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Inwieweit haben sich die marktimpliziten Ratings etabliert? Welchen zusätzlichen Informationsgehalt liefern sie?

Titel: Inwieweit haben sich die marktimpliziten Ratings etabliert? Welchen zusätzlichen Informationsgehalt liefern sie?

Präsentation , 2017 , 8 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Jill Wießing (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Präsentation zum Thema marktimplizite Kreditratings.
- Thema: marktimplizite Kreditratings;
- Problemstellung: Relevanz von marktimpliziten Kreditratings. Hintergrund historisch steigende Ausfallraten;
- Forschungsfrage: Inwieweit haben sich die marktimpliziten Ratings etabliert? Welchen zusätzlichen Informationsgehalt liefern sie?
- Beschränkt auf CDS-marktimplizite Ratings

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Thema – Problemstellung – Forschungsfrage

2. Vorgehensweise

3. Allgemeines – Grundlagen

4. Ergebnisse

5. Praxisbeispiel

6. Selbstevaluation

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Relevanz und den zusätzlichen Informationsgehalt von marktimpliziten Kreditratings im Vergleich zu klassischen Ratings, mit einem speziellen Fokus auf Credit Default Swaps (CDS) vor dem Hintergrund historisch steigender Ausfallraten.

  • Grundlagen der marktimpliziten Kreditratings
  • Die Rolle der Prinzipal-Agenten-Theorie bei Informationsasymmetrien
  • Analyse der sogenannten "Ratingdefekte" und ihrer Ursachen
  • Vergleich der Prognosequalität zwischen klassischem und marktimplizitem Rating
  • Praktische Fallstudie zur Beurteilung von Markteinschätzungen

Auszug aus dem Buch

Ratingdefekte

Begünstigung unzuverlässiger Ratingnoten

Macht von Ratingagenturen

Oligopolistische Anbieterstruktur

Herdenverhalten

Bevorteilung größerer Emittenten

Eigeninteresse von Ratingagenturen

Geringe Anpassungsgeschwindigkeit

Zusammenfassung der Kapitel

Thema – Problemstellung – Forschungsfrage: Dieses Kapitel führt in die Thematik der marktimpliziten Ratings ein und definiert die Forschungsfrage bezüglich deren Etablierung und Informationsgehalts.

Vorgehensweise: Hier wird der methodische Aufbau der Arbeit dargelegt, der von theoretischen Grundlagen bis hin zum kritischen Vergleich und der Qualitätsbeurteilung reicht.

Allgemeines – Grundlagen: Das Kapitel erläutert die Funktionsweise von Credit Default Swaps sowie die prinzipielle Bedeutung der Prinzipal-Agenten-Theorie zur Bonitätsbeurteilung.

Ergebnisse: Zusammenfassung der Erkenntnisse, dass marktimplizite Ratings als sinnvolle Ergänzung zum klassischen Rating dienen und oft eine Vorlaufeigenschaft besitzen.

Praxisbeispiel: Konkrete Anwendung der Theorie am Beispiel der Übernahmegerüchte bei der Firma SIG im Jahr 2006 und der Divergenz zwischen klassischem und implizitem Rating.

Selbstevaluation: Reflektion über den erarbeiteten Prozess und die getroffenen Annahmen.

Schlüsselwörter

Marktimplizite Kreditratings, Credit Default Swap, CDS, Bonitätsbeurteilung, Prinzipal-Agenten-Theorie, Ratingdefekte, Informationsasymmetrie, Prognosequalität, Kapitalmarkt, Finanzwirtschaft, Ratingagenturen, Risikoprämie, Investment Grade, Speculative Grade, SIG

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse und Bewertung von marktimpliziten Kreditratings als Alternative oder Ergänzung zu den klassischen Ratings durch große Ratingagenturen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Funktionsweise von Credit Default Swaps, die Problematik von Ratingdefekten und die Anwendung theoretischer Modelle wie der Prinzipal-Agenten-Theorie auf die Bonitätsbewertung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist zu untersuchen, inwieweit sich marktimplizite Ratings etabliert haben und welchen zusätzlichen Informationswert sie gegenüber konventionellen Ratings bieten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Analyse von Ratingkonzepten, einen kritischen Vergleich dieser Ansätze sowie eine exemplarische Fallstudie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Grundlagen (CDS, Prinzipal-Agent-Theorie) geklärt, anschließend Ratingdefekte analysiert und die Ergebnisse der Rating-Gegenüberstellung präsentiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Marktimplizite Ratings, CDS, Ratingdefekte, Informationsasymmetrie und Bonitätsbeurteilung charakterisiert.

Warum gelten klassische Ratings teilweise als fehleranfällig?

Sie leiden unter Faktoren wie der oligopolistischen Struktur der Anbieter, Herdenverhalten, Eigeninteressen und einer oft zu geringen Anpassungsgeschwindigkeit bei Marktveränderungen.

Was ist das Ergebnis des Praxisbeispiels?

Das Beispiel der Firma SIG zeigt, dass der Markt (implizites Rating) bei Unsicherheiten schneller reagieren kann als das klassische Rating, was den Vorlaufcharakter der Marktdaten unterstreicht.

Warum sind marktimplizite Ratings als "Ergänzung" zu verstehen?

Da sie eine höhere Volatilität aufweisen und eher eine Tendenz abbilden, ersetzen sie das klassische, auf Stabilität ausgelegte Rating nicht, sondern bieten wertvolle Zusatzinformationen.

Ende der Leseprobe aus 8 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Inwieweit haben sich die marktimpliziten Ratings etabliert? Welchen zusätzlichen Informationsgehalt liefern sie?
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule
Note
1,7
Autor
Jill Wießing (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
8
Katalognummer
V510770
ISBN (eBook)
9783346084330
Sprache
Deutsch
Schlagworte
marktimplizite Kreditratings Rating Bonitätsbewertung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jill Wießing (Autor:in), 2017, Inwieweit haben sich die marktimpliziten Ratings etabliert? Welchen zusätzlichen Informationsgehalt liefern sie?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/510770
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  8  Seiten
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