Die Arbeit thematisiert die Entstehung von Stress durch die E-Mail-Kommunikation in Unternehmen. Dazu werden Forschungsbefunde zusammengetragen und die Auslöser für eine Stressentstehung analysiert. Es zeigt sich, dass nicht primär E-Mails problematisch sind, sondern die Art und Weise, wie Nutzer mit ihnen umgehen.
Die E-Mail ist die erfolgreichste und meistgenutzte Form der computerbasierten Kommunikation in deutschen Unternehmen. Zugleich stellt sie jedoch eine Ursache für die Stressentstehung am Arbeitsplatz dar. Denn Beschäftigte leiden häufig darunter, tägliche viele elektronische Nachrichten zu erhalten und sich zur ständigen Erreichbarkeit verpflichtet zu fühlen.
Inhaltsverzeichnis
- Motivation
- Abgrenzung
- Digitale Kommunikation
- Unternehmenskommunikation
- Aufbau und Funktionsweise von E-Mails
- Mediale Eigenschaften von E-Mails
- Stress
- Methodisches Vorgehen
- Aufbereitung der Rechercheergebnisse
- Analyse
- Eigenschaften des Senders
- Eigenschaften des Kommunikationsmediums
- Eigenschaften des Empfängers
- Diskussion
- Zusammenfassung
- Schluss
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Entstehung von Stress durch E-Mail-Kommunikation in Unternehmen. Sie analysiert Forschungsbefunde und untersucht die Auslöser von Stress im Zusammenhang mit E-Mails. Das Ziel ist es, Muster und Forschungslücken in Bezug auf Stress durch digitale Kommunikationsmittel, insbesondere E-Mails, in Unternehmen zu identifizieren. Die Arbeit basiert auf einer Literatur-Review-Analyse.
- Stress durch E-Mail-Kommunikation in Unternehmen
- Analyse der Auslöser von Stress im Zusammenhang mit E-Mails
- Identifizierung von Mustern und Forschungslücken
- Bedeutung der Art und Weise des Umgangs mit E-Mails für die Entstehung von Stress
- Bewertung von Regelwerken zur stressfreien E-Mail-Kommunikation
Zusammenfassung der Kapitel
Motivation: Dieses Kapitel erläutert die Bedeutung der E-Mail-Kommunikation in der heutigen Arbeitswelt und die damit verbundenen Vorteile und Nachteile. Es wird auf die zunehmende Belastung durch die E-Mail-Kommunikation und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Gesundheit von Beschäftigten eingegangen.
Abgrenzung: Dieses Kapitel definiert die Begriffe digitale Kommunikation, Unternehmenskommunikation und E-Mail. Es werden die Eigenschaften von E-Mails, wie Aufbau, Funktionsweise und mediale Eigenschaften, beleuchtet.
Schlüsselwörter
E-Mail-Kommunikation, Stress, Unternehmen, digitale Kommunikation, Arbeitswelt, Kommunikationsmedium, Nutzerverhalten, Regelwerke, Effizienz, Erreichbarkeit, Dauerbeanspruchung, Arbeitsausfall, psychische Erkrankungen.
Häufig gestellte Fragen
Warum verursachen E-Mails im Unternehmen oft Stress?
Stress entsteht oft durch die schiere Menge an Nachrichten und das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen.
Liegt das Stressproblem primär am Medium E-Mail selbst?
Die Analyse zeigt, dass nicht primär das Medium problematisch ist, sondern die Art und Weise, wie Nutzer (Sender und Empfänger) damit umgehen.
Welche mediale Eigenschaften von E-Mails fördern Stress?
Die Arbeit untersucht den Aufbau und die Funktionsweise von E-Mails sowie deren spezifische Eigenschaften als Kommunikationsmittel.
Welche gesundheitlichen Folgen kann E-Mail-Stress haben?
Dauerbeanspruchung durch digitale Kommunikation kann zu psychischen Erkrankungen und Arbeitsausfällen führen.
Was sind „Regelwerke zur stressfreien Kommunikation“?
Es handelt sich um Leitfäden oder Unternehmensrichtlinien, die festlegen, wie E-Mails effizient und gesundheitsschonend genutzt werden sollten.
Welche Rolle spielt das Verhalten des Senders?
Die Eigenschaften und Erwartungen des Senders (z.B. Erwartung einer sofortigen Antwort) tragen maßgeblich zum Stresserleben des Empfängers bei.
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- Anonym (Author), 2019, Stress durch E-Mails und andere digitale Kommunikationsmittel im Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/508336