Mediale Berichterstattung und Narrative über Flüchtlinge. Die "Flüchtlingskrise" 2015/16


Hausarbeit, 2017

14 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

2 Einleitung

3 Die Berichterstattung während der Flüchtlingskrise
3.1 Das Narrativ des Frühjahrs
3.2 Das Narrativ der Willkommenskultur im Spät-Sommer
3.3 Das Narrativ des Herbstes
3.4 Das Narrativ rund um die Kölner Silvesternacht

4 Die Studie der Otto-Brenner Stiftung: Die „Flüchtlingskrise “ in den Medien

5 Exkurs: Mangelnde kulturelle Vielfalt in den Redaktionen

6 Fazit

2 Einleitung

Syrien, Afghanistan, Somalia - in den letzten Jahrzehnten haben Konflikte und Kriege und damit auch Flucht und Vertreibung in vielen Regionen weltweit zugenommen. Nach Erhebungen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen UNHCR mussten bis Ende des Jahres 2015 65,3 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen (vgl. UNHCR 2016). Damit wurde erstmals die 60 Millionen Marke überschritten. Europa stand vor der großen Herausforderung, eine Million Flüchtlinge aufzunehmen. Allein in Deutschland wurden 441.900 Asylanträge gestellt - mehr als in jedem anderen europäischen Land. Diese Zahlen seien vor allem darauf zurückzuführen, dass sich Deutschland von allen europäischen Ländern am ehesten dazu bereit erklärte, Geflüchtete, die über das Mittelmeer nach Europa kamen, aufzunehmen. Seit dem zweiten Weltkrieg stellte dies die größte Zuwanderungswelle in Europa dar (vgl. UNHCR 2016). Der Sommer 2015 wurde zum Inbegriff der sogenannten Flüchtlingskrise, und diese bestimmte fortan den öffentlichen politischen Diskurs und somit auch die mediale Berichterstattung. Bilder von überfüllten Schlauchbooten auf dem Mittelmeer, von Menschenmassen an deutschen Bahnhöfen und in überfüllten Flüchtlingsunterkünften und von überforderten Mitarbeitern an den Erstaufnahmestellen dominierten die Medienlandschaft. Bilder, die Emotionen in der Bevölkerung weckten: Mitgefühl, Sorgen, Angst und nicht zuletzt auch Wut auf die Politik, die in den Augen vieler Menschen gerade in dieser Zeit so viel falsch machte. Waren im September 2015 nur 40 Prozent der Deutschen laut dem ZDF- Politbarometer der Meinung, dass die hohe Zahl der Flüchtlinge nicht zu bewältigen sei, stimmten dieser Aussage im Januar 2016 schon eine Mehrheit von 60 Prozent zu. Dieser starke Stimmungswandel resultierte nicht zuletzt aus den Meldungen über zahlreiche sexuelle Übergriffen auf Frauen durch Gruppen junger Männer, teils ausländischer Herkunft, während der Silvesternacht in Köln. Die Zustimmung zu Angela Merkels Flüchtlingspolitik befindet sich danach auf dem Tiefpunkt. Doch auch der Journalismus bleibt von der Wut vieler Rezipienten nicht verschont. Der Vorwurf, die Medien seien voreingenommen, manipulativ und würden einseitig oder gar falsch zum Thema Flüchtlinge Bericht erstatten, wird im öffentlichen Diskurs immer lauter. Bereits Oktober 2015 wird die mediale Flüchtlingsberichterstattung von 47 Prozent der Deutschen als zu undifferenziert und als zu einseitig wahrgenommen (vgl. Köcher 2015: 4).

Vor diesem Hintergrund setzt sich die Seminararbeit mit der medialen Berichterstattung während der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 bis Anfang 2016 auseinander. Dabei werden der Flüchtlingssommer 2015 und der in in diesen Monaten geprägte Begriff der Willkommenskultur sowie der Herbst 2015 bis hin zum Wendepunkt der Silvesternacht in Köln näher beleuchtet. Es soll untersucht werden, inwiefern die deutschen Qualitätsmedien in diesem Zeitraum ihrer Rolle als „vierte Macht“, die durch vollständige und sachliche Information sowie Kritik und Kontrolle an der Meinungsbildung mitwirkt, gerecht wurden (vgl. Meier 2013: 16). Da aufgrund der Aktualität des Themas sich noch nicht viel Literatur in Form von Büchern findet, richtet sich das Hauptaugenmerk hauptsächlich auf wissenschaftliche Artikel, sowie Zeitungsartikel von Journalisten selbst, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Des Weiteren wird Bezug auf die Studie Die „Flüchtlingskrise “ in den Medien der Otto-Brenner Stiftung genommen, die eine empirische Analyse von mehr als 30.000 Zeitungsberichten aus dem oben genannten Zeitraum beinhaltet. Auf diese Weise soll ein umfassender Überblick auf die mediale Berichterstattung zur Flüchtlingskrise 2015/16 entstehen.

3 Die Berichterstattung während der Flüchtlingskrise 2015

Als kritische Beobachter beeinflussen Medien maßgeblich, welche Meinung und welches Bild von Flüchtlingen in der Öffentlichkeit dominiert. Die Entwicklung der Berichterstattung während der sogenannten Flüchtlingskrise im Jahr 2015 lässt sich grob in vier Perioden einteilen: das Frühjahr 2015, der Spätsommer 2015, der Herbst 2015 und die Zeit nach der Silvesternacht 2015/16, der Zeitpunkt, ab dem ein Stimmungswandel auf medialer und gesellschaftlicher Ebene zu beobachten ist.

Prof. Dr. Friederike Herrmann, Professorin am Lehrstuhl für Journalistik an der katholischen Universität Eichstätt, beobachtet, dass die Berichterstattung zum Flüchtlingsthema von bestimmten Narrativen, d. h. Erzählungsmustern, geleitet wurde. Narrative beschreibt sie näher als „Darstellungsmuster, die Sinn und Bedeutung erzeugen und gleichzeitig unserem Wahrnehmen und Verstehen eine bestimmte Form geben und es damit auch begrenzen“ (Herrmann 2016: 6), wobei dadurch häufig gesellschaftliche Diskurse beeinflusst werden. Im Folgenden werden die jeweiligen Narrative aufgezeigt, die während der oben genannten Zeiträume dominant waren.

3.1 Das Narrativ des Frühjahrs 2015

Das Jahr 2015 beginnt mit vereinzelten Berichten über Geflüchtete, wobei die nach Europa flüchtenden Menschen meist als eine „anonyme Masse“ (Hemmelmann; Wegner: 2016: 23) gesehen werden, als Menschen ohne Individualität, die beispielsweise in überfüllten Booten auf dem Mittelmeer treiben. Bereits seit einigen Jahren wird in der Migrations- und Asylberichterstattung „erstaunlich kontinuierlich die negative Seite der Massenzuwanderung betont“ (Hafez 2016: 2) und auch bis April 2015 werden Geflüchtete meist durch negativ konnotierte Stereotypen dargestellt. Neue Perspektiven, wie der Blick auf Einzelschicksale, werden nur selten eingenommen und wenn doch, werden die Menschen meist ausschließlich als Opfer von Leid und harten Fluchtbedingungen dargestellt (vgl. Hemmelmann; Wegner 2016: 23). Nachdem am 18. April 2015 vor der lybischen Küste ein Boot gekentert ist und mehr als 700 Flüchtlinge ertrunken sind (vgl. Zeit Online 2015), steigt das mediale Interesse. Die Medien beginnen mit Nachdruck umzusteuern, schreibt Kai Hafez in einem Essay und führt dazu die Überschrift „Wie die EU Flüchtlinge tötet“ an. Ein weiterer Beleg scheint ihm die provokative Aussage des Redakteurs Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung zu sein, der formuliert: „Einer EU die dem Sterben zuschaut, sollte der Nobelpreis weggenommen werden“ als (vgl. Hafez 2016: 3). Hafez stützt sich auf eine Theorie der Londoner Kommunikationswissenschaftlerin Lilie Chouliaraki, die ebenfalls davon ausgeht, dass die öffentliche Stimmung nach Katastrophen wesentlich von der Art der medialen Narration beeinflusst wird. Nach April 2015 sieht Hafez dann den ersten Umschwung im narrativen Duktus: Einzelschicksale werden akribisch in Form von Bildern und von Porträts einzelner Flüchtlinge dokumentiert. Eine Mitleidswelle, die sich auf ganz Deutschland ausdehnt, wird dadurch erzeugt (vgl. ebd). In den folgenden Monaten nimmt die Berichterstattung an Häufigkeit zu und die Empathie in der Bevölkerung wächst.

3.2 Das Narrativ der Willkommenskultur im Spät-Sommer 2015

Im August 2015 jagt ein Ereignis das nächste: Am 25. August setzt Deutschland das Dublin­Verfahren für Syrer aus, dass vorsieht, Flüchtlinge dorthin zurückzuführen, wo sie zum ersten Mal EU-Boden betreten haben. Am 31. August betont Kanzlerin Angela Merkel, das Recht auf politisches Asyl sei unantastbar und kenne keine Obergrenze. Den Flüchtlingsansturm zu bewältigen, nennt sie eine „große nationale Aufgabe“ und schließt ihre Rede mit dem Satz „Wir schaffen das“ (Merkel 2015), der zu ihrem meist kritisierten Satz in der gesamten Flüchtlingsdebatte werden sollte. Am 05. September kommen Tausende schlecht versorgte Flüchtlinge in Budapest an. Merkel befürchtet eine humanitäre Katastrophe und entscheidet gemeinsam mit der Regierung in Wien, dass Deutschland und Österreich die Flüchtlinge aufnehmen (vgl. Berliner Morgenpost 2016). Weitere zehntausend Menschen überqueren daraufhin die Grenzen nach Deutschland (vgl. Brücker et. Al.: 22). Bei der Ankunft am Münchner Hauptbahnhof werden tausende Geflüchtete von deutschen Helfern jubelnd und applaudierend empfangen. Bilder von erschöpften, aber strahlenden Asylsuchenden, die Fotos von Angela Merkel in der Hand halten, sowie von freudigen Deutschen, die sie mit Essen und Trinken in Empfang nehmen, laufen in den Tagen danach aufjedem Fernsehsender und nehmen die Titelseiten der Zeitungen ein. Die positive Grundhaltung der Medien aus den letzten Monaten mündet im Narrativ der Willkommenskultur. Die Medien steigern sich in einen „Überbietungswettbewerb um Empathie und Willkommenseuphorie hinein, ohne Gedanken an den Überdruss, den derlei beim Leser erzeugen kann“ (Seifert 2015). Die Berichterstattung mutiert zur „Kampagne“ (vgl. ebd). Die euphorischen Perspektiven der Helfer und der Flüchtlinge werden dabei von den Leitmedien unverändert übernommen, kritische Stimmen kommen selten zu Wort oder werden gar in die rechte, politische Ecke gestellt (vgl. Hemmelmann, Wegner 2016: 26). Als Beispiel für diese Form der Berichterstattung wird von vielen Autoren der Artikel „Ein Hoch auf uns!“, der am 08. September 2015 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, genannt. Der Titel lehnt sich an das gleichnamige Lied von Andreas Bourani an, das während der Fußballweltmeisterschaft zu einer Art Hymne der Deutschen inszeniert wurde (vgl. Almstadt 2016: 188). Die Willkommenskultur der Deutschen wird durch diese Anspielung „zum identitätsstiftenden nationalen Großereignis stilisiert“ (ebd.), dem sich kein Bürger entziehen sollte. Jene „Konstruktion von Nähe zwischen der deutschen Bevölkerung und den Flüchtlingen“ (Hafez 2016: 3), stellt ein weiteres unterstützendes Narrativ dar, dass den öffentlichen Diskurs im Spätsommer beherrschte, denn laut Hafez, entstand die große Solidarität in Deutschland erst, als Menschen in den Medien andere Menschen beim Helfen beobachteten (vgl. ebd).

Zu heftigen Diskussionen führte Anfang September auch das Foto des dreijährigen kurdischen Jungen Aylan Kurdi, der auf seiner Flucht vor dem Syrien Krieg im Ägäischen Meer ertrunken war und dessen Leichnam am Strand des türkischen Ortes Bodrum gefunden wurde. Die Medien sahen sich vor die Frage gestellt, ob man derartige Bilder von Toten veröffentlichen dürfe. Die SZ und die FAZ entscheiden sich dagegen. Die BILD Zeitung veröffentlicht das Bild des toten Jungen unter der großen Überschrift: „Wir trauern“. Sie erläutert: „Dieses Foto ist eine Botschaft an die ganze Welt, endlich vereint dafür zu sorgen, dass kein einziges Kind mehr auf der Flucht stirbt. Denn wer sind wir, was sind unsere Werte wirklich wert, wenn wir so etwas weiter geschehen lassen?“ (BILD 2015) Damit verstärkt die BILD Zeitung die durch das Foto ausgelöste weltweite Welle des Entsetzens. Sowohl in der Bevölkerung als auch die Politik reagiert man mit Aktivismus und will helfen (vgl. Gierke 2015). Die Nahaufnhame des ertrunkenen Kindes wird symbolisch aufgeladen und steht im öffentlichen Diskurs für das Versagen Europas in der globalen Flüchtlingspolitik (vgl. Almstadt 2016: 185).

Der Aktivismus der Willkommenskultur führt im Spätherbst außerdem zu einem medialen Diskurs über die Frage, inwieweit Flüchtlinge für den Arbeitsmarkt von ökonomischen Nutzen sein können. Sie werden zunehmend als „potentielle Arbeitskräfte in den Blick genommen“ (Almstadt 2016: 196), und es entwickelt sich eine Diskussion darüber, ob sie längerfristig einen

Fachkräftemangel kompensieren und somit das Wirtschaftswachstum fördern könnten (vgl. ebd). Im Rahmen ihrer Analyse verschiedener Printmedien stellt Almstadt fest, dass beispielweise die BILD Zeitung vermehrt auf die guten Qualifikationen von Flüchtlingen hinweist: „Gerade viele syrische Flüchtlinge haben studiert, sind Ärzte, Ingenieure, Anwälte. Die Leute wollen hierbleiben, arbeiten, werden Steuern zahlen und zur Rentenkasse beitragen“ (Diekmann 2015: 1, zit. In: Almstadt 2016: 196). Dadurch konstruiere man sich eine „Flüchtling-Elite“, die zu Deutschland passe, schreibt Almstadt.

3.3 Das Narrativ des Herbstes 2015

Spätestens in den ersten Herbstmonaten wird die deutsche Bevölkerung von einem „Strom der Berichterstattung“ (Herrmann 2016: 10) regelrecht überrollt. Herrmann, die zu diesem Thema drei Tageszeitungen (Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, tageszeitung) untersucht, stellt fest, dass im Zeitraum zwischen 26.10. und 14.11.2015 täglich zwischen sechs und zehn Artikeln zum Thema Flüchtlinge veröffentlich wurden. Herrmann untersucht die Kommunikationssituation der Berichterstattung über Flüchtlinge im Herbst 2015, wobei sie aufzeigt, dass die deutschen Medien schon sehr früh bei ihren Lesern den Eindruck einer Überforderung geweckt hatten, ohne sich dieser Problematik bewusst zu sein (vgl. Herrmann 2016: 9). Im Zusammenspiel zwischen Medien und Politik entstehen Narrative, die die Medien in der Regel zwar nicht selber gestaltet haben, die sie aber dennoch, ohne es zu wollen, transportierten (vgl. ebd: 11). Als Beispiel dafür nennt sie die 20-Uhr-Ausgabe der ARD- „Tagesschau“ vom 20. Oktober 2015, in der die ersten sieben Minuten, also knapp die Hälfte der Sendung mit Flüchtlingsthemen besetzt war. Eine solche „tagtägliche Aneinanderreihung zahlreicher Beiträge über Flüchtlinge in einer Nachrichtensendung“ (ebd.: 12) kann schnell das Erzählmuster, Deutschland werde von einem Flüchtlingsstrom überflutet, den das Land nicht mehr bewältigen kann, bedienen. Herrmann identifiziert im Herbst 2015 zwei dominante, sich jedoch widersprechende Narrative: zum einen die „Vorstellung eines nicht enden wollenden Stromes“, der die deutsche Bevölkerung bedroht, zum anderen die Idee eines sozial und wirtschaftlich stabilen Volkes, das „die Fähigkeit und die Möglichkeit hat, auch eine große Zahl von Flüchtlinge aufzunehmen und ihnen zu helfen (ebd.). Das Gefühl der Überforderung setzt sich in den folgenden Monaten jedoch als das vorherrschende Narrativ durch, und man wendet sich in der Berichterstattung somit von der Willkommenskultur des Sommers ab. Die Flüchtlinge erscheinen mehr und mehr als „Bedrohung von Ruhe und Ordnung“ (ebd.: 13), ein Narrativ, welches der Bundeskanzlerin Merkel die Verantwortung für die Krise zuschreibt und damit eine „verführerisch einfache Antwort“ (ebd.) auf die Ängste vieler Bürger/innen suggeriert. Herrmann ist der Meinung, dass es durch nachvollziehbar sei, dass angesichts der ungeheueren Flut an Berichterstattungen sich bei den Rezipienten ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit einstelle. Sie betont jedoch auch, dass dieses Gefühl den Alltag der Bevölkerung nicht widerspiegele (ebd.: 10). Man beobachtet also ein Auseinanderdriften der Wahrnehmungen, die sich aus der Berichterstattung ergeben, und den Wahrnehmungen im Rahmen der eigenen Lebenswirklichkeit, in der sich eine Bedrohung nicht wiederfindet. Es stellt sich also nunmehr das Problem, dass die Wahrnehmung der eigenen Lebenswirklichkeit dem Narrativ der Berichterstattung unterworfen und auf diese Weise verfremdet wird.

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Mediale Berichterstattung und Narrative über Flüchtlinge. Die "Flüchtlingskrise" 2015/16
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt  (Journalistik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
14
Katalognummer
V510347
ISBN (eBook)
9783346091109
ISBN (Buch)
9783346091116
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Flüchtlingskrise, Migration, Berichterstattung, Flüchtlinge, Narrative
Arbeit zitieren
Mariella Kockler (Autor), 2017, Mediale Berichterstattung und Narrative über Flüchtlinge. Die "Flüchtlingskrise" 2015/16, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/510347

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