Einführung in die Psychologie


Einsendeaufgabe, 2020

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Aufgabe B1: Eine tragende Säule des Psychologiestudiums
1.1 Psychologische Forschungsmethoden
1.2 Einordnung in das Spektrum interner und externer Validität
1.3 Zusammenfassung und Fazit

2 Aufgabe B2: Das psychologische Experiment
2.1 Geschichte
2.2 Definition
2.3 Merkmale (Versuchsplanung)
2.4 Experimental- und Kontrollgruppe
2.5 Vor- und Nachteile des psychologischen Experiments im Vergleich zur systematischen Feldbeobachtung
2.6 Zusammenfassung und Fazit

3 Aufgabe B3: Drei ausgewählte Berufsbilder der Psychologie. 13
3.1 Berufsbild: psychologischer Psychotherapeut (PPT)
3.2 Berufsbild: Psychologe im Strafvollzug
3.3 Berufsbild: Gesundheitspsychologe
3.4 Die Rolle von Grundlagen- und Anwendungsfächern in diesen Berufsbildern
3.5 Zusammenfassung und Fazit

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Aufgabe B1: Eine tragende Säule des Psychologiestudiums

In Unterkapitel 1.1 werden die psychologischen Forschungsmethoden erläutert und in das Spektrum interner und externer Validität eingeordnet.

1.1 Psychologische Forschungsmethoden

Der Begriff „Experiment“ stammt vom lateinischen „experimentum“ (Versuch, Probe, Erfahrung) und bedeutet Versuch, Probe oder Erfahrung. „Ein Experiment machen“ bedeutet, etwas auszuprobieren und impliziert zielgerichtete Handlungen der Akteure.1 Das Experiment als Forschungsmethode findet seinen Ursprung in den klassischen Naturwissenschaften und wurde in die Psychologie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die Gründung eines psychologisches Labors von William James an der Harvard Universität und von Wilhelm Wundt an der Universität Leipzig eingeführt.2 Huber (2009, S. 69) charakterisiert das Experiment durch zwei folgende Bedingungen:

1. „Der Experimentator variiert systematisch mindestens eine Variable und registriert, welchen Effekt diese aktive Veränderung bewirkt.
2. Gleichzeitig schaltet er die Wirkung von anderen Variablen aus (mit einer der Techniken zur Kontrolle von Störvariablen).“

Das Quasi-Experiment unterscheidet sich vom Laborexperiment insofern, als dass keine zufällige oder willkürliche Zuordnung von Versuchspersonen zu der Experimental- und Kontrollgruppe stattfindet (Randomisierung).3 Stattdessen wird die Zuordnung der Personen durch eigene Präferenz vorgenommen oder es werden bestehende, natürliche Gruppen (z.B. Schulklassen) verwendet.4 Es fehlt hier also die Randomisierung.5 Das Kontrollierte Feldexperiment unterscheidet sich vom Laborexperiment hinsichtlich des Untersuchungsraums. Ein spezielles Labor gibt es im Feldexperiment nicht, da das Experiment in einem natürlichen Umfeld stattfindet. Wird das Feldexperiment mit Menschen durchgeführt, so wissen diese nicht, dass sie an einem Experiment teilnehmen, somit verhalten sie sich möglichst „natürlich“.6 Die Konsequenz daraus ist jedoch, dass sich die Kontrolle der Störvariablen nicht so einfach gestaltet wie im Labor. Die Qualitative Feldstudie schafft eine bestimmte Umgebung her (englisch: setting) und in dieser findet eine genaue und systematische Beobachtung von Verhaltensweisen und Artefakten (z.B. Regeln und Normen) statt.7 Mit einem Feld ist hier die natürliche Umwelt der Versuchsperson gemeint, also z.B. eine Schule, ein Betrieb, die Wohnung der Versuchsperson, etc.8 Eine Untersuchung, die nicht-experimentell ist, heißt Feldstudie.9 Bei Feldstudien gestaltet sich die Kontrollierbarkeit von Störvariablen schwierig, genauso wie die Operationalisierung der unabhängigen und abhängigen Variablen.10 Das Ziel der deskriptiven Feldforschung ist es, einen Einblick in die Kultur von Menschen aus ihrer Perspektive zu erhalten und so kennenzulernen und zu beschreiben.11 Hierbei sollten Eingriffe des Forschers bzw. der Forscherin in das natürliche Umfeld vermieden werden, da jeder Einfluss das Untersuchungsergebnis verfälschen könnte.12 Die teilnehmende Beobachtung gilt als die wichtigste Methode der Datenerhebung bei der deskriptiven Feldforschung.13 Bei einer teilnehmenden Beobachtung befindet sich der Beobachter inmitten eines sozialen Systems, die Forscher werden sozusagen selbst Teil des Feldes und nehmen eine aktive Rolle innerhalb dieser ein.14 So schaffen sie sich eine Perspektive aus dem Inneren des zu beobachtenden Gegenstandes.15 Die Beobachtung kann offen oder verdeckt erfolgen.16 Bei der offenen Beobachtung ist der Versuchsteilnehmer in Kenntnis darüber, dass er beobachtet wird, bei der verdeckten Beobachtung nicht. Beide Beobachtungsformen können als teilnehmende oder nicht teilnehmende Beobachtungen stattfinden. Allerdings müssen die betroffenen Personen bei der verdeckten Beobachtung darüber informiert werden, bevor die gesammelten Materialien an die Öffentlichkeit gelangen.17 Forschungsziel ist es, ein Gleichgewicht zwischen Innen- und Außenperspektive zu schaffen, in welcher die Forschenden die Erkenntnisse aus der untersuchten Kultur in eine umfassendere Außensicht einordnen können.18 Gegenstand der systematischen Verhaltensbeobachtung als eine Art der wissenschaftlichen Beobachtung ist das Verhalten von Individuen oder Gruppen von Individuen.19 In der Praxis findet die systematische Verhaltensbeobachtung häufig Anwendung, wenn es um die Durchführung pädagogischer Methoden und um Fördermaßnahmen geht.20 Die Entwicklungspsychologie beispielsweise macht Gebrauch von dieser Beobachtungsform, um die Bereiche zu lokalisieren, in denen das Kind förderungswürdig ist und um diesem so eine gezieltere Förderung zu ermöglichen.21 Davon abzugrenzen ist die „natürliche“ Beobachtung (z.B. beim Vorübergehen an einem Spielplatz).22 Die Beobachtung als wissenschaftliche Methode verfolgt ein definierteres Untersuchungsziel. Des Weiteren finden auch Computersimulationen und computergestützte Laborexperimente häufig Anwendung. Eine Computersimulation dient der Generierung von Daten zur Nachbildung von menschlichem Verhalten und Erleben als Computermodell.23 Anders als die vorherigen Forschungsmethoden dient die Computersimulation nicht zur Erhebung von Daten, dies übernimmt hier ein Computerprogramm unter Einsatz von konnektionistischen Modellen, meist in Form von neuronalen Netzen.24 Diese simulieren psychische Prozesse und vergleichen sie mit dem Verhalten realer Menschen um so ein besseres Verständnis für menschliches Verhalten und Erleben zu entwickeln.25 Im ersten Schritt wird die Informationsaufnahme des Menschen simuliert, indem digitale Informationen in Form von Zahlen in das neuronale Netz eingegeben werden. Diese Netze verknüpfen sich zu logischen Verknüpfungen zwischen Einheiten der Informationsverarbeitung (Lernprozesse). Informationen werden weitergegeben, sobald ein Impuls die Übergangsschwelle überschreitet. Gleichzeitig wertet die Output-Seite die Signale des neuronalen Netzes aus und stellt den Vergleich zum Eingangssignal her. Dieser Vorgang der Rückkopplung und Veränderung der Eingangs- und Ausgangssignale dient zur Simulation von Lern- und Gedächtnisprozessen. Der Computer sorgt für mathematische Genauigkeit und gibt dem Forschenden die Freiheit, nach eigenem Belieben Strukturen und Prozesse zu modellieren. Anwendung finden Computersimulationen häufig in der Erstellung von Entscheidungsmodellen oder zur Erkennung schwacher Signale (Signalentdeckungstheorie).26

1.2 Einordnung in das Spektrum interner und externer Validität

Die interne Validität einer Forschungsmethode gibt an, wie effektiv eventuell wirksame Störvariablen in einer Untersuchung kontrolliert werden können (auch „Ceteris-Paribus“-Validität genannt).27 Eine hohe interne Validität ist gegeben, wenn die Veränderung der abhängigen Variable deutlich auf die Manipulation der abhängigen Variable zurückgeführt werden kann.28 Die externe Validität beschreibt, inwieweit sich das Ergebnis des Experiments generalisieren lässt, d.h. die Generalisierbarkeit über das konkrete Experiment hinaus.29 Dies lässt sich anhand von zwei Fragen beurteilen: Zum einen, ob sich die aus dem Experiment gewonnenen Erkenntnisse auf die Grundgesamtheit beziehen lassen, und zum anderen, ob diese verallgemeinerbar sind, d.h. außerhalb der Experimentsituation Bestand haben.30 Das Laborexperiment weist eine hohe interne Validität auf, da mögliche Störvariablen ausgeschaltet werden, so dass die Veränderung in der abhängigen Variablen allein auf die Manipulation der unabhängigen Variable zurückgeführt werden kann. Die interne Validität von Laborexperimenten ist in der Regel höher als bei Feldexperimenten. Dagegen besitzen Feldexperimente eine höhere externe Validität, da sie in einer natürlicheren Umwelt durchgeführt werden. Störvariablen können weniger gut kontrolliert werden als in einem Laborexperiment, da die Forschungssituation keine künstlich Arrangierte ist. Dadurch kann keine eindeutige Kausalbeziehung festgestellt werden (geringere interne Validität).31 Gleichzeitig stellt sich die Frage, inwiefern Effekte, die in einer kontrollierten Laborsituation gefunden wurden auf ähnliche reale Situationen übertragbar sind (Problem der externen Validität).32 Die systematische Verhaltensbeobachtung weist eine etwas niedrigere externe Validität als die Qualitative Feldstudie auf bei weiterhin sehr geringer interner Validität. Die Feldstudie als Sonderform des Experiments unterscheidet sich in zwei Merkmalen vom Experiment: Zum einen in der fehlenden Randomisierung sowie der hinreichenden Kontrolle von Störvariablen, wodurch die interne Validität sehr gering ausfällt und eine kausale Interpretation erschwert wird.33 Qualitative Feldstudien haben eine relativ hohe externe Validität, da die Studie in dem natürlichen Umfeld der Versuchspersonen durchgeführt wird. So wird auf die Ausschaltung möglich wirksamer Störvariablen verzichtet, genauso schwierig gestaltet sich die Operationalisierung der unabhängigen und abhängigen Variablen. Daher weist die Qualitative Feldstudie eine geringe interne Validität auf. Unter diesen Umständen ist es schwierig, eine eindeutige Kausalbeziehung festzustellen. Auch beim Quasi-Experiment, welches sich einzig durch das Merkmal der Randomisierung vom Laborexperiment unterscheidet, ergeben sich Einbußen für die interne Validität.34 Grund hierfür ist die fehlende Kontrolle der Versuchspersonenmerkmale, denn die Störeffekte können nicht ganz kontrolliert werden, wenn parallelisiert, jedoch nicht randomisiert wird.35 So entsteht eine hohe externe Validität, die interne Validität ist im Vergleich zum Laborexperiment sehr gering. Das Kontrollierte Feldexperiment weist, bedingt durch den Unterschied im Ort, eine geringere interne Validität im Vergleich zum Laborexperiment auf. Andererseits führt ein natürlicherer Untersuchungsort dazu, dass die Ergebnisse der Hypothesenprüfung leichter auf andere Situationen übertragen werden können.36 Die Teilnehmende Beobachtung weist sowohl eine geringe interne Validität, als auch eine geringe externe Validität auf. Grund dafür ist, dass der Beobachter als Teil des Systems gleichzeitig das System als Untersuchungsgegenstand beeinflusst und mitgestaltet und mithin die interne Validität verringert wird. Die externe Validität ist ebenfalls gering, da die Ergebnisse nur bedingt über die Untersuchung hinaus generalisiert werden können. Die Computersimulation hat eine hohe interne Validität, da das System Störvariablen zuverlässig ausschalten kann und sichere Kausalinterpretationen machen kann. Dadurch ist die externe Validität stark verringert.

1.3 Zusammenfassung und Fazit

Die Psychologie verfügt über viele qualitative und quantitative Forschungsmethoden, welche sich hinsichtlich ihrer internen und externen Validität unterscheiden. Das Untersuchungsdesign wird bestimmt durch die zu beantwortende Frage und dem Forschungsgegenstand, ganz nach dem Belieben des Forschenden.37

2 Aufgabe B2: Das psychologische Experiment

Im Unterkapitel 2.1 wird das psychologische Experiment in seinen wesentlichen Zügen erläutert. Daraufhin folgen Vor- und Nachteile psychologischer Experimente sowie der Vergleich zur systematischen Feldbeobachtung als sozialwissenschaftliche Methode.

2.1 Geschichte

Wilhelm Wundt wurde 1832 als Pfarrerssohn in Neckarau geboren.38 Er führte erstmalig Experimente im Labor durch und gilt als Begründer der experimentellen Psychologie in dieser Form.39 Das erste psychologische Labor wurde im Jahre 1879 unter der Leitung von Wundt in Leipzig gegründet.40 Dieses Ereignis gilt bis heute als ein Meilenstein in der psychologischen Geschichte und dem psychologischen Selbstverständnis.41 Mit der Gründung eines Labors entstand zusätzlich der Bedarf an geeigneten Apparaturen und führte so zu einem ganz neuen Psychologieverständnis, die viele philosophische Überlegungen durch Forschungsmethoden wie der Beobachtung und des Experiments ersetzte.42 Die Psychologie wurde so um einen naturwissenschaftlichen bzw. technischen Aspekt erweitert, löste sich weitgehend los von der Philosophie und entwickelte sich zu einer anwendungsorientierteren Psychologie.43

2.2 Definition

Wundt charakterisierte das psychologische Experiment in seiner Monographie „Grundriß der Psychologie“ wie folgt:

„Das Experiment besteht in einer Beobachtung, die sich mit der willkürlichen Einwirkung des Beobachters auf die Entstehung und den Verlauf der zu beobachtenden Erscheinung verbindet. Wundt.“ (1896, S. 25)

Die Willkürlichkeit des Experiments gilt hier als wesentliches Merkmal. Diesem Prinzip nach kann der Versuchsleiter die experimentellen Bedingungen so oft variieren, wie er es für nötig hält und sollte in der Lage sein, willkürlich die Situation herzustellen, in welcher das betrachtete Phänomen zum Vorschein kommt oder nicht.44 Voraussetzung für die Willkürlichkeit ist allerdings auch, dass die Untersuchung überhaupt wiederholbar ist.45

Es gilt herauszufinden, ob zwischen der vom Forschenden gesetzten Bedingungen und dem erzielten Effekt eine Ursache-Wirkungs-Beziehung herrscht.46 Hierzu muss die Ursache zeitlich vor der Wirkung, sowie in ihrer räumlichen Nähe liegen, und regelmäßig mit Eintreten der Ursache auch die Wirkung eintreten (Esfeld, 2009). Darüber hinaus werden alle weiteren Bedingungen standardisiert (Ceteris-paribus-Klausel).47

2.3 Merkmale (Versuchsplanung)

Jeder Versuchsplanung eines psychologischen Experiments geht eine Fragestellung voraus, eine Hypothese. Diese ist die vermutete Antwort auf eine bestimmte Frage, die es zu beantworten gilt. Es kann also nicht bewiesen werden, dass sie wahr ist. Wenn wir von zwei Hypothesen eine widerlegen, können wir lediglich die zweite annehmen. Es geht also um die Wahrheit oder Falschheit von Hypothesen.48 Die Entstehung und Herkunft einer Hypothese für unsere Fragestellung ist nicht relevant. Sie sollte allerdings widerspruchsfrei und kritisierbar sein, dies gilt als Voraussetzung für ihre Überprüfbarkeit.49 Weiterhin sollte eine Hypothese operationalisierbar sein, d.h. sie sollte auf beobachtbaren Phänomenen beruhen und die Operationalisierung sollte zudem vor Aufstellung der Hypothese erfolgen.50 Auch gewissen Qualitätskriterien muss die Hypothese genügen. Zum einen sollte sie einen hohen empirischen Gehalt haben hinsichtlich der Anzahl an Möglichkeiten, die Hypothese zu falsifizieren und zum anderen sollten die Forschenden ernsthaft versuchen, die geprüfte Hypothese zu falsifizieren, d.h. die Prüfung sollte möglichst streng erfolgen.51

[...]


1 Vgl. Renner/Heydasch/Ströhlein (2012), S. 68.

2 Vgl. Renner/Heydasch/Ströhlein (2012), S. 68.

3 Vgl. Mühlfelder (2017), S. 35.

4 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 120.

5 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 141.

6 Vgl. Huber (2013), S. 75.

7 Vgl. Mühlfelder (2017), S. 36.

8 Vgl. Huber (2013), S. 75.

9 Vgl. Huber (2013), S. 75.

10 Vgl. Huber (2013), S. 75.

11 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 203.

12 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 203.

13 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 206.

14 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 206.

15 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 206.

16 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 206.

17 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 206.

18 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 206.

19 Vgl. Huber (2013), S. 90.

20 Vgl. Kühne (2006), S. 26ff.

21 Vgl. Kühne (2006), S. 27.

22 Vgl. Martin/Wawrinowski (2014), S.33.

23 Vgl. http://www.methoden-psychologie.de/computersimulation.html.

24 Vgl. Mühlfelder (2017), S. 75.

25 Vgl. Mühlfelder (2017), S. 36.

26 Vgl. Mühlfelder (2017), S. 75.

27 Vgl. Heller (2011), S. 180.

28 Vgl. Mühlfelder (2017), S. 35.

29 Vgl. Mühlfelder (2017), S. 35/ Vgl. Heller (2011), S. 180.

30 Vgl. Heller (2011), S. 180.

31 Vgl. Renner/Heydasch/Ströhlein (2012), S. 74.

32 Vgl. Renner/Heydasch/Ströhlein (2012), S. 74.

33 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 142.

34 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 142.

35 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 142.

36 Vgl. Hussy/Schreier/Echterhoff (2013), S. 141.

37 Vgl. Mühlfelder (2017), S. 35.

38 Vgl. Reuter (2014), S. 136.

39 Vgl. Reuter (2014), S. 136.

40 Vgl. Reuter (2014), S. 138.

41 Vgl. Reuter (2014), S. 138.

42 Vgl. Reuter (2014), S. 138.

43 Vgl. Reuter (2014), S. 139.

44 Vgl. Heller (2011), S. 171.

45 Vgl. Heller (2011), S. 171.

46 Vgl. Heller (2011), S. 171.

47 Vgl. Heller (2011), S. 171.

48 Vgl. Huber (2013), S. 38.

49 Vgl. Huber (2013), S. 56.

50 Vgl. Huber (2013), S. 59.

51 Vgl. Huber (2013), S. 62.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Einführung in die Psychologie
Hochschule
SRH Fernhochschule
Veranstaltung
Einführung in die Psychologie
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V512013
ISBN (eBook)
9783346095527
ISBN (Buch)
9783346095534
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Forschungsmethoden, Berufsbilder der Psychologie, Experiment
Arbeit zitieren
Sinem Arisoy (Autor), 2020, Einführung in die Psychologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512013

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