Motivation. Analyse zweier Studien


Hausarbeit, 2019

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Einordnung der Begrifflichkeiten
2.1 Motiv
2.2 Motivation
2.3 Intrinsische Motivation und extrinsische Motivation
2.4 Mitarbeitermotivation

3 Studien zur Motivation im Berufsleben
3.1 EY Jobstudie
3.2 Bevölkerungsbefragung Arbeitsmotivation
3.3 Unterschiede und Gemeinsamkeiten der vorgestellten Studien

4 Motivation im Projektmanagement

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Tagtäglich müssen in der Berufswelt kleine wie auch sehr schwerwiegende Entscheidungen getroffen werden, vor allem was Mitarbeiter anbelangt. Oftmals geht es hierbei um die Leistung oder die Bezahlung dieser. Gerade die Leistung spielt eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von Mitarbeitern. Dabei kommt es vor, dass Mitarbeiter falsch eingeschätzt werden oder generell sehr schwer einzuschätzen sind. Grund dafür ist nicht zuletzt ein fehlendes Wissen der Führungskräfte über die Gründe und Ursachen von vorhandener oder fehlender Motivation bei Mitarbeitern. Die Frage um die Motivation von Mitarbeitern und wie diese optimiert werden kann, ist ein viel diskutiertes Thema, zu dem es jede Menge Meinungen, Theorien und Studien gibt. Die Gründe sind einfach, sind die Mitarbeiter motiviert und zufrieden, äußert sich dies auch im Erfolg eines Unternehmens. Neben den älteren, sehr bekannten Inhaltstheorien von Maslow und Herzberg werden heute oftmals wissenschaftliche Studien zum Thema Motivation von Mitarbeitern durchgeführt. Diese Ergebnisse werden von den durchführenden Unternehmen meist veröffentlicht und stark diskutiert. Oftmals können Vergleiche zu früheren und anderen Studien gezogen und so die Entwicklungen, Gründe und Veränderungen von Motivation im Berufsleben analysiert werden.

Es ergibt sich das Ziel zu klären, welchen Mehrwert diese Studien der Motivation der Berufswelt bieten und wie sinnvoll Führungskräfte sie nutzen können, um ihre Mitarbeiter zu motivieren. Dies führt zu den Teilzielen, inwieweit die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Studien ausschlaggebend sind und inwiefern sich die Studien ergänzen und miteinander vereinbar sind. Dazu wählte die Autorin zwei wissenschaftliche Studien über die Motivation von Mitarbeitern, die EY Jobstudie 2017, durchgeführt von Ernst & Young und die Bevölkerungsbefragung Arbeitsmotivation 2019, durchgeführt von der ManpowerGroup Deutschland.

Die folgende Hausarbeit führt im ersten Kapitel an das Thema dieser wissenschaftlichen Arbeit heran, stellt die Zielsetzung dar und gibt einen Überblick über ihren Aufbau.

Das zweite Kapitel beinhaltet die Erläuterung der Begrifflichkeiten Motiv und Motivation mit den Unterkategorien intrinsische und extrinsische Motivation sowie Mitarbeitermotivation.

Des Weiteren werden im dritten Kapitel zwei wissenschaftliche Studien zum Thema Motivation aufgeführt, die EY Jobstudie 2017 und die Bevölkerungsbefragung Arbeitsmotivation 2019. Diese werden im Nachgang auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten verglichen.

Das vierte Kapitel befasst sich damit, was die Ergebnisse der zwei Studien für das Berufsleben bedeuten. Außerdem wird geklärt, welchen nutzen die beiden Studien für eine Führungskraft haben, die ihre Mitarbeiter motivieren möchte.

Das fünfte Kapitel bildet den inhaltlichen Abschluss dieser Hausarbeit. Es beinhaltet das Fazit der Autorin. Dieses umfasst eine Zusammenfassung der Ergebnisse und deren Schlussfolgerung bezüglich der Zielsetzung dieser Hausarbeit sowie einen Ausblick auf Verbesserungsmöglichkeiten.

2 Einordnung der Begrifflichkeiten

2.1 Motiv

Das Wort Motiv stammt von dem lateinischen Wort motivum, motio oder movere ab, welches „Ursache, Antrieb, Beweggrund, Bewegung“ oder als Adjektiv „eine Bewegung verursachend, bewegen“ bedeutet. Es wird im deutschen als der Begriff „Antrieb, Beweggrund oder Leitgedanke“ verstanden.[1] In der Psychologie wird das Motiv als ein menschlicher Beweggrund mit einem Antrieb verstanden. Dieser Antrieb wird in der Regel von bestimmten Zielen und Vorstellungen beeinflusst. Zu den Zielvorstellungen gehört beispielsweise der Drang, der Befriedigung bestimmter Triebe oder Bedürfnisse.[2] „(Höhere) Motive sind zeitlich relativ überdauernde psychische Eigenschaften von Personen. Sie werden im Zug der Sozialisation erworben und bilden ein verhältnismäßig stabiles System.“[3] Unterteilt werden Motive in unbewusst und bewusst, sie können von außen durch das Umfeld auf einen Menschen einwirken oder auch in ihm selbst entstehen. Motive welche unvereinbar sind, können innere und äußere Konflikte (Triebkonflikte) auslösen.[4] Die unbewussten Motive werden auch als aktivierende Komponente bezeichnet. Sie sind nahe an Emotionen und Triebe geknüpft, welche ein Verhalten aktivieren oder lenken, das durch eine Störung der biologischen Balance ausgelöst wird. Im Umkehrschluss werden bewusste Motive als kognitive Komponente bezeichnet. Hier geht es um ein bewusstes Anstreben von Zielen, welches den bewussten, willentlichen[5] „Prozess der Zielsetzung, der Wahrnehmung und Interpretation von Handlungsalternativen umfasst.“[6] Des Weiteren können zwei Arten von Motiven benannt werden, „niedere“, physiologische Motive und „höhere“ Motive. Die „niederen“, physiologisch bedingten Motive sind angeborene Emotionen und Triebe, wie beispielsweise Schlaf, Hunger, Durst und Sexualität. Darauf folgen die „höheren Motive“, welche erst wichtig werden, wenn Emotionen und Triebe befriedigt wurden. Dies können das Streben nach Selbstverwirklichung oder soziale Motive sein. Es kann hier noch weiter unterteilt werden in die Konkretheit der Motive und in ihre Komplexität, also die Synergie unterschiedlicher Antriebskräfte.[7]

2.2 Motivation

Der Begriff Motivation stammt genau wie der Begriff Motiv aus dem lateinischen von motivum, motio oder movere ab.[8] Im deutschen Duden ist sie beschrieben als die „Gesamtheit der Beweggründe, Einflüsse, die eine Entscheidung, Handlung o.Ä. beeinflussen, zu einer Handlungsweise anregen.“[9] Die Frage nach der Motivation ist gleichzeitig die „Frage nach dem Grund des menschlichen Verhaltens.“[10] Die Gründe für das tägliche Verhalten liegen im Individuum selbst und sind nicht von Außerhalb begründet, es wird somit vorausgesetzt, dass dieses Verhalten aktiv vom Menschen ausgeht.[11] Die Motivation bestimmt den konkretisierten Zustand eines Individuums. Dieser Zustand sorgt dafür, dass eine bestimmte Handlungsalternative ausgewählt wird, um ein gewünschtes, bestimmbares Ziel oder Ergebnis zu erreichen.[12] Der Zustand der Motivation sorgt dafür, dass das Verhalten bezüglich Intensität und Richtung beibehalten wird. Motivation und einzelne Motive sind im Vergleich[13] „zu den beim Menschen begrenzten biologischen Antrieben“[14] erlernte Beweggründe oder Verhaltensweisen. Sie werden in Sozialisationsprozessen vermittelt. Oftmals findet der Begriff Motivation auch Verwendung im Sinne von Bedürfnissen oder Handlungsantrieben.[15]

2.3 Intrinsische Motivation und extrinsische Motivation

Intrinsische Motivation bestimmt ebenfalls einen Zustand. Dieser ist jedoch spezifischer als es generell für die Motivation der Fall ist. Der Zustand der intrinsischen Motivation liegt einem inneren Anreiz zu Grunde, welcher in der Tätigkeit selbst liegt nach der gehandelt wird. Oftmals wird für kreative Leistung ein hoher innerer Anreiz, also eine hohe intrinsische Motivation als Voraussetzung gesehen. Ein negativer Einfluss von Anreizen auf die intrinsischen Motivation, wie zum Beispiel durch eine Belohnung, ist leicht vermeidbar, da er sich nur unter ganz bestimmten Umständen ergibt.[16] „Nur wenn Personen allein für die Ausführung einer Tätigkeit ohne Bezug zu einem Leistungskriterium belohnt werden, vermindert sich die intrinsische Motivation für diese Tätigkeit.“[17] Durch das Erhöhen des Motivationspotenzials der Tätigkeit oder durch das verfügbar machen von Motivatoren kann die intrinsische Motivation gesteigert werden.[18]

Das Pendant zur intrinsischen Motivation ist die extrinsische Motivation. Das Wort bedeutet von außen her (angeregt).[19] Hier geht es also nicht um die inneren Gründe, sondern um äußere Anreize, welche den Zustand der extrinsischen Motivation hervorrufen. Es wird also auf Grund von Konsequenzen der Handlungsergebnisse gehandelt. Dies könnte beispielsweise eine Gehaltssteigerung oder eine positive Personalbeurteilung sein.[20] Ebenfalls Handlungen aus Furcht vor Sanktionen oder um einer Bestrafung zu Entkommen sind extrinsisch motivierte Handlungen. Grundsätzlich sind extrinsische Handlungen immer Tätigkeiten, welche nicht zum Selbstzweck geschehen. Sie haben für das Individuum also keinen tieferen, antreibenden Sinn aus Eigeninteresse oder zum Spaß. Dementsprechend sind extrinsisch motivierte Handlungen immer ein Mittel zum Zweck.[21]

Eine exakte Abgrenzung von intrinsischer und extrinsischer Motivation ist meist nicht realisierbar solange der genaue Kontext und die Beweggründe des Einzelnen nicht bekannt sind. Es gibt Handlungen, welche vorerst als rein extrinsisch scheinen, jedoch in ihrer Abfolge alle Mittel zum Zweck sind, um am Ende ein intrinsisch motiviertes Ziel zu erreichen. Meist sind Handlungen durch eine Mischung aus beiden Formen der Motivation gekennzeichnet.[22]

-ftmals dominiert das Denken in Anreizen von Außerhalb, also die extrinsische Motivation, als Motivationsgrundlage. Dank der Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg rückte die intrinsische Motivation der Arbeit, also die Steigerung der Zufriedenheit und das ursprüngliche Interesse an der Arbeit mehr in den Vordergrund und schuf so neue Möglichkeiten in der Arbeitsorganisation und im Management.[23]

2.4 Mitarbeitermotivation

Es ist deutlich geworden, dass Motivation ein komplexes Thema sein kann. Aus diesem Grund ist sie vor allem in Unternehmen ein Thema, welches sehr im Mittelpunkt steht. Wer es schafft, seine Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren, bringt ebenfalls sein Unternehmen zum Erfolg. Die positive oder negative Arbeitseinstellung von Mitarbeitern und das vorhanden sein von Motivation wirkt sich immer auf das Unternehmensbild aus, welches sie nach außen hin transportieren. Außerdem sind zufriedene Mitarbeiter weniger krank und leisten bessere Arbeit, ebenfalls ist ihr Verhalten von mehr Loyalität gezeichnet und sie bleiben länger in ihrer Firma. Sind die Mitarbeiter motiviert und zufrieden mit ihrer Arbeit, hat dies nachweislich auch einen positiven Effekt auf den Erfolg eines Unternehmens.[24] Mitarbeitermotivation lässt sich definieren als eine „Einflussnahme des Unternehmens auf den Mitarbeiter, um diesen zu bewegen, sein Leistungsverhalten und/oder seine Leistungsergebnisse beizubehalten, weiterzuentwickeln oder (grundlegend) zu ändern.“[25] Es wird in verschiedene Eben unterteilt, welche Einfluss auf die Mitarbeitermotivation haben, das materielle und immaterielle Umfeld, das psychische Umfeld und das private Umfeld. Zum materiellen und immateriellen Umfeld zählen die, Bedingungen am Arbeitsplatz wie beispielsweise das Gehalt, die Arbeitszeiten, Sauberkeit und Arbeitsmittel sowie das betriebliche Gesundheitsmanagement und die Personalentwicklung. Die Führungsweise der Vorgesetzten, die Art und Weise von Teamarbeit und die Zusammenarbeit mit den Kollegen werden zum psychischen Umfeld gezählt. Das private Umfeld letztendlich umfasst die Work-Life-Balance, Familie, Freunde und Freizeit.[26]

3 Studien zur Motivation im Berufsleben

Das folgende Kapitel beschäftigt sich mit den zwei gewählten Studien zur Motivation in der Arbeitswelt. Auf Grund ihres hohen praktischen Bezuges und der Aktualität der Studien wurden die EY Jobstudie von der Ernst & Young GmbH aus dem Jahr 2017 und die Bevölkerungsbefragung Arbeitsmotivation der ManpowerGroup Deutschland aus dem Jahr 2019 gewählt. Beide Studien beziehen sich auf die Motivation von Arbeitnehmern in Deutschland und sind somit auf Grund dessen und weil sie zeitlich nahe zusammen liegen gut vergleichbar. Ebenfalls gibt es Ergebnisse aus denselben Studien von den Jahren zuvor, weshalb die Studien selbst auch mit diesen Ergebnissen verglichen werden können.

[...]


[1] Vgl. Rudolph, Udo: Motivationspsychologie kompakt. 3. Auflage. Weinheim 2013. S.14

[2] Vgl. wissen.de: Lexikon. Motiv. o.J.a URL: https://www.wissen.de/lexikon/motiv-psychologie [Stand: 18.06.2019]

[3] Maier, Prof. Dr. Günter W.; Esch, Prof. Dr. Franz-Rudolf; Kirchgeorg, Prof. Dr. Manfred: Gabler Wirtschaftslexikon. Definition Motiv. o.J. URL: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/motiv-39694/version-263096 [Stand: 18.06.2019]

[4] Vgl. wissen.de. o.J.a

[5] Vgl. Maier; Esch; Kirchgeorg. o.J.

[6] Ebd.

[7] Vgl. Maier; Esch; Kirchgeorg. o.J.

[8] Vgl. wissen.de: Wahrig Herkunftswörterbuch. Motiv. o.J.b URL: https://www.wissen.de/wortherkunft/motiv [Stand: 18.06.2019]

[9] Vgl. duden.de: Dudenredaktion. Motivation. o.J. URL: https://www.duden.de/rechtschreibung/Motivation [Stand: 24.06.2019]

[10] Vgl. Von Rosenstiel, Lutz: Motivation im Betrieb. 11. Auflage. Wiesbaden 2015. S. 5

[11] Vgl. Heckhausen, Jutta; Heckhausen, Heinz: Motivation und Handeln. 5. Auflage. Berlin 2018 S. 2ff

[12] Vgl. Berger, Peter: Praxiswissen Führung. Grundlagen – Reflexion - Haltung. Berlin 2017. S. 92f

[13] Vgl. Maier, Prof. Dr. Günter W.; Kirchgeorg, Prof. Dr. Manfred: Gabler Wirtschaftslexikon. Definition Motivation. o.J. URL: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/motivation-38456/version-261879 [Stand: 18.06.2019]

[14] Ebd.

[15] Vgl. Ebd.

[16] Vgl. Maier, Prof. Dr. Günter W.: Gabler Wirtschaftslexikon. Definition intrinsische Motivation. o.J. URL: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/intrinsische-motivation-41764/version-265123 [Stand: 19.06.2019]

[17] Ebd.

[18] Vgl. Ebd.

[19] Vgl. Stangl, Werner: Lexikon für Psychologie und Pädagogik. Extrinsische Motivation. 2019. https://lexikon.stangl.eu/1951/extrinsische-motivation/ [Stand: 24.06.2019]

[20] Vgl. Maier, Prof. Dr. Günter W.; Nissen, Regina: Gabler Wirtschaftslexikon. Definition extrinsische Motivation. o.J. URL: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/extrinsische-motivation-32084/version-255632 [Stand: 19.06.2019]

[21] Vgl. Stangl. 2019.

[22] Vgl. Rost, Detlef H.; Sparfeldt, Jörn R.; Buch, Susanne R.: Handwörterbuch Pädagogische Psychologie. 5. Auflage. Weinheim 2018. S.303-319

[23] Vgl. Steinmann, Horst; Schreyögg, Georg: Management. Grundlagen der Unternehmensführung. 6. vollständig überarbeitete Auflage. Wiesbaden 2005. S.562

[24] Vgl. Kunkel, Frederike: Zukunft Personal Blog. Glückliche Mitarbeiter = erfolgreiches Unternehmen? 2017. https://blog.zukunft-personal.com/de/2017/06/30/glueckliche-mitarbeiter-erfolgreiches-unternehmen/ [Stand: 24.06.2019]

[25] Bartscher, Prof. Dr. Thomas; Nissen, Regina: Gabler Wirtschaftslexikon. Definition Mitarbeitermotivation. o.J. URL: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/mitarbeitermotivation-52003/version-275154 [Stand: 26.06.2019]

[26] Vgl. Ebd.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Motivation. Analyse zweier Studien
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V509363
ISBN (eBook)
9783346080028
ISBN (Buch)
9783346080035
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Motivation, Studien über Motivation, intrinsische Motivation, extrinsische Motivation, Mitarbeitermotivation, EY Jobstudie 2017, Arbeitsmotivation 2019, Projektmanagement, ManpowerGroup
Arbeit zitieren
Josephin John (Autor), 2019, Motivation. Analyse zweier Studien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/509363

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