Die Geißler 1348/49. Produkt der Krise des 14. Jahrhunderts


Seminararbeit, 2002
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A Einleitung
1. Die „Krise“ des 14. Jahrhunderts – eine Definition
2. Die Situation in Italien 1260
3. Die Pestwelle um 1350
4. Die Judenverfolgungen von 1348/49
5. Die Krise der Kirche
6. Die Geißler – Wirkung und Kontext
7. Das Beispiel Tournai
a) Kritische Einordnung der Quelle
b) Die Geißler in Tournai

B Fazit

C Literaturverzeichnis

A Einleitung

Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwieweit die Ereignisse der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, die allgemein unter dem Begriff „Krise“ zusammengefasst werden, konstitutiv sind für das Entstehen einer religiösen Massenbewegung, wie hier im Phänomen der Geißler.

Keinesfalls soll es um eine lückenlose chronologische Darstellung der Ereignisse des 14. Jahrhunderts gehen. Es sollen einige repräsentative charakteristische Grundtendenzen aufgezeigt werden, die das 14. Jahrhundert prägen. Exemplarisch werden hier die Pest, die Situation der Kirche und die Judenverfolgungen dargestellt und hinsichtlich ihrer Funktion bezüglich der Geißlerbewegung und ihrer Auswirkung auf ein subjektives Krisenbewusstsein analysiert. Der Schwerpunkt liegt jedoch deutlich auf den Bereichen Pest und Kirche, da sich hier direkte Verbindungen zu dem Phänomen der Geißler ziehen lassen und sich die Situation der Kirche sowie die Pest und ihre Folgen m. E. am nachdrücklichsten und intensivsten auf die Stimmung der Zeitgenossen auswirkten.

Im ersten Abschnitt wird der Begriff der „Krise“ behandelt. Es werden zwei kontroverse Forschermeinungen vorgestellt und eine Arbeitshypothese erarbeitet, auf der die Arbeit analytisch basiert.

Der zweite Abschnitt stellt kurz überblicksartig die Situation um 1260 in Italien vor. Dies dient dem Ziel, die Geißlerbewegung des 13. Jahrhunderts von der des 14. abzugrenzen, Unterschiede aufzuzeigen, sowie einen ersten Anhaltspunkt zu erhalten, welche äußeren Umstände eine derartige Bewegung begünstigen können.

Der Pest widmet sich der dritte Abschnitt. Dieses Phänomen wird vergleichsweise ausführlich behandelt, da es sich hier um ein einschneidendes Elementarereignis handelt, das sich über Jahre hinaus auf den Alltag der Zeitgenossen auswirkt und ebenso grundlegend für die Stimmung und das Zeitgefühl der Zeitgenossen ist. Desweiteren ist die Pest für das Phänomen der Geißlerbewegung der Jahre 1348/49 unter anderem Voraussetzung.

Ebenfalls nur überblicksartig beschäftigt sich der vierte Abschnitt mit den Judenverfolgungen in der Mitte des 14. Jahrhunderts. Da den Judenpogromen zwar bezüglich der Stimmung der Zeitgenossen Bedeutung zukommt, sich aber keine direkte Verbindung zu den Geißlern herstellen lässt, darf eine kurze Beschäftigung mit den Judenverfolgungen zwar nicht fehlen, wird aber in Hinblick auf Thema und Umfang der Arbeit nicht als Schwerpunkt behandelt.

Im fünften Abschnitt geht es um die Situation der Kirche und die Stellung der Zeitgenossen zu Institution und Trägern. Der Situation der Kirche kommt in Hinblick auf gesellschaftliche Stimmung und Bedeutung für die Möglichkeit zur Massenagitation der Geißler die selbe Bedeutung zu wie der Pest, wird also ebenfalls entsprechend ausführlich dargelegt und eingeordnet.

Der sechste Abschnitt beleuchtet anhand zweier zeitgenössischer Quellen aus Straßburg und Limburg die Reaktion der Bevölkerung dieser Städte auf die Geißler und ihr Bußritual und stellt einen Zusammenhang zwischen Kritik an den Klerikern, der Pest und der Attraktivität der Geißler her.

An einem konkreten Beispiel soll im siebten und letzten Abschnitt die Wirkung der Geißler untersucht werden. Aufgrund von Ausführlichkeit und Glaubwürdigkeit fiel die Wahl auf die Chronik des flandrischen Chronisten Gilles li Muisit, der über die Geißler 1349 in Tournai berichtet. Da dieser Chronik ein ganzer Abschnitt gewidmet wird, beschäftigt sich der erste Teil mit einer Überprüfung der Quelle und des Chronisten.

1. Die „Krise“ des 14. Jahrhunderts – eine Definition

Wie konnten die Geißler zu einer religiösen Massenbewegung werden? Wie erklärt sich der enorme Zulauf, den die Gemeinschaft in den Jahren 1348 und 1349 verzeichnen konnte?

Festzustellen ist: Es ist nicht möglich, ein Phänomen wie die Geißler isoliert von den Umständen, dem Zeit-raum zu untersuchen, in welchem sie sich bewegten. Was hat es also mit diesem 14. Jahrhundert auf sich gehabt, was machte es so verwundbar?

„Crisis is the word which comes immediately to the historian’s mind when he thinks of the fourteenth and fifteenth centuries.” – so zitiert Peter Schuster den belgischen Historiker Léopold Genicot in seinem Aufsatz über die Krise des Spätmittelalters[1]. Von einem “Herbst des Mittelalters”[2] ist gar die Rede, wenn das Thema Spätmittelalter in der Literatur reflektiert wird.

Viele Aufsätze und Abhandlungen der letzten Jahrzehnte beschäftigen sich – meist kontrovers – mit dem Etikett „Krise“, das vor allem dem 14. Jahrhundert anzuhaften scheint, führen den Begriff oft schon im Titel an[3]. Im Zentrum dieser Darstellungen steht immer wieder die Frage, inwiefern und ob überhaupt es sich bei diesem Jahrhundert um ein krisenhaftes handelt, werden Krisenphänomene dargestellt und diskutiert.

Während einige der AutorInnen den Begriff der Krise jedoch undefiniert verwenden und gleich zu einer Darstellung der einzelnen vermeintlich krisenhaften Bereiche übergehen, haben sich vor allem Peter Schuster und František Graus systematisch mit der „Krise“ an sich beschäftigt.

Graus hat sich dabei an einer Definition versucht, die den in der Fachliteratur oft inflationär und unreflektiert verwendeten Begriff der „Krise“ einengen und auf klare Merkmale begrenzen soll: „Ich schlage daher vor, als ‚Krise’ das Zusammenfallen verschiedenartiger Erschütterungen (sog. Teilkrisen) objektiver Art (qualitative Umbrüche, Trendeinbrüche, Trendwenden) zu bezeichnen, sofern sie von Erschütterungen (drohenden Verlusten) bisher kaum bestrittener Sicherheiten (Werte) begleitet sind, deren man sich bewusst ist. [...] Begleitet werden Veränderungen von einem umfassenden Gefühl der Verunsicherung.“[4] Er benennt also drei Aspekte: Auf objektive Veränderungen folgt ein Umsturz der Wertehierarchie, aus der sich eine Verunsicherung der Menschen ergibt.

Diesen drei Aspekten geht Graus in verschiedenen Abhandlungen intensiv nach.

Was für einen tiefen Eindruck Graus’ Definition in der Fachwelt hinterlassen hat, zeigt sich zum einen daran, dass viele AutorInnen bei der Beschäftigung mit dem 14. Jahrhundert auf Graus’ Krisendefinition verweisen und zum anderen an dem Aufsatz Peter Schusters, der sich einige Jahre nach ihrer Formulierung noch kritisch mit ihr auseinandersetzt. Schuster bestreitet in seinem Aufsatz zwar nicht, dass es im 14. Jahrhundert „verschiedene krisenhafte Situationen“[5] gegeben hätte, wirft jedoch die durchaus berechtigte Frage auf – und greift damit ein altes Problem der Geschichtswissenschaft auf – ob die Krise des 14. Jahrhundert nicht darin liege „daß diese Epoche die erste ist, die uns für eine quantifizierende Geschichtsschreibung hinreichendes Quellenmaterial liefert.“[6] Indem er sich vor allem gegen die These Wilhelm Abels von der „Agrarkrise“ stellt, kommt er schließlich zu dem Ergebnis: „Weder systematisch noch im Vergleich, weder mit statistischen Reihen noch mit präzisierter Begrifflichkeit [ein Verweis auf Graus, N.D.] lässt sich die Krise des Spätmittelalters [...] evident erhärten.“[7] Zu diesem Ergebnis kommt er unter anderem, indem er einige von Graus als Beleg für die Krisenhaftigkeit angeführten Ereignisse, vor allem die Pest und die Aufstände, anders einordnet und seinen quantifizierenden Ansatz in Frage stellt. Letzlich – so Schuster – sei die Krise des Spätmittelalters nichts anderes als „eine Imagination des 20. Jahrhunderts“, „Selbstbespiegelung“[8].

Dennoch erscheint der Autorin dieser Arbeit die Graus’sche Definition als plausibler Arbeitsansatz, um das 14. Jahrhundert vor allem im Hinblick auf die Verbindung zwischen der „Krise“ und den Geißlern zu untersuchen, da die Definition ein subjektives Krisengefühl miteinbezieht und voraussetzt, das die vorliegende Arbeit zu belegen versucht. Unterstützt sieht sich die Autorin darin in der Überlegung des Philosophen Jürgen Habermas, den ausgerechnet Peter Schuster in seinem Aufsatz zitiert: Wenn „die Gesellschaftsmitglieder Strukturwandlungen als bestandskritisch erfahren und ihre soziale Identität bedroht fühlen“[9] seien diese Krisen. Diese These deckt sich – nach Auffassung der Autorin - inhaltlich mit dem letzten Teil der Erklärung František Graus’.

Basierend auf der genannten Arbeitshypothese wird nun das 14. Jahrhundert analysiert, um zu klären, welche Ereignisse in den Jahren 1348/1349 eine Situation schufen, in der eine Bewegung wie die Geißler so massenattraktiv und erfolgreich agieren konnte. Denn das Geißeln, die Geißelung als Bußritual – ob privat oder öffentlich betrieben – war an sich keine neuartige Erscheinung.

2. Die Situation in Italien 1260

„Flagellation was not a new phenomenon to the catholic church [...] in particular in the process for the public reconciliation of sinners.”[10] Die Wurzeln dieser Bußübung liegen in der asketischen Tradition der frühen christlichen Heiligen. Jedoch praktizierte man das Ritual fast ausschließlich im privaten Rahmen innerhalb kirchlicher Strukturen.

Dies sollte sich jedoch im 13. Jahrhundert ändern. Im Frühjahr 1260 zogen die Einwohner der italienischen Stadt Perugia, ausgelöst durch eine Vision des Einsiedlers Raniero Fasani, in einer großen Prozession durch die Straßen, „beating themselves with whips.“[11] Dieses Vorgehen verbreitete sich in andere Städte Italiens: Eine Bewegung von Laien, die sich freiwillig in der Öffentlichkeit kollektiv geißelt. Auch John Henderson betont die Wichtigkeit dessen, dass die Bestrafung freiwillig erfolgt, denn im Unterschied zum bisherigen Usus ist es diesmal „the individual [Unterstreichung durch die Autorin] who recognises his own sinfulness and takes it upon himself to correct his body for the health of his soul.“[12]

Die Ursachen für die Teilnahme der Menschen an der Geißlerbewegung des Jahres 1260 in Italien benennt John Henderson klar: Die Hungersnot von 1258, Seuchen im darauffolgenden Jahr und vor allem der Kampf zwischen den Staufern und Welfen sind „factors which made the situation favourable for the eruption of popular fervour in 1260.“[13]

Die Motivation der Geißlerzüge von 1260 lag deswegen neben dem Gedanken der Buße vor allem in dem Wunsch, Frieden nach Italien zu bringen. Starken Einfluss auf die Bewegung nahmen die Bischöfe und Bettelmönche, sie führten zum Teil die Prozessionen aktiv an.[14]

Zum Ende des Jahres ebbte die „Friedensbewegung“ in Italien jedoch schnell wieder ab. In den zeitgenössischen Chroniken findet dieses Phänomen höchstens als „unheard-of mystery“[15] Niederschlag.

Bereits im Jahr 1260 lassen sich also im Ansatz krisenhafte Situationen feststellen, auf die die Menschen in begrenztem Ausmaß mit einem veränderten Bußritual reagierten. War diese Bewegung jedoch stark vom Friedensgedanken motiviert und zum Großteil von der Kirche getragen, trug die Bewegung von 1348/49 ganz andere Züge.

Hängt dies mit der vielzitierten „Krise“ des 14. Jahrhunderts zusammen?

Welche Ereignisse führten zu den „Erschütterungen von vorher kaum bestrittenen Sicherheiten“[16], die laut Graus das 14. Jahrhundert zu einem krisenhaften werden ließen, und: Inwiefern waren die Geißler Teil dieser Krise? Welche Geschehnisse trieben die Menschen in die Arme der Geißler? Was unterscheidet das 14. Jahrhundert vom 13.?

3. Die Pestwelle um 1350

„Der Schwarze Tod’ ist wohl noch immer die größte Katastrophe, die die in Europa lebenden Menschen je getroffen hat.“[17] – stellt Neithard Bulst zu Beginn seines Aufsatzes über die Pestwelle fest, die in der Mitte des 14. Jahrhunderts Europa überrollte und bis 1351 ganz Deutschland überzogen hatte. Walter Buckl spricht vom „gravierendsten Schreckensereignis des Jahrhunderts“[18], ähnliche Einschätzungen lassen sich fast überall in der entsprechenden Literatur finden. Auch in den zeitgenössischen Quellen wird das Thema vielfach ähnlich reflektiert, hier zum Beispiel der Straßburger Chronist Fritsche Closener: „Do man zalt 1349 jor, [...], do kam ouch ein gemeinre schelme und ein sterben under die lute dar, das nieman von ime selben gedohte noch von horsagenden, das so großes sterben ie do gewere.“[19]

Diese Überlieferungsdichte zeigt, „daß um 1350 etwas Außergewöhnliches geschehen sein muss [...].“[20]

[...]


[1] zitiert bei Schuster, Peter: Die Krise des Spätmittelalters. Zur Evidenz eines sozial- und

wirtschaftgeschichtlichen Paradigmas in der Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts. in:

Historische Zeitschrift 269 (1999), S. 19.

[2] Titel des Werks Johan Huizingas von 1919, zitiert bei Buckl, Walter: Das 14. Jahrhundert. Eine Einführung.

in: Buckl, Walter (Hrsg.): Das 14. Jahrhundert. Krisenzeit. (Schriftenreihe der Katholischen Universität Eichstätt,

Eichstätter Kolloquium, Band 1), Regensburg 1995, S. 9.

[3] z.B. Buckl, Walter: Das 14. Jahrhundert. Krisenzeit, siehe Anmerkung 2

[4] Graus, František: Pest – Geißler – Judenmorde. Das 14. Jahrhundert als Krisenzeit (Veröffentlichungen des Max-

Planck-Institutes für Geschichte 86), Göttingen 1994³, S. 537.

[5] Schuster, Peter: Die Krise des Spätmittelalters, S. 41.

[6] ebenda, S. 40.

[7] ebenda, S. 51.

[8] ebenda, S. 55.

[9] zitiert ebenda, S. 42.

[10] Henderson, John: The flagellant movement and flagellant confraternities in central Italy, 1260 – 1400. in: Derek

Baker (Hrsg.): Religious motivation: Biographical and sociological problems for the church historian (Papers read

the sixteenth summer meeting and the seventeenth winter meeting of the ecclesiastical history society), Oxford

1978, S. 147.

[11] ebenda, S. 150.

[12] ebenda, S. 148.

[13] ebenda, S. 149.

[14] vgl. Segl, Peter: Art. „Geißler“. in: Theologische Realenzyklopädie, Band 12, Berlin 1984, Sp.163.

[15] Henderson, John: The flagellant movement, S. 149.

[16] Graus, František: Vom „Schwarzen Tod“ zur Reformation. Der krisenhafte Charakter des europäischen

Spätmittelalters. in: Historische Zeitung, Beiheft 4: Revolte und Revolution in Europa (1975) , S. 10.

[17] Bulst, Neithart: Der Schwarze Tod. Demographische, wirtschafts- und kulturgeschichtliche Aspekte

der Pestkatastrophe von 1347 – 1352. Bilanz der neueren Forschung. in: Saeculum 30 (1979), S. 45.

[18] Buckl, Walter: Das 14. Jahrhundert. Eine Einführung, S. 13.

[19] Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert, hg. durch die historische Commission bei

der Königlichen Academie der Wissenschaften Bd. VIII, Die Chroniken der oberrheinischen Städte: Straßburg,

Bd.1:Fritsche Closener, Chronik, hg. v. Carl Hegel, Leipzig 1870, S. 120.

[20] Keil, Gundolf: Pest im Mittelalter: die Pandemie des „Schwarzen Todes“ von 1347 – 1351. in: Buckl, Walter

(Hrsg.): Das 14. Jahrhundert. Krisenzeit. (Schriftenreihe der Katholischen Universität Eichstätt, Eichstätter

Kolloquium Bd. 1), Regensburg 1995, S. 95.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Geißler 1348/49. Produkt der Krise des 14. Jahrhunderts
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
PS Die Geißler
Note
1,3
Autor
Jahr
2002
Seiten
22
Katalognummer
V5136
ISBN (eBook)
9783638131254
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Judenverfolgung, Pest, Geißler, Kirche, Krise, 14. Jahrhundert
Arbeit zitieren
Nina Dombrowsky (Autor), 2002, Die Geißler 1348/49. Produkt der Krise des 14. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/5136

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