Praktikumsbericht Deutsch. Unterrichtsplanung für eine 8. und 9. Klasse in Leipzig


Praktikumsbericht / -arbeit, 2019
46 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Ausführliche Unterrichtsplanung
2.1 Benennung des Themas/ Einordnung in den Unterrichtszusammenhang
2.2 Vorstellung der Lerngruppe/ Bedingungsanalyse
2.3 Begründung der Themenwahl
2.4 Sachanalyse
2.5 Didaktische Reduktion
2.6 Lernziele
2.7 Darstellung des Methodenkonzeptes
2.8 Tabellarische Verlaufsplanung

3 Reflexion der dargestellten Stunde

4 Kurzplanung
4.2 Lernziele
4.3 Tabellarische Verlaufsplanung

5 Reflexion der dargestellten Stunde

6 Abschlussreflexion

7 Literaturverzeichnis

8 Anhang

1 Einleitung

Mein vierwöchiges Blockpraktikum im Fach Deutsch absolvierte ich vom 26.08.-20.09.2019 in Leipzig. Aufgrund der Teilnahme am Projekt „StartTraining“, dass die neuen Fünftklässler in ihrem Ankommensprozess unterstützen soll, hatte ich das Glück, einer Oberschule in meinem Stadtteil zugeordnet zu werden. An dieser konnte ich gleichzeitig mein Praktikum absolvieren. Somit hatte ich die Möglichkeit, die Schüler schon vor dem Beginn der eigentlichen Praktikumszeit kennenzulernen. Es ist Stadtviertel, dass sich durch heterogene Einwohner auszeichnet, deren Schüler aus Familien mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen stammen. Sie reichen von aufstiegsorientierten Elternhäusern bis zu Familien, in denen Arbeitslosigkeit eine Rolle spielt. Derzeitig besuchen 502 Schüler in 23 Klassen die -Schule. Das Kollegium besteht aktuell aus 45 Lehrkräften, zwei Schulsozialarbeiterinnen und drei Studenten aus dem Projekt „StartTraining“.[1]

Als Oberschule vereint sie die Bildungsstränge der Real- und Hauptschule miteinander und sieht ihre Querschnittsaufgaben in der Berufsorientierung und Sprachbildung.[2] Ein normaler Schultag an der Schule beginnt 07:50 Uhr und endet meist nach der siebten Stunde 14:40 Uhr. Eine Unterrichtsstunde erstreckt sich über 45 Minuten. Es findet kein Blockunterricht statt. Nach dem regulären Unterricht steht den Schülern ein vielseitiges Ganztagsangebot zur Verfügung. Hierbei wird versucht, die Schüler in ihrer Individualität zu fordern und zu fördern.[3]

Aufgrund eines Wasserschadens im Gebäude ist seit April 2019 nur ein Drittel des Hauses benutzbar. Seit Beginn des Schuljahres 2019/2020 werden deswegen die Schüler der fünften bis siebten Klasse an der Nebenstelle, unterrichtet. Hierbei hat Schule, eine Grundschule in der Nähe des Bayerischen Bahnhofs, einen Container und eine Etage ihres Schulgebäudes für die Schüler und das Kollegium bereitgestellt.[4] Trotz dieser schwierigen Umstände wird versucht, den kleinen Klassen den Schulalltag so angenehm wie möglich zu gestalten. Für das leibliche Wohl steht ein Speisesaal zur Verfügung. Ebenso kann der Technik – und Computerunterricht dank räumlicher Ausstattung wie gewohnt stattfinden. Da an der Nebenstelle keine Turnhalle den fünften bis siebten Klassen zur Verfügung steht, müssen die Schüler zum Sportunterricht an die fahren. Der Werkunterricht findet für alle Klassen an externen Bildungseinrichtungen statt.

2 Ausführliche Unterrichtsplanung

2.1 Benennung des Themas/ Einordnung in den Unterrichtszusammenhang

Name: Stephanie Mütterlein Datum: 20.09.2019 Klasse: 9

Fachlehrer: Uhrzeit: 11:45-12:30, 12:55-13:40

Schule:

Anlass: Fachdidaktisches Blockpraktikum (SPS IV/V)

Lehramt Deutsch Oberschule

Unterrichtseinheit: Wie schreibe ich eine Facharbeit?

Stundenthema: Einführung in die Facharbeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Darstellung der Unterrichtseinheit „Wie schreibe ich eine Facharbeit?“

Die beiden Unterrichtsstunden zur Einführung in die Facharbeit leisten einen wichtigen Beitrag zur Unterrichtseinheit. Sie führen die Schüler gemächlich an das neue Thema heran und erlauben erste Erkundungen im neuen Stoffgebiet. Indem die Schüler Gliederung und Arbeitsschritte einer Facharbeit kennenlernen, werden ihnen in diesen zwei Unterrichtsstunden wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, die das Schreiben einer jenen Arbeit erleichtern sollen. Sie bilden die Basis für die kommenden Stunden, in denen das Exzerpieren und Zitieren im Vordergrund stehen. Die Unterrichtseinheit schließt nicht mit einer Leistungsüberprüfung ab, da fächerübergreifend eine Facharbeit in Physik angefertigt wird.

2.2 Vorstellung der Lerngruppe/ Bedingungsanalyse

Im Folgenden soll die Klasse 9 der Schule vorgestellt und analysiert werden. Ein kommentierter Sitzplan zu der Schülerschaft befindet sich im Anhang. Die Klasse besteht aus 24 Schülern, darunter befinden sich zwölf Mädchen und zwölf Jungen. Alle Lernenden sind zwischen 15 und 16 Jahren alt. Insgesamt gibt es in der Klasse vier Schüler mit Migrationshintergrund. Darunter zählen A., B., H. und M., die jedoch alle vollintegriert sind und keine Extrastunden in Deutsch als Zweitsprache (DAZ) erhalten. In den ersten beiden Jahren an der Oberschule hatten die Schüler eine Lehrerin für Deutsch und Englisch, die oft krank war. In dieser Zeit entstanden große Wissenslücken, die auch in den Folgejahren schwer zu schließen waren. Jedoch arbeitete die Deutschlehrerin häufig mit kooperativen Lernformen. Die Schüler verfügen seitdem über eine sehr gut ausgeprägte Methoden- und Sozialkompetenz. Aufgrund des Lehrermangels mussten in allen siebten Klassen die wöchentlichen Deutschstunden auf drei Stunden reduziert werden. Nach dem ersten Halbjahr ging die damalige Deutschlehrerin in Babypause und die Direktorin der Schule, Frau H., übernahm die Klasse. In den folgenden anderthalb Schuljahren mussten die Schüler von Zeit zu Zeit eigenverantwortlich arbeiten, da Frau H. ihrer Tätigkeit als Schulleiterin nachgehen musste. Die Schüler entwickelten in Folge dessen eine starke Selbstständigkeit.

Das Klassenklima der Klasse 9 habe ich während meines Praktikums als sehr angenehm empfunden. Auch Frau P. teilte mir mit, dass sie ein sehr gutes Klassengefüge besäßen, welches sich durch Teamfähigkeit und Hilfsbereitschaft auszeichne. Freundschaften, sowohl gleichgeschlechtlich als auch zwischen den Geschlechtern, seien laut ihr üblich. In meinen Hospitationen erhielt ich ebenso den Eindruck, dass ein netter Umgang unter den Schülern herrscht und niemand ausgeschlossen wird. Selbst die Pausen verbrachten sie oft gemeinschaftlich. Eine Grüppchenbildung konnte ich nicht wahrnehmen.

Generell handelt es sich um eine Klasse mit durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Leistungen im Fach Deutsch, die sehr aufmerksam und aufgeweckt ist. Die Begeisterung für das Fach sei im Allgemeinen gut, hänge jedoch von den einzelnen Themen ab. Auffallende Motivation herrsche bei der Behandlung von Literatur vor. Hier seien oft alle Schüler bei der Sache und würden Begeisterung zeigen.

Grundsätzlich gibt es in der Klasse sehr viele Schüler, die im Unterricht gut mitarbeiten. Darunter zählen L., F., N., S., Mi., M., Ya., J., Mar., K. und H.. Besonders aktiv am Unterricht nehmen oft L., Mar., F. und S. teil. Sie zeigen Begeisterung für das Fach Deutsch und hören aufmerksam zu. Ihre Leistungen bewegen sich auf einem sehr guten Niveau, was sich auch in den gutdurchdachten Antworten ihrerseits zeigt. Line und Marthe sind unter den Mädchen die beiden Klassenbesten. Ihre Stärken liegen sowohl im mündlichen Bereich als auch in der Produktion von schriftsprachlichen Texten. F. hat eine Lese- und Rechtschreibstörung (LRS), die jedoch nur geringfügig ausgeprägt ist. In Leistungsüberprüfungen wird seine Ausgangslage berücksichtigt und er erhält einen Nachteilsausgleich. Im Unterricht braucht er für manche Aufgaben etwas länger als seine Mitschüler.

N., M. und M. beteiligen sich am Unterricht ebenfalls mit klugen Wortbeiträgen. Sie verhalten sich oft ruhig und lassen sich kaum von ihren Mitschülern ablenken. Ihre Stärken liegen besonders im Bereich Sprache. N. bearbeitet Arbeitsaufträge immer sehr zügig und ist oft nach der Hälfte der vorgegebenen Zeit fertig. Dadurch, dass ihm der Unterrichtsstoff sehr leicht fällt, sollte er ab und an Zusatzaufgaben von der Lehrkraft erhalten. Y. J. und K. tendieren oft dazu, auch unaufgefordert ihre Meinung im Unterricht kundzutun. Trotz allem, dass K. oft von L., der vor ihr sitzt, abgelenkt wird, arbeitet sie gut im Unterricht mit und zeigt sehr gute schulische Leistungen im Fach Deutsch. Besonders, wenn im Unterricht diskutiert wird, vertritt sie mit schlagkräftigen Argumenten ihre Meinung. Y. und J. lenken sich oft gegenseitig ab, sodass ihre Ergebnisse etwas zu wünschen übriglassen. Gerade auf diese beiden sollte man als Lehrkraft ein genaues Auge haben. Da sie in der ersten Reihe sitzen, kann man sich gut in den Unterrichtsgesprächen vor die beiden positionieren. Mar., L. und Y. sind drei sehr engagierte Schüler, die sich freiwillig an sozialen Projekten der Schulsozialarbeiterin beteiligen. H. ist eine vollintegrierte Schülerin mit Migrationshintergrund. Sie hat noch einige Probleme mit der deutschen Sprache, weshalb sie zusätzlich Stunden in DAZ bräuchte. Jedoch ist sie im Deutschunterricht sehr ehrgeizig und arbeitet gut mit. Betrachtet man ihre Leistungen im Fach Deutsch, so liegt sie aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse im mittleren Bereich. Als Lehrkraft sollte man ihr besondere Aufmerksamkeit schenken und gesonderte Hilfe anbieten.

Geht man weiterhin der Einteilung nach der Mitarbeit im Unterricht nach, so fallen C., N., A., B., L. U., S. und T. in den Mittelbereich. C. und N. sind zwei ruhige Schülerinnen, die sehr schüchtern wirken. Von Zeit zu Zeit beteiligen sie sich am Unterrichtsgespräch. Fragt man sie jedoch etwas, ohne dass sie sich gemeldet haben, bemerkt man oft ihre Tagträumereien. Diese Unaufmerksamkeit zeigt sich auch in ihren eher durchschnittlichen bis mäßigen Noten. A., B., L. U. und S. pflegen gern Privatgespräche während des Unterrichts. Alle vier genannten Schüler lenken sich oft gegenseitig vom Unterricht ab und sind auch hin und wieder mit komplett anderen Dingen beschäftigt. A. ist seit zwei Jahren in die Klasse vollintegriert. Davor hat er den DAZ 3 Kurs besucht, bei dem die Schüler Extrastunden in DAZ erhalten. A´ und B´s Leistungen liegen im Mittelfeld. Sie haben keine großen Probleme mit der deutschen Sprache, neigen jedoch zur Faulheit und bearbeiten Arbeitsaufträge nur oberflächlich. L. U. hat ebenso wie F. LRS. Neben ihr sitzt S., eine ehemalige Schülerin des Gymnasiums. Beide sind zwar oft in Privatgespräche vertieft, erledigen jedoch ihre Arbeitsaufträge zügig und sorgfältig. Da S. sehr gute Leistungen im Fach Deutsch aufweist, kann sie L. U. unterstützen. T. ist eine mittelmäßige Schülerin, die sich selten am Unterricht beteiligt. Von ihrer Banknachbarin K. und von L., der vor den beiden sitzt, lässt sie sich hin und wieder ablenken, obwohl sie ebenso von K. profitieren könnte.

Sehr selten bis gar nicht beteiligen sich M., J., S., Lara S. und L. am Unterricht. M. verfällt im Unterricht oft in eine Null-Bock-Stimmung. Begeisterungslos wendet er sich schnell nach Stundenbeginn anderen Dingen zu und kann dann dem Unterricht nicht folgen. Darum dreht er sich zu J. um und beginnt mit ihm zu quatschen. J., so berichtete mir die Deutschlehrerin, habe wohl zu Beginn der neunten Klasse stark an Leistung abgebaut. Der Grund dafür ist ihr nicht bekannt. Er zählt mittlerweile zu den schlechtesten Schülern. S. und L.S. gehören ebenso zu den Mädchen auf der Fensterseite, die sehr gern Privatgespräche führen. Die beiden müssen häufig im Unterricht ermahnt werden, da sie sich zu L. U. und S. umdrehen und Belanglosigkeiten austauschen. Der Ausbruch in Gelächter ist keine Seltenheit bei den beiden. Ihre Motivation für das Fach Deutsch scheint sehr niedrig zu sein, weshalb die Lehrkraft unbedingt mit ihnen daran arbeiten sollte. Tafelbilder werden oft unvollständig übernommen und Arbeitsaufträge nur halbherzig ausgeführt. Damit einhergehend lassen sich ihre Leistungen dem unteren Bereich zuordnen. Ein ganz besonderer Schüler in der Klasse ist L. Er ist Hauptschüler mit Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung, der jedoch in allen Fächern zusammen mit seiner Klasse unterrichtet wird. Zum Teil ist er manchmal sehr frech zu seinen Mitschülern und kann sein eigenes Handeln nicht komplett reflektieren. Dennoch akzeptieren seine Klassenkameraden ihn als vollwertiges Mitglied. Auch auf den Unterricht bezogen ist er wie das Wetter, sehr wechselhaft. An guten Tagen beteiligt er sich am Unterrichtsgespräch und löst die Arbeitsaufträge wie seine Klassenkameraden auch. Es überwiegen jedoch die Tage, an denen der Deutschunterricht keine Rolle für ihn spielt. Oftmals setzt er sich dann nur auf seinen Stuhl, dreht sich zu T. und K. um und lenkt diese vom Unterricht ab. Seine Schullaufbahn möchte er nach der neunten Klasse beenden. Im Unterrichtsstoff erkennt er deswegen häufig keinen Mehrwert. Aus diesem Grund sollte die Lehrkraft dem Schüler andere Aufgaben geben, die sich speziell an Hauptschüler richten. Gerade, wenn Unterrichtsthemen behandelt werden, die nicht für ihn relevant sind, kann er diese bearbeiten. Die derzeitige Deutschlehrerin gibt ihm an passender Stelle Prüfungsaufgaben aus dem Fach Deutsch für seinen Hauptschulabschluss. Diese bearbeitet er dann zielstrebig und lenkt nicht die anderen Schüler ab.

Zusammengefasst gehören zu den leistungsstärksten Schülern in der Klasse M., L., M., S., F., M., K., S. und N.. Sie verfolgen den Unterricht überwiegend mit hohem Interesse und Konzentration. In sowohl mündlichen als auch schriftlichen Arbeitsergebnissen zeigen sie sehr gute Leistungen.

In den mittleren Leistungsbereich lassen sich A., B., H., L. U., N., Y., J., Ju., N. und C. einordnen. Deren Mitarbeit und das Interesse am Deutschunterricht sind sehr unterschiedlich. Jedoch neigen sie alle dazu, in schriftlichen Leistungsüberprüfungen gute bis mäßig gute Ergebnisse zu erzielen.

Zu den eher leistungsschwachen Schülern zählen M., L. S., S., T. und L. Ihre Lernbereitschaft und die Mitarbeit sollten unbedingt verbessert werden. Im mündlichen und schriftlichen Bereich weisen sie Probleme auf, weshalb auf eine ordentliche Hefterführung geachtet und Schreibtraining eingesetzt werden sollte.

Insgesamt ist die Klasse 9 jedoch eine sehr aufmerksame, aufgeweckte und zielstrebige Klasse. Zwei der vier Deutschstunden finden freitags in den letzten beiden Stunden statt. Aus diesem Grund muss die Lehrkraft gerade in diesen zwei Stunden das Interesse der Schüler wecken und sie gut für das Thema motivieren. Da sie über sehr starke Sozial- und Methodenkompetenzen verfügen, bietet sich ein Unterricht an, der mit vielseitigen kooperativen Lernformen arbeitet. Darin können auch die leistungsschwächeren Schüler von ihren leistungsstärkeren Klassenkameraden profitieren.

2.3 Begründung der Themenwahl

Das Thema dieser Unterrichtseinheit lässt sich mit Hilfe unterschiedlicher Gesichtspunkte begründen. Der selbst gehaltene Unterricht wurde stets in Absprache mit dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin vorbereitet. Als Praktikantin erhält man in vier Wochen nur einen sehr beschränkten Einblick in den Schulalltag der Schüler. Daraus resultierend galt es, sich stets an die Vorgaben des Fachlehrers zu halten. Schließlich gestalten diese den Unterricht über ein ganzes Schuljahr hinweg und legen die zu behandelnden Einheiten und Stoffgebiete genau fest. Außerdem kennen sie die Klasse vielleicht schon seit mehreren Jahren, wissen über ihre Stärken und Schwächen Bescheid und erkennen Thematiken, in denen Wiederholungs- und Förderbedarf besteht.

Des Weiteren ist das Thema „Wie schreibe ich eine Facharbeit?“ zentraler Gegenstand, der in der neunten Klasse Oberschule seinen thematischen Platz findet. Der sächsische Lehrplan legitimiert das Sujet durch den „Lernbereich 1: Gewusst wie“[5]. Die Schüler sollen hierbei befähigt werden, den Aufbau und die „Gestaltungsmöglichkeiten einer komplexen schriftlichen Arbeit zu kennen.“[6] Dies schließt das Strukturieren, Gliedern und Zitieren von Texten, sowie die korrekte Quellenangabe mit ein.[7] All jene Aspekte werden in den kommenden Unterrichtsstunden eine wichtige Rolle spielen. Die Schüler werden am Ende dazu befähigt, eine eigene Facharbeit im Fach Physik zum Thema „Sonnensystem“ schreiben zu können. Damit wird gleichzeitig der fächerübergreifende Unterricht gefördert. Mit Hilfe des Themas lassen sich außerdem allgemeine fachliche Ziele für die Klassenstufe neun umsetzen. Darunter zählt das Entwickeln des Leseverstehens, der schriftlichen Sprachfähigkeit und der Reflexionsfähigkeit. Die Schüler müssen für eine Facharbeit Informationen aus Literatur entnehmen, diese sinnvoll weiterverwenden und in eine eigene Darstellung integrieren können. Außerdem müssen sie über die Arbeitstechnik verfügen, um ihre Ergebnisse schriftlich festzuhalten.[8] Weiterhin sind sie „mit Aufbau und Gestaltungsmöglichkeiten einer Facharbeit [vertraut] und beherrschen grundlegende Verfahren im Umgang mit Informationsquellen.“[9] Ihre Reflexionsfähigkeit bilden sie am Thema durch den Einsatz eines angemessenen Wortschatzes aus, den sie fachbezogen erweitern und Sicherheit im Umgang mit syntaktischen Strukturen gewinnen.[10] Die Oberschule ist eine Schulform, die auf das spätere allgemeine und berufliche Leben vorbereiten möchte. Die Schüler sollen sich Wissen aneignen, um den Anforderungen in der Schule und denen im späteren Erwachsenenleben gerecht zu werden.[11] Das zuvor angelegte Wissen wird in der Schule verfestigt, indem die Lernenden, wie erwähnt, den Auftrag erhalten, eine Facharbeit in Physik zu schreiben. Sie schulen damit ihre Methodenkompetenz und können die zuvor erlernte Arbeitstechnik zielorientiert anwenden.[12] Auch für das spätere Leben nach der Schule ist das Wissen und Können, wie man eine Facharbeit erstellt, von großer Bedeutung. Zukünftige Arbeitgeber lassen sich gern Abschlussarbeiten als Ausdruck der persönlichen Arbeitsweise von ihren Anwärtern vorlegen.[13] Im Falle eines geplanten Studiums können Prüfungsleistungen ebenfalls das Schreiben einer Fach- oder Seminararbeit beinhalten. Außerdem schließt ein Studium an einer Hochschule oder Universität häufig mit einer Bachelor-, Master- oder Staatsexamsarbeit ab.

Die Themenwahl lässt sich noch unter einem weiteren Aspekt begründen. Für die Auswahl eines Lerngegenstandes im Unterricht müssen nach Wolfgang Klafki die Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung, Exemplarität und die Untersuchung der Struktur und des Inhalts berücksichtigt werden.[14] Die allgemeine Didaktik erweitert Klafkis Grundsätze und nennt oft fünf didaktische Prinzipien, die ihren Platz im Unterricht finden sollten. Darunter zählen der Realitätsbezug, die Handlungsorientierung, Wissenschaftsorientierung, Exemplarität und Strukturiertheit.[15] Für diesen Unterrichtsgegenstand scheinen die didaktischen Prinzipien des Realitätsbezuges und der Handlungsorientierung besonders hervorzustechen. Der Bezug zur Wirklichkeit wurde bereits oben angesprochen und liegt in der gegenwärtigen Konfrontation mit dem Inhalt durch das Schreiben der Facharbeit in Physik begründet. Die Schüler können mit Hilfe der Lehrkraft die Relevanz des Themas und die notwendige Auseinandersetzung erkennen. Außerdem soll ihnen die Arbeitstechnik auch in weiterer Zukunft nützlich und eine Basis für wissenschaftliche Arbeiten sein. Unmittelbar damit einhergehend spielt die Handlungsorientierung eine große Rolle. Das Thema sorgt dafür, dass die Schüler in der „Zukunft eine bestimmte Situation besser als bisher bzw. ohne Unterricht bewältigen […] können.“[16]

2.4 Sachanalyse

Im Folgenden möchte ich die fachwissenschaftlichen Grundlagen zum geplanten Thema in detaillierter Art und Weise darlegen.

Die Facharbeit ist eine Form der wissenschaftlichen Arbeit, welche an sächsischen Oberschulen in der Klassenstufe neun ihren inhaltlichen Platz findet.[17] Sie gleicht einer universitären Haus- oder Seminararbeit, verlangt jedoch nicht deren hohes wissenschaftliches Niveau.[18] Die Aufgabe einer Facharbeit besteht darin, dass die Schüler selbstständig zu einem vorgegebenen oder selbst gewählten Thema in einem festgesetzten Zeitraum schreiben. Dabei gilt es eigenständig Literatur zu finden, diese zu bewerten und für das eigene Thema anzuordnen. Die Thematik muss hierbei logisch durchdacht, themengerecht und in schriftlicher Form dargestellt werden. Der Lernende sollte in dieser Facharbeit außerdem zeigen, dass er Methoden und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens anwenden und vorgegebenen Konventionen folgen kann.[19]

Folgend soll auf die Arbeitsmethodik, Bestandteile und formale Aspekte, sowie das Zitieren bei einer wissenschaftlichen Arbeit eingegangen werden. Auf ausführliche Angaben zur Formatierung bzw. der generellen Arbeit am Computer wird verzichtet.

Arbeitsmethodik zur Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit

Der wissenschaftliche Arbeitsprozess setzt sich aus einer Vielzahl von Arbeitsschritten zusammen, die für das Erstellen einer erfolgreichen Arbeit durchlaufen werden müssen. Als erstes stellt sich stets die Frage nach dem Thema.[20] Hierbei ist es durchaus möglich, dass ein zu bearbeitendes Thema bereits vorgegeben wird oder man dieses selbst wählen kann.

Zu Beginn des Arbeitsprozesses bietet es sich an, sich eine erste Orientierung über das Thema zu verschaffen. Ideen lassen sich zum Beispiel durch Brainstorming in Form eines Mind-Maps sammeln und erlauben einen ersten eigenen Überblick über den Themenbereich.[21] Ebenso können Nachschlagewerke und Internetseiten für den ersten groben Abriss nützlich sein.[22] Um das Wissen über den gewählten Themenbereich zu vertiefen, ist die Auseinandersetzung mit der aktuellen Fachliteratur unabdingbar. Nun sollten die wichtigsten Gedanken zum kompletten Themenfeld gesammelt werden, sodass man dieses später eingrenzen und dessen Bearbeitungsfähigkeit überprüfen kann. Auch an dieser Stelle bieten sich die Methoden des Clustering und das Mindmap an. Für die Literaturrecherche und -beschaffung empfehlen sich unterschiedliche Vorgehensweisen, die an dieser Stelle jedoch nicht weiter erläutert werden sollen. Der Grobanalyse fügt man folgend Unterthemen, Probleme oder Fragestellungen hinzu, sodass am Ende das interessanteste Unterthema bearbeitet werden kann. Die Formulierung des Arbeitsthemas ist möglich, wenn man das Thema klar vor Augen hat und die Literatur gesichtet wurde.[23] Gerade bei der Auseinandersetzung mit den Quellen ist es unerlässlich, wichtige Stellen sofort zu notieren. Exzerpte geben den Inhalt einer Stelle in eigenen Worten wieder. Möglich ist jedoch auch das wortwörtliche Notieren als Zitat oder die Verbindung beider Formen. Für die spätere Literaturangabe, in Fußnoten oder im Fließtext, sollte man die Quelle mit der genauen Seitenzahl sofort festhalten. Eine vorläufige Gliederung gilt es frühzeitig zu erstellen, um nachfolgend rasch mit der Darstellung beginnen zu können. Hierfür muss die zu verwendende Literatur entsprechend gegliedert, eingeteilt und wichtiges von unwichtigem getrennt werden.[24] Mit Hilfe eines Seitenplans lassen sich die angestrebten Seiten eines jeden Kapitels festlegen. Damit kann man überprüfen, dass die wissenschaftliche Arbeit in keine ‚Schieflage‘ gerät und der Hauptteil der Arbeit den größten Teil auszeichnet. Auf den Seitenplan aufbauend, lässt sich ein Zeitplan für den geplanten Schreibprozess aufstellen. Unter Einbezug des Kalenders ermöglicht er die genaue Einteilung der vorhandenen Zeit. Wichtige Elemente, die unbedingt mit einbezogen werden müssen, sind Deadlines, Meilensteine, Tagespensen sowie genug Freizeit. Eine Dreiteilung des Zeitplans in Literaturarbeit, Schreibprozess und Nacharbeit erscheint gewinnbringend. Zu beachten ist, dass die Literaturrecherche bereits ein Drittel der vorhandenen Zeit in Anspruch nehmen kann. Für die Nacharbeit, die den Rechtschreibcheck, Formatierung, Korrektur durch Freunde/ Familie sowie Druck und Bindung einschließen, sollten außerdem einige Tage eingeplant werden.[25]

Bestandteile und formale Aspekte

Jede wissenschaftliche Arbeit, also auch die Facharbeit, beginnt mit einem Titelblatt. Dieses sollte zumindest den Namen der Schule, das Schuljahr, den Titel der Facharbeit, den Namen des Verfassers und betreuenden Lehrers sowie das Abgabedatum beinhalten.[26] Auf eine Seitenzahl wird auf dem Deckblatt und dem nachfolgenden Inhaltsverzeichnis verzichtet. Der eben genannte Bestandteil bildet die zweite Seite der Facharbeit. Er muss alle Gliederungsteile der Arbeit enthalten und mit den entsprechenden Seitenzahlen versehen werden.[27] Angeschlossen an diese zwei vorgestellten Seiten wird der eigentliche Kern der Facharbeit: Einleitung, Hauptteil und Fazit. Die Einleitung ist der Teil der Facharbeit, in welchem die Fragestellung bekannt gegeben wird, der Leser etwas zu den Schwerpunkten der Arbeit und dem geplanten Vorhaben erfährt. Mit Beginn der Einleitung werden nun auch Seitenzahlen am Ende jeder Seite, beginnend bei drei, eingefügt.[28] Das Fazit ist das Schlusskapitel der wissenschaftlichen Arbeit. Gängige Bezeichnungen dafür sind u.a. Ausblick, Zusammenfassung oder auch Schlussbetrachtung.[29] In diesem Kapitel findet eine prägnante Zusammenfassung der Ergebnisse aus dem Hauptteil statt. Des Weiteren wird die Fragestellung beantwortet und ein Ausblick gegeben bzw. weiterführende Gedanken angeführt. Alles, was sich zwischen Einleitung und Fazit wiederfindet, lässt sich dem großen Bereich des Hauptteils zuordnen, der sich noch einmal in verschiedene Teilbereiche untergliedert.[30] Dem Thema und der Fragestellung angemessen, findet in diesen Kapiteln eine intensive Auseinandersetzung auf Grundlage von Materialien statt. Für den Umfang von Einleitung, Hauptteil und Schluss gelten die jeweiligen Vorgaben des betreuenden Fachlehrers. Meist bewegen sich diese zwischen zehn und 20 Seiten.[31] An diese Kapitel wird das Literaturverzeichnis angeschlossen, welches das Herzstück der Quellenangabe darstellt. In diesem Gliederungspunkt müssen alle verwendeten Quellen alphabetisch geordnet angegeben werden. Einer Fußnote im Text ist klar eine Literaturangabe im Verzeichnis zugeordnet.[32] Zu manchen Facharbeitsthemen werden ergänzend Tabellen, Fotos, Interviews, Protokolle etc. entworfen oder verwendet. Diese gehören in den dafür vorgesehenen Anhang, da sie im Textteil stören würden. Jede wissenschaftliche Arbeit schließt mit einer Eigenständigkeitserklärung ab. In diesem zwingenden Bestandteil versichert der Schreiber, nur die Quellen verwendet zu haben, die er auch in den Fußnoten/ im Literaturverzeichnis angegeben hat. Der Text für die eidesstattliche Erklärung wird oft wörtlich vorgeschrieben und muss vom Prüfling unterschrieben werden.[33] An dieser Stelle überleitend soll es nun um die korrekte Quellenangabe gehen, die vor der Erstellung eines Plagiats schützen kann.

Zitieren - Fußnoten und Literaturverzeichnis

Wie bereits angeführt, muss jegliches Gedankeneigentum, was nicht dem eigenen Schreiber entsprungen ist, durch einen Quellenverweis angegeben werden. Es gilt jedoch zu beachten, dass nicht die Literatur 1:1 übernommen werden darf. Aus diesem Grund unterscheidet man Zitate in direkte und indirekte. Direkte Zitate sind wortwörtliche Übernahmen aus einer Quelle und verlangen eine Kenntlichmachung durch Anführungszeichen. Indirekte Zitate sind hingegen nur bloße Wiedergaben des Inhalts in eigenen Worten. Solche sinngemäßen Zitate werden in den Fußnoten mit einem vorangestellten „Vgl.“ kenntlich gemacht.[34] Vor allem bei der Arbeit mit direkten Zitaten gibt es einige Regeln, die unbedingt beachtet werden müssen:

Zitiert man einen Satz nicht vollständig aus der benutzten Quelle, dann werden für solche Auslassungen drei Punkte in eckigen Klammern gesetzt. Es gilt außerdem direkte Zitate mit ihrer originalen Schreibung zu übernehmen. Sollten darin Fehler enthalten sein, übernimmt man diese und schreibt nach dem fehlerhaften Wort „sic!“ in eckige Klammern. Eigene Anmerkungen oder Hervorhebungen durch den Verfasser müssen ebenfalls in eckigen Klammern angegeben werden.[35]

Für das Zitieren von Literatur gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und Grundsysteme, die angewendet werden können. Die erste davon ist, dass im Text auf die verwendete Quelle verwiesen wird. Name-Jahr-Systeme sind hier das „Harvard Referencing System“ und die „American Psychological Association“ (APA). Die „Modern Language Association“ (MLA) hingegen kommt ohne Jahr aus. Hier wird nur auf den Autor und die verwendete Seite verwiesen. Bei diesen Grundsystem dienen Fußnoten nur der Wiedergabe zusätzlicher Informationen.[36] Generell besteht jedoch auch die Möglichkeit, die Zitation durch Fußnoten vorzunehmen. Diese können als Vollbeleg verfasst werden und alle Informationen enthalten, die auch im Literaturverzeichnis auftreten. Eine andere Variante ist auch, die erste Fußnote der Literatur als Vollbeleg anzugeben und danach in einen Kurzbeleg überzugehen.[37] Für den Vollbeleg und das Literaturverzeichnis muss zur richtigen Quellenangabe die Literatur bestimmten Quellentypen zugeordnet werden. Die wichtigsten sind dabei die Monografien, Sammelbände, Artikel oder Passagen in Sammelbänden, Zeitschriftenbeiträge und elektronische Quellen.[38] Im Folgenden eine Übersicht, die eine mögliche Zitation vorstellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Zitiermöglichkeiten für ausgewählte Quellentypen

[...]


[1] Vgl. Offizielle Homepage. Aus redaktionellen Gründen entfernt.

[2] Vgl. ebd.

[3] Vgl. ebd.

[4] Vgl. ebd.

[5] Sächsisches Staatsministerium für Kultus (Hrsg.): Lehrplan Oberschule Deutsch. Dresden: 2004/ 2009/ 2019. Verfügbar unter: https://www.schule.sachsen.de/lpdb/web/downloads/27_lp_os_deutsch_2019.pdf?v2 (letzter Zugriff: 10.10.2019, 12:37 Uhr), S.58.

[6] Sächsisches Staatsministerium für Kultus (2004/2009/2019), S.58.

[7] Vgl. ebd.

[8] Vgl. ebd., S.57.

[9] Ebd.

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. ebd., VII.

[12] Vgl. ebd.

[13] Vgl. Rossig, Wolfram E.; Prätsch, Joachim: Wissenschaftliches Arbeiten. Leitfaden für Haus- und Seminararbeiten, Bachelor- und Masterthesis, Diplom- und Magisterarbeiten, Dissertationen. Achim: BerlinDruck 2010, S.2.

[14] Vgl. Klafki, Wolfgang: Didaktische Analyse als Kern der Unterrichtsvorbereitung. In: Roth, Heinrich; Blumenthal, Alfred (Hrsg.): AUSWAHL. Grundlegende Aufsätze aus der Zeitschrift „Die Deutsche Schule“. Hannover: Hermann Schroedel Verlag 1969, S. 5-34, S.15ff.

[15] Vgl. Böhmann, Marc: Kursbuch Schulpraktikum. Unterrichtspraxis und didaktisches Grundwissen. Weinheim, Basel: Beltz 2008, S.28.

[16] Ebd.

[17] Vgl. ebd., S.58.

[18] Vgl. Standop, Ewald; Meyer, Matthias L.G.: Die Form der wissenschaftlichen Arbeit. Grundlagen, Technik und Praxis für Schule, Studium und Beruf. Wiebelsheim: Quelle & Meyer 2008, S.13.

[19] Vgl. Rossig; Prätsch (2010), S.1f.

[20] Vgl. Rossig; Prätsch (2010), S.45.

[21] Vgl. ebd.

[22] Vgl. Standop; Meyer (2008), S.20.

[23] Vgl. Rossig; Prätsch (2010), S.45-49.

[24] Vgl. Standop; Meyer (2008), S.21, 31.

[25] Vgl. Weber (2014), S.24, 93f.

[26] Vgl. Standop; Meyer (2008), S.1f.

[27] Vgl. ebd., S.2.

[28] Vgl. Weber, Daniela: Hausarbeiten und Seminararbeiten. Weinheim: WILEY 2014, S.36.

[29] Vgl. Standop; Meyer (2008), S.44.

[30] Vgl. Weber (2014), S.37.

[31] Vgl. Standop; Meyer (2008), S.13.

[32] Vgl. Weber (2014), S.81f.

[33] Vgl. Rossig; Prätsch (2010), S.111, 144.

[34] Vgl. Weber (2014), S.75.

[35] Vgl. ebd, S.75f.

[36] Vgl. ebd., S.77ff.

[37] Vgl. Weber (2014), S.80.

[38] Vgl. Weber (2014), S. 81f.

Ende der Leseprobe aus 46 Seiten

Details

Titel
Praktikumsbericht Deutsch. Unterrichtsplanung für eine 8. und 9. Klasse in Leipzig
Hochschule
Universität Leipzig
Veranstaltung
Deutschdidaktik
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
46
Katalognummer
V509457
ISBN (eBook)
9783346082343
ISBN (Buch)
9783346082350
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praktikumsbericht, Praktikum, SPS, Deutsch
Arbeit zitieren
Stephanie Mütterlein (Autor), 2019, Praktikumsbericht Deutsch. Unterrichtsplanung für eine 8. und 9. Klasse in Leipzig, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/509457

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