Bargeldloses Bezahlen in kleinen und mittleren Unternehmen. Chancen, Risiken und erfolgreiche Etablierung neuer Bezahlverfahren


Fachbuch, 2020

85 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungen

Tabellen

Abkürzungen

1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation und Problemstellung
1.2 Gang der Untersuchung

2 Zahlungssysteme
2.1 Begriffsbestimmung
2.2 Bargeld: die traditionelle Bezahlform
2.3 Bargeldlose Zahlungssysteme

3 Rahmenbedingungen
3.1 Merkmale von KMU
3.2 Handels- und Dienstleistungssektor
3.3 Bezahlsysteme aus Verbrauchersicht
3.4 Ableitung möglicher Chancen- und Risiken
3.5 Zur weiteren Methodik

4 Chancen und Risiken
4.1 Chancen
4.2 Risiken
4.3 Zusammenfassung

5 Ergebnisse
5.1 Zusammenführung (SWOT-Matrix)
5.2 Handlungsempfehlungen

6 Fazit

Literatur

Abbildungen

Abbildung 1 Kennzahlen von KMU

Abbildung 2 Drei Einrichtungsschritte Apple Pay

Abbildung 3 Umsatzanteile der Zahlungsarten im Einzelhandel 2018

Abbildung 4 Barzahlungsquoten für Ausgabenarten nach Altersgruppen

Abbildung 5 Personalkosten (Euro) je Beschäftigtem in Deutschland

Abbildung 6 NFC-fähiges Kassenterminal

Abbildung 7 Bedeutung von Datenschutz

Tabellen

Tabelle 1 Mobile-Payment-Angebot im Lebensmittelhandel

Tabelle 2 KMU-Definition des IfM Bonn

Tabelle 3 Kundenanforderungen an elektronische Zahlungsmittel

Tabelle 4 Beispiel einer Risikomatrix

Tabelle 5 Chancenmatrix: Neukundengewinnung und Kundenbindung

Tabelle 6 Chancenmatrix: Potenziale zur Umsatzsteigerung

Tabelle 7 Chancenmatrix: Effizienzsteigerung

Tabelle 8 Risikomatrix: Einführungs- und Nutzungskosten

Tabelle 9 Risikomatrix: Datenschutz und Zahlungssicherheit

Tabelle 10 SWOT-Matrix: KMU und Zahlungsmittel

Abkürzungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation und Problemstellung

In den vergangenen 10 Jahren hat sich in vielen Gesellschaften weltweit ein starker Wandel vollzogen. Das Internet hat den Grundstein für Veränderungen in den verschiedensten Lebensbereichen gelegt. Richtig an Fahrt aufgenommen hat der Wandel allerdings erst durch die umfassende Verbreitung von Smartphones. Durch Smartphones ist die globale Vernetzung nicht mehr auf den heimischen Computer beschränkt, sondern jederzeit und nahezu ortsunabhängig verfügbar. Es hat sich eine dauerhafte Nutzung im Sinne einer “always-on-Mentalität“ entwickelt.1

In vielen Bereichen des Alltags nutzen die Menschen in Deutschland bereits die damit einhergehenden Vorzüge. So können Urlaubsfotos unkompliziert mit der Familie geteilt werden und auf dem Weg zur Arbeit kann in der U-Bahn bereits über das Smartphone ein passendes Restaurant für das Abendessen reserviert werden.

Bisher hat dieser Wandel jedoch nicht alle Lebensbereiche nachhaltig erfasst. So war der stationäre Bezahlvorgang in den vergangenen Jahren in Deutschland noch überwiegend durch den Einsatz von Bargeld geprägt. Im Jahr 2019 kommt es zum Wendepunkt. Die WirtschaftsWoche berichtet: Erstmals in der deutschen Geschichte überwiegen bargeldlose Zahlungen.2 Diese Trendwende betrifft kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in einem besonderen Maß. In vielen Branchen stehen diese Unternehmen bereits durch andere Einflüsse unter Druck. Stellvertretend seien dabei die erlassene Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), Bürokratie3 oder stetig steigende Globalisierungstendenzen genannt. In diesem unsicheren Umfeld müssen die KMU nun auf veränderte Kundenpräferenzen bei der Bezahlung reagieren.

Im Rahmen der bisherigen Forschung wurden überwiegend die Veränderungen von Kundenpräferenzen im Kontext großer Handelsunternehmen untersucht. So gehen Heinemann et al. in ihrem Werk „Handel mit Mehrwert“4 im Allgemeinen auf den digitalen Wandel ein. Für KMU ergibt sich jedoch wegen abweichender Rahmenbedingungen die Notwendigkeit einer gesonderten Chancen- und Risikobewertung.

Ziel dieser Arbeit ist es, relevante Chancen und Risiken bezogen auf ein verändertes Bezahlverhalten zu identifizieren und auf ihre Bedeutung für KMU zu untersuchen. Darüber hinaus werden auf der Grundlage der Forschungsergebnisse mögliche Handlungsempfehlungen für die Unternehmen betriebswirtschaftlich abgeleitet. Die Arbeit beschränkt sich auf die Situation in Deutschland und auf die Betrachtung von Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Business-to-Consumer). Eine weitere Eingrenzung erfährt die Untersuchung durch die Betrachtung von ausschließlich stationär geprägten Kundenbeziehungen. Das Bezahlverhalten in Onlineshops wird nicht untersucht. Die zentrale Frage, die in dieser Arbeit untersucht wird, ist:

Überwiegen für stationär agierende KMU die wirtschaftlichen Chancen oder die Risiken hinsichtlich der Entwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs?

1.2 Gang der Untersuchung

Die vorliegende Arbeit basiert zu einem großen Teil auf einem Literaturreview. Da die Literaturlage zum Thema „bargeldlose Zahlungssysteme“ im Allgemeinen gut und aktuell ist, jedoch speziell für KMU deutlich dünner ist, wurden weitere Methoden zur Beantwortung der Forschungsfrage hinzugezogen.

Diese Arbeit basiert auf den folgenden Quellen:

- einem Literaturreview zur Definition und Einordnung von Zahlungssystemen
- einer eigenen Auswertung zur Verbreitung von Zahlsystemen
- einer Stichwortsuche in Fachaufsätzen zur Bedeutung von Bezahlsystemen aus Kundensicht
- einem Selbstversuch mit kontaktlosen Bezahlen
- einer Analyse für KMU, basierend auf hypothetischen Annahmen, abgeleitet aus den Ergebnissen der vorherigen Untersuchungen und Quellen

Für den Literaturreview wurden insbesondere aktuelle Artikel aus wissen-schaftlichen Journalen und Büchern herangezogen. Für Definitionen wurde hingegen auf bewährte Literatur zurückgegriffen. Es wurde abgewogen zwischen der Sinn-haftigkeit einer eigenständigen empirischen Erhebung in Form einer Befragung oder einer literaturgestützten Untersuchung. Die literaturgestützte Untersuchung wurde für vorteilhafter erachtet. Es liegen aktuelle und allgemeine aussagekräftige Erhe-bungen vor, sodass eigene Erhebungen keinen signifikanten Mehrwert böten.

Zu Beginn der Untersuchung werden im zweiten Kapitel notwendige theoretische Grundlagen beschrieben. Neben Begriffsdefinitionen werden die Eigenschaften von Bargeld als traditionelle Bezahlform und von elektronischen Zahlungssystemen gegenübergestellt. Anhand der Eigenschaften wird definiert, welche Zahlungsmittel für die weitere Untersuchung geeignet sind. In einem ersten Analyseschritt wird überprüft, welche Technologie im Bereich mobiles Bezahlen Verwendung findet. Um dies zu ermitteln wird in einer eigenen stichprobenartig erstellten Auswertung untersucht, ob und gegebenenfalls welche mobilen Zahlungssysteme die nach Umsatzvolumen fünf führenden Unternehmen im Lebensmittelhandel ihren Kunden derzeit anbieten.

In Kapitel 3 werden zu Grunde liegende Rahmenbedingungen untersucht. Zum einen wird beschrieben, welchen Merkmalen KMU unterliegen und in welchem Geschäfts-umfeld sie sich einordnen lassen. Zum anderen werden die Bezahlsysteme unter Berücksichtigung der Kundenanforderungen überprüft. Welche Anforderungen haben die Kunden an Zahlungssysteme und welche nutzen sie in welchem Umfang? Im Anschluss daran werden aus diesen Erkenntnissen potenzielle Chancen- und Risiken abgeleitet, die den Ausgangspunkt für die folgenden Untersuchungen bilden.

Im vierten Kapitel der Arbeit werden die vermuteten Chancen- und Risiken, die mit der Einführung von bargeldlosen Bezahlsystemen zusammenhängen, analysiert und methodisch bewertet. Um die Forschungsfrage schlussendlich beantworten zu können, werden im 5. Kapitel alle Teilergebnisse zusammengeführt, gegenübergestellt, einer ganzheitlichen Betrachtung unterzogen und interpretiert.

2 Zahlungssysteme

2.1 Begriffsbestimmung

Die Begriffe Zahlungsinstrument und Zahlungssystem sind entscheidend für diese Untersuchung und werden daher definiert und eingeordnet.

Der Begriff „Zahlungsinstrument“ wird seitens des Gesetzgebers definiert. In § 1 Absatz 20 Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz werden Zahlungsinstrumente wie folgt beschrieben: „Zahlungsinstrument ist jedes personalisierte Instrument oder Verfahren, dessen Verwendung zwischen dem Zahlungsdienstnutzer und dem Zahlungsdienstleister vereinbart wurde und das zur Erteilung eines Zahlungsauftrags verwendet wird.“. In diesem Gesetz sind technische- und nichttechnische Rahmenbedingungen der Bezahlung festgelegt. Der Begriff „Zahlungsinstrument“ ist gemäß dieser Definition die zentrale Grundlage und somit Bestandteil aller verschiedenen Zahlungssysteme.

Die Begriffe „Zahlungssystem“, „Zahlungsverfahren“, „Bezahloptionen“ und „Bezahlsysteme“ werden in dieser Arbeit synonym verwendet. Zahlungssysteme werden in der Literatur nach unterschiedlichen Kriterien klassifiziert. Unter Berücksichtigung der Forschungsfrage erscheint die Unterteilung von Krumnow und Gramlich zielführend. Krumnow und Gramlich unterscheiden zwischen Barzahlung, halbbarer Zahlung und bargeldloser Zahlung.5 Bargeld ist demnach unabhängig von Konten und wird durch Übergabe zwischen den Beteiligten realisiert. Eine halbbare Zahlung ist einseitig kontogebunden. Erst durch die Einlösung zum Beispiel eines Barschecks auf ein Konto verändert sich die Form zu Buchgeld. Bei der bargeldlosen Bezahlung sind hingegen beide Beteiligten abhängig von einem Konto. Die Transaktionen werden ausschließlich mit Buchgeld abgewickelt.

Die Betrachtung der bargeldlosen Zahlungssysteme beschränkt sich dabei auf die-jenigen, die den Euro als Zahlungsmittel zu Grunde legen. Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ähnliche erfahren keinerlei Betrachtung in dieser Arbeit.

2.2 Bargeld: die traditionelle Bezahlform

Bargeld hat sich über Jahrhunderte entwickelt und den direkten Tauschhandel abgelöst. Bargeld hat die Eigenschaft, dass es im Gegensatz zu Waren nicht verderblich ist. Dadurch war und ist es den Menschen möglich, Bargeld als Wert-aufbewahrungsmittel zu nutzen und Waren und Dienstleistungen zeitlich unabhängig zu erwerben.6 Es hat sich in der historischen Entwicklung als allgemein anerkanntes Bezahlsystem durchgesetzt und wird daher als traditionelle7 Bezahlform bezeichnet.

Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert die Barzahlung als „Zahlungsform, bei der der Schuldner dem Gläubiger Bargeld übergibt.“8. Mit der Übergabe des Bargeldes ist die Verpflichtung gegenüber dem Gläubiger sofort erfüllt. Gabler orientiert sich bei der Definition somit eng an den gesetzlichen Vorgaben nach § 241 Bürgerliches Gesetzbuch.

Eine Barzahlung hat aus Verbrauchersicht mehrere Vorteile: Sie ist unkompliziert und unabhängig von technischen Voraussetzungen sofort zu realisieren. Bedingt durch anonyme Einsatzmöglichkeiten9, kann das Recht auf informationelle Selbst-bestimmung gewahrt werden. Durch die physische Form werden Bedürfnisse nach Vertrauen und Sicherheit befriedigt.10 Die allumfassende Akzeptanz von Bargeld ist Deutschland gesetzlich gewährleistet. Alle Händler sind gemäß § 14 Absatz 1 Satz 1 Bundesbankgesetz zur Annahme von Bargeld verpflichtet. Bargeld hat somit den alleinigen Status als gesetzliches Zahlungsmittel inne.

In den letzten Jahren hat der Gesetzgeber Einschränkungen für Bargeld entwickelt. So wurde die Identifizierungsschwelle gemäß § 10 Absatz 6 des Geldwäschegesetzes im Jahr 2017 auf einen Betrag von 10.000 Euro herabgesetzt. Weitere Änderungen wurden bei den Banknoten umgesetzt: Am 26. April 2019 wurde die letzte 500-Euro-Banknote durch die Deutsche Bundesbank ausgegeben.11 Als Gründe für die Einschränkungen werden Schutz vor Kriminalität und Terrorismus angeführt.12 Ein anonymer Kauf eines Neuwagens ist durch diese Änderungen nicht mehr möglich. Mit Blick auf andere europäische Länder sind die Einschränkungen jedoch als gering zu einzustufen. So sieht Griechenland gesetzliche Obergrenzen von maximal 500 Euro für Barzahlungen vor. In Portugal und Frankreich sind Barzahlungen bis zu einem Betrag von 1.000 Euro möglich.13 Hinzu kommt, dass sich einige Unter-nehmen mit Verweis auf den Grundsatz der Vertragsfreiheit weigern, Banknoten in größeren Stückelungen wie zum Beispiel 200 Euro und größer, anzunehmen.14 Bisher berühren diese Regelungen Bürger in der täglichen Zahlungsabwicklung nur gering. Der Blick ins Ausland zeigt, dass weitere Einschränkungen künftig nicht ausgeschlossen werden können.

Durch die physische Form verursacht Bargeld Kosten, beispielsweise für Lagerung und Transport. Die jährlichen Kosten werden derzeit auf rund 150 Euro pro Kopf für die Privatwirtschaft geschätzt.15

Obwohl dem Bargeld heute viele alternativen Zahlungsinstrumente gegenüber-stehen, hat es für die Bürger weiterhin einen hohen Stellenwert. Eine Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey aus dem Jahr 2018 bestätigt die weiterhin große Beliebtheit von Bargeld: Knapp 90 Prozent der Befragten sind gegen eine vollständige Abschaffung des Bargeldes.16

Im Jahr 2019 kam es zu in Deutschland zu einem Wendepunkt: Im Einzelhandel wird erstmals bezogen auf den Umsatz häufiger bargeldlos als mit Bargeld bezahlt.17 Bezogen auf die Anzahl der Transaktionen ist Bargeld jedoch weiterhin das gebräuchlichste Zahlungsmittel: Rund 75 Prozent der Einkäufe werden bar bezahlt.18

Schecks waren zeitweise eine populäre, halbbare Bezahlform. In der heutigen Gesellschaft wurde der Scheck jedoch zu Gunsten anderer Zahlungssysteme weitestgehend verdrängt.19 Eine weitere Berücksichtigung ist daher im Verlauf der Arbeit nicht zielführend.

Zusammenfassend betrachtet hat Bargeld im Jahr 2019 für das Wirtschaftssystem und die Verbraucher weiterhin einen hohen Stellenwert. Durch Einflussfaktoren wie konkurrierende Zahlungssysteme und gesetzliche Einschränkungen konkurriert es aber immer stärker mit anderen Alternativen.

2.3 Bargeldlose Zahlungssysteme

Die Voraussetzung für bargeldlose Transaktionen war die Einführung von Giralgeld. Dadurch war es nicht weiter notwendig, dass der Schuldner in Form von einer physischen Übertragung von Bargeld seine Zahlungsverpflichtung einlöst.20 Durch die gewonnene Flexibilität konnten sich neue Zahlungsverfahren herausbilden: Überweisungs- und Lastschriftverfahren, kartengebundene Systeme und Mobile Payment21.

[...]


1 Vgl. Heinemann und Gaiser 2016, S. 1 f.

2 Vgl. ohne Verfasser 2019b.

3 Vgl. Pracht 2019, S. 6.

4 Vgl. Heinemann et al. 2019.

5 Vgl. Krumnow und Gramlich 2000, S. 1439.

6 Vgl. Kellermann 2014, S. 3 ff.

7 Vgl. Deutsche Bundesbank 2019a.

8 Gabler Wirtschaftslexikon 2019.

9 Vgl. Lempp et al. 2018, S. 50.

10 Vgl. ebd., S. V.

11 Vgl. Deutsche Bundesbank 2018a.

12 Vgl. Kellermann 2014, S. 2.

13 Vgl. Lempp et al. 2018, S. 2 f.

14 Vgl. Littmann 2016.

15 Vgl. Lempp et al. 2018, S. 19.

16 Vgl. Civey GmbH 2018.

17 Vgl. Rüter 2018, S. 26.

18 Vgl. ohne Verfasser 2019b.

19 Vgl. Lempp et al. 2018, S. 36.

20 Vgl. Herger 2016, S. 69.

21 Vgl. Kapitel 2.3

Ende der Leseprobe aus 85 Seiten

Details

Titel
Bargeldloses Bezahlen in kleinen und mittleren Unternehmen. Chancen, Risiken und erfolgreiche Etablierung neuer Bezahlverfahren
Autor
Jahr
2020
Seiten
85
Katalognummer
V512519
ISBN (eBook)
9783963560484
ISBN (Buch)
9783963560491
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bargeldlose Zahlung, NFC, ApplePay, GooglePay, Mobile Payment, Handelssektor, Dienstleistungssektor, KMU, Chance, Risiko, Zahlungsinstrumente, Zahlungssysteme, Bezahlsystem, Mobile-Payment, Girocard, Neukundengewinnung, Kundenbindung
Arbeit zitieren
Marius Johannes Ellenbürger (Autor), 2020, Bargeldloses Bezahlen in kleinen und mittleren Unternehmen. Chancen, Risiken und erfolgreiche Etablierung neuer Bezahlverfahren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512519

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