Zu Hartmann von Aues "Gregorius". Zwischen Sehen und Nichtsehen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

15 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Lesersicht – Rezipientenebene
2.1 Erzählperspektive
2.2 Kontrastreiche Bilder
2.3 Mittelalterliche Konvention

3 Sehen auf Figurenebene
3.1 Verheimlichung
3.2 Zufall
3.3 Widerspruch
3.5 Medienhistorik

4 Resümee unter Einbezug der Autorperspektive

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Wir ‚sehen‘ zumeist ohne darüber nachzudenken, wie Sehen mit unserem Vorwissen zusammenhängt und in verschiedene Schubladen gepackt wird. Ob wir das ‚Wahre‘ und ‚Richtige‘ erkennen, ist niemandem bekannt, denn die Wahrnehmung ist letztlich bei jedem verschieden. So liegt es auch im Auge des Betrachters was Schönheit ist, und die Liebe lässt bekanntlich jeden erblinden. Diese Vorstellungen sind zeit- und kontextspezifisch. Im religiösen Kontext findet sich im Markusevangelium ein treffendes Zitat, welches Gläubige beschreibt, die metaphorisch nicht sehen – wohl übertragen auf das Wort Gottes und die Erkenntnis des Glaubens an Gott – und Gott ihnen trotzdem diese Sünde vergibt.

„Auf daß sie es mit sehenden Augen sehen, und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören, und doch nicht verstehen, auf daß sie sich nicht dermaleinst bekehren und ihre Sünden ihnen vergeben werden.“1

Sehen und Nicht-sehen ist im Allgemeinen für die mittelalterliche Gesellschaft in metaphorischer Weise über die biblischen Geschichten, oder andere schriftliche – doch zumeist mündliche – Erzählungen bekannt. Das Nicht-sehen und das darauffolgende Vergeben seiner Sünden ist auch für den Protagonisten Gregorius in der gleichnamigen höfischen Legende Hartmann von Aues das Handlungsmotiv.2 Dabei geht es um viel mehr, als um das bloße Nicht-sehen und Sehen auf religiöser Ebene: Versehentlicher Inzest, Unsichtbarmachen der familiären Sünde, Weitsicht in Fragen der Kindererziehung oder Traumsichten des jungen Gregorius über seine berufliche Zukunft. Textextern spielen zudem historische Aspekte eine Rolle.3 Diese Analysepunkte sollen nachfolgend näher in Betracht gezogen werden. Dabei kommen mittelalterliche Konventionen, sowie die verschiedenen Ebenen der Erzählung, die Autorperspektive sowie die Sicht des Lesers zur Sprache.

2 Lesersicht – Rezipientenebene

„‚Es läuten die Glocken‘, das meint: sie werden geläutet, und seien die Stuben auch noch so leer. – Wer also läutet die Glocken Roms? Der Geist der Erzählung.“4

Wie man bereits in dem einleitenden Zitat aus der Hommage Der Erwählte Thomas Manns an den Gregorius des Hartmann von Aues sieht, spielt dieses Werk eine Rolle über viele Jahrhunderte hinweg.5 Noch heute zählt er zu den großen Werken in der germanistischen Mediävistik und ist Standardlektüre an vielen Universitäten. Allerdings hat sich das Lesepublikum vom auditiven zum visuellen Typus hin verlagert und die Leserschaft hat sich mit den Konventionen der Zeit diachron verändert. Die Sicht auf den Gregorius aus verschiedenen Blickwinkeln der Rezeption steht im folgenden Kapitel im Fokus. Außerdem sollen die ästhetischen Motive, die die Erzählperspektive aufwirft, untersucht werden.

2.1 Erzählperspektive

Betrachtet man die Erzählerinstanz bzw. die Ebene die sich direkt dem Rezipienten mitteilt, dann ist der Prolog des Gregorius ausschlaggebend dafür, was der Leser vorab über den Ausgang der Legende erfährt. Dort heißt es zu Beginn: Von dem ich iu nû sagen wil, / des schulde was grôz unde vil / daz si vil starc ze hœrenne ist, […] (V. 51 – 53). 6 Diese Worte bewirken eine Spannungssteigerung beim Rezipienten, da er bereits den Ausgang der Handlung kennt. Die Konsequenz des Handelns – das ‚Was‘ – ist bekannt, doch wie es dazu kommt – also das ‚Wie‘ – bleibt zu Beginn unberücksichtigt. Die Gestalt des Gregorius wird im Ich-Erzähler deutlich, wenn er davon spricht die Wahrheit erkannt zu haben.7nû weiz ich daz wol vür wâr “ (V. 6). Hier ist mit Sehen die Erkenntnis gemeint. Der Protagonist gibt sich als guoten sündare (V. 176) zu erkennen, was als scheinbares Oxymoron die Kontrastästhetik repräsentiert, wie man sie im gesamten Werk findet. Das ‚Sehen‘ wird zum ‚echten‘ Geschichtsbeginn erhoben, wenn es heißt: hier hebent sich von êrsten an (V. 174).

Daraufhin folgt in chronologischer Form die Vorgeschichte des geschwisterlichen Inzests, um dann mit Gregorius Geburt in die eigentliche Haupthandlung einzusteigen, die im Mutter-Kind-Inzest und dessen Erkenntnis gipfelt. Die Produktion des schrifttragenden Artefakts Tafel ist aus der direkten Inschriftwiedergabe erzählt: Dar an stuont geschriben sô: / ez wære von gebürten hô […] (V. 733 – 734).8 Dabei wird der Leser zum aktiven Erleben aufgefordert, weil er die Tafelinschrift im Entstehungsprozess mitlesen kann.

2.2 Kontrastreiche Bilder

Der Kontrast, den der Leser erfährt, findet sich auch in der äußerlichen Beschreibung des büßenden Gregorius, der durch den Erzähler mit dem gutaussehenden Mann vor dem Steinaufenthalt verglichen wird.

V. 3435–3448 Ê wâren im vür wâr / diu ougen gelpf unde klâr, / der munt ze vreuden gestalt, / nû bleich unde kalt, / diu ougen tief trüebe und rôt, / als ez der mangel gebôt, / mit brâwen behangen / rûhen unde langen; / ê grôz ze den liden allen / daz vleisch, nû zuo gevallen / unz an daz gebeine: / er was sô glîche kleine / an beinen und an armen, / ez möhte got erbarmen.9

Diese Kontrastierung durch den direkten Vergleich dient der Verstärkung des hässlichen sowie des schönen Aussehens Gregorius und betont den unmenschlichen körperlichen Verfall, der Gott erbarmen könnte. Der Literaturwissenschaftler Goebel beschreibt zudem die vorangegangene Szene, in der die Gesandten ihre Wunschvorstellungen der Äußerlichkeit des Gregorius mit der Realität abgleichen:

„Den Ritter Gregorius haben wir uns zweifellos ebenfalls als schön vorzustellen. Gleichwohl könnte diese Schönheit nichts weiter als ein Topos sein. Daß sie aber doch einer ganz bestimmten Kontrastwirkung dient, zeigt sich, als die römischen Legaten Gregorius nach seiner siebzehnjährigen Bußzeit erblicken. In einer etwas merkwürdigen Weise beschreibt Hartmann zuerst, was sie nicht zu sehen bekommen. Danach verwendet er große Mühe darauf, die beschämende Blöße und Häßlichkeit des Büßers auszumalen. Dieser Kontrast kann nur den Sinn haben, daß sich äußerliche Schönheit und körperliche Gepflegtheit nicht mit dem tiefen Ernst einer Buße wie der des Gregorius vertragen.“10

Sus vunden si den gotes trût, / einen dürftigen ûf der erde, / ze gote in hôhem werde, /den liuten widerzaeme, / ze himele vil genaeme (V. 3418–3422) .11 Goebel verweist hier auf die gegenteilige Tatsache, wie sie in der vorangegangenen Fischerszene deutlich wird. Der Fischer misstraut Gregorius, da er vorgibt ein Büßer zu sein, obwohl sein körperliches Aussehen nicht damit übereinstimmt.

Die Gesandten vice versa misstrauen Gregorius ein Sünder zu sein, da er in seiner Erscheinung einem Büßer gleicht und somit in Gottes Ehre stehen muss. Die kontrastreiche Erzählstimme wird durch mittelalterliche Konventionen geleitet, die speziell bei Hartmann in drei Kategorien getrennt sind: Erstens die höfische Welt, zweitens die geistliche Welt, die zur höfischen Welt passt und drittens der streng, asketisch geistliche Bereich.12 Metaphorische Bilder zirkulieren in diesen drei Bereichen, der mittelalterlichen Konvention von denen die Kleidermetaphorik und die biblische Motivik nun näher untersucht werden.

2.3 Mittelalterliche Konvention

Denkt man über mittelalterliche Konventionen nach, so gilt es die Kleidermetaphorik zu berücksichtigen. Sie wird mit den Worten eingeführt: U nd sande im disiu zwei kleit:/ gedingen unde vorhte, / die got selbe worhte (V. 112).13 im gesamten Werk lässt sich die Wichtigkeit des Sichtbaren des Leibes erkennen, vgl. Seidenkleider, Klostergewand, Rittersrobe. Dabei stellt die Felsenszene, die bereits im vorangegangenen Abschnitt thematisiert wurde, eine ironische Beschreibung Gregorius Erscheinung dar. In dem Vergleich zwischen Realität und dem was man nicht sieht – also der Imagination der Gesandten – ergibt sich ein scheinbarer Widerspruch, der erst mit der Schlussphrase den envunden si niender dâ: / er mohte wol wesen anderswâ (V. 3401f) ironisch aufgedeckt wird.14 Dabei befindet sich die bildliche Sprache, die der Sehsinn repräsentiert, in Dichotomien, z. B. in Anbetracht der gloria Dei und der gloria mundi wie es Ulrich Ernst formuliert:

„Führt das egozentrische Streben nach gloria mundi auf Kosten der gloria Dei bei Gregorius letztlich zum Verlust seiner weltlichen Ehrenstellugn als aquitanischer Herzog, so führt umgekehrt sein selbstloses Trachten nach Verwirklichung der gloria Dei zum Gewinn der höchsten kirchlichen Würde, des päpstlichen Amtes.“15

Dies leitet den nächsten Abschnitt der christlichen Motivik ein. Die biblischen Geschichten und der Schöpfungsmythos sind tief in dem mittelalterlichen Weltbild verankert und es wird davon ausgegangen, dass Anspielungen auf einzelne Bibeltexte unmissverständlich von den Zuhörern aufgenommen und dahingehend interpretiert wurden. Es beginnt bereits im Prolog mit der Übertragung des Samaritergleichnisses (Lk. 10, 30–40) in metaphorische Sprache, so dass sie gleichfalls für den Gregorius gilt.

Gerettet wird er durch die personifizierte Gnade Gottes. Alsus huop in bî siner hant / diu gotes gnâde als si in vant (V. 135–136). Die Figur des Gregorius weist Parallelen zum biblischen Moses auf. Nur wird das Baby in der Bibel aus dem Nil gefischt und zum Pharao gebracht, während Gregorius in die christliche Schule des Abtes gegeben wird.16 Weiteres biblisches Motiv ist die Tafel, welche medienhistorisch an die Zehn Gebote erinnert.17 In antiker Tradition erfolgt zudem eine Orientierung an Aristoteles‘ griechischer Tragödie, die Hartmann zur christlichen Tragödie umwandelt.18 Dahingehend taucht die Frage auf, ob Hartmann eine Katharsis beim Rezipienten erreichen möchte? Folgender Vers 3983 hat hierin Vorbildcharakter: Dâ sol der sündige man / ein saelic bilde nehmen an, / swie vil er gesündet hât, / daz sîn doch wirt guot rât, / ob er die riuwe begât / und rehte buoze bestât (V. 3983–3988) . 19 Es wird gesagt, dass es trotz größter Sünde nie zu spät sei, um sich zu Gott zu bekennen und dass Gott auch die größten Sünden vergebe. Weiter ist der Schlüssel, der im Bauch des Fisches gefunden wird ein Hinweis auf ein Wunder, genauso wie Gregorius auf einer Felseninsel ohne Nahrung und den Gezeiten ausgeliefert überleben kann.20 Selbst die nachfolgende Szene der Errettung scheint dem Sündenfall des Paradieses gleichzukommen. Denn Gregorius hat die Erkenntnis nackt zu sein und das Bedürfnis sich zu bedecken. Eine Anspielung an die Verführung Evas findet sich auch in der Mutter-Sohn Begegnung, wo es heißt: Daz macheten sîne ræte / der ouch vroun Êven verriet, / dô si von gotes gebote schiet. (V. 1960 – 1962)

3 Sehen auf Figurenebene

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, wie die Figuren des Gregorius in medias res sehen können. Welche Zukunftssichten treffen die Akteure mit welchen Motiven und Konsequenzen?

3.1 Verheimlichung

Die gesamte Handlung basiert auf dem Nicht-sehen und dem ‚Versehen‘ des Inzests. Dies stellt die größte Verheimlichung der Legende dar, auf die weiteres Stillschweigen und Geheimnisse folgen. Es könnte auch auf fehlende Zukunftssicht erweitert werden, die jedoch dem zwîvel standhält.21 Gregorius macht sich Illusionen darüber, was er in weltlichen Dingen alles erreichen könnte, ohne jemals zu träumen, Papst zu werden. Dabei verheimlicht ihm der Abt sein adeliges Geschlecht. Gregorius ist ‚Ausersehener für das Papsttum und sein Ablehnen desselben bei erster Konfrontation, ist als Heiligenmotiv anzusehen.22 Das Sehen im Sinne von erkennen wird v. a. in der Tafellektüre deutlich, die gleichzeitig wieder unter dem Deckmantel des Heimlichen steht.23 Die erste Verheimlichung, die gleichzeitig mit der Zeit sichtbar wird ist die Schwangerschaft der Mutter. Die Sünde soll nicht sichtbar werden. Aktiv nimmt die Mutter ihre Körperveränderung wahr (V. 406), während der Bruder passiv registriert, dass sie bleich ist und daraufhin auf den werdenden Sohn aufmerksam wird.24 Es kommt zur schmerzhaften Trennung und si engesâhen ein ander niemer mê.“25 Betrachtet man den gesamten Handlungsverlauf, kommt jedem Handlungsträger, angefangen von den Fischern, dem Abt, der Mutter, Gregorius selbst, über das Mädchen, die römischen Gesandten, welche Gregorius auf dem Felsen finden, sowie der zweiten Fischer, bis hin zur Tafellektüre eine tragende Rolle zu. Diese Schlüsselrollen sollen in dieser Ausarbeitung in unterschiedlichen Motiven betrachtet werden. Führt man das Motiv der Verheimlichung fort, dann lässt sich in Bezug auf die Fischer sagen, dass sie den Kasten auf dem Wasser fischen, ohne dessen Inhalt zu sehen, aus dem Grund etwas Wertvolles erkannt zu haben – nämlich Seidenstoffe und die Tafel. Außerdem sieht der Abt den Kasten aus dem Kahn ragen, trotz dass die Fischer ihn verbergen wollen.26

[...]


1 Markus 4,12. Lutherbibel 1912. In: http://bibeltext.com/l12/mark/4.htm. Datum des Zugriffs: 21.09.17.

2 Hier sei angemerkt, dass die Gattungsfrage des Gregorius in der Forschung nicht eindeutig ist. Verwendet wird die Bezeichnung höfische Legende nach Wapnewski. Weiter Begriffe wären z. B. Legendenroman oder Legendennovelle. Vgl. Spangenberger, Nina: Sehen und Nichtsehen. S. 127. Oder vgl. Brunner/ Herweg: Gestalten des Mittelalters. S. 143. Hier ist von einer legendenhaften Erzählung die Rede.

3 Vgl. Cormeau, Christoph/ Störmer, Wilhelm: Hartmann von Aue. Epoche-Werk-Wirkung. In: Arbeitsbücher zur Literaturgeschichte, hg. von Wilfried Barner und Gunter Grimm unter Mitwirkung von Han-Werner Ludwig, München 1985, S. 20. Das Verhältnis von Sehen und nicht sehen wird z. B. auch in der Weitertradierung der Legende im Spätmittelalter deutlich.

4 Mann, Thomas: Der Erwählte, Frankfurt/Main 1974, S. 8. In diesem Zitat – entnommen dem Prolog des Erwählten – wird die prologische Vorwegnahme die Hartmann im Gregorius schafft aufgenommen und in positiver Weise verändert. Das Glockenläuten in Rom kündigt die Erhebung Gregorius zum Papst an, während Hartmann zu Beginn den armen Sünder auf der Felseninsel zeigt. Zusätzlich wird die Erzählerstimme ironisch als ‚Geist der Erzählung‘ beschrieben und durch eine zusätzliche Figur im Geschehen verkörpert. Außerdem läuten die Glocken bei Hartmann auf wundersame Weise von alleine, was T. Mann zusätzlich zu karikieren scheint.

5 Aspekte zur Überlieferung finden sich in Kapitel 4.2. Denn auch Hartmann hat seine Legende nicht allein aufgebaut, sondern auf Vorwissen anderer zurückgegriffen.

6 Hartmann von Aue: Gregorius Der Arme Heinrich Iwein. In: Bibliothek des Mittelalters in vierundzwanzig Bänden, Bd. 6, hg. von Volker Mertens, Frankfurt am Main 2008, S. 12. Im Folgenden zitiert mit H. A. und Seitenangabe.

7 Vgl. H.A. V. 6, S. 10.

8 H.A. S. 50.

9 H.A. S. 196. Markierung durch A.H.

10 Goebel. S. 43. Markierung durch A.H.

11 H.A. S. 194.

12 Vgl. Goebel S. 25. Hier kommta außerdem zur Sprache, dass der erste Teil des Gregorius hauptsächlich in der höfischen Welt spielt, während der zweite Teil eher geistlich orientiert ist.

13 H.A. S. 16.

14 H.A. S. 194.

15 Vgl. Ernst, Ulrich: Theologische Grundlagen (2002), S. 4.

16 Vgl. Moses 2,10. In: Die Bibel: http://bibeltext.com/exodus/2-10.html. Datum des Zugriffs: 30.05.17. Dort heißt es: „Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.“

17 Vgl. Gesetzestafel. In: http://www.web-fortbildung.de/bibel/index.php/Gesetzestafel. Datum des Zugriffs: 28.05.17.

18 Vgl. Goebel, K. Dieter: Untersuchungen zu Aufbau und Schuldproblem (1974), S. 12. Anmerkungen zu Ödipus.

19 V. 3983, S. 225.

20 Vgl. Schlüssel erinnert an die biblische Geschichte von Jona im Bauch eines Fisches.

21 Mit dem Zwîvel an der Gnade Gottes lädt man die größte Sünde auf sich. Vgl. H.A. V. 63 – 65, S.

22 Vgl. H.A. V. 3550, S. 202.

23 Vgl. H.A. V. 2185–2294, S. 126.

24 Vgl. H.A. V. 428, S. 32

25 Vgl. H.A. V. 656, S. 44.

26 Vgl. V. 996–999, S. 64. Das Baby befindet sich auf dem Wasser in der Kiste unter Kleidern verborgen und der Abt möchte wissen, was das ist und prüft nach: Der abbet im dô sagen bat, / er sprach, waz ez möhte sîn: / dâ meinde er daz väzzelîn / daz mit dem gewande was gespreit.

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Details

Titel
Zu Hartmann von Aues "Gregorius". Zwischen Sehen und Nichtsehen
Hochschule
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)  (Institut für Germanistik: Literatur, Sprache, Medien)
Veranstaltung
Hauptseminar Mediävistik
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V511852
ISBN (eBook)
9783346087577
ISBN (Buch)
9783346087584
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hartmann von Aue
Arbeit zitieren
Annika Haas (Autor), 2017, Zu Hartmann von Aues "Gregorius". Zwischen Sehen und Nichtsehen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/511852

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