Dieses Assignment beschäftigt sich mit der Frage, ob Multitasking als zukunftsweisende Lösung verstanden und akzeptiert werden kann. Welche Rahmenbedingungen dafür vorherrschen müssen und inwieweit Multitasking überhaupt möglich ist, wird ebenfalls behandelt.
Aufgaben schneller, effizienter und besser abzuarbeiten ist zwingend erforderlich, um der fortschreitenden Digitalisierung und Globalisierung Schritt und dem Konkurrenzkampf Stand zu halten. Dadurch verändert sich letztlich auch die Bearbeitung von Aufgaben auf kleinster Ebene. Zeit als kostbares Gut muss effizient genutzt werden und durch die Entwicklung des digitalen Fortschritts kann zu jeder Zeit, an jedem Ort der Fortschritt vorangetrieben werden. Diesem Druck entgegenzuwirken, löst die Suche nach Alternativen zur konventionellen Bearbeitung von Aufgaben aus. Durch das Multitasking scheint ein neuer Trend als Lösung des Zeit-Aufgabenproblems gefunden zu sein.
Die Fragestellung, die in diesem Assignment bearbeitet werden soll, behandelt das Thema Multitasking und inwieweit es als zukunftsweisende Lösung verstanden und akzeptiert werden kann. Kann es überhaupt umgesetzt werden und wenn ja, wie funktioniert die Umsetzung. Welche Rahmenbedingungen müssen dabei herrschen und wie ist die Ergebnisqualität bei zunehmender Aufgabenkomplexität zu bewerten? Welche Ansätze gibt es zu diesem Thema und welche Voraussetzungen bringt der Mensch mit sich und wie ist das Phänomen Multitasking in der Informationstechnik gelöst? Das Ziel dieses Assignments ist, die Beantwortung eingangs gestellter Frage, ob es als zukunftsweisende Lösung des Zeit-Aufgabenproblems verstanden werden kann und soll so Handlungsempfehlungen für den Arbeitsalltag geben.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Fragestellung und Zielsetzung
- Aufbau des Assignments
- Neuronale Netze und Künstliche Intelligenz
- Kommandozentrale des Menschen
- Künstliche Neuronale Netze
- Künstliche Intelligenz
- Multitasking als zukunftsweisende Lösung?
- Was ist Multitasking?
- Freiwilliges und erzwungenes Multitasking
- Informationstechnisches Multitasking
- Industrielles Multitasking
- Gesellschaftliches Multitasking
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses Assignment untersucht, ob Multitasking als zukunftsweisende Lösung für die effiziente Bewältigung von Aufgaben betrachtet werden kann. Es analysiert die Machbarkeit und Umsetzung von Multitasking, die dafür notwendigen Rahmenbedingungen und die Auswirkungen auf die Ergebnisqualität. Des Weiteren werden verschiedene Ansätze und die Rolle des menschlichen Denkapparats im Kontext von Multitasking beleuchtet.
- Definition und Abgrenzung des Begriffs Multitasking
- Unterscheidung zwischen freiwilligem und erzwungenem Multitasking
- Multitasking in verschiedenen Bereichen (Informationstechnik, Industrie, Gesellschaft)
- Bewertung der Auswirkungen von Multitasking auf die Ergebnisqualität und die Rolle des menschlichen Denkapparats
- Analyse der Machbarkeit und der notwendigen Rahmenbedingungen für die Umsetzung von Multitasking
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Das Assignment stellt die Fragestellung und die Zielsetzung dar, die im Kontext von Multitasking als zukunftsweisende Lösung untersucht werden sollen. Der Fokus liegt auf der Analyse der Machbarkeit, der Rahmenbedingungen und der Auswirkungen auf die Ergebnisqualität.
- Neuronale Netze und Künstliche Intelligenz: Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem menschlichen Denkapparat und seinen technischen bzw. theoretischen Äquivalenten. Es erläutert die Funktionsweise des Gehirns und die Prinzipien von künstlichen neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz.
- Multitasking als zukunftsweisende Lösung?: Dieses Kapitel definiert den Begriff Multitasking aus zwei Perspektiven. Es unterscheidet zwischen freiwilligem und erzwungenem Multitasking und beleuchtet Beispiele aus den Bereichen Informationstechnik, Industrie und Gesellschaft.
Schlüsselwörter
Multitasking, zukunftsweisende Lösung, Effizienz, Arbeitsalltag, Informationstechnik, Industrie, Gesellschaft, Künstliche Intelligenz, Neuronale Netze, Denkapparat, Ergebnisqualität, Rahmenbedingungen, freiwilliges Multitasking, erzwungenes Multitasking.
Häufig gestellte Fragen
Ist Multitasking eine effiziente Lösung für den Arbeitsalltag?
Das Assignment untersucht kritisch, ob Multitasking angesichts zunehmender Digitalisierung tatsächlich Zeit spart oder die Ergebnisqualität durch Aufgabenkomplexität mindert.
Was ist der Unterschied zwischen freiwilligem und erzwungenem Multitasking?
Freiwilliges Multitasking wird vom Individuum selbst gewählt (z.B. Mediennutzung), während erzwungenes Multitasking oft durch industrielle oder gesellschaftliche Rahmenbedingungen vorgegeben wird.
Wie funktioniert Multitasking im menschlichen Gehirn?
Die Arbeit beleuchtet die „Kommandozentrale“ des Menschen und analysiert, inwieweit unser biologischer Apparat für die gleichzeitige Bearbeitung komplexer Aufgaben ausgelegt ist.
Was kann man von der Informationstechnik über Multitasking lernen?
Es wird untersucht, wie technische Systeme (Betriebssysteme) Multitasking lösen und ob diese Prinzipien auf den Menschen übertragbar sind.
Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz in diesem Zusammenhang?
Die Arbeit vergleicht menschliche neuronale Netze mit künstlichen neuronalen Netzen und KI, um zukunftsweisende Lösungen für das Zeit-Aufgabenproblem zu finden.
Gibt es Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Multitasking?
Ja, das Ziel des Assignments ist es, basierend auf der Analyse Handlungsempfehlungen für eine effizientere Gestaltung des Arbeitsalltags zu geben.
- Quote paper
- Jan Vieweger (Author), 2019, Multitasking als zukunftsweisende Lösung? Die Rolle von Multitasking in Industrie und Wirtschaft, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/508372