Die Mondgesellschaft in "Kaff auch Mare Crisium" als resignierter Ausdruck einer experimentellen Warnutopie


Hausarbeit, 2019

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2. Inhalt
2.1 Zum Inhalt
2.2 Geschichtlicher Hintergrund des Romans

3 Literatur als Protest
3.1 Arno Schmidt als politischer Autor des Protests
3.2 Das Längere Gedankenspiel in Kaff als Allegorie für den Kalten Krieg

4. Paradigmenwechsel und Resignation in Kaff auch Mare Crisium
4.1 Fantasie und sprachlich-ästhetische Experimentierfreude in KAFF
4.2 Der Kratersturz als eine Hervorhebung des Unbewussten nach Freud
4.3.1 Persönliche Resignation Schmidts
4.3.2 Politische Resignation

5 Fazit: Kaff als Warnutopie?

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Der Autor Arno Schmidt (1914 - 1979) galt lange Zeit als literarischer Außenseiter in der Nachkriegsliteratur der Bundesrepublik.1 In seinen zahlreichen Werken, u.a. Leviathan (1949) bis zu Kaff auch Mare Crisium beschäftigt er sich jedoch engagiert und kritisch mit der politischen Lage und der leidenden deutschen Zivilbevölkerung während und nach dem Zweiten Weltkrieg.2 Schmidt zeichnet dystopische Gesellschaftsentwürfe. Lange versucht er durch sein literarisches Handeln Protest zu demonstrieren und zu bewirken. Mit Kaff auch Mare Crisium, das 1960 entsteht, zeigt sich jedoch eine Abkehr zur Politisierung seiner Literatur und eine Hinwendung zum ästhetisch-literarischen Schaffensprozess. Schmidt schreibt Kaff 3 während des Kalten Krieges zum Zeitpunkt einer drohenden Atomkatastrophe und markiert einen Wendepunkt in Schmidts Leben aber auch in seinem literarischen Tun. Schmidt setzt erstmals neue experimentelle Techniken wie das Längere Gedankenspiel, inspiriert von Freuds Traumdeutung, ein und schreibt dem Unbewussten eine hohe Stellung zu. Die folgende Arbeit versucht herauszufinden, inwiefern der Roman noch als eine politischer Warnutopie betrachtet werden kann, oder ob er zum Ausdruck einer politischen Resignation des Autors geworden ist. Weiterhin soll gezeigt werden, in welchem Maße sich der Paradigmenwechsel in Schmidts Prosa vollzog und Gründe aufgezeigt werden.

Als Erstes gehe ich auf den Inhalt des Romans ein und skizziere den geschichtlichen Hintergrund. Dann präsentiere ich Arno Schmidt als politische Person und seine Verständnis von Literatur und Protest. Daraufhin stelle ich das Längere Gedankenspiel und die Mondgesellschaft als Allegorie für den Kalten Krieg vor, um schließlich auf den damit einhergehenden Paradigmenwechsel in Arno Schmidts Leben und Schaffen zu kommen. Ich betrachte dabei sprachliche und inhaltlich auffällige Aspekte, wie die Kratersturzszene und gehe anschließend zur persönlichen und politischen Resignation des Autors über, um herauszufinden, ob Kaff als resignierte Warnutopie zu lesen ist.

2. Inhalt

2.1 Zum Inhalt

Der 1960 von Arno Schmidt publizierte Roman Kaff auch Mare Crisum steht exemplarisch für einen Paradigmenwechsel in der Gesellschaft und in Schmidts Prosa. Als einer der letzten großen Romane stellt Kaff den Höhepunkt und Abschluss Schmidts Kunst dar.4

Der Roman spielt auf zwei Erzählebenen. Der Protagonist Karl Richter, ein 46-jähriger Lagerbuchhalter, besucht 1959 mit seiner 16 Jahre jüngeren Freundin Hertha Theunert, Modellzeichnerin, seine verwitwete Tante Heete auf der Lüneburger Heide in Giffendorf. Die beiden gehen banalen Arbeiten nach und Hertha ist angetan von einem Mondbild, das ihre Neugier weckt und sie die Erde als langweilig empfinden lässt. Um sie zu unterhalten, und ihr näherzukommen, erzählt Karl Richter ihr mittels eines längeren Gedankenspiels, eine fantasievolle Geschichte, die 1980 nach einer atomaren Zerstörung der Erde, einem dritten Weltkrieg auf dem Mond spielt. Dabei nimmt er die Perspektive Charles Hampden, eines amerikanischen Schiefertafelmachers ein. Die Gruppe der Mondbewohner gliedert sich in eine russische und eine amerikanische Kolonie im Mare Crisium. Die beiden Erzählebenen sind graphisch voneinander abgesetzt und doch narratorisch ineinander verschränkt. In die Mond-Handlung sind zwei Parodien eingeflochten: Einerseits das umgedichtete Nibelungenlied, mit dem die Amerikaner einen Heldentot der NATO-Truppen besingen und andererseits Johann Gottfried Herders Versepos Cid, mit dem die Russen ihren Sieg gegen die Deutschen hochhalten. Hampden erlebt einen traumatischen Sturz im Mondkrater, verliert das Bewusstsein, halluziniert dabei und wird von den Russen gerettet und für kurze Zeit auf ihre Seite genommen und versorgt. Richter hofft Hertha mittels der spannenden Mondhandlung sexuell zu erweichen, diese verweigert sich aufgrund sexuell erlebter Übergriffe und einem davon getragenen Kriegstraumas bei der Vertreibung aus Niederschlesien. Karl ist herzkrank und seine Gesundheit befindet sich in einem schlechten Zustand; es scheint keine Besserung in Sicht. Zunehmend macht sich sein Pessimismus und Todesangst breit. Dennoch verbringt das Liebespaar eine angenehme und ruhige Zeit bei Tante Heete: Sie unternehmen Spaziergänge oder besuchen ein Schultheater. Bei ihrer Abfahrt bietet Heete dem Paar an, bei ihr zu wohnen. Dies würde bedeuten, dass beide nicht mehr in der Fabrik arbeiten müssten, aber sie müssten auch heiraten. Karl und Hertha bleiben unentschieden. Das Ende des Romans bleibt offen.

2.2 Geschichtlicher Hintergrund des Romans

Die Nationale Lage Ende der 50er Jahre ist folgende: Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende, doch der Koreakrieg entfacht und der Stellvertreterkrieg durch die USA & die Sowjetunion teilt die Welt in zwei Lager: Ost versus West. Zwischen der russischen und amerikanischen Großmacht entsteht ein ideologischer Krieg: Der kalte Krieg. Militärische und ökonomischen Bündnisse wie die EWG, die NATO, der Warschauer Pakt schränken die politische Wahlfreiheit des Mittteleuropäers und speziell der Deutschen stark ein.5 Ein militärisches und nukleares Wettrüsten sowie ein Wettlauf ums All entwickelte sich in den 50er Jahren zwischen den Konkurrenten, erste Sonden und bemannte Raumkapseln wurden auf den Mond geschickt und der Mensch kam dem Mond erstaunlich nahe. Durch Kanzler Adenauer wird in Westdeutschland 1956 der Wehrdienst wiedereingeführt und Deutschland beginnt aufzurüsten. Die beiden Großmächte konkurrieren um die Vorherrschaft und die atomare Wettaufrüstung wird immer mehr zur Bedrohung für Deutschland und die gesamte Welt.6

Die Teilung Deutschlands durch die Alliierten in die westlich geprägte Bundesrepublik Deutschland (BRD) und in die Deutsche Demokratische Republik (DDR) unter Führung der Sowjetunion hat das gerade wiederaufgebaute und nun demokratische Land in zwei ideologisch grundsätzlich verschiedene Lager gespalten: Russischer Sozialismus auf der Ostseite und die kapitalistische sowie christlich-abendländische Kultur auf der Westseite. Das Wirtschaftswunder nach der Restauration stärkt die BRD, die Bürokratie nimmt stark zu und der kapitalistische Staat beeinflusst zunehmend den Kulturrahmen. Kultur wird zum Massenkonsum, jede kulturelle Tätigkeit ist marktorientiert ausgerichtet und eine Bücherindustrie entwickelt sich.7 Die BRD erlangt immer mehr Kontrolle über den Bürger als Informationsmacht mittels Funk und Fernsehen. Ein sogenannter Volksgeschmack entwickelt sich. In der DDR gilt der Arbeiter als Maß der Dinge und der Kunst. Kultur hat hier einen gesellschaftlichen Auftrag dient hier zur Propagierung der Staatsideologie und seinen Normen.8

3 Literatur als Protest

3.1 Arno Schmidt als politischer Autor des Protests

Arno Schmidt wurde 1914 in Hamm geboren und verstarb 1979 in Celle. Er arbeitet als Lagerbuchhalter, als Übersetzer, für das Radio und als freier Schriftsteller, ist mit seinen „Brotarbeiten“ aber nur minder zufrieden und sieht sich oft von finanziellen Sorgen geplagt:

„Die Einnahmen aus meinen bis jetzt zehn Büchern sind so gering, daß ich davon allein durchschnittlich einen Monat, höchstens zwei Monate im Jahr existieren könnte; folglich muß ich - da ich weder "Gottsucher" zu werden noch vom "Primat des Arbeiter- und Bauernstandes" zu schwärmen gedenke - in größeren: Stil Brotarbeiten annehmen. Was für mich meist "Übersetzungen aus dem Englischen" bedeutet |...|“.9

Hieraus wird Schmidts Abneigung zum Arbeiter- und Bauernstand sowie zur Religion besonders deutlich. Schmidt möchte sich als ideologisch unabhängiger engagierter Schriftsteller verstehen. Künstler sollen frei von ideologischen Zwängen arbeiten können und brauchen ein Recht auch Meinungsfreiheit.10

Als junger Mensch erlebt er beide Weltkriege, die Weimarer Republik und den Aufstieg des Nationalsozialistischen Regimes. Sechs Jahre lang war er Soldat und Kriegsgefangener.11 Die demokratischen Erfahrungen während der Weimarer Republik 1920-1933 geben ihm Zuversicht und Hoffnung, die brutal vom Aufkeimen des NS- Regimes gebrochen wird.12 Sein Künstlerdasein sieht Schmidt im totalitären Regime bedroht. Das Verhältnis Staat - Künstler und Individuum Gesellschaft beschäftigt Schmidt, der ein starkes Freiheitsdenken innehat.13 Vor Ausbruch des Krieges und währenddessen versucht Schmidt die Machtlosigkeit und das blinde Mitspielen der Menschen unter dem NS-Regime zu lösen und Freiraum zu schaffen.14

In der Nachkriegszeit ist Schmidts Weltbild zunehmend negativ gefärbt, da die deutsche Entwicklung nun abhängig von der Weltpolitik der Großmächte ist.15 Nach dem zweiten Weltkrieg hofft der Schriftsteller auf weimar-ähnliche Zustande und das erneute Aufleben der Demokratie:16

„Denn ich wiege mich mitnichten mehr, wie zwischen 1945 und 1950 - eine Zeit, die mich an die schönste, "freieste" meines Lebens, nämlich die Jahre der Weimarer Republik, nie wiederkehrenden Angedenkens, erinnert - in der Illusion, daß es in Deutschland noch einmal gelingen könne, ein annähernd ähnliches Vierteljahrhundert herzustellen.“17

Eine Demokratie brauche nach Schmidt Widerspruchskünstler und die Toleranz einer Demokratie sei messbar daran, wie viel Raum sie Künstlern einräumt.18 Der Militarismus und die Wiederbewaffnung unter Adenauer sowie das russisch-amerikanische Wettrüsten machen jedoch all seine Hoffnungen zunichte.19 Der starke Dualismus der marxistischen Ideologie im Osten und der christlichen-abendländischen Prägung im Westen ist ihm zuwider.20 Vor allem die Normen und Standardisierung im Kulturbereich bereitet ihm zunehmend Sorgen. Er sieht sich in seiner Freiheit im sozialen Leben beschränkt aufgrund seines Außenseiterranges.21 Schmidt propagiert ein notwendiges politisches Engagement seitens der Autoren22 und sieht sich als Vertreter von Menscheninteressen gegenüber den manipulativen Machthabern.23 Schmidt teilt die Schriftsteller in zwei Gruppen auf: Diejenigen, die die Missstände des Lebens erkennen und durch ihre Werke Protest erheben und diejenigen Idealisten, die Harmonie und Optimismus preisen.24 Er spricht sich für die Trennung zwischen Kultur und Zivilisation aus.25 Der politische Prosaist sieht das Individuum im höchsten Maße durch die Großmächte manipuliert und stellt sich gegen die chauvinistische Lebensausrichtung sowie gegen die Machtlosigkeit der Menschen vor der Manipulation der Mächte, die kleine Staaten und Minderheiten als Objekte und Spielzeug behandeln.26 Das Wort „Bürger“ möchte er durch „Mensch“ ersetzen.27 Die Begriffe Menschheit und Geist stellt er vor die Begriffe Volk und Vaterland.28

Arno Schmidt lebt zwar sein Leben lang in Westdeutschland, hegt jedoch eine große Antipathie gegenüber dem Westen und gegen das Adenauerregime, was sich in seiner Literatur niederschlägt. Nach Schmidts Meinung verlagert der Kalte Krieg die Probleme der BRD nach außen. Er kritisiert eine „schweigende Billigung der christlichen Regierung gegenüber den Verantwortlichen“.29 Die Vergangenheitsbewältigung und Selbstkritik der BRD würden dadurch gestört.30

Nach seiner Auffassung wirkte der Nationalsozialismus in der BRD fort, was sich für ihn nur allzu deutlich in der Wiederaufrüstungspolitik Adenauers niederschlug. Die Entnazifizierung ist für Schmidt gescheitert und der Nazismus weiterhin im Volk verankert.31

Seine Erzählungen der Nachkriegszeit behandeln die Isolierung des Individuums von den Gesellschaftsklassen nach einer Katastrophe. Den pessimistischen Blick in die Zukunft und die drohende Eskalation des Kalten Krieges verarbeitet er in mehreren Erzählungen und utopischen Romanen, u.a. in der schwarze Spiegel (1951), Gelehrtenrepublik (1957) und auch in KAFF auch Mare Crisium. Schmidts Nachkriegsliteratur kann als Anschluss an Oppositionsliteratur und den Expressonismus gesehen werden.32

Schmidt vertritt einen positivistischen Standpunkt und stellt sich gegen die Kirche und fordert Vernunft und Bewusstsein ein.33

3.2 Das Längere Gedankenspiel in Kaff als Allegorie für den Kalten Krieg

Ende der 50er Jahre fürchtet Schmidt aufgrund der internationalen Lage einen dritten atomaren Weltkrieg und eine Vernichtung der Erde.34 Schon 1951 befürchtet er eine Apokalypse und beschreibt in seinen Werken mehrere Katastrophenszenarien.35

Der von ihm ausgehende „Zivilisationspessimismus“ schlägt sich 1960 in Kaff.36 In den Politikern, vor allem Adenauer, der BDR und DDR sieht er eine starke Toralitarismustendenz.37 Schon seine vorherigen utopischen Romane stellen eine Mahnung gegen des Wettrüsten dar, die das Gleichgewicht der Welt auf gefährliche Weise bedrohen.

Durch den anhaltenden und sich erstarkenden Mächtedualismus der Ost-West-Mächte wird vom Bürger eine Entweder-Oder-Haltung gefordert. Schmidt, der unabhängig sein möchte und ein breites Freiheitsempfinden hat, muss sich entscheiden zwischen moralischen Protest oder innerer Emigration38:

„In den Därmen der Wideraufrüstünk N‘ anschtändijer Mensch kann wieder mal nur Emigrant sein, oder Jakobiner!“39

Die westliche Politik verwirft er in Kaff als vollkommen unfähig zur Opposition und undemokratisch: „Koalizjohn & Opposizjohn?: das ist wie Nichts & Gegen=Nichts!“40

Für Schmidt ist der Westen eine faschistisch und katholisch geformte Diktatur. Er drückt eine Zwangs-Sympathie gegenüber dem östlichen System aus, für den er sich entscheiden würde, wenn er denn wählen müsste:

„Wenn ich mich einst früher oder später (und ich fürchte immer, es werde "früher" sein!) vor die Wahl gestellt sehen werde zwischen einer dann vollausgebildeten braunen und schwarzen Diktatur (Generäle plus Katholiken) und einer "roten" - tcha, dann werde ich, gemäß meinem Prinzip der "geringeren Denkhemmung", vermutlich den Osten wählen. Nicht jauchzend, wohlgemerkt, sonst wär' ich ja längst "drüben"; vielmehr wird es eine grausliche Wahl werden zwischen zwei "größeren Übeln"“41

[...]


1 Aexel Dunker, Sabine, Kyora (Hg.): Arno Schmidt und der Kanon. München 2015, S. 6.

2 Jan Uelzmann, Consumption and Consummation: Domestic Tales of the Economic Miracle in Arno Schmidt's Das steinerne Herz, The German Quarterly, 86, 2, (180-197), (2013). Wiley Online Library.

3 Im Folgenden kürze ich Kaff auch Marie Crisium mit Kaff ab.

4 Giesbert Damaschke, Gregor Strick, Arno Schmidt Stiftung, Bargfeld: Das Projekt. (Online unter: https://mare-crisium.de, aufgeruem am 17.10.2019).

5 Vgl. André, Désilets: Protest und Aussenseitertum im Werk Arno Schmidts. Bangert & Metzler, Frankfurt a.M., 1987, S. 27.

6 Vgl. ebd., S. 24.

7 Vgl. Protest., S. 39.

8 Vgl. ebd., S. 40.

9 Schmidt, Arno: „Schwierigkeiten beim Schreiben der Wahrheit.“ In: Die Zeit, 19.7.63. (Online unter https://www.zeit.de/1963/29/schwierigkeiten-beim-schreiben-der-wahrheit/, aufgerufen am18.10.2019).

10 Vgl: Protest, S. 28.

11 Vgl. Schwierigkeiten.

12 Vgl. Protest, S. 25.

13 Vgl. ebd., S. 25.

14 Vgl. Protest, S. 25.

15 Vgl. ebd., S. 26.

16 Vgl. ebd., S. 26.

17 Schwierigkeiten.

18 Vgl. Protest, S. 25.

19 Vgl. ebd, S. 26.

20 Vgl. ebd., S. 25.

21 Vgl. ebd., S. 24.

22 Vgl. ebd., S. 40.

23 Vgl. ebd., S. 26.

24 Vgl. Schmidt, Arno: Nachrichten von Büchern und Menschen II. Rundfunkessays zur Literatur des 19. Jahrhunderts. Fischer, Frankfurt a.M., 1971. 1958, S. 23.

25 Vgl. Protest, S. 40.

26 Vgl. ebd., S. 24.

27 Vgl. ebd., S. 24.

28 Vgl. ebd., S. 34.

29 Ebd., S. 28.

30 Vgl. ebd., S. 29.

31 Vgl. ebd., S. 28.

32 Vgl. ebd., S. 26.

33 Vgl. Protest, S. 28.

34 Vgl. ebd., S. 39.

35 Vgl. ebd., S. 38.

36 Vgl. ebd., S. 39.

37 Vgl. ebd., 39.

38 Vgl. ebd., 26.

39 Arno Schmidt: Kaff auch Marie Crisium. Roman. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a.M., 1973. 346 S., S. 13.

40 Kaff 1973, S. 55.

41 Schwierigkeiten.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Mondgesellschaft in "Kaff auch Mare Crisium" als resignierter Ausdruck einer experimentellen Warnutopie
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V511632
ISBN (eBook)
9783346087539
ISBN (Buch)
9783346087546
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arno Schmidt
Arbeit zitieren
Jacqueline Schauer (Autor), 2019, Die Mondgesellschaft in "Kaff auch Mare Crisium" als resignierter Ausdruck einer experimentellen Warnutopie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/511632

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