Reformation und theologische Bildkritik. Bilderstürme in ihrem geschichtlichen Kontext


Hausarbeit, 2005

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Fragestellung Forschungsstand

2. Die Wittenberger Unruhen: Ursachen – Verlauf – Folgen
2.1. Die Bilderstürme in ihrem geschichtlichen Kontext
2.2. Karlstadts Bilderlehre
2.3. Luthers Einschreiten und die theologische Auseinandersetzung

3. Die Folgen des Einschreitens Luthers
3.1. Unmittelbar auf Wittenberg und Karlstadt
3.2. Langfristige Folgen für den Reformationsverlauf
3.3. Regionale Differenzierung der Folgen der Wittenberger Unruhen und des Einschreitens Luthers

4. Zusammenfassung und Ausblick

5. Quellen und Literatur
5.1. Quellen:
5.2. Literatur:

1. Einleitung: Fragestellung Forschungsstand

Zum Thema des reformatorischen Bildersturms sind im Laufe der letzten Jahre viele Arbeiten veröffentlicht worden. Der Bildersturm der Reformationszeit wurde lange von der historischen Forschung lediglich als eine Randerscheinung oder eine natürliche Folge der religiösen Umbrüche der Zeit gesehen. Die Verantwortlichkeit für die Ereignisse wurde im Allgemeinen den Ungebildeten und den wild agierenden unteren Volksschichten zugeschrieben.1 In der neueren Geschichtsschreibung hat man jedoch festgestellt, dass es bei den Bilderstürmen Beteiligte aus allen Volksschichten gab, besonders aus dem Bürgertum. Auch Jugendliche und Frauen konnten an den Aktionen beteiligt sein.2 Die Untersuchungen von Sergiusz Michalski zeigen beispielhaft, dass die Motive, der Ablauf, das Ausmaß und die für die Handlungen Verantwortlichen, regional sehr unterschiedlich sein konnten.3

Deshalb ist es auch ratsam den Begriff „Bildersturm“ zu differenzieren. Ein aufrührerischer, unter Umständen spontaner Angriff auf die Bilder einer Kirche wäre dann nach Sergiusz Michalski ein „Bildersturm“. Wenn die Bilder unter Aufsicht einer Obrigkeit auf ordnendliche Weise abgetan wurden, kann man von einer „Bildentfernung“ reden. Die gezielte Beschädigung oder Verunstaltung von einzelnen kirchlichen Kultobjekten ohne Zustimmung der Obrigkeit wäre mit „Bilderfrevel“ zu bezeichen.4 Wobei diese Begriffe auch nur grobe Richtlinen sind und die Bandbreite der Unterschiede der einzelnen Bilderstürme nicht vollständig erfassen können.

Bilderstürme und Bildentfernungen war für viele Zeitgenossen kein abstraktes Nebenprodukt der evangelischen Lehre, sondern ein Geschehnis, durch welches die Reformation für sie greifbar wurde und auch der „kleine Mann“ aktiv etwas für die religiöse Veränderung tun konnte.5 Die Tatsache, dass der wahrscheinlich erste Bildersturm im baltischen Trezebiatòw (Treptow), abseits vom Geburtsort der Reformation, passierte, wirft Fragen darüber auf, wie lokale Bevölkerunggruppen die Umbrüche erlebten und was sie zu ikonoklastischen Handlungen bewegte.6 Neuere Ansätze beschäftigen sich damit, in wie weit die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen (neben den theologischen Argumenten) Katalysator und Antrieb dafür waren, dass breite Bevölkerungsschichten des 16. Jahrhunderts die neue Bilderlehre so schnell aufnehmen konnten.7

Das Phänomen des reformatorischen Bildersturms nimmt seinen eigentlichen Anfang in den sogenannten Wittenberger Unruhen, Ende 1521 - Anfang 1522, wo es unter dem Einfluss von Andreas Bodenstein von Karlstadt zu einigen Bilderstürmen kam. Im Folgenden sollen die wichtigsten theologischen Einfüsse und Positionen, die zum reformatorischen Bildersturm in Wittenberg geführt haben, dargestellt werden. Im Zusammenhang damit wird auf die Frage eingegangen, wie die theologischen Auseinandersetzungen sich auf den unmittelbaren Verlauf der Ereignisse in der Stadt und darüber hinaus auf die Reformation in Deutschland, ausgewirkt haben, welche Position sich letztendlich durchsetzen konnte und auch weshalb.

2. Die Wittenberger Unruhen: Ursachen – Verlauf – Folgen

2.1. Die Bilderstürme in ihrem geschichtlichen Kontext

Der wesentliche Unterschied der Lehre Martin Luthers zur der der Katholischen Kirche bestand in der Gnadenlehre. Für Luther war klar, dass nur die Gnade Gottes dem Menschen Seelenheil geben konnte. Der Mensch konnte diese Gabe im Glauben annehmen, seinem Heil aber selbst nichts hinzufügen. So war es auch der Ablasshandel, gegen den Luther anfangs am entschiedensten predigte. Am 31. Oktober 1517 sandte Luther dem Erzbischof von Mainz seine Ablassthesen und setzte dadurch den Streit um die Ablassfrage und letztendlich auch die theologischen Grundlagen der Katholischen Kirche in Gang.8 Eine Bruch mit der Kirche hatte er nicht beabsichtigt.9 Es dauerte jedoch nicht lange, bis Rom ihn als Ketzer sah.10

Da Luther sich weigerte, seine Lehre zu widerrufen, wurde im Mai 1521 in Worms das Ächtungsmandat über ihn ausgesprochen. Dank der Hilfe Friedrich des Weisen, des Kurfürsten von Sachsen, konnte er sich jedoch auf der Wartburg bei Eisenach verstecken. Inzwischen wurden in Wittenberg vermehrt Forderungen nach Neuerungen im kirchlichen Leben laut.11 Am 25. Dezember 1521 wurde dort unter der Leitung des Andreas Bodenstein von Karlstadt die Messe bzw. der Gottesdienst mit einigen bedeutenden Veränderungen beim Abendmahl gehalten. Dadurch stieg der Kollege Luthers von der Wittenberger Universität gleichzeitig auch zum offiziellen Leiter der Reformation in Wittenberg auf,12 einen Anspruch, den er für sich selbst nicht erhoben hat.13 Zwei Wochen danach kam es in der Augustinerkirche der Stadt zu einem Bildersturm, an dem Karlstadt auch beteiligt war.14 Am 24. Januar 1522 verabschiedete der Stadtrat unter Mitwirkung Karlstadts eine neue Stadtordnung für Wittenberg, in der unter anderem auch die Beseitigung der Bilder aus den Kirchen bestimmt wurde.15 Drei Tage später veröffentlichte Andreas Bodenstein von Karlstadt seine Schrift Von abtuhun der Bylder / Und das keyn Bedler unther den Christen seyn sollen, worauf es zu einem weiteren Bildersturm kam, an dem ein großer Anteil der Bürger der Stadt beteiligt war.16

2.2. Karlstadts Bilderlehre

Karlstadt kritisiert in seiner Schrift Von abtuhun der Bylder die Anbetung und Verehrung von Bildern im Gottesdienst. Er geht sogar darüber hinaus und stellt Bilder im Allgemeinen als etwas Schlechtes dar, spricht ihnen auch ihren pädagogischen Wert hab. So sagt er nicht nur, dass Gott die bilder „hasset vnd neydet (...) vn acht sie fur ein grawell“ 17, sondern auch, dass sie nicht „der Leyhen bucher seind“, also der Ersatz für Bücher für diejenigen, die nicht lesen können. So fordert er ihre vollständige Abschaffung aus den Kirchen. Karlstadt stützt seine Position hauptsächlich auf die Bibel, aber auch auf Argumente der Vernunft und soziale Aspekte. Er sieht in den Bildern „Olgotze“, also etwas, das mit Gott konkurriert. So argumentiert er, dass die Anbetung und Verehrung von Bildern und Heiligen gegen das erste Gebot, „Du solst nicht frombde gotter haben.“ und vor allem gegen das zweite Gebot „Du solst kein geschnitzte oder gehawbe bild machen. Du solst kein gleichnis machen“ verstoße. Nach Karlstadt hat Gott das zweite Gebot auch aufgestellt, um die Einhaltung des ersten zu gewähren, denn der Mensch habe die Gott widerstrebende Neigung, Bilder anzubeten.

Er spricht den Bildern die Fähigkeit zu unterrichten ab, weil sie materielle Dinge sind und somit unfähig, geistliche Wahrheit zu vermitteln. Für ihn ist allein die Bibel – das Wort Gottes – in der Lage, den Gläubigen in ihrer Frömmigkeit zu helfen.

Auffällig ist, dass er vor allem Bibelzitate und Parallelen aus dem Alten Testament herbeizieht. Vielleicht liegt darin einer der Gründe, warum seine Lehre so sozial-revolutionär aufgenommen wurde.18 Denn im Alten Testament wird zum Beispiel mit dem „Reich Gottes“ ein irdisches Territorium mit dessen Einwohnern bezeichnet, also das Volk Israel mit seinen Landesgrenzen. Im Neuen Testament wird dieser Begriff jedoch vergeistlicht. Das „Reich Gottes“ sind dort diejenigen, die Christus nachfolgen, also Christen sind.19 Bürger des Reiches Gottes zu sein ist im Neuen Testament also ein innerer Zustand. Die Grenzen zwischen innerlichern und äußerlichen Veränderungen im Leben eines Christen erscheinen in der Lehre Karlstadts etwas unscharf. Obwohl er an einigen Stellen beteuert, er sei gegen Aufruhr und Gewalt und nur für den Gebrauch von spirituellen Kampfmitteln, wurden seine Schriften oft nicht so aufgefasst.20 Einige Male nimmt Karlstadt in Von abtuhun der Bylder jedoch auch direkt Bezug aufs Neue Testament, um zu zeigen, dass selbst die Apostel eine solche Verherung, wie sie den Bildern zuteil wird, nicht gewollt hätten.

Die Tatsache, dass Christen Bilder in die Kirche stellen oder weiterhin dulden, ist für ihn ein Beweis für die Ehre und Anbetung, die ihnen geleistet wird. Deshalb können sie auch nicht in den Kirchen bleiben, da sonst auch die Anbetung der Bilder fortbestehen würde. Auch die Maler können durch ihre Bilder nicht zum Seelenheil des Menschen helfen, da sie eben Maler sind und keine geistlichen Lehrer. An anderer Stelle zeigt Karlstadt auf, wie lächerlich es aus seiner Sicht ist, Bilder zu verehren: „Ich hab die helffte des holtzß verbrand / dauon ich dießen got gemacht hab. Vnd hab mit der selben helfft / des baumeß / mein fleisch gekocht / vñ den offen eyngeheytzt. “ Nicht zuletzt weiß Karlstadt es auch, seine Sichtweise auf kirchengeschichtliche Autoritäten zu stützen.

Eine sehr praktische und soziale Dimenson erhält seine Schrift Von abtuhun der Bylder durch den Anhang Von dem anderen artickell Betdler betreffend. Hier zeigt Karlstadt, wie das Geld, welches für die Herstellung von Heiligenbildern ausgegeben wird, viel sinnvoller investiert werden könnte: In die Versorgung von armen Christen.

2.3. Luthers Einschreiten und die theologische Auseinandersetzung

Als Martin Luther von den Ereignissen in Wittenberg erfuhr, brach er frühzeitig seinen Aufenthalt auf der Wartburg ab und begann im März 1522 gegen die Neuerungen in der Stadt zu predigen – höchstwahrscheinlich zu Karlstadts großer Überraschung.21 Noch im Juni und Juli 1519 hatten Karlstadt und Luther in Leipzig gemeinsam gegen den Ingolstädter Professor der Theologie Johannes Eck ihre Gnadenlehre und Ablassthesen verteidigt. Hatte Luther vor den Wittenberger Unruhen in der Frage der Bilder noch keine klare Stellung genommen, weil er sie als Adiaphora betrachtete, also als nicht Heilsnotwenige Fragen, zwangen ihn die Bilderstürme jetzt, sich dazu zu äußern.

In diesen sogenannten Invocavit-Predigten Anfang März 1522 kritisierte Luther klar die neue Stadtordnung Wittenbergs und sprach sich – ohne ihn dabei direkt zu nennen – auch gegen Karlstadts Lehre aus. Über die liturgischen Reformen beklagt er sich nicht wegen der Neuerungen selbst, „sondern weil es nicht ordentlich getan (worden) ist.“22. Sie waren Luther zu unüberlegt und rücksichtslos in Hinblick auf die katholischen Gläubigen.23 Wo Karlstadt in seinem Schreiben die kompromisslose Abschaffung der Bilder forderte und Christen sagt, sie ziehen Gottes Zorn auf sich, wenn sie die Bilder behielten, predigt Luther, dass man sich als Christ der Obrigkeit unterordnen müsse und die Bilder nur mit Erlaubnis der Regierenden auf ordentliche Weise abtun dürfe.24 Er wirft den Bilderstürmern vor, sie hätten aus der Christlichen Freiheit ein „muß sein“ gemacht.25

Luther macht in seinen Predigten deutlich, dass für ihn Bilder Unwichtigkeiten sind und es seiner Meinung nach viel mehr auf die Herzenshaltung der Gläubigen ankommt. Am wichtigsten ist für ihr aber, dass ein Christ, dessen oberstes Gebot die Liebe ist, nicht mit Gewalt um sich schlagen könne und die Bilderstürme deshalb aufhören müssten. Die einzige Gewalt, die ein Christ habe, sei die Wortgewalt, d.h. die Predigt von Gottes Wort: „Ich kann nicht weiterkommen denn zu den Ohren; ins Herz kann ich nicht kommen. (...) wir haben wohl das ius verbi aber nicht executionem.“ 26 Luther gebraucht Paulus als Beispiel, wie Christen sich den Bildern gegenüber verhalten sollen: Als Paulus in Athen war, hat er die griechischen Statuen nicht angerührt, sondern lediglich das Evangelium gepredigt. Das zweite Gebot interpretiert Luther so, dass „Du sollst keine Bilder machen“ im Zusammenhang steht mit „Du sollst sie nicht anbeten“ und sagt damit, dass Bilder, die nicht angebetet werden, aus christlicher Sicht erlaubt sind.27

[...]


1 Scribner, Bob: Das Visuelle in der Volksfrömmigkeit, in: Scribner, Bod (Hrsg.): Wolfenbüttler Forschunge. Bd. 46: Bilder und Bildersturm im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit. Wiesbaden 1990, S. 9.

2 Michalski, Sergiusz: Die protestantischen Bilderstürme. Versuch einer Übersicht, in: Scribner, Bod (Hrsg.): Wolfenbüttler Forschunge. Bd. 46: Bilder und Bildersturm im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit. Wiesbaden 1990, S. 79.

3 Ders., S. 69.

4 Ders., S. 69.

5 Ders., S. 77.

6 Ders.: Die Ausbreitung des reformatorischen Bildersturms 1521-1537, in: Dupeux, Cécile; Jezler, Peter; Wirth, Jean (Hrsg.): Bildersturm - Wahnsinn oder Gottes Wille? München 2000, S. 46.

7 Eire, Carlos M.N.: The Reformation Critique of the Image, in: Wolfenbüttler Forschunge. Bd. 46: Bilder und Bildersturm im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit. Wiesbaden 1990, S. 67.

8 Blickle, Peter: Reformation im Reich, Suttgart 2000, S. 44 ff.

9 Kommunale Datenverarbeitungsgesellschaft mbh (Hrsg.): http://www.luther.de/leben/anschlag/ (25.08.2005)

10 Ders.

11 Schulze, Manfred: Martin Luther, in: http://www.bautz.de/bbkl/l/luther_m.shtml (15.08.2005).

12 Bautz, Friedrich Wilhelm: Andreas Bodenstein von Karlstadt, in: http://www.bautz.de/bbkl/b/bodenstein_a.shtml (15.08.2005).

13 Hasse, Hans-Peter: Zum Selbstverständnis Bodensteins, in: Bubenheimer, Ulrich; Oehmig, Stefan (Hrsg.): Querdenker der Reformation – Andreas Bodenstein von Karlstadt und seine frühe Wirkung. Würzburg 2001, S. 54.

14 Michalski, Sergiusz: Die Ausbreitung des reformatorischen Bildersturms 1521-1537, in: Dupeux, Cécile; Jezler, Peter; Wirth, Jean (Hrsg.): Bildersturm - Wahnsinn oder Gottes Wille? München 2000, S. 46.

15 Ders., (wie Anm. 12)

16 Michalski, Sergiusz: Die Ausbreitung des reformatorischen Bildersturms 1521-1537, in: Dupeux, Cécile; Jezler, Peter; Wirth, Jean (Hrsg.): Bildersturm - Wahnsinn oder Gottes Wille? München 2000, S. 47.

17 Die folgenden Zitate von Karlstadt stammen aus: Karlstadt, Andreas: Von Abtuhung der Bylder / Und das keyn Betdler vnther den Christen seyn sollen, in: Lietzmann, Hans (Hrsg.): Kleine Texte für theologische Vorlesungen und Übungen. Bonn 1905.

18 Looß, Sigrid: Bodensteins Haltung zum „Aufruhr“, in: Bubenheimer, Ulrich; Oehmig, Stefan (Hrsg.): Querdenker der Reformation – Andreas Bodenstein von Karlstadt und seine frühe Wirkung. Würzburg 2001, S. 274.

19 Vgl. z.B. im Alten Testament: 4. Mose 34, 1-15 und im Neuen Testament: Lukas 17, 20-21 bzw. 1. Petrusbrief 2,5.

20 Ders., (wie Anm. 18), S. 268.

21 Zschelletzschky, Herbert: Vorgefecht des reformatorischen Bildkampfes. Zu Cranachs Holzschnitt „Himmelwagen und Höllenwagen des Andreas Bodenstein von Karlstadt“ von 1519, in: Ullmann, Ernst (Hrsg.): Kunst und Reformation. Leipzig 1982, S. 67. und: Bubenheimer, Ulrich: Bodenstein und seine fränkische Heimat, in: Bubenheimer, Ulrich; Oehmig, Stefan (Hrsg.): Querdenker der Reformation – Andreas Bodenstein von Karlstadt und seine frühe Wirkung. Würzburg 2001, S. 17. – Querdenker, S. 17

22 Luther, Martin: Acht Sermone D.M. Luthers, von ihm geprediget zu Wittenberg in den Fasten, in: Borcherdt, G.G.; Merz, Georg (Hrsg.): Martin Luther – Ausgewählte Werke. Vierter Band. München 1964, S. 35 f.

23 Bubenheimer, Ulrich: Bodenstein und seine fränkische Heimat, in: Bubenheimer, Ulrich; Oehmig, Stefan (Hrsg.): Querdenker der Reformation – Andreas Bodenstein von Karlstadt und seine frühe Wirkung. Würzburg 2001, S. 17.

24 Ders.

25 Ders., (wie Anm. 23), S. 36.

26 Luther, Martin: Acht Sermone D.M. Luthers, von ihm geprediget zu Wittenberg in den Fasten, in: Borcherdt, G.G.; Merz, Georg (Hrsg.): Martin Luther – Ausgewählte Werke. Vierter Band. München 1964, S. 38.

27 Ders, S. 42 f.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Reformation und theologische Bildkritik. Bilderstürme in ihrem geschichtlichen Kontext
Hochschule
Universität Rostock
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
16
Katalognummer
V508685
ISBN (eBook)
9783346068026
ISBN (Buch)
9783346068033
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar des Dozenten: "Einleitung gelungen. Inhaltlich und sprachlich gelungene Arbeit. Bewertung insgesamt: noch sehr gut (1,3)"
Schlagworte
reformation, bildkritik, bilderstürme, kontext
Arbeit zitieren
Benjamin Kahlberg (Autor), 2005, Reformation und theologische Bildkritik. Bilderstürme in ihrem geschichtlichen Kontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/508685

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