Neue ethische Herausforderungen durch den Klimawandel

Welche ethischen Richtlinien werden durch unsere grenzüberschreitende Lebensweise verletzt?


Akademische Arbeit, 2019

28 Seiten, Note: bestanden


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ethische Orientierungen

3. Übernutzung natürlicher Grundlagen

4. Klimawandel

5. Bestehende und neue ethische Herausforderungen

6. Ethisch korrektes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem

7. Fazit

8. Persönliches Nachwort

9. Quellen

Abstract

Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die westliche, industrialisierte und globalisierte Lebensweise gegen ethische Richtlinien, welche diese Gesellschaft prägen, verstösst. Zu diesem Zweck erfolgt eine Auflistung heutiger ethischer Grundsätze. Welche zusätzlichen ethischen Herausforderungen ergeben sich durch die steigende Weltbevölkerung und die Verknappung der natürlichen Ressourcen? Anhand der ökologischen Dimension «Klimawandel» werden Grenzüberziehungen und ethische Missstände aufgezeigt. Eine utopische Darstellung eines ethisch korrekten Wirtschafts- und Gesellschaftssystems rundet die Arbeit ab und zeigt die Diskrepanz zu der heutigen Lebensweise auf.

1. Einleitung

Durch den Anstieg der Weltbevölkerung, die steigenden technischen Möglichkeiten, Einfluss auf die Umwelt zu nehmen, sowie die dadurch wachsenden Konsequenzen menschlichen Handelns, stehen wir vor neuen ethischen Herausforderungen. Teilweise werden menschliche Einflüsse auf die Umwelt von der Natur abgeschwächt oder absorbiert. In anderen Fällen verändert der Mensch seine Umwelt. Diese Veränderung haben für Menschen und andere Lebewesen positive und negative Konsequenzen. Viele der negativen Konsequenzen verletzen, direkt oder indirekt, ethische Richtlinien. Der menschgemachte Klimawandel ist eine der grössten und gefährlichsten Veränderungen der Gegenwart und der nächsten 100 Jahre (Randers 2012: 42). Seine negativen Konsequenzen werden ungleich und nicht verursachergerecht auf die Menschen und anderen Lebewesen verteilt (Randers 2012: 71). Ethische Grundwerte, auf welche unsere Gemeinschaft aufgebaut ist, werden laufend verletzt.

Diese Arbeit untersucht, welche ethischen Richtlinien durch unsere Lebensweise verletzt werden, die zu Grenzüberziehung natürlicher Ressourcen und damit zu negativen Auswirkungen wie dem Klimawandel führen (Schellnhuber 2015: 28f).

Das Universum und alles Leben auf der Erde, basiert auf den vier Grundkräften der Physik (Gravitation, elektromagnetische Kraft, schwache und starke Wechselwirkung). Diese Realität wird als objektiv bezeichnet. Jeder Mensch nimmt durch äussere Sinneseindrücke sein Umfeld als eigene Realität wahr. Das individuelle Bewusstsein erschafft eine einzigartige Welt. Diese Realität wird als subjektiv bezeichnet. Informationen, die bei Menschen über verschiedene Arten der Kommunikation weiterverbreitet werden, formen in Memen und Memplexen eine gemeinsame Welt aller Beteiligten, welche wir als Kultur kennen (Schmidt-Salomon 2016: 82). Diese Realität wird als intersubjektiv bezeichnet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unsere Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme sind nicht objektiv (physisch) bedingt, sie sind intersubjektiv. Die Menschen haben sie erfunden. Sie sind so veränderbar, wie der Mensch veränderbar ist. Ihre Grenzen sind die menschliche Vorstellungskraft, bzw. sein Verhalten in der Praxis. Das kapitalistische Wirtschaftssystem basiert seit über 100 Jahren auf dem egoistischen Menschenbild des «Homo oeconomicus» und setzt für steigenden Wohlstand wirtschaftliches Wachstum voraus (Sedlacek 2013: 216ff). Der Wohlstandskuchen muss so schnell und stark wachsen, dass auch die Ärmsten ein Stück davon abbekommen. Die Armut, die Ungleichheit und die unethischen Zustände werden im Fahrwasser des Wachstums ertränkt. Dass laut einem Bericht von Oxfam von 2018 die 42 reichsten Menschen auf der Welt gleich viel besitzen wie die ärmste Hälfte der Menschheit, zeugt von einer finanziellen Ungleichheit, welche das System in seiner Existenz bedroht (Oxfam 2018). Die unzureichende Durchlässigkeit der Vermögenswerte (= Umverteilung) ist nicht Thema dieser Arbeit. Das Wirtschaftssystem ist nicht gerecht oder ethisch korrekt da nicht genügend Menschen entschieden genug wollen, dass es gerecht oder ethisch korrekt ist. Warum sie dies nicht wollen, ist nicht Teil dieser Arbeit.

Das heutige intersubjektive kapitalistische Wirtschaftssystem will finanzielle Ungleichheit und unethische Zustände durch Wachstum beheben. Unsere objektive Welt kommt an ihre Grenzen. Intersubjektives unbegrenztes Wachstum ist objektiv nicht möglich. Das heutige Wachstum basiert überwiegend auf nicht nachhaltigen Grenzüberschreitungen und somit auf Kosten anderer (Paech 2018: 7ff).

Mit der stetig wachsenden Weltbevölkerung steigen auch die Auswirkungen aller menschlichen Handlungen, welche die Menschheit und ihre Mitwelt betreffen. Dies vergrössert den ethischen Bezugsrahmen auf eine globale Ebene. Durch die Verknappung der weltweiten Ressourcen wird dieser Effekt noch verstärkt (Randers 2012: 107). Da die Konsequenzen der Handlungen heutiger Menschen weit in die Zukunft reichen, muss heutige Ethik zusätzlich intergenerational betrachtet werden.

Durch den Verbrauch von Rohstoffen, Energie und Zeit verursacht jede Handlung Kosten. Im Kapitalismus werden diese Kosten mit dem Preis bezahlt, welcher beim Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung anfällt. Kosten für die Rohstoffe des Ausgangsmaterials, für den Strom der Produktionsmaschine, für die Arbeitszeit usw. werden direkt auf das Produkt gerechnet und bei einem Kauf durch die Konsumenten und Konsumentinnen bezahlt. Dies sind interne Kosten.

Schäden an Drittpersonen und dem Ökosystem sind meistens nicht zur Genüge im Preis für das Produkt enthalten und werden daher als externe Kosten bezeichnet. Diese externen Kosten werden früher oder später durch dritte Personen bezahlt. Da Schäden im Ökosystem nur im Rahmen der natürlichen Regeneration absorbiert werden können, fliessen alle überschüssigen, nicht nachhaltigen Schäden als Kosten in das Wirtschaftssystem zurück. Da in einer zukünftigen Welt ohne objektives Wachstum diese Kosten nicht durch den neu generierten Mehrwert, also im Fahrwasser des Wachstums, gedeckt werden können, müssen diese, noch stärker als heute, von anderen bzw. zukünftigen Menschen bezahlt werden. Dies fördert langfristig die (finanzielle) Ungleichheit und ist aus verschiedenen Gründen unethisch.

Diese Arbeit gründet auf folgenden Annahmen:

- das Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ist intersubjektiv
- daher kann die Menschheit es verändern
- darum tragen die Menschen eine Verantwortung für ihr (wirtschaftliches) Handeln
- diese Verantwortung gründet auf verschiedenen Grundlagen der Ethik
- die Zunahme der Weltbevölkerung und die Verknappung der Ressourcen erweitern den ethischen Bezugsrahmen

In einem ersten Schritt wird eine Orientierung über eine Auswahl heutiger ethischer Richtlinien gegeben. Als zweites werden Grenzüberschreitungen und ihre negativen Folgen beschrieben. Der Klimawandel als Paradebeispiel dieser negativen Folgen wird dabei genauer betrachtet. Als dritter Schritt werden diese beiden Themen miteinander verknüpft. Ein utopisches, ethisch korrektes Wirtschaft- und Gesellschaftssystem wird skizziert, welches die Unterschiede zum heutigen System aufzeigen soll. Das Fazit benennt mögliche Lösungsansätze, wie z.B. die Internalisierung externer Kosten. Ein Kapitel mit persönlichen Gedanken schliesst die Arbeit ab.

2. Ethische Orientierungen

Um die heutigen und zukünftigen Folgen menschlicher Handlungen in Bezug auf den Klimawandel unter ethischen Gesichtspunkten zu betrachten, wird eine Übersicht mit ausgewählten Grundsätzen der Ethik erstellt:

- die Goldene Regel der Reziprozität
- die allgemeine Erklärung der Menschenrechte
- der Kategorische Imperativ
- das Prinzip des Utilitarismus
- die Intergenerationale Ethik
- das Prinzip des Präferenzutilitarismus
- die Tugend-Ethik

« Was Du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu ». Oder positiv formuliert: «Behandle die anderen so, wie du selbst gerne behandelt werden willst.» Diese Goldene Regel der Reziprozität ist in vielen Kulturen und Religionen, wenn auch in etwas abgeänderter Form, verbreitet (Schüz 2017: 136f). Für diese Arbeit werden nicht nur die direkten zwischenmenschlichen Handlungen, sondern auch die indirekten Konsequenzen von unserem Handeln in der Reziprozität betrachtet: Lebe so, dass die Auswirkungen deines Handelns für anderen Menschen keine negativen Folgen haben, welche du selbst nicht akzeptieren würdest. Leider wird bei der goldenen Regel nur der eigene individuelle ethische Massstab berücksichtigt und auf andere Lebewesen angewendet.

Der Artikel 3 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO aus dem Jahr 1948 lautet: «Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.» (Schüz 2017: 144). Wir verstossen gegen dieses Menschenrecht, wenn die Folgen unserer täglichen Handlungen das Leben, die Freiheit oder die Sicherheit anderer Menschen direkt oder indirekt verletzen.

Der « Kategorische Imperativ » wurde von Emanuel Kant in seiner Schrift «Kritik der reinen Vernunft» definiert. Er lautet: «Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.» (Ludwig 1995: 66). In dem Kontext dieser Arbeit ist eine Maxime ein Gesetz, welches allen Menschen die gleichen Rechte und Pflichten garantiert. Auch alle Freiheiten sind allen Menschen gleich zu gewähren. Jede Handlung muss in Bezug auf ihre Auswirkungen und ihre globale Allgemeingültigkeit überprüft werden. Was geschieht, wenn alle Menschen sich so verhalten wie ich? Welche globalen Folgen hätte dies? Da bei Kant nur Menschen als vernünftig gelten, werden alle anderen Lebewesen ausgeschlossen. Ihnen wird keine eigene Autonomie und Würde angerechnet.

Das Ziel jeder Lebensform ist das Überleben. Jede Zielabweichung ist tödlich. Da keine übergeordnete Macht den Menschen mit Sinn erfüllen kann, ist das Leben sinnfrei. Menschen, als besonders bewusste Tiere, können sich neben diesem Ziel noch einen Sinn im Leben suchen. Die meisten Menschen wählen als Lebenssinn eine Steigerung des eigenen Wohls und eine Verminderung der eigenen Wehe. Dies kann über verschiedene Wege sichergestellt werden:

- unmittelbare positive Sinneseindrücke

- durch direkte Reize oder
- einer Einbindung in soziale Strukturen, wie Familie, Anerkennung oder Status

- komplexere Denkhaltungen, wie soziales Engagement, Altruismus oder Religion

Jeremy Bentham formulierte einen möglichen Lebenssinn so: « Das grösstmögliche Glück für die grösstmögliche Zahl ». (Precht 2019: 141f). Wenn das Wort Glück in «Vermehrung von Wohl und der Verminderung von Wehe» übersetz und auf die grösstmögliche Zahl, also auf alle Menschen, ausgeweitet wird, entsteht das Prinzip des Utilitarismus. Alle Menschen auf der Welt sollen möglichst viel Wohl und möglichst wenig Wehe erfahren. Beziehungsweise sollen die menschlichen Handlungen möglichst vielen Menschen nützlich sein.

Um eine Steigerung des eigenen Wohls sicherstellen zu können, verbrauchen Menschen jedoch zwangsläufig Ressourcen wie Boden, Energie und Rohstoffe. Diese Ressourcen werden in einer objektiv begrenzten Welt anderen Subjekten weggenommen. Dies kann zu einer Verdrängung anderer Lebensformen führen. Das eigene Wohl muss mit der Wehe des globalen Gegenübers in ein Verhältnis gesetzt werden. Als Kritik wird angebracht, dass durch den Utilitarismus Menschenleben gegenseitig aufgewogen werden können. Unfreiwillige Menschenopfer sind zum Wohle der Menschheit ethisch gerechtfertigt. Der Schutz von Minderheiten wird geschwächt.

Schüz verweist in seinen Ausführungen auf Hans Jonas, welcher mit seiner Frage; «Soll denn die Menschheit auch in Zukunft sein?», die ethische Verantwortung auch auf zukünftige Generationen ausdehnt. Er wandelte den kategorischen Imperativ von Kant in folgenden Satz um «Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlungen verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.» (Schüz 2017: 245ff). Die Menschen tragen auch für die zukünftigen Generationen eine Verantwortung und müssen neben dem heute lebenden Menschen auch das Wohl und die Wehe der künftigen Generationen in eine utilitaristische Ethik einbeziehen. Die Zukunft birgt jedoch unberechenbare Unsicherheiten. Zukünftige Paradigmen können nicht vorhergesehen werden. Es werden nur menschliche Wohl und Wehe berücksichtigt.

Peter Singer weitete die Subjekte der Ethik, mit seinem Konzept des Präferenzutilitarismus, auch auf die Tierwelt aus. Die subjektive Wehe einzelner Tiere wird dem menschlichen Wohl gegenübergestellt. Als Richtwert zählt die «Präferenz» eines Tieres, also seine Interessen (Schüz 2017: 275). Im Extrembeispiel hat ein Schäferhund eine höhere Präferenz auf Leben als ein Mensch mit Schwerstbehinderung.

Da im Gegensatz zu der Tierhaltung die zusätzlichen subjektiven Wehen durch die Klimaveränderungen nur indirekt erfolgen, wird diese ethische Richtung in dieser Arbeit ausgeklammert. Dem Ökosystem sind die Grenzüberziehungen egal. Tiere spüren die Veränderungen nur subjektiv und kämpfen naturgegeben jeden Tag ums Überleben. Sie speichern diese zusätzliche Wehe und das Aussterben ganzer Tierarten nicht kollektiv ab. Pflanzen und Bakterien empfinden nach dem heutigen Wissensstand gar keine bewusste Wehe. Die Natur passt sich an. Es werden immer mehr Tiere geboren als überleben können. Die Natur ist auf den Überlebenskampf ausgerichtet. Nur die Menschheit leidet intersubjektiv unter den negativen Auswirkungen des Klimawandels und anderen Grenzüberschreitungen. Das Ökosystem wird diese starken Eingriffe und Veränderungen höchstwahrscheinlich, wenn auch in einer veränderten Form, überleben.

Laut Aristoteles sagen die Tugenden etwas über die Tüchtigkeit oder Tauglichkeit des Menschen aus. Tugenden sind die «Muskeln des Verstandes», sie helfen uns Ziele zu erreichen und Ablenkungen zu vermeiden. Dank ihnen werden die Menschen nicht durch ihre äusseren Einflüsse (Affekte) und ihre inneren Bedürfnisse (Begierden) beherrscht und können so ihr individuelles Glück vergrössern. Eine Tugend ist die goldene Mitte zwischen den Extremen zweier Laster (Schüz 2017: 174ff).

- Tapferkeit oder Mut = Mitte zwischen Tollkühnheit und Feigheit
- Freigiebigkeit = Mitte zwischen Geiz und Verschwendung
- Besonnenheit = Mitte zwischen Stumpfsinnigkeit und Zügellosigkeit
- Weisheit = Mitte zwischen Dummheit und Überheblichkeit

Für diese Arbeit wurden 12 Tugenden aus den 80 «Handlungswerten» von Silvia Schlager ausgewählt:

- Aufrichtigkeit
- Bescheidenheit und Mässigung
- Fairness und Gerechtigkeit
- Klugheit und Weisheit
- Rücksichtnahme und Solidarität
- Pflichtgefühl und Verantwortlichkeit
- Weitsicht

(Schüz 2017: 181f)

Tugenden sind sehr individuell und werden stark durch Kultur und Erziehung beeinflusst.

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Neue ethische Herausforderungen durch den Klimawandel
Untertitel
Welche ethischen Richtlinien werden durch unsere grenzüberschreitende Lebensweise verletzt?
Hochschule
Fachhochschule Nordwestschweiz  (Soziale Arbeit)
Veranstaltung
Angewandte Philosophie
Note
bestanden
Autor
Jahr
2019
Seiten
28
Katalognummer
V511963
ISBN (eBook)
9783346095688
ISBN (Buch)
9783346095695
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Autor: Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die westliche, industrialisierte und globalisierte Lebensweise gegen ethische Richtlinien, welche diese Gesellschaft prägen, verstößt. Zu diesem Zweck erfolgt eine Auflistung heutiger ethischer Grundsätze. Welche zusätzlichen ethischen Herausforderungen ergeben sich durch die steigende Weltbevölkerung und die Verknappung der natürlichen Ressourcen? Anhand der ökologischen Dimension «Klimawandel» werden Grenzüberziehungen und ethische Missstände aufgezeigt. Eine utopische Darstellung eines ethisch Wirtschaftssystems rundet die Arbeit ab.
Schlagworte
Ethik, Klimawandel, Ressourcen, Pflichtethik, Tugendethik, Utopie, Wirtschaft, Gesellschaft
Arbeit zitieren
Manuel Fabry (Autor), 2019, Neue ethische Herausforderungen durch den Klimawandel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/511963

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