Selbst- und Zeitmanagement als Erfolgsfaktor im Studium


Hausarbeit, 2017

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Selbst- und Zeitmanagement als Erfolgsfaktor im Studium
1.1 Motivation und Erwartung der Zuhörer
1.2 Nutzen des Vortrags für die Zuhörer
1.3 Zielsetzung und Kernbotschaft der Präsentation
1.4 Präsentationskonzept
1.5 Prinzipien und Regeln zur Gestaltung von PowerPoint-Folien
1.6 Abhängigkeit des Erfolges bei einer Präsentation und wissenschaftlicher Bezug
1.7 Lernerkenntnisse

2 Literatur- und Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: PowerPoint-Folie, Zusammenfassung des Vortrags

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Präsentationsgliederung

1 „Selbst- und Zeitmanagement als Erfolgsfaktor im Studium!“ (A1)

1.1 Motivation und Erwartung der Zuhörer

Meine Präsentation zum Thema „Selbst- und Zeitmanagement als Erfolgsfaktor im Studium“ wird vor einer Gruppe von 25 Studierenden des ersten Semesters gehalten. Die Zuhörerschaft unterscheidet sich in ihrem Alter und die einzelnen Personen befinden sich in unterschiedlichen Phasen ihres Lebens. Eine Gemeinsamkeit haben jedoch alle, sie befinden sich im ersten Semester ihres Fernstudiums.

Von meinem Vortrag erwarten sich die Zuhörer einen Einblick, wie ein Fernstudium abläuft. Sie sind interessiert an exklusiven Informationen von einer Person, die kurz vor dem erfolgreichen Abschluss eines Fernstudiums steht. Von mir erhoffen sie sich Tipps, wie sie das Studium mit einem guten Ergebnis und einem möglichst geringen Aufwand meistern können. Von mir als Student erhalten sie exklusive Informationen, die sie in dieser Form von der Hochschule nicht bekommen.

Das Publikum ist interessiert an persönlichen Erfahrungen bezüglich des Arbeitsaufwands für das Studium, des Schwierigkeitsgrades und meiner Zufriedenheit. Sie wünschen sich außerdem Tipps zum Lernen bezüglich Zeiteinteilung, Lernmethoden, Motivationstechniken und Hinweise, die ihnen den Lernalltag erleichtern können.

Für einen Teil der Zuhörer ist es wichtig Beruf und Studium unter einen Hut zu bekommen, der andere Teil möchte Familie und Studium bestmöglich miteinander vereinbaren, von meinem Vortrag erwarten sie sich zu diesem Thema hilfreiche Ratschläge. Ein anderer Teil der Zuhörer möchte außerdem die Unterschiede zwischen einem Präsenz- und einem Fernstudium erklärt bekommen.

1.2 Nutzen des Vortrags für die Zuhörer

Nachdem die Zuhörer meine Präsentation gehört haben, kennen sie alle notwendigen Tipps und Tricks für eine effiziente Arbeitsweise. Die vorgestellten Prinzipien helfen ihnen nicht nur bei einer erfolgreichen Bearbeitung von Studienbriefen, Klausuren oder Hausarbeiten, sondern können auch für ein besseres Zeitmanagement im Alltag angewendet werden. Ein optimales Ergebnis wäre eingesparte Zeit, und das erreichte Studienergebnis verglichen mit dem Aufwand.

Insgesamt sollen die Teilnehmer nach dem Vortrag zu einer besseren Organisation fähig sein und einen Überblick über anstehende Aufgaben haben, wodurch sich eine Zeitersparnis ergibt. Diese eingesparte Zeit kann mit Freizeit, der Familie oder im Beruf verbracht werden (keine verkürzte Arbeitszeit, auf Grund des Studiums notwendig und damit kein finanzieller Verlust). Der Vortrag zeigt den Zuhörern also auf, wie sie eine optimale Work-Life-Balance herstellen können, was sich wiederum positiv auf ihre Gesundheit auswirkt (Vermeidung von Demotivation, Stress und Überbelastung).

Nehmen sich die Teilnehmer also meine vorgetragenen Ratschläge zu Herzen, bringt ihnen die eingesparte Zeit erholsame Lernpausen, die sie in ihre Freizeit investieren können, wodurch ihre Motivation für das Studium aufrechterhalten wird.

1.3 Zielsetzung und Kernbotschaft der Präsentation

Das Ziel der Präsentation ist, den Erstsemesterstudenten anhand einer guten Vorbereitung, der Auswahl der richtigen Präsentationsmethode sowie der Strukturierung des Inhalts und einem sicheren und selbstbewussten Auftreten Kompetenzen zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, ihr Zeit-und Selbstmanagement zu optimieren. Anhand meiner Tipps sollen die Teilnehmer lernen ihr Zeit- und Planungsverhalten zu verbessern.

Die Kernbotschaft der Präsentation lautet wie folgt: „Du bist erfolgreich im Sportmanagement-Studium, wenn du es schaffst, dich selbst und deine Zeit richtig zu organisieren.“

1.4 Präsentationskonzept

Zuerst möchte ich an dieser Stelle meine Präsentationsgliederung vorstellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zu Beginn meiner Präsentation begrüße ich meine Zuhörer und stelle mich ihnen kurz vor. Ich nenne meinen Namen, mein Alter, meine Familiensituation und die Dauer meines Fernstudiums. Diese Informationen sind für das Thema der Präsentation von Bedeutung.

Zunächst befrage ich die Teilnehmer, nach ihren Erwartungen und halte diese stichwortartig am Flipchart fest, um später auf sie zurückgreifen zu können. Ich mache das Publikum darauf aufmerksam, dass der folgende Vortrag interaktiv ist und Zwischenfragen Ihrerseits jederzeit erwünscht sind.

Anschließend öffne ich die PP-Folie mit der Gliederung der Präsentation, um den Zuhörern einen Überblick über Inhalt, Strukturierung und Länge des Vortrags zu geben.

Um zum Vortrag überzuleiten, nenne ich das Ziel, dass dieser Vortrag verfolgt und erzähle kurz etwas zu meiner persönlichen Ausgangssituation, mit der ich das Studium begonnen habe. Dass ich zu Beginn des Studiums 21 Jahre alt war und nach meinem Abitur und neben einem Mini-Job das Fernstudium angefangen habe, dass ich einen Partner habe und zwei Hunde. Damit möchte ich darauf hinweisen, dass ein Fernstudium bei guter zeitlicher Organisation auch neben vielen privaten und beruflichen Verpflichtungen erfolgreich absolviert werden kann.

Um das zu erreichen, ist es allerdings notwendig, an seiner eigenen Einstellung und seinem Zeitmanagement zu arbeiten, einzusehen, dass es notwendig ist, Änderungen vorzunehmen, diese tatsächlich anzunehmen und zu trainieren. Das Ganze ist von sehr großer Bedeutung, weil dadurch beeinflusst wird, ob das Studium erfolgreich, oder weniger erfolgreich absolviert wird.

An dieser Stelle wird die Kernbotschaft wieder aufgegriffen: „Du bist erfolgreich im Sportmanagement-Studium, wenn du es schaffst, dich selbst und deine Zeit richtig zu organisieren.“ Und gleichzeitig zum Hauptteil der Präsentation übergeleitet.

Ich beginne meine Argumentation nach dem Pyramidenprinzip von B. Minto, indem ich zuerst die Kernbotschaft nenne und diese anschließend durch Argumente und Thesen stütze. Das hilft den Zuhörern dabei, sich auf die Kernbotschaft zu konzentrieren und alle folgenden Informationen effektiver und effizienter aufzunehmen.[1]

Man gewinnt in seinem Studium an Zeit durch ein gutes Selbst- und Zeitmanagement. Dafür ist es wichtig, eine Planung am Beginn des Semesters durchzuführen, welche man schriftlich fixiert. Diese These wird durch Studien belegt.[2] Zeitpläne nämlich, die man nur theoretisch in seinen Gedanken macht, geraten schnell in Vergessenheit oder werden schnell „umgeworfen“. Bei einer schriftlichen Planung hingegen, wird das Gehirn durch die schriftliche Fixierung entlastet und es ist schwierig, vom Plan abzukommen. Es ist außerdem möglich, seinen Lernfortschritt anhand des schriftlich fixierten Zeitplans zu überprüfen.[3] Mit der Zeit lernt man, sein Arbeitspensum richtig einzuschätzen. Das Ganze kann man trainieren, indem man sich anfangs Zeitpläne über einen kürzeren Zeitraum anlegt und immer wieder abgleicht, ob man diesen eingehalten hat. Nach einiger Zeit entwickelt man ein Gefühl für das Selbstmanagement. Das dadurch entstandene Erfolgsgefühl führt zu weiterer Motivation für das Studium.

Eine schriftliche Planung setzt allerdings voraus, dass man sich realistische Ziele steckt, die man auch erreichen kann. Viele Vorhaben scheitern häufig daran, dass man sich unrealistische Ziele steckt und diese nicht erreicht. Dieses Szenario wird „False-Hope-Syndrom“[4] genannt. Vor allem im Fernstudium ist es wichtig, sich zu Beginn eines jeden Semesters einen Überblick über den zu bewältigenden Stoff zu verschaffen. Unter Berücksichtigung des geschätzten Aufwands und des geschätzten Lerntempos erstellt man dann einen Zeitplan für das gesamte Semester. Argumentiert nach Mintos Argumentationspyramide folgt die Schlussfolgerung, dass wenn einer der obigen Faktoren falsch eingeschätzt wird oder fehlgeplant wird, es schnell passieren kann, dass Demotivation und Frustration einsetzen kann. Daher ist es zu Semesterbeginn wichtig, die verfügbare Zeit, gemessen am zu lernenden Stoff und an den Energiereserven realistisch und zurückhaltend zu planen.

Die ABC-Analyse von D. Eisenhower hilft bei der Priorisierung von Tätigkeiten und beim konzentrierten Arbeiten hin auf den eigentlichen Schwerpunkt, wenn Ziele klar definiert und abgegrenzt sind. Die ABC-Analyse hilft also dabei, sehr wichtige, von weniger wichtigen und unwichtigen Aufgaben zu unterscheiden.[5] A-Aufgaben stellen dabei die unaufschiebbaren Tätigkeiten dar. Diese Aufgaben müssen dringend und am besten sofort erledigt werden. B-Aufgaben sind ebenfalls wichtig, können allerdings noch etwas warten. C-Aufgaben dagegen haben den geringsten Wert, um ein Ziel zu erreichen und machen viel Arbeit. Andere Aufgaben sollten aussortiert werden, da sie weder wichtig, noch notwendig sind.[6] Wenn man die anstehenden Aufgaben also in Kategorien aufteilt, kann man den Arbeitsablauf steuern und seine Energieressourcen auf die wesentlichen Dinge beschränken. Diese Vorgehensweise führt zu einem stetigen Fortschritt im Studium und erhält die Motivation aufrecht.

[...]


[1] Vgl. http://www.kraus-und-partner.de/change-management/wiki/pyramidenprinzip-nach-barbara-minto (16.12.2016)

[2] Vgl. http://www.akademie.de/wissen/zeitmanagement-selbstanalyse/ganz-wichtig-planung (16.12.2016)

[3] Vgl. Seiwert, L.: 2014, S.31f.

[4] Vgl. Polivy, J.: 2000

[5] Vgl. Bischof, K./Bischof, A./ Müller, H.:2015, 56ff.

[6] Vgl. Seiwert, L.: 2014, S. 62f.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Selbst- und Zeitmanagement als Erfolgsfaktor im Studium
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V509787
ISBN (eBook)
9783346083036
ISBN (Buch)
9783346083043
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstmanagement, Zeitmanagement
Arbeit zitieren
Eloise Hammer (Autor), 2017, Selbst- und Zeitmanagement als Erfolgsfaktor im Studium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/509787

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