Bilingualer Erstspracherwerb. Auswirkungen zweisprachiger Erziehung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019
22 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Bilingualismus
2.1 Was ist Bilingualismus?
2.2 Bilingualismus in der Familie
2.3 Bilingualismus in der Kita

3. Probleme der Bilingualität
3.1 Allgemeines
3.2 Soziale und familiäre Konflikte
3.3 Mehrsprachigkeit, Migration und psychische Probleme
3.4 Codeswitching und Codemixing
3.5 Dislokation
3.5.1 Französisch
3.5.2 Englisch/Niederländisch
3.5.3 Fazit
3.6 Erwerb des prädikativen Adjektivs
3.6.1 Deutsch
3.6.2 Italienisch
3.6.3 Fazit

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bilingualität hat in unserer globalisierten Welt eine immer wichtigere Bedeutung. Das Beherrschen von einer zweiten Sprache, neben der Muttersprache, gilt in den meisten Berufen als Grundvoraussetzung. Lange Zeit galt Englisch als Weltsprache. Heutzutage ist neben Englisch beispielsweise auch Spanisch sehr gefragt. Wenn man betrachtet und sich vergegenwärtigt, wieviel spanischsprachige Länder – wobei Südamerika bereits einen großen Raum einnimmt – es auf der Welt gibt, ist dieser Aspekt nachvollziehbar.

Der Erwerb von mindestens einer Fremdsprache ist fester Bestandteil der Bildungspolitik. Doch immer häufiger wird thematisiert, dass der Erwerb einer Fremdsprache für Kleinkinder besonders einfach und effektiv sei. Der bilinguale Erstspracherwerb wird immer attraktiver. Hierbei erwerben Kinder bereits im Kleinkindalter eine zweite Sprache. Zu unterscheiden ist dies von dem monolingualem Erstspracherwerb, bei dem die Kinder nur eine Sprache im Kleinkindalter erlernen.

In Deutschland findet die Bilingualität noch überwiegend innerhalb der Familie statt, da es wenig Kindertagesstätten[1] gibt, die für bilinguale Zwecke eingerichtet sind. In Deutschland sind es gerade einmal 680 Kitas. Das entspricht etwa einem Prozent aller bundesweiten Kitas.[2]

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Bilingualität – insbesondere mit dem bilingualen Erstspracherwerb. Es wird die These aufgestellt, dass bilinguale Erziehung ausschließlich Vorteile für Kinder hat.

Für die Ausarbeitung wird zuerst ein Überblick über die Bilingualität gegeben. Definitionsfrage, Gestaltung, Zwecke und die praktische Umsetzung werden thematisiert. Weiterführend wird ein Einblick in die Umsetzung von Bilingualität innerhalb der Familie und innerhalb von Kitas gegeben, da dies die zwei wichtigsten Zentren des (Klein-)Kindes darstellen. Bevor ein Fazit zu der formulierten These erfolgt, werden verschiedene Problematiken vorgestellt, die sich bei bilingual aufwachsenden Kindern zeigen können. Aus diesem Grund ist der Blick auf die weitere Sprachentwicklung (auch über das Kleinkindalter hinaus) von Bedeutung.

2. Bilingualismus

2.1 Was ist Bilingualismus?

Das Beherrschen zweier Sprachen seit der Kindheit, wird im Deutschen als Bilingualität oder Bilingualismus bezeichnet.[3]

Die Definitionsfrage des bilingualen Erstspracherwerbs wurde verschieden formuliert. Für McLaughlin ist von bilingualem Erstspracherwerb auszugehen, wenn das Kind bis zum dritten Lebensjahr regelmäßig mit zwei Sprachen in Kontakt gekommen ist.[4] Einige Linguisten sind jedoch der Auffassung, dass ein Kind, um von bilingualem Erstspracherwerb sprechen zu können, von Geburt an zweisprachig erzogen werden muss.[5]

Bei der Betrachtung des bilingualen Erstspracherwerbs, um den es sich vorzugsweise in dieser Hausarbeit handelt, ist folgende Unterscheidung notwendig: zwischen simultanem und sukzessivem Spracherwerb. Beim simultanen Spracherwerb handelt es sich um das gleichzeitige Erlernen von zwei Sprachen, während beim sukzessiven Spracherwerb zwei Sprachen zeitlich versetzt erlernt werden.[6] Für beide Formen sind jedoch soziale und kognitive Gegebenheiten, sowie ausreichende Zuwendung durch den Erwachsenen zwingend erforderliche Voraussetzungen für den erfolgreichen Erwerb der zweiten Sprache.[7] Des Weiteren muss der Kontakt zur Fremdsprache kontinuierlich sowie intensiv erfolgen. Für Kinder ist es darüber hinaus besonders wichtig, dass der Kontakt mit der Fremdsprache in authentischen Situationen gegeben ist.[8] Viele Studien haben gezeigt, dass im Kindergartenalter der Zweitspracherwerb schneller voranschreitet, als der Erwerb der Muttersprache. Gründe dafür sind soziokulturelle und soziolinguistische Hintergründe, wie etwa das Prestige der Sprache oder der familiäre Bildungshintergrund.[9]

Die artifizielle Bilingualität stellt eine spezielle Form der Bilingualität dar und hat heutzutage eine große Verbreitung. Das Besondere an dieser Form ist, dass sich beide Elternteile – oder auch nur ein Elternteil – mit einer von ihm besonders gut beherrschten Zweitsprache an das Kind wendet. Die Erstsprache der Eltern sowie die Umgebungssprache des Kindes sind jedoch identisch. Zumeist ist die Zweitsprache in der die bilinguale Erziehung erfolgt eine international einsetzbare Sprache.[10]

Auch aus neurowissenschaftlicher Sicht spricht einiges für den bilingualen Erstspracherwerb. Das Gehirn eines Babys stellt viele neuronale Synapsen und Verbindungen her. Viel mehr, als es später brauchen wird. In den ersten Lebensjahren verändern sich die Anzahl und Wege dieser Verbindungen fortwährend. Dieses Übermaß an synaptischen Verbindungen erklärt die große Aufnahmefähigkeit eines Kleinkindes. Im Laufe seines Lebens werden durch Optimierungsprozesse im Gehirn Synapsen entweder intensiviert oder abgebaut. Der große Stellenwert, den die Umwelt des Kindes im Hinblick auf seine Vernetzung des Gehirns aufweist, spricht für die Anwendung des bilingualen Erstspracherwerbs.[11] Aktuelle psycholinguistische Untersuchungen zeigen jedoch auch, dass nicht nur reifungsbedingte Faktoren Kinder zu den erfolgreicheren Zweitsprachlernen macht, sondern auch ihre Bereitschaft Fehler zu machen. Sie sind im Gegensatz zu Erwachsenen eher dazu bereit, sich an der Sprache auszuprobieren und ungehemmter an sie heranzutreten.[12]

2.2 Bilingualismus in der Familie

Laut Schneider gibt es sieben verschiedene Strategien von bilingualer Kommunikation innerhalb der Familie. Er bezieht sich hier auf Carpene (1999), Romaine (1999), Barron-Hauwaert (2004), De Houwer (2009) und Müller et al. (2011). Diese Strategien werden folgend dargestellt[13]:

1) eine Person -> eine Sprache (a). Die Eltern haben unterschiedliche Erstsprachen und wenden sich in ihrer jeweiligen Erstsprache an das Kind. Eine dieser Sprachen ist ebenfalls die Sprache in der das Kind auch mit dem übrigen Umfeld kommuniziert.
2) eine Person -> eine Sprache (b). Die Eltern haben unterschiedliche Erstsprachen. Sie kommunizieren in ihrer jeweiligen Erstsprache mit dem Kind. Das restliche Umfeld kommuniziert allerdings in einer dritten Sprache mit dem Kind, sodass dieses Verfahren bestenfalls zur Trilingualität führt.
3) eine Person -> eine Sprache (c). Die Eltern haben dieselbe Erstsprache, in der sie beide gleichermaßen mit dem Kind kommunizieren. Auch das Umfeld kommuniziert in dieser Sprache mit dem Kind. Ein Elternteil wendet sich jedoch mit einer von ihm sehr gute beherrschten Fremdsprache (Zweitsprache) an das Kind. Diese Konstellation kommt in etwa dem im vorherigen Kapitel beschriebenen artifiziellen Bilingualität nach.
4) Familiensprache ≠ Umgebungssprache (a). Die Eltern haben dieselbe Erstsprache, in der sie beide gleichermaßen mit dem Kind kommunizieren. Eine weitere Sprache erlernt das Kind durch in seinem Umfeld existierende Bezugspersonen. Die Eltern haben von dieser zweiten Sprache kaum Kenntnis.
5) Familiensprache ≠ Umgebungssprache (b). Die Eltern haben unterschiedliche Erstsprachen. Eine der beiden Sprachen ist zugleich die Sprache der restlichen Umgebung. Beide Eltern sprechen mit dem Kind die Sprache, die nicht die Umgebungssprache ist.
6) Familiensprache ≠ Umgebungssprache (c). Beide Eltern haben dieselbe Erstsprache, in der auch die restliche Sprachgemeinschaft mit dem Kind kommuniziert. Beide Eltern kommunizieren dennoch mit dem Kind in einer von ihnen sehr gut beherrschten Fremdsprache. Auch dieses Modell entspricht in etwa dem der artifiziellen Bilingualität.
7) Kontextuelle Verteilung der Sprache: Die Eltern sind bilingual oder haben jeweils sehr gute Kenntnisse über die Erstsprache des jeweiligen anderen Elternteils. Die restliche Sprachgemeinschaft kann mono- oder multilingual sein. Die Eltern richten sich bei diesem Modell auch mit beiden Sprachen an das Kind. Allerdings sind hier die Kriterien eine Person -> eine Sprache bzw. Familiensprache ≠ Umgebungssprache nicht im Fokus. Die Benutzung der Sprache wird vielmehr von Faktoren wie etwa der Situation, dem Thema oder weitere Gesprächspartner beeinflusst.

Im Allgemeinen ist jedoch der Fokus der beiden Modelle (eine Person -> eine Sprache und Familiensprache ≠ Umgebungssprache) von bilingual kommunizierenden Familien deutlich auf dem der eine Person -> eine Sprache Konstellation ausgerichtet. Hélot befragte Familien zu deren Bilingualität innerhalb der Familie. Er fand heraus, dass Drei Viertel der befragten Familien die Strategie eine Person -> eine Sprache anwenden.[14] Auch Barron-Hauwaert befragte 93 mehrsprachige Familien. Bei dieser Untersuchung kam heraus, dass die Mehrzahl auch hier die Konstellation eine Person -> eine Sprache anwendet.[15]

Da die Thematik in dieser Hausarbeit hauptsächlich auf dem bilingualen Erstspracherwerb liegt, der im Kleinkindalter erfolgt, ist auch die mütterliche Bildung nicht zu vernachlässigen. Untersuchungen zeigen, dass die mütterliche Bildung bei mono- sowie bei bilingualen Kindern einen großen Einfluss auf den Spracherwerb der Kinder hat.[16]

2.3 Bilingualismus in der Kita

Wie bereits erwähnt wurde, existieren wenige bilinguale Kitas in Deutschland. Aus diesem Grund wird der Fokus in dieser Hausarbeit auf den Montessori-Einrichtungen liegen, deren Konzept die Fremdsprachenkomponente enthält.

Zunächst wird jedoch die konzeptionelle Umsetzung bilingualer Kitas betrachtet. Grundsätzlich wird in Kitas, ebenso wie in den Familien, die Strategie eine Person ->eine Sprache angewendet. Hierbei verwendet die fremdsprachige Erzieherin ausschließlich die Zweitsprache. Die deutschsprachige Erzieherin ausschließlich die Deutsche Sprache. Dies hat den Effekt, dass die Kinder die Fremdsprache als etwas „Normales“ in ihrem Alltag ansehen. Durch Kontextualisierungen können sie schnell ihren Wortschatz erweitern. Auch wenn sie zu Beginn wenige Worte tatsächlich verstehen, lernen sie wiederkehrende Zusammenhänge zu erkennen und verbinden diese schon bald mit den sich wiederholenden Worten. Dadurch werden sprachliche Barrieren, die das Kind anfänglich haben mag, sukzessive abgebaut. Für Kinder ist dieses Entschlüsseln der Fremdsprache Normalität, da sie sich auf diesem Weg ebenfalls die Erstsprache erschlossen haben.[17]

Die Montessori-Pädagogik besagt, dass ein Kind dazu befähigt ist, sich selbst zu bilden. Der Erwachsene hätte unterdessen lediglich die Aufgabe dem Kind ein entsprechendes Umfeld zu gestalten, in dem es die Möglichkeiten hat, sich auszuprobieren und zu verwirklichen. Seine vollständige Entfaltung von Potenzialen erreiche das Kind nur, wenn es nach eigenen Interessen und Bedürfnissen handele. Maria Montessori hat in ihrer Pädagogik ebenfalls festgehalten, dass der Erwerb von mehreren Sprachen in der heutigen Welt große Wichtigkeit hat.[18] Ihr Gedanke dazu ist jedoch nicht ausschließlich der kommunikative Aspekt, sondern sie sieht darin vielmehr eine Vermittlung und Harmonie zwischen den Kulturen. Gemäß des Konzepts entscheiden Kinder in Montessori-Einrichtungen somit selbst, ob und wann sie an fremdsprachlichen Aktivitäten teilnehmen wollen. Diese Theorie erfordert von dem fremdsprachigen Betreuer eine große Toleranz und Ausdauer, denn viele Kinder reagieren zuerst abwehrend und meiden die fremdsprachige Betreuerin.[19]

Da es aufgrund der geringen Kitas mit bilingualem Zweig keine signifikanten Dokumentationen gibt, hat Alexandra Häckel Untersuchungen zur fremdsprachlichen Entwicklung im Vorschulalter durchgeführt. Diese Untersuchungen wurden in einer Montessori-Einrichtung, sowie zwei offenen Einrichtungen durchgeführt, die ausschließlich deutsch-englisch bilinguale Konzepte anwenden.[20]

Es wurden bei den Untersuchungen lexikalische sowie grammatische Fähigkeiten getestet. Themenfelder waren Farben, Tiere, Früchte, Aktivitäten, Küchenutensilien, Körperteile sowie bekannte Gegenstände aus dem Kindergartenalltag. Untersucht wurde in sogenannten Erhebungsphasen (EP), die aufgrund verschiedener Faktoren etwas zeitlich verzögert in den drei unterschiedlichen Einrichtungen erfolgten. Die EPs in der Einrichtung in Heidesheim waren wie folgt aufgeteilt[21]:

- EP1 entspricht 6-monatigem Kontakt des Kindes mit der L2-Sprache Englisch
- EP2 entspricht 12-monatigem Kontakt des Kindes mit der L2-Sprache Englisch
- EP3 entspricht 18-monatigem Kontakt des Kindes mit der L2-Sprache Englisch
- EP4 entspricht 24-monatigem Kontakt des Kindes mit der L2-Sprache Englisch

Die Ergebnisse zeigen, dass die Kinder in Heidesheim von EP zu EP Zuwachsraten in Grammatik- sowie im Lexikontest erzielten. Ihre Zuwachsraten waren besonders im lexikalischen Bereich im Hinblick auf die Gesamtentwicklung signifikant. Die Gruppe jüngerer Kinder zeigte einen erheblichen Zuwachs von EP1 zu EP2. Diese rasante Entwicklung hat sich von EP3 zu EP4 jedoch nicht mehr gezeigt. Die älteren Kinder waren in EP1 des Lexikontests eindeutig besser als die jüngeren Kinder. Einen signifikanten Unterschied zwischen der Gruppe von Kindern mit Migrationshintergrund zu Kindern ohne Migrationshintergrund konnte nicht festgestellt werden. Beide Gruppen hatten die gesamte Untersuchungsdauer über ähnliche Zuwachs- und Identifikationsraten. Signifikante Gesamtzuwachsraten (von EP1 zu EP4) zeigten sich dennoch lediglich bei den Kindern ohne Migrationshintergrund.[22]

[...]


[1] Im weiteren Verlauf wird Kindertagesstätte mit Kita abgekürzt.

[2] Vgl. Häckel, Alexandra (2013): Bilinguale Kita-Einrichtung en: Untersuchungen zur sprachlichen Entwicklung deutsch-englisch bilingual betreuter Kita-Kinder. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren. S. 67.

[3] Vgl. Schneider, Stefan (2015): Bilingualer Erstspracherwerb. Stuttgart, München (u.a.): UTB GmbH. S. 15.

[4] Vgl. Schneider: Bilingualer Erstspracherwerb. S. 18.

[5] [5] Vgl. hierzu bspw. in: Müller, Natascha (2011): Mehrsprachigkeit von Geburt an: Vor- und Nachteile. In: Jürgen Baurmann, Eva Neuland (Hgg.): Jugendliche als Akteure. Sprachliche und kulturelle Aneignungs- und Ausdrucksformen von Kindern und Jugendlichen. Frankfurt am Main: Lang. S. 15.

[6] Vgl. Jansen, Veronika (2015): Disklokation im bilingualen Erstspracherwerb. Eine Untersuchung am Beispiel deutsch-französischer Kinder. Berlin/München/Boston: De Gruyter. S. 19.

[7] Vgl. Schneider: Bilingualer Erstspracherwerb. S. 18.

[8] Vgl. Häckel: Bilinguale Kita-Einrichtung en. S.63 .

[9] Vgl. Eisenwort, Brigitte/Felnhofer, Anna/Klier, Claudia (2018): Mehrsprachiges Aufwachsen und Sprachentwicklungsstörungen. Eine Übersichtsarbeit. In: Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 46. Göttingen: Hogrefe. S. 490.

[10] Vgl. Schneider: Bilingualer Erstspracherwerb. S. 27.

[11] Vgl. Schneider: Bilingualer Erstspracherwerb. S. 237.

[12] Vgl. Häckel: Bilinguale Kita-Einrichtung en. S.15 .

[13] Übersicht aus: Schneider: Bilingualer Erstspracherwerb. S. 21.

[14] Vgl. Lanza, Elizabeth (1997): Language mixing in infant bilingualism. A sociolinguistic perspective. Oxford: Clarendon. S. 66f.

[15] Vgl. Barron-Hauwaert, Suzanne (2004): Language strategies for bilingual families. The one-parent-one-language approach. Clevedon: Multilingual Matters. S. 180.

[16] Vgl. Eisenwort/Felnhofer/Klier: Mehrsprachiges Aufwachsen und Sprachentwicklungsstörungen. Eine Übersichtsarbeit. S. 489.

[17] Vgl. Häckel: Bilinguale Kita-Einrichtung en. S. 63ff.

[18] Vgl. Montessori, Maria (1997): Kosmische Erziehung. 4. Aufl. Freiburg: Herder. S. 150.

[19] Vgl. Häckel: Bilinguale Kita-Einrichtung en. S. 68-74.

[20] ebd . S. 102-105.

[21] ebd. S. 106-111.

[22] Vgl. Häckel: Bilinguale Kita-Einrichtung en. S. 239-242.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Bilingualer Erstspracherwerb. Auswirkungen zweisprachiger Erziehung
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V510311
ISBN (eBook)
9783346078308
ISBN (Buch)
9783346078315
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bilingualer, erstspracherwerb, auswirkungen, erziehung
Arbeit zitieren
Annie Münzberg (Autor), 2019, Bilingualer Erstspracherwerb. Auswirkungen zweisprachiger Erziehung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/510311

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