Die Berichterstattung über die Ermordung Walter Rathenaus'

Ein Vergleich der Reaktionen der zwei größten jüdischen Zeitschriften der Weimarer Republik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019
19 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Kontext zur Ermordung Walther Rathenaus

3. Analyse der Quellen
3.1. Jüdische Rundschau
3.1.1. Kontext der Jüdischen Rundschau
3.1.2. Jüdische Rundschau 27. Jg Nr. 51 (27.06.1922)
3.2. C.V.-Zeitung
3.2.1. Kontext der C.V.-Zeitung
3.2.2. C.V.-Zeitung 1. Jg Nr. 9 (30.06.1922)

4. Unterschiede und Gemeinsamkeiten

5. Fazit

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„1933 kamen die Nazis an die Macht und dann waren alle Deutschen Antisemiten“, ist eine Aussage, die nicht zitiert werden muss. Fast jeder hat eine ähnliche Aussage schon einmal gehört. Eine Aussage, die gleichzeitig die politische und ideengeschichtliche Entwicklung in der Weimarer Republik für nichtig oder als irrelevant deklariert und diese als eine reine „Zwischenzeit“ zwischen den zwei Weltkriegen abtut. So darf und kann die Zeit der Weimarer Republik jedoch nicht gesehen werden, denn dort gab es u.a. bereits starke antisemitische Hetze und gewaltsame Ausschreitungen. Einen ersten Höhepunkt der antisemitischen Gewalt stellte die Ermordung des jüdisch-deutschen Außenministers Walther Rathenau dar. Die Deutschvölkischen hetzten schon seit einiger Zeit gegen ihn, jedoch nicht wegen seiner politischen Entscheidungen.1 Die Weimarer Republik war eine Zeit in der jüdische Zeitungen eine Blütezeit erlebten und vermehrt tagespolitische Geschehnisse aufgriffen.2 Um einen kleinen Einblick in die Wahrnehmung des Rathenaumordes der deutschen Juden zu bekommen, werden in dieser Arbeit die Reaktionen, in Form von Zeitungsartikeln, der zwei auflagenstärksten jüdischen Zeitungen der Zeit, der C.V.-Zeitschrift und der Jüdischen Rundschau, verglichen.

Die Arbeit wird einen kurzen und einleitenden historischen Kontext zur Ermordung Walther Rathenaus und einen Exkurs zur antisemitischen Agitation des Alldeutschen Verbands beinhalten, was die Grundlage für die Interpretation der Quellen bietet. Als Quellen werden die Zeitungsartikel „Wir klagen an! Rathenau, ein Opfer der deutschvölkischen Hetze." (30.06.1922) von Alfred Wiener in der C.V.-Zeitung und „Rathenau“ (27.06.1922) von F.L.3 in der Jüdischen Rundschau verwendet. Zu den Zeitungen selbst wird ebenfalls ein kurzer Kontext angeführt, um mögliche Intentionen der Autoren besser zu erkennen. Die Analyse wird mit einem stichhaltigen Vergleich der Reaktionen abgeschlossen.

Als Literatur für den historischen Kontext liefert der Band „Der Rathenaumord. Rekonstruktion einer Verschwörung gegen die Republik von Weimar“ von Martin Sabrow aus 1994 einen detaillierten Überblick zur Vorgeschichte des Mordes, diesem selbst und den Folgen. Sabrow verwendet in dem Band viele Ausschnitte aus Quellen, wodurch die Rekonstruktion der Geschehnisse verständlich aufgezeigt wird. Des Weiteren bietet der Band „Von ‚jüdischem Optimismus‘ und ‚unausbleiblicher Enttäuschung‘. Erwartungsmomente deutsch-jüdischer Vereine und gesellschaftlicher Antisemitismus 1914-1938“ von Anna Ullrich aus 2019 einen quellenbasierten Einblick in die Erwartungshaltung der jüdischen Deutschen. Für diese Hausarbeit ist insbesondere die intensive Auseinandersetzung mit den jüdisch-deutschen Zeitschriften während und nach dem Ersten Weltkrieg relevant.

2. Historischer Kontext zur Ermordung Walther Rathenaus

Walther Rathenaus Ermordung am Morgen des 24. Junis 1922 stellte einen ersten Zenit der antisemitischen Gewalt in Deutschland da, die ihren ideologischen Ursprung bereits vor dem Ersten Weltkrieg hatte. Der Rahmen dieser Hausarbeit bietet nicht die Möglichkeit alle antisemitischen Strömungen in Deutschland vor der Ermordung Walter Rathenaus zu beleuchten. Als ein Beispiel für diese wird verkürzt der Alldeutsche Verband, der sich mit Beginn des 20. Jahrhunderts immer weiter antisemitisch radikalisierte4 und dem eine gewisse Relevanz für der Ermordung Walter Rathenaus zugeschrieben werden kann5, betrachtet.

Ende des 19. Jahrhunderts gründeten junge Bildungsbürger den Alldeutschen Verband, der sich zu einem aggressiven und populistischen Agitator entwickelte. Anfangs stand der Verband hauptsächlich für die Ansprüche Deutschlands als Welt- und europäische Hegemonialmacht ein, wobei er durch viele Untervereine die Militarisierung des wilhelminischen Kaiserreiches begünstigte.6 Nachdem mit der Jahrhundertwende ein Schwund von Mitgliedern im Alldeutschen Verband einsetzte, begann eine neue Phase der Radikalisierung innerhalb des Verbands. Persönlichkeiten wie Heinrich Claß, ab 1908 bis 1938 Vorsitzender des Alldeutschen Verbandes, bewirkten mit ihren Ideen eine Durchsetzung von antisemitischem Gedankengut, aber ebenfalls einen neuen Zustrom an Mitgliedern. Unter einem Pseudonym veröffentlicht, propagierte Claß u.a., dass Juden und Sozialdemokraten ausgewiesen oder ihnen alle Rechte als Staatsbürger aberkannt werden sollten.7

Während des Ersten Weltkrieges erlebte der Alldeutsche Verband einen enormen Zuwachs an Mitgliedern und verbreitete u.a. die Idee von ethnischen Säuberungen. Der Krieg dauerte jedoch länger und verlief nicht wie erwartet, wofür der Alldeutsche Verband anhand von antisemitischen Verschwörungstheorien eine Rechtfertigung suchte. Diese frühen Theorien bildeten später eine Grundlage für die Dolchstoßlegende.8

Wie die restliche Bevölkerung waren die deutschen Juden in den Ersten Weltkrieg gezogen, um für ihr Vaterland zu kämpfen und „endlich“ zu zeigen, dass sie „gleichwertige Deutsche“ waren. Ein erstes Anzeichen für einen nicht abschwächenden Antisemitismus waren die ausbleibenden Beförderungen von jüdischen Soldaten und Offiziersanwärtern.9 Einige erkannten mit der Durchführung der „Judenzählung“, dass keine Besserung in Sicht schien, sondern eine Verschlechterung der Zustände denkbar war. Schon vor Ende des Ersten Weltkrieges versuchte der „Central-Verein deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens“ über Veröffentlichungen in seiner Zeitschrift „Im deutschen Reich“ die hohen Erwartungen der jüdischen Bevölkerung für das Ende des Krieges zu mindern und diese auf eine Welle des erstarkenden Antisemitismus vorzubereiten. Noch während des Krieges wurden auf den Seiten der Zeitung mögliche Abwehrmaßnahmen gegen eben diesen Antisemitismus diskutiert und erdacht.10

Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges setzte der vom Central-Verein erwartete Anstieg des Antisemitismus ein. Der Alldeutsche Verband gründete bereits 1918 einen Kampfverband gegen Juden, den „Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund“. Die schon im Krieg propagierten Verschwörungstheorien wurden nun aufs Neue im Volk verbreitet und fanden dort soweit einen Nährboden, dass zeitweise fast 200.000 Menschen Mitglied im „Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund“ waren. Der Bund leistete einen entscheidenden Beitrag zum Erstarken des Antisemitismus in Deutschland und der Verbreitung der Dolchstoßlegende. Schon damals war das Wiedererkennungsmerkmal des Bundes auf Flugblätter und ähnlichem das Hakenkreuz.11

Walther Rathenau, der 1867 in Berlin geboren wurde, verfolgte seine politische Karriere bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts kaum und sammelte während des Ersten Weltkrieges als kurzzeitiger Leiter der Kriegsrohstoffamtes erste Erfahrungen. Vorher studierte Rathenau Philosophie, Physik und Chemie und beendete das Studium mit einer Promotion in Philosophie. Er trat in die Fußstapfen seines Vaters und wurde für die AEG tätig, währenddessen veröffentlichte er nebenbei Essays und Kurzgeschichten, die sich nicht selten mit dem Thema „Judentum“ befassten. Anfang des 19. Jahrhunderts begann Rathenau politische Kommentare zu aktuellen Themen zu verfassen und wurde zu einem der meistgelesenen nicht-unterhaltenden Autoren in Deutschland.12

Zu seinen Lebzeiten stand Rathenau dem Judentum nicht besonders nahe, in seinem Aufsatz „Höre, Israel!“ von 1897 zeigte er sogar leichte antisemitische und rassentheoretische Tendenzen. Diese Haltung änderte sich, denn ab 1911 glaubte er an eine Emanzipation der Juden im deutschen Volk.13 Seine Haltung zum jüdischen Glauben wird in der Forschung u.a. als „das lockere Verhältnis eines ‚abgeklärten Deismus‘“14 beschrieben.

Nach der Revolution, an der Rathenau keinerlei Beteiligung hatte, begann seine eigentliche politische Karriere mit der Berufung in die Zweite Sozialisierungskommission im April 1920. In 1921 wurde er Wiederaufbauminister und ging mit Frankreich im Oktober das Wiesbadener Abkommen ein. Dieses wandelte einige der deutschen Geldschulden der Reparationen in Güterabgaben um.15 Den Höhepunkt seiner politischen Karriere erreichte Rathenau als er im Januar 1922 durch die Regierung Wirth zum Außenminister der Weimarer Republik ernannt wurde.16 Eine seiner umstrittensten Amtshandlungen war die Unterzeichnung des Ausgleichsvertrags von Rapallo, der einen Verzicht auf Reparationen zwischen Sowjet Russland und der Weimarer Republik beinhaltete. Rathenau versuchte so, Deutschland aus der außenpolitischen Isolation zu befreien.17

Zu Beginn seiner politischen Karriere bekam Rathenau Gegenwind aus allen Lagern. Nach seinen ersten außenpolitischen Erfolgen, kam die Kritik am Außenminister meistens nur von rechts. Der Grund der Kritik und Agitation gegen Rathenau hing nicht, wie zu erwarten, mit seiner Politik, sondern mit seiner Religionszugehörigkeit zusammen. Für die Deutschvölkischen und Rechten war seine Politik nicht von Bedeutung, seine Zugehörigkeit zum Judentum reichte für eine andauernde Hetze gegen den Außenminister aus.18

Bereits vor seinem Tod erreichten Walther Rathenau mehrere Warnungen, dass er Opfer eines Attentats werden könne. Rathenau nahm diese Warnungen anscheinend durchaus ernst, aber lehnte einen polizeilichen Schutz trotzdem entschieden ab. Entgegen seiner Ablehnung hatte der Leiter der Berliner Politischen Polizei zwei Beamte auf dessen Schutz angesetzt. Jedoch war am Tag des Attentats keiner der beiden zugegen. Der tödliche Anschlag auf den Außenminister ereignete sich letztendlich am 24. Juni 1922 kurz vor elf Uhr als dieser zum Auswärtigen Amt gefahren wurde. Der Chauffeur Rathenaus fuhr an diesem Tag mit offenem Verdeck. Die Attentäter fuhren in einem weiteren Wagen hinter dem Außenminister und täuschten einen Überholvorgang vor. Während dieses feuerte einer der Männer mindestens fünf Schüsse auf Rathenau ab, schon der erste wäre laut des Obduktionsprotokolls tödlich gewesen.19

3. Analyse der Quellen

3.1. Jüdische Rundschau

3.1.1. Kontext der Jüdischen Rundschau

Die Jüdische Rundschau wurde seit 1902 bis zu ihrem Verbot 1938 erst wöchentlich und später im Abstand von vier bis fünf Tagen herausgegeben. Sie war das offizielle Organ der „Zionistischen Vereinigung für Deutschland“ und somit ganz klar zionistisch orientiert. Neben der C.V.-Zeitung war die Jüdische Rundschau die auflagenstärkste jüdisch-deutsche Zeitung in Deutschland.20

Diese auflagenstarken Zeitungen lieferten sich einen Kampf um die Zustimmung der deutschen Juden. Da die Jüdische Rundschau zionistisch geprägt war, versuchte sie insbesondere die jüdisch-deutsche Jugend für die Idee einer Heimatstätte in Palästina zu begeistern.21 Schon während des Ersten Weltkrieges ließ die Jüdische Rundschau keine Zweifel daran, dass ihrer Überzeugung nach, der Antisemitismus in Deutschland nur durch das Auswandern der Juden bzw. die Schaffung eines jüdischen Staates beendet werden könne.22

3.1.2. Jüdische Rundschau 27. Jg Nr. 51 (27.06.1922)

Die vorliegende Quelle ist ein Zeitungsartikel der Jüdischen Rundschau mit dem Titel „Rathenau“, veröffentlicht am 27.06.1922 auf der dritten Seite der 51. Ausgabe. Der Autor wird nur mit den Initialen F.L. angegeben, wobei es sich vermutlich um den ehemaligen Chefredakteur Fritz Löwenstein (1918-1919) handelte.23

[...]


1 Vgl. Martin Sabrow: Der Rathenaumord. Rekonstruktion einer Verschwörung gegen die Republik von Weimar, München 1994, S. 80.

2 Vgl. Katrin Diehl: Die jüdische Presse im Dritten Reich. Zwischen Selbstbehauptung und Fremdbestimmung, Tübingen 1997, S. 18f.

3 Die Kürzel F.L. steht vermutlich für den ehemaligen Chefredakteur Fritz Löwenstein (1918-1919). Vgl. Michael Nagel: Jüdische Rundschau, in: Dan Diner (Hg.): Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur. Band 3 He – Lu, Stuttgart 2012, S. 253-255, hier S. 254.

4 Vgl. Uta Jungcurt: Alldeutscher Extremismus in der Weimarer Republik. Denken und Handeln einer einflussreichen bürgerlichen Minderheit, Berlin/ Boston 2016, S. 89.

5 Die Mörder Rathenaus waren Nachweislich Mitglieder des „Deutschen Schutz- und Trutzvereins“. Vgl. Jungcurt, Alldeutscher Extremismus, S. 296f.

6 Vgl. Jungcurt, Alldeutscher Extremismus, S. 88.

7 Vgl. ebd., S. 89f.

8 Vgl. ebd., S. 90f.

9 Vgl. Anna Ullrich: Von „jüdischem Optimismus“ und „unausbleiblicher Enttäuschung“. Erwartungsmomente deutsch-jüdischer Vereine und gesellschaftlicher Antisemitismus 1914-1938, Berlin/ Boston 2019, S. 93.

10 Vgl. ebd., S. 86, 90f.

11 Vgl. Jungcurt, Alldeutscher Extremismus, S. 91, 291.

12 Vgl. Sabrow, Der Rathenaumord, S. 69; Vgl. Martin Sabrow: Die verdrängte Verschwörung. Der Rathenaumord und die deutsche Gegenrevolution, Frankfurt a.M. 1999, S. 12; 15; 17.

13 Vgl. Wolfgang Brenner: Walther Rathenau. Deutscher und Jude, München 2005, S. 339; Vgl. Sabrow, Der Rathenaumord, S. 71.

14 Sabrow, Der Rathenaumord, S. 71.

15 Vgl. ebd., S. 70.

16 Vgl. Sabrow, Der Rathenaumord, S. 70; Vgl. Sabrow, Die verdrängte Verschwörung, S. 24.

17 Vgl. Brenner, Walther Rathenau, S. 404; 432; Vgl. Sabrow, Der Rathenaumord, S. 70; Vgl. Sabrow, Die verdrängte Verschwörung, S. 24f.

18 Vgl. Jörg Hentzschel-Fröhlings: Walther Rathenau als Politiker der Weimarer Republik, Husum 2007, S. 168; Vgl. Sabrow, Der Rathenaumord, S. 73; 75; 78; 80; Vgl. Sabrow, Die verdrängte Verschwörung, S. 30.

19 Vgl. Sabrow, Der Rathenaumord, S. 81; 82f; 86-88.

20 Vgl. Nagel, Jüdische Rundschau, S. 253; Vgl. Rachel Heuberger, Hans Otto Horch, Gabriel von Glasenapp: Deutsch-jüdische Periodika, in: Hans Otto Horch (Hg.): Handbuch der deutsch-jüdischen Literatur, Ort 2016, S. 500-526, hier S. 509.

21 Vgl. Nagel, Jüdische Rundschau, S. 253; Heuberger, Horch, Glasenapp, Deutsch-jüdische Periodika, S. 509.

22 Vgl. Ullrich, Von „jüdischem Optimismus“ und „unausbleiblicher Enttäuschung, S. 92.

23 Vgl. Nagel, Jüdische Rundschau, S. 254.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Berichterstattung über die Ermordung Walter Rathenaus'
Untertitel
Ein Vergleich der Reaktionen der zwei größten jüdischen Zeitschriften der Weimarer Republik
Hochschule
Universität Siegen  (Historisches Seminar)
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V513748
ISBN (eBook)
9783346101167
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rathenau, Walter, Antisemitismus, Weimarer Republik, Ermordung, Mord, Politischer Mord, jüdische Zeitschriften, Jüdische Rundschau, C.V.-Zeitung, Allgemeine Zeitung des Judentums, Deutschland, Vergleich
Arbeit zitieren
Jana Sosnitzki (Autor), 2019, Die Berichterstattung über die Ermordung Walter Rathenaus', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/513748

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