Zur Heiner Müller und seinem Werk "Die Hamletmaschine"

Vier Interpretationsansätze


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

31 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Heiner Müller. Sein Leben und Schaffen

3. Allgemeine Angaben zur ,,Hamletmaschine"

4. Interpretationsversuche
4.1 Erste Interpretationsvariante - Der Intellektuelle und die Intelligenz
4.1.1 Erster Akt: „Familienalbum"
4.1.2 Zweiter Akt: „Das Europa der Frau / Enormous room. Ophelia. Ihr Herz ist eine Uhr"
4.1.3 Dritter Akt: „Scherzo"
4.1.4 Vierter Akt: „Pest in Buda Schlacht um Grönland"
4.1.5 Fünfter Akt: „WILDHARREND / IN DER FURCHTBAREN RÜSTUNG / JAHRTAUSENDE"
4.1.6 Zusammenfassende Interpretation
4.2 Zweite Interpretationsvariante – Bezug auf das Staatsbegräbnis für den stalinistischen Politiker L. Rajk
4.3 Dritte Interpretationsvariante - Ein chorischer Text
4.4 Vierte Interpretationsvariante – „Von der Frau am Strick zur Terroristin“

5. Resümee

6. Literatur

1. Einleitung

Heiner Müller schrieb in seinem Stück „Die Hamletmaschine: ,,Meine Gedanken sind Wunden in meinem Gehirn“. Ein gewichtiger Teil der Programmatik Müllers entstammt diesem Satz, nämlich die ,,Selbstreflexion des politischen Schriftstellers, des Intellektuellen" [1].

Diese Hauptseminararbeit möchte ich in drei Teile gliedern, wobei ich im ersten Teil die Biografie Müllers vorstellen möchte, da ich der Ansicht bin, dass diese für das Verstehen seines Werkes notwendig ist und im zweiten Teil möchte ich einige allgemeine Angaben zu seinem Werk machen. Im Hauptteil dieser Arbeit versuche ich dann drei verschiedene Interpretationsansätze zu liefern. Dabei gehe ich im ersten Ansatz auf den Intellektuellen und die Intelligenz ein, wobei ich hier zugleich eine ausführliche Inhaltsangabe gebe. In der zweiten Variante nehme ich dann Bezug auf das Staatsbegräbnis für den stalinistischen Politiker L. Rajk, in der dritten Interpretationsvariante werde ich die „Hamletmaschine“ als einen chorischen Text analysieren und in der letzten Variante gehe ich auf das Frauenbild ein.

2. Heiner Müller. Sein Leben und Schaffen

Heiner Müller wurde am 9. Januar 1929 in Eppendorf (Sachsen) als Sohn eines sozialdemokratischen Verwaltungsangestellten geboren. Wegen seiner kommunistischen Gesinnung wird der Vater von den Nationalsozialisten interniert, lange Zeit ist er dann arbeitslos („Die Armut war Gast im Hause der Eltern“[2]). Müller fühlt sich als Sachse und Sohn eines „Kommunisten“ fremd in Mecklenburg (“Man war Ausländer“[3]).

Schon als Kind kommt Heiner Müller durch seinen Vater in Kontakt mit Literatur („Ich habe den ganzen Schiller gelesen […]. Und von da an wollte ich schreiben“ [4]). Ende 1944 wird Müller im „Volkssturm“ zum Reichsarbeitsdienst eingezogen. Nach Kriegsende entkommt er der amerikanischen Gefangenschaft. Er kehrt in das von russischen Soldaten besetzte Mecklenburg zurück. Müller, zunächst mit der Entnazifizierung von Bibliotheken beschäftigt, wird Beamter im Landratsamt in Waren: Er berät Landwirte, die von der Bodenreform durch die Sowjets betroffen sind. Seine Erfahrungen werden Material für „Die Umsiedlerin“ und weitere Stücke. Später recherchiert Müller immer wieder im Milieu der Arbeiter und Bauern für seine Arbeiten.

1947 kehrt er mit seiner Familie nach Sachsen zurück, wo er die Oberschule beendet. Er besucht einen Schriftstellerlehrgang und wird Mitglied des „Kulturbundes“. Müller arbeitet in der Stadtbücherei in Frankenberg und wird in der SED Literaturobmann. Seine Eltern fliehen 1951 in den Westen, er geht nach Ostberlin. Dort schreibt er als Redakteur beim „Sonntag“ Rezensionen. Müller lernt Brecht kennen, wird aber nicht am Berliner Ensemble aufgenommen. Seit 1950 entstehen erste literarische Texte. Müller arbeitet beim Literaturverband, später als Redakteur der Monatszeitschrift „Junge Kunst“ und kommt in Kontakt mit jungen DDR-Autoren. „Der Lohndrücker“ wird kurz nach seiner Entstehung veröffentlicht und führt zu Diskussionen, da das Stück den Anforderungen des sozialistischen Realismus der SED-Kulturabteilung nicht genügt. „Die Korrektur“ wird zunächst verboten.

Doch 1959 verleiht die Akademie der Künste ihm und seiner Frau den „Heinrich-Mann-Preis“ für die beiden Stücke. Müller, der zunächst Auftragsarbeiten verfasst, wird Dramaturg am Berliner „Maxim-Gorki-Theater“. Er schreibt das Drama „Die Umsiedlerin“, das von Studenten als Auftakt zu einer internationalen Theaterwoche aufgeführt wird. Die Aufführung des kritischen Stücks wird als „konterrevolutionärer“ Angriff auf den Staat verstanden. Müller wird gezwungen, eine erniedrigende Selbstkritik [5] zu verfassen. Trotzdem folgt 1961 sein Ausschluss aus dem Schriftstellerverband. Seine Frau Inge wird in den folgenden Jahren zunehmend depressiv. Nach mehreren gescheiterten Suizidversuchen begeht sie 1966 Selbstmord. Im gleichen Jahr entsteht „Ödipus Tyrann“. Müller heiratet die Bulgarin Ginka Tscholakowa.

Zu Anfang der siebziger Jahre wird Müller von der neuen Intendantin des Berliner Ensembles, Ruth Berghaus, als dramaturgischer Mitarbeiter engagiert. 1975 reist Müller für neun Monate in die USA: „Meine Grunderfahrung in den USA war die Landschaft, zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich ein Gefühl für Landschaft, für den Raum[6]“. Er lehrt an der Universität in Austin, Texas. 1976 wechselt Müller zur Berliner Volksbühne. 1976/77 entsteht in Bulgarien „Die Hamletmaschine“. 1978 unternimmt Müller seine zweite USA-Reise. Müller erhält den Münchner Preis für Drama für „Germania Tod in Berlin“ und 1985 erhält er den „Georg-Büchner-Preis“ sowie 1986 den „DDR-Nationalpreis“. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks wendet sich Müller der Arbeit als Regisseur und Intendant zu. 1990 inszenierte er „Hamlet / Hamletmaschine“ am Deutschen Theater Berlin. Müller wird 1992 künstlerischer Direktor am Berliner Ensemble und 1993 wird ihm vorgeworfen, mit der DDR-Staatssicherheit zusammengearbeitet zu haben. Es kommt zu Diskussionen unter den Kulturjournalisten. Am 30.12.1995 stirbt Heiner Müller in Berlin an Krebs.

Viele von Heiner Müllers Stücken kennen nur ein Ergebnis: Apokalypse, Tod und Untergang. Das Material des „professionelle(n) […] Schwarz-Künstler(s)“ ist „Deutschland“, wie er selbst sagt. Es sind die Ereignisse der deutschen Geschichte und die der Sowjetunion, die Müller interessieren. Heiner Müller beschäftigt sich vielfach mit Revolution, also Umwälzung. Hierzu haben auch seine Erfahrungen aus dem Landratsamt in Waren einen wesentlichen Beitrag geleistet.

Sein Zynismus spiegelt sich unter anderem in „Die Hamletmaschine“ (1977) wider. Müller überträgt Shakespeares „Hamlet“ in die sozialistisch-stalinistische Welt. Es kann als Selbstbetrachtung des marxistischen Intellektuellen, der sich in verschiedenste konträre Identitäten wandelt, gesehen werden. „Die Hamletmaschine“ zeigt auch Müllers Situation zwischen Anerkennung der DDR und der Feindschaft ihr gegenüber.

Sein Drama beschäftigt sich mit der Idee des Sozialismus. Dessen Umsetzung war Müllers Material. Es ist mit dem Zusammenbruch der osteuropäischen, sozialistischen Staaten 1989 Geschichte geworden [7]. Müller sagte bei der Verleihung des Kleist-Preises 1990: „Eine Zeitmauer ist gefallen, und wir alle stehen sozusagen über Nacht in einem Raum mit unbekannten Dimensionen [...], jedenfalls in einer kleistischen Situation[8]“.

Nach dem Zusammenbruch des politischen Systems „Sozialismus“ verfasst Müller kaum noch Dramen. Der Dichter wird zum erfolgreichen Regisseur und bleibt Lyriker. Zahlreiche Gedichte aus allen Schaffensperioden sind erhalten. Auch aus der Zeit nach 1989 existieren Gedichte, in denen sich Müller mit dem Umbruch und - im Angesicht des eigenen Todes - mit sich selbst und dem Sterben beschäftigt.

Wie Günther Rühle in seinem Nachruf schreibt, blieb Müller der sozialistischen Idee treu, distanzierte sich aber entschieden von seiner Form in der DDR, von den „verkommenen Ufern“: „Vom Kommunismus band er sich nicht so los wie von manchen führenden sozialistischen Genossen im Land[9]“. Auch seine Kunst passt nicht in das von den Autoren erwartete Bild: Er „war nicht gegen die Zielsetzungen der sozialistischen Gesellschaft, aber er bediente nicht den gewollten positiven Realismus, mit dem die Kunst sich in Staatspropaganda verzehrt. Er hatte eine eigene, nicht eine entliehene Kraft[10]“.

Infolge dessen kommt es immer wieder zu offenen Konflikten zwischen der Staatsführung und dem Künstler [11]. Seine Treue zum Sozialismus wie auch seine Sprachgewalt hindern die Kulturfunktionäre jedoch daran, sein Schaffen in der (ost-)deutsche Literaturszene zu unterdrücken oder andere repressive Maßnahmen zu ergreifen. Müller genießt seit 1968 begrenzte Reisefreiheit [12]. Auch dies mag Grund für seine Treue gegenüber der DDR gewesen sein. Er selbst sieht in Bertolt Brecht eine Legitimation, in der DDR zu bleiben, obwohl zahlreiche Autoren ausreisen: „Brechts wegen konnte man für die DDR sein[13]“.

Müller lässt aber nicht ab, die Wunden aufzuzeigen, die die kommunistische Revolution geschlagen hat. „Müllers große Leistung war, dass er, anders als Brecht, den innerkommunistischen Tragödien nicht auswich. Er verteidigte zwar [...] die Notwendigkeit der Opfer im Geschichtsprozess, aber er tat es wenigstens halbherzig. Er wandte den Blick von den Opfern nicht ab, und deswegen liebe ich ihn.“ schreibt Biermann. „Langsam vollzog sich seine Genese vom Schriftsteller zum Dichter[14]“. Müller entfernt sich zunehmend von Brecht. Während seine Ansätze zu Beginn kaum metaphorisch geprägt sind, wird seine Sprache später immer poetischer. In „Lohndrücker“ wirkt „noch deutlich das 'Prinzip Hoffnung'“, doch schon in „Der Bau“ breitet sich Skepsis aus [15]. Der Umschlag „vom Revolutionsglauben zur apokalyptischen Verneinung jedweden Fortschritts [16]“ vollzieht sich in den 70er Jahren: „Wo ist der Morgen, den wir gestern sahen? [17]“. Zynismus wird schließlich als Markenzeichen Müllers gesehen [18]. Die Hoffnung auf eine bessere Welt wird „mit dem Bild des fatalen, tautologischen Kreislaufs, geformt und durchwirkt vom Leidensdruck vergangener und immer aufs neue 'vor unseren Augen gerinnender Gegenwart'“ „kontrapunktisiert“ [19].

In mehreren Nachrufen ist das Bild des steinernen Werks Müllers zu finden: „Heiner Müllers Texte, die sich danach zu sehnen schienen, in Basalt gehauen zu werden, waren immer in Gefahr, blechern zu scheppern[20]“.

„[Sein] Werk steht als Findling in der Landschaft der deutschen Literatur[21]“., der aus ihr herausragt durch seine Härte, seine Unnachgiebigkeit. „Heiner Müller wollte auf die deutsche Revolution und den deutschen Tod reagieren: vornehmlich in Allegorien, an denen er herummeißelte wie an antiken Statuen. Müller haute auf Stein[22]“.

Die Sprache seiner monumentalen, endgültigen, schweren Texte ist zugleich „steil erregt, expressiv ausgeglüht [23]“. Müllers Drama wird sprachlich radikal. „(H)emmungslos“ drückt Müller den Untergang in einer Sprache von „Kot, Blut und Sex [24]“. aus. Treffsichere und geradlinige Metaphern sind das Markenzeichen seiner Sprache. Sein Umgang mit dem zugrunde liegenden Material ist bezeichnend: Sprachfragmente werden zu einer kontrastreichen Landschaft. Sätze sind entliehen, die Sprache wechselt ins Englische. Das „Stückwerk als Methode [25]“.

Sein Theater kommt nicht zur Ruhe, es überrascht immer wieder aufs Neue - wie seine Dramaturgie. Müller schreibt in Versform und in Prosa. „[S]o entgleitet in den Stücken Müllers auch Geschichte in der Aufhebung der Unterscheidbarkeit von Rollen, Zeiten, Räumen, Ursachen und Wirkungen[26]“.

3. Allgemeine Angaben zur ,,Hamletmaschine"

,,Die Hamletmaschine" ist 1977 entstanden [27] und wurde erstmals am 30.1.1979 in Saint-Denis im Théatre Gérard Philippe aufgeführt. Die deutschsprachige Uraufführung der ,,Hamletmaschine" fand nicht in der DDR statt, sondern im Westen Deutschlands, in Essen. Dies kann nicht verwundern, stellt doch ,,Die Hamletmaschine" grundsätzliche Fragen, die in der DDR nicht erwünscht waren. Beispielsweise Fragen nach dem Sinn einer zum Scheitern verurteilten oder schon gescheiterten Revolution, ästhetische Fragen oder auch Fragen nach der Rolle des Intellektuellen im Sozialismus.

Die textlichen Anleihen bei Shakespeare in seinem Werk reduzierte er auf ein Mindestmaß durch die Übersetzung von Shakespeares „Hamlet“ für die Inszenierung an der Volksbühne von Ost- Berlin. Vorübergehend dachte Müller sogar daran, dass „Die Hamletmaschine“ als eine Art Kommentar in der Inszenierung von Benno Bessons integriert werden könnte und dass der Text zusammen mit der Übersetzung von Shakespeares „Hamlet“ erscheinen könnte. Müllers Wunsch wurde aber nicht erfüllt [28]. Dieses Stück artikuliert den gescheiterten Ausbruchsversuch einer literarischen Gestalt aus der immer gleichen Tradierung und Rezeption und damit auch Rollenzuweisung eines Textes.

"Die Hamletmaschine" besteht aus fünf Akten: "Familienalbum", "Das Europa der Frau", "Scherzo", "Pest in Buda Schlacht um Grönland" und "WILDHARREND / IN DER FURCHTBAREN RÜSTUNG / JAHRTAUSENDE". Das es sich dabei um einen Theatertext handele, ist nicht sofort ersichtlich. Der erste Teil wird vollständig vom Theater beherrscht: Er ist von den Szenen und Figuren Shakespeares und einem metadramatischen Diskurs durchsetzt, der eine Reihe von möglichen Varianten der berühmten Szene des elisabethanischen Stücks vorschlägt und Varianten, die Tabus brechen, die Shakespeares Hamlet noch respektierte. Es handelt sich hier um eine Aneinanderreihung von knappen Textstücken, die Shakespeares Oxymora ähneln und deren Abfolge durch zwei kurze poetische, englische und deutsche Fragmente unterbrochen wird. Müller nimmt dabei nur die ödipalen Figuren (Hamlet, sein Vater, sein Onkel, seine Mutter, Polonius) aus Shakespeares Stück wieder auf. Die einzige Ausnahme stellt Horatio dar [29].

[...]


[1] Vgl. Schulz, G. (1980), S. 149

[2] Vgl. Rühle, G. (1996), S. 6

[3] Vgl. Müller, H. (1994), S. 27

[4] Vgl. Müller, H. (1994), S. 32

[5] Vgl. Müller, H. (1994), S. 400

[6] Vgl. Müller, H. (1994), S. 284

[7] Journalisten weisen in ihren Nachrufen dem Vermächtnis Müllers unterschiedliche Bedeutung bezüglich der zeitlosen Gültigkeit zu.

[8] Müller, H., Zitiert nach Sonnenburg, G. (1996), S. 12

[9] Rühle, G. (1996), S. 6

[10] Rühle, G. (1996), S. 8

[11] Vgl. „Die Umsiedlerin-Affaire“, u.a. in Müller, H. (1994), S. 160ff

[12] Müller, H. (1994), S. 235

[13] Iden, P. (1996), S. 9

[14] Rühle, G. (1996), S. 8

[15] Wittstock (1982), S. 12

[16] Schmidt- Mühlisch, L. (1996), S. 3

[17] Rühle, G. (1996), S.10

[18] Sucher, C. B. (1996), S. 11

[19] Iden, P. (1996), S. 9

[20] Widmann, A. (1996), S. 35

[21] Hermlin, S. (1996)

[22] Stadelmeier, G. (1996), S. 25

[23] Stadelmeier. G. (1996), S. 25

[24] Schmidt- Mühlisch, L. (1996), S. 3

[25] Biermann, W. (1996), S. 154

[26] Iden, P. (1996), S. 9

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Zur Heiner Müller und seinem Werk "Die Hamletmaschine"
Untertitel
Vier Interpretationsansätze
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Die Postmoderne in der Literatur
Note
1
Autor
Jahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V51446
ISBN (eBook)
9783638474184
ISBN (Buch)
9783638661669
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Hauptseminararbeit gibt eine sorgfältig ausgewählte Übersicht über verschiedene Interpretationsvarianten der Hamletmaschine von H. Müller.
Schlagworte
Person, Heiner, Müllers, Werk, Hamletmaschine, Postmoderne, Literatur
Arbeit zitieren
Katharina Mewes (Autor), 2006, Zur Heiner Müller und seinem Werk "Die Hamletmaschine", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/51446

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Zur Heiner Müller und seinem Werk "Die Hamletmaschine"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden