Analyse von Goethes "Prometheus"


Hausarbeit, 2018

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kontext: Sturm und Drang
2.1. Historischer Kontext
2.2. Merkmale der Literatur des Sturm und Drang allgemein
2.3. Merkmale der Lyrik des Sturm und Drang

3. Analyse
3.1 Titel
3.2 Äußere Form
3.3 Figuren und Tropen
3.4. Inhalt
3.5. Wer spricht zu wem?
3.6 Syntax und Sprache
3.7 Zusammenfassung

Schluss

Anhang

Literaturverzeichnis
Primärliteratur
Sekundärliteratur
Onlinequellen

1. Einleitung

„PROMETHEUS

Hier meine Welt, mein All!

Hier fühl ich mich;“1

So spricht der Titan Prometheus zu sich selbst im Fragment des Dramas Prometheus von Johann Wolfgang Goethe. Im Zusammenhang mit diesem Drama, entstand im Herbst 1774 das Gedicht Prometheus, das Goethe ursprünglich für die Hofdame Charlotte von Stein schrieb. In meiner Analyse bearbeite ich das Gedicht nach dieser Handschrift (1777), da das die erste Form des Gedichts war. Der erste Druck wurde erst 1785 veröffentlicht von F. H. Jacobi in seiner Schrift Über die Lehren des Spinoza. Goethe wusste jedoch nicht von dieser anonymen Veröffentlichung und nahm 1789 das Gedicht in seine eigenen Schriften auf.2

Den Prometheus Stoff nahm sich Goethe aus der griechischen Mythologie. Nach der griechischen Mythologie war Prometheus „Sohn des Titanen Iapetos und der Klymene, […] Feind des Zeus und Helfer der Menschen.“3 Goethe übernahm den Mythos nicht eins zu eins, sondern bediente sich an den Interpretationen von Platon und Ovid, die als Erste Prometheus mit der Erschaffung der Menschen in Verbindung brachten.4

Das Gedicht, das als Hymne in Freien Rhythmen geschrieben wurde, ist ein Werk der Sturm und Drang Zeit und steht repräsentativ für diese literarische Epoche. Diese Hausarbeit soll erläutern, in wie fern sich die Gedanken des Sturm und Drangs in diesem Werk wiederspiegeln, wobei das stärkste Beispiel hierfür die Genieästhetik ist, auf die später noch eingegangen wird.

Zuerst wird die Hymne in einen historischen Kontext gebracht, in dem die Bewegung des Sturm und Drangs kurz erläutert wird. Danach werden die Hauptmerkmale der Literatur des Sturm und Drangs aufgelistet, mit anschließendem Fokus auf die Lyrik in der Bewegung. Im Analyseteil soll dann anhand der Form, des Aufbaus, der Figuren und Tropen und natürlich dem Inhalt klar werden, mit welcher Intention Goethe dieses Werk verfasste und antiken Stoff so aufbereitete, dass darin das Gedankengut der Stürmer und Dränger transportiert werden konnte. Die Hymne Prometheus ist ein Vehikel der Forderungen und Ausdrucksformen des Sturm und Drangs und ist heute noch immer ein hilfreiches Dokument zur Analyse der Literatur zwischen 1770 und 1830.

2. Kontext: Sturm und Drang

2.1. Historischer Kontext

Man datiert den Anfang der Sturm und Drang Bewegung in den 60er Jahren des 18. Jahrhunderts. Der Höhepunkt lag in den 70er und klang in den 80er Jahren dann letztendlich ab.5 Goethe ist nicht nur ein berühmter Vertreter dieser Bewegung, sondern hat zusammen mit Johann Gottfried Herder den Beginn begründet. 1770 begegneten sich Herder und Goethe in Straßburg. Diese Begegnung bezeichnet man heute als die „Geburtsstunde des Sturm und Drang.“6 Ihren Namen bekam die Bewegung erst nachträglich durch das gleichnamige Drama Sturm und Drang von F.M. Klinger. Der Sturm und Drang ist eine revolutionäre Bewegung und wird häufig in der Forschungsliteratur als vehemente Gegenbewegung zur Aufklärung charakterisiert. Zwar nahmen die Stürmer und Dränger mehr Emotionen und subjektive Gefühle in ihre Werke auf, jedoch fand auch die Vernunft Platz in ihrer Literatur. Es war eine „Versöhnung von Ratio, und Gefühl, Vernunft und Natur und ihr eigentliches Anliegen.“7

Ebenfalls wichtig ist, dass der Sturm und Drang eine Jugendbewegung war, die absolut friedlich verlief und sich lediglich auf die Literatur als Medium einigte. Ihre Ziele waren eine „größere Autonomie des Subjekts“, ein „hohes Maß an Freiheit des einzelnen“, jedoch neigten sie auch zur „Utopie.“8 Die Epoche des Sturm und Drang ging nicht über Deutschland und die Deutsche Literatur hinaus.

2.2. Merkmale der Literatur des Sturm und Drang allgemein

„Keine Generation im 18. Jh. hat […] die Normen der Älteren, die Konventionen der Gesellschaft und Kultur so radikal in Frage gestellt wie der S[turm und Drang].“9 Der deutsche Dichter der Aufklärung Lessing prägte mit seinem Gedankengut diese Epoche, sodass sich eine „Ablehnung einer normativen Poetik“ bildete. „Die Stürmer und Dränger […] griffen lessing’sches Gedankengut auf und verbanden es mit eigenen Anschauungen zu einer neuen Konzeption von Literatur.“10

In der Epoche des Sturm und Drang gewann die Literatur als Mittel zur Verbreitung bürgerlicher Wertvorstellungen immer mehr an Bedeutung. Autoren veröffentlichten ihre Werke in Zeitschriften und konnten sie so einem immer breiteren Publikum zugänglich machen.11 „Phantasie, Gefühl, Leidenschaft und Spontaneität“12 galten als neue Werte der Kunst des Sturm und Drang. Die jungen Dichter distanzierten sich von der Regelpoetik wie sie beispielsweise Gottsched einführte.

Ursprünge hat die Bewegung auch in der Epoche der Empfindsamkeit aus England und von der sogenannten Aesthetica in nuce vom Literaturkritiker Johann Georg Hamann.13 Seine Theorie des Sensualismus gab Impulse für die Literatur des Sturm und Drang: „Erst der ganze Mensch mit seinen Sinnen, Gefühlen, Empfindungen ist Ausdruck der vollkommenen Natur.“14 Diese Theorie erläutert woraus der Sturm und Drang seine überaus große Subjektivität gezogen hat.

Bevorzugte Gattung des Sturm und Drang war das Drama, da sich im Drama die ästhetischen und thematischen Neuerungen am deutlichsten zeigen konnten. Die Dramen der Epoche hatten eine relativ überschaubare Handlung und waren sehr konstruiert. Sie stellten auf radikalste Art und Weise die Wirklichkeit da. Der Schauplatz war im Drama sehr oft der der Familie, binnen dem es um Rivalitäten und Vater-Sohn-Konflikte ging.15

Motive der Dramen waren „Die Zerrissenheit des Menschen, der Zwiespalt zwischen Geist und Trieb [und] Gefühl und Verstand.“16 Außerdem wurde die Dramatik des Sturm und Drang durch eine sehr offene Form charakterisiert, die sich auch in 2.3. in der Lyrik zeigen wird und ebenfalls der „expressive Sprachgestus“17 ist ein Merkmal der Dramatik, das auch in der Lyrik Verwendung findet, besonders in Prometheus. Romane entstanden in der Epoche vergleichsweise wenige. Nennenswert ist hier Goethes Roman Die Leiden des jungen Werthers (1774), der exemplarisch den Konflikt zwischen Gesellschaft und Individuum aufgreift.

Ein Terminus, der ausschlaggebend für die Epoche des Sturm und Drang ist und deshalb auch erläutert werden muss, ist die Genieästhetik. Das Genie ist der vorm Sturm und Drang entworfene ganzheitliche Mensch, ist jedem Gesetz enthoben und drängt zur schrankenlosen Selbstverwirklichung. Vorbild hierfür war der englische Dichter William Shakespeare, der für Goethe das künstlerisch-dichtende Urgenie verkörperte.18 Das Genie schafft seine künstlerischen Werke wie die Natur ihre Werke schafft. Die Dichtung des Genies ist immer authentisch, verbürgt durch die Person des Dichters.19

Die Genieästhetik richtete sich gegen die Regelpoetik des Barocks.

2.3. Merkmale der Lyrik des Sturm und Drang

Die Lyrik unterscheidet sich nicht grundlegend von der Dramatik des Sturm und Drang. Trotzdem gab es zwei lyrische Tendenzen. Zum einen entdeckten die Stürmer und Dränger die Erlebnisdichtung in ungeschmückten Volksliedton als „Ausdruck der Intensität subjektiver Erfahrungen, des gesteigerten Lebensgefühls, das Geliebte und Natur in eins umschließt.“20 Zum anderen verpackten die Dichter der Bewegung auch gesellschaftskritische Ansätze in die Erlebnisdichtung.

Die meistgenutzten Gattungen in der Lyrik des Sturm und Drang sind die Ballade und das volkstümliche Lied.21 Goethes Prometheus zählt zur Gattung der Hymnen, welche sich an keine formalen Festlegungen halten und in freien Rhythmen verfasst sind. Dabei handelt es sich um „Verse ohne Reime, ohne Strophenordnung und ohne durchgehendes Versmaß, die ungeachtet ihrer metrischen Freiheit erkennbare Anleihen bei antiken Versformen machen.“22

Hymne ist abgeleitet aus dem griechischen Wort „hymnos“, was etwa so viel wie „Preis- oder Lobgesang eines Gottes oder Helden“23 bedeutet.

Der Satzbau der Hymne ist sehr unmittelbar und emotional und soll das Wesentliche betonen. Die einzelnen Elemente der Hymne arbeiten besonders das Festliche und Hohe heraus. Sie vermittelt Stimmung, Rhythmus und Erlebnishaftigkeit. Für Trunz sind die Hymnen Goethes der Gipfel des Sturm und Drang in der Lyrik.24

3. Analyse

3.1 Titel

Der Titel Prometheus weist offensichtlich auf den Protagonisten hin, der ebenfalls das sprechende Subjekt des Gedichts ist. Mit dem simplen Titel Prometheus referiert Goethe ebenfalls auch auf den gleichnamigen Mythos in der griechischen Mythologie, der eine wichtige Rolle beim Verständnis der Hymne spielt.

3.2 Äußere Form

Das Gedicht ist in acht Strophen gegliedert, die jedoch formal keine Gemeinsamkeiten aufweisen. Sie alle haben eine unterschiedliche Anzahl an Versen. Die erste Strophe hat vier Verse, die zweite acht, die dritte neun, die vierte sieben, die fünfte neun, die sechste ebenfalls neun, die siebte nur fünf und die letzte Strophe hat sieben Verse. Da das Gedicht in Freien Rhythmen verfasst ist, gibt es ebenfalls keine Reime und auch kein durchgehendes Versmaß. Der Rhythmus orientiert sich an der natürlichen Wortbetonung.

Metrisch ist die Hymne ebenfalls sehr frei gestaltet. Zwar erkennt man vor allem in den ersten Strophen des Gedichts einen Jambus mit zwei bis vier Hebungen, jedoch zieht er sich nicht einheitlich durch das Gedicht. Die Kadenzen wechseln sich unabhängig einer Ordnung voneinander ab. Für Gottfried Fittbogen sind die Freien Rhythmen Goethes etwas Besonderes und sind von denen der anderen Dichter zu unterscheiden. Für ihn sind die Verse Goethes „nicht so ruhelos wechselnd“25, womit er meint dass sich das Versmaß innerhalb der Verse nur selten ändert. In Betrachtung des Gedichts Prometheus ist das zutreffend, da oft ein jambisches Versmaß zu finden ist. Jedoch wechselt dies auch ab und zu einem Trochäus wie zum Beispiel in Vers neun. Ebenfalls behauptet Fittbogen, dass Goethes Hymnen hauptsächlich an einer Kadenz festhalten. Entweder handelt es sich um eine durchgehende männliche Kadenz oder eine durchgehende weibliche Kadenz am Versende.26 Laut ihm haben die Freien Rhythmen von Goethe eine deutliche „Neigung zu fallenden Versen“27, also weiblichen Kadenzen. Allerdings stellt Prometheus zusammen mit drei anderen Hymnen eine Ausnahme da. Fittbogen zählt 34 männliche Kadenzen und 22 weibliche Kadenzen.28 Bei der Untersuchung der Kadenzwechsel fällt auf, dass Goethe sie verwendet, um inhaltliche Zäsuren zu ziehen oder die Syntax zu wechseln. Die beiden Aufforderungen gleich zu Beginn des Gedichts wirken durch die männliche Kadenz aggressiver und herausfordernd. Danach wechselt die Kadenz zu einer Weiblichen, um Prometheus geläuterter und reflektierter sprechen zu lassen. Mit dem letzten Vers „Wie ich.“ (Prom. V. 58) endet die Hymne auch mit einer männlichen Kadenz und schließt so einen Rahmen, der den Sieg von Prometheus über den Gott Zeus unterstreicht.

Die freien Rhythmen geben dem Gedicht einen feierlichen Ton, symbolisieren eine gewisse Höhe, auf die ich später noch eingehe und referieren auf die Antike, aus der der mythologische Stoff ‚Prometheus‘ stammt.

3.3 Figuren und Tropen

Die erste Strophe beginnt sofort mit einer Apostrophe („Bedecke deinen Himmel, Zeus“ (Prom. V. 1)), um deutlich zu machen, wer der Adressat von Prometheus Rede ist. Mit dem Vergleich „Knaben gleich“ (Prom. V. 3), wird der Spott gegenüber Zeus deutlich. Zeus soll sich aus den Angelegenheiten der Menschen raushalten. Mit der Wortfolge „meine Erde […] meine Hütte […] meinen Herd“ (Prom. V. 6ff.) wird eine Antiklimax über vier Verse gestreckt, um zu zeigen, dass Prometheus sowohl Herrscher über seinen Makro- und Mikrokosmos ist. Das hebt erneut die Genieästhetik des Sturm und Drangs hervor, nach der der Mensch des Sturm und Drangs aktiv auf seine Welt einwirkt und sich nach Individualität strebend frei und unbegrenzt entfaltet.

[...]


1 Johann Wolfgang Goethe: Prometheus. Dramatisches Fragment. Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger. Berlin 2016. S. 6

2 Vgl. Johann Wolfgang von Goethe: Prometheus. In: Goethes Werke Band I. Gedichte und Epen I. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz. München 1981. S. 483. Wird in folgendem gekennzeichnet mit der Sigle: Prom.

3 Fink, Gerhard: Who’s who in der antiken Mythologie. Dtv Verlagsgesellschaft 1998. S. 195

4 Vgl. Ebd. S. 196

5 Brandes, Helga: Sturm und Drang. In: Literaturwissenschaftliches Lexikon. Grundbegriffe der Germanistik. Hg. v. Brunnner, Horst u. Moritz, Rainer. Berlin 2006. S.381

6 Ebd. S. 381 ff.

7 Ebd. S. 382

8 Vgl. Ebd. S. 382

9 Brandes, Helga: Sturm und Drang. In: Literaturwissenschaftliches Lexikon. Grundbegriffe der Germanistik. Hg. v. Brunnner, Horst u. Moritz, Rainer. Berlin 2006. S. 382

10 Deutsche Literaturgeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Stuttgart 2001. S. 158

11 Vgl. Druvins, Ute: Lyrik im Sturm und Drang. In: Gedichte in ihrer Epoche. Hg. v. Steinbach, Dietrich. Stuttgart 1985. S. 30

12 Brandes, Helga: Sturm und Drang. In: Literaturwissenschaftliches Lexikon. Grundbegriffe der Germanistik. Hg. v. Brunnner, Horst u. Moritz, Rainer. Berlin 2006. S. 382

13 Ebd. S. 382

14 Ebd. S. 382

15 Vgl. Ebd. S. 383

16 Ebd. S. 383

17 Ebd. S. 384

18 Vgl. Goethes Rede zum Shakespeares-Tag. In: Goethes Werke Band XII. Schriften zur Kunst. Schriften zur Literatur. Maximen und Reflektionen. München 1981. S. 224 ff.

19 Vgl. Karthaus, Ulrich: Sturm und Drang. Epoche-Werk-Wirkung. München 2000. S. 28

20 Brandes, Helga: Sturm und Drang. In: Literaturwissenschaftliches Lexikon. Grundbegriffe der Germanistik. Hg. v. Brunnner, Horst u. Moritz, Rainer. Berlin 2006. S. 384

21 Vgl. Ebd. S. 384

22 Schulz, Georg Michael / Moennighoff, Burkhard: Freie Rhythmen. In: Metzler Lexikon Literatur. Heidelberg 2007. S. 253

23 Wilpert, Gero von: Sachwörterbuch der Literatur. Stuttgart 1989. S. 395

24 Vgl. Prom. S. 483

25 Fittbogen, Gottfried: Die Sprachliche und Metrische Form der Hymnen Goethes. Halle a. S. 1909. S. 74

26 Vgl. Fittbogen, Gottfried: Die Sprachliche und Metrische Form der Hymnen Goethes. Halle a. S. 1909. S. 75

27 Ebd. S. 75

28 Vgl. Ebd. S. 76

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Analyse von Goethes "Prometheus"
Hochschule
Universität des Saarlandes
Veranstaltung
PS Gedichte lesen (vom Barock bis zur Gegenwart) - [PS Lit. 1500-1800 + n. 1800]
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V509837
ISBN (eBook)
9783346077042
ISBN (Buch)
9783346077059
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethe, Prometheus, Gedichtsanalyse, Sturm und Drang
Arbeit zitieren
Franz Johann (Autor), 2018, Analyse von Goethes "Prometheus", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/509837

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