Vergangenheitsbewältigung im Roman "Der Vorleser" von Bernhard Schlink


Facharbeit (Schule), 2019
24 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Hintergrund

3. Vergangenheitsbewältigung im Roman

4. Die „Banalität des Bösen“- verkörpert durch Hanna Schmitz

5. Rezensionen und Umfrage

6. Die Gegenwart der Vergangenheit -oder wie die Vergangenheit dem Präsens auflauert

7. Bibliographie

8. Anhang

1. Einführung

„Was vergangen ist, kann nicht bewältigt werden. Es kann erinnert, vergessen oder verdrängt werden. Es kann gerächt, bestraft, gesühnt und bereut werden. Es kann wiederholt werden, bewusst oder unbewusst. Es kann in seinen Folgen betroffen werden, so dass es sich auf Gegenwart oder Zukunft nicht oder nicht in bestimmter Weise oder gerade in bestimmter Weise auswirkt.

Aber was geschehen ist, ist geschehen. Das Vergangene ist unerreichbar und unveränderbar.“ [1]

Bernhard Schlink, geboren 1944, versucht dies am Beispiel zweier Generationen deutlich zu machen: Wie kann eine mittelbar betroffene Generation[2] mit der unmittelbaren Schuld der Eltern, Angehörigen, Bekannten[3] umgehen? Wo lassen sich Trennlinien in diesem komplexen System festmachen? „Dass einige wenige verurteilt und bestraft und, dass wir, die nachfolgende Generation, in Entsetzen, Scham und Schuld verstummen würden - das sollte es sein?“[4]

1958: Der junge Michael Berg begegnet zum ersten Mal der 25 Jahre älteren Hanna Schmitz. An Gelbsucht leidend übergibt sich der 15- Jährige, die Frau hilft und reinigt ihn. Es ist der Beginn eines zunächst sexuellen Verhältnisses, in dem sich das Ritual des Vorlesens etabliert. Doch Hanna ist eines Tages verschwunden und dies muss auch der Junge begreifen. Sieben Jahre später begegnen sich die Beiden unerwartet wieder: Als Jurastudent sitzt Berg im Rahmen eines Seminars einem Gerichtsprozess bei, angeklagt sind Wächterinnen des KZ Auschwitz sowie eines Nebenlagers - eine von ihnen ist seine ehemalige Geliebte. Im Gegensatz zu ihren Mitangeklagten ist die Frau nicht im Stande sich selbst zu verteidigen. Fundament hierfür ist, wie Michael herausfindet, ihr Analphabetismus. Dem Protagonisten fällt es schwer, Hannas Rolle in das Geschehen und somit in die Aufarbeitung einzubetten, wie soll er mit dem Lieben einer Verbrecherin umgehen? Was eine „Vergangenheitsbewältigung“ darstellt und wie dies in dem Roman erfolgt, soll genauer untersucht werden.

2. Hintergrund

Der Autor, Jahrgang 1944, beschäftigte sich während seiner Schul- und/Studienzeit in den 6oer- und 70er Jahren verstärkt mit der Frage nach der „Vergangenheitsschuld“. Erst um 1980, nach einem längerem Auslandsaufenthalt, ist er imstande, seine deutsche Herkunft anzunehmen und sich mit ihr zu identifizieren.[5] Aus der Generation Michaels stammend erzählt der Autor in seinem Roman von dem Netz der Schuld, von dem unüberbrückbaren Konflikt der zweiten Generation, die zwischen Verständnis und Verurteilung zu entscheiden hat und wie wichtig die Konfrontation mit der Vergangenheit ist. Was dabei entsteht ist eine Art Echo im Bewusstsein nicht nur einer, sondern gleich zweier Generationen.

2.1 Historisch

Die Aufarbeitung der nationalistischen Vergangenheit läuft in der BRD, der Rechtsnachfolgerin des Dritten Reiches, nur schleppend ab. Die Entnazifizierung[6] soll auf juristischer Ebene die Täter verurteilen. Juristen wie Fritz Bauer, Initiator des Frankfurter Auschwitzprozesses[7], setzen sich dafür maßgeblich ein, doch bleibt dies im Verhältnis gesehen erfolglos, denn alsbald werden Täter und Mitläufer wieder in die Gesellschaft integriert, da sie für die Aufrechterhaltung des Alltagsleben[8] benötigt werden. Dieses Scheitern wird maßgeblich durch das Kollektiv ergänzt. Die Literatur legt ihren Fokus auf die „Heimkehrerthematik“[9] sowie auf die sogenannte „Trümmerliteratur“[10]. Der begangene Massenmord stößt auf wenig Resonanz. Erst in den 60er Jahren entwickelt sich in der Bevölkerung ein stärkeres Interesse an solcher Literatur. „Wir kannten einige Berichte von Häftlingen, aber viele Berichte sind bald nach dem Krieg erschienen und dann erst wieder in den achtziger Jahren aufgelegt worden und gehörten dazwischen nicht in die Programme der Verlage“[11]. Der Mangel an damaliger Anschauung führt zu erstarrten Klischees.

Man unterscheidet zwischen zwei Ebenen von Bildmaterial: Die erste Ebene sind Primärquellen, Bilder der Befreiung der Lager.[12] Auf sie folgt das Nachgestellte, das Fiktive, „die Phantasie kennt sich in ihr aus [..] und schmückt aus“[13]. Dies verleitet zu einer massentauglichen Vereinfachung; einer „banalisierende Häufigkeit“[14], Resultat dessen ist ein Überdruss bei der nachfolgenden Generation: Die „mediale Erinnerungskultur“ ist keine Vergangenheitsbewältigung. Sie setzt dort an, wo Potential ungenutzt blieb.

2.2 Juristisch

„Hätten wir auch nur ein Quentchen unserer Vergangenheit bewältigt, wenn wir […] wüssten, dass in der Haftanstalt X ein Strafgefangener Nummer Y einsitzt?[…] Überfordern wir diese Institution nicht, wenn wir von ihr einen Spruch in Sachen Weltgeschichte und Massenvernichtung erwarten?[...]Wird uns danach der Gedanke an Auschwitz leichter sein?“ [15]

Das Recht nimmt uns keine Entscheidung ab, aber es stellt uns die unerlässlichen Formen und Methoden für die Aufarbeitung bereit.[16] Das juristische Bewältigen dient dem Erinnern und dem Vergessen. Das Recht und die Gerechtigkeit soll wirken, in dem es Schuldige an deren Taten festhält, während es gleichzeitig dem Abschließen dient, dem „Erledigen“ des Vergangenen. Die Schuld, mit welcher sich ein Täter konfrontiert sieht, meint im weiteren Sinne „Vorwerfbarkeit“. Es wird vorgeworfen, rechtswidrig gehandelt zu haben, obwohl Alternativen vorhanden waren.[17] Strafverfolgungen können das nicht revidieren, sie können lediglich zur weiteren Einsicht verhelfen. Auch ein Eifer, wie ihn beispielsweise die Studenten pflegen, kann nicht dagegen wirken. Dass der Täter sich eingesteht, falsch gehandelt zu haben verlangt eine „völlige Revision der Lebenseinstellung: Einsehen, dass es falsch war, sein Gewissen dem Gehorsam zu opfern “[18]. Die Aufarbeitung ist ein „arbeitsteiliges Unternehmen“- um „mentalitätsbildende Kraft erlangen [zu können]“[19], bedarf es juristischer Verfahren und die „Bereitschaft zur existentiellen Selbstprüfung“[20].

3. Vergangenheitsbewältigung im Roman

„Über die Generationen [wird] das kollektiv erlebte historische Ereignis zum individuellen psychischen Geschehen, die Aufgabe der Lossagung von der spezifischen, historischen Schuld [mündet] in die der Findung der eigenen Identität, wie sie sich jeder Generation stellt“ [21] .

Die nötige Selbstprüfung scheitert oft in der Elterngeneration. Denn die Kraft zur Ehrlichkeit, das Bewusstmachen der Fehlbarkeit, ist nicht vorhanden.

3.1 Die „Betäubung“

Anstelle dessen findet eine Betäubung statt: Michael, der keinen Prozesstag versäumt, stellt im Verlauf der Urteilsfindung ein „Betäubt sein“ aller Beteiligten fest. Die „Betäubung“ ist ein Abwehrmechanismus, der Versuch, den Schmerz welcher auf der Seele haftet, zu verdrängen.

„Der Einbruch des Schrecklichen in den Alltag“[22] belaste die neuen Zuschauer des Prozesses und auch bei den Richtern stellt Michael ein Bestürzt sein fest - doch stumpfen diese im Verlauf der Verhandlung ihre Gefühle ab - bis das Gericht gegen Ende sogar genug habe und schon wieder in der Gegenwart nach langen Wochen der Vergangenheit sei.[23] Besonders die ehemaligen Wächterinnen seien versteinert in der Betäubung, unfähig, dieser zu entkommen. Der Protagonist stellt den Vergleich auf, dass diese Betäubung nicht nur bei denjenigen, die „später damit zu tun hatten“[24] auffällig sei - auch bei den Häftlingen sowie den Tätern ließe sich diese Stumpfheit vorfinden. Die Funktionen des Lebens seien so sehr reduziert, dass die Vergasung als etwas Alltägliches wahrgenommen werde.

Doch ein solcher Vergleich verbietet sich in der Gesellschaft, so etwas dürfe nicht kommuniziert werden: „Wir sollen nicht meinen, begreifen zu können, was unbegreiflich ist, dürfen nicht vergleichen, was unvergleichlich ist“[25]. Doch wie soll dann der Umgang mit den begangenen Verbrechen erfolgen? Dürfen die nachfolgenden Generation lediglich entsetzt und schuldbewusst schweigen, die angefangene Betäubung fortsetzen? Primo Levi, ein Überlebender des Holocaust meint, man dürfe nicht verstehen was passiert sei, denn ein Verstehen komme fast einer Rechtfertigung gleich.[26] Für ihn bedeutet das Verstehen menschlichen Handelns eine Identifikation mit dem Täter, und dies sei falsch, denn ihr Tun soll unfassbar bleiben. Genau diese Einstellung verleitet zu einer „diffuse[n] emotionale[n] Tabuisierung der Vergangenheit“[27], wie sie sich zwischen der ersten und zweiten Generation feststellen lässt. Die Tabuisierung lehnt Schlink ab. Einerseits soll sich niemand aus dem Vergehen stehlen können, sondern sich dem Vergangenen bewusst werden. Andererseits meint Verstehen nicht Tolerieren, eher ein „Fassen“ der Geschichte, um aus dieser zu lernen.

3.2 „Generationsabhängige“ Bewältigung: die Disparität zweier Generation

Das familiäre Leben nach dem Nationalsozialismus ist geprägt von einer „doppelte[n], gespaltene[n] Wirklichkeit“[28]. Das Verstummen soll das bedrohliche Beschwiegene überdecken. Die Eltern leben oftmals in ihrer eigenen Welt, wodurch der moralische Konsens zwischen ihnen und den Kindern verfällt.[29] Hinzu kommt die fehlende Begegnungsform, welche die Generationen zusammen führen könnte. Die Kluft führt zu der Diffusität[30], wie man sie beispielsweise in der Beziehung Michaels zu seinem Vater erkennt, denn diese konnten nie eine emotionale Bindung, wie man sie zwischen Vater und Sohn erwartet, aufbauen. Doch auch in der Beziehung zwischen den Studenten und ihren Angehörigen, die unter allen Umständen verurteilt werden sollen, wird dies sichtbar.

3.3 Die erste Generation

3.3.1 Täter und Mitläufer – die Betroffenheit eines Jeden

Der Roman zeigt anhand von verschiedenen Personengruppen, wie unterschiedlich die Verstrickung in die Vergangenheit und die damit einhergehende Bewältigung beziehungsweise Tabuisierung erfolgen kann.

Michaels Vater, welcher durch das NS - Regime seine Stellung verlor[31].,will symptomatisch „nicht über sich reden“[32]. Eine stärkere Ausprägung dessen ist der Autofahrer, welcher Michael auf seinem Weg ins Konzentrationslager Struthof mitnimmt. Dieser verhält sich anfangs gesprächig, doch „als ich dem Fahrer sagte, wohin genau ich unterwegs war, schwieg er“[33]. Michael erklärt ihm, dass es ihm an Anschauung, am Verständnis für die Taten und den Prozess fehle, woraufhin der Autofahrer die Täter der NS-Zeit mit Henkern vergleicht. Gleichgültigkeit sei das einzige Motiv - „der Henker befolgt keine Befehle“[34], ihm gelten Gründe wie Befehlsnotstand nichts. Als Michael ihn daraufhin konfrontiert, selbst einer dieser Täter gewesen zu sein, wird jener „ganz blass“ und fordert den Jungen auf, das Auto zu verlassen. Er will sich mit seiner Rolle nicht auseinandersetzen. Der Mann weist das typische Phänomen der „Verrohung, Abstumpfung und Abspaltung der Gefühle“[35] auf. Ein Verstehen oder ein Hinterfragen hat bei ihm nicht eingesetzt.

Die am Prozess beteiligten Juristen wirken ebenso dubios. Während der vorsitzende Richter des Prozesses eine „professionelle“ Vergangenheitsbewältigung betreibt, repräsentieren die Verteidiger der Angeklagten die beinahe nahtlose Integration von früheren Führungseliten des NS-Regimes in den folgenden Jahren: die „alten Nazis“[36] treten nun für die Moral ein. Eine auffallende Gegenposition vertritt hier der Professor, welcher das Seminar leitet. Dieser sei aus der Emigration zurückgekehrt und nehme an den Diskussionen mit einer Distanz teil, die „nicht mehr auf Gelehrsamkeit setzt“[37]. Er scheint trotz Rückkehr gefangen in einer inneren Emigration. Lehren, über das Geschehene ist gänzlich unmöglich. Durch Michael, welcher im dritten Teil des Romans an seiner Beerdigung teilnimmt, erfährt der Leser, dass sich der Professor den Konventionen der Gesellschaft entzogen, „eigenständig geblieben und dabei eigenbrötlerisch geworden“sei.[38] Hieran zeigt sich eine Möglichkeit des Umgangs mit der Vergangenheit, welche jedoch auch Nachteile mit sich führt.

3.3.2 Hanna – das Musterbeispiel der „Perversion bürgerlicher Kultur“

[39] Nach ihrem freiwilligen Eintritt in die SS 1943 wird sie im darauffolgenden Jahr Aufseherin in dem Konzentrationslager Auschwitz. Ihr wird vorgeworfen, monatliche Selektionen[40] vorgenommen zu haben. Darüber hinaus sollen sie und die anderen Angeklagten während eines nächtlichen Bombenangriffs Gefangene in eine Kirche ein- und nachdem diese Feuer fing, nicht aufgesperrt haben. Dies kostete bis auf zwei Gefangene alle das Leben.

Hanna kann als eine Allegorie für die bereits genannten Verrohrung des Bürgers während der NS- Zeit gedeutet werden: Ihre Anklage ist die einer ganzen Generation. Sie verdeutlicht, wie der Autofahrer die „hermetische Gefühlslosigkeit“[41]. Vor dem Prozess versuchte sie auszublenden, was in der Vergangenheit geschehen ist, doch nun muss sie sich gezwungenermaßen verantworten. Im Versuch, sich aus der Gefühlslosigkeit zu lösen, wirkt sie „sicht- und hörbar verwirrt“[42]. Was ihr fehlt ist Selbstkritik- sie befremdet das Gericht mit der Intensität ihrer Worte[43], was schließlich dazu führt, dass Hanna ihre Rechtfertigung aufgibt. Bei ihrer Urteilsverkündung wirkt sie „unendlich müde, hochmütig,verletzt, verloren“[44].

Bewältigung kann das Ziehen eines „Schlussstrichs“ bedeuten. Man versuche „mit Recht“ sich von ihr zu entfernen[45], dieses Motiv weist Hanna auf. Sie schafft es nicht, in ständiger Reue und Sühne zu leben, was der Philosoph Theodor W. Adorno als verständlich betrachtet. Doch andererseits ist ihr Verdrängen, welches sich im ständigen Umzug, mit der Angst vor Konfrontation zeigt, als kritisch einzustufen. Die Vergangenheit sei „noch höchst lebendig“[46] - man könne sie noch nicht aus dem Gedächtnis löschen. „Im Vergessenen des kaum Vergessenen klingt die Wut mit, dass man, was alle wissen, sich selbst ausreden muss, ehe man es den anderen ausreden kann“[47]. Hanna scheint bis zu ihrer Verurteilung blind für das Offensichtliche zu sein und behauptet vor ihrer Entlassung - nach 18 Jahren des Absitzens der Schuld- , dass niemand sie verstehen - und dementsprechend keine Rechenschaft verlangen dürfe. Einzig die Toten könnten dies [48] . V or dem Prozess wollte Hanna jene verjagen doch nun muss sie deren Präsens akzeptieren.

[...]


[1] Zit. nach B. Schlink,Vergangenheitsschuld, S. 80.

[2] zu welcher der Autor ebenso gehört, also all jene, die nicht im direkten Kontakt zum faschistischen fffd Deutschland unter Hitler standen.

[3] Die Generation der direkt/indirekt beteiligten.

[4] Zit. nach B. Schlink, Der Vorleser, S.100.

[5] Vgl. B. Schlink, Vergangenheitsschuld, S.7-8.

[6] Verurteilung von Tätern, Mittätern etc.; Laut BpB wurden bis 1998 rund 106000 Ermittlungsverfahren wegen NS- Verbrechern eingeleitet. Nur 6494 Verfahren endeten mit einem Strafurteil.

[7] 24 Mitglieder der SS- Wachmannschaften des KZ- Auschwitz wurden 1963 in Frankfurt angeklagt.

[8] Beispielsweise als Verwaltungs-/ Polizeibeamten.

[9] Geschildert wurden die Erlebnisse der Kriegsheimkehrer.

[10] Beschreibungen der zerstörten deutschen Städte, der „Trümmerwüsten“.

[11] Zit. nach B. Schlink, der Vorleser, S.142.

[12] Vgl. ebd., S.142.

[13] Vgl. ebd., S.142.

[14] Zit. nach ebd., S.114.

[15] Zit. nach P. Hofstätter, Bewältigte Vergangenheit?

[16] Vgl. B. Schlink, Vergangenheitsschuld, S. 9.

[17] Vgl. ebd., S.11.

[18] Zit. nach G.Schwan, Politik und Schuld, S.112.

[19] Zit. nach J. Habermas, Bemerkungen zu einer verworrenden Diskussion.

[20] Zit. nach ebd.

[21] Zit. nach B. Schlink, Vergangenheitsschuld, S.33.

[22] Zit. nach B. Schlink, der Vorleser, S.98.

[23] Vgl. ebd., S.131.

[24] Zit. nach ebd., S.59.

[25] Zit. nach ebd., S.99

[26] So äußerte sich der Autor in einem Interview bezüglich der Frage, wie sich der Judenhass erklären ließe.

[27] Zit. nach G. Schwan, Politik und Schuld, S.144.

[28] Zitat nach ebd., S.141.

[29] Zit nach ebd., S.126.

[30] Zit nach ebd., S.143.

[31] Der Philosophieprofessor verlor seine Stellung da er Vorlesungen über den jüdischen Philosophen Spinoza geplant hatte.

[32] Zit. nach B. Schlink, Der Vorleser, S.88.

[33] Zit. nach ebd., S.144.

[34] Zit. nach ebd., S.145.

[35] Zit. nach G. Schwan, S.93.

[36] Zit. nach B. Schlink, Der Vorleser, S.92.

[37] Zit. nach ebd., S.87.

[38] Zit. nach ebd., S.169.

[39] Vgl. B. Schlink, Vergangenheitsschuld, S.121.

[40] Willkürlich vorgenommene Zuordnung von Menschen in die Kategorie „wert/unwert“.

[41] Zit. nach B. Schlink, Vergangenheitsschuld, S. 94.

[42] Zitat nach B. Schlink, der Vorleser, S.105.

[43] Vgl. ebd., S.131.

[44] Zit. nach ebd., S.157.

[45] Zit. nach T. Adorno, Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit heute.

[46] Zit. nach ebd.

[47] Zit. nach ebd.

[48] Vgl. B. Schlink, der Vorleser, S.187.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Vergangenheitsbewältigung im Roman "Der Vorleser" von Bernhard Schlink
Note
1,0
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V508346
ISBN (eBook)
9783346073143
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vergangenheitsbewältigung, roman, vorleser, bernhard, schlink
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Vergangenheitsbewältigung im Roman "Der Vorleser" von Bernhard Schlink, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/508346

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