Die Revolution 1848/ 1849 in Deutschland. Eine gescheiterte Revolution?


Unterrichtsentwurf, 2014

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse

2. Fachwissenschaftliche Analyse

3. Didaktisch - methodische Analyse

4. Unterrichtsverlaufsplanung

5. Reflexion

6. Anhang

7. Literaturverzeichnis

Anmerkung der Redaktion: Teile des Anhangs wurden aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

1. Bedingungsanalyse

Durch die Bedingungsanalyse sollen die allgemeinen Lernbedingungen aufgezeigt werden. Dabei ist es wichtig, dass auch Ableitungen in Bezug auf das geschichtliche Interesse der Klasse getroffen werden.1 Die vorliegende Stunde wurde an einem Gymnasium gehalten.

Diese Schule ist vor allem durch die Spezialisierung auf den Leistungssport gekennzeichnet. Dadurch ergeben sich einige spezielle Merkmale. Die Schule verfügt über einen marginalen Anteil an Schüler mit Migrationshintergrund. Zunächst muss dabei die Verlängerung der Schulzeit genannt werden, denn die Schüler absolvieren eine Schulzeit von 13 Jahren bis zum Abitur. Diese bietet im Fach Geschichte die Option historische Themen länger und tiefgründiger zu behandeln. Weiterhin gibt es eine Ausgleichsstunde, welche genutzt wird, um bereits ab der achten Klasse den Sozialkundeunterricht einzuführen. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, dass gegenwärtige Themen tiefgründiger behandelt werden können, sodass die Schüler leichter Gegenwartsbezüge herstellen können. Allerdings bringt diese Schule auch Herausforderungen, insbesondere durch den Sport. Die Schüler haben mehrmals pro Tag Trainingseinheiten, welche durch den normalen Unterricht umrahmt werden. Dadurch ergeben sich häufig Freistunden für Schüler und Lehrer. Weiterhin führt dies zu einer Ausdehnung des Tages, sodass nahezu jede Klasse von der ersten bis zur neunten Stunde in der Schule ist. Durch Trainingslager und Wettkämpfe sind viele Schüler oft verhindert, sodass in jeder Stunde mit Fehlschülern zu rechnen ist. In manchen Fällen sind die Klassen dadurch so reduziert, dass teilweise nur drei Schüler anwesend sind. Dies stellt für Schüler und Lehrer eine große Herausforderung dar.

Die Stunde findet an einem Dienstag in der ersten und zweiten Unterrichtsstunde in der 11. Klasse statt. Da dieser Kurs im Kurssystem ein grundlegendes Anforderungsniveau belegen wird, sind dies die einzigen Geschichtsstunden in der Woche. Dadurch ergeben sich sowohl Vorteile als auch Nachteile. Einerseits bietet die Doppelstunde mehr Zeit, sodass auch mehr vermittelt werden kann. Andererseits ergibt sich ein Zeitfenster von einer Woche zwischen den jeweiligen Stunden, sodass viele Dinge vergessen werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich die Übungsphasen zu strecken, damit gelernte Inhalte auch konsequent wiederholt werden können. Der Beginn in der ersten und zweiten Stunde stellt ebenfalls eine Herausforderung dar, da die Schüler zu diesem Zeitpunkt sehr passiv sind. Die Ursache ist dabei in den Trainingszeiten zu sehen, welche dazu führen, dass der Schultag der Schüler erst gegen 21 Uhr endet. Um der Passivität entgegenzuwirken sollten offene Methoden, welche viele Bewegungsmöglichkeiten bieten, wie z.B. Wecken – in – vier – Ecken, gewählt werden. Der Unterrichtsraum hat eine Kapazität von 30 Plätzen, sodass im Raum einige Tische frei bleiben, da nur 16 Schüler zu diesem Kurs gehören. Der Raum verfügt über eine Tafel und einen Fernseher mit DVD – Player, dadurch können auch Dokumentationen aktiv miteinbezogen werden.

Der Kurs setzt sich aus Schülern aller 3 Klassen des Jahrganges zusammen, sodass dies ein Indikator für einen heterogenen Kurs wäre. Dennoch ist dieser Kurs sehr homogen. Die Schüler kennen sich bereits seit vielen Jahren. Durch gemeinsame Trainingseinheiten, Trainingslager, Wettkämpfe und das Leben im Internat sind viele Schüler auch privat sehr gut befreundet. Es empfiehlt sich dabei die Sportarten der jeweiligen Schüler in Erfahrung zu bringen, damit man bei Gruppenarbeiten Durchmischungen vornehmen kann, da sich sonst die Schüler der gleichen Sportarten permanent zusammenfinden würden. Das Leistungsgefüge ist ebenfalls sehr homogen. Es gibt keine sehr guten Schüler. Zwei Schüler bewegen sich im guten Bereich, während zwei Schüler ausreichende Leistungen erbringen. Die restlichen Schüler erbringen alle befriedigende Leistungen im Fach Geschichte. Das Interesse am Fach Geschichte ist niedrig, da sich die Schüler auf den Leistungssport fokussieren. Aus diesem Grund verfügen die Schüler über wenig Fachwissen. Weiterhin sind auch viele methodische Defizite vorhanden, sodass den Schülern grundlegende Werkzeuge fehlen. Größere und offenere Unterrichtsformate, wie beispielsweise Podiumsdiskussionen, müssen akribisch vorbereitet werden und sind dennoch nur schwer durchführbar, da lediglich ein oberflächliches Wissen vorhanden ist. Die Motivation ist, aufgrund der Uhrzeit und des fehlenden Interesses am Fach, sehr niedrig und muss extrinsisch beeinflusst werden.

2. Fachwissenschaftliche Analyse

Die Revolution 1848 wurde lange Zeit als eine gescheiterte Revolution angesehen. Erst in der neueren Forschung wurde dieses Bild relativiert.2 Ein Grund ist dabei die aktuelle historische Entwicklung, denn mit der Wiedervereinigung wurden auch die ostdeutschen Archive öffentlich zugänglich, sodass den Historikern eine Vielzahl von neuen Quellen zur Verfügung stand. Vor allem in den letzten beiden Jahrzehnten werden die Ergebnisse der Märzrevolution nicht nur auf die Reaktionsära beschränkt. Zunächst schien die Revolution gescheitert zu sein, aber dennoch brachte diese einige richtungsweisende Erneuerungen mit sich. Dabei muss die Bauernbefreiung genannt werden.3 Mit der Beendigung der Feudalsysteme wurde auch die Zeit des Absolutismus beendet. Weiterhin gab es viele Reformen im Bereich der Verwaltung und der Justiz, die auch nach der Revolution bestehen blieben.4 Selbst die Arbeit der Paulskirche blieb nicht ergebnislos. In erster Linie ist dabei die Verfassung, das Wahlrecht und der Grundrechtskatalog zu nennen. Diese Neuerungen hatten einen Vorbildcharakter für andere Verfassungswerke, denn sowohl die Weimarer Verfassung als auch das aktuelle Grundgesetz, basieren auf der Paulskirchenverfassung.5 Auch im Bereich des Staatenaufbaus waren die Forderungen der Nationalversammlung nicht ergebnislos, denn das kleindeutsche Modell als konstitutionelle Monarchie unter Preußens Führung wurde 1870/1871 realisiert. Im Bereich der Kommunikation kam es auch zu weitreichenden Veränderungen. Die Pressezensur wurde mit der Revolution abgeschafft.6 Weiterhin gab es erstmalig eine Fundamentalpolitisierung auf deutschem Boden. Minderheiten, wie z.B. Frauen, beteiligten sich an Debatten und kämpften um Gleichberechtigung.7 Es bildeten sich erstmals freie Parteien mit freien Presseorganen.8

Die Märzrevolution war durch sehr vielfältige Ereignisse gekennzeichnet.9 Genauso vielseitig müssen auch die Ergebnisse betrachtet werden. Für die Schüler ist dieses Thema von großer Relevanz. Parteien beeinflussen noch heute die Politik und damit das Leben der Schüler. Eine freie Presse ist für die Demokratie der Bundesrepublik unverzichtbar. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Diese Freiheiten mussten allerdings erkämpft werden und die Revolution 1848/1849 ist dabei ein wichtiges Ereignis. Das Verfassungswerk der Paulskirche war die erste deutsche Verfassung, die nicht oktroyiert war. Obwohl diese nie in Kraft trat, hat diese eine Vorbildfunktion für die nachfolgenden deutschen Verfassungswerke. Die Paulskirchenverfassung muss somit in Analogie mit dem Grundgesetz betrachtet werden. Aus diesem Grund eignen sich die Ergebnisse der Revolution 1848/1849 für Transferaufgaben, welche auch für die Schüler relevant sind.

3. Didaktisch - methodische Analyse

Das Thema der Stunde ist: „Die Revolution 1848/1849 – Eine gescheiterte Revolution?“. Sie gehört zum Stoffkomplex „Liberalisierung, Parlamentarisierung und Demokratisierung in der Auseinandersetzung mit dem Obrigkeitsstaat“.10

Die Stoffeinheit ist genauso wie der Themenkomplex im Lehrplan benannt. Die Ursache liegt dabei in der zeitlichen Periodisierung dieser Schule. Durch die Verlängerung der Schulzeit werden die Lehrpläne nicht exakt eingehalten, sodass Themenkomplexe, welche im Lehrplan der 11. Klasse verankert sind, auch noch in der 12. Klasse thematisiert werden. Damit es zu keinen Überschneidungen kommt, hat sich die Fachschaft in Geschichte darauf geeinigt, die Themenkomplexe des Lehrplans identisch zu übernehmen, damit Schuljahreswechsel fließend gestaltet werden können. Die ersten sechs Stunden der Stoffeinheit unterrichtete meine Mentorin. Dabei wurden Begriffsdefinitionen, die antiken Wurzeln der Demokratie und die Staatsideen der Aufklärung vorgenommen.

Danach habe ich die Schüler für 10 Stunden übernommen. Zunächst wurde eine Doppelstunde für die Ereignisse des Vormärz verwendet. Danach hatten die Schüler zwei Doppelstunden Zeit, um sich auf eine Podiumsdiskussion zu den verschieden politischen Strömungen des 19. Jahrhunderts vorzubereiten. Vor dieser Unterrichtsstunde wurde eine Doppelstunde zur Durchführung der Podiumsdiskussion und für die Zusammenfassung der politischen Strömungen verwendet. Danach ist eine Leistungskontrolle geplant, bevor meine Mentorin mit Transferleistungen zur Märzrevolution einsteigt.

Die Unterrichtsstunde hat drei Lernziele, welche sich an dem Kompetenzmodell des Thüringer Lehrplans orientieren.11 Das erste Lernziel beinhaltet, dass die Schüler Quellen zur Märzrevolution analysieren und interpretieren können. Dieses Ziel ist aus dem Bereich der Methodenkompetenz gewählt.12 Die Wichtigkeit dieses Zieles besteht darin, dass zur Zeit der Revolution von 1848/1849 ein breites Pressewesen aufkam, sodass viele Quellen noch heute zugängig und relevant sind. Aus diesem Grund werden viele Quellen in den folgenden Schuljahren eine wichtige Rolle spielen. Das zweite Lernziel bezieht sich auf das Fachwissen, denn die Schüler sollen die Ursachen, den Verlauf und die Ergebnisse der Revolution 1848/1849 kennen. Aus diesem Grund gehört dieses Lernziel zur Sachkompetenz.13 Dieses Lernziel ist elementar wichtig für das dritte Lernziel und die folgenden Stunden, denn wenn die Schüler die wichtigsten Fakten zur Märzrevolution kennen, können sie ein Werturteil abgeben. Das dritte Lernziel besagt, dass die Schüler ein Werturteil über die Ergebnisse der Revolution von 1848/1849 abgeben können. Dieses Lernziel gehört zum Kompetenzbereich der Selbst- und Sozialkompetenz.14 Dieses Unterrichtsziel greift damit auch das Stundenthema auf, denn mit dem Werturteil wird eine Antwort auf die Frage gegeben, ob die Revolution von 1848/1849 gescheitert ist.

Zur Erreichung der Ziele wurde eine quantitative Reduktion vorgenommen. Beim Zuordnungsspiel werden nur einige Ereignisse des Vormärz behandelt, wenngleich die Schüler noch weitere Ereignisse kennen. Die Ursachen und der Verlauf werden auf wesentliche Fakten reduziert. Die Tafelbilder erfassen nicht alle Daten, die im Video genannt werden. Bei der Quellenarbeit wäre auch eine Einzelarbeit möglich, da die Menge von Quellen zu diesem Themenkomplex sehr vielfältig ist. Durch die Auswahl von vier Quellen für eine Gruppenarbeit wurde sowohl die Quantität, als auch teilweise die Qualität reduziert, damit die wesentlichen Ergebnisse herausgearbeitet werden können. Aus diesem Grund werden beim Fazit des Lehrers auch nicht alle Ergebnisse der Revolution von 1848/1849 vermittelt. Die Zusammenfassung für die Schüler orientiert sich an den quantitativ reduzierten Tafelbildern.

Die erste Phase der Planung ist die Einstiegsphase. Diese soll ein wiederkehrendes Ritual bei der Eröffnung einer Unterrichtsstunde sein.15 Ziel ist es dabei, dass die Schüler die wichtigsten Ereignisse des Vormärz wiederholen. Die vorherigen Stunden haben gezeigt, dass die Wiederholung solcher Fakten sehr wichtig ist, denn die Schüler wissen nach mehrmaligem Üben viele Fakten nicht mehr, sodass Jahreszahlen regelmäßig geübt werden müssen. Aus diesem Grund ist das Zuordnungsspiel eine gute Methode zur Wiederholung.16 Weiterhin wird jeder Schüler angesprochen, da jeder Schüler einen Fakt zuordnen muss. Dadurch nehmen alle Schüler am Unterricht teil. Diese Methode begünstigt auch die Aktivität, da jeder Schüler aufstehen und eine Jahreszahl anbringen muss. Die Tafel dient dabei zur Visualisierung für die Klasse, sodass gegebenenfalls auch noch Ergänzungen im Hefter vorgenommen werden können. Die Arbeit im Plenum eignet sich dabei am besten, da der Lehrer und die Schüler die Möglichkeiten haben sich bei Fehlern gegenseitig zu verbessern. Die Blätter ermöglichen ein flexibles Vorgehen, sodass sehr schnell Berichtigungen vorgenommen werden können. Auf diese Weise können die Effekte eines Smartboards auch an einer konventionellen Tafel erreicht werden.17

In der ersten Erarbeitungsphase lernen die Schüler die Ursachen und den Verlauf der Revolution von 1848/1849 kennen. Diese Fakten sind notwendig, um spätere Ereignisse thematisieren zu können und damit die Schüler in der Lage sind ein Werturteil über die Ergebnisse der Revolution abzugeben. Das Video stellt dabei eine andere Form der Visualisierung dar und soll eine Abwechslung zu den Tafelbildern sein. Weiterhin fördert es auch die Methodenkompetenz, da die Schüler, wie auch bei historischen Quellen, wichtige von unwichtigen Fakten trennen müssen.

In der ersten Sicherungsphase werden die Fakten aus dem Video zusammengetragen. Dieser Schritt ist essentiell, damit auch gewährleistet wird, dass die Schüler die wichtigsten Ursachen und Ereignisse verschriftlicht haben. Durch den Vergleich wird gesichert, dass sich die Klasse ein einheitliches Tafelbild im Hefter notiert. Zunächst werden die Ursachen gesammelt.18 Danach wird der Verlauf verglichen. Durch die Geschwindigkeit des Videos ist es utopisch, dass die Schüler alle Fakten aufschreiben. Aus diesem Grund ergeben sich Konsequenzen für die Sozialform und die verwendeten Medien. Bei der Sozialform ist die Arbeit im Plenum am besten, denn so können sich die Schüler gegenseitig ergänzen. Weitere fehlende Fakten werden dann abschließend vom Lehrer vorgegeben. Bei den Medien empfiehlt es sich einen Zahlenstrahl mit den wichtigsten Daten an der Tafel vorzubereiten.19 Die Ereignisse werden wieder vorher auf Blättern notiert, um die richtigen Ereignisse der Schüler anbringen zu können. Auf diese Weise kann sehr schnell ein Tafelbild erzeugt werden und langfristige Anschreibphasen entfallen.

In der zweiten Erarbeitungsphase bearbeiten die Schüler verschiedene Quellen zu den Ergebnissen der Revolution in Gruppen.20 Hierbei wird das didaktische Prinzip der Multiperspektivität angewendet. Ereignisse einer Epoche können unterschiedlich wahrgenommen und beurteilt werden. Daraus resultieren viele unterschiedliche Quellen zu einem Ereignis. Auf diesen Sachverhalt verweist das Prinzip der Multiperspektivität.21 Durch die Verschiedenheit der Quellen wird diesem Prinzip an dieser Stelle Rechnung getragen. Theoretisch könnte die Schülertätigkeit auch in Einzelarbeit erfolgen, allerdings bietet sich die Gruppenarbeit aufgrund der didaktischen Reduzierung besser an. In der Gruppenarbeit bearbeiten weiterhin mehrere Schüler eine Quelle, sodass detailliertere Ergebnisse möglich sind.

[...]


1 Vgl., Sauer, Michael, Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, Seelze 2010, S. 101.

2 Vgl., Werner, Eva Maria, Kleine Geschichte der deutschen Revolution von 1848/49, Böhlau 2009, S. 151.

3 Vgl., Werner, Eva Maria, Kleine Geschichte der deutschen Revolution von 1848/49, Böhlau 2009, S. 151.

4 Vgl., ebd., S. 152.

5 Vgl., ebd.

6 Vgl., ebd., S. 153.

7 Vgl., Siemann, Wolfram, 1849/49 in Deutschland und Europa. Ereignis – Bewältigung – Erinnerung, Paderborn, u.a., 2006, S. 14.

8 Vgl., ebd., S. 16.

9 Vgl., Werner, Eva Maria, Kleine Geschichte der deutschen Revolution von 1848/49, Böhlau 2009, S. 154.

10 Vgl., Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Lehrplan für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife. Geschichte, Erfurt 2012, S. 36.

11 Vgl., ebd., S. 30 f.

12 Vgl., ebd., S. 31.

13 Vgl., Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Lehrplan für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife. Geschichte, Erfurt 2012, S. 30.

14 Vgl., ebd., S. 31.

15 Vgl., Schneider, Gerhard, Gelungene Einstiege. Voraussetzung für erfolgreiche Geschichtsstunden, Schwalbach 2013, S. 23.

16 Vgl., Kneile-Klenk, Karin, Pauken oder Lernen. Abwechslungsreich Wiederholen und Festigen im Geschichtsunterricht, Schwalbach 2008, S. 84 f.

17 Eine Darstellung findet sich im Anhang (Tafelbild 1 und Tafelbild 2).

18 Eine Darstellung findet sich im Anhang (Tafelbild 3).

19 Eine Darstellung findet sich im Anhang (Tafelbild 4 und Tafelbild 5).

20 Das Material für die Gruppen befindet sich im Anhang.

21 Vgl., Pandel, Hans-Jürgen, Geschichtsdidaktik. Eine Theorie für die Praxis, Schwalbach 2013, S. 350.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Revolution 1848/ 1849 in Deutschland. Eine gescheiterte Revolution?
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
18
Katalognummer
V512687
ISBN (eBook)
9783346140821
ISBN (Buch)
9783346140838
Sprache
Deutsch
Schlagworte
revolution, deutschland, eine
Arbeit zitieren
Christian Schwambach (Autor), 2014, Die Revolution 1848/ 1849 in Deutschland. Eine gescheiterte Revolution?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512687

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