Fundamentalanalyse der adidas AG auf Basis des Konzernabschlusses 2018


Hausarbeit, 2019

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Kurzprofil der adidas AG
1.2 Gang der Untersuchung und Zielsetzung

2 Kennzahlen
2.1 Kapitalstruktur und Finanzlage
2.2 Liquidität
2.3 Rentabilität
2.4 Cash-Flow

3 Unternehmensbewertung
3.1 Economic Value Added-Methode (EVA)
3.1.1 Weighted Average Cost of Capital (WACC)
3.1.2 Return on Net Assets (RoNA)
3.1.3 Economic Value Added (EVA)
3.2 Relative Bewertung: Price-to-Earnings Ratio (P/E-Ratio)

4 Zukunftsaussichten

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Übersicht der Kennzahlen 2017 und 2018

Abbildung 2: P/E-Ratio von adidas, Nike und Puma

Abbildung 3: Geschätztes EBIT-Wachstum adidas, Puma und Nike

Abbildung 4: Entwicklung adidas-Aktie 2019 im Vergleich zu den Peers

Abbildung 5: Entwicklung des Aktienkurses seit 2013 im Vergleich zu den Benchmarks

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Kurzprofil der adidas AG

Die adidas AG ist eine international tätige Aktiengesellschaft mit ca. 57 Tsd. Mitarbeitern und Sitz in Herzogenaurach in Deutschland. Adidas ist ein Sportartikelhersteller mit einem umfassenden Produktsortiment, bestehend aus Schuhen, Bekleidung und Zubehör. Neben der Kernmarke „adidas“ gehört auch die Marke „Reebook“, dessen Fokus primär auf Fitnesssportarten liegt, zum Portfolio. Die Hauptkonkurrenten sind der amerikanische Marktführer Nike und der deutsche Konkurrent Puma.

Die adidas AG ist zu 92% im Besitz institutioneller Investoren, von denen wiederum 90% nicht in Deutschland ansässig sind. In einem schwierigen Marktumfeld 2018, in dem der deutsche Leitindex DAX um 18% zurückging, konnte die Aktie der adidas AG um ca. 9% zulegen.[1]

1.2 Gang der Untersuchung und Zielsetzung

Grundlage der Analyse bildet der Geschäftsbericht 2018, welcher das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis 31.12.2018 umfasst. Der Konzernabschluss wird gemäß dem Rechnungslegungsstandard International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt. Auf Grundlage des Konzernabschlusses werden Kennzahlen zur Beurteilung der Kapitalstruktur, Liquidität sowie Rentabilität berechnet und der Cash-Flow analysiert. Den Berechnungen liegt dabei das Vorsichtsprinzip zugrunde, nach dem mit Unsicherheit behaftete Bestandteile die Kennzahlen nicht verbessern sollten.[2] Zur Beurteilung der Kennzahlen werden primär Zeitvergleiche mit der Vorjahresperiode vorgenommen, da eine mehrperiodige Bilanzanalyse eine höhere Aussagekraft besitzt.[3] Daneben werden, soweit es sinnvoll ist, Vergleiche mit allgemeinen Benchmarks angestellt. Außerdem werden Vergleiche mit den Konkurrenten Puma und Nike gezogen. Diese werden jedoch sparsam eingesetzt und sollten als Ergänzung betrachtet werden. Das liegt daran, dass dessen Kennzahlen entweder auf Basis von Sekundärdaten berechnet oder Finanzpublikationen entnommen werden. Daneben erfolgt eine Analyse des Unternehmenswertes sowie eine relative Bewertung der Aktie im Vergleich zu Puma und Nike. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wird ein Fazit gezogen, ob eine Investition in die Aktien des Unternehmens auf Basis des 31.12.2018 empfehlenswert ist.

2 Kennzahlen

Abbildung 1 zeigt die berechneten Kennzahlen sowie dessen Bewertung im Überblick. Die Bilanzwerte werden in dieser Arbeit in Mio. Euro angegeben. So wird zum Beispiel die Bilanzsumme i.H.v. 15.612 Mio. Euro im Format „15.612“ dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Übersicht der Kennzahlen 2017 und 2018[4]

2.1 Kapitalstruktur und Finanzlage

Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote gibt Aufschluss über die finanzielle Lage eines Unternehmens. Da zukünftige Verluste mit dem Eigenkapital verrechnet werden, lassen sich Aussagen über die Immunität gegenüber möglichen Verlusten treffen.[5] Die Eigenkapitalquote wird berechnet, indem das Eigenkapital ins Verhältnis zum Gesamtkapital gesetzt wird. Bei der adidas AG hat sich die Eigenkapitalquote zum 31.12.2018 auf 35,75% leicht verringert (VJ: 37,64%).

Durch Abwägung zwischen dem Sicherheitscharakter einer hohen Eigenkapitalquote und dem gewinnerhöhenden Leverage-Effekt einer hohen Fremdkapitalquote zeigt sich bei adidas eine gesunde Kapitalstruktur.[6] Der leichte Rückgang der Eigenkapitalquote ist im Wesentlichen auf die Zunahme der langfristigen Finanzverbindlichkeiten sowie auf den Rückkauf eigener Aktien zurückzuführen. Das Eingehen langfristiger Finanzverbindlichkeiten ist vor dem Hintergrund des aktuellen Niedrigzinsumfelds sinnvoll und auch der Rückerwerb eigener Aktien ist aus Aktionärssicht positiv zu beurteilen.

Das Eigenkapital stellt das auf die Anteilseigner der adidas AG entfallende Kapital dar. Sowohl vom Eigenkapital als auch vom Gesamtkapital werden aus Vorsichtsgründen die Geschäfts- oder Firmenwerte i.H.v. 1.245 abgezogen. Diese Position erklärt sich zum größten Teil durch den Erwerb der Geschäfte von Reebook 2005 und Runtastic in 2015. Dieser Betrachtungsweise liegt die Annahme zugrunde, dass Goodwills (Geschäfts- oder Firmenwerte) keinen materiellen Wert aufweisen. Im Gegensatz dazu bleiben die erworbenen Markenrechte aus diesen Transaktionen enthalten. Sie haben eine unbegrenzte Nutzungsdauer aufweisen und werden jährlich auf Wertminderungen überprüft und gegebenenfalls abgeschrieben.

Anlagendeckungsgrad 1

Der Anlagendeckungsgrad 1 gibt Auskunft darüber, in welchem Maße das Anlagevermögen durch das Eigenkapital finanziert ist. Der Anlagendeckungsgrad 1 zum 31.12.2018 beträgt 123,62% (126,83%).

Damit hat sich der Anlagendeckungsgrad 1 im Vergleich zum Vorjahr leicht verringert. Als Faustregel kann ein Anlagendeckungsgrad 100% als positiv interpretiert werden. Dieser Wert wird laut Wöltje in Praxis jedoch häufig unterschritten wird.[7] Der Anlagendeckungsgrad 1 der adidas AG i.H.v. 123,62% ist also deutlich positiv zu beurteilen.

Bei dieser Kennzahl wird das gesamte Eigenkapital – also auch der nicht auf die Aktionäre der adidas AG entfallende Anteil – berücksichtigt, da das gesamte Eigenkapital im Konzern gebunden ist und aufgrund der Einheitsfiktion auch zur Deckung des gesamten Anlagevermögens dient. Vom Anlagevermögen werden die aktiven latenten Steueransprüche abgezogen. Latente Steuern „dienen dazu, die Diskrepanz zwischen dem steuerlichen und handelsrechtlichen Ergebnis aufzulösen.“[8] Sie stellen also keine tatsächlichen Steuerforderungen bzw. Steuerverbindlichkeiten dar, sondern sind lediglich eine buchhalterische Größe.

Anlagendeckungsgrad 2

Der Anlagendeckungsgrad 2 berücksichtigt zusätzlich das langfristige Fremdkapital und den eisernen Bestand und stellt dar, in welchem Maße das Eigenkapital und das langfristige Fremdkapital das Anlagevermögen und den eisernen Bestand decken. Er gibt Aufschluss darüber, ob ein Unternehmen fristenkongruent finanziert ist.[9] Der Anlagendeckungsgrad 2 hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 148,93% auf 155,67% erhöht.

Ein Anlagedeckungsgrad 2 von 155,67% zeigt, dass das Anlagevermögen der adidas AG solide und fristenkongruent finanziert ist. Ein Wert von 100% würde bedeuten, dass das langfristig gebundene Vermögen vollständig durch das langfristig zur Verfügung stehende Kapital gedeckt ist. Adidas weist eine deutliche Überdeckung auf. Die Anlagenintensität von adidas beträgt 35,11% (Anlagevermögen - aktive latente Steuern / Bilanzsumme - aktive latente Steuern) und ist wie in der Sportartikelbranche üblich sehr niedrig.[10] Entsprechend wird den positiven Anlagendeckungsgraden, die aus der geringen Anlagenintensität resultieren, in der Gesamtbewertung keine hohe Gewichtung zugeordnet.

Zusätzlich zum Anlagendeckungsgrad 1 wird das langfristige Fremdkapital berücksichtigt. Dieses setzt sich bei der adidas AG aus langfristigen Finanzverbindlichkeiten (1.609), sonstigen langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten (103), Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen (246), langfristig abgegrenzten Schulden sowie sonstigen langfristigen Rückstellungen (128) zusammen. Die sonstigen langfristigen Verbindlichkeiten werden aufgrund des Vorsichtsprinzips nicht berücksichtigt, da sich diese zum größten Teil aus Abgrenzungsposten zusammensetzen, die nicht weiter erläutert werden. Die sonstigen langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten bestehen hauptsächlich aus Derivaten und Leasingverbindlichkeiten und werden entsprechend berücksichtigt. Durch Division der Umsatzkosten i.H.v. 10.552 durch 360 ergibt sich der durchschnittliche Bedarf pro Tag. Unter der Annahme einer Wiederbeschaffungsdauer von 10 Tagen ergibt sich für den eisernen Bestand ein Wert von 292,28. Der eiserne Bestand ist der Mindestbestand zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft und muss somit langfristig finanziert sein.

Days of Sales Outstanding (DSO) und Days Payable Outstanding (DPO)

Die Kennzahl Days of Sales Outstanding (DSO) setzt die Forderungen aus Lieferung und Leistung, ins Verhältnis zum Tagesumsatz. Damit ergibt sich die durchschnittliche Debitorenlaufzeit. Bei der adidas AG ergibt sich zum 31.12.2018 ein Wert von 39,72 (VJ: 39,28). Der Tagesumsatz ergibt sich durch Division des Umsatzes (21.915) durch 360 Tage. Das in beiden Jahren niedrige Niveau zeigt, dass die Kunden von adidas keine Zahlungsschwierigkeiten haben.[11]

Dagegen zeigt die Kennzahl Days Payable Outstanding (DPO) das eigene Zahlungsziel eines Unternehmens, indem sie die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung ins Verhältnis zu den Tagesumsatzkosten setzt.[12] Damit ergibt sich für die adidas AG zum 31.12.2018 ein Wert von 78,47 (VJ: 67,62). Die Tagesumsatzkosten errechnen sich analog zum Tagesumsatz.

Das Zahlungsziel der adidas AG ist fast doppelt so hoch wie das Zahlungsziel der Kunden. Das liegt daran, dass adidas operativ größtenteils im B2C Bereich tätig ist, während der Konzern bei der Beschaffung über die Lieferanten deutlich längere Zahlungsziele durchsetzen kann. Das Zahlungsziel der adidas AG hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht, während das Zahlungsziel der Kunden auf demselben Niveau verblieben ist. Insgesamt ergibt sich aus dieser Konstellation ein Liquiditätsvorteil für adidas.

2.2 Liquidität

Die Liquiditätslage der adidas AG wird anhand der Liquiditätskennziffern 1., 2. und 3. Grades beurteilt.

Liquidität 1. Grades

Die Liquidität 1. Grades vergleicht den Zahlungsmittelbestand mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten und ist im Vergleich zum Vorjahr (25,48%) – trotz gestiegener kurzfristiger Verbindlichkeiten – um die Hälfte auf 38,56% gestiegen, was auf den höheren Zahlungsmittelbestand zurückzuführen ist. Aufgrund der Schwankungen des Zahlungsmittelbestandes werden zur Beurteilung der Liquiditätslage die Liquiditätsgrade 2 und 3 herangezogen.

Liquidität 2. Grades

Die Liquidität 2. Grades berücksichtigt zusätzlich die kurzfristigen Forderungen und setzt somit das monetäre Umlaufvermögen und die kurzfristigen Verbindlichkeiten ins Verhältnis.

Auch hier zeigt sich ein deutlich höherer Wert von 82,57% als im Vorjahr (69,66%). Bei einer Liquidität 2. Grades von 100% können die kurzfristigen Verbindlichkeiten durch die Zahlungsmittel und die kurzfristigen Forderungen getilgt werden. Großkonzerne reduzieren häufig zum Jahresende ihren Zahlungsmittelbestand, weswegen die relativ niedrige Liquidität 2. Grades neutral beurteilt wird. Sie kann auch auf einen zu hohen Lagerbestand zurückzuführen sein (Vorräte: 3.445). Dieser hat sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr (3.692) verringert und lässt somit zunächst keine negativen Schlussfolgerungen zu.

Im Zähler berücksichtigt werden neben den Zahlungsmitteln und kurzfristigen Finanzanlagen die Forderungen aus Lieferung und Leistung (2.418), die sonstigen kurzfristigen finanziellen Vermögenswerte, bestehend aus Währungsoptionen, Devisentermingeschäften und einem gesicherten Schuldschein (542) sowie Forderungen aus Ertragssteuern (48).

Liquidität 3. Grades

Die Liquidität 3. Grades, auch Working Capital Ratio genannt, betrachtet das gesamte Umlaufvermögen und ist am besten zur Beurteilung der Liquiditätslage geeignet, da kurzfristige Umschichtungen des Working Capitals keinen Einfluss auf diese Kennziffer haben.

Die Liquidität 3. Grades hat sich im Vergleich zum Vorjahr ein wenig auf 143,59% erhöht (VJ: 137,42%). Wöltje empfiehlt eine Zielliquidität von 120-200%.[13] Der Wert der adidas AG befindet sich am unteren Ende dieser Spanne. Da sich der Wert im Vergleich zum Vorjahr verbessert hat, kann von einer ausreichenden Liquidität ausgegangen werden.

2.3 Rentabilität

Rentabilitätskennzahlen sind Verhältniszahlen und versuchen, Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen Ergebnisgrößen und Einflussgrößen herzustellen.[14] Rentabilitätskennzahlen sind maßgebliche Indikatoren für die Ertragskraft eines Unternehmens.

Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity)

Die Eigenkapitalrentabilität zeigt die Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital und hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf 26,69% deutlich erhöht (VJ: 18,19%). Die Erhöhung ist ungefähr jeweils zur Hälfte auf das gestiegene Betriebsergebnis (+14,4%) sowie auf einen Verlust aus aufgegebenen Geschäftsbereichen im Jahre 2017 i.H.v. 254 zurückzuführen. Das Portal boerse.de weist für adidas 2017 und 2018 ähnlich hohe Eigenkapitalrentabilitäten aus, sodass angenommen werden kann, dass den Kennzahlen eine sehr ähnliche Berechnungsweise zugrunde liegt. Unter dieser Annahme kann ein plausibler Vergleich mit anderen Unternehmen angestellt werden. Für Nike ergibt sich 2018 eine Eigenkapitalrentabilität von 19,70%, für Puma 11,00%.

Die Eigenkapitalrentabilität ist aufgrund der absoluten Höhe sowie relativ im Vergleich zum Vorjahr und relativ im Vergleich zu den direkten Konkurrenten besonders positiv hervorzuheben.

Der Gewinn stellt in der Berechnung den auf die Anteilseigner der adidas AG entfallenden Anteil dar, da auch nur dieser den Aktionären zusteht. Gleiches gilt für das Eigenkapital.

Gesamtkapitalrentabilität (Return on Assets)

Die Gesamtkapitalrentabilität ermöglicht Aussagen über die Verzinsung des gesamten Kapitals. Als Ergebnisgröße werden somit der Gewinn als Ergebnis für die Eigenkapitalgeber sowie die Zinsaufwendungen als Entlohnung für die Fremdkapitalgeber berücksichtigt.

Trotz gestiegenem Gesamtkapital und gesunkenen Zinsaufwendungen hat sich die Gesamtkapitalrentabilität gegenüber dem Vorjahr von 8,28% auf 11,18% verbessert. Grund hierfür ist die gestiegene Eigenkapitalrentabilität. Das Verhältnis hat sich, auch aufgrund des Niedrigzinsumfeldes, also zugunsten der Eigenkapitalrentabilität verschoben, was aus Aktionärssicht positiv zu beurteilen ist.

Vom Gesamtkapital werden die nicht beherrschten Anteile i.H.v. 13 abgezogen. Von den Finanzaufwendungen werden nur diejenigen Aufwendungen berücksichtigt, welche Zinsaufwendungen darstellen. Aus den Erläuterungen ergibt sich ein Wert von 42. Die restlichen 5 entsprechen „übrigen Finanzaufwendungen“. Sie werden nicht weiter erläutert und aufgrund des Vorsichtsprinzips entsprechend nicht berücksichtigt.

Return on Capital Employed (RoCE)

Der RoCE (Ergebnis auf das eingesetzte Kapital) ist eine Weiterentwicklung der Gesamtkapitalrentabilität und setzt das Ergebnis vor Zinsen mit dem eingesetzten Kapital ins Verhältnis.

[...]


[1] Vgl. Adidas AG 2018

[2] Vgl. Küting und Weber 2015, S. 235

[3] Vgl. Küting und Weber 2015, S. 69

[4] Eigene Darstellung

[5] Vgl. Behringer 2018b, S. 98

[6] Vgl. Behringer 2018a, S. 46

[7] Vgl. Wöltje 2017, S. 535

[8] Behringer 2018b, S. 71

[9] Vgl. Wöltje 2017, S. 535

[10] Vgl. Küting und Weber 2015, S. 123

[11] Vgl. Küting und Weber 2015, S. 133

[12] Vgl. Küting und Weber 2015, S. 148

[13] Vgl. Wöltje 2017, S. 519

[14] Vgl. Behringer 2018b, S. 93

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Fundamentalanalyse der adidas AG auf Basis des Konzernabschlusses 2018
Hochschule
Nordakademie Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V508893
ISBN (eBook)
9783346082480
ISBN (Buch)
9783346082497
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fundamentlanalyse, Kennzahlen, Bilanzanalys
Arbeit zitieren
Lukas Schlotfeldt (Autor:in), 2019, Fundamentalanalyse der adidas AG auf Basis des Konzernabschlusses 2018, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/508893

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