Die Parabel vom barmherzigen Samariter im Religionsunterricht einer Grundschule


Hausarbeit, 2016

24 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Bedingungsanalyse

3. Tabelle der Unterrichtseinheit

4. Bezug auf Lehrplan, Kompetenzen, Lernziele und Konzeptionsmodelle

5. Tabelle der Unterrichtsstunde

6. Didaktisch-Methodischer Kommentar

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit wird ein Unterrichtsentwurf zu der Parabel vom barmherzigen Samariter für eine Grundschulklasse tabellarischdargestellt und didaktisch kommentiert sowie in eine Unterrichtseinheit eingeordnet. Dafür werden zunächst in einer Bedingungsanalyse die Rahmenbedingungen der Institution sowie die entwicklungspsychologischen Voraussetzungen der Lerngruppe deutlich gemacht, die bei der Erstellung eines Unterrichtsentwurfes berücksichtigt werden müssen. Im nächsten Schritt wird die Unterrichtseinheit zum Thema Gelebte Nächstenliebe führt zu einem gelingenden Miteinander von Du und Ich tabellarisch aufgeführt und danach der Bezug zum Lehrplan, den Lernzielen, den Kompetenzen und den Konzeptionsmodellen hergestellt. Ein Schwerpunkt der Unterrichtseinheit wird dabei auf dem bibeldidaktischen Ansatz des kreativen Schreibens und der Vernetzung zu anderen Unterrichtsfächern liegen. Abschließend wird die exemplarische Unterrichtsstunde zum barmherzigen Samariter tabellarisch dargestellt und schließlich didaktisch-methodisch kommentiert.

2. Bedingungsanalyse

Die Grundschule, an welcher der nachfolgende Unterrichtsentwurf durchgeführt wird, ist eine staatliche Regelschule, die von 190 SuS besucht wird. Sie befindet sich im ländlichen Raum des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und unterliegt der staatlichen Schulaufsicht, weshalb sich das Kollegium, bestehendaus 14 Lehrerinnen und Lehrern, bei der Unterrichtsplanung an den Lehr- und Bildungsplänen von Nordrhein-Westfalen orientiert. Die gute Vernetzung der Lehrkräfte untereinander ermöglicht die Durchführung von Klassenprojekten und fachübergreifenden Unterrichtsvorhaben – gleichzeitig gestattet es die gemeinsame Planung des Stundenplans, dass Nebenfächer wie Evangelische Religion als Doppelstunde im 90min-Takt durchgeführt werden.

Die 23 SuS der dritten Klasse, in der die Unterrichtseinheit stattfinden soll, sind im Alter von acht bis neun Jahren und werden im eigenen Klassenraum unterrichtet. Dieser ist mit einer Tafel, einer großen Pinnwand und einem Overheadprojektor (OHP) ausgestattet und darf von den SuS selbst gestaltet und dekoriert werden. Die frei bewegbaren Gruppentische und der integrierte Sitzkreis ermöglichen unterschiedliche Sozialformen und unterstützen eine abwechslungsreiche Unterrichtsgestaltung, weshalb die SuS grundsätzlich motiviert am Religionsunterricht teilnehmen. Während der Großteil der SuS durchschnittlich leistungsstark und mit Methoden wie dem kreativen Schreiben bereits vertraut ist, befinden sich in der Klasse auch zwei SuS mit Förderbedarf, auf die wegen der vorhandenen Lern- und Schreibschwierigkeiten Rücksicht genommen werden muss. Obwohl sich die Grundschule in einem evangelisch geprägten Einzugsgebiet befindet, kommen die meisten der SuS aus nichtreligiösen Elternhäusern und sind dadurch mit den Inhalten von biblischen Geschichten noch nicht vertraut.

Bei einer Unterrichtseinheit, in der ein gelingendes Miteinanderim Mittelpunkt steht, sollte beachtet werden, dass sich einige SuS in der dritten Klasse ausgehend von Lawrence Kohlbergs Modell der moralischen Entwicklung noch sehr stark an dem Verhalten der Menschen in ihrer Umgebung orientieren. Ob etwas als richtig oder falsch bewertet wird ist demnach davon abhängig, ob es mit den Vorstellungen und Wertender Mitmenschen übereinstimmt.1 Gleichzeitig ist es wahrscheinlich, dass einige SuS in ihrer moralischen Entwicklung schon fortgeschrittener sind und sich stärker an den von anderen vorgegebenen Regeln und Gesetzen orientieren.2 Im Hinblick auf ihre psychosoziale Entwicklung machte Erik Erikson darüber hinaus deutlich, dass SuS im Grundschulalter etwas erreichen wollen, um ein aufkommendes Minderwertigkeitsgefühl zu vermeiden.3 Aus diesem Grund streben Heranwachsende danach, eigene Dinge herzustellen und etwas Nützliches zu leisten, um dadurch Anerkennung von den Mitmenschen zu erhalten.4 Unter Beachtung dieser Voraussetzungen soll im Folgenden die Unterrichtseinheit zum Thema Gelebte Nächstenliebe führt zu einem gelingenden Miteinander von Du und Ich exemplarisch durchgeführt werden .

3. Tabelle der Unterrichtseinheit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4. Bezug auf Lehrplan, Kompetenzen, Lernziele und Konzeptionsmodelle

Die dargestellte Unterrichtseinheit wird in Anlehnung an den Bereich Miteinander leben durchgeführt, welcher durch den Lehrplan des Faches Evangelische Religionslehre in Nordrhein-Westfalen für Grundschulen83 vorgegeben ist. Während die gesamte Einheit zeitlich ab Beginn des dritten Schuljahres durchgeführt werden soll, befasst sich die vorliegende tabellarische Ausführung mit den Schwerpunkten Gemeinschaft ist möglich und Gemeinschaft wird geschützt und nimmt bis zu den Herbstferieneinen Zeitraum von sechs Unterrichtssequenzen ein. Nachdem die SuS am Ende der Klasse 2 ausführlicher das Leben Jesu kennengelernt und sich mit seinem Einfluss auf seine Mitmenschen auseinandergesetzt hatten,84 sollen die SuS durch die vorliegende Unterrichtseinheit Antworten auf die Fragen nach ihrer eigenen Persönlichkeit und dem richtigen Umgang mit anderen Menschen erhalten. Auf der Suche nach „überzeugenden Wertmaßstäben und Leitlinien sozialen Handelns“85 sollen sie Regeln und Gesetze untersuchen, nach denen sie ihr Handeln ausrichten und Vorbilder kennenlernen, an denen sie sich orientieren können, damit ein gutes Miteinander gelingen kann. Während der Unterrichtseinheit führen die SuS ein Themaheft (TH), in welchem die wichtigsten Unterlagen gesammelt und festgehalten werden können. Dies bietet den Vorteil, dass am Ende alle SuS ein selbstgestaltetes Heft mit dem Titel Du und Ich besitzen, durch welches sie sich nachhaltig einen guten Überblick über die gesammelten Erfahrungen verschaffen können. Die gelernten Inhalte müssen dabei nicht bei allen identisch sein, sondern können dem individuellen Lernprozess der SuS angepasst werden. Gleichzeitig ergibt sich die Möglichkeit, dass die Lehrkraft am Ende der Unterrichtseinheit im Hinblick auf die Leistungsrückmeldung überprüfen kann, wie intensiv sich mit den Lerninhalten auseinandergesetzt wurde und welche Fähigkeiten die Lernenden dadurch erlangt haben.86

Dieses TH soll den SuS ebenso wie die Inhalte der Unterrichtseinheit in der ersten Sequenz vorgestellt werden, um eine Transparenz des Unterrichtsgeschehens zu ermöglichen. Da sich die Unterrichtseinheit direkt an die Sommerferien anschließt, bietet es sich an, zunächst inhaltlich mit dem Bereich Gemeinschaft wird geschützt zu beginnen, da in dessen Verlauf (in Absprache mit dem Klassenlehrer/der Klassenlehrerin) eigene Klassenregeln erstellt werden, die eine erste Grundlage für ein gelingendes Miteinander schaffen, von der die SuS in den nachfolgenden Stunden profitieren können. In dem Unterrichtsvorhaben kann auf entwickelte Kompetenzen aus den vorangegangenen Schuljahren zurückgegriffen werden: Dazu gehört beispielsweise, dass die SuS den „Menschen ihres Lebensumfeldes mit Wertschätzung [begegnen]“87, wodurch es ihnen leichter fallen kann, die aufgestellten Regeln anzuwenden und anderen gegenüber einzuhalten. Das vorrangige Lernziel – das Bewusstwerden über die Notwendigkeit von Regeln für eine gute Gemeinschaft – ist sowohl kognitiv als auch affektiv, da es durch die gezielten Unterrichtsstörungen die Erfahrungen der SuS mit Regeln und Regellosigkeiten anspricht.88 Gleichzeitig können die SuS wichtige Wahrnehmungskompetenzen ausbauen, indem sie erkennen, dass Regeln nicht nur aufgestellt werden, um Dinge zu verbieten, sondern stattdessen „Handlungsmöglichkeiten zur Konfliktlösung und -vermeidung“89 darstellen, die für die Gemeinschaft untereinander hilfreich sind. Indem sie diese in der eigenen Umgebung anzuwenden lernen,90 erwerben sie darüber hinaus bedeutsame Handlungs- und Partizipationskompetenzen.

Auf diesem Regelverständnis soll aufgebaut werden, wenn die SuS in der zweiten Sequenz die Zehn Gebote kennenlernen. Besonders wichtig ist dabei die eigene Auseinandersetzung durch den ausgedachten Dialog, da hiermit gewährleistet werden kann, dass die Lernenden Deutungskompetenzen erwerben, indem sie ihre eigenen Erfahrungen mit Gesetzen reflektieren und sie gleichzeitig „auf der Grundlage biblischer/christlicher Normen“91 bewerten können – auch dieses ist somit gleichzeitig ein affektives und kognitives Lernziel.92 Aufgrund der Tatsache, dass die SuS im bisherigen Religionsunterricht Jesus als ein Vorbild für richtiges Handeln kennengelernt haben, ist es hilfreich, wenn die Lehrkraft den SuS den zeitlichen Umschwung von Mose zu Jesus deutlich macht und das von Jesus gelehrte Doppelgebot der Liebe93 in den Unterricht einbaut. Da es die Zehn Gebote in kürzerer Form zusammenfasst, bietet es darüber hinaus die Möglichkeit, die Komplexität der Gebote zu vermindern und die zentrale Aussage in einfacher Weise darzustellen. Bei der Diskussion sollten die SuS weitestgehend am Prozess beteiligt werden, indem sie selber die Frage nach der Bedeutung des Nächsten stellen – dies kann, wenn nötig, durch Impulse der Lehrkraft unterstützt werden.

Die Beschäftigung mit dem Doppelgebot der Liebe wirft eine grundlegende Frage auf, deren Antwort entscheidend für das Verständnis der Gebote ist und die darum im Zentrum der dritten Unterrichtssequenz stehen soll: Wer ist mein Nächster? Da die vorgegebenen Schwerpunkte des Lehrplans über die Jahrgangsstufen hinweg variiert werden können,94 soll als Antwort die Parabel vom barmherzigen Samariter herangezogen werden. In dem davor beschriebenen Schulgespräch wurde Jesus mit der gleichen Frage konfrontiert, wodurch die SuS erkennen können, dass die Bibel auch für ihre heute relevanten Fragen noch Lösungen bietet. Nachdem die Lernenden in den vorangegangenen Stunden schon Möglichkeiten zur Konfliktlösung kennengelernt und bewertet hatten, sollen sie nun das Hilfshandeln des Samaritaners als ein Vorbild für diakonisches Handeln wahrnehmen.95 Diese Vorbildfunktion ist wichtig als Identifikationsmöglichkeit für einige der SuS: Während die ersten beiden Unterrichtsstunden darauf abzielen, dass Gebote als Maßstab für das eigene Handeln anerkannt werden, orientieren sich noch nicht alle SuS im Hinblick auf ihre moralische Entwicklung an Regeln und Gesetzen.96 Aus diesem Grund ist es für die SuS, die sich eher an zwischenmenschlichen Übereinstimmungen orientieren wichtig, Personen wie den barmherzigen Samariter einzuführen, die als ein Vorbild für richtiges Handeln und Verhalten erkannt werden können.97

Die Parabel bietet durch den Handlungsappell „So geh hin und tu desgleichen“ (Lk 10,37) gleichzeitig eine gute Verknüpfung zu dem Schwerpunktbereich Gemeinschaft ist möglich, mit dem sich die letzten drei Unterrichtssequenzen befassen. Zunächst sollen die SuS dafür in der vierten Sequenz das Leben und die Arbeit von Mutter Teresa als ein aktuelleres Beispiel dafür kennenlernen, wie gelebte Nächstenliebe praktisch aussehen kann. Indem dadurch „[diakonisches Handeln] in Bezug zu […] Personen aus der Wirkungsgeschichte“98 gesetzt wird, erwerben die Heranwachsenden wichtige fachspezifische Kompetenzen, wie beispielsweise Wahrnehmungskompetenzen und Orientierungswissen. Während das Lernziel primär kognitiv geprägt ist, da es hauptsächlich der Erweiterung von Wissen dient,99 zielt die vorgegebene Stationsarbeit auch darauf ab, das die SuS lernen, selbstständig zu arbeiten und ihre Zeit gemäß den zu bewältigenden Aufgaben richtig einzuteilen.

Die fünfte Unterrichtssequenz dient dazu, den Bibelvers aus Mt 25,40b100 zu vermitteln. Da dieser schwierig formuliert und für SuS der dritten Klasse möglicherweise nicht direkt verständlich ist, soll die Geschichte Ein großer Tag für Vater Martin hinzugezogen werden. Darin wird ein alter Schuster beschrieben, dem Jesus eines Nachts erzählt, dass er ihn besuchen kommen wird. Nachdem im Laufe des Tages einige hilfsbedürftige Menschen bei ihm vorbeikommen, schenkt er schließlich sein bestes Paar Schuhe, welches seinen Kindern gehört hatte, einer armen Frau mit einem Säugling. Nachdem Jesus auch den restlichen Tag nicht kommt, glaubt Vater Martin zunächst, ihn verpasst zu haben, bis er am Abend erkennt, dass Jesus in Gestalt der hilfsbedürftigen Menschen zu ihm gekommen ist, denen er geholfen hatte. Durch diese Geschichte sollen die SuS den Vers leichter verstehen und einen Bezug zwischen den Mitmenschen und Gott herstellen können. Darüber hinaus sollen die SuS das diakonische Handeln, welches sie in den vorherigen Stunden kennengelernt haben, erproben.101 Wie vorher durch die Lehrkraft mitgeteilt, basteln sie dafür Faltherzen, die sie – ähnlich wie Vater Martin die Schuhe – den Menschen im Seniorenheim schenken werden. Diese praktische Arbeit erfüllt ein pragmatisches Lernziel und bietet zusätzlich die Möglichkeit, dass die SuS wichtige Handlungs- und Partizipationskompetenzen ausbauen.

In der letzten Unterrichtssequenz soll das Gelernte aus den vorangegangenen Unterrichtsstunden im eigenen Umfeld umgesetzt werden. Dazu soll der zu Beginn angekündigte Ausflug ins Seniorenheim stattfinden. Zusätzlich zu den gebastelten Faltherzen soll eine Verknüpfung zum Musikunterricht hergestellt werden, die durch das gut vernetzte Lehrerkollegium möglich ist.102 Der Lehrplan des Faches Musik sieht zu Beginn der dritten Klasse vor, dass die SuS „Lieder aus einem erweiterten Repertoire […] auswendig“103 singen lernen, sowie Lieder zu „weiteren thematischen Aspekten“104 und „Lieder verschiedener Gattungen“105 singen können, sodass der geplante Ausflug die Lernziele des Faches Musik aufgreift. Indem den SuS deutlich gemacht wird, dass die Menschen im Seniorenheim oft allein sind, soll das Vorsingen der gelernten Lieder und das Verschenken der selbstgebastelten Faltherzen als Hilfe und diakonische Tat bewertet und eine Möglichkeit geschaffen werden, Nächstenliebe praktisch zu leben. Dieses pragmatische Lernziel kommt gleichzeitig dem Bedürfnis der Heranwachsenden zugute, durch eigene Leistungen Anerkennung von den Mitmenschen zu erhalten.106

Zusätzlich zu dem Fächerübergreifenden Lernen von Musik- und Religionsunterricht erwerben die SuS während der Unterrichtseinheit durch zahlreiche Möglichkeiten zum kreativen Schreiben auch Kompetenzen, die sie im Deutschunterricht einsetzen können: „Durch den vielfältigen Umgang mit Wörtern […] erwerben sie Rechtschreibstrategien, mit deren Hilfe sie Gesprochenes und Gedachtes verschriftlichen […] und Verantwortung für eigene Texte [übernehmen]“107. Darüber hinaus bietet das kreative Schreiben auch die Möglichkeit, die eigenen Lebenserfahrungen mit den Gotteserfahrungen in Einklang zu bringen.108 In dieser Unterrichtseinheit wird ein Schwerpunkt auf das kreative Schreiben gelegt, damit sich die Lernenden intensiver auseinandersetzen mit den biblischen Texten (durch kooperative Schreibformen, z.B. der Dialog zwischen den beiden Israeliten) oder religiösen Grundfragen (z.B. durch die Erstellung eines Elfchens), sowie mit den biblischen Handlungen (z.B. durch das Ausdenken eines eigenen Endes) und religiös bedeutsamen Figuren (z.B. durch das Schreiben aus der Perspektive des Samaritaners oder der Tagebucheintrag von Mutter Teresa).109

[...]


1Stufe 3:Orientierung an zwischenmenschlicher Übereinstimmung“ Riegel, Religionsunterricht planen, 66.

2Stufe 4:Orientierung an Gesetz und Ordnung“ Ebd.

3 Vgl. Mendl, Hans, Religionsdidaktik kompakt. Für Studium, Prüfung und Beruf, München 2011, 34.

4 Vgl. Erikson, Erik Homburger, Kindheit und Gesellschaft, Stuttgart 1961, 237.

83 Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.), Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule in Nordrhein-Westfalen, Frechen 2008, 149-164.

84 Vgl. ebd., 160f.

85 Ebd., 154.

86 Vgl. Hilger, Georg/ Ritter, Werner H., Religionsdidaktik Grundschule. Handbuch für die Praxis des evangelischen und katholischen Religionsunterrichts, München 2006, 414.

87 Ministerium für Schule, Richtlinien, 156.

88 Vgl. Vgl. Kunstmann, Joachim, Religionspädagogik, 2. Aufl., Tübingen 2010, 212.

89 Ministerium für Schule, Richtlinien, 156.

90 Vgl. ebd.

91 Ebd.

92 Vgl. Kunstmann, Religionspädagogik, 212.

93 Vgl. Mt 22,37-39.

94 Vgl. Ministerium für Schule, Richtlinien, 153.

95 Vgl. ebd., 156.

96 S. 2. Bedingungsanalyse.

97 Vgl. Riegel, Religionsunterricht planen, 66.

98 Ministerium für Schule, Richtlinien, 156.

99 Vgl. Kunstmann, Religionspädagogik, 212.

100 „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“ Mt 25,40b.

101 Vgl. Ministerium für Schule, Richtlinien, 156.

102 S. 2. Bedingungsanalyse.

103 Ministerium für Schule, Richtlinien, 91.

104 Ebd.

105 Ebd.

106 S. 2. Bedingungsanalyse.

107 Ministerium für Schule, Richtlinien, 26.

108 Vgl. Zimmermann, Mirjam, Kreatives Schreiben, in: Mirjam Zimmermann/ Ruben Zimmermann (Hg.), Handbuch Bibeldidaktik, Tübingen 2013, 503.

109 Vgl. ebd., 506-508.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Parabel vom barmherzigen Samariter im Religionsunterricht einer Grundschule
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,3
Jahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V512905
ISBN (eBook)
9783346095503
ISBN (Buch)
9783346095510
Sprache
Deutsch
Schlagworte
parabel, samariter, religionsunterricht, grundschule
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Die Parabel vom barmherzigen Samariter im Religionsunterricht einer Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512905

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