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Trainingskonzept zur Wiederherstellung einer belastbaren Rückenmuskulatur und der damit einhergehenden Wirbelsäulenstabilität

Titel: Trainingskonzept zur Wiederherstellung einer belastbaren Rückenmuskulatur und der damit einhergehenden Wirbelsäulenstabilität

Hausarbeit , 2017 , 40 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Dennis Radke (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In diesem individuell bearbeiteten Trainingskonzept werden Vorgehensweisen und Methoden zur Prävention und Behandlung von Rückenproblemen theoretisch wie praktisch vorgestellt. Strukturgebend ist das 5-Stufen-Modell von der Anamnese über die Planung bis zur Evaluation. Die Ursachenerkennung und Planung, um diesen entgegenzuwirken, stellt mitunter den wichtigsten Part im Rückentraining dar und wird detailliert erläutert. Zu der Frage, wie einzelne Trainingseinheiten gestaltet werden sollten, gibt es einen individuell ausgewählte Trainingsplan inkl. einzuhaltender Wiederholungszahlen und Intensität. Zusätzlich zum Trainingsplan sind die ausgewählten Übungen in einem kompletten Katalog mit Tipps und Hilfestellungen enthalten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

TRAININGSKONZEPT

1. Diagnose

1.1. Die Kundin

1.2. Erstgespräch und Anamnese

1.3. Schmerzursachen

1.4. Motorische Tests

1.5. Trainingsprinzipien / Trainingsmethoden

2. Zielsetzung

3. Trainingsplanung

3.1. Beschreibung der Trainingsmethoden

3.2. Beschreibung der Zyklen

3.3. Aufbau der Zyklen

4. Trainingsdurchführung

4.1. Mesozyklus 1

4.2. Mesozyklus 2

4.3. Mesozyklus 3

5. Evaluation

ABSCHLUSS

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht in der Entwicklung eines strukturierten, konservativen Trainingskonzepts zur Stärkung der Rückenmuskulatur und zur Wiederherstellung der Wirbelsäulenstabilität bei einer fiktiven Kundin nach einem Bandscheibenvorfall. Die Arbeit verfolgt den Zweck, präventiv einem weiteren Prolaps vorzubeugen und eine langfristige Schmerzreduktion durch gezielte Bewegungstherapie zu erreichen.

  • Anamnese und diagnostische Bewertung des physischen Ausgangszustands
  • Strukturierte Trainingsplanung mittels Periodisierung (Makro-, Meso- und Mikrozyklen)
  • Vermittlung rückengerechter Verhaltensweisen und Mobilisationsübungen
  • Durchführung und Korrektur biomechanisch anspruchsvoller Kraftübungen
  • Evaluation des Trainingsfortschritts durch biometrische Messungen und motorische Tests

Auszug aus dem Buch

Kreuzheben

Die beanspruchte Muskulatur sind der Quadrizeps, der Rückenstrecker und der große Gesäßmuskel. Daneben werden die Hamstrings, der Trapezmuskel, der große Rückenmuskel, die Schultermuskulatur sowie die Bauchmuskulatur zur Stabilisierung gefordert. Trainiert wird mit der Langhantel (wenn noch nicht möglich, dann fiktiv). Diese wird auf dem Boden positioniert und mit einem angemessenen Gewicht versehen. Nun wird sich mit schulterbreiter Fußstellung hinter die Hantel gestellt. Die Griffbreite wird etwas größer als die Fußstellung gewählt, damit die Arme und Beine sich bei der Bewegungsausführung nicht gegenseitig behindern. Mit gestrecktem Rücken werden die Beine gebeugt, Körperspannung aufgebaut und dann zuerst aus den Beinen heraus das Gewicht angehoben und letztendlich mit der Streckung des Körpers bis in die Aufrechte befördert. Die Langhantel liegt nun unterhalb des Bauches am Körper. Von dort wird sie mit ebenfalls geradem Rücken zurück zum Boden geführt. Kreuzheben kann in mehreren Variationen ausgeführt werden. Neben unterschiedlichen Fußstellungen wird auch die Art der Ausführung unterschieden. Klassisch wird die Langhantel vom Boden gehoben und nach einer Wdh. abgesetzt, um wieder neu in die Bewegung zu starten. Erfahrungsgemäß wirkt sich diese Art mehr auf die Beinmuskulatur aus. Eine abgefälschte Version davon ist es, die Hantel nicht nur ab zu setzten, sondern sie aufprallen zu lassen. Sie neigt dazu Verletzungen zu begünstigen, aber beim fortgeschrittenen Sportler mit guter Koordination und Körperkontrolle kann ein gewisser Schwung beim Aufprallen kompensiert werden und eine weitere Wdh. möglich sein. Um den Schwerpunkt auf die Rückenmuskulatur zu legen, wird die Langhantel bis kurz vor den Boden geführt, aber nicht abgesetzt. So wird besonders der Rückenstrecker gefordert. Auftretende Fehler können sein: - Rundrücken. Egal in welcher Fußstellung oder Ausführungsvariante, der Rücken muss gerade beziehungsweise leicht im Hohlkreuz liegen. Ein Rundrücken mit höherem Gewicht kann schwere Verletzungen nach sich ziehen. Eine Methode für eine bessere Stabilisation ist das bewusste Anspannen des Latissimus und Trapezmuskels.

Zusammenfassung der Kapitel

Diagnose: Dieses Kapitel umfasst die Datenerhebung durch Anamnese, Schmerzursachenanalyse sowie motorische Tests zur Bestimmung des Ausgangszustands der Kundin.

Zielsetzung: Hier werden die Prioritäten des Trainings definiert, mit dem Hauptfokus auf den Aufbau einer belastbaren Rückenmuskulatur zur Prävention eines erneuten Bandscheibenvorfalls über sechs Monate.

Trainingsplanung: Dieser Abschnitt legt die methodischen Grundlagen für die Trainingsbelastung und gliedert den Zeitplan in Makro-, Meso- und Mikrozyklen.

Trainingsdurchführung: Dieses Kapitel liefert detaillierte Beschreibungen der Übungsausführungen, korrekter Körperhaltungen sowie häufig auftretender Fehler für die verschiedenen Trainingsphasen.

Evaluation: Der abschließende Teil bewertet den Trainingserfolg durch den Vergleich von biometrischen Daten und Testergebnissen vor und nach der sechsmonatigen Phase.

Schlüsselwörter

Rückentraining, Wirbelsäulenstabilität, Bandscheibenvorfall, Trainingsplanung, Periodisierung, Kraftausdauer, Hypertrophie, Anamnese, Bewegungskontrolle, Prävention, Motorische Tests, Muskelaufbau, Rumpfstabilisierung, Rückenschmerzen, Trainingssteuerung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit entwickelt ein individuelles Rückentrainingskonzept für eine fiktive, junge Kundin mit Bandscheibenvorfall, um deren Wirbelsäulenstabilität durch konservative Methoden wiederherzustellen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die sportwissenschaftliche Diagnostik, die physiotherapeutisch orientierte Trainingsplanung sowie die korrekte biomechanische Anleitung von Kraftübungen für den Rücken.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist der langfristige Aufbau einer belastbaren Rückenmuskulatur, um einem weiteren Bandscheibenvorfall präventiv entgegenzuwirken und Schmerzen dauerhaft zu lindern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird das Fünf-Stufen-Modell der Trainingssteuerung angewandt, das Diagnose, Zielsetzung, Planung, Durchführung und Evaluation integriert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die konkrete Diagnostik der Kundin, die Erstellung von Periodisierungsplänen (Makro- bis Mikrozyklen) und eine detaillierte Anleitung zur sauberen Übungsausführung in drei aufeinanderfolgenden Mesozyklen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Rückentraining, Bandscheibenvorfall, Wirbelsäulenstabilität, Trainingsplanung und Periodisierung.

Warum ist das Erlernen der "sauberen Bewegungsausführung" so wichtig für die Kundin?

Aufgrund des vorangegangenen Bandscheibenvorfalls ist eine exakte Ausführung essenziell, um Fehlbelastungen der Wirbelsäule zu vermeiden und die Zielmuskulatur effektiv zu isolieren, ohne Verletzungsrisiken zu erhöhen.

Welche Rolle spielt die Evaluation am Ende der Arbeit?

Die Evaluation dient dem Nachweis der Effektivität des Konzepts durch einen direkten Vergleich der biometrischen Werte und Krafttest-Ergebnisse vor und nach dem sechsmonatigen Trainingsprogramm.

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trainingskonzept zur Wiederherstellung einer belastbaren Rückenmuskulatur und der damit einhergehenden Wirbelsäulenstabilität
Veranstaltung
Rückentraining
Note
1,5
Autor
Dennis Radke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
40
Katalognummer
V512043
ISBN (eBook)
9783346098276
ISBN (Buch)
9783346098283
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Training Rückentraining Rückenschule Sport Trainingslehre Trainingskonzept Rückenmuskulatur Wirbelsäulenstabilität Gesundheit Fitness Abnehmen Fettabbau Rückenschmerzen Schmerzen Motivation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dennis Radke (Autor:in), 2017, Trainingskonzept zur Wiederherstellung einer belastbaren Rückenmuskulatur und der damit einhergehenden Wirbelsäulenstabilität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512043
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Leseprobe aus  40  Seiten
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