FinTech. Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche


Hausarbeit, 2018

29 Seiten, Note: 1,6

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Aufbau und Vorgehensweise

2 Begriffliche Grundlagen und Rolle von FinTechs im Finanzmarkt
2.1 Definition FinTech
2.2 Die Rolle von FinTechs im Finanzmarkt

3 Geschäftsbereiche von FinTechs
3.1 Kreditgeschäft
3.2 Vermögensmanagement
3.3 Zahlungsverkehr
3.4 Versicherungen

4 Vorstellung deutscher FinTechs
4.1 Kreditech
4.2 YUKKA Lab
4.3 ottonova

5 Fazit und Ausblick

6 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Segmentierung der FinTechs

Abbildung 2: Funktionsweise des Crowdlending

Abbildung 3: Funktionsweise eines Full-Service-Robo

Abbildung 4: Wirkungsweise von Telematik-Versicherungen

Abbildung 5: Digitale Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Abbildung 6: Funktionsweise der semantischen Analyse bei YUKKA Lab

1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Die digitale Transformation durchzieht unterschiedliche Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft und konfrontiert Unternehmen branchenübergreifend mit einem radikalen Strukturwandel.[1] Dabei ist auch der Finanzsektor betroffen, in dem in den letzten Jahren eine Reihe von jungen, innovativen Unternehmen, sogenannte FinTechs, eine zunehmend bedeutende Rolle spielen.[2] Während traditionelle Banken und Versicherer über viele Jahre Innovationen ausschließlich bei neuen Finanzinstrumenten suchten und dadurch den Ausbau einer modernen IT-Infrastruktur verpassten, sind FinTechs in diese Lücke gestoßen und haben neue, technologiebasierte Konzepte zur Finanzierung, Vermögensverwaltung und Zahlungsverkehrsabwicklung auf den Markt gebracht.[3] Die Akzeptanz der neuen Konzepte wird dabei vom veränderten Kundenverhalten begünstigt, das u.a. durch eine abnehmende Kundentreue und höhere Informationsbeschaffung gekennzeichnet ist. Dieser Effekt wird hinsichtlich der Akzeptanz der innovativen Geschäftsmodelle durch die Finanzkrise 2008, der damit einhergehenden Kritik an Großbanken und Versicherungen, und dem damit verbunden Vertrauensverlust der Konsumenten verstärkt.[4] Gleichzeitig kommen die technologieaffinen Generationen X[5] und Y[6] in das Alter der Vermögensbildung. Diese nutzen vermehrt onlinebasierte Finanzdienstleistungen über den Laptop oder das Smartphone, was Bankfilialen zunehmend obsolet macht.[7] Aufgrund der beschriebenen Entwicklung räumt die Unternehmensberatung McKinsey den FinTechs das Potenzial ein, etwa 30 bis 40 Prozent der Erträge etablierter Banken für sich zu gewinnen.[8] Die FinTech-Szene stellt dabei ein dynamisches Umfeld dar, das permanent Aufmerksamkeit durch neue Geschäftsmodelle, Unternehmensgründungen und Insolvenzen erregt.[9] Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der Hausarbeit, einen Überblick über die Geschäftstätigkeiten der FinTechs auf dem deutschen Markt zu geben und auf mögliche Potenziale und Entwicklungen hinzuweisen. Diesbezüglich werden die Geschäftsbereiche und die zugrundeliegenden Technologien der Produkte und Dienstleistungen, die durch FinTechs angeboten werden, identifiziert und in Hinblick auf den Mehrwert für die Kunden bzw. den Unterschieden zu den Angeboten der etablierten Finanzteilnehmer detaillierter beschrieben.

1.2 Aufbau und Vorgehensweise

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil. Im theoretischen Teil wird zunächst der Begriff FinTech definiert und die Rolle der FinTechs im Finanzmarkt eingeordnet. Anschließend erfolgt eine Segmentierung der relevanten Geschäftsbereiche, die im Anschluss hinsichtlich der Geschäftsmodelle und eingesetzter Technologien näher beschrieben werden. Abschließend werden im praktischen Teil drei deutsche FinTechs vorgestellt, um auf Besonderheiten in den einzelnen Geschäftsmodellen aufmerksam zu machen.

2 Begriffliche Grundlagen und Rolle von FinTechs im Finanzmarkt

Aktuell gibt es keine einheitliche Definition des Begriffs FinTech, weswegen im folgenden Abschnitt auf Grundlage einer Literaturrecherche eine Beschreibung des Begriffs vorgenommen wird. Die Beschreibung umfasst wesentliche Charakteristika von FinTechs sowie eine Einordnung dieser in das wirtschaftliche Geschehen im Finanzmarkt.

2.1 Definition FinTech

Das Wort FinTech setzt sich aus den beiden Begriffen „Financial Services“ und „Technology“ zusammen und beschreibt junge Unternehmen oder Einheiten, die unter Anwendung von moderner, innovativer (Informations-)Technologie, spezialisierte Finanzdienstleistungen entwickeln und diese auf dem Finanzmarkt bereitstellen.[10] FinTechs sind in diesem Kontext sowohl Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen im Banking anbieten, als auch innovative Anbieter aus dem Versicherungssektor, die in der Literatur teilweise auch als InsurTechs bezeichnet werden.[11]

In der vorliegenden Hausarbeit werden InsurTechs unter dem Begriff FinTech subsumiert. Die angebotenen Dienstleistungen werden den Kunden in der Regel über das Internet zur Verfügung gestellt und zeichnen sich zumeist durch eine hohe Kundenorientierung, anwendungsfreundliche Funktionen und schlanke Prozesse aus.[12] Dabei kann es sich um Business-to-Consumer- oder Business-to-Business-Dienstleistungen handeln, denen entweder bestehende Geschäftsmodelle, die neu interpretiert werden, oder vollkommen innovative Dienste als Grundlage dienen.[13] Als Treiber der digitalen Transformation im Finanzsektor sind FinTechs darauf fokussiert, den Mehrwert für Kunden durch höhere Transparenz, automatische Prozesse und eine leichtere Bedienbarkeit der Angebote zu erhöhen.[14]

Aufgrund der teilweise sehr unterschiedlichen Geschäftsmodelle, Rechtsformen, Entwicklungsstufen und anderer Merkmale der FinTechs, ist es kaum möglich eine einheitliche Definition abzuleiten. Für ein weiteres Verständnis wird im nächsten Abschnitt eine Einordnung von FinTech s in das wirtschaftliche Geschehen vorgenommen.

2.2 Die Rolle von FinTechs im Finanzmarkt

Viele FinTechs verfolgten zu Beginn ihrer Gründung das Ziel, die Banken- oder Versicherungswelt zu revolutionieren.[15] Dies führte zu dem Resultat, dass die FinTechs den etablierten Unternehmen in der Regel als Antagonisten gegenüberstanden[16] und diese die neuen Wettbewerber lange Zeit als Bedrohung ansahen.[17]

Doch mittlerweile ist ein Umdenken, sowohl bei den etablierten Banken und Versicherern als auch bei den FinTechs, erkennbar, was auf mehrere Gründe zurückzuführen ist.[18] Zum einen haben die jungen Unternehmen bemerkt, dass insbesondere Privatkunden ihnen weniger Vertrauen im Umgang mit ihrem Geld entgegen bringen, was zu einer erschwerten Kundenakquise führt und hohe Investition in Marketingaktivitäten erforderlich macht.[19] Daneben sind viele FinTechs nicht im Besitz einer Bank- oder Versicherungslizenz[20], die allerdings Voraussetzung für viele Geschäftsmodelle wie z.B. der Vergabe von Krediten, der Durchführung von Zahlungen, dem Betrieb von Konten und Depots oder der Abwicklung von Versicherungsgeschäften ist. Das Verfahren für die Beantragung einer solcher Lizenz ist hingegen sehr aufwendig, langwierig und durch hohe Kosten gekennzeichnet, was viele FinTechs von einer Beantragung abschreckt.[21]

Zum anderen haben die etablierten Marktteilnehmer die Innovationskraft der FinTechs registriert und erkannt, dass sie selbst von den Ideen profitieren und ihre eigene digitale Transformation durch Kooperationsmodelle, Vertriebspartnerschaften oder Akquisition vorantreiben können.[22] In diesem Zusammenhang entstehen Synergieeffekte, denn Banken und Versicherer verfügen über riesige Datenmengen[23], die als Grundlage für viele innovative Produkte und Services dienen können und durch Kooperationen mit FinTechs geeigneten Entwicklern zugänglich gemacht werden. Die FinTechs weisen im Gegensatz zu den etablierten Unternehmen zumeist eine moderne, dezentrale IT-Infrastruktur und eine damit verbundene agile Arbeitsweise auf. Mit den bereitgestellten Daten können sie neue Dienstleistungen entwickeln und diese in iterativen Schleifen im direkten Austausch mit den Kunden optimieren.[24] Mit Hilfe der technologisch fortgeschrittenen FinTechs können die traditionellen Institute infolgedessen veraltete IT-Infrastrukturen und eingefahrene Prozesse überwinden, wohingegen die FinTechs von den Kundendaten profitieren.[25] Der Zugriff auf Softwareentwickler und technologischen Know-how ist in diesem Kontext ein weiterer Grund für die traditionellen Finanzdienstleister, Kooperationen mit FinTechs einzugehen.[26] Während die jungen Unternehmen somit zum Innovationstreiber der Finanzdienstleister geworden sind, haben sich gleichzeitig auch einige FinTechs mit disruptiven Geschäftsmodellen auf dem Finanzmarkt positioniert.[27] Disruptiven Technologien beschreiben in diesem Sinne radikale Innovationen, die etablierte Produkte oder Dienstleistungen, verdrängen und ersetzen.[28] In diesem Zusammenhang wird insbesondere der Blockchain-Technologie ein disruptives Potenzial zugeschrieben[29], die u.a. beim Handel mit der virtuellen Währung Bitcoin eingesetzt wird und eine dezentrale, rechtssichere und verschlüsselte Form von Transaktionen ermöglicht .[30] Die Rolle der Bank als Intermediär könnte durch dieses dezentrale System z.B. bei finanziellen Transaktionen ins Ausland obsolet gemacht werden.[31] Die Technologie kann dabei für alle Arten von Transaktionen, wie auch beispielsweise dem Abschluss eines Versicherungsvertrages oder dem Transfer von Wertpapieren oder anderer Vermögensgegenstände, eingesetzt werden.[32] Um einen besseren Eindruck über die Aktivitäten der FinTechs zu erhalten, wird im nächsten Teil der Arbeit eine Segmentierung dieser hinsichtlich der angebotenen Dienstleistungen vorgenommen.

3 Geschäftsbereiche von FinTechs

Die Segmentierung der FinTechs erfolgt in dieser Arbeit in die vier großen Bereiche Kreditgeschäft, Vermögensmanagement, Zahlungsverkehr und Versicherungen. [33]

Daneben wurden die Segmente Vergleichsplattformen für Finanzdienstleistungen und Dienstleistungen und Software für Banken und Versicherungen identifiziert, auf die in der Arbeit allerdings nicht näher eingegangen wird. Die nachfolgende Abbildung veranschaulicht die Segmentierung und illustriert die detaillierte Darstellung der Teilsegmente.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Segmentierung der FinTechs[34]

In den nächsten Abschnitten (3.1 – 3.4) werden ausgewählte Teilsegmente hinsichtlich ihrer Geschäftsmodelle und eingesetzten Technologien detaillierter beschrieben.

3.1 Kreditgeschäft

Das Segment Kreditgeschäft ist ein Überbegriff für FinTechs, die Finanzierungen für Unternehmen und/oder Privatpersonen bereitstellen bzw. vermitteln.

Dem Teilsegment Kreditvergabe können insbesondere FinTechs zugeordnet werden, die sich auf die Automatisierung und Standardisierung des Kreditvergabeprozesses über das Internet fokussieren. Die Bonitätsprüfung der Privatpersonen oder Unternehmen wird dabei vollautomatisiert im Hintergrund mithilfe von intelligenten Algorithmen getätigt, sodass der Kunde nach wenigen Minuten ein transparentes und individuelles Angebot erhält.[35] Hierbei bedienen sich FinTechs mitunter allen Informationen, die über die Person, die den Kreditantrag stellt, frei im Internet zugänglich sind.[36] Für die Berechnung des Kreditscores wird in diesem Zusammenhang beispielsweise das Surfverhalten eines Kunden sowie seine Aktivitäten in sozialen Netzwerken analysiert. Durch automatisierte und datenintensive Systeme können schnelle und kostengünstige Entscheidungen realisiert werden.[37] Das zweite Teilsegment im Kreditgeschäft bilden FinTechs, die eine Form von Crowdfunding anbieten. Das Crowdfunding bezeichnet die Finanzierung (Funding) eines Projekts (z.B. ein neues Produkt) durch eine Vielzahl von Personen (Crowd). Dabei tritt in der Regel die Crowdfunding-Plattform anstelle einer klassischen Bank als Intermediär auf und führt den Kreditnehmer mit einer Vielzahl von Personen zusammen.[38] Im Wesentlichen kann dabei zwischen vier verschiedenen Modellen unterschieden werden.[39] Während die „Crowd“ beim spendenbasierten Crowdfunding für ein ausgewähltes Projekt Geld spendet und dementsprechend keine Gegenleistung erhält, bekommt es beim gegenleistungsbasierten Crowdfunding eine symbolische, nicht-monetäre Gegenleistung. Dies kann beispielsweise die Nennung der Namen der Sponsoren im Abspann eines mitfinanzierten Films sein.[40] Die beiden Formen geben Projektgründern eine Alternative zu den klassischen Finanzierungsformen durch Banken oder Risikokapitalgebern und eignen sich insbesondere für private Personen oder kleine, innovative Unternehmen, die aufgrund einer unzureichenden Bonität Schwierigkeiten bei der Aufnahme eines klassischen Kredites hätten. Die Betreiber der Crowfunding-Plattformen erhalten für ihre Dienste eine Vermittlungsprovision[41] oder eine freiwillige Zahlung[42] der Projektgründer. Die Kapitalgeber beim Crowdinvesting (Equity Based Crowdfunding) erhalten entweder eine Beteiligung an zukünftigen Gewinnen des finanzierten Projekts oder Anteile bzw. Schuldscheine des Unternehmens.[43] Die Investoren werden bei dieser Art der Unternehmensfinanzierung allerdings zu keinen „echten“ Gesellschaftern, sondern partizipieren ausschließlich an dessen potenziellen Wertsteigerungen und Gewinnen.[44] In den meisten Fällen wird die Durchführung einer Due Diligence der zu finanzierenden Start-up-Projekte nicht von den Plattformen übernommen. Es werden allerdings spezielle Auswahlkriterien festgelegt, damit ein Projekt bzw. Start-up finanziert werden kann. Die Crowdinvesting-Plattformen finanzieren sich über Gebühren, die nach einer erfolgreichen Finanzierung fällig werden und sich nach dem Umfang des eingeworbenen Kapitals richten. In Deutschland werden dabei Erfolgsprovisionen von bis zu zehn Prozent von den FinTechs erhoben.[45] Einige Crowdinvesting-Plattformen profitieren daneben auch vom wirtschaftlichen Erfolg der finanzierten Unternehmen, da die Investoren einen Teil ihrer Gewinn-, Unternehmenswert-, und Exiterlös-Beteiligungen an die Portale abführen müssen (Carried Interest).[46]

[...]


[1] Roland Berger 2015, S.6.

[2] Drummer/Jerenz/Siebelt/Thaten 2016, S.2.

[3] Eisenhofer 2015, S.723 ff.

[4] Tiberius/Rasche 2017, S.2.

[5] Zwischen 1965 und 1979 geboren

[6] Zwischen 1980 und 1995 geboren

[7] Eisenhofer 2015, S.726.

[8] Drummer/Jerenz/Siebelt/Thaten 2016, S.6.

[9] Alt/Puschmann 2016, S.30.

[10] Tiberius/Rasche 2017, S.2.

[11] Alt/Puschmann 2016, S.20.

[12] Drummer/Jerenz/Siebelt/Thaten 2016, S.2.

[13] Kröner 2017, S.28.

[14] Danker 2016, o.S.

[15] Schmitz/Müller-Tronnier 2018, S.35.

[16] Kröner 2017, S.28; Horvarth & Partners 2014, S.3.

[17] Lemmer 2017, S.19.

[18] Schmitz/Müller-Tronnier 2018, S.35f.; Manz 2018, S.177.

[19] Finance-Research 2017, S.15.

[20] Lemmer 2017, S.19.

[21] BaFin 2016a, o.S.; Finance-Research 2017, S.46f.

[22] Schmitz/Müller-Tronnier 2018, S.37.

[23] Brühl 2018, S.8.

[24] Bain & Company 2017, S.14.

[25] Striezel et al. 2018, S.16.

[26] Manz 2018, S.178.

[27] Accenture 2017, S.2.

[28] Christensen 1997, S.232 ff.

[29] Tiberius/Rasche 2017, S.21; PwC 2016, S.12.

[30] Tiberius/Rasche 2017, S.21.

[31] Korschinowski et al. 2018, S.279.

[32] ebd., S.283.

[33] Tiberius/Rasche 2017, S.2f.

[34] Quelle: Eigene Abbildung, angelehnt an Tiberius/Rasche 2017, S.2f.

[35] Finanzmarktwelt 2017, o.S.

[36] Horvath & Partners 2015, S.6.

[37] Braune/Landau 2017, S.506.

[38] Belleflamme et al. 2014, S.588.

[39] BaFin 2016c, o.S.

[40] BaFin 2016c, o.S.

[41] VisionBakery, o.S.

[42] Startnext, o.S.

[43] BaFin 2016c, o.S.

[44] Schramm/Carsterns 2014, S.7.

[45] Sixt 2014, S.136f.

[46] Klöhn et al. 2015, S.147.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
FinTech. Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche
Hochschule
Fachhochschule Düsseldorf
Note
1,6
Jahr
2018
Seiten
29
Katalognummer
V511433
ISBN (eBook)
9783346089083
ISBN (Buch)
9783346089090
Sprache
Deutsch
Schlagworte
FinTech, Digitalisierung, Finanzbranche, Neue Geschäftsmodelle, Start-Ups, Insurce-Tech, Finanzdienstleistungen, Kreditgeschäft, Crowdfunding, Crowdlending, Finanzmarkt, Crowdinvesting, Vermögensmanagement, Social Investing, Peer-to-Peer Versicherungen, P2P-Versicherung, Pay-as-you-use-Versicherung
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, FinTech. Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/511433

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