Lernen mit Whatsapp in hochschulischen Kontexten. Hängt der Lernerfolg beim Lernen mit WhatsApp von der Gruppengröße oder den Beziehungsebenen der Studierenden ab?


Hausarbeit, 2019

21 Seiten

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Informelles Lernen mit digitalen Medien

3. Communities of Practice

4. Lernen in WhatsApp-Gruppen
4.1 Gruppengröße auf Whatsapp
4.2 Beziehungsebenen auf Whatsapp
4.3 Die Studie – Leitfrage, Intention und Vorgehensweise
4.4 Die Studie – Ergebnisse zur Gruppengröße und Beziehungsebenen

5. Fazit

6. Literatur

7. Anhang
7.1 Die Hauptergebnisse der Studie
7.2 Das Interview

1. Einleitung

Whatsapp ist eine Kommunikationsapp für Smartphones, dessen Nutzerzahlen in den letzten Jahren rasant zugenommen hat. Für Jugendliche wird die Kommunikation über Whatsapp immer wichtiger (Steffens, Schmitt und Aßmann, 2017, S. 37ff). Nicht nur im Alltag, auch im hochschulischen Kontext wird Whatsapp vermehrt genutzt, vor allem für Kommunikationszwecke. Es lässt sich jedoch nicht bestreiten, dass Whatsapp im Rahmen des informellen Lernens auch in gewisser Hinsicht als Lernplattform genutzt wird, sodass beispielsweise Organisation von Gruppen und Schul- oder Universitätsalltag stattfindet. Aus diesem Grund wurde eine Studie mit Studierenden an der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt, die sich mit dem Lernen in Whatsapp-Gruppen im hochschulischen Kontext befasst. In dieser Studie sind interessante Ergebnisse entstanden, die Hinweise auf den Zusammenhang von Lernerfolg und Gruppengröße sowie der Beziehungsebenen der Gruppenmitglieder bieten. Hier stellt sich nun die Leitfrage dieser Hausarbeit, nämlich: Hängt der Lernerfolg beim Lernen mit WhatsApp von der Gruppengröße oder den Beziehungsebenen der Mitglieder ab? Um dieser Frage nachzugehen, muss zunächst geklärt werden, welche Art von Lernen in diesen Gruppen stattfindet. Hierzu soll das Kapitel zum informellen Lernen mit digitalen Medien einen Überblick verschaffen. Das informelle Lernen soll im Hinblick auf digitale Medien, mit dem Augenmerk auf Whatsapp, erläutert werden. Anschließend soll das Verständnis für die Strukturen und den Sinn von Lerngruppen auf Whatsapp entwickelt werden, weshalb im zweiten Kapitel eine kleine Einführung zu Communities of Practice und dessen Bedeutungen für das Lernen folgen soll. Die Erkenntnisse sollen auf Whatsapp-Lerngruppen übertragen werden, sodass im darauffolgenden Kapitel näher auf die Gruppengrößen sowie die Beziehungsebenen der Nutzer eingegangen werden kann. Anschließend soll die durchgeführte Studie zum sozialen Netzwerk Whatsapp vorgestellt werden, sodass Vorgehensweise, Intention und Ergebnisse der Studie kurz erläutert werden. Die Ergebnisse der Studie sollen ergänzend oder widerlegend zur Beantwortung der Frage hinzugezogen werden, was schlussendlich im Fazit geschehen soll.

2. Informelles Lernen mit digitalen Medien

Das informelle Lernen kann bis heute nicht genau definiert werden, ohne dieses in Abgrenzung zu den anderen Lernformen, formales und non-formales Lernen, zu betrachten. Das informelle Lernen findet im Gegensatz zu den anderen beiden Lernformen in nicht-inszenierten Settings statt, also beispielsweise am Arbeitsplatz oder im Freundeskreis. Das Lernen geschieht ohne eine Anleitung von außen, das Lernziel ist nicht genau festgelegt. Im Gegensatz zum non-formalen und formalen Lernen gibt es beim informellen Lernen keine Zertifizierung, die erreicht werden kann und kann lebenslang stattfinden (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 128). Aus der Sicht der Lernenden lassen sich zwei Formen des informellen Lernens unterscheiden: das selbstgesteuerte und das inzidentelle informelle Lernen. Das selbstgesteuerte Lernen ist planvoll und individuell zielgerichtet, es geschieht also bewusst. Das inzidentelle Lernen erfolgt nicht zielgerichtet und unbewusst bezüglich des Lernprozessen, dennoch bewusst bezüglich des Lernergebnisses (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 128). Eine Gruppe, in der informelles Lernen vermehrt stattfindet, ist die Peergroup. Diese ist vereinfacht eine Gruppe von gleichaltrigen mit gleichen Interessen. „Die Peergroup bietet vielfältige informelle Lernmöglichkeiten, wodurch sie eine wichtige Rolle im Rahmen intellektueller und sozialer Bildungs- und Orientierungsprozesse einnimmt“ (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 132). Innerhalb dieser Gruppe können Peers Informationen ungeplant und nicht explizit austauschen. „Weiterhin bietet die Peergroup einen geschützten Raum, in dem sie sich mit altersgemäßen Entwicklungsaufgaben […] auseinandersetzen können“ (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 132). In der heutigen Zeit beschäftigen sich mehr und mehr Leute mit digitalen Medien, die Face-to-Face-Kommunikation scheint dem digitalen Kontakt Platz gemacht zu haben, sodass immer mehr Menschen über digitale Medien kommunizieren und mit ihnen interagieren. Zu den wichtigsten digitalen Kommunikationsmitteln zählen vor Allem Handys und Laptops (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 133). Diese digitalen Medien können ebenfalls als Lernplattform dienen, in denen Lernende informell lernen. Das informelle Lernen mit digitalen Medien ist dabei nicht an bestimmte Orte gebunden, es kann im privaten Umfeld, jedoch genauso auch in der Schule stattfinden (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 133). Meistens werden die digitalen Medien bewusst eingesetzt, um nach ganz bestimmten Inhalten zu suchen, mit denen sich die Kinder oder Jugendlichen gezielt auseinandersetzen möchten (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 134). „Dieser inhaltliche Wissenserwerb ist so breit gefächert wie das mediale Informationsangebot selbst“ (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 134). Dabei sind die Kinder und Jugendliche nicht nur in der Rolle des Rezipienten, sondern gestalten die Informationen oft aktiv mit. Dies lässt sich gut am Chatten in sozialen Netzwerken aber auch an Online-Foren erkennen, in denen nicht nur Fragen gestellt werden können, sondern ebenfalls auf Fragen von anderen Nutzern geantwortet werden kann. „Das Wissen wird [also] nicht mehr nur in der Interaktion zwischen den unmittelbar Beteiligten Menschen ausgetauscht, sondern ist als Objektivation losgelöst von der ursprünglichen Interaktion weltweit abrufbar und zeitlich überdauernd verfügbar“ (Kerres, Hölterhof und Rehm, 2017, S. 143). Hierbei kommt es unter anderem auch zur „Mediensozialisation“ (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 134), bei der „Prozesse des Identitätsaufbaus oder der Lebensbewältigung“ (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 134) durchlaufen werden. Beim Umgang mit digitalen Medien laufen also nicht nur kognitive Prozesse ab, sondern auch persönlichkeitsbildende und soziale Lernprozesse (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 134). Dieser Umstand ist für die Fragestellung dieser Arbeit nicht zu vernachlässigen, da sich persönlichkeitsbildende und soziale Lernprozesse auch auf die Einstellung der Nutzer zu anderen Nutzern, also dem Einfuss von Beziehungsebenen, in Whatsapp-Lerngruppen auswirken können. Das Lernen mit digitalen Medien bringt informelle Lernprozesse hervor, welche oftmals nur beiläufig und in einem sozialen Hintergrund gebettet verlaufen und somit nicht vordergründig sind (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 134). Die Wissensaneignung erfolgt immer in bestimmten Kontexten, die informellen Lernprozesse im Rahmen der digitalen Medien sind also „kontextualisiert“ (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 134). Dies bedeutet, dass das Medium oder die Nutzungsmöglichkeit eines Mediums aufgrund der gegebenen Situation ausgewählt wird. Die Kontextualisierung basiert allerdings auf individuellen Wahrnehmungen von Medium und Kontext, sodass sich keine pauschalen Aussagen über Korrelation von Medium und Situation treffen lassen, da die Situationen immer individuell gewertet werden (Lewalter und Neubauer, 2019, S. 134). Das informelle Lernen findet auch oft in Kontexten statt, in denen man es weniger vermutet. So lassen sich informelle Lernprozesse auch im hochschulischen Kontext finden, welche nicht zuletzt in sozialen Netzwerken stattfinden (Kerres, Hölterhof und Rehm, 2017, S. 163). Auf diese Art des informellen Lernens greift das nächste Kapitel zu Communities of Practice zurück.

3. Communities of Practice

Informelles Lernen findet, wie im vorigen Kapitel erläutert, häufig auch in Gruppen statt, so auch in so genannten Communities of Practice. Auch für das Konzept der Community of Practice gibt es, wie beim informellen Lernen auch, bis heute keine einheitliche Definition, sodass im Laufe der Jahre viele Definitionen entstanden. In einer älteren Definition von Lave und Wenger werden Communities of Practice als

„an activity system about which participants share unterstandings concerning what they are doing and what that means in their lives and for their communities. A communitiy of practice is a set of relations among persons, activity, and world, over time and in relation with other tangential and overlapping communtities of practice.“ (Lave und Wenger, 1991, S. 98)

Wenige Jahre später erschien die Definition von Snyder, nach der „Communities of Practice consist of people who are informally as well as contextually bound by a shared interest in learning and applying a common practice“ (Snyder, 1997, S. 3). 2001 veröffentlichten Lesser und Storck die Definition, nach der eine Community of Practice „a group whose members regularly engage in sharing and learning, based on their common interests“ (Lesser und Storck, 2001, S. 38) ist. Nach Zboralski ist eine „Community of Practice […] eine Gemeinschaft von Personen, die aufgrund eines gemeinsamen Interesses oder Arbeitsgebietes über formale Organisationsgrenzen hinweg miteinander interagieren (virtuell und/oder face-to-face)“ (Zboralski, 2007, S. 30). Letztere Definition bringt soziale Netzwerke bzw. digitale Medien mit in das Verständnis von einer Community of Practice ein. Communities of Practice können also auch mit Hilfe von digitalen Medien zusammenfinden und so als eine Gruppengemeinschaft agieren. Im Wesentlichen lassen sich drei Punkte ausmachen, die eine Gruppe von Menschen zu einer Community of Practice machen: Zum einen muss es eine Gruppe von Leuten geben, die

„miteinander interagieren, sich engagieren sowie Ideen und Erfahrungen austauschen. [Des Weiteren] müssen [die Mitglieder] über Expertise in einem gemeinsamen Gebiet (‚domain’) verfügen. [Außerdem] ist eine gemeinsame Praxis der Mitglieder, die über die Zeit innerhalb der Gemeinschaft entwickelt wird, indem z.B. gemeinsam Lösungen für aktuelle Probleme entwickelt werden, [wichtig]“ (Albrecht, Kahnwald und Köhler, 2010, S. 319).

Man unterscheidet zwischen selbstentwickelten und initiierten Communities of Practice: Selbstentwickelte Communities of Practice entwickeln sich im Laufe der Zeit und sind unabhängig von formalen Lernstrukturen. Die Funktion solcher Communities of Pracitce ist oft das Austauschen von Ideen, Erkenntnissen oder Erfahrungen, indem gemeinsam gelernt wird und gegenseitige Unterstützung herrscht. Die Mitglieder dieser Gruppe haben sich aufgrund der persönlichen Interessen freiwillig integriert, sodass der Zusammenschluss der selbstentwickelten Community of Practice nach eigenem Ermessen der Mitglieder stattfindet. Diese Gruppen bestehen so lange wie das Interesse bei den Mitgliedern an dem Fortbestehen der Gruppe besteht. Es gibt keine formalen Verantwortlichkeiten, welche zugeteilt werden, da die Gruppe keine Hierarchien aufweist (Zboralski, 2007, S. 57). Eine initiierte Community of Practice wird gezielt gegründet, um explizite Ziele zu verwirklichen. Sie wird formal anerkannt, ist jedoch, wie die selbstentwickelte Community of Practice auch, unabhängig von der formalen Lernstruktur. Die Mitgliedschaft ist freiwillig, es werden jedoch zu Teilen auch Mitglieder ausgewählt. Diese Gruppen bestehen meist in Unternehmenskontexten, sodass sie nur solange bestehen, wie es für das Projekt oder für den Umsatz des Unternehmens von Vorteil ist. Dabei werden auch von Beginn an Rollen an die Mitglieder verteilt, sodass eine gewisse Hierarchie innerhalb der Gruppe besteht (Zboralski, 2007, S. 57). Im Folgenden soll sich mit den selbstentwickelten Communities of Practice beschäftigt werden. Außerdem soll die Gruppe der möglichen Mitglieder stark eingeschränkt werden, sodass es sich um eine studentische, selbstentwickelte Community of Practice handelt, mit der sich hier beschäftigt werden soll. Des Weiteren soll es sich um Communities of Practice handeln, die im Kontext von digitalen Medien entstanden sind. Es wurde festgestellt, dass Studierende in der Studieneingangsphase vermehrt soziale Netzwerke zum Austausch und zur Vernetzung mit Kommilitonen verwenden (Albrecht, Kahnwald und Köhler, 2010, S. 322). Hier werden von den Studierenden oft Gruppen gebildet, in denen auch informell gelernt wird, indem soziale Netzwerke zum Austausch von organisatorischen Dingen, zur Kommunikation sowie zum Austausch von Recherchematerial genutzt werden. Whatsapp als soziales Netzwerk wird von vielen Studierenden für eben diese Verwendungsmöglichkeiten auch verwendet. Dabei entstehen oft Whatsapp-Gruppen, welche also zum informellen Lernen genutzt werden. Die Mitglieder treten den Gruppen mehr oder weniger freiwillig bei, sie haben jederzeit die Möglichkeit, aus dieser Online-Community auszutreten. Wendet man die drei oben als wesentlich genannten Punkte auf diese Whatsapp-Lerngruppen an, so lässt sich feststellen, dass: eine Whatsapp-Lerngruppe erstens eine Gruppe von Leuten darstellt, die auf eine virtuelle Art miteinander kommunizieren und interagieren und dabei Erfahrungen austauschen. Zweitens verfügen die Studierenden als Mitglieder einer Whatsapp-Lerngruppe über eine gemeinsame Expertise, welche sich schon alleine aus dem gewählten Studienfach ergibt, welches die Studierenden der Gruppe gemeinsam haben. Drittens werden diese Gruppen oftmals verwendet, um Problemlösungen zu finden. Diese können natürlich unterschiedlich ausfallen, da es ganz unterschiedliche Probleme für die Studierenden geben kann. Als Beispiel soll hier ein organisatorisches Problem dienen: Studierende sind (besonders in der Eingangsphase) oft mit der Organisation des Studiums sowie der Raumverwaltung überfordert, weshalb in Whatsapp-Lerngruppen oftmals Fragen und Antworten zu diesen Problemen zu finden sind (siehe Abbildung 1). Die Gruppenmitglieder können aus unterschiedlichen Gründen beitreten. Sie können selbst teilnehmen wollen, „weil sie ein thematisches Anliegen haben, eine Problemstellung, die ihnen sozusagen ‚unter den Nägeln brennt‘“(Bliss, Johanning und Schicke, 2006, S. 8). Oder sie beteiligen sich, weil sie sich „mit Gleichgesinnten austauschen“ (Bliss, Johanning und Schicke, 2006, S. 8) wollen. Ein weiterer Grund könnte sein, dass sie sich nicht selbst schriftlich oder verbal beteiligen wollen, sondern vielmehr von den Beiträgen anderer profitieren möchten. Sie möchten also einfach „etwas mitkriegen, […] dabei [s]ein“ (Bliss, Johanning und Schicke, 2006, S. 8). Im nächsten Kapitel sollen die in der Arbeit behandelten Whatsapp-Lerngruppen und ihre Diversität näher vorgestellt werden, sodass Aussagen zu den Gruppengrößen und Beziehungsebenen getroffen werden können.

4. Lernen in WhatsApp-Gruppen

Whatsapp als soziales Netzwerk bietet die Möglichkeit, sich mit Anderen auszutauschen und Informationen miteinander zu teilen, was informelle Lern- und Bildungsprozesse fördern kann (Kerres, Hölterhof und Rehm, 2017, S. 164). Diese Vernetzung und der Informationsaustausch geschieht bei Studierenden im hochschulischen Kontext oft in Whatsapp- Gruppen, die oftmals nur für den Informationsaustausch gegründet wurden. In diesen Gruppen kann die Kommunikation der Studierenden angeregt werden, sodass eine „übersichtliche Umgebung für soziale Kommunikation, mit […] Teilnehmenden, die […] sich möglicherweise (aus Präsenzterminen) auch bereits persönlich kennen und die ein gleiches Ziel verfolgen“ (Kerres, Hölterhof und Rehm, 2017, S. 157), entsteht.

4.1 Gruppengröße auf Whatsapp

Studierende gründen Whatsapp-Lerngruppen oft im Rahmen von Seminaren oder sogar im Rahmen des gesamten Studiengangs. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: es kann sich um eine Gruppe zur Vorbereitung auf ein Referat oder eine Gruppe zur Übersicht für alle Studierende des gleichen Semesters in einem Fach handeln. Je nach Intention der Gruppe fallen auch die Mitgliederanzahlen in den Gruppen unterschiedlich groß aus. Je nach Anzahl der Gruppenmitglieder zeigt sich auch ein unterschiedlicher und unterschiedlich großer Einfluss auf den Lernerfolg der Gruppenmitglieder. Eine Gruppe mit vielen Mitgliedern birgt die Gefahr, dass die „Lernprozesse in solchen Großgruppen schwerer plan- und steuerbar“ (Kerres, Hölterhof und Rehm, 2017, S. 144) werden. Dieser Effekt wird verstärkt, wenn sich die Gruppenmitglieder untereinander nicht kennen. In vielen sozialen Netzwerken lassen sich Strategien finden, welche zur Übersichtlichkeit der Gruppe dienen. Auf Whatsapp gibt es lediglich eine Funktion, welche diesem Zweck dient: die direkte Antwortmöglichkeit auf eine Aussage, welche auch schon vor längerer Zeit geschrieben worden sein konnte. Dies allein scheint allerdings nicht besonders ausreichend, um den Lernprozess organisierter ablaufen zu lassen (siehe Screenshots auf dem Plakat der Studie, Anhang).

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Lernen mit Whatsapp in hochschulischen Kontexten. Hängt der Lernerfolg beim Lernen mit WhatsApp von der Gruppengröße oder den Beziehungsebenen der Studierenden ab?
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V513780
ISBN (eBook)
9783346107527
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lernen, whatsapp, kontexten, hängt, lernerfolg, gruppengröße, beziehungsebenen, studierenden
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Lernen mit Whatsapp in hochschulischen Kontexten. Hängt der Lernerfolg beim Lernen mit WhatsApp von der Gruppengröße oder den Beziehungsebenen der Studierenden ab?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/513780

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