"Dear Mr. President". Eine Popmusikanalyse und die Frage nach dem Protestsong


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist Protest und was ist das Ziel von Protestmusik?

3. Pink
3.1 Karriere
3.2 Privatleben

4. Dear Mr. President
4.1 Textanalyse und politischer Kontext
4.2 Audioanalyse am Live Video in Wembley
4.3 Videoanalyse am Live Video in Wembley
4.3.1 Kommunikation Live-Performance und Hintergrundvideo
4.3.2 Das Publikum und seine Reaktionen

5. Inwiefern handelt es sich bei Dear Mr. President um einen Protestsong?

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Mit Dear Mr. President veröffentlicht Pink im Jahr 2006 einen der inzwischen bekanntesten englischsprachigen Songs der Popmusikgeschichte, der eine eindeutige politische Position einnimmt und öffentliche Kritik ausübt. Im Verlauf der Recherche wurde deutlich, dass bis­her keine wissenschaftliche Literatur vorhanden ist, die diesen Song analysiert und bearbei­tet. Um eine eigene, schlüssige Analyse zu schreiben und erarbeiten zu können, inwiefern es sich um einen Protestsong handelt, habe mich hierzu an Populäre Musik. Geschichte - Kontexte - Forschungsperspektiven1 von Ralf van Appen, Nils Grosch und Martin Pfleiderer orientiert und sie in Textanalyse, Audioanalyse und Videoanalyse aufgeteilt. Als Grundlage dient das offizielle Musikvideo. Bei der Interpretation und Verknüpfung des Songtextes mit politischen Ereignissen, beziehe ich mich auf Zeitungsartikel wie dem „Spiegel “, „der Zeit“ und der „New York Times“, die zwar emotional aufgeladen sein können aber lyrische und audiovisuelle Inhalte aufgreifen und untermalen. Um nachvollziehen zu können, weshalb Pink solche, für die Popmusik eher unübliche, Thematiken aufgreift, beziehe ich mich auf Dokumentationen bzw. mit ihr geführte Interviews, in denen sie ihre Kindheit, das Erwach­senwerden und den Verlauf ihrer Karriere schildert. Als weitere Quelle beziehe ich mich auf ihren offiziellen Spotifyaccount, der nicht nur eine ausführliche Biografie enthält, die sonst auf keinem weiteren Social Media Kanal, ihrer Website oder in Literatur zu finden ist, sondern auch zuverlässige Daten wie monatliche Hörer und aktuelle Streams liefert. Anhand derer kann man eine ungefähre Prognose zur Reichweite ihrer Musik abgeben.

Um die Person Alecia Moore besser verstehen zu können, habe ich ihren Lebenslauf in Karriere und Privatleben unterteilt und diesen der Analyse vorangestellt, um eine Vorstel­lung ihrer Persönlichkeit und ihrer Ideologie zu erhalten. Der Analyse ist ein kurzer Exkurs in die Geschichte der amerikanischen Protestmusik vorangestellt, sodass mit den anschlie­ßend definierten Merkmalen erläutert werden kann, ob es sich schließlich um einen Protest­song handelt oder nicht. Die musikalische Struktur des Songs habe ich der Übersicht halber in einer Tabelle zusammengefasst. Da das Musikvideo mehrere Ebenen enthält, greife ich beispielhaft nur die Audio- und Videosequenzen auf, die in meinem Kontext relevant sind. Abschließend möchte ich in meinem Fazit anhand der festgestellten Parameter kurz festhal­ten, ob es sich um einen Protestsong handelt oder nicht.

2. Was ist Protest und was ist das Ziel von Protestmusik?

Der amerikanische Musiker, Autor und Historiker Bill C. Malone, dessen Spezialisierung auf Country Musik und anderen Formen der traditionellen amerikanischen Musik liegt, be­zeichnet Protestmusik als festen Bestandteil der amerikanischen Kultur. Nicht nur die ame­rikanische Revolution gegen Groß-Britannien und der Kampf gegen Sklaverei und Alkohol werden thematisiert, Musik bleibe auch während des ersten Weltkrieges ein fester Bestand- teil im Kampf gegen den Kapitalismus. In den 1930er Jahren, während der Weltwirtschafts­krise, entwickele sich Protestmusik als eigenständiges Genre und wird während des Ringens nach ökonomischer Gleichheit als Kommunikationsmedium verwendet.2 Besonders verbrei­tet wurde diese Form der Musik Ende der 1950er und Anfang der 1960er Jahre mithilfe des Fernsehers und der Stereophonie.3 Zu finden ist Protestmusik beispielsweise während des Civil Rights Movement, als Schwarze sich für Gleichberechtigung einsetzten.4 Traditionel­le, religiöse Lieder würden lyrisch editiert und dienten dazu, aus ihnen Kraft zu schöpfen. Eines der bekanntesten Protestlieder des Civil Rights Movement ist We Shall Overcome von Joan Baez, der auf I‘ll Overcome Some Day von Charles Tindley basiert und dessen Text neue Verse hinzugefügt wurden.5 Tindley war ein Priester aus Philadelphia, der 1851 als Sohn zweier Sklaven in ärmste Verhältnisse hinein geboren wurde. Er komponierte viele religiöse Songs, unter anderem auch I‘ll Overcome Some Day, welches 1901 veröffentlicht wurde .6 1966 wurde schließlich We Shall Overcome bei einem Protestmarsch in Mississip­pi von den Protestanten abgelehnt, was dieser wie folgt begründete: „We don‘t sing those words anymore. In fact the whole song should be discarded. Not „We Shall Overcome“ but „We Shall Overrun“, wurde nichtsdestotrotz We Shall Overcome zu einem Leitsong für Pro­testbewegungen, die weit über die amerikanischen Grenzen, unter anderem bis Nordirland, China und Indonesien, hinaus reichten. 7 In den 70er Jahren wurde die Protestmusik von der aggressiveren Rock Musik abgelöst. Letztere sprach besonders junge Amerikaner und Ame­rikanerinnen an.8

Protestmusik drückt Missstände aus wie beispielsweise Diskriminierung, kann aktuel­les, politisches Zeitgeschehen kritisieren und sich gegen Kapitalismus und Ausbeutung aus­sprechen. Ihr Ziel liegt darin, ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen, aus dem eine soziale Bewegung resultiert. Die Teilnahme an einem Protest könne zudem als positiv gewertet werden, weil sie als Zeichen für Emanzipation und selbstbewusste Inanspruchnahme der bürgerlichen Freiheiten gewertet werden könnte. Dessen liegt die These zugrunde, dass „ein gemeinsames Anstrengen und Organisieren demokratische Tugenden entstehen ließe bzw. es die Erfahrung der Eigenorganisation in Gemeinschaft sei, die eine Demokratie fördernde Zivilgesellschaft aufbaue.“ Protest sei in diesem Kontext als Übung zur Aufrechterhaltung und Verinnerlichung der demokratischen Grundprinzipien anzusehen mit dem Ziel, dass sich möglichst viele Menschen an ihm beteiligen. Man könne Protest folglich als auch Ak­tivierung des demokratischen Gemeinschaftsgefühls ansehen. Es ließe sich allerdings er­kennen, dass die Bereitschaft zum Protest auch mit der Bildung und dem Einkommen der Menschen im Kontext steht. Politisch gebildete und einkommensstarke Menschen seien eher zum Protest bereit als einkommensschwache.9 Zusammenfassend lässt sich laut Handbuch der Populären Musik von Peter Wicke und Wieland & Kai-Erik Ziegenrücker ein Protest­song wie folgt definieren: „Mitte der 1960er Jahre im Rahmen der amerikanischen (...) Folk Music entstandenes Liedgenre, indem in musikalischer Anlehnung an die Strukturen der angloamerikanischen Volksmusik dem Protest vor allem Jugendlicher gegen die US-Inter­vention in Vietnam Ausdruck verliehen, sehr bald aber auch die Gesellschaftsform der USA insgesamt zum Gegenstand einer kritischen und oft radikal ablehnenden Auseinanderset­zung gemacht wurde. Über einen romantisch-utopischen Antikapitalismus gelange das in der Grundposition zwar kaum hinaus, hatte im Prozess des politischen Bewusstwerdens eine Generation junger Amerikaner aber eine wichtige Funktion. Zu den Begründern und Hauptvertretern dieses sich vor allem durch seine sozialkritischen Textinhalt definierenden Liedgenres, gehörten Bob Dylan (geb. 1941), Joan Baez (geb. 1941), Phil Ochs (1940-1976) und Pete Seeger (geb. 1919). (...).“10

3. Pink

3.1 Karriere

Pink, geboren als Alicia Beth Moore am 8. September 1979 in Doylestown, Pennsylvania, ist eine US-amerikanische Sängerin, deren Songs sich vor allem in die Genres Pop und Rock einordnen lassen. Pink symbolisiert die „toughe“, unabhängige Powerfrau, die sich weder von Männern noch dem Rest der Gesellschaft dominieren lässt. In ihren Songs verarbeitet sie persönliche Schicksalsschläge, wie beispielsweise in Family Portrait die Scheidung ihrer Eltern oder in So What die Trennung von ihrem Mann Carey Hart, thematisiert Gesell­schaftskritik und nimmt Stellung zu politischen Ereignissen. Alleine auf Spotify hat Pink 22.071.467 monatliche Hörer und 6.915.776 Follower und liegt damit auf Platz 83. der welt­weit am meisten gehörten Künstler. Auf Social Media folgen Pink bei Youtube 9.332.471 Abonnenten, auf Facebook 31.159.493 Personen und bei Instagram 6.816.514 Menschen.11

Ihren Spitznamen Pink erhielt sie bereits als Kind, lange bevor sie sich ihre Haare pink färbte. Sie wuchs in einer musikalischen Familie auf. Mit 13 Jahren trat sie als Tänzerin und später als Background-Sängerin für die lokale Hip Hop Gruppe Schools of Thought in Clubs in Philadelphia auf. Mit 14 Jahren fing sie an, eigene Songs zu schreiben und wurde schließ­lich von einem lokalen DJ eingeladen, jeden Freitag live zu performen, wo sie schließlich von einem Executive der MCA Records entdeckt und gebeten wurde, für eine R&B Gruppe vorzusingen. Trotz ihres Talents löste sich die Gruppe kurze Zeit später wieder auf. Auch ein weiterer Versuch mit dem R&B Trio Choice, das bei L.A. Reid und dem Label LaFace unter Vertrag genommen war, schlug aufgrund musikalischer Meinungsverschiedenheiten fehl.

Während ihrer kurzen Studiozeit wurde sie von Daryl Simmons gebeten, eine Bridge für Just To Be Loving You zu schreiben. Sichtlich beeindruckt bot er ihr einen Solovertrag mit LaFace an.12

Ihr Debut-Album Can‘t Take Me Home wurde im Jahr 2000 veröffentlicht und erreichte Doppel-Platin. Darunter waren drei R&B-Top-Ten Singles wie There U Go, Most Girls und You Make Me Sick zu finden. Im gleichen Jahr tourte sie als Support-Act für *N Sync. Um nicht mehr nur als Teen-Star gesehen zu werden, wirkte sie bei dem Remake Lady Marmelade auf dem Moulin Rouge Soundrack mit, der unter anderem Christina Aguilera, Mya, Lil‘ Kim gefeatured und Missy Eliott mitproduziert worden ist.5 Der Song wurde mit einem Grammy ausgezeichnet und trug signifikant zu Pinks Popularitätsanstieg bei. Ende desselben Jahres veröffentlichte Pink ihre Single Get the Party Started und platzierte sich unter den Top 5. Ihr Album M!ssundaztood ging Doppel-Platin. Unterstützung gab es unter anderen von Sän­gerin Linda Perry, Pinks musikalischem Idol, die dem Sound eine rockigere Note verlieh. Auch die zweite Singleauskopplung Don‘t Let me Get Me platzierte sich unter den Top Ten. Mit der 2003 veröffentlichten Single Trouble platzierte sie sich unter den Billboard‘s Top 40 und wurde mit einem Grammy Award für die „Best Female Rock Vocal Performance“ aus­gezeichnet. Drei Jahre später, im April 2009, veröffentlichte sie ihr Album I‘m Not Dead, dessen erste Singleauskopplung Stupid Girls kommerziell erfolgreich wurde. I‘m Not Dead beschrieb sie als schöne Zeit. Sie fühlte sich lebendig, daher der Name des Albums. Moore möchte realisieren und Dinge bei ihrem Namen nennen. 2006 sang sie über den amerikani­schen Präsidenten und äußerte öffentlich Kritik, als dies damals noch vollkommen unüblich war. Auch die Single-Auskopplungen Who Knew und U + Ur Hand platzierten sich unter den Top 10. I‘m Not Dead erreichte ebenfalls Platinstatus. Im Oktober 2008 veröffentlichte Pink ihr Album Funhouse. Die Single So What war die erste Nummer-Eins-Platzierung seit Lady Marmalade. Mit ihrem sechsten Studioalbum The Truth About Love erreichte sie 2012 Platz 1 der amerikanischen Album Charts und ging in sechs Ländern platin. Top-10- Singleauskopplungen waren unter anderem Try und Just Give Me A Reason. Im August 2017 veröffentlichte sie ihren gesellschaftskritischen Song What About Us ihres im Oktober er­scheinenden Albums Beautiful Trauma und ging zum siebten Mal auf Welttournee Anfang 2018 für insgesamt ein Jahr. In April 2019 veröffentlichte Pink ihr achtes Album Hurts 2B Human, auf dem Singles wie Walk Me Home und Hurts 2B Human, letztere mit Khalid als Feature, enthalten sind.14 Hurts 2B Human ist stieg auf Platz 1 der Billboard 200 Charts.15 Die letzte veröffentlichte Single ist Can We Pretend (The Remixes) am 12. Juli 2019.16

3.2 Privatleben

Alecia Moore hat einen Bruder und ist das jüngere von zwei Kindern. In Interviews berich­tet sie, dass sie immer wieder ins Kreuzfeuer ihrer Eltern geriet und bezeichnet diese Zeit als ,,Worldwar III“. Ihre Eltern hassten sich und ließen sich schließlich 1987 scheiden. Pink beschreibt dieses für sie traumatische Erlebnis in Family Portrait. Mit neun Jahren fing sie an zu rauchen, mit elf Jahren konsumierte sie Gras, mit 12 LSD und mit 13 Jahren Phen- cyclidin (Dust), Ecstasy, Crystal and Nitrates, bis sie anfing, die Drogen zu verkaufen und selbst herzustellen, während ihre Mutter arbeiten war. Pink schrieb düstere Texte, die von ihrer Mutter als verstörend empfunden wurden. Für Pink seien dies nicht nur düstere Texte gewesen sondern richtige Songs. Mit 15 Jahren bekam sie das Angebot, in einem der Clubs zu singen, allerdings nur unter der Bedingung, dass sie nüchtern sein müsste. Danach nahm sie nie wieder Drogen.17

Die Beziehung zu ihrer Mutter verschärfte sich immer mehr. Da Alecia nie dort war, wo sie angab zu sein und sich nicht an Absprachen hielt, musste sie bei ihrer Mutter ausziehen und zog schließlich bei ihrem Vater ein, trat jedoch weiterhin in der philadelph‘schen Club­szene auf und trat der Gruppe Choice bei. Die drei jungen Frauen zogen nach Atlanta und ar­beiteten an ihrem Album. LA Reid sah Pinks Potenzial, weshalb er ihr ein Ultimatum stellte und sie sich zwischen Band und Solo-Karriere entscheiden musste! Diese Entscheidung ließ die Gruppe zerbrechen. Danach war Alecia jedoch fokussierter als zuvor und kreierte eine neue musikalische Identität.

Nach Lady Marmalade hatte sie das Gefühl, dass zu wenig von ihr in der Musik zu finden sei. Sie wollte mit Linda Perry Songs schreiben, spürte sie auf und überzeugte sie, mit ihr zusammen zu arbeiten, nachdem Perry nach ihrem One Hit Wonder 1992 von der Bildfläche verschwunden war. Pink fühlt sich durch Perry musikalisch und privat das erste Mal verstanden.18 Perry half Pink den Schmerz ihrer Kindheit zu verarbeiten. Pink the­matisiert häufig Scheidung, Entfremdung und emotionalen Missbrauch. Sie zeigte Reid die neuen Songs, die ihn absolut nicht überzeugten. Er hatte Angst, sie könnte Fans verlieren und beschrieb seine Ideologie eines Popstars. „LA told me you‘d be a popstar, all you have to change is everything you are“, beschreibt Pink in Don‘t Let Me Get Me.19 Pink setzte sich durch. Nach Künstlern wie *N Sync, Christina Aguilera und Britney Spears schien die Welt genug von den perfekt inszenierten und choreografierten Acts zu haben. Sie war bereit für jemanden mit mehr „Edgyness“ Während Missundaztood in den Charts stieg, florierte auch Pinks Privatleben. Sie traf Carey Hart 2001 bei den X Games, der an diesem Tag einen schwerwiegenden Motorcrossunfall hatte. Während seiner Regeneration wurden die beiden ein Paar, Pink beendete die Beziehung allerdings während ihrer Europatournee, nachdem er ihr nicht die Bestätigung gab, die sie im Telefonat einforderte. Tage später hatte Hart erneut einen schweren Motorcross Unfall. Dieser rettete die Beziehung allerdings nicht. Während seiner Genesung, lebte Pink ihr Leben als 23 jähriger Superstar. Nicht nur ihre Beziehung zu Hart zerbrach - auch ihre berufliche Beziehung zu Perry, die nun für Christina Aguilera Songs wie Beautiful schrieb.20 In einem Interview für die Dokumentation Behind the Music beschreibt die nigerisch-amerikanische Journalistin Lola Ogunnaike, dass Linda Perry mit der Zeit anfing, auch mit anderen Artists zu arbeiten - vor allem mit solchen, die Pink nicht mochte. Als Pink schließlich Perry kontaktierte, um an ihrem Folgealbum zu arbeiten, lehnte diese zuerst ab. Nach deren zögerlicher Zustimmung war das Arbeits- und Vertrauensver­hältnis der beiden dennoch nachhaltig geschädigt. Pink wollte nicht mehr in die Tiefe gehen, wollte nicht mehr über sich reden. Bei einem Motorcrosswochenende, dass sie gemeinsam mit Carey Hart verbrachte, machte sie ihm einen Heiratsantrag.

[...]


1 Ralf von Appen; Nils Grosch und Martin Pfleiderer, Populäre Musik. Geschichte - Kontexte - Forschungs­perspektiven, Laaber 2014, S. 219.

2 Bill C. Malone, Protest Music, in The New Encyclopedia of Southern Culture, North Carolina 2008, S.101.

3 Vgl. ebd., S.103.

4 Bei der Formulierung ,Schwarze‘ wurde sich an der Website der US-Botschaft und Konsulate in Deutschland orientiert, die diese Formulierung ebenfalls nutzen. „Schwarze Amerikaner“, US-Botschaft und Konsulate in Deutschland, https://usa.usembassy.de/gesellschaft-blacks.htm?fbclid=IwAR1yj- Wg1aGK5 BQG7qagX5bT-DJ3Lp4SAIQdSiS5SHfqYg3mkWH6BzP2P0g, Veröffentlichungsdatum nicht angegeben, Zugriff am 22. September 2019.

5 Bill C. Malone, Protest Music, in The New Encyclopedia of Southern Culture, North Carolin 2008, S. 104.

6 Hardeep Phull, We Shall Overcome, in Story behind the Protest Song. A Reference Guide to the 50 Songs That Changed the 20th Century, Greenwood Press Westport 2008, S. 1.

7 Vgl. ebd., S. 4.

8 Bill C. Malone, Protest Music, in The New Encyclopedia of Southern Culture, North Carolina 2008, S. 105.

9 Felix Butzlaff, Was folgt aus und was möchte Protest?, in Die neuen Bürgerproteste in Deutschland, Bielefeld 2015, S. 16.

10 Peter Wicke und Kai-Erik und Wieland Ziegenrücker, Handbuch der Populären Musik. Geschichte | Stile | Praxis | Industrie, Mainz 2007, S.562.

11 Spotify, Pink, „Information“, https://open.spotify.com/artist/1KCSPY1glIKqW2TotWuXOR?si=386wJ-M PQFGHs0QktCY6vw, Zugriff am 02. September 2019.

12 Spotify, Pink, Information, spotify:artist:1KCSPY1glIKqW2TotWuXOR, Zugriff am 01. September 2019.

13 Spotify, Pink , Lady Marmalade - From Moulin Rouge Soundtrack, spotify :track:7GbqE3MlkKosI- aCvf50JRK, Zugriff am 01. September 2019.

14 Spotify, Pink, Hurts 2B Human, spotify :album:6JKkXVEljQJ1wKbRG5MywC, Zugriff am 01. September 2019.

15 https://www.billboard.com/articles/columns/chart-beat/8510202/pink-hurts-2b-human-album- debuts-number-1-billboard-200-chart, Zugriff am 10.10.2019.

16 Spotify, Pink, Can We Pretend, spotify:album:0G5SBhGfYhS1n8b6HWNPEB, Zugriff am 10.10.2019.

17 Pink, Behind the Music - P!nk, Jennifer Wagman, Gay Rosenthal Productions Santo Domingo Film &

Music Video, 2009, https://www.youtube.com/watch?v=6sWTiBg_9qA&t=2036s,

Zugriff am 03. September 2019.

18 Vgl. ebd., https://youtu.be/6sWTiBg_9qA?t=1262, Zugriff am 03. September 2019.

19 Pink, Don‘t Let Me Get Me, 2001, https://www.youtube.com/watch?v=asaCQOZpqUQ,

Zugriff am 03. September 2019.

20 Spotify, Christina Aguilera, Beautiful, spotify:track:3TCauNPqFiniaYHBvEVoHG,

Zugriff am 03. September 2019.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
"Dear Mr. President". Eine Popmusikanalyse und die Frage nach dem Protestsong
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Musikwissenschaft)
Veranstaltung
Musik und Widerstand
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
20
Katalognummer
V513257
ISBN (eBook)
9783346108777
ISBN (Buch)
9783346108784
Sprache
Deutsch
Schlagworte
P!nk Pink Dear Mr. President Popsonganalyse Popmusik Analyse Song Popularmusik
Arbeit zitieren
Laura Borgnolo (Autor), 2019, "Dear Mr. President". Eine Popmusikanalyse und die Frage nach dem Protestsong, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/513257

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