Die Ariane Group und ihre Rolle in der Raumfahrtindustrie


Hausarbeit, 2019
31 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Raumfahrtindustrie
2.1 Beschreibung und Abgrenzung
2.2 Portfolio der Startdienstleister
2.3 Ariane Group

3 Trends
3.1 Megatrends: Nachhaltigkeit und Digitalisierung
3.2 Industrietrend: Miniaturisierung
3.3 Markttrend: Steigende Nachfrage einer frugalen Peer Group

4 Branchenstrukturanalyse
4.1 Attraktivität der Branche
4.2 Bewertung

5 Strategie und Herausforderungen
5.1 Trends und Wettbewerb
5.2 Strategische Ausrichtung der Ariane Group

6 Fazit und Ausblick

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Verteilung der Starts zur Ausbringung der aktiven Satelliten

Abbildung 2: Abgrenzung der Raumfahrtindustrie

Abbildung 3: Klassifikation und Verteilung von Raumfahrtmissionen (n=1989)

Abbildung 4: Durchgeführte Starts von SpaceX 2013-2018

Abbildung 5: Anzahl ausgebrachter und aktiver Satelliten 2005-2018

Abbildung 6: Entwicklung Durchschnittsgewicht (Kg) aktiver Satelliten

Abbildung 7: Anteil der frugalen Peer Group an den aktiven Satelliten

Abbildung 8: Beschreibung der Marktkräfte in der Raumfahrtindustrie

Abbildung 9: Einschätzung und Wirkrichtungen der Marktkräfte

Abbildung 10: Starts aktiver Satelliten mit Schwerlastträgern 2013-2018

Abbildung 11 : Starts aktiver Satelliten mit mittleren Trägern 2013-2018

Abbildung 12: Starts aktiver Satelliten mit Kleinträgern 2013-2018

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Abgrenzung Raumfahrtindustrie und Startdienstleister

Tabelle 2: Häufigkeit der angeflogenen Orbits

Tabelle 3: Definition Trägerklassen

Tabelle 4: Unternehmen der Ariane Group

Tabelle 5: Umsatz der Airbus Sparten 2018 und 2017 in Millionen €

1 Einleitung

Die Geschichte der Raumfahrt begann im Jahr 1957 mit dem Start des ersten künst­lichen Satelliten Sputnik 1 durch die damalige Sowjetunion. 12 Jahre später, am 20. Juli 1969, verwirklichte die USA die Vision einer Landung auf dem Mond. Damit war bewiesen, dass es technisch möglich und wirtschaftlich machbar ist die Erde zu ver­lassen und den Weltraum zu erschließen. Dieser Moment war der Auftakt zu einer stetig wachsenden Raumfahrtindustrie. Eine Industrie, die das alltägliche Leben im Jahr 2019 erst möglich macht. Telekommunikation und Erdbeobachtung sind dabei die Haupteinsatzfelder von Satellitenmissionen. Diese sorgen für die heute allgegen­wärtige Kommunikation via Internet oder Mobilfunk. Das Erkennen des Klimawan­dels und seine Bekämpfung, genauso wie die stetig fortschreitende Digitalisierung aller Lebensbereiche, wäre ohne die Raumfahrt nicht denkbar. Ca. 8.000 Satelliten sind seit 1957 gestartet worden, von denen ca. 5.000 sich in einer Umlaufbahn um die Erde befinden. 1.957 von ihnen werden heute aktiv genutzt.1 Durch den zu Beginn der Raumfahrt existierenden Duopol in Bezug auf den Zugang zum Weltraum durch die USA und die UDSSR entstand in Europa das Bestreben und der Wille, einen eigenen Zugang zum Weltraum zu schaffen. Dies mündete in der Gründung der Ariane Space im Jahr 1980 und markiert den Beginn der kommer­ziellen Raumfahrt. Die Ariane Space mit der Trägerrakete Ariane 1 ermöglichte nicht nur den Europäern den Zugang zum Weltraum, sondern stellte auch als erstes Un­ternehmen Drittstaaten gegen Bezahlung diesen Zugang zur Verfügung.2 Mittlerweile ist die Ariane Space in der 2017 gegründeten Ariane Group aufgegangen und stellt mit den meisten Starts, in Bezug auf die aktiven Satelliten, den führenden Anbieter für Trägerraketen und Startdienstleistungen dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Verteilung der Starts zur Ausbringung der aktiven Satelliten3

Hinter der Ariane Group steht eine europäische Raumfahrtindustrie, die im Jahr 2014 einen Gesamtumsatz von 7,25 Mrd. € erwirtschaftete.4

Allerdings gerät die europäische Raumfahrtindustrie seit 2013 vermehrt in Bedräng­nis. Diese Entwicklung ist vor allem dem Eintritt neuer Wettbewerber und der konse­quenten Nutzung neuer Technologien sowie die Anpassung des Angebotes an sich verändernde Marktbedingungen geschuldet. Die vorliegende Arbeit möchte einen Beitrag dazu leisten, diese Entwicklung besser zu verstehen. Hierzu wird zunächst die Raumfahrtindustrie genauer beschrieben sowie die Geschichte und der Aufbau der Ariane Group beleuchtet. Danach folgt eine Analyse der technologischen T rends und der Herausforderungen, denen sich die Anbieter gegenübersehen und eine Auf­arbeitung, wie diese Einflüsse den Markt für Raumfahrtprodukte und -dienstleistun­gen verändern. Anschließend zieht die Arbeit ein Fazit dieser Entwicklungen in Be­zug auf die strategische Ausrichtung der Ariane Group und liefert eine Einschätzung, ob diese Strategie angemessen ist, um den neuen Marktbedingungen zu begegnen. Alle Zahlenangaben in Bezug auf aktive Satelliten und Raketenstarts haben den Stand 01.12.2018.

2 Raumfahrtindustrie

2.1 Beschreibung und Abgrenzung

Die Raumfahrtindustrie befasst sich mit der Produktion von Trägerraketen und der Herstellung, dem Transport, der Ausbringung sowie dem Betrieb von unbemannten Satelliten. Der bemannten Raumfahrt zu Forschungszwecken, welche sich aktuell auf die Raumstationen ISS und Tiangong 2 beschränkt, kommt zwar ein großer Teil der medialen Aufmerksamkeit zu, aber ihr Anteil an allen Raumfahrtmissionen ent­spricht nur ca. 5%.5 Somit ist die wirtschaftliche Bedeutung bemannter Raumfahrt in der Kurzfristperspektive zu vernachlässigen. Im Vergleich zu anderen Industrien sind dennoch alle Aufwendungen im Rahmen von bemannter Raumfahrt als Investition in Forschung und Entwicklung zu betrachten, da hier die Technologien und Möglich­keiten erforscht werden, welche perspektivisch zu neuen Geschäftsfeldern der Raumfahrtindustrie heranreifen werden. Beispiele hierfür sind Weltraumbergbau und bemannte Marsmissionen.

Die Raumfahrtindustrie lässt sich unterteilen in eine produzierende Raumfahrtindust­rie und in Startdienstleister. Während die produzierende Raumfahrtindustrie alle Komponenten und Systeme entwickelt und herstellt, die zur Durchführung von Welt­raummissionen notwendig sind, befassen sich die Startdienstleister mit der Vermark­tung von Trägersystemen und der Durchführung von Satellitenstarts. Die Raumfahrt­industrie ist eng mit der Luftfahrt verbunden, was eine klare Abgrenzung nicht immer möglich macht. Die grundlegende Technologie zum Start von Trägerraketen kommt wiederum aus der militärischen Raketentechnik und nutzt die gleiche Technologie wie Interkontinentalraketen, die für den Transport von Atomsprengköpfen entwickelt wurden.6

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Abgrenzung der Raumfahrtindustrie7

Die Raumfahrtindustrie ist stark vom politischen Willen der beteiligten Staaten ab­hängig, wie auch das Beispiel der Ariane Space bereits gezeigt hat. Dieser Umstand ist auf die hohen Summen für Forschung und Entwicklung zurückzuführen.8 Dennoch ist zu beobachten, dass immer mehr private Geldgeber in den Raumfahrtsektor in­vestieren. Zwischen 2014 und 2017 wurden mindestens 38 Weltraumstartups von privaten Investoren unterstützt.9 Auch Unternehmen wie Space Exploration Techno­logie Corp. (SpaceX) und Rocket Lab USA Inc. (Rocket Lab) sind durch private Fi­nanzierung entstanden. Aber auch im Fall von SpaceX ist der politische Wille er­kennbar, da SpaceX die vorhandene Infrastruktur der NASA nutzt und ebenfalls sei­tens der US-Regierung mit lukrativen Aufträgen versorgt wird.10.

2.2 Portfolio der Startdienstleister

Startdienstleister befassen sich mit allen Dienstleistungen in Verbindung mit Rake­tenstarts und dem Betrieb von Satellitensystemen. Die Abgrenzung zwischen der Raumfahrtindustrie und den Startdienstleistern ist in Tabelle 1 dargestellt.

Tabelle 1: Abgrenzung Raumfahrtindustrie und Startdienstleister11

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Angebot der Startdienstleister besteht demnach darin, die gesamte Infrastruktur und Logistik zur Verfügung zu stellen, um eine bestimmte Nutzlast auf eine be­stimmte Bahnhöhe zu befördern und sie dort zu betreiben.12

Tabelle 2: Häufigkeit der angeflogenen Orbits13

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die zu erreichende Bahnhöhe ist neben der Nutzlast das missionsbestimmende Kri­terium für die Startdienstleister. Je nach Bahnhöhe werden spezifische Schubleistungen benötigt, die maßgeblichen Einfluss auf die Auswahl des passen­den Trägers nehmen.14

Die Entwicklung und der Bau der Nutzlast erfolgt entweder vom oder in enger Ab­stimmung mit den Startdienstleistern, da sie auf das Trägersystem abgestimmt wer­den muss. Die finale Montage von Nutzlast und Trägersystem erfolgt in Kooperation des Herstellers und des Startdienstleisters im Rahmen der Startvorbereitung.15 Trä­gersysteme werden unterschieden in Kleinträger, Träger für mittlere Lasten und Schwerlastträger. Je nach Gewicht der Nutzlast muss ein passender Träger gewählt werden.16 Hier liegt ein wesentliches Differenzierungsmerkmal im Portfolio der Start­dienstleister, da jeder Dienstleister unterschiedliche Arten von Trägern anbietet. Die Ariane Group setzt ihren Schwerpunkt auf den Schwerlastträger Ariane 5, während SpaceX bislang in erster Linie den für mittlere Lasten ausgelegten Träger Falcon 9 anbietet.

Tabelle 3: Definition Trägerklassen17

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die angegebene Nutzlastkapazität bezieht sich auf den geostationären Transferorbit (GTO), dem eine besondere Bedeutung beim Ausbringen von Kommunikationssa­telliten zukommt. Diese Art von Satellitenmissionen stellen dabei ca. 40% aller Raumfahrtmissionen dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Klassifikation und Verteilung von Raumfahrtmissionen (n=1989)18

Startdienstleister können als Weltraumlogistiker verstanden werden, deren Aufgabe darin besteht, mit einem bestimmten Transportmittel eine bestimmte Fracht mit ei­nem bestimmten Gewicht zu einer bestimmten Zeit an einen bestimmten Ort zu be­fördern. Dabei sind sie umso wettbewerbsfähiger, desto effizienter und somit kos­tengünstiger sie diese Dienstleistung dem Markt zur Verfügung stellen können. Die Effizienz entsteht aus der optimalen Kombination von Trägersystem, Schubleistung, Startplatz und Startzeit. Ein Wettbewerbsvorteil ist dabei die Position des genutzten Startplatzes nahe am Äquator, da die benötigte Schubleistung, um das Gravitations­feld der Erde zu überwinden, niedriger ist und die Wetterbedingungen mehr Start­fenster pro Jahr zulassen.19

2.3 Ariane Group

Wie eingangs erwähnt beginnt die Entstehungsgeschichte der Ariane Group im Jahr 1980. Der nächste Meilenstein zur Entstehung der Ariane Group war die Gründung von Astrium durch den EADS Konzern, der Muttergesellschaft von Airbus, im Jahr 2006. Astrium wurde gegründet zur Herstellung von Satellitensystemen. Die dritte Etappe auf dem Weg zur heutigen Ariane Group war die Verschmelzung von Astrium und Cassidian zur Airbussparte „Airbus Defense and Space" im Jahr 2013.20 Cassi- dian war vorher ebenfalls eine EADS Tochter und hatte die Aufgabe Militärtechnik und unter anderem Raketenantriebe herzustellen. Im Jahr 2014 wurde von der eu­ropäischen Weltraumagentur ESA beschlossen den Nachfolger für das Ariane 5 Sys­tem zu entwickeln, welches von Ariane Space betrieben wurde.21 2014 gründeten Airbus Defense and Space zusammen mit dem französischen Ra­ketenhersteller Safran das Joint Venture „Airbus Safran Launchers" (ASL) unter ei­ner Mehrheitsbeteiligung von Airbus, wodurch ASL dem Airbuskonzern zuzurechnen ist.22 Im Jahr 2016 übernahm ASL die Ariane Space und firmiert seit dem 01. Juli 2017 als Ariane Group, unter deren Schirmherrschaft die Entwicklung des Ariane 6 System betrieben wird. Heute umfasst die Ariane Group 11 Unternehmen, die alle Aufgabenbereiche aus Tabelle 1 abdecken. Dadurch hat die Ariane Group die Lie­ferkette der Ariane 5 bis zur Systemkomponentenebene horizontal integriert.

Tabelle 4: Unternehmen der Ariane Group23

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Vgl. Wittmann, K., Hanowski, N., Einleitung, 2019, S.31ff; UNOOSA 2019, o.S.; Union of con­cerned scientists, 2018, o.S.; Pixalytics, 2019, o.S.

2 Vgl. Laßmann, J., Gesamtsysteme, 2019, S. 143

3 Quelle: Eigene Erhebung nach DLR, 2019, S. 16-27; Jaxa, 2007, o.S.; Jaxa, 2018, o.S.; Krebs, G., 2017a-i, o.S.; Krebs, G., 2018a-j, o.S.; Krebs, G., 2019a-t, o.S.; Nanoracks, 2018, o.S.; Na­noracks, 2019, o.S.; Spacelaunchreport, 2005, o.S.; Spacelaunchreport, 2016, o.S.; Russi- anspaceweb, 2015, o.S.; Union of concerned scientists, 2018, o.S.; Wade, M., 2019, o.S.

4 Vgl. Statista, 2017, S. 15

5 Vgl. Wittmann, K., Hanowski, N., Raumfahrtmissionen, 2019, S. 52

6 Vgl. Laßmann, J., Gesamtsysteme, 2019, S. 143

7 Quelle: Eigene Darstellung

8 Vgl. Hallmann, W. et al., Historischer Überblick, 2019, S.42f; Vgl. Laßmann, J., Gesamtsys­teme, 2019, S. 143-148

9 Vgl. Statista, 2017, S. 12

10 Vgl. Laßmann, J., Gesamtsysteme, 2019, S. 143; Hegmann, G., Europas neue Rakete blamiert sich schon vor dem Jungfernflug, 2018, o.S.

11 Quelle: Eigene Darstellung nach Wittmann, K., Hanowski, N., Raumfahrtmissionen, 2019, S..52-56; Laßmann, J., Gesamtsysteme, 2019, S. 146

12 Vgl. Wittmann, K., Hanowski, N., Raumfahrtmissionen, 2019, S..52

13 Quelle: Eigene Darstellung nach Wittmann, K., Hanowski, N., Raumfahrtmissionen, 2019, S. 53; Eigene Auswertung nach Union of concerned scientists, 2018, o.S.

14 Vgl. Wittmann, K., Hanowski, N., Raumfahrtmissionen, 2019, S. 52f

15 Vgl. Wittmann, K., Hanowski, N., Raumfahrtmissionen, 2019, S. 54f

16 Vgl. Laßmann, J., Gesamtsysteme, 2019, S. 148-156

17 Quelle: Eigene Darstellung nach Laßmann, J., Gesamtsysteme, 2019, S. 148-156

18 Eigene Auswertung nach Wittmann, K., Hanowski, N., Raumfahrtmissionen, 2019, S. 60-64; Union of concerned scientists, 2018, o.S.

19 Vgl. Laßmann, J., Gesamtsysteme, 2019, S. 145

20 Vgl. Spiegel, Arianespace bestellt 18 neue Trägerraketen bei Astrium, 2013, o.S.

21 Vgl. Laßmann, J., Gesamtsysteme, 2019, S. 143; Laßmann, J., Gesamtsysteme, 2019, S. 157; Nordic Market, Astrium und Air Liquide gründen EuroCryospace, 2012, o.S.

22 Vgl. Airbus, Notes to consolidated financial statements, 2015, S. 36; Safran, Notes to Group consolidated financial statements, 2019, S. 72

23 Quelle: Bloomberg, Company Overview of APP Aerospace Propulsion Products B.V., 2019, o.S.; Ariane Group, 2019a-f, o.S.; Ariane Space, Company-Profile, 2019, o.S.; Eurockot, Eurockot Launch Services GmbH, 2019, o.S.; Nucletudes, Historique de Nuclétudes, 2019, o.S.; Sodern, Outstanding Expertise at the service of Ambitions, 2019, o.S.; Cilas, 50 Years of innovation, 2019, o.S.; Pyroalliance, About us, 2019, o.S.; Starsem, Who is Starsem?, 2019, o.S.; Avio, Europro­pulsion, 2019a, o.S.; Avio, Regulus, 2019b, o.S.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Die Ariane Group und ihre Rolle in der Raumfahrtindustrie
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
31
Katalognummer
V510914
ISBN (eBook)
9783346081278
ISBN (Buch)
9783346081285
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ariane, group, rolle, raumfahrtindustrie
Arbeit zitieren
Michael Beu (Autor), 2019, Die Ariane Group und ihre Rolle in der Raumfahrtindustrie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/510914

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