Der Einfluss von Bildung und finanziellen Mitteln der Eltern auf den Bildungsverlauf des Kindes

Am Beispiel der Schulwahl


Seminararbeit, 2019

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Der Einfluss der Bildung der Eltern und deren finanzieller Mittel auf den Bildungsverlauf des Kindes am Beispiel der Schulwahl.

2. Problem und Fragestellung

3. Theoretischer Rahmen

4. Hypothesen

5. Daten und Methode

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Der Einfluss der Bildung der Eltern und deren finanzieller Mittel auf den Bildungsverlauf des Kindes am Beispiel der Schulwahl.

In der heutigen Zeit und in der jüngsten Vergangenheit ist das Thema der Schulwahl und der späteren Berufswahl präsenter denn je. Doch durch die Entwicklung moderner Schulsysteme und der Eröffnung neuer Bildungseinrichtung, wird es für die Eltern immer mehr zu einer Herausforderung, nach der Grundschule den passenden Bildungsweg für ihr Kind zu finden. Aufgrund der Entstehung von Gesamtschulen und immer breiter gefächerten Ausbildungs- und Studienangeboten, müssen sich Eltern schon sehr früh darüber Gedanken machen, welche Schule und welche daraufhin folgende Ausbildungsform sie für ihren Nachwuchs am sinnvollsten erachten.

In dem vorliegenden Forschungsessay wird in Anlehnung theoretischer und empirischer Ergebnisse die elterliche Bildung und deren Einkommen in Bezug auf die Bildung des Kindes reflektiert. Es wird mittels Informationen eines Datensatzes und der daraus resultierenden Regressionsanalyse der Haupthypothese nachgegangen, dass sich der Schulabschluss der Eltern äquivalent auf die Wahl der weiterführenden Schule auswirkt.

Es wird untersucht, ob die Bildung der Eltern einen Einfluss auf die Wahl der weiterführenden Schule hat.

2. Problem und Fragestellung

Im Folgenden wird zunächst die Fragestellung der Forschung dargestellt und anschließend erläutert, in wie fern diese von wissenschaftlicher Relevanz ist.

Im Rahmen dieser Forschungsarbeit soll die Frage beantwortet werden, wie sich die Bildung der Eltern und der damit in Verbindung stehenden finanziellen Mittel auf die Schulwahl deren Kinder auswirkt.

Das Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden, aus welchen Beweggründen heraus die Eltern ihr Kind auf eine entsprechende weiterführende Schule gehen lassen.

Zusätzlich soll dem Leser und im entferntesten Sinne auch der Gesellschaft ein besseres Verständnis gegenüber des vorherrschenden Schulsystems und dessen Vorurteile in Bezug auf subjektiven Entscheidungen vermittelt werden. Mit Hilfe von sowohl theoretischen Einblicken, als auch empirischen Daten (Studien etc.) wird dieses Thema ausführlich veranschaulicht.

Der Aufbau der vorliegenden Forschungsarbeit bietet zunächst für den erleichterten Einstieg Begriffsdefinitionen und kurze notwendige Erläuterungen. Daraufhin folgt innerhalb des theoretischen Rahmens, in dem anhand wissenschaftlicher Theorien und bisherigen empirischen Befunden, sowie einschlägiger Literatur ein Überblick über den vorherrschenden Forschungsstand vermittelt wird.

Im Anschluss folgt die Erörterung und Begründung der Hypothesen, die in der Forschungsarbeit diskutiert werden. Anschließend werden die Daten und Methoden näher beleuchtet, indem zunächst die Datengrundlage definiert wird und anschließend die Variablen dargelegt werden.

Nach Durchführung einer Regressionsanalyse, bei der die Abhängigkeit und die Korrelation der Koeffizienten veranschaulicht werden, kommt es zu einer entsprechenden Darstellung der Forschungsergebnisse.

In einem resultierendem Fazit werden die grundsätzlichen Ergebnisse im Hinblick auf die Hypothesen zusammengefasst und gibt einen Ausblick über die mögliche weiterführende Forschung.

Die Fragestellung ist insofern von wissenschaftlichem Interesse, als dass sie eine bildungsstrukturelle Frage aufwirft.

Bei der Fragestellung handelt es sich um ein Problem, welches in der heutigen Zeit oft einmal von gesellschaftlicher Seite als Vorwand verwendet wird, um bildungsstrukturelle Differenzen zu erklären.

3. Theoretischer Rahmen

Um die Fragestellung und die damit verbundene Forschung näher betrachten zu können, ist es notwendig, vorerst die wesentlichen Bestandteile der Forschungsfrage näher zu betrachten.

Schulformen in Deutschland

Zunächst müssen die in Deutschland vorherrschenden Schulformen ausdifferenziert dargestellt werden, um diese mit in die Analyse einfließen lassen zu können. Besonders erhebliche Disparitäten an Schulsystemen lassen sich über die einzelnen Bundesländergrenzen hinweg beobachten. Nach der Grundschule ist es in allen Bundesländer üblich, eine Form der weiterführenden Schule zu besuchen. Neben den ursprünglichen Institutionen wie die der Volks-/Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums sind in vereinzelten Gebieten Deutschlands zusätzliche Ausbildungsstätte etabliert worden. Ein Beispiel davon ist die sogenannte Oberschule oder aber auch Sekundarschule genannt, welche einen Zusammenschluss aus Haupt- und Realschule darstellen. Aber auch die Mittelschule, die mit der alteingesessenen Realschule gleichzusetzen ist, wobei der Lehrschwerpunkt auf einer wesentlich berufsorientierteren Unterrichtsweise liegt, findet nicht in jedem Bundesland einen Platz. Des weiteren gibt es noch die Form der Gesamtschule, die in den meisten Fällen als kooperative (KGS) oder als integrierte Gesamtschule (IGS) zu finden ist. Eine relativ seltene Schulform stellt die Gemeinschaftsschule dar, die alle drei ursprünglichen Schularten umfasst. Zugleich ist es auch möglich, diese von der ersten Klasse an bis zu dem jeweiligen Abschluss zu besuchen (Bellenberg 2012).

Doch um diese gesamten Schulformen in jeder ihrer speziellen Art betrachten zu können und diese auf die Forschungsfrage zu reflektieren, bedarf es empirischen Daten, die jedoch noch nicht ausreichend vorhanden sind. Aus diesem Grund werden Schulzweige verallgemeinert und auf die wichtigsten reduziert. Die Standardisierung derer startet bei der Grundschule, die die Klassen von der ersten bis zu der vierten Stufe umfasst. Danach erfolgt der Wechsel auf eine weiterführende Schule. Die dabei zur Auswahl stehenden Schulen sind die Hauptschule (5. – 9. Klasse), die Realschule (5. – 10. Klasse) und das Gymnasium (5. – 12./13. Klasse). In manchen Bundesländern ist es üblich, dass das Gymnasium acht Jahrgänge umfasst („G8“) und in den anderen Bundesländern neun Jahrgänge („G9“).

Infolgedessen sind in Deutschland folgende Schulabschlüsse möglich: der Hauptschulabschluss (nach der 9. Klasse), der Realschulabschluss oder auch als die Mittlere Reife bezeichnet (nach der 10. Klasse), die Fachhochschulreife und das Abitur bzw. die Hochschulreife (nach der 12./13. Klasse).

Doch aufgrund dieser großen Spannbreite an weiterführenden Schulen wird es den Eltern des Kindes nicht leicht gemacht, sich für eine entsprechende Schule zu entscheiden. Denn zusätzlich haben sie meist schon den Gedanken im Hintergrund, was das Kind nach der Schullaufbahn beruflich erreichen möchte und welche Schullaufbahn sich dafür am besten eignet. Mit diesen Aspekt, wie sich die Eltern entscheiden und aus welchen Beweggründen heraus, in wie fern auch die eigene Bildung in dieser Entscheidung von Bedeutung ist, wird im Folgenden analysiert.

Erklärungsmodell

Ein Modell von Hartmut Esser (1999) hilft in dieser Untersuchung, das Verhalten der Eltern zu unterstützen und zu verstehen. Das Entscheidungsmodell erklärt ausführlich die Wahl für den Besuch der weiterführenden Schule des Kindes und in wie fern dabei auch die eigene Bildung der Eltern ein Entscheidungsfaktor darstellt.

Zunächst beschreibt Esser die Eltern als rational handelnde Akteure. Dies formuliert er dabei als Voraussetzung. Zugleich ist es allerdings auch wichtig, dass die Eltern die Bildungsentscheidung über die Schulwahl unabhängig von den Kindern treffen, da diese zu dem Zeitpunkt des Beschlusses noch in einem zu jungen Alter sind, um rational selbst eine Entscheidung treffen zu können, welche weiterführende Schule nach der Grundschule als sinnvoll erachtet werden kann.

Für die Eltern seien folgende Aspekte bei der Wahl der passenden Schule nach dem Erklärungsmodell von Hartmut Esser wichtig:

Zunächst stellen die Kosten den größten Entscheidungsfaktor dar, der einen direkten Einfluss auf die Wahl der Schule hat. Als zweites ist der mögliche Statusverlustes der Eltern oder der gesamten Familie von großer Bedeutung. Dies soll bedeuten, dass die Familie so wenig wie möglich an sozialem und gesellschaftlichem Status verliert, anders auch, dass weder die Familie negative Konsequenzen davon trägt, als auch das Kind im späteren Leben Einbußen, wie Berufschancen etc., auf Grund dieser Entscheidung machen muss.

Als dritten Punkt führt Esser den aus der Schulwahl resultierenden Nutzen an. Dabei geht es darum, über die Möglichkeit zu verfügen, ein Studium aufzunehmen oder allgemein bessere Berufsaussichten/-chancen zu besitzen. Auf Grund dessen setze sich bei den Eltern im Kopf ein Abwägen ein, in wie fern sich welcher Bildungsweg für die Kinder am meisten rentieren würde.

Esser hat es geschafft, aus all den möglichen Faktoren, die auf die Entscheidung der Eltern einwirken können, eine Formel zu entwickeln, aus der (zumindest in der Theorie) hervorgeht, welche Schulwahl am sinnvollsten wäre.

In Essers Überlegungen sind allerdings nur die Hauptschule und das Gymnasium von Bedeutung (Esser 1999).

Im Folgenden werden die entsprechenden Formeln zu Essers Überlegungen ausführlich dargestellt.

Bei der Entscheidung über die Schulwahl können folgende Faktoren eine Rolle spielen (nach Esser 1999):

- Der Erwartungsnutzen (EU)
- Der Besuch der Hauptschule (HS)
- Der Besuch des Gymnasiums (GY)
- Die Kosten des Schulbesuches (C)
- Die Wahrscheinlichkeit des Statusverlustes (c)
- Der zusätzliche Ertrag des höheren Bildungsabschlusses (U)
- Der drohende Statusverlust bei Besuch der Pflichtschule (SV)
- Die Wahrscheinlichkeit des erfolgreiches Bestehens am Gymnasiums (p)

Der erwartete Nutzen für den Besuch der Hauptschule lässt sich anschließend folgendermaßen errechnen:

EU(HS) = c * ( - SV)

Der erwartete Nutzen für den Besuch des Gymnasiums hingegen lässt sich folgendermaßen errechnen:

EU(GY) = p*U + (1-p) * c * (- SV) – C

Dennoch ist die Erfolgswahrscheinlichkeit für das Bestehen am Gymnasium (p) nur insofern hoch, als dass die Eltern sich mit dem Schulsystem auskennen und mit ihm vertraut sind.

Aus der Formel geht hervor, dass der Betroffene sich für die Variante entscheidet, bei der die Kosten des daraus resultierende Nutzen geringer sind, als die der Alternative. Da die Schulen in Deutschland grundsätzlich erst einmal kostenfrei sind, kommen dennoch in den meisten Fällen finanzielle Unkosten auf die Eltern zu. Die erwartenden Kosten stellen dabei dennoch notwendige Güter dar, wie etwa Bücher, Busfahrkarten, aber auch vereinzelte Ausflüge und Klassenfahrten.

Aber Esser geht auch davon aus, dass durch das Entfallen des möglich gewesenen Einkommens durch eine frühe Ausbildung und die damit verbundene Vergütung, die weiteren Schuljahre als erhöhte Kosten zu betrachten ist.

Das Elternpaar wählt also folglich als weiterführende Schule für ihr Kind das Gymnasium, wenn sie davon einen größeren Nutzen erwarten, als von dem Besuch der Hauptschule.

So lassen sich nun infolgedessen die beiden Erwartungsnutzen gegeneinander abwägen:

EU(GY) > EU(HS)

Mit Hilfe dessen lassen sich Begriffe definieren: die Bildungsmotivation und das Investitionsrisiko.

Einkommensschwächere Eltern lassen ihre Kinder eher die Haupt- und die Realschule besuchen, einkommensstärkere Familien bevorzugen das Gymnasium. Die Besuchszeit des Gymnasiums ist zwar um einige Jahre länger, doch laut der Kosten-Nutzen-Abwägung sind die Kosten meist unerheblich, da die Kinder im späteren Bildungsverlauf davon profitieren können, ihr Abitur gemacht zu haben, da ihnen daraufhin mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen, wie als Beispiel das Studieren, als wenn sie die Haupt- oder Realschule besucht hätten (Esser 1999).

Doch diese Faktoren spielen nur dann eine Rolle, wenn die Eltern die Möglichkeit haben, die Entscheidung selbst zu fällen. Diese ist je nach Wohnort unterschiedlich, da die Bundesländer in Deutschland die Möglichkeit haben, auf ihrer föderalen Ebene die Schulgesetze selbst bestimmen können. So ist es in den meisten Bundesländern üblich, dass die Eltern der Schüler lediglich ein kurzes Empfehlungsschreiben seitens der Grundschullehrkräfte bekommen. Somit ist es den Eltern selbst überlassen, welche Schule sie ihr Kind besuchen lassen. Die Empfehlung stelle lediglich eine Hilfestellung dar, um den Eltern eine grobe Orientierung zu bieten, für welche Schule ihr Kind geeignet ist. Außerdem bietet ihnen dies die Möglichkeit, dass ein Kind mit einer Hauptschulempfehlung trotzdem das Gymnasium besuchen kann. Dennoch kommt es vereinzelt vor, das in einigen Bundesländern die Lehrempfehlungen seitens der Lehrkräfte eine Anordnung darstellen und somit verpflichtend für die Eltern sind. Dies gilt zumindest für die Empfehlung des Besuchs an der Realschule und dem Gymnasium (Block 2006).

Esser nimmt an, dass die Werte für den Bildungsertrag und die Kosten für alle sozialen Schichten gleich hoch sind, dennoch sei der Statusverlust bei den Schichten unterschiedlich, sprich es komme zu einem größeren Statusverlust bei Statushöheren. Ein wichtiger Teil spiele zudem die Statuserhaltung. Arbeiterfamilien in Deutschland sind meist nicht auf hohe Bildung angewiesen, um den vorherrschenden Status zu erhalten.

Die Investitionen in die Bildung der Kinder in modernen Gesellschaften ist nur insofern sinnvoll, als dass sie zu größerem Bildungserfolg führt, welcher ein Meilensteil in Richtung des beruflichen Erfolges darstellt und somit der erwartende Nutzen überwiegt (Kosten-Nutzen-Abwägung nach Esser).

Esser orientiert sich in seinen Theorien und Ausführungen an Erikson und Jonsson.

Erikson und Jonsson (1996) kommen zu dem Resultat, dass aus der Kosten-Nutzen-Abwägung, basierend auf Boudon 1974, der Erwerb von Status als größter Nutzen (Einkommen oder Prestige) für die Erhaltung der sozioökonomischer Position gilt.

Im Zuge dieser Ausführungen werden oftmals die Begriffe der primären und sekundären sozialen Herkunftseffekte verwendet.

Die primären Herkunftseffekte beschreiben dabei den Einfluss der Eltern und der direkten Umwelt auf die Bildung und deren Chancen.

Hinter dem sekundären Herkunftseffekt steckt die Entscheidung für eine Schule auf Grund des sozialen Backgrounds, ganz gleich welcher Bildungsstand vorliegt.

So sei es in der Regel so, dass Kinder aus höheren sozialen Schichten schon früh von ihrer Umwelt gezieltere Kompetenzen und Fähigkeiten erlernen, die ihnen in der Schule von Vorteil sein können. Dies kann dazu führen, dass somit Arbeiterkinder kognitive und kommunikative Nachteile im Gegensatz zu denen aufweisen können.

So sei der sekundärer Herkunftseffekt von höherer Bedeutung als die des primären Herkunftseffektes (Becker 2000).

Laut Becker und Hadjar (2015) sei es üblich, dass in den Jahren 1979 – 1988 geborene Arbeiterkinder eine wesentlich geringere Chance haben, das Abitur zu machen, als Kindern, dessen Eltern der Beamtenlaufbahn nachgehen (Becker und Hadjar 2015).

Deshalb kann festgehalten werden, dass je stratifizierter ein Bildungssystem ist, desto schwerer wiegen die sekundäre Herkunftseffekte. Dennoch sei die Emergenz der Effekte und Konsequenzen der Herkunftseffekte noch nicht endgültig und ausreichend erforscht, um zu einem abschließenden Urteil zu gelangen (Solga und Becker 2012).

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Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss von Bildung und finanziellen Mitteln der Eltern auf den Bildungsverlauf des Kindes
Untertitel
Am Beispiel der Schulwahl
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
26
Katalognummer
V509877
ISBN (eBook)
9783346077080
ISBN (Buch)
9783346077097
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziologie, Familiensoziologie, Sozialwissenschafte, Familie, Bildung, Kinder, Auswirkung, Eltern, finanzielle Mittel, Schulwahl, Schulbildung, Schule, Allbus
Arbeit zitieren
Anna Völkner (Autor), 2019, Der Einfluss von Bildung und finanziellen Mitteln der Eltern auf den Bildungsverlauf des Kindes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/509877

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