Das Recht auf "Nichtwissen" bezüglich Krebserkrankungen

Wie gesundheitsfördernd ist die Früherkennung bei Prostatakrebs (in Deutschland)?


Hausarbeit, 2017

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Nichtwissen
2.1 Definition des Begriffs
2.2 „Nichtwissen“ im Gesundheitsbereich
2.3 Das Recht auf Nichtwissen

3. Krankheitsbild Prostatakrebs
3.1 Definition/Diagnose
3.2 Ursachen/Risikofaktoren
3.3 Symptome und Nebenwirkungen
3.4 Prävention und Früherkennung
3.4.1 Tastuntersuchung
3.4.2 Der PSA-Test
3.4.3 Biopsie
3.4.3 Ergänzende Verfahren durch neue Biomarker
3.5 Therapiemaßnahmen

4. Fachgerechte Wissensvermittlung - Geht das überhaupt?

5. Bewertung der Sinnhaftigkeit von Prostatakrebsvorsorge

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Alltag kann es manchmal besser sein, Mitmenschen das Wissen über bestimmte Dinge vorzuenthalten. Dies soll verhindern, dass die aktuelle Situation verschlimmert wird. Geschehen kann das in Form von Notlügen oder dadurch, dass man jemandem etwas, was er wissen sollte, nicht erzählt. Die Entscheidung, sein Gegenüber im Unklaren zu lassen, liegt dann bei der Person, die das Wissen besitzt. Die Frage ist, würde der Andere wissen wollen, was ihm verschwiegen wird, wenn ihm klar wäre, dass dies negative Folgen für ihn haben könnte?

Diese Frage möchte ich nun auf den Gesundheitssektor und konkret auf die Erkrankung Prostatakrebs beziehen. Im Jahr 2013 sind insgesamt 482.470 Personen in Deutschland an Krebs erkrankt. 252.550 davon waren Männer und 59.620 dieser Männer bekamen die Diagnose Prostatakrebs. 13.408 von ihnen verstarben in diesem Jahr an der Erkrankung. Damit ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland sowie die dritthäufigste, die zum Tod führt (Zentrum für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut 2016). Auch weltweit ist Prostatakrebs eine der häufigsten Krebserkrankungen. Insgesamt wurde bei 1,1 Mio. Männern im Jahr 2012 Prostatakrebs diagnostiziert. Das sind 15% aller Krebserkrankungen beim Mann. 307.000 Männer verstarben an Prostatakrebs. Dies macht die Krankheit und deren Bekämpfung zu einem enorm wichtigen Thema in der globalen Gesundheitspolitik und auch in Deutschland (Ferlay et al. 2012). Hinzu kommt, dass die Behandlung von Prostatakrebs auch eine ökonomische Belastung für die Gesellschaft ist. Allein im Jahr 2006 gaben die Länder Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Niederlande, Italien und Spanien 106,7-179,0 Mio. Euro für die Bekämpfung der Krankheit im ersten Jahr nach der Diagnose aus (Roehrborn & Black 2011).

70% der Prostatakrebs-Neuerkrankungen traten 2012 in Industrieländern auf. Hier wurden auch die meisten Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt. Die Unterschiede zwischen Entwicklungs- und Industrieländern sind jedoch deutlich geringer in den Zahlen zur Mortalität (Ferlay et al 2012), was als ein Anzeichen für die mögliche Sinnlosigkeit der Vorsorgeuntersuchung durch den sogenannten PSA-Test gewertet werden kann. Der PSA- Test ist eine Möglichkeit, ein Antigen im Blut nachzuweisen und soll somit zur besseren Früherkennung bei Prostatakrebs dienen. Der Test ist jedoch stark umstritten und führt häufig zu einer Fehldiagnose (sowohl falsch-positiv als auch falsch-negativ) und somit zu einer großen und vermeidbaren Belastung für die Patienten, sowohl in physischer als auch psychischer Hinsicht (Zentrum der Gesundheit 2017).

Eine Krebsdiagnose bedeutet in der Regel einen gewaltigen Einschnitt in das alltägliche Leben. Das Thema Krebs ist immer ein emotionales und es überfordert viele Menschen, wenn sie die Diagnose bekommen. Das Leben, wie es vorher war, verändert sich plötzlich und nicht nur der Körper, sondern auch die Seele gerät aus dem Gleichgewicht. Um Pro- und Kontra-Argumente zu verstehen, wird die Prostatakrebs-Vorsorge durch den PSA-Test in dieser Hausarbeit genauer betrachtet. Profitiert man wirklich davon, sich testen zu lassen oder geht man damit nur das vermeidbare Risiko einer Fehlbehandlung ein? Die Leitfrage dieser Arbeit ist daher: Das Recht auf „Nichtwissen“ bezüglich Krebserkrankungen. - Wie gesundheitsfördernd ist die Früherkennung bei Prostatakrebs (in Deutschland)?

Einleitend soll jedoch zuerst mit einer soziologischen Definition des Begriffs „Nichtwissen“ begonnen werden, um dem Leser einen Überblick zu verschaffen, was er bedeutet und welche Relevanz er im Gesundheitssektor hat. Danach wird, für ein besseres Verständnis der Krankheit, das Krankheitsbild „Prostatakrebs“ mit Hilfe der Definition, der Ursachen, des medizinischen Erscheinungsbilds, der Möglichkeiten zur Früherkennung und der Therapiemaßnahmen genau dargestellt. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Prävention und Früherkennung gelegt, indem die verschiedenen Methoden erklärt, sowie einige Fakten zur Früherkennung dargstellt werden. Anschließend folgt ein kurzer Abschnitt, der darlegen soll, warum fachgerechte Wissensvermittlung sehr kompliziert sein kann. Dann widmet sich die Arbeit der Bewertung der Sinnhaftigkeit der Früherkennung bei Prostatakrebs anhand der erarbeiteten Ergebnisse, um abschließend im Fazit die Relevanz des Themas für den Public Health-Sektor herauszuarbeiten und weitere Forschungsfragen im Zusammenhang mit einem Zukunftsausblick zu formulieren.

2. Nichtwissen

2.1 Definition des Begriffs

Der Duden definiert Nichtwissen als „Fehlen von Wissen, Kenntnissen (auf einem bestimmten Gebiet)“ (Bibliographisches Institut 2017). In der Soziologie wird dieser Begriff jedoch kontrovers diskutiert und die oben genannte Definition angezweifelt. Prof. Dr. Niels Gottschalk-Mazouz, ein deutscher Soziologe und Philosoph, grenzt Nichtwissen von Begriffen wie Unwissenheit oder Ahnungslosigkeit ab, denn für ihn bedeutet Nichtwissen, dass man sich darüber im Klaren ist, dass man etwas nicht weiß und in dem Fall auch das Risiko möglicher Konsequenzen des Nichtwissens eingeht. Er sagt auch, dass Wissen durch die Komponenten „Überzeugtheit“, „Wahrheit“ und „Begründetheit“ definiert ist, und dass die Abwesenheit dieser Komponenten „Nichtwissen“ für manche zum Gegenteil von „Wissen“ macht (Gottschalk-Mazouz 2007).

Das sieht Nico Stehr, ein deutscher Kulturwissenschaftler und Soziologe jedoch anders. Er lehnt den Begriff „Nichtwissen“ als Negation des Begriffs Wissen ab und stellt klar, dass das Wissen in der Gesellschaft nicht gleich verteilt ist und man deshalb von einer Abstufung von Wissen sprechen sollte. In modernen Gesellschaften gelte nicht nur, dass wir nicht genug wissen, sondern dass wir von zu viel nur wenig wissen. Denn es sei so viel Wissen verfügbar, dass der Einzelne gar nicht alles wissen könne. Eine arbeitsteilige Gesellschaft basiert darauf, dass das verfügbare Wissen geteilt wird, weshalb Nutzen aus Wissen gezogen werden muss, das man nicht kennt, sagt Stehr und schließt deshalb: „Wir sollten uns des falschen, absoluten Gegensatzes von Wissen und Unwissen entledigen; es gibt nur weniger oder mehr Wissen und etwas Wissende und etwas anders Wissende. Das praktische Problem ist immer zu wissen, wie viel oder wie wenig man in bestimmten Situationen weiß. Wissen ist kontextspezifisch. Eine Person ist nicht wissend oder unwissend. Sie hat in dem einen Kontext mehr Wissen als in einem anderen Kontext.“ (Stehr 2013: 3). Neues Wissen bedeute somit auch immer erweiterte Handlungsmöglichkeiten und das führe zu erweiterten Ergebnismöglichkeiten dieses Handelns, die sowohl positiv als auch negativ ausfallen können. Begrenztes Wissen kann also entlastend sein, während neues Wissen belastend wirken kann (Stehr 2013).

2.2 „Nichtwissen“ im Gesundheitsbereich

Der Nutzen von Wissen ist also nicht immer gegeben. Prof. Dr. Bettina Schmidt stellt klar, dass Wissen überhaupt nur von Nutzen sein kann, wenn es korrekt und widerspruchsfrei ist und sich fehlerlos vermitteln und erwerben lässt. Bezogen auf den Gesundheitssektor sollte es das Gesundheitsverhalten in gewünschter Weise verändern und somit schlussendlich die Gesundheit des Wissensempfängers fördern. Gesundheitswissen ist jedoch meistens hochkomplex und es gibt wenige Themenbereiche im Gesundheitswesen, zu denen es gesichertes und unumstrittenes Fachwissen gibt. Es entsteht nämlich meistens nicht basierend auf endgültigen Gewissheiten, sondern hängt von errechneten Wahrscheinlichkeiten ab. Schmidt schließt, dass Gesundheitswissen nicht widerspruchsfrei formuliert werden kann (Schmidt 2012). Jedoch hat jeder Arzt oder jede Ärztin eine Vorstellung von korrektem Wissen und somit auch von gesundheitsbewusstem Verhalten. Sollte dieses Wissen sich jedoch als falsch heraussteilen, kann das für die Patientinnen ungewollte gesundheitliche Folgen haben. Konkret: Wenn der Arzt oder die Ärztin aufgrund von fehlerhaftem Fachwissen eine Fehldiagnose stellt, denkt der/die Diagnostizierte entweder fälschlicherweise, er wäre gesund, obwohl er krank ist, oder umgekehrt, und unterzieht sich dann entweder unnötigen strapazierenden Behandlungen oder ihm bleiben notwendige Behandlungen vorenthalten.

2.3 Das Recht auf Nichtwissen

Da es bei medizinischen Behandlungen zu eben solchen Vorfällen kommen kann, ist es besonders in diesem Bereich wichtig, dass ein Recht auf Nichtwissen im Gesetzbuch festgelegt ist. Zuerst einmal gibt es die ärztliche Aufklärungspflicht. Diese verpflichtet den Arzt oder die Ärztin den/die Patientin in für ihn/sie verständlicher Weise über Art, Umfang, Durchführung, Folgen und Risiken sowie über die Notwendigkeit, Dringlichkeit und die Erfolgsaussichten der Behandlung aufzuklären. Zudem muss der Arzt oder die Ärztin auf Alternativen zur vorgeschlagenen Maßnahme hinweisen (Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz 2013).

Die Grenze dieses Gesetzes ist jedoch an dem Punkt erreicht, wo es um die Diagnose einer lebensverändernen, oft nicht heilbaren, Erkrankung geht. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein „Recht auf Nichtwissen“ bezüglich der eigenen genetischen Veranlagung, was dem Recht auf informelle Selbstbestimmung zugeordnet wird. Dies schützt den Einzelnen vor der Mitteilung von Informationen, die seine gesundheitliche Zukunft betreffen, wenn er das möchte. Das Gesetz ist insbesondere bei der Diagnose von Krankheitsprädispositionen mit ungewissen Heilungschancen von Bedeutung, wie zum Beispiel der Gendiagnostik oder eben der Krebsvorsorge (Bundesgerichtshof 2014).

3. Krankheitsbild Prostatakrebs

3.1 Definition/Diagnose

Die Prostata, auch Vorsteherdrüse genannt, gehört, genau wie der Samenleiter und die Samenbläschen zu den inneren Geschlechsorganen und ist ein Teil der männlichen Fortpflanzungsorgane. Bei einem 20-Jährigen wiegt die Prostata im Normalfall ca. 20 Gramm und hat in etwa die Größe einer Walnuss. Im Körper befindet sie sich vor dem Mastdarm, unterhalb der Blase und sie umschließt die Harnröhre. Sie setzt sich aus Bindegewebe, einer verästelten Drüse und Muskulatur, die für die Entleerung der Drüsenflüssigkeit zuständig ist, zusammen. Diese Drüsenflüssigkeit transportiert und aktiviert die Samenfäden, welche bei der Ejakulation des Mannes durch die Harnröhre bis zur Eichel geschossen werden. Die Prostata lässt sich in verschiedene Zonen unterteilen, von denen die innere und die äußere Zone die wichtigsten sind. Zudem produziert die Prostata die sogenannte PSA (Prostata-spezifisches Antigen)-Substanz, welche dafür zuständig ist, den Samen zu verflüssigen (Stiftung Deutsche Krebshilfe 2016). Inwiefern diese Substanz bei der Früherkennung von Bedeutung ist, wird später noch erläutert. Die Prostata wächst während der Pubertät abhängig von dem Hormonspiegel des Hormons Testosteron und nimmt auch in dieser Zeit erst ihre Funktion auf. Fällt diese hormonelle Stimulation aus, wächst die Prostata nicht und produziert auch kein Sekret. Nach der Pubertät arbeitet Testosteron lebenslang weiter als Wachstumsreiz (Deutsches Krebsforschungszentrum, Krebsinformationsdienst 2014).

Prostatakrebs ist definiert als ein bösartiger Tumor in der Vorsteherdrüse des Mannes, der meist (zu etwa 66%) in der äußeren Region der Drüse lokalisiert ist. Man muss allerdings unterscheiden zwischen einem bösartigen Tumor und einer gutartigen Vergrößerung der Prostata (Prostatahyperplasie), welche jedoch oft die gleichen Symptome hervorrufen. Kommt es zum Krebs in der Prostata, verändern die Zellen in der Drüse sich krankhaft und teilen sich unkontrolliert. Diese Zellen metastasieren später invasiv in gesundes Gewebe benachbarter Organe, häufig auch in die Knochen. Dies geschieht über die Lymph- und Blutbahnen. Allerdings wächst der Tumor meist nur langsam und betrifft zu Beginn nicht das gesamte Organ (Deutsches Krebsforschungszentrum, Krebsinformationsdienst 2014).

3.2 Ursachen/Risikofaktoren

Bei der Identifikation von Ursachen des Prostatakrebs gibt es noch viele Unsicherheiten und die bekannten Hauptursachen lassen sich nicht wirklich beeinflussen. Als bewiesen gilt, dass ein hohes Alter einen Einfluss auf die Enstehung von Prostatakrebs hat. Während im Alter von 35 Jahren nur ein Mann von 3900 in den nächsten 10 Jahren erkrankt, ist es ab dem 45. Lebensjahr schon einer von 220 Männern. Im Zeitraum von 55-64 Jahren erkrankt dann ein Mann von 39 und ab 65 Jahren trifft es einen von 17 Männern (Deutsches Krebsforschungszentrum, Krebsinformationsdienst 2016).

Als weiterer sicherer Risikofaktor gilt der männliche Testosteronspiegel, da Testosteron die Entwicklung der Tumorzellen fördert. Die Rezeptoren der Karzinome reagieren auf Testosteron. Bleibt dieses aus, wird das Tumorwachstum gebremst bzw. gestoppt. Die Testosteronwirkung zur Krebsvorbeugung zu stoppen, hat zwar tatsächlich eine schützende Wirkung gegen Prostatakrebs, ist jedoch mit starken Nebenwirkungen verbunden und deshalb in Deutschland nicht zugelassen (Deutsches Krebsforschungszentrum, Krebsinformationsdienst 2016). Zusammengefasst kann man sagen, dass Testosteron ein wichtiges Hormon ist, solange man nicht an Prostatakrebs erkrankt, sobald dies aber der Fall ist, wirktein hoher Testosteronspiegel eher schädlich.

Genetische Faktoren sind als Ursache von Prostatakrebs umstritten, aber mittlerweile sehr wahrscheinlich, jedoch erkranken 90-95% der Männer, ohne dass eine genetische Verbindung hergestellt werden kann. (Deutsches Krebsforschungszentrum, Krebsinformationsdienst 2016). Eine Studie der European Association of Urology konnte zeigen, dass das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, steigt, wenn viele Verwandte 1. Grades ebenfalls betroffen sind und auch wenn diese Verwandten in einem jungen Alter erkrankt sind (Brandt et al. 2010).

Risikofaktoren, die als sehr unwahrscheinlich oder ausgeschlossen gelten, sind eine zuvor durchgeführte Vasektomie (Durchtrennung der Samenstränge) und ein übermäßiges oder geringes Sexualverhalten. Auch die Ernährung scheint keinen relevanten Einfluss auf die Krebsentwicklung in der Prostata zu haben. Von der WHO wird jedoch empfohlen, auf ein normales Gewicht zu achten und sich ausreichend zu bewegen, da eine Adipositaserkrankung, sowie das metabolische Syndrom als Risikofaktoren in Frage kommen (Deutsches Krebsforschungszentrum, Krebsinformationsdienst 2016).

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Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Recht auf "Nichtwissen" bezüglich Krebserkrankungen
Untertitel
Wie gesundheitsfördernd ist die Früherkennung bei Prostatakrebs (in Deutschland)?
Hochschule
Universität Bremen  (Fachbereich 11)
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V511630
ISBN (eBook)
9783346091758
ISBN (Buch)
9783346091765
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Prävention, Screeening, krebs, früherkennung, nichtwissen
Arbeit zitieren
Simon Bimczok (Autor), 2017, Das Recht auf "Nichtwissen" bezüglich Krebserkrankungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/511630

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