Restaurieren oder Konservieren. Die Denkmalpflege vor und nach der Debatte um das Heidelberger Schloss


Hausarbeit, 2015

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vandalisme Restaursteur - die Situation im 19. Jahrhundert

3. Bau- und Zerstörungsgeschichte des Heidelberger Schlosses

4. Restaurierungsmaßnahmen am Heidelberger Schloss
4.1 Allgemein
4.2 Der Sieg über Frankreich
4.3 Der Eisenbahntunnel
4.4 Die Ruine als Kulturgut
4.5 Die Restaurierung des Friedrichsbaus
4.6 Der Wunsch der Bevölkerung
4.7 Der Ott-Heinrichsbau

5. Die neue denkmalpflegerische Praxis

6. Wie sähe die Denkmalpflege ohne die Heidelberger-Schloss-Debatte aus?

7. Fazit

8. Eidesstattliche Erklärung

9. Literaturverzeichnis

10. Abbildungsverzeichnis

11. Abbildungsnachweis

1. Einleitung

„Denkmalpflege ist keine Kunst weil sie nichts Neues schafft“1

—Georg Dehio

Dieses Zitat von Georg Dehio kann als Antwort auf eine Denkmalpflege gesehen werden, die oft den Anspruch hatte Neues zu schaffen, statt Altes zu erhalten. Längst nicht alle Denkmalpfleger waren derselben Meinung wie Dehio.

In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit der denkmalpflegerischen Praxis im 19. und 20. Jahrhundert, wobei ich mich aufgrund des Umfangs dieses Themas auf Deutschland beschränke, und gehe dabei insbesondere auf das Heidelberger Schloss ein, da sich, wie im Verlauf der Arbeit dargestellt wird, die Diskussion um die Denkmalpflege gut auf dieses eine Objekt reduzieren lässt.

Das Ausmaß, das insbesondere diese Diskussion annahm, zeigt von welch großer Bedeutung Denkmale waren und immer noch sind. Sie sind identitätsstiftend für ein Volk und eine Kultur und sowohl ihre Zerstörung als auch ihr Erhalt und Wiederaufbau sind von enormer symbolischer Bedeutung. Die Nachricht von der Zerstörung der Tempel in Palmyra im August 2015 durch die Terrororganisation Islamischer Staat sorgte beispielsweise weltweit für Entsetzen und wurde von der UNESCO sogar als Kriegsverbrechen eingestuft.2

2. Vandalisme Restaursteur - die Situation im 19. Jahrhundert

Schon im 18. Jahrhundert begann man, sich mit der eigenen Geschichte und damit auch den Bauwerken, die diese hervorgebracht und in welchen diese sich manifestiert hat, zu beschäftigen. Verordnungen, wie zum Beispiel die von Friedrich II., Landgraf zu Hessen, aus dem Jahre 1779 in welcher er zum Ausdruck bringt, dass ihm „daran gelegen ist, daß [sic] die in unsern Landen befindliche Monumente und sonstige Altertümer möglichst erhalten werden“ (Huse 26), markieren den Beginn einer denkmalpflegerischen Arbeit, die sich im Laufe der nächsten drei Jahrhunderte drastisch wandeln sollte. In der ersten Zeit ist die Denkmalpflege noch sehr verhalten. Wie das Zitat zeigt, ist sie örtlich sehr begrenzt und auch ihr Gegenstandsbereich eher klein, da dieser sich hauptsächlich auf „Monumente“ beschränkt. Zudem liegt sie ganz im Ermessen desZuständigen, denn der Begriff „sonstige Altertümer“ ist sehr dehnbar und kann individuell interpretiert werden.3

Im 19. Jahrhundert spürte man den Verlust der Altertümer durch kriegerische Auseinandersetzungen aber auch durch Umfunktionierung oder Missbrauch als Steinbruch vor allem bei Gebäuden, die ihres praktischen Nutzens ledig geworden sind, immer schmerzlicher. Die Konsequenz, die man daraus zog trieb die Zerstörung der Denkmale allerdings eher noch voran, statt sie zu verhindern. Die Restauratoren - vornehmlich Architekten - verstanden unter Restaurieren nicht das Erhalten und bei Notwendigkeit Ausbessern sondern das Wiederherstellen von Gebäuden. Vor allem die im großen Stil betriebenen Stilbereinigungen, bei denen jegliche Anbauten, die nicht aus der ersten Bauzeit der Gebäude stammten, entfernt wurden, um das angeblich ursprüngliche Aussehen der Gebäude wiederherzustellen, veränderten manche Gebäude dermaßen, dass sie kaum noch wiederzuerkennen waren.4

Gerade in den Dörfern geschah diese Restaurierung auch eher aus einer Konkurrenz als aus einer Notwendigkeit heraus.5 Im Kampf gegen die, abfällig Verzopfung genannten, An- und Umbauten im Barock räumte man komplette Kirchen leer.6 Viollet-le-Duc begründete solche Stilbereinigungen damit, dass Restaurieren nicht nur Erhalten sondern Verbessern bedeute.

Laut ihm gebe es von jedem Gebäude eine Idealvorstellung, welche in der praktischen Ausführung nie erreicht werden könne. Es gelte also beim Restaurieren nicht das originale Aussehen, sondern diese Idealvorstellung zu verfolgen.7, 8 Für diese Praxis des Restaurierens fand sich bald die Bezeichnung „Vandalisme Restaurateur“.7 8 9

3. Bau- und Zerstörungsgeschichte des Heidelberger Schlosses

Die Geschichte des Baus des Heidelberger Schlosses ist zwar ebenso umfangreich und interessant wie die seiner Zerstörung, dennoch möchte ich sie an dieser Stelle weitestgehend unbehandelt lassen, da sie nur in geringem Maß auf die hier behandelte Frage der Restaurierung Einfluss hat.10

Im Laufe der Jahrzehnte wechselte das Schloss mehrfach den Besitzer.11 1689 und 1693 wurde das Schloss von französischen Truppen unter Ludwig XIV zerstört.12 Während es nach dem ersten Mal wieder notdürftig instandgesetzt wurde, verblieb es nach der zweiten Zerstörung in einem ruinösen Zustand.13 Zwar war ein Wiederaufbau geplant, dieser verlor aber jegliche Grundlage, als der Regierungssitz 1720 nach Mannheim umzog und das Schloss damit funktionslos wurde.14 Nach zwei Blitzeinschlagen, von denen der letzte die Pläne eines Fürsten

durchkreuzten an der Stelle des Schlosses ein Wohnhaus zu errichten, war das Schloss Vandalismus, Plünderung durch Touristen und dem Missbrauch als Steinbruch freigegeben.15 16 17

4. Restaurierungsmaßnahmen am Heidelberger Schloss

4.1 Allgemein

Nachdem in Deutschland gut ein Jahrhundert lang nach den alten Richtlinien restauriert wurde häuften sich die kritischen Stimmen. Es hatten sich zwei Lager herausgebildet. Ersteres war das konservative Lager, dem hauptsächlich Architekten angehörten und das die gängige Praxis für gut befand. Das zweite, fortschrittlichere Lager bildete sich eher aus Kunsthistorikern und jüngeren Architekten und hinterfragte und kritisierte diese Praxis.16,17 Um die Jahrhundertwende entbrannte ein heftiger Streit zwischen den zwei Lagern, der in der Diskussion um den Erhalt des Heidelberger Schlosses18 ausgefochten wurde. Das Heidelberger Schloss hat somit eine Schlüsselposition inne, die es für die Betrachtung der Entwicklung des Restaurierungswesens äußerst spannend macht. Auslöser für diese Diskussion gab es mehrere.

4.2 Der Sieg über Frankreich

Einer war der Sieg über Frankreich 1871. Das von den Franzosen zerstörte Schloss war ein Sinnbild der Niederlage. Eine Restaurierung wurde nach dem militärischen Sieg auch als symbolischen Sieg gesehen. Sie sollte ein politisches Zeichen setzen. Der Versuch, die unbequeme Vergangenheit auszulöschen, zeigt einen gänzlich anderen Umgang mit der eigenen Geschichte, als er heute gepflegt wird. Das Selbstverständnis demokratischer Staaten erlaubt eine entspannte Haltung gegenüber historischen Tatsachen.

4.3 Der Eisenbahntunnel

Allerdings gab es auch durchaus einen praktischen Grund für eine Restaurierung: der Bau eines Eisenbahntunnels, der durch den Schlossberg führte, sorgte 1861 an mehreren Stellen für Risse im Schloss und gab Grund zu der Annahme, dass das Schloss in seinem damaligen Zustand dieser Belastung nicht standhalten würde.19

4.4 Die Ruine als Kulturgut

Diesen Gründen gegenüber stand die Tatsache, dass das Schloss in seinem ruinösen Zustand im Zeitalter der Romantik Anlaufpunkt für viele Touristen aber auch junge Künstler war. Für die damals zelebrierte Ruinenromantik bot das Schloss die perfekte Kulisse. So hatte die Ruine einen nicht unbedeutenden Einfluss auf die florierende Heidelberger Romantik.20 Diese Funktion hätte es nach einer Restaurierung verloren.

Um sich des Schlosses anzunehmen wurde 1866 der „Heidelberger Schlossverein“ und 1883 das Schlossbaubüreau gegründet.21 Dessen Vorsitz bestand aus dem Baubeamten Julius Koch und dem Architekten Fritz Seitz, der schon seit 1882 regelmäßig Rekonstruktionsskizzen und Vorschläge zu einer möglichen Restaurierung veröffentlichte.22 Das Schlossbaubüreau fertigte ausführliche Bauaufnahmen der Anlage an, anhand derer die anschließende Konferenz über die notwendigen vorzunehmenden Maßnahmen entschied.23 1 891 kam die Konferenz zu dem Entschluss, dass weder eine teilweise noch eine vollständige Wiederherstellung des Schlosses in Frage komme. Lediglich Instandhaltungsmaßnahmen sollten ausgeführt werden.24

4.5 Die Restaurierung des Friedrichsbaus

Trotz dieses Beschlusses dauerte die Diskussion an und schließlich entschied man, den Friedrichsbau wiederherzustellen.25 Für die Arbeiten am Friedrichsbau wurde der Architekt Carl Schäfer beauftragt, der die vorgegebenen Richtlinien deutlich überschritt.26 So erhöhte er das Dach, wechselte den Figurenschmuck und zahlreiche Steine in der Fassade aus27 und gestaltete das Innere des Baus komplett um.28 Diese Maßnahmen riefen starke Kritik hervor, vor allem, was die Dekoration des Innenraumes anging, die offensichtlich nicht zu einem bestimmten Zweck sondern nur um ihrer selbst willen ausgeführt wurde.29

4.6 Der Wunsch der Bevölkerung

Die Debatte wurde auch über die Fachkreise hinaus geführt. Die damalige Praxis des Wiederaufbaus, insbesondere so prominenter Bauten wie dem Kölner Dom, wird sicher den Wunsch der Bevölkerung nach einem wiederhergestellten Schloss gefördert haben.30 Allerdings schlug diese Stimmung nach der Restaurierung des Friedrichsbaus um. Die Arbeiten am Friedrichsbau waren noch nicht vollendet, als Schäfer den Auftrag für eine Wiederherstellung des gesamten Komplexes erhielt. Aufgrund der starken Kritik nach der Fertigstellung des Friedrichsbaus entflammte die Diskussion allerdings erneut, die sich schließlich auf den Ott-Heinrichsbau31, als das hervorstechendste und auch umstrittenste Gebäude des Schlosskomplexes, zuspitzte.32 33 34

Zum Ersten Mal suchte die Denkmalpflege auch den Austausch mit der Bevölkerung, welche, da das Schloss als ein Nationaldenkmal angesehen werden könne, laut Dehio auch ein Mitspracherecht besitze.33, 34 Gurlitt ging sogar einen Schritt weiter, indem er Postkarten mit der Aufschrift „Hiermit erkläre ich, dass ich die Erhaltung des Ott-Heinrichsbaus im Heidelberger Schloss als Ruine einer Wiederherstellung dieses Baues vorziehe“ (Schmidt 40) an prominente Persönlichkeiten verschickte, von denen viele die Karte unterschrieben zurücksandten. So versuchte er die Unterstützung der Bevölkerung zu gewinnen, indem er sich den Einfluss der Berühmtheiten auf das Volk zunutze machte.35 Auch in den Zeitungen war der Streit präsent.36

[...]


1 Wohlleben, Marion, Konservieren oder Restaurieren? Zur Diskussion über Aufgaben, Ziele und Probleme der Denkmalpflege um die Jahrhundertwende, Zürich 1989, S. 76

2 Islamisten zerstören den historischen Baaltempel, in: Die Welt, 2015, http://www.welt.de/politik/ausland/article145805582/Islamisten-zerstoeren-den-historischen-Baaltempel.html Stand: 22.09.2015

3 Als einer der Ersten forderte Karl Friedrich Schinkel eine einheitliche Denkmalpflege mit einem eigens dafür zuständigen Ministerium und hauptberuflichen Denkmalpflegern. Allerdings hatte sein Aufruf aufgrund wohl mangelnden Interesses nur wenig Resonanz. (Huse, Norbert (Hg.), Denkmalpflege. Deutsche Texte aus drei Jahrhunderten, München, 1996, S. 62-65)

4 Huse 1996, S. 89f

5 Huse 1996, S. 118

6 Das Beispiel der Münchener Frauenkirchen zeigt, mit welcher Brutalität dabei vorgegangen wurde. Bei dem Versuch die Frauenkirche in neuem gotischen Glanz erstrahlen zu lassen entfernte man nicht nur die barocke Innenausstattung, die ebenfalls erhaltenswert gewesen wäre, sondern kalkte auch mittelalterliche Fresken zu, weil diese nicht zu dem angestrebten, wohlgemerkt mittelalterlichen, Aussehen passten (Huse 1996, S. 89) (Abb. 1)

7 Huse 1996, S. 88

8 Zudem versuchte man vor allem Kirchen besser zur Geltung zu bringen, indem man die sie umgebenden Gebäude abriss. Dabei übersah man, dass nicht nur ein einzelnes Gebäude, sondern das Gebäude im Zusammenhang mit seiner Umgebung Denkmalwert hat. Die Freilegungen bewirkten nur, dass die Kirchen aus ihrem Zusammenhang gerissen wurde. (Huse 1996, S105)

9 Huse 1996, S. 90

10 Das Schloss durchlief mehrere Bauphasen. Die ältesten Gebäude stammen aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Genaue Daten und auch das genaue Aussehen zu dieser Zeit lassen sich nicht ermitteln. Zahlreiche Um- und Anbauten, durch welche die jeweils Herrschenden sich baulich verewigen wollten, wurden zwischen 1540 und 1620 durchgeführt. Dabei durchlief das Schloss eine frappante Veränderung: von der wehrhaften Burg entwickelte es sich immer weiter zum repräsentativen Wohnschloss. Vor allem der Ott-Heinrichsbau brachte eine große optische Veränderung mit sich. Durch seine Größe und seine günstige Position an der höchsten Stelle des Geländes bildete er unmissverständlich den neuen Mittelpunkt des Schlosses und drückte dem gesamten Komplex den Stempel der Renaissance auf. (Zeller, Adolf, 1905, S.2, 11-68, 43, 49, Romantik. Schloss Heidelberg im Zeitalter der Romantik, S.13)

11 Im 30-jährigen Krieg wurde es 1622 zum ersten Mal belagert, 1633 nahmen die Schweden sowohl Stadt als auch Schloss ein, nur zwei Jahre später kamen die Kaiserlichen an der Macht, unter deren Herrschaft Pest, Hunger und Soldatentyrannei herrschten. Nach dem 30-jährigen Krieg war das Schloss im Besitz von Karl Ludwig. Der ließ das Schloss, das mittlerweile einsturzgefährdet war, schließlich wieder herrichten, was sich hauptsächlich in einer Neubedachung niederschlägt.11 (Zeller 1905, S. 76, 78, 177)

12 Oechselhäuser, Adolf von, Das Heidelberger Schloss, Heidelberg 1955, S.19

13 Huse 1996, S.93

14 Heckmann, Uwe, Romantik. Schloss Heidelberg im Zeitalter der Romantik, Regensburg 1999, S. 14

15 Zeller, Adolf, Das Heidelberger Schloss. Werden, Zerfall und Zukunft, Karlsruhe 1905, S. 102-105

16 Schmidt, Leo, Einführung in die Denkmalpflege, Darmstadt 2008, S. 42-46

17 Huse 1996, S.122

18 Abb. 2, 3, 4

19 Gaukel, Dpl.-Ing. Inken, Traum und Wirklichkeit. Vergangenheit und Zukunft der Heidelberger Schlossruine, Ausst. Kat. Heidelberg, Heidelberger Schloss, Ottheinrichsbau, 16.04. bis 17.07. 2005, Stuttgart 2005, S. 32

20 Heckmann, Uwe. Romantik. Schloss Heidelberg im Zeitalter der Romantik, 1999, S. 10

21 Heidelberger Schloss, Ottheinrichsbau (Ausst. Kat.) 2005, S. 42, 48

22 Heidelberger Schloss, Ottheinrichsbau (Ausst. Kat.) 2005, S. 43, 49

23 Heidelberger Schloss, Ottheinrichsbau (Ausst. Kat.) 2005, S. 48, 59

24 Heidelberger Schloss, Ottheinrichsbau (Ausst. Kat.) 2005, S. 60

25 Heidelberger Schloss, Ottheinrichsbau (Ausst. Kat.) 2005, S. 69

26 Huse 1996, S. 109

27 Abb. 5

28 Heidelberger Schloss, Ottheinrichsbau (Ausst. Kat.) 2005, S. 72

29 Heidelberger Schloss, Ottheinrichsbau (Ausst. Kat.) 2005, S. 75

30 Heidelberger Schloss, Ottheinrichsbau (Ausst. Kat.) 2005, S. 38

31 Abb. 6

32 Heidelberger Schloss, Ottheinrichsbau (Ausst. Kat.) 2005 S. 76

33 Huse, 1996, S. 109

34 Betthausen, Peter, Georg Dehio München/Berlin 2008, S. 237-238

35 Schmidt 2008, S. 40-41

36 Abb. 7

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Restaurieren oder Konservieren. Die Denkmalpflege vor und nach der Debatte um das Heidelberger Schloss
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V508708
ISBN (eBook)
9783346083470
ISBN (Buch)
9783346083487
Sprache
Deutsch
Schlagworte
restaurieren, konservieren, denkmalpflege, debatte, heidelberger, schloss
Arbeit zitieren
Sophie Schmidt (Autor:in), 2015, Restaurieren oder Konservieren. Die Denkmalpflege vor und nach der Debatte um das Heidelberger Schloss, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/508708

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