Trainingslehre. Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Erstellung eines Trainingsplans für einen 20-jährigen Mann


Einsendeaufgabe, 2019

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Personendaten
1.1 Allgemeine und biometrische Daten
1.2 Bewertung der Anamnese Daten

2 Beweglichkeitstestung
2.1 Testausführung
2.2 Testauswertung
2.3 Bewertung der Testergebnisse

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining
3.1 Dehnprogramm
3.2 Beschreibung/ Begründung des Dehnprogramms

4 Trainingsplanung Koordinationstraining
4.1 Koordinationsprogramm
4.2 Beschreibung/ Begründung des Koordinationsprogramms

5 Literaturrecherche

6 Literaturverzeichnis

7 Tabellenverzeichnis

1 Personendaten

1.1 Allgemeine und biometrische Daten

In Tabelle 1 werden in einem Eingangsgespräch die biometrischen Daten des Kunden erfasst. Diese dienen als Grundlage für die spätere Trainingsplanung.

Tabelle 1: Biometrische Daten des Kunden

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.2 Bewertung der Anamnese Daten

Unter Hilfe der oben zusammengefassten biometrischen und gesundheitlichen Werten der Person kann die Belastbarkeit im Training bewertet werden. Ausgehend von allen Diagnosewerten, welche in Tabelle 1 zusammengefasst wurden, gibt es keine Risiken, die für eine Einschränkung im Training sprechen würden. Der Kunde befindet sich in keiner ärztlichen Behandlung, nimmt keine Medikamente ein und es liegen keine orthopädischen oder internistischen Probleme vor.

Somit ist der Kunde in der Lage ein Training ohne Einschränkungen durchzuführen.

2 Beweglichkeitstestung

2.1 Testausführung

Um ein sinnvoll aufgebautes Trainingsprogramm für den Kunden zu erstellen muss vorher eine Testung durchgeführt werden, welche die Beweglichkeit des Kunden zum aktuellen Zeitpunkt misst. Beweglichkeit wird definiert „als die Fähigkeit, Bewegungen willkürlich und gezielt mit der erforderlichen bzw. optimalen Schwingungsweite der beteiligten Gelenke ausführen zu können“ (Martin et al., 1993, S.214).

Ein wissenschaftlich anerkanntes Messverfahren zur Beurteilung der Beweglichkeit ist das Messverfahren nach Janda (2000). Ziel dieses Multifunktionstestverfahrens ist es, Schwächen in der Muskulatur und Defizite in der Beweglichkeit aufzudecken.

Für die Beurteilung der Beweglichkeit des Kunden wird eine vereinfachte Form der Multifunktionsdiagnostik nach Janda durchgeführt. Hierbei werden fünf Muskelgruppen manuell getestet. Die genaue Durchführung wird in der Tabelle aufgelistet.

Tabelle 2: Bewegungstest nach Janda

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Testauswertung

Nachfolgend werden die Ergebnisse des Kunden tabellarisch dargestellt.

Tabelle 3: Testauswertung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3 Bewertung der Testergebnisse

Ausgehend von der beruflichen Tätigkeit des Kunden, bei der er lange Zeiten ohne Unterbrechungen vor dem Schreibtisch sitzt, lassen sich Einschränkungen in der Beweglichkeit vermuten, welche durch den Beweglichkeitstest bestätigt wurden.

Durch die durchgeführte Testung der Beweglichkeit nach Janda konnten leichte Beweglichkeitsdefizite in der Brustmuskulatur ( hier: M. pectoralis major) festgestellt werden. Sowohl links wie auch rechts konnte der Oberarm nur mit Hilfe des Testers in die Horizontale gebracht werden. Durch gezielte Dehnübungen soll hier die Beweglichkeit verbessert werden, so dass der Kunde keine Defizite in der Beweglichkeit aufweist.

Ebenfalls konnten leichte Beweglichkeitsdefizite in der hüftbeugenden Muskulatur (hier M. iliopsoas) festgestellt werden. Es war erst unter Hilfe des Testers möglich einen Kniebeugewinkel von 90° zu erreichen. Die Probleme konnten auf beiden Seiten beobachtet werden. Bei der Testung der kniestreckenden Muskulatur konnten keine Beweglichkeitsdefizite festgestellt werden. Des weiteren konnten weder bei der Kniebeugenden Muskulatur (Mm. Ischiocrurales), noch bei der Wadenmuskulatur (Mm. triceps surae) Beweglichkeitsdefizite festgestellt werden.

Durch das dauerhafte Sitzen ist die Gelenkamplitude im Schulter- und Hüftgelenk leicht eingeschränkt.

Langfristig kann dies zu einer Einschränkung der Beweglichkeit der Brust- oder der Hüftbeugemuskulatur führen. Um dies zu verhindern wird für den Kunden ein Trainingsplan entwickelt, welcher verstärkt diese Defizite verringern soll. Des weiteren werden Dehnübungen als präventive Maßnahme aufgezeigt, um Defiziten vorzubeugen.

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

3.1 Dehnprogramm

In der nachfolgenden Tabelle werden alle Dehnübungen für den Kunden innerhalb seines Dehnprogramms beschrieben.

Tabelle 4 Dehnprogramm für den Kunden (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Trainingslehre. Beweglichkeits- und Koordinationstraining
Untertitel
Erstellung eines Trainingsplans für einen 20-jährigen Mann
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V511496
ISBN (eBook)
9783346158673
ISBN (Buch)
9783346158680
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Trainingsplan, Trainingslehre 3
Arbeit zitieren
Christoph Kuhl (Autor:in), 2019, Trainingslehre. Beweglichkeits- und Koordinationstraining, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/511496

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