaufsanreizen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3 Auswirkungen aus der erstmaligen Anwendung von IFRS 9 und 15

Die Abbildung 315 zeigt die Effekte aus der Umstellung des IFRS 15 und 9 auf die Konzern Gewinn- und Verlustrechnung. Wesentliche Effekte ergeben sich vor allem im Bereich der Umsatzerlöse, Umsatzkosten und sonstigen betrieblichen Erträge aufgrund der Anwendung von IFRS 15. Das Ergebnis je Aktie verringert sich dadurch um 0,23 €.16

3. Bilanzstrukturanalyse

3.1. Allgemeines und Ziele der Analyse

Im nachfolgenden Kapitel wird die Vermögens- und Kapitalstruktur und die Liquiditätslage der Daimler AG anhand von Bilanzkennzahlen analysiert, mit den Konkurrenzunternehmen BMW, VW und Audi verglichen und kritisch dazu Stellung genommen.

3.2. Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote eines Konzerns ergibt sich aus dem Verhältnis des Eigenkapitals zu der Bilanzsumme. Insbesondere bei der Bonitätsprüfung des Unternehmens durch Kreditgeber und Kreditinstitute spielte diese Kennzahl früher eine entscheidende Rolle. Dabei galt lange Zeit, je höher die Eigenkapitalquote bzw. das Eigenkapital, desto besser. Sie stellt auch heute noch einen wichtigen Bestandteil der Analyse des Erfolgs eines Unternehmens dar, verliert aber zunehmend an Bedeutung, da sie heutzutage bei Kreditinstituten nur noch neben der Ertragskraft des Unternehmens und Kennzahlen wie Cashflow oder EBITDA analysiert wird. Die sinkende Bedeutung liegt auch in der allgemeinen Verbesserung der Eigenkapitalausstattung der Unternehmen in Deutschland; bei kleinen und mittelständischen Unternehmen seit 1997 von 6% auf 22%.17

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4 Branchenvergleich der Eigenkapitalquoten18

Die Eigenkapitalquote der Daimler AG liegt im Jahr 2018 bei 23,5%. Sie ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 2% gesunken. Die Anpassungen wegen der erstmaligen Anwendung von IFRS 15 und 9 haben nur eine Auswirkung von 0,1%.

Im Branchenvergleich mit BMW (33,47%), VW (25,6%) und Audi (45,27%) hat die Daimler AG die geringste Eigenkapitalquote. In der Literatur gilt eine Eigenkapitalquote von mehr als 33% als gesund und von weniger als 25% als schlecht.19

3.3. Umschlagshäufigkeit

Die Umschlagskennzahlen geben Auskunft darüber, in welchem Zeitraum gebundenes Kapital in Form von Umsatzerlösen „verflüssigt“ werden kann. Sie dienen als Indikator für Produktivität, Flexibilität und Liquidität. Man unterscheidet die Umschlagshäufigkeit und die Umschlagsdauer. Die Umschlagsdauer ist vor allem in der Automobilindustrie von großer Bedeutung, da diese Kennzahl Hinweise darauf gibt, wie schnell vorhandenes Umlaufvermögen verkauft wird.20

Die Umschlagshäufigkeit des Gesamtkapitals ergibt sich aus dem Verhältnis von Umsatzerlösen zur Bilanzsumme. Dabei gilt: je höher der Kapitalumschlag, desto besser ist die Kapitalrendite.21

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5 Branchenvergleich der Umschlagshäufigkeit des Gesamtkapitals

Die Umschlagshäufigkeit der Daimler AG liegt im Jahr 2018 bei 0,59. Mit anderen Worten: die Daimler AG schlägt ihr gesamtes Kapital lediglich 0,59 mal im Jahr um.

Im Vergleich zu 2017 (0,64) ist die Kapitalrendite demnach gesunken. Im Branchenvergleich liegt Daimler weit hinter BMW (1,72) und Audi (0,90) zurück, allerdings noch vor VW (0,51).

3.4. Umschlagsdauer

Im Bereich des Umlaufvermögens oder auch „working-capitals“ ist die Umschlagsdauer des Vorratsvermögens bzw. die Lagerreichweite in der Automobilindustrie von zentraler Bedeutung. Sie kennzeichnet die durchschnittliche Verweildauer von Vorräten im Unternehmen vom Wareneingang bis hin zum Verkaufszeitpunkt und gibt daher Auskunft über die Effizienz des Beschaffungswesens und des in den Vorräten gebundenen Kapitals.

Diese Kennzahl berechnet sich aus dem durchschnittlichen Bestand an Vorräten im Verhältnis zu den Umsatzerlösen multipliziert mit 365 Tagen. Dabei gilt in der Automobilindustrie ein Wert von mehr als 60 Tagen als negativ.22

[...]


[...]


1 Vgl. https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-zehn-groessten-autohersteller, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 19:27 Uhr

2 Mit erfolgter Eintragung im Handelsregister noch im Jahr 2019, wird der Daimler Konzern in die drei selbständige Einheiten Mercedes Benz AG (Cars & Vans), Daimler Truck AG (Trucks & Buses) und Daimler Mobility AG (Mobility & Financial Services) aufgegliedert. Das Projekt wird auf der Homepage des Unternehmens angekündigt.

3 Vgl. https://www.daimler.com/konzern/geschaeftsfelder/, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 19:33 Uhr

4 Vgl. https://www.daimler.com/konzern/tradition/geschichte/1886-1920.html, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 18:27 Uhr

5 Vgl. https://www.daimler.com/konzern/tradition/geschichte/1945-1949.html, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 18:53 Uhr

6 Vgl. https://www.daimler.com/konzern/tradition/geschichte/1960-1980.html, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 18:57 Uhr

7 Vgl. https://www.daimler.com/konzern/tradition/geschichte/1995-2007.html, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 19:05 Uhr

8 Vgl. https://www.daimler.com/konzern/tradition/geschichte/1995-2007.html, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 19:05 Uhr

9 Vgl. https://www.daimler.com/konzern/tradition/geschichte/2008-2009.html, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 19:18 Uhr

10 Vgl. https://www.daimler.com/investoren/aktie/, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 19:53 Uhr

11 Vgl. https://www.daimler.com/investoren/aktie/aktionaersstruktur/, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 20:22 Uhr

12 Vgl. https://geschaeftsbericht.daimler.com/gb2018/nichtfinanzieller-bericht/umweltbelange/klimaschutz, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 20:38 Uhr

13 Vgl. https://www.daimler.com/dokumente/investoren/nachrichten/kapitalmarktmeldungen/daimler-mercedes-benz-ir-release-de-20190507.pdf, zuletzt abgerufen am 08.05.2019 um 20:39 Uhr

14 In dieser Ausarbeitung werden die Jahre 2017 und 2018 miteinander verglichen. Sollte es Auswirkungen aus den Anpassungen im Jahr 2017 geben, sind diese als solche gekennzeichnet. Da das Berichtsjahr 2016 nicht angepasst wurde, wird dieses Jahr nicht mit in die Betrachtung einbezogen.

15 Diese Darstellung wurde aus dem Geschäftsbericht 2018 der Daimler AG übernommen.

16 Vgl. für gesamtes Kapitel 2 den Geschäftsbericht 2018 der Daimler AG

17 Vgl. Lindenmayr / Schäfer: Kritische Bilanzposten aus Sicht des Finanzanalysten eines Kreditinstituts – Bedeutung der Eigenkapitalquote für die Beurteilung der Kreditwürdigkeit durch Kreditinstitute, 2015

18 Das mit * gekennzeichnete Jahr 2017 wurde aufgrund der erstmaligen Anwendung von IFRS 15 und 9 angepasst.

19 Vgl. Franz Ederer, BC 2010, S. 198

20 Vgl. Prof. Dr. Graumann: Jahresabschlussanalyse 5: Analyse der Vermögenslage, NWB-Verlag, 2017

21 Vgl. https://welt-der-bwl.de/Kapitalumschlag, zuletzt abgerufen am 26.05.2019 um 17:01 Uhr

22 Vgl. https://talkingofmoney.com/key-financial-ratios-to-analyze-automotive-industry, zuletzt abgerufen am 26.05.2019 um 17:23 Uhr

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
IFRS Abschlussanalyse der Daimler AG für die Berichtsjahre 2017 und 2018
Hochschule
Hochschule Worms
Veranstaltung
IFRS Analyse
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
43
Katalognummer
V507990
ISBN (eBook)
9783346075406
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ifrs, abschlussanalyse, daimler, berichtsjahre
Arbeit zitieren
Pia Helen Stumpp (Autor), 2019, IFRS Abschlussanalyse der Daimler AG für die Berichtsjahre 2017 und 2018, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507990

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