Sachanalyse zum Thema "Sünde". Zum Sündenverständnis nach Gerhard Ebeling und Konrad Hilpert


Hausarbeit, 2015
17 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Begriffsbestimmung
2.1 Begriffsgeschichte von Sünde in der Bibel
2.2 Begriffsgeschichte bis zur Reformation und Lutherische Sündenlehre

3 Sündenverständnis nach Gerhard Ebeling
3.1 Sünde in Abgrenzung zu den Begriffen das Bösen und das Übel
3.2 Das christliche Sündenverständnis

4 Sündenverständnis nach Konrad Hilpert
4.1 Einführung in den Begriff soziale Sünde
4.2 Geschichtlicher Verlauf des Verständnisses sozialer Sünde
4.3 Wechselwirkung zwischen Sünde und sozialen Strukturen

5. Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die folgende Sachanalyse dient dazu, den theologischen Begriff Sünde zu erarbeiten, sowie verschiedene Deutungen von Sünde darzustellen und zu erörtern. Dafür ermöglicht zu Beginn eine Begriffsbestimmung eine Einführung in das Thema Sünde: Nachdem zunächst untersucht wird, wie der Begriff Sünde in der Bibel verstanden wurde, wird weiterführend herausgearbeitet, wie sich das Sündenverständnis bis zur Zeit der Reformation entwickelte. Schließlich wird zusätzlich das lutherische Sündenverständnis als eine reformatorische Lehre von der Sündhaftigkeit des Menschen erläutert. Darauf aufbauend folgt eine Deutung des Themas von Gerhard Ebeling, der Sünde in Abgrenzung zu dem Bösen und dem Übel darstellt und anschließend, ausgehend von dem lutherischen Sündenverständnis, das christliche Sündenverständnis anführt um die Eigenschaften der Sünde als gestörte Gott-Mensch-Relation zu thematisieren und deren Folgen aufzuzeigen. Im weiteren Verlauf wird eine weitere Position vorgestellt, die dazu dient, Ebelings Sündenverständnis zu aktualisieren und dessen Vorstellungen weiterzuentwickeln. Dazu wird auf Konrad Hilperts Sichtweise der Sünde als soziale Sünde eingegangen, um eine Orientierung in die Thematik der strukturellen Sünde zu erlangen und die Wechselwirkung zwischen Sünde und den sozialen Strukturen aufzuzeigen. Abschließend wird in einem Fazit dargestellt, inwieweit Sünde einen Bezug zur Lebenswirklichkeit von SuS hat und welche Inhalte des theologischen Themas innerhalb eines Unterrichtsentwurfes SuS in der Grundschule vermittelt werden können.

2 Begriffsbestimmung

2.1 Begriffsgeschichte von Sünde in der Bibel

Bevor die lutherische Sündenlehre als ein Beispiel für eine reformatorische Sichtweise auf das theologische Thema Sünde aufgeführt werden kann und um einen allgemeinen Überblick über das theologische Themengebiet Sünde zu erlangen, muss der Begriff Sünde zunächst näher definiert werden. Dazu sollen verschiedene Begriffsdeutungen kurz erörtert, sowie seine begriffsgeschichtliche Entwicklung in seinen Grundzügen untersucht werden.

Für den Begriff Sünde lässt sich keine eindeutige oder universelle Interpretation aufführen, da er sowohl durch geschichtliche als auch kulturelle Veränderungen geprägt wird. Ganz allgemein bezieht sich der Begriff vorrangig auf „die Störung des Verhältnisses zwischen Mensch und Gott“[1], darüber hinaus wird er jedoch auch im Zusammenhang mit den fehlerhaften Beziehungen der Menschen untereinander angewendet, die insbesondere durch die „Abweichung (Devianz) von gesellschaftlichen und religiösen Normen“[2] auffällig werden.

Bereits in den ersten Kapiteln der Bibel wird durch die Erzählung des Sündenfalls auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass das Gottesverhältnis zu den Menschen durch sündiges Verhalten zerstört wird: Dadurch, dass die ersten Menschen sich nicht an das von Gott gegebene Verbot hielten sondern vielmehr danach strebten, so zu sein wie Gott, konnten sie nicht mehr in enger Gemeinschaft mit ihm leben und wurden aufgrund ihres Ungehorsams bestraft und aus dem Garten Eden verbannt.[3] Darauf aufbauend tritt Sünde zur Zeit des Alten Testaments vorrangig als die Rebellion der Menschen gegen Gott und seine Gebote auf, die – nicht nur nach dem Verständnis der Israeliten sondern auch im Verständnis des gesamten Alten Orients – von Gott bestraft werden kann, sei es durch Krankheiten, Unheil oder Tod, die sowohl das Leben des Sünders selbst als auch Personen seines näheren Umfelds betreffen können.[4]

Wie in den Büchern des Alten Testaments angekündigt, wird durch das Auftreten der Person Jesu als Sohn Gottes im Neuen Testamente eine Möglichkeit aufgezeigt, wie das zerstörte Verhältnis von Gott und Mensch wiederhergestellt werden und Vergebung erfahrbar gemacht werden kann: „Gott selbst muss die Sünde, die Lebenswidrigkeit und die Gottlosigkeit überwinden […] damit Israel von Sünde frei einen Neubeginn seiner Gottesbeziehung erleben kann“[5]. Diese veränderte Beziehung wird ganz praktisch durch die bedingungslose Annahme der Sünder durch Jesus Christus deutlich. Sein barmherziger Umgang mit den Menschen, die nach damaligem Verständnis wegen ihres sündigen Handelns zur Randgesellschaft gehörten, sollte nicht zum Ausdruck bringen, dass Sünde nicht mehr existent ist, sondern vielmehr dass die Macht der Sünde durch Jesus und sein Sterben am Kreuz keine Macht mehr über den Sünder selbst haben muss.[6] Da Sünde den Versuch des Menschen darstellt, sich selbst zu erlösen und so zu werden wie Gott, kann durch die Identifikation Gottes mit den Menschen durch Jesus am Kreuz die Sünde besiegt werden: Die Menschen müssen nicht mehr versuchen so wie Gott zu sein, da Gott durch Jesus ein Mensch wie sie geworden ist. Nicht nur die Evangelien sondern auch die Apostel führen das alttestamentliche Verständnis von Sünde weiter: Sünde hat stets ein gestörtes Verhältnis zu Gott als Folge und führt unweigerlich zum Tod, aber durch Jesu Sieg über die Sünde und den Tod, der durch seine Auferstehung deutlich wird, können die Gläubigen wieder Gemeinschaft mit Gott erlangen,[7] da das zerstörte Gottesverhältnis wiederhergestellt wurde.

2.2 Begriffsgeschichte bis zur Reformation und Lutherische Sündenlehre

Lange vor dem Auftreten des Reformators Martin Luther wurde in den Kirchen das Verständnis geprägt, das unterschieden werden müsse zwischen alltäglichen Sünden, die vergeben werden konnten, und Todsünden, die dazu führten dass der Mensch keine Gnade mehr von Gott erwarten könne.[8] Während der Zeit des Mittelalters gewann darüber hinaus die Vorstellung, dass Sündenvergebung Buße benötige, zunehmend an Bedeutung: Während anfänglich Bußbücher aus Irland ihre Verwendungen für Sündentilgung fanden, förderten schließlich die Päpste, ausgehend von der Erkenntnis, dass Reue eine notwendige Voraussetzung zur Vergebung der Sünden darstelle, die Einführung von Ablassbriefen.[9]

Die von der katholischen Kirche geprägte Vorstellung, Sünde könne durch den Ablass getilgt werden, widerlegte Martin Luther zur Zeit der Reformation mit der These, dass „der Christ in sich selbst und aus sich selbst heraus Sünder [ist]“[10] und „[d]er Unglaube […] darum die Grundsünde des Menschen [ist]“[11]. Entscheidend für die Erkenntnis der Sünde sei dabei das Gesetz: Durch die Gebote Gottes werde der Mensch mit der Tatsache konfrontiert, dass er von Natur aus Sünder sei.[12] Darüber hinaus führe die Tatsache, dass der Mensch nicht in der Lage ist, die Gebote vollständig einzuhalten um ohne Sünde zu sein zu der unweigerlichen Erkenntnis, dass nur der stellvertretende Tod Jesu und der Glaube an das Evangelium ihn von seiner Sünde befreien könne. Sünde versteht Luther somit nicht als eine einzelne falsche Tat, mit der das Gesetz übertreten werde, sondern er weist vielmehr darauf hin, dass die Übertretungen des Gesetzes die Folgen von der vollkommenen Sündhaftigkeit des Menschen sind.[13] Der Zusammenhang zwischen den Tatsünden und der Erbsünde[14] bildeten für Luther – und ebenso für andere Reformatoren – den Grundstein für die Erkenntnis, dass der Mensch nicht durch das bloße Erkaufen von Ablassbriefen oder durch gute Werke frei von Sünden werden könne, da es „vielmehr der ganze Mensch [ist], der unter der Sünde steht und der, indem er Gott verfehlt, sich selbst verfehlt […]“[15].

3 Sündenverständnis nach Gerhard Ebeling

Die Vorstellung davon, dass das sündige Verhalten des Menschen seinen Ursprung in der Sündhaftigkeit des Menschen findet, was wiederum eine zerstörte Beziehung zwischen Gott und Mensch zur Folge hat, ist nicht nur kennzeichnend für die Zeit der Reformation. Das Werk Dogmatik des christlichen Glaubens von Gerhard Ebeling nimmt ebenfalls Bezug auf die lutherische Sündenlehre und führt dessen Erkenntnisse weiter. Der daraus entnommene Abschnitt Die Sünde und das Böse [16] soll im Folgenden kurz innerhalb des Werkes eingeordnet, analysiert und gleichzeitig das darin vorhandene Sündenverständnis herausgearbeitet werden. Dabei soll besonders darauf eingegangen werden, welcher Zusammenhang zwischen dem theologischen Begriff Sünde und den heutzutage geläufigeren Bezeichnungen das Böse, beziehungsweise das Übel, besteht und inwieweit die Begriffe Unglaube, Lieblosigkeit und Hoffnungslosigkeit einen wichtigen Aspekt des christlichen Sündenverständnisses darstellen.

3.1 Sünde in Abgrenzung zu den Begriffen das Bösen und das Übel

In dem Artikel Der Mensch als Sünder stellt Ebeling vorweg, dass es notwendig sei, von dem Umstand auszugehen, dass der Mensch ein Sünder ist.[17] Um das Thema Sünde zu untersuchen geht er zunächst auf die Erfahrungen ein, die mit dem Sündenverständnis und dem Reden über das Selbige einhergehen und untersucht nachfolgend, inwieweit das Sündenerkenntnis gleichzeitig auch eine Gotteserkenntnis, Selbsterkenntnis und Welterkenntnis darstellt.[18] Daran schließt sich die Fragestellung an, inwieweit der Begriff Sünde auch einfacher mit der Bezeichnung das Böse gleichgesetzt werden kann: Zu Beginn unterstreicht Ebeling, dass die Sünde und das Böse zwar eng miteinander verbunden sind – zumal beide Begriffe als Gegensatz zum Guten verstanden werden können – man die Begriffe aber nicht einfach synonym füreinander verwenden könne.[19] Stattdessen sei es sinnvoller, das Böse und das Übel zunächst von der Sünde differenziert zu beschreiben um anschließend einen umfassenderen Einblick in das Sündenverständnis zu erlangen.

Untersucht man die Auswirkungen, die das Übel auf das alltägliche Leben der Menschen hat, so wird auffällig, dass das Übel offensichtlich als zum Leben dazugehörig verstanden wird: „Das Leben in der Zeit kennen wir nicht anders als so, daß darin das Übel ein Lebensmoment ist“[20]. Ebeling unterscheidet dabei zwischen natürlichem Übel und widernatürlichem Übel.[21] Das widernatürliche Übel ist jenes Übel, das durch den Menschen selbst verursacht wird und oft verheerende Folgen für dessen Umwelt nach sich ziehen kann. Unter dem natürlichen Übel hingegen werden Veränderungen verstanden, für die der Mensch nicht verantwortlich ist, sondern vielmehr „biologische Gegebenheiten, die wir als schöpfungsmäßig hinzunehmen haben und die […] mit unter das Urteil Gottes fallen, daß alles sehr gut sei“[22]. Dass das Übel nicht mit Sünde gleichzusetzen ist wird auch an dem Beispiel deutlich, dass man sich das natürliche Übel nicht von der Welt weg denken kann, selbst wenn es kein Übel mehr gäbe, das durch den Menschen selbst verursacht würde. Ebeling nutzt dies als Beweis für die Tatsache, dass Übel nicht zwangsläufig dafür verantwortlich ist, dass die Beziehung zwischen Gott und Mensch zerstört wird, während dies bei Sünde klar der Fall ist.[23]

Das Böse wird innerhalb des Artikels Die Sünde und das Böse als Lebenszerstörung definiert.[24] Dabei gibt es zwei entscheidende Inhalte, die das Böse kennzeichnen aber voneinander zu trennen sind: Auf der einen Seite ist dies der böse Wille und auf der anderen Seite die böse Tat, die gemeinsam dazu führen, dass das Vertrauen und damit gleichzeitig auch das Leben zerstört wird.[25]

Auch die Sünde wird von Ebeling definiert als eine Form der Zerstörung, nämlich die „Zerstörung des wahren Lebens“.[26] Geht man von der Tatsache aus, dass der Mensch auch über seine Beziehung zu Gott definiert wird, so folgt darauf unweigerlich, dass durch die Sünde, welche ein gestörtes Gottesverhältnis schafft, gleichzeitig auch der Mensch selbst zerstört wird.[27] Darauf aufbauend bezeichnet Ebeling jede Sünde gleichzeitig auch als Todsünde, da „[m]it der Sünde […] in Hinsicht auf das Zusammensein mit Gott tatsächlich der Tod eingetreten [ist]“[28]. Entscheidend ist, dass der Mensch aus sich heraus nicht in der Lage ist, das Zerstörte wiederherzustellen: Im Gegensatz zu dem Übel, vor dem er sich schützen muss, und dem Bösen, gegen das er ankämpfen sollte, kann er die Macht der Sünde nicht besiegen. Nur von Gottes Seite aus kann die beschädigte Beziehung zum Menschen wiederhergestellt werden, da die Zerstörung des Zusammenseins nicht von ihm, sondern vom sündigen Menschen ausgeht – und obwohl der Mensch nicht in der Lage ist gegen die Sünde selbst anzukämpfen, so kann er doch durch den Glauben zumindest über die Folgen der Sünde siegen.[29]

[...]


[1] Schnelzer, Thomas, Sünde/Sünder, in: Eugen Biser [u.a] (Hg.), Der Glaube der Christen 2. Ein ökumenisches Wörterbuch, München 1999, 457.

[2] Hamdorf-Ruddies, Hildegard / Ruddies, Hartmut, Sünde, in: Erwin Fahlbusch [u.a.] (Hg.), Evangelisches Kirchenlexikon. Internationale theologische Enzyklopädie, Band 4, Göttingen 1996, 562.

[3] Vgl. Genesis 3.

[4] Vgl. Grund, Alexandra, IV. Altes Testament. Sünde/Schuld, in: Hans Dieter Betz [u.a.] (Hg.), Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, Band 7, 4. Aufl., Tübingen 2004, 1874.

[5] Schneider-Flume, Gunda, Grundkurs Dogmatik, Göttingen 2004, 240.

[6] Vgl. Schnelzer, Sünde/Sünder, 458.

[7] Vgl. ebd., 458.

[8] Vgl. Holze, Heinrich, Sünde/Schuld und Vergebung. 1. Alte Kirche, in: Hans Dieter Betz [u.a.] (Hg.), Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, Band 7, 4. Aufl., Tübingen 2004, 1882.

[9] Vgl. Holze, Heinrich, Sünde/Schuld und Vergebung. 2. Mittelalter und Reformation, in: Hans Dieter Betz [u.a.] (Hg.), Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, Band 7, 4. Aufl., Tübingen 2004,1884.

[10] Ebeling, Gerhard, Luther. Einführung in sein Denken, Tübingen 2006, 134.

[11] Ebd., 153.

[12] Vgl. Axt-Piscalar, Christine, Sünde VII. Reformation und Neuzeit, in: Gerhard Müller (Hg.), Theologische Realenzyklopädie, Berlin/New York 2001, 401.

[13] Vgl. ebd., 401.

[14] Vgl. ebd., 401-403.

[15] Ebd., 402.

[16] Vgl. Ebeling, Gerhard, B. Die Sünde und das Böse, in: Gerhard Ebeling (Hg.), Dogmatik des christlichen Glaubens, Band 1, Tübingen 1987, 368-375.

[17] Vgl. ebd., 356.

[18] Vgl. Ebeling, Gerhard, B. Die Sünde, 356-368.

[19] Vgl. ebd., 368.

[20] Ebd., 369.

[21] Vgl. ebd., 369.

[22] Ebd., 369.

[23] Vgl. ebd., 369.

[24] Vgl. ebd., 370-371.

[25] Vgl. Ebeling, Gerhard, B. Die Sünde, 371.

[26] Ebd., 371.

[27] Vgl. ebd., 371.

[28] Ebd., 371.

[29] Vgl. ebd., 371-372.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Sachanalyse zum Thema "Sünde". Zum Sündenverständnis nach Gerhard Ebeling und Konrad Hilpert
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V510281
ISBN (eBook)
9783346078445
ISBN (Buch)
9783346078452
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sachanalyse, thema, sünde, sündenverständnis, gerhard, ebeling, konrad, hilpert
Arbeit zitieren
Jessica Deifel (Autor), 2015, Sachanalyse zum Thema "Sünde". Zum Sündenverständnis nach Gerhard Ebeling und Konrad Hilpert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/510281

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