Die Rolle der Zeitung in Alfred Döblins 'Berlin Alexanderplatz' und Heinrich Bölls 'Die verlorene Ehre der Katharina Blum'


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
22 Seiten, Note: sobresaliente - sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Überblick über das Thema „Zeitung“
1.1. Kurze Geschichte der Presse
1.2. Definition der Begriffe „Zeitung“ und „Zeitschrift“

2. Werkimmanente vergleichende Untersuchung von
Berlin Alexanderplatz und Die verlorene Ehre der Katharina Blum:
2.1. Zur Quantität von Zeitungen und Zeitschriften (Vorkommen und Umfang)
2.2. Zur typografisch-stilistischen Umsetzung
2.3. Zur Funktion der Zeitungen und Zeitschriften
2.3.1. Zur inhaltlichen Funktion der Zeitungen und Zeitschriften
2.3.2. Zur Funtktion der Zeitungen und Zeitschriften in der Erzählstruktur
2.4. Hypothese zur Rolle der Zeitungen und Zeitschriften in beiden Werken

3. Werkübergreifende Untersuchung

4. Fazit

5. Anhang
5.1. Chronologie deutschsprachiger Zeitungen und Zeitschriften
5.2. Chronologische Übersicht über die genannten Zeitungen in Berlin Alexanderplatz
5.3. Chronologische Übersicht über die genannten Zeitschriften in Berlin Alexanderplatz
5.4. Übersicht über weitere genannte Schriften in Berlin Alexanderplatz

Quellenverzeichnis

Einleitung

In der folgenden Hausarbeit sollen zwei Romane des 20. Jahrhunders, Berlin Alexanderplatz (in der folgenden Arbeit abgekürzt durch BA) von Alfred Döblin und Die verlorene Ehre der Katharina Blum (abgekürzt durch KB) von Heinrich Böll, unter dem Aspekt der „Rolle der Zeitungen“ analysierend miteinander verglichen werden. Um einen besonders anschaulichen Vergleich unter diesem Aspekt liefern zu können, erschien es mir sinnvoll, einen Roman zu Beginn des 20. Jahrhunderts, also aus der Etappe der Weimarer Republik, auszuwählen (BA) und diesen mit einem Roman aus dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts (KB) aus dem Jahr 1974 zu vergleichen. Als Ausgangswerk fand ich Döblins BA zudem besonders geeignet, da es sich hierbei um den ersten deutschen Roman aus der Zeit der Weimarer Republik von literarischem Rang handelt, der eine Großstadt mit all ihrer medialen Vielfalt – nämlich das Berlin der zwanziger Jahre – ins Blickfeld nimmt. Als Vergleichswerk soll ein ca. 50 Jahre später erschienenes Werk aus dem Jahre 1974, aus der Etappe der Neuen Subjektivität, dienen: Heinrich Bölls KB. In dieser Erzählung rechnet der Autor aus persönlichen Gründen mit einer Boulevardzeitung literarisch ab. An diesem Punkt lässt sich bereits eine Vermutung anschlie-ßen, welche gegensätzliche Ausgangsituationen hier in Bezug auf das Thema „Zeitung“ in beiden Werken vorliegen: mediale Pluralität in BA auf der einen und eine dominante Zeitung in KB auf der anderen Seite. In dieser Hausarbeit werde ich zunächst einmal einen einleiten-den Überblick über die Geschichte der Presse geben, anschließend die Begriffe „Zeitung“ und „Zeitschrift“ definieren. Darauf analysiere ich in einer vergleichenden, werkimmanenten Un-tersuchung die beiden Werke unter drei ausgewählten Fragestellungen: a) in welchem Um-fang Zeitungen und Zeitschriften in den Werken vorkommen, b) wie dies typografisch-stilis-tisch umgesetzt wird und c) welche Funktionen die Zeitungen und Zeitschriften inhaltlich und in der Erzählstruktur in den beiden Roman ausüben. Nach dieser eingehenden Analyse der werkimmanenten Hinweise, unter den drei eben genannten Fragestellungen, soll eine Hypo-these aufgestellt werden, welche Rolle die Zeitungen und Zeitschriften in beiden Werken ein-nehmen. Erst im Nachgang sollen die dabei gewonnenen Ergebnisse in den jeweiligen literatur-geschichtlichen und biografischen Hintergrund gestellt bzw. mit den zuvor dargestellten In-formationen über die Pressegeschichte und Zeitung allgemein in Beziehung gebracht werden. Abschließend werde ich diese Hypothese dann in einer werkübergreifenden Einbettung in die literarischen, geschichtlichen und autobiografischen Hintergründe überprüfen. Da das Thema der „Presse“ in vielerlei Hinsicht sehr breitgefächert ist, kann ich in dieser Hausarbeit ledig-lich einen Überblick liefern, der sich zwangsläuig nur an der Oberfläche der Entwicklung und Geschichte orientiert. Demgegenüber soll aber die Untersuchung und der Vergleich der bei-den Werke umso eingehender erfolgen.

1. Überblick über das Thema „Zeitung“

1.1. Kurze Geschichte der Presse

Die Presse gilt als eines der ältesten Massenmedien. Ihre Wurzeln und Ursprünge reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück, wo sie als gesprochene und gesungene Kommunikation vor allem von fahrenden Spielleuten (wie z.B. Walther von der Vogelweide) gepflegt wurde. Seit ca. 1380 berichteten Kaufmannsbriefe (Fuggerzeitungen) über private und geschäftliche Nach-richten, aber auch über Wissenschaft und Politik.[1] Seit der Buchdruckerfindung durch den Mainzer Johannes Gutenberg (Johannes Gensfleisch zur Lade) wurde schließlich die Basis für eine Massenverbreitung von Presseerzeugnissen geschaffen. So kam es bereits im 16. Jahr-hundert zu ersten Anfängen periodischer Presse (siehe hierzu Anhang 1, „Chronologie der Zeitungen und Zeitschriften“, S. 16). Im 17. Jahrhundert existierten bereits über 200 – allerdings kurzlebige – Zeitungen, welche meist durch Verlesen Verbreitung fanden. Im da-rauffolgenden 18. Jahrhundert stieg die Zahl der Zeitungen auf 300 an, welche alle landesfürstlicher Zensur unterlagen.[2] Der Weg für eine moderne Presse wurde erst im 19. Jahrhundert geebnet, durch die 1848 erstmalige gesetzliche Verankerung der Pressefreiheit, welche 1874 im Reichspressegesetz endgültig festgeschrieben wurde. Zudem entwickelte sich auch zunehmend eine Gesinnungs- und Parteipresse und nicht zuletzt eine Massenpresse. Ende des 19. Jahrhunderts gab es bereits drei große Pressekonzerne: den Mosse-, Scherl - und den Ullstein -Verlag. Während des 1. Weltkrieges wurde die wieder Pressefreiheit aufgehoben. An deren Stelle trat eine strenge Militärzensur. 1916 wurde durch Alfred Hugenberg der erste Medienkonzern gegründet.[3] In der Weimarer Republik war zwar die Meinungsfreiheit als Individualrecht in der Reichsverfassung verankert, eine Pressefreiheit gab es jedoch nicht. 1922, 1930, 1931 und 1932 kam es in den Republikschutzgesetzen sogar zu zahlreichen Zeitungsverboten. 1932 existierten in Deutschland 4702 Zeitungen, welche durch die Gleichschaltungspolitik und Verbote der Nationalsozialisten allerdings ab 1933 wieder drastisch sanken (1937 waren es nur noch 2500 Zeitungen und 1944 nur noch 977).[4] Während des Dritten Reiches kam es zu starken Eingriffen in die Verlagsstrukturen und zur Vereinheitlichung der ökonomisch-verlegerischen Strukturen. Die Pressefreiheit wurde erneut abgeschafft. Außerdem wurden die Medien als Propagandainstrument in den Dienst des NS-Staates gestellt. Wer einen journalistischen Berufs ausüben wollte, musste politisch zuverlässig sein und rassische Voraussetzungen erfüllen, die im Schriftleitergesetz von 1933 festgelegt worden waren. Wenn dies nicht der Fall war, drohte Berufsverbot. Während der Besatzungszeit von 1945 bis 1949 verboten die Siegermächte bis auf wenige Ausnahmen alle bereits bestehenden Zeitungen („Blackout“ aller deutschen Medien), um einen völlständigen Neuaufbau des gesamten Pressewesens zu bewirken und um sicherzugehen, dass keine nationalsozialistischen „Rückstände“ mehr bestehen bleiben. Stattdessen gaben die alliierten Heeresgruppen Zeitungen heraus bzw. genehmigten die Gründung neuer deutscher Zeitungen durch Vergabe von Lizenzen (Lizenzzeitungen).[5] Die BRD erteilte 1949 eine Generallizenz, welche jeglichen Zeitungen die Neugründung erlaubte. Zumeist nutzten die Altverleger diese Gelegenheit. Seit 1949 kam es also zu einem starken Anstieg neuer Zeitungen auf der einen - und zu einer zunehmenden Konkurrenz der Zeitungen untereinander – auf der anderen Seite. Dieser Verdrängungswettbewerb zwischen den Altverlegern und der Lizenzpresse ging zumeist zugungsten letzterer aus. Die Altverleger mussten größtenteils wieder aufgeben. Ab 1954 setzte dann eine starke Pressekonzentration ein, welche insbesondere die Lokalpresse stark dezimierte. In der DDR war zwar im Artikel 27 der Verfassung der DDR die Freiheit der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens […] gewährleistet“ ,[6] allerdings konnte dieser Satz so nicht wörtlich verstanden werden. Die Presse der DDR war der SED untergeordnet und hatte Lizenzpflicht. Daneben gab es importierte Zeitungen und Zeitschriften (v.a. aus der Sowjetunion). Eine unabhängige Presse nach dem westlich-pluralistischen Modell gab es dort nicht. Nach der Wiedervereinigung, seit 1991, wurden viele ostdeutsche Zeitungen an westdeutsche Verlage verkauft. Die heutige Situation der Presse ist vor allem durch Monopolisierung auf der einen und Meinungsvielfalt auf der anderen Seite gekennzeichnet.[7]

1.2. Definition der Begriffe „Zeitung“ und „Zeitschrift“

Der Begriff „Zeitung“ entwickelte sich im 14. Jahrhundert und bezeichnete mit „zidunge“ eine ‚Kunde’ oder ‚eine beliebige Nachricht’.[8] Meist handelte sich bei diesen Zeitungs-vorläufern um Einblattdrucke, Flugblätter und –schriften, welche nur einseitig bedruckt und mit Holzschnitten illustriert waren. Erst im 17. Jahrhundert versänderte sich diese ursprüng-liche Bedeutung und benannte‚das mit Nachrichten bedruckte Blatt’. In den meisten größeren westeuropäischen Städten erschienen auf diesen bedruckten Blättern seitdem dreimal die Woche Nachrichten aus aller Welt. Zeitungen sind im Unterschied zu Zeitschriften als Presseorgan dem Tagesgeschehen verpflichtet (meldungsaktuell). Sie sind auf speziellem, minderwertigen Papier abgedruckt und bestehen aus ungebundenen ineinandergelegten Bögen. Zudem werden die Inhalte („Bücher“) mit journalistischen Stilmitteln präsentiert.[9] Zudem gliedern sie sich in einen redaktionellen Teil, welcher der Verantwortung der einzelnen Autoren und der Redaktion unterstellt ist und in einen Anzeigenteil. Besonders in den 20er Jahren, noch vor der Erfindung des Radios, hatte die Zeitung Hochkonjunktur. Es erschienen bis zu vier Ausgaben an einem Tag: eine Morgen-, Mittags-, Abend- und Nachtausgabe. Berlin war Zentrum dieser reichen Zeitungskultur. Unter anderem durch das Aufkommen der neuen Medien Radio und Fernsehen und die zunehmenden Konzentrationsprozesse im Dritten Reich wurde diese Pluralität jedoch schrittweise wieder abgebaut. Bis heute halten diese Konzentrationsprozesse und Zusammenschlüsse („Mantelzeitungen“) – meist aus wirtschaftlichen Gründen - an. Seit Mitte der 90er Jahre werden auch Zeitungen im Internet publiziert.[10]

„Zeitschrift“ ist hingegen schwieriger zu definieren. Im Allgemeinen verstehen wir unter einer „Zeitschrift“ ein Printmedium oder eine Form „periodische[r] Presse, die aber keine Tageszeitung ist“. Sie können auch elektronisch im Internet publiziert werden. Neben der Bezeichnung „Zeitschrift“ wird auch die Bezeichnung „Magazin“ verwendet. Diese können in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen erscheinen (im Wochen-, Monats-, Quartals- oder Jahresrhythmus). Im Gegensatz zur Zeitung wird in Zeitschriften mehr wert auf Hinter-grundberichterstattung zu aktuellen Themen gelegt. Gattungssystematisch gibt es bei den Zeitschriften ein breites Spektrum. Es gibt Publikumszeitschriften (z.B. Illustrierte, Kinder-, Jugend-, Frauen-, Männerzeitschriften, Nachrichtenmagazine etc.) und Fachzeitschriften (Literatur und Wissenschaft). Über die weitere Klassifizierung ist sich die Fachwelt uneins.[11]

2. Werkimmanente vergleichende Untersuchung von BA und KB unter ausgewählten Fragestellungen

2.1. Zur Quantität von Zeitungen und Zeitschriften (Vorkommen und Umfang)

In BA werden insgesamt 17 Zeitungen, sieben Zeitschriften und drei weitere Schriften na-mentlich genannt (siehe Anhang 2, S. 19ff). Von den 17 Zeitungen werden fünf Zeitungen (Völkischer Beobachter, Morgenzeitung, Die Welt am Montag, Lokalanzeiger, Mottenpost) zweifach und nur zwei Zeitungen (B.Z., Montag Morgen) sogar dreimal erwähnt. Inwieweit diese Zeitun-gen und ihre mehrfache Erwähnung für die Haupthandlung von Bedeutung sind und was für eine Funktion sie einnehmen, soll später betrachtet werden. Die sieben vorkommenden Zeit-schriften (Siehe Anhang 2) finden - wie auch die anderen drei Schriften (Arbeitslosen, Pfaf-fenspiegel, Die schwarze Fahne) - jeweils nur einmalige Erwähnung (siehe Anhang, S. 20).

Neben der direkten Namensnennung von Zeitungen und Zeitschriften finden sich im Text weitere, indirekte Hinweise, welche auf eine vorhandene Zeitungspluralität deuten lassen:

„blätterte in Zeitungen“ (BA, S. 10), „Sie lesen Zeitungen verschiedener Richtungen“ (BA, S. 163), „verkauft Zeitungen“ (BA, S. 163), „Sie sehen in den Zeitungen nach“ (BA, S. 173) oder „ich habe schon alle gelesen“ (BA, S. 196).

Desweiteren spielen indirekt auf Zeitungen und Zeitschriften im journalistischen Stil gehaltene Textpassagen an, die der Protagonist offensichtlich gerade im Vorübergehen liest. Da der Protagonist selbst mit Zeitungen handelt, kommt er auf diese Weise oft mit Schlagzeilen und Nachrichten in Berührung: „Fatalistische Rede des Reichskanzlers Marx….“ (BA, S. 60). An anderer Stelle liest der Protagonist einen Artikel über das Sexualleben inder Zeitschrift d’Annunzio und kommentiert diesen folgendermaßen: „ das lässt der drucken, der Spanier. Das würde ich als Setzer nicht drucken.“ (BA, S. 66).

Es gibt aber auch Stellen im Text, welche in keinem direkten Zusammenhang mit dem Protagonisten oder der Handlung zu stehen scheinen, aber ebenfalls in Stil der Presse gehalten sind. Hierzu zählen

Artikel

[ z.B. „Das Londoner Ehescheidungsgericht sprach auf Antrag des Kapitäns Bacon die Scheidung…aus und billigte ihm eine Entschädigung…zu.“ (BA, S. 32), „Kanalisa-tionsartikel“ (BA, S. 117), Totensonntag…öffentliche Vorträge…(BA, S. 123) ] ,

Anzeigen

[ „Seine Todesanzeige wird lauten…“ (BA, S.47); „Die Danksagung nach der Beerdi-gung wird folgenden Text haben: Danksagung!…“ (BA, S. 48) ],

und Wetterberichte

[ „Wechselndes, mehr freundliches Wetter…Wetteraussichten für Berlin und Umgebung.“ (BA, S. 45) ].

Im Gegensatz zu BA finden wir in KB nur eine Zeitung, (die „ ZEITUNG“), welche - neben der Protagonistin - Gegenstand und mit Handlungsaulöser der Haupthandlung ist. Neben der ZEITUNG wird lediglich eine weitere Zeitung namentlich erwähnt, die Umschau, bzw. es wird noch auf „andere Zeitungen“ (KB, S. 13) hingewiesen. Dies geschieht allerdings nur einmal Zeitschriften kommen nicht vor. In KB finden sich drei seitenübergreifende Artikel der ZEITUNG, einmal aus der Freitagsausgabe, aus der Samstagsausgabe der ZEITUNG und aus der SONNTAGSZEITUNG. Es stehen sich also in Bezug auf die Quantität einmal mediale Pluralität in BA und eine einzelne, aber dominante Zeitung in KB auf der anderen Seite einander gegenüber.

2.2. Zur typografisch-stilistischen Umsetzung

Auffällige Unterschiede sind im Bereich der typografisch-stilistischen Umsetzung zu beobachten. Während in BA keine typografische Abhebung vom normalen Schriftbild erfolgt, - mit Ausnahme der Zeitungsnamen, die in Anführungszeichen gesetzt sind - so ist dies in KB der Fall: Nicht nur der Name der ZEITUNG selbst und deren Schlagzeilen sind durch Groß-uchstaben deutlich hervorgehoben, auch die drei Zeitungsartikel der ZEITUNG sind kursiv gesetzt und so vom Fließtext deutlich abgegrenzt.

[...]


[1] Wikipedia (2006), Artikel „Pressegeschichte“.

[2] ebenda.

[3] Schoeps (2001), S. 123.

[4] ebenda.

[5] siehe auch Anhang 1 (Chronologie der Zeitungen und Zeitschriften), S. 16.

[6] DDR-Lexikon (2006), Artikel „Presse in der DDR“.

[7] Wikipedia (2006), Artikel „Pressegeschichte“.

[8] Wikipedia (2006), Artikel „Zeitung“.

[9] Wikipedia (2006), Artikel „Zeitung“.

[10] ebenda.

[11] Wikipedia (2006), Artikel „Zeitschrift“.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Rolle der Zeitung in Alfred Döblins 'Berlin Alexanderplatz' und Heinrich Bölls 'Die verlorene Ehre der Katharina Blum'
Hochschule
Universidad Complutense de Madrid  (Filología Alemana)
Veranstaltung
La novela alemana del siglo XX
Note
sobresaliente - sehr gut
Autor
Jahr
2006
Seiten
22
Katalognummer
V51218
ISBN (eBook)
9783638472463
ISBN (Buch)
9783640196241
Dateigröße
579 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Benotung mit spanischem System (9 von 10 = sobresaliente)
Schlagworte
Rolle, Zeitung, Alfred, Döblins, Berlin, Alexanderplatz, Heinrich, Bölls, Ehre, Katharina, Blum
Arbeit zitieren
Stefanie Müller (Autor), 2006, Die Rolle der Zeitung in Alfred Döblins 'Berlin Alexanderplatz' und Heinrich Bölls 'Die verlorene Ehre der Katharina Blum', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/51218

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