Leben in der warmen Zone. Der tropische Regenwald (Fach: Geographie; 7. Klasse Hauptschule)


Unterrichtsentwurf, 2015

18 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhalt

1. Reflexionen zur Lerngruppe
1.1. Allgemeines
1.2. Zusammensetzung der Klasse
1.3. Der Leistungsstand der Klasse im Hinblick auf den Inhalt

2. Nennung der zu fördernden und zu erreichenden Kompetenzen
2.1. Einordnung des Themas im Bildungsplan
2.2. Ziele, die zur Erreichung dieser Kompetenzen dienen

3. Überlegungen zum Inhalt und zur Sache

4. Didaktische Analyse
4.1. Didaktische Begründung der Themenauswahl
4.2. Einbettung der Stunde in den übergeordneten unterrichtlichen Kontext
4.3. Didaktische Hinweise und Prinzipien

5. Methodische Überlegungen
5.1. Begrüßung
5.2. Einstieg
5.3. Erarbeitungsphase 1
5.4. Hinführung
5.5. Sicherungsphase
5.6. Erarbeitungsphase 2
5.7. Reflexionsphase

6. Unterrichtsverlauf

7. Anhang

1. Reflexionen zur Lerngruppe

1.1. Allgemeines

Die XY-Schule ist eine Grund-, Haupt- und Werkrealschule und setzt sich aus den zwei Standorten, der XY- und der XYschule zusammen. In der XYschule befinden sich Grund- und Hauptschulklassen, während es in der XYschule nur Grundschulklassen gibt. Die Hauptschule ist einzügig. An der XY- und XYschule werden ca. 550 Schüler1 aufgeteilt auf 24 Klassen von 38 Lehrerinnen und Lehrern und zwei pädagogischen Assistentinnen betreut und unterrichtet. Zwei Besonderheiten der Schule möchte ich an dieser Stelle noch nennen:

- zum einen werden an der Hauptschule in unterschiedlichen Fächern bilinguale Module durchgeführt.
- zum anderen handelt es sich bei der XY-Schule um eine offene Bürgerschule.

Das Klassenzimmer der Klasse 7 befindet sich im Obergeschoss des Hauptgebäudes der XY-Schule. Das Klassenzimmer ist nach dem Prinzip einer Lernlandschaft aufgebaut: Es sind immer zwei Tische mit der langen Seite gegeneinander gestellt. Zwischen den zwei Tischen steht ein Regal mit einer Pinnwand und Fächern. Hier können die Schüler ihre Materialien aufbewahren und es dient gleichzeitig als Sichtschutz. Die Tische sind so gestellt, dass es möglich ist vor der Tafel noch einen Stuhlkreis zu bilden. Außerdem hat jeder Schüler die Möglichkeit von seinem Tisch aus an die Tafel zu sehen. Daher ist auch das Arbeiten mit dem Overheadprojektor oder der Tafel gut möglich. Die Tafel ist magnetsich und hinter ihr befindet sich eine weiße Wand, die als Projektionsfläche genutzt werden kann, so dass auch der Einsatz eines Beamers ohne Probleme möglich ist. Das Lehrerpult steht vorn im Zimmer neben der Tafel. Diese besondere Gestaltung des Klassenzimmers ist auf Grund der geringen Klassengröße möglich.

1.2. Zusammensetzung der Klasse

Die Klasse 7 ist eine sehr lebendige Klasse mit unterschiedlichsten Charakteren, die ich seit diesem Schulhalbjahr in Mathematik und in letzter Zeit auch in den beiden WZG-Stunden unterrichte. Die Lerngruppe setzt sich aus 12 Schülern zusammen: 6 Jungen und 6 Mädchen (12-15 Jahre). Auch wenn sich die Schüler die Klassengemeinschaft als gut bezeichnen, ist es meiner Beobachtung nach so, dass es sowohl Jungen als auch Mädchen gibt, die ab und an in eine Außenseiterposition gedrängt werden. Außerdem beschimpfen und ärgern sie sich gegenseitig. Manche Kinder haben große Probleme in der Familie. Dies spiegelt sich, wie auch die Pubertät, im Verhalten wieder.

Das Arbeits- und Sozialverhalten der Klasse ist zurzeit eher als schlecht zu beschreiben. Die Schüler sind unmotiviert und verhalten sich sowohl untereinander als auch der Lehrperson gegenüber teilweise respektlos. Es zeigt sich beispielsweise darin, dass die Schüler im Unterricht nicht mitarbeiten, sich hinter ihren Tischen verstecken oder massiv stören. Dieses Verhalten der Klasse muss bei der Unterrichtsplanung berücksichtigt werden.

Allgemein ist die Klasse in WZG als sehr leistungsheterogen zu beschreiben. Vielen Schülern fällt es immer noch schwer sich auch an einfachste Gesprächsregeln im Unterrich zu halten. Häufig neigen sie zu Zwischenrufen und sind unruhig. Hinzu kommt altersbedingt, dass für viele zunehmend andere Interessen im Vordergrund stehen, so dass es eine anspruchsvolle Aufgabe ist, Unterrichtsinhalte zu finden, die für diese Lerngruppe ansprechend und motivierend sind.

Einige Schüler, die in der Klasse eine Sonderstellung haben, möchte ich im Folgenden kurz vorstellen:

N. ist der stärkste Schüler in WZG. Er arbeitet stets motiviert und bringt sich mit seinem breiten Wissen gut in den Unterricht ein. Ihn werde ich bei Bedarf als Experten hinzuziehen.

S. ist zurzeit in jedem Unterrichtsfach sehr unmotiviert. So auch in WZG. Sie hat schlicht weg keine Lust und kein Interesse daran, etwas zu arbeiten und stört daher meistens. Sie wurde in der Grundschule positiv auf ADHS getestet.

Bei H. wurde ebenfalls bereits in der Grundschule ADHS diagnostiziert und er fällt in letzter Zeit ebenfalls häufig durch Desinteresse auf. Er ist eigentlich ein für die Natur begeisterter Junge. Oft steht er sich jedoch durch albernes Verhalten oder Trotzigkeit selbst im Weg und lehnt die Mitarbeit ab.

Zum Abschluss noch L.. Er kam vor den Osterferien neu in die Klasse und hat eine recht dramatische Vorgeschichte. Er verhält sich im Unterricht meist sehr unberechenbar: Es kann sein er arbeitet sofort gut und aufmerksam mit aber er kann mit seinem Verhalten auch eine Stunde auf den Kopf stellen. Des Weiteren zeigt er sich, wie ein weiterer Schüler namens Jan-Philipp, von Sondersituationen wir den Unterrichtsbesuchen oder Lehrproben recht unbeeindruckt.

Sollte es in der Unterrichtsstunde zu gravierenden Störungen kommen, werde ich die betreffenden Schüler auseinandersetzten. Außerdem gibt es in der Klasse das Ritual der gelben und roten Karte. Schüler, die häufig stören, werden als Verwarnung auf die gelbe Karte geschrieben. Stören sie weiterhin den Unterricht kommt der Name des Schülers auf die rote Karte. Er muss nun eine Strafarbeit bis zur nächsten Unterrichtsstunde erledigen.

1.3. Der Leistungsstand der Klasse im Hinblick auf den Inhalt

Die dargestellte Stunde beschäftigt sich mit dem tropischen Regenwald als Landschaftsform der warmen Zone. Im Hinblick auf die Unterrichtsstunde wissen die Schüler, dass es auf der Erde unterschiedliche Klimazonen und den Klimazonen geschuldet auch unterschiedliche Landschaftsformen gibt. Sie kennen die einzelnen Namen der Klimazonen und haben sich außerdem bereits mit der kalten Zone genauer beschäftigt. Außerdem wissen die Schüler was Klimadiagramme sind und können sie lesen.

Es zeigte sich gleich zu Beginn der Einheit, dass die Leistung der Schüler sehr heterogen ist. Während manche Schüler sowohl wussten, weshalb es unterschiedliche Klimazonen auf der Erde gibt und auch die Entstehung der Jahreszeiten ohne Probleme erläutern konnten, waren diese Inhalte andere Schüler noch unbekannt.

Auch in der Stunde ist nicht damit zu rechnen, dass alle Schüler bereits eine Vorstellung davon haben, wie es im Regenwald aussieht und was für Lebewesen sich dort niedergelassen haben. Daher ist das Arbeiten mit anschaulichem Material von großer Bedeutung.

2. Nennung der zu fördernden und zu erreichenden Kompetenzen

2.1. Einordnung des Themas im Bildungsplan

Im Bildungsplan ist die Unterrichtseinheit bei folgenden Kompetenzen für das Fach WZG einzuordnen:

Orientierung in Raum und Zeit:

„Die Schülerinnen und Schüler kennen Lebensbedingungen in anderen Räumen und können sie mit den Bedingungen ihres Heimatraumes vergleichen.“2

Erde und Umwelt

„Die Schülerinnen und Schüler kennen die Klima- und Vegetationszonen der Erde und reflektieren ihre Auswirkungen auf die Lebensbedingungen.“3

2.2. Ziele, die zur Erreichung dieser Kompetenzen dienen

Als grundlegende Ziele der Unterrichtsstunde für alle Schüler gelten:

- Die Schüler gewinnen mit Hilfe eines Films einen Eindruck davon, wie es im Regenwald aussieht.
- Die Schüler wissen, wo auf der Erde es Regenwald gibt, indem sie die Gebiete in einer Karte markieren.
- Die Schüler kennen den Stockwerkebau des Regenwaldes, indem sie zu einer schematischen Zeichnung des Regenwalds die unterschiedlichen Namen der Stockwerke und eine kurze Beschreibung der Stockwerke zuordnen.

Im weiteren Verlauf der Unterrichtsstunde werden die Schüler an Stationen arbeiten. Ich habe zu jeder Station ein Ziel formuliert. Die Schüler werden je nach ihren Möglichkeiten, Fähigkeiten und Interessen unterschiedlich viele Stationen bearbeiten und dem zufolge auch unterschiedliche Ziele erreichen.

Station „Menschen im tropischen Regenwald“: Die Schüler erfahren durch ein Interview, dass im tropischen Regenwald Naturvölker leben. Des Weiteren wissen sie, dass die Menschen dort im Kontakt mit der Natur und in kleinen Gruppen leben, wie sie sich Kleiden und ernähren.

Station „Pflanzen im tropischen Regenwald“: Die Schüler lernen Bromelie, Farn, Liane, Würgefeige und Orchidee als Pflanzen aus dem tropischen Regenwald kennen, indem sie ein Kreuzworträtsel mit Hilfe eines Textes beantworten und Pflanzen die passenden Namenskarten zuordnen.

Station „Lebensmittel aus dem tropischen Regenwald“: Die Schüler lernen als Lebensmittel aus dem Regenwald exemplarisch Ingwer, Vanille, Zimt und Banane kennen, indem sie die Lebensmittel mit Hilfe von Tipps erkennen und Steckbriefe über sie korrigieren.

Station „Klima im tropischen Regenwald“: Die Schüler kennen Unterschiede des Klimas von Stuttgart und Manaus, indem sie das Klima von Stuttgart und Manaus mit Hilfe von Diagrammen und gezielten Fragen vergleichen.

Station „Ein Tag im tropischen Regenwald“: Die Schüler lernen den Tagesablauf im tropischen Regenwald kennen, indem sie Textstreifen in die richtige Reihenfolge bringen.

Station „Tiere im tropischen Regenwald“: Die Schüler kennen exemplarisch Affenadler, Orang-Utan, Jaguar, Baumfrosch, Sumatra-Nashorn, Tukan, Baumkänguru, Kaiman, Nachtaffen und Hyazinth-Ara als Tiere aus dem Regenwald, indem sie beim Memory spielen den Bildern der Tiere die Namen zuordnen.

3. Überlegungen zum Inhalt und zur Sache

Die tropischen Regenwälder siedeln sich entlang des Äquators zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis. Sie liegen sehr häufig im Tiefland an Flusstälern wie beispielsweise dem Kongo oder dem Amazonas. Das Klima rund um den Äquator ist ideal für Pflanzen: Es ist immer warm, regnet regelmäßig und die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Außerdem scheint hier jeden Tag exakt 12 Stunden die Sonne.4

Der tropische Regenwald lässt sich in Stockwerke aufteilen. Das oberste Stockwerk bilden die Urwaldriesen. Sie stehen vereinzelt oder in kleineren Gruppen und werden ca. 60 Meter hoch. Diesem Stockwerk folgt das Kronendach. Bäume dieser Schicht sind ungefähr 20 bis 40 Meter hoch und beherbergen eine enorme Tier- und Pflanzenvielfalt. Auf mittlerer Höhe des Regenwaldes befinden sich Schatten liebende Baumarten, die nicht größer als 20 Meter werden. Daran schließt sich die Strauchschicht an. Man findet hier hauptsächlich Farne und Moose. Die letzte Schicht des tropischen Regenwalds bildet die Krautschicht oder auch Urwaldboden genannt. Der Boden ist die Recyclingstation. Hier wachsen hauptsächlich Pilze und wohnen Insekten.5

Die Pflanzen des tropischen Regenwaldes haben sich perfekt an die dort herrschenden Bedingungen angepasst. Als erstes Beispiel die Aufsitzer. Pflanzen wie die Orchidee oder die Bromelie wachsen an Stämmen, auf den Ästen, Zweigen und sogar Blättern von anderen Pflanzen, damit sie Licht abbekommen.6 Eine andere Technik, um als Pflanze zu überleben, hat sich die Liane ausgedacht. Sie ist das zweite Beispiel und zählt zu den Kletterpflanzen. Sie schlängelt sich an den Stämmen der Bäume hoch und fängt erst im Licht an, ihre Blätter und Blüten auszubilden. Als drittes Beispiel möchte ich an dieser Stelle noch die Halbaufsitzer oder Würger nennen. Sie beginnen ihr Leben als Aufsitzerpflanze, bringen ihren Ursprungsbaum jedoch, wenn sie groß genug sind, um. Ein Beispiel hierfür wäre die Würgefeige.7

Die vielen Pflanzen in dem tropischen Regenwald tragen natürlich auch Früchte. Sie werden schon seit vielen Jahrhunderten auf der ganzen Erde genutzt. Oft sind sie uns heute so alltäglich, dass wir die Herkunft aus dem tropischen Regenwald vergessen. Als Beispiele wären Zimt, Vanille, Ingwer oder die Banane zu nennen.8

Die Tierwelt im Regenwald ist, wie auch die Pflanzenwelt, sehr vielseitig. Es sind hier gut die Hälfte aller Tierarten der Welt zu Hause. Dies liegt vor allem an den, für die Tiere, perfekten Temperaturen. Als Beispiele wären der Tukan, das Sumatra-Nashorn, der Hyazinthen-Ara, der Nachtaffe, der Orang-Utan, der Affenadler, der Kaiman, das Baumkänguru, der Jaguar oder der Baumfrosch zu nennen.9

„Die Regenwälder der Welt haben schon von alters her den Menschen einen Lebensraum geboten. Die Pflanzen und Tiere des Waldes dienen ihnen als Nahrung, Medizin, Kleidung und Schutz, aber auch als Material für Werkzeug und Waffen.“10 Die Einwohner des Regenwaldes sind zahlreiche Naturvölker. Weltweit sind es etwa 1000 verschiedene, denen hauptsächlich eines gemeinsam ist: sie bestehen aus wenigen hundert Personen.11

4. Didaktische Analyse

4.1. Didaktische Begründung der Themenauswahl

Der Regenwald ist, obwohl er nur „6% der Erdoberfläche“12 bedeckt, eines der spektakulärsten Naturerlebnisse unserer Erde. Er gehört zu den klimatisch bedingten Landschaftsformen der Erde und als solche soll er den Schülern auch vermittelt werden. Viele Schüler kennen den Regenwald, sollten sie ihn überhaupt kennen, aus den Berichten großflächiger Abholzung oder eventuell noch aus dem Film „Das Dschungelbuch“. Doch der Regenwald ist mehr. Er ist eine richtige Schatzkammer. Viele Tiere und Pflanzen, die wir in Deutschland eventuell aus zoologisch-botanischen Gärten kennen, sind dort zu Hause. Die meisten Schüler werden wohl niemals die Möglichkeit haben diesen Ort zu besuchen. Aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden, ihnen den Regenwald im Zuge der Unterrichtseinheit vorzustellen und versuche, sie dafür zu begeistern.

In einer folgenden Stunde werde ich auf die Probleme des Regenwaldes sowie auf die wichtige Funktion, die er für die Erde hat, eingehen, da dies ebenfalls zentrale Aspekte sind, wenn man über den Regenwald spricht. Jedoch liegt es mir am Herzen, dass die Schüler, bevor wir in diese Thematik einsteigen, einen Einblick in den „gesunden“ Regenwald erhalten und ihn besser kennenlernen.

4.2. Einbettung der Stunde in den übergeordneten unterrichtlichen Kontext

Die Stunde „Leben in der warmen Zone – der tropische Regenwald“ ist die fünfte Stunde der Unterrichtsreihe „Lebensraum Erde – Klima schafft Landschaften“. Diese Unterrichtseinheit umfasst ca. 6 Unterrichtswochen. Folgende Gliederung habe ich vorgesehen. (Der WZG-Unterricht findet jeweils 45 Minuten statt, zwei Stunden in der Woche.)

[...]


1 Aufgrund der besseren Lesbarkeit habe ich in diesem Unterrichtsentwurf außer innerhalb eines Zitats auf die Nennung beider Geschlechter verzichtet. Grundsätzlich sind jedoch beide Geschlechtergruppen mit gleich hoher Wertigkeit gemeint.

2 Bildungsplan Werkrealschule 2012, S. 135

3 Bildungsplan Werkrealschule 2012, S. 136

4 Vgl. Greenaway (2011), S. 6

5 Vgl. Faszination Regenwald [Eingesehen am 18.05.2013]

6 Vgl. Greenaway (2011), S. 18

7 Vgl. Greenaway (2011), S. 20

8 Vgl. Greenaway (2011), S. 58

9 Vgl. Abenteuer Regenwald [Eingesehen am 18.05.2013]

10 Green (2004), S. 34

11 Vgl. Hofer (2008), S. 30

12 Greenaway (2011), S. 6

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Leben in der warmen Zone. Der tropische Regenwald (Fach: Geographie; 7. Klasse Hauptschule)
Hochschule
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Grund- und Hauptschule) Sindelfingen
Note
1,5
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V508600
ISBN (eBook)
9783346076274
ISBN (Buch)
9783346076281
Sprache
Deutsch
Schlagworte
leben, zone, regenwald, fach, geographie, klasse, hauptschule
Arbeit zitieren
Dorothee Köber (Autor), 2015, Leben in der warmen Zone. Der tropische Regenwald (Fach: Geographie; 7. Klasse Hauptschule), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/508600

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