Der Arzt bei Hippokrates. Konstruktion und Intention eines Idealbildes


Hausarbeit, 2018

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Ärztebild vor Hippokrates

3. Hippokrates und sein Ärztebild
3.1 Hippokrates Leben und sein Werk
3.2 Die Konstruktion seines Idealbildes
3. Intention seiner Konstruktion

4. Fazit

5. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Ich schwöre bei Apollon dem Arzt und Asklepios und Hygieia und Panakeia und allen Göttern und Göttinnen, indem ich sie zu Zeugen rufe, dass ich nach meinem Vermögen und Urteil diesen Eid und diese Vereinbarung erfüllen werde.“1 So lauten die ersten Zeilen des Hippokratischen Eids, welcher als ältestes Ärztegelöbnis gilt. Wird hier zwar noch auf verschiedene Heilgötter der antiken griechischen Mythologie hingewiesen, trotzdem ist deutlich zu erkennen, dass der Arzt als Individuum immer mehr in den Fokus gerät. Dies war nicht immer so. In den homerischen Epen wird im Gegensatz dazu auf die Wunderheilung von Apollon und Asklepios gesetzt, die die Kranken von ihren Leiden befreien sollten. Erst im klassischen Zeitalter, welches die Jahre 500 bis 336/323 v. Chr. umfasst, wandelte sich das Bild des Arztberufes. Die Epoche gilt als vorbildhaft und ist sowohl bezüglich ihres politischen als auch kulturellen Entwicklungsstand sehr hoch angesehen.2 So nahm auch die Medizin an dieser Entwicklung teil. Hippokrates von Kos, der allgemein als „Vater der modernen Medizin“ gilt, prägte die „neue“ Medizin und wandelte auch das Bild des Arztes. Was genau die Änderungen waren und was er mit seiner Darstellung der Ärztefigur bezwecken wollte, soll im Verlauf dieser Arbeit erörtert werden.

Im Folgenden soll demnach der Frage nachgegangen werden, welche Intention hinter Hippokrates Konstruktion eines idealen Arztes liegt.

Dabei wird zunächst die Zeit vor Hippokrates betrachtet sowie die damaligen Methoden der Ärzte. Hierbei wird zunächst kurz auf den Heilgott Apoll und den Asklepioskult eingegangen sowie primär auf die homerische Zeit. Anhand von Beispielen damaliger Ärzte werden die Bedeutung des Berufs sowie die früheren Methoden genauer betrachtet. Anschließend soll der für Hippokrates ideale Arzt beschrieben und in einem weiteren Schritt die Intention dahinter beleuchtet werden. Der Fokus soll hier auf die Voraussetzungen für den Ärzteberuf gelegt werden. Der Umgang des Arztes mit den Patienten und die Vorgehensweise bei der Behandlung wird nur kurz erwähnt, jedoch nicht weiter erläutert.

Es werden zur Bearbeitung der Fragestellung Ausschnitte aus dem nach Hippokrates benannten Werk „Corpus Hippocraticum“ verwendet. Als Sekundärliteratur dienen neben Überblicksdarstellungen und Lexikonartikeln zu der Zeit vor Hippokrates weiterführend auch Monographien sowie Zeitungsartikel über den bekannten Arzt selbst.

Im folgenden Kapitel soll der Blick auf die Ärzte in der homerischen Zeit gelegt werden. Hierbei steht die Vorgehensweise des Arztes, die verschiedenen Arten von Ärzten, sowie ihre Voraussetzungen für den Beruf im Fokus.

2. Das Ärztebild vor Hippokrates

Die Anfänge der Heilkunde in Griechenland lagen bereits im 2. Jahrtausend v. Chr. auf Kreta und dem griechischen Festland. Als Beginn der Wissenschaftsschreibung gelten allgemein die Epen des Homer. In seinen Werken „Ilias“ und „Odyssee“ thematisiert der Dichter neben Kriegen und Schlachten auch die Krankheiten, die bereits zu frühen Zeiten auftraten. Dabei nimmt er auch auf den Gott Apollon und seine Sohn Asklepios Bezug, welcher das Symbol für den Heilkult zu dieser Zeit war. Die Rolle des Gottes des Lichts und der Heilkunst sowie die seines Sohnes soll in Bezug auf die antike Medizin im Folgenden erläutert werden.

Apollon ist in der griechischen Mythologie der Gott des Lichts, der Weissagung der Musik und der Poesie, sowie der schönen Künste. Außerdem war er der Gott der Heilkunst. Er war der Sohn von Zeus und Leto, sowie der Zwillingsbruder von Artemis. Mit Koronis, der Tochter seines Feindes Phlegyas, zeugte Apollon seinen Sohn Asklepios, welcher später, so wie er, die Rolle des Schutzherrn der Heilkunst übernahm. Diese Kunst gab Asklepios später weiter an seine Söhne Podaleirios und Machaon.3 Auch bei Homer wird Apollon als Heilgott dargestellt. Er galt einerseits als Retter von dem im trojanischen Krieg schwer verwundeten Hektor, andererseits bestrafte er das Heer der Griechen mit der Pest, die er jedoch nachdem Buße getan wurde, wieder zurücknahm. Zudem half er gemeinsam mit seiner Schwester Artemis kranken Männern zu einem schmerzlosen Tod und befreite diese somit von ihren Leiden. Apollon wurde außerdem als „Übelabwehrer“ und „Arzt“ bezeichnet und galt auch in Delphi als Gott der seelischen Reinheit und der menschlichen Gerechtigkeit.4 Apollon fungierte demnach sowohl als Erlöser als auch als Bringer von Krankheiten als Bestrafung. Seine Fähigkeiten als Heilgott übertrug er auch auf seinen Sohn Asklepios, welcher, wie zuvor erwähnt, Begründer und Gott der Heilkunst war. Von Geburt an war er mit besonderen Fähigkeiten und Scharfsinn versehen, sodass er sich zu Gunsten der Menschen bereits früh mit der Heilkunst befasste. Eine dieser Fähigkeiten war es, hoffnungslos kranke Menschen wieder gesund zu machen, wodurch er den Ruf bekam, Tote wieder zurück ins Leben führen zu können. Da er gegen die Norm verstieß, das Leben der Menschen über ihr biologisches Maß hinaus nicht zu verlängern, wurde er auf Hades Wunsch hin von Zeus erschlagen.5 Es entwickelte sich ein Asklepioskult, welcher durch die zahlreichen Asklepiosheiligtümer weiter gefördert wurde. In diesen Heiligtümern vollzog sich der Vorgang des Heilens, welche wie folgt beschrieben wurde: Die Heilsuchenden mussten Opfer bringen, woraufhin sie in einen Inkubationsschlaf verfielen. Im Traum erschien ihnen schließlich der Gott, der sie mithilfe der heiligen Schlange und Medikamenten heilte. Somit hatte sich eine Wunderheilung vollzogen.6

Auf dem Schlachtfeld sah die Heilung der Kranken anders aus: Es handelte sich bei den Verletzungen um Wunden und andere körperliche Leiden, an denen die Soldaten im Kampf litten. Andere Beschwerden, die sich nicht auf dem Schlachtfeld ereigneten, galten als Strafe der Götter oder als Altersbeschwerden, wie die Pest des Apollons. Eine Behandlung der Erkrankten fand meistens nicht statt. Einerseits, weil sie die Strafe der Götter austragen mussten, andererseits wegen fehlender Kenntnis über die Beschwerden. Im Gegensatz dazu fand auf dem Schlachtfeld eine Behandlung der Verwundeten und Verletzten statt. Homer beschrieb in seinen Werken die Verletzten sehr detailliert, was für eine ausgeprägte Kenntnis im frühen Griechenland über den menschlichen Körper spricht. So beschreibt Homer beispielsweise die Verwundung des Schiffsbaumeister Phereklos, sehr detailliert: „Diesen traf Meriones […] in den rechten Gefäßbacken, durch und durch, dass die Spitze vorne heraus an der Blase unter dem Knochen hervorkam.“7

Die Kenntnisse über den menschlichen Körper waren geprägt durch ein einfaches anatomisches Verständnis, was sich die Menschen durch die Untersuchungen der Körper der Toten aneigneten. Die Funktion der einzelnen Körperteile war noch ungewiss. Welche Behandlungsmethode man bei Verletzungen anwendete, wurde an der Schwere der Wunden gemessen. Leichte Wunden wurden daher durch besondere Ärzte direkt auf dem Feld behandelt. Die Söhne des Asklepios, Machon und Podeleirios galten als Heiler im Feld. Die Behandlungen bestanden aus der Reinigung der Wunden und Verwendung eines Pharmakons8.9 Neben den Feldärzten mussten auch die Soldaten ihre Mitkämpfer teilweise verarzten, wenn nicht genug Ärzte vorhanden waren. So verband zum Beispiel auch Achill den im Kampf verwundeten Patroklos.

Es gab neben göttlichen und adligen Ärzten wie den Söhnen des Asklepios jedoch auch einfache Wanderärzte, die nach Griechenland kamen, um dort den Beruf des Arztes auszuüben. Bei Homer als „δημιοεργος“ bezeichnete Ärzte waren eben die, die keine göttliche Abstammung genossen, sondern den Arztberuf abhängig von Bezahlung und als Profession ausübten. Einer dieser Ärzte war Somrotidas, dessen Name 1940 auf der frühesten griechischen Arztinschrift auf Sizilien entdeckt wurde. Er verließ im Alter von zwanzig Jahren seine Heimat Lykien und wirkte von da an als Arzt auf Sizilien. Es ist jedoch weder klar, ob er zu der Familie der Asklepiaden gehörte, noch, wo er sein Handwerk erlernte.10

In Homers Epen wird demnach zwischen zwei Arten von Ärzten unterschieden: Der nicht-adlige Arzt, der auf Bezahlung angewiesen ist und als Professioneller, den Handwerkern gleichgestellt ist. Und der adlige Arzt, wie Podeleirios und Machaon, die durch Grundbesitz unabhängig sind und durch seltene Pharmaka und ihren Status als Halbgötter die Menschen heilten.11 Krankheiten wurden demnach bereits im antiken Griechenland durch Ärzte erkannt, jedoch nur bedingt behandelt. Insgesamt lässt sich für die homerische Zeit festhalten, dass die Medizin aus Wundheilung und Magie bestand und noch keinen Bezug zur heutigen Wissenschaft hatte. Krankheiten wurden nicht oder nur oberflächlich behandelt und es wurde auf Wunder durch die Götter gesetzt.12

In der Zeit nach Homer entwickelte sich die philosophische Strömung der „Vorsokratiker“, die auch Einfluss auf die damalige Medizin nehmen sollte. Diese waren griechische Philosophen bis zur Zeit des Sokrates. Sie gingen der Frage nach dem Ursprung der sichtbaren Dinge nach und versuchten nach rationalen Erklärungen zu suchen. Sie bezogen sich nicht wie Sokrates später auf die Menschen, sondern ausschließlich auf die Natur.13 Der Blick auf den Kosmos verschob sich und es kamen immer mehr wissenschaftliche Fragen auf, die man bis dahin nicht beantworten konnte. Den Menschen wurde immer mehr ein naturwissenschaftlich begründetes Weltbild nahegelegt. Mit der Frage nach der Entstehung des Kosmos kam auch die Frage nach der Stellung des Menschen in diesem auf. Daraufhin kam es zur Untersuchung der Entstehung allen Lebens und auch zur Untersuchung der Anatomie der Menschen und deren Sinnesorganen. Daran schloss die Frage nach dem Zentralorgan des Menschen an und die Analyse der Körperstrukturen allgemein. Das Streben nach medizinischen Erkenntnissen wurde immer größer, da die Leute wissen wollten, wie der Mensch im gesunden Zustand im Vergleich zum kranken ist. Aus diesen ersten Überlegungen und Theorien entwickelten sich schließlich eigene medizinische Disziplinen, wie die der Diätetik.14

Eines der besten Beispiele für einen praktizierenden Arzt vor Hippokrates ist Demokedes von Kroton. Er wurde 500 v. Chr. geboren und war ein antiker griechischer Arzt. Alle Darstellungen seiner Person stammen von dem Geschichtsschreiber Herodot von Halikarnassos, den Cicero als „Vater der Geschichtsschreibung“ bezeichnete. Er thematisierte in seinen Werken die Ereignisse des trojanischen Krieges, den Kampf der Griechen gegen die Perser, sowie an einigen Stellen medizinische Phänomene und bekannte Ärzte. Einer davon war Demokedes, dessen Schicksal er ausführlich darstellt. Die Glaubwürdigkeit seines Werkes ist jedoch sehr umstritten, wodurch auch die Darstellungen des Demokedes nicht als sicher anzunehmen sind.15

Demokedes wird von Herodot als „bester Arzt seiner Zeit“ bezeichnet. Er wirkte zunächst als Arzt in Kroton und ging kurz darauf nach Aigina, wo er als Stadtarzt tätig war. Ein Jahr später wechselte er nach Athen, um dort am Hof des Polykrates von Samos zu praktizieren. Nach dessen Tod floh er als Sklave in die persische Residenz Susa, wo er den König Dareios kurierte. Sein Vorgehen als Arzt wurde hoch angesehen. So befreite er auch die Königin Atossa von einem Brustgeschwür. Als Arzt wurde er nicht nur mit Ruhm und Ansehen, sondern bei seinem letzten Wechsel nach Athen mit 100 Minnen belohnt.16 Auch wenn man nichts genaues über die Diagnose des Geschwürs von Atossa erfuhr und auch nichts von Demokedes Behandlungsmethoden, kann man dennoch davon ausgehen, dass es sich bei ihm um einen bedeutenden Arzt handelte. Die Leute, unter anderem der König, vertrauten ihm und belohnten ihn reich für seine Taten, was auf eine nachhaltige Behandlung und einen guten Umgang mit den Patienten schließen lässt.

Der wohl bekannteste Arzt der Antike war jedoch Hippokrates von Kos. Er setzte die Gedanken der „Vorsokratiker“ fort und entwickelte eigene Theorien auf dem Gebiet der Medizin. Inwiefern Hippokrates Medizin sich von der der anderen Wanderärzte und den Erzählungen in den Epen Homers unterschied, soll nun im Folgenden erörtert werden.

3. Hippokrates und sein Ärztebild

3.1 Hippokrates Leben und sein Werk

Hippokrates von Kos wurde um 460 v. Chr. auf Kos geboren und starb um 370 v. Chr. in Larisa. Er gehörte zu der Familie der Asklepiaden. Zu diesen zählten im alten Griechenland Familien und Personen, deren Abstammung auf den Heilgott Asklepios zurückgeführt wurde, wodurch ihre medizinischen Tätigkeiten legitimiert werden sollten. Hippokrates studierte die Kranken- und Heilungsberichte von früheren Ärzten und wirkte später selbst als Arzt in Thessalien. Im Gegensatz zu vorherigen Ärzten, sorgte er für eine klare Trennung zwischen philosophischen Studien und der Heilkunst, wodurch der Arzt an sich die Rolle eines Wissenschaftlers einnahm, anstatt die eines Philosophen.17

Sein bekanntestes Werk ist der „Corpus Hippocraticum“, welcher zwischen dem 6. Jahrhundert v. Chr. und 2. Jahrhundert n. Chr. entstanden ist. Obwohl die Sammlung nach ihm benannt ist, stammen die wenigsten Beiträge in diesem tatsächlich von ihm. Der Corpus Hippocraticum umfasst 60 überlieferte Schriften. Alexandrinische Gelehrte stellten im 3. Jahrhundert v. Chr. die griechisch-medizinischen Schriften des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr. zusammen und gaben diese als Schriften des Hippokrates aus. Daher sind auch bis Mitte des 4. Jahrhunderts keine Schriften überliefert oder bekannt. Eine genaue Zuschreibung zu Hippokrates ist daher nicht möglich, jedoch ist sicher, dass die in der Textsammlung thematisierten Theorien, Beobachtungen und Therapien von Hippokrates angestoßen wurden. Als sicher gilt auch, dass zumindest die älteste Schicht der Schriften auf ihn zurück geht, was Wissenschaftler anhand von sprachlichen Indizien, historische Anspielungen und dem damaligen Wissenstand festmachen. Demnach entstanden die Kapitel „Über die heilige Krankheit“, „Über Luft, Wasser, Ortslage“, die Schrift „Prognostikon“ und das erste und dritte Buch der „Epidemien“ aus der Feder des Hippokrates.18

[...]


1 Im griechischen Original: „Ὄμνυμι Ἀπόλλωνα ἰητρὸν, καὶ Ἀσκληπιὸν, καὶ Ὑγείαν, καὶ Πανάκειαν, καὶ θεοὺς πάντας τε καὶ πάσας, ἵστορας ποιεύμενος, ἐπιτελέα ποιήσειν κατὰ δύναμιν καὶ κρίσιν ἐμὴν ὅρκον τόνδε καὶ ξυγγραφὴν τήνδε.“ (Hippokr. Corp. Hipp. Iusiurandum)

2 Blum, Bartels, Fündling 2015, 15

3 Abenstein 2016, 79-81.

4 Leven 2005, 67-68.

5 Steger 2016, 40-41.

6 Flashar 2016, 214.

7 Ilias V 65-67.

8 Als Pharmakon galt alles, was durch seine guten Eigenschaften ein Medikament, und durch seine schlechten ein Gift sein kann. (Krug 1993, 10.)

9 Krug 1993, 8-10.

10 Kudliez 1986, 131-133.

11 Kudliez 1986, 129.

12 Krug 1993, 12-15.

13 Oser-Grote 2005, 909-910.

14 Flashar 2016, 17-18.

15 Garzya 2005, 404-406

16 Wenskus 2005, 212-213.

17 Potter – Gundert 1998, 590.

18 Flashar 2016, 32-34.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Arzt bei Hippokrates. Konstruktion und Intention eines Idealbildes
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V507997
ISBN (eBook)
9783346070296
ISBN (Buch)
9783346070302
Sprache
Deutsch
Schlagworte
arzt, hippokrates, konstruktion, intention, idealbildes
Arbeit zitieren
Helen Bouras (Autor:in), 2018, Der Arzt bei Hippokrates. Konstruktion und Intention eines Idealbildes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507997

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