Futures und Forwards. Klassifizierung, Zweck und Bewertung von Finanzderivaten


Studienarbeit, 2018

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Klassifizierung
2.1 Termin- und Kassageschäfte
2.2 Handelsform
2.3 Underlying
2.3.1 Warenterminkontrakte
2.3.2 Finanz-Terminkontrakte
2.4 Erfüllungspflicht
2.4.1 Unbedingte Erfüllungspflicht
2.4.2 Margin bei Futures
2.4.3 Margin bei Forwards
2.5 Auszahlungsprofil

3 Einsatzzweck von Futures und Forwards
3.1 Hedging
3.2 Trading
3.3 Arbitrage

4 Bewertung von Futures
4.1 Cost of Carry
4.2 Aktien-Future
4.3 Zins-Future
4.3.1 Forward-Rate-Agreement
4.3.2 Fixed-Income-Futures
4.4 Devisen-Future
4.5 Preisunterschiede bei Futures und Forwards

5 Fazit

Abbildungsverzeichnis

2.1 Chart des NASDAQ-Indes und des NASDAQ-Future übereinander Quelle: Dominik Schmidt, Futures und Forwards, München, 2018. Erstellt auf de.tradingview.com

2.2 Auszahlungsprofil eines Future. Quelle: Bossert, Thomas, 2017. Derivate im Portfolioma- nagement. S. 29

3.1 Entwicklung des verwalteten Vermögens der Hedgefonds weltweit

3.2 Top 10 der internationalen Terminbörsen im Jahr 2016

3.3 Graphische Darstellung der Ausgleichszahlungsberechnung bei FRA - Geschäften Quelle: F r aebel Yannic, Futures und Forwards, München, 2018

3.4 Graphische Darstellung der klassischen Arbitrage Quelle: F r aebel Yannic, Futures und Forwards, München, 2018

4.1 Ablauf eines FRA-Geschäfts. Quelle: Kruse, S., 2014. A ktien-, Zins- und Währungsderivate. S. 123

4.2 Spezifikation eines Euro-BUND-Future. Quelle: Becker, Hans Paul, 2016. Investition und Finanzierung., S. 306

4.3 Theoretische Berechnung des zukünftigen Wertes für das Währungspaar EUR/USD. Quel- le: Parker, Phil. 2003. A practical guide to the ACI education level 1 sylabus and examina- tion. S. 57

1 Einleitung

Immer wieder tauchen Berichte auf, in denen Finanzderivate eine Rolle spielen. Dabei ist den wenigs- ten Menschen bewusst, worum es sich hierbei handelt, obwohl das globale Finanzsystem maßgeblich von ihnen abhängt. Derivate stellen zweifelsfrei einen der größten Märkte dar und beeinflussen somit direkt oder indirekt sowohl Privatanleger als auch Unternehmen. Aus diesem Grund lohnt es sich, eine genauere Betrachtung vorzunehmen.

Derivate (lat. v. derivare = ableiten, zurückführen auf ) sind Finanzinstrumente, deren Preis sich im- mer auf den Preis des gehandelten Gegenstandes, auf den sich das Derivat bezieht, beruht.

Finanzderivate generell gibt es schon sehr lange. Bereits Aristoteles berichtete 330 v. Chr. in seinem Werk Politik von dem Handel mit derivativen Instrumenten. Dabei ging es um das Geschäft mit Oliven und Produkten, die aus Oliven hergestellt werden. Im Laufe der Geschichte wurde diese Art Geschäft weiterentwickelt und auch für andere Produkte als nur Lebensmittel eingesetzt. Sie erfreuten sich immer größer werdender Beliebtheit und führten im 17. Jahrhundert in den Niederlanden zur ersten dokumentier- ten Spekulationsblase der Geschichte. Da es sich dabei um die Spekulation mit Tulpenzwiebel handelte, wird die Blase auch T ulpenmanie genannt. Im 11. Jahrhundert ist es in Venedig bereits zum organisierten Handel mit Derivaten gekommen. Auch heute lassen sich Geschäfte dieser Art finden. Allerdings ist der Anteil, der auf dem Handel mit landwirtschaftlichen Gütern basiert, im Gegensatz zu reinen Finanzderi- vaten verschwindend gering.

Heutzutage sind Derivate zumeist deutlich komplexer. Während die Grundidee leicht nachzuvollziehen ist, arbeitet die Finanzindustrie ständig an der Entwicklung neuer Produkte mit derivativem Charakter. Ihre Strukturen können dabei, teils gewollt, teils ungewollt, sehr intransparent sein. Aus diesem Grund verlangen Broker und Banken, deren Kunden mit Derivaten handeln, vorher eine schriftliche Bestätigung darüber, dass diese über die mit dem Handel verbundenen Risiken aufgeklärt worden sind. Da Derivate am Terminmarkt gehandelt werden, wird diese spezielle Art der Geschäftsfähigkeit auch Termingeschäftsfä- higkeit genannt. Termingeschäfte fallen in die höchste Risikoklasse der Broker, was vor allem daran liegt, dass sie meistens mit Hebel gehandelt werden. Der Hebel fungiert dabei als Multiplikator des Kontrakts und sorgt dafür, dass der Händler überproportional an Marktschwankungen partizipiert. Während auf der einen Seite natürlich große Gewinne winken, ist es auf der anderen Seite sogar möglich, einen Verlust zu erleiden, der den Einsatz übersteigt.

Im Jahr 2013 hatte der weltweite Derivatemarkt mit einem Gesamtvolumen von über 710 Billionen US-Dollar, wovon gerade einmal knapp 60 Bio USD börslich gehandelt wurde, seinen bisherigen Höchst- stand.1 Futures sind nach Optionen die am meisten gehandelten Finanzderivate an der Börse. Auch das außerbörsliche Äquivalent, der Forward, macht einen beträchtlichen Teil des weltweiten Derivatehandels aus. Futures und Forwards bilden zusammen mit Swaps und Optionen die sog. Kernderivate. Sie entste- hen dabei auf eine denkbar einfache Weise: Durch die Zusammenführung von Kauf- und Verkaufsofferten. Ziel dieser Arbeit ist es, einen detaillierten Einblick in Futures und Forwards zu gewähren. Der Leser soll ein Gespür dafür bekommen, ob und unter welchen Umständen es für ihn Sinn macht, mit solchen Fi- nanzprodukten zu handeln.

2 Klassifizierung

Zunächst soll grundlegend dargestellt werden, welche unterschiedlichen Formen von Futures und Forwards es gibt und welche Eigenschaften sie haben. Im Grunde genommen ist das Prinzip bei Futures und Forwards gleich, daher wird im Folgenden nur der Begriff Futures verwendet. Sofern kein anderer Hinweis vorhanden ist, gelten Erläuterungen jedoch für beide Instrumente.

2.1 Termin- und Kassageschäfte

Bei Futures handelt es sich um Termingeschäfte. Termingeschäfte beschreiben Finanzinstrumente, bei denen der Abschluss und die Erfüllung des Geschäfts zeitlich voneinander getrennt sind. Kassageschäfte werden meistens sofort nach Vertragsschluss erfüllt. Das ist z.B. beim Kauf einer Aktie an einer Börse der Fall. Nachdem die Order ausgeführt wurde, befindet sich die Aktie unverzüglich im Depot des Anlegers. Terminkontrakte werden erst zu einem bestimmten Termin in der Zukunft erfüllt, daher der Name. Die grundlegende Idee dahinter besteht darin, sich einen Preis für ein Gut in der Zukunft zu sichern. Muss ein Rohstoff beispielsweise über den Atlantik verschifft werden, so können Produzent und Verbraucher sich im Vorhinein auf einen Preis einigen und einen Kaufvertrag abschließen. Somit besteht für beide Seiten Planungssicherheit und Preisschwankungen, die zwischen dem Abschluss des Geschäfts und der tatsächlichen Lieferung auftreten können, werden auf diese Weise neutralisiert. Dies gilt sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer eines Futures.

2.2 Handelsform

Die Handelsform ist der entscheidende Aspekt, bei dem sich Futures von Forwards unterscheiden. Es geht hierbei um den Ort des Handels, also den Handel an der Börse bzw. den außerbörslichen Handel. Während Futures ausschließlich an der Börse gehandelt werden, sind Forwards ausschließlich außerhalb zu finden. Der außerbörsliche Handel, der auch als OTC-Handel (OTC = Over The Counter) bezeichnet wird, findet direkt zwischen den beteiligten Parteien statt, während beim börslichen Handel eine Börse als zentraler Marktplatz dient. Der Handel mit der Börse als zentraler Instanz bietet dabei zunächst einige Vorteile. Generell sind Finanzprodukte, die über die Börse gehandelt werden, reguliert und unterliegen gewissen Standards. Das hat zur Folge, dass eine gewisse Liquidität gegeben ist und die Geschäfte qua- si jederzeit aufgenommen und glattgestellt werden können. Die Börse sorgt dabei auch dafür, dass das Kontrahentenausfallrisiko (mehr dazu unter 2.4.2) entfällt. Im Gegensatz dazu lassen sich Forwards je- doch individuell an die Bedürfnisse der beteiligten Parteien anpassen. So können Geschäfte flexibler mit geringeren Margen abgeschlossen werden und es entstehen geringere Transaktionskosten. Das ist auch der Grund warum ein Großteil dieser Geschäfte außerbörslich, also mithilfe von Forwards, abgeschlossen werden.

Der Großteil des börslichen Handels verteilt sich dabei auf wenige große Börsen. Die größte Börse für den Handel von Derivaten ist dabei die CME, (= Chicago Mercantile Exchange) in Chicago. Die dort ansässige CME Group ist auch der Emittent vieler börsengehandelter Derivate. Die größte Derivatebörse im europäischen Raum ist die EUREX, die European Exchange mit Sitz in Frankfurt am Main und in Zürich. Dazu sei noch gesagt, dass sich viele dieser Börsen auf den Handel mit bestimmten Arten von Derivaten spezialisiert haben. Z.B. werden Futures auf Edelmetalle v.a. an der New Yorker COMEX (= Commodity Exchange) gehandelt, während in London an der LIFFE (= London International Financial Futures and Options Exchange) ein beträchtlicher Teil der Zins- und Devisenfutures gehandelt wird.

2.3 Underlying

Basis eines jeden Termingeschäfts ist der sog. Basiswert, der auch Underlying genannt wird. Dabei handelt es sich um einen zugrundeliegenden Wert, der einen klar quantifizierbaren Preis hat. Dessen Entwicklung nimmt dabei maßgeblichen Einfluss auf die preisliche Entwicklung des Derivats. Mit dem Underlying wird dabei nicht nur das gehandelte Produkt festgelegt, sondern auch die Menge und ggf. die Beschaffenheit. Auf die verschiedenen Arten von Underlyings wird nun kurz eingegangen.

2.3.1 Warenterminkontrakte

Bei Warenterminkontrakten, die auch Commodities genannt werden, handelt es sich um ein Geschäft mit physischen Werten. Hier ist es zusätzlich notwendig, sich im Vorhinein auch über die Qualität der Ware und andere Modalitäten einig zu sein, da diese im Gegensatz zu Finanzprodukten sehr unterschiedlich sein können. Eine Unterscheidung folgt:2

Land- und forstwirtschaftliche Rohprodukte Hierunter fallen Bodenerzeugnisse, Textilstoffe und Web- waren, Hölzer, Kautschuk und diverse Lebensmittel.3

Brenn- und Treibstoffe, Strom Öl, Gas und elektrischer Strom fallen in diese Kategorie.

Metalle und andere Rohstoffe Einige Beispiele sind Aluminium, Stahl, Nickel und Lithium. Bei Edelme- tallen, insbesondere Gold und Silber, handelt es sich um Spezialfälle. Da sie neben der industriellen Verwendung auch als Anlageklasse gelten, können entsprechende Futures sowohl Warenterminkon- trakte als auch Financial Futures gesehen werden.

2.3.2 Finanz-Terminkontrakte

Bei Finanz-Terminkontrakten, oder auch Financial Futures, liegen Finanzprodukte zugrunde. Sie machen den deutlich größeren Teil des weltweiten Futurehandels aus.

Devisen-Futures Hier werden zumeist Wechselkurse für die Zukunft festgelegt. Meistens werden sie je- doch als Forward, also außerbörslich, gehandelt.

Zins-Futures Zins-Futures lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Zum Einen gibt es kurzfristig angelegte Futures am Geldmarkt, zum Anderen gibt es mittel- bis langfristige Futures, die z.B. Staatsanleihen als Basiswert haben.

Aktien- und Index-Futures Darunter fallen alle Futures mit Aktien und Aktienindizes als Basiswert.

2.4 Erfüllungspflicht

2.4.1 Unbedingte Erfüllungspflicht

Futures und Forwards sind unbedingte Derivate. Im Gegensatz zu bedingten Derivaten wie Optionen, die nur ausgeführt werden, wenn der Markt sich zu Gunsten des Käufers entwickelt, sind Futures und Forwards unabhängig von der Marktlage auszuführen. Dabei kann das Geschäft auf zwei verschiedene Arten finalisiert werden:

- Physische Auslieferung,
- Ausgleichszahlung.

Bei der physischen Auslieferung wird der zugrunde liegende Basiswert geliefert. Diese Form eignet sich für Warentermingeschäfte. Bei Financial Futures hingegen, die ohnehin meistens schon vor Ablauf der Laufzeit wieder glattgestellt werden, wird lediglich eine Ausgleichszahlung zwischen Käufer und Verkäufer vorgenommen. Die Höhe der Zahlung entspricht dabei der Differenz zwischen Kassa- und Terminpreis.

2.4.2 Margin bei Futures

Um sicher zu gehen, dass es zu keinem Zahlungsausfall kommt, müssen bei Futures Sicherheiten hinterlegt werden. Diese werden auch als Margin bezeichnet. Die Börse, über die der Handel stattfindet, stellt sicher, dass auftretende Verluste durch die Magin gedeckt sind. Ist das am Ende eines Handelstages nicht der Fall, erhält die Partei, die Verluste erlitten hat, einen sog. Margin Call. Darunter ist ein Aufruf zu verstehen, der die Einzahlung weiterer Mittel einfordert. Die Höhe richtet sich dabei nach den erlittenen Verlusten, die durch die hinterlegten Sicherheiten jederzeit gedeckt sein müssen. Sollte eine Partei zahlungsunfähig werden und seiner sog. Nachschusspflicht nicht nachkommen, wird die Position geschlossen. Die Schließung einer solchen Position wird auch Glattstellung genannt. Die Gesamt-Margin, also die Gesamtsumme der geforderten Sicherheiten, setzt sich aus der Variation Margin und der Additional Margin zusammen. Mit Variation Margin ist der tägliche Ausgleich des Verlusts durch die Börse gemeint. Er soll verhindern, dass am Ende der Laufzeit ein so hoher Verlust entstanden ist, dass die Glattstellung des Geschäfts zu scheitern droht. Dabei schreibt die Börse auf Basis des gegenwärtigen Abrechnungspreises des Futures den rechnerischen Verlust einer Partei unmittelbar der anderen Partei als Gewinn zu. Dieser tägliche Bewertungsvorgang wird auch "Mark-to-Market-Bewertung"genannt. Bei der Additional Margin, die auch Initial Margin genannt wird, verlangt die Börse Sicherheiten für den nächsten Handelstag. Mögliche Verluste sollen abgedeckt werden, damit die Börse keinen Verlust erleidet. Als Berechnungsgrundlage gilt hier ein Worst-Case-Verlust auf Basis der Volatilität des Underlyings. Während die Variation Margin nur von den Teilnehmern eingefordert wird, die Verluste erlitten haben, wird die Additional Margin von Käufer und Verkäufer erhoben. Die Begründung liegt darin, dass eine zuverlässige Prognose über die zukünftige Marktentwicklung nicht möglich ist.4

2.4.3 Margin bei Forwards

Da Forwards bilateral abgeschlossen werden, d.h. zwischen den Parteien direkt und nicht über eine Börse, obliegt es den Beteiligten selbst, ob Sicherheiten verlangt werden oder nicht. In der Regel wird erst am Ende der Laufzeit abgerechnet. Die laufende Überprüfung der Zahlungsfähigkeit einer Partei ist zentrale Aufgabe der Risikomanagements.5

2.5 Auszahlungsprofil

Wie im Punkt 2.3 Underlying erläutert, wird beim Handel mit Futures ein Basiswert gehandelt. Aus diesem Grund ist auch hinsichtlich des Auszahlungsprofils ein gewisser Gleichlauf zu erkennen. Die Kurs- schwankungen des Basiswerts und des Futures sind nahezu parallel und z.T. überlagern sie sich sogar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.1: Chart des NASDAQ-Indes und des NASDAQ-Future übereinander.

Quelle: Dominik Schmidt, Futures und Forwards, München, 2018. Erstellt auf de.tradingview.com

Zur Veranschaulichung ist in 2.16 der Chart des NASDAQ 100 zusammen mit dem des NASDAQ 100 E-MINI FUTURES zu sehen. Dabei handelt es sich um Futures auf den NASDAQ 100, die von der CME Group emittiert wurden. Sobald der Basiswert um ein paar Punkte fällt, in diesem Fall der Aktienindex NASDAQ 100, so folgt der entsprechende Future-Index.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.2: Auszahlungsprofil eines Future. Quelle: Bossert, Thomas, 2017. Derivate im Portfolioma- nagement. S. 29

Die Grafik 2.27 zeigt den Zusammenhang zwischen der Preisveränderung des Basiswerts und der des Futures. Da die Steigung der Gerade, die Auskunft über die preisliche Veränderung gibt m = 1 ist, besteht eine positive Korrelation zwischen den beiden Entwicklungen.

[...]


1 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung, Aufgerufen am 08.05.2018 von www.bpb.de/nachschlagen/zahlen − und − fakten/globalisierung/52602/finanzderivate, abgerufen am 19.04.18

2 www.deifin.de/fuwi001h.htm

3 www.deifin.de/fuwi001h.htm

4 Vgl. Bösch, 2014, S. 161

5 Vgl. Bösch, 2014, S. 162

6 Eigene Darstellung mithilfe von de.tradingView.com

7 Vgl. Bossert, 2017, S.29

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Futures und Forwards. Klassifizierung, Zweck und Bewertung von Finanzderivaten
Hochschule
Hochschule München
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V511264
ISBN (eBook)
9783346090294
ISBN (Buch)
9783346090300
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Terminkontrakte, Futures, Forwards
Arbeit zitieren
Yannic Fraebel (Autor:in), 2018, Futures und Forwards. Klassifizierung, Zweck und Bewertung von Finanzderivaten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/511264

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