Wie ist das Bild des Kindes in Alternativschulen? Montessori- und Waldorfpädagogik im Vergleich


Hausarbeit, 2019
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Glossar

1. Einleitung

2. Waldorfpädagogik
2.1. Rudolf Steiner
2.2. Grundgedanke und das Bild des Kindes
2.2.1. Entwicklungsphasen
2.2.2. Temperamente
2.3. Die Waldorfschule
2.3.1. Organisationsstruktur
2.3.2. Lehrer und Erzieher
2.3.3. Lehrplan und ganzheitlicher Unterricht

3. Montessori- Pädagogik
3.1. Maria Montessori
3.2. Das zeitgenössische Bild des Kindes
3.3. Pädagogischer Grundgedanke und das Bild des Kindes
3.4. Die Montessorischule
3.4.1. Organisationsstruktur
3.4.2. Lehrer und Erzieher
3.4.3. Unterrichtsstruktur und -material

4. Vergleich
4.1. Die Pädagogikkonzepte
4.2. Die Alternativschulen
4.3. Das Bild des Kindes

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Glossar

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Waldorf- und Montessori-Schulen zählen zu den beliebtesten Alternativschulen in Deutschland. Was beide Pädagogikkonzepte gemeinsam haben und worin sie sich in Bezug auf das Bild des Kindes unterscheiden, möchte ich im Verlauf meiner Hausarbeit herausfinden.

Zunächst möchte ich die Waldorfpädagogik betrachten und beginne bei ihrem Gründer Rudolf Steiner mit seinem Grundgedanken. Hierzu gehe ich auf die Entwicklungsphasen und die Temperamente ein. Daraufhin schaue ich mir die Organisationsstruktur, sowie die Lehrer und Erzieher, wie auch die Lehrpläne und den Unterricht an. Auf gleiche Weise verfahre ich mit der Pädagogik von Maria Montessori, indem ich zunächst ihren Lebenslauf, wie auch ihren pädagogischen Grundgedanken nenne und ich schaue mir bei der Montessorischule ihre Organisationsstruktur, ihre Lehrer, ihre Erzieher, ihre Unterrichtsstruktur und ihr Unterrichtsmaterial an. Als nächstes schaue ich mir die Organisationsstruktur, die Lehrer, wie auch Erzieher und die Unterrichtsstruktur und das Unterrichtsmaterial beider Schulen an. Im 4. Abschnitt meiner Arbeit werde ich Punkt 2 und 3 direkt miteinander vergleichen, um anschließend mit einem Fazit abzuschließen. Aufgrund des Umfangs dieser Arbeit beschränke ich mich auf die Grundzüge der beiden pädagogische Konzepte und beziehe mich auf das Bild des Kindes, vor allem im Schulalter. Zum besseren Verständnis möchte ich zunächst diesen Begriff erklären: Der Begriff ,,Bild des Kindes‘‘ beschreibt die Vorstellung von Erwachsenen ihrer Zeit über die Altersgruppe Kinder. Kluge erklärt den Begriff Kindheit als eine ,,( körperlich, seelisch, geistig) produktive Lebensphase, die aus entwicklungspsychologischer Sicht von der Geburt bis zur Pubertät (...)reicht.‘‘(Kluge, 2006:22) Kinderbilder unterliegen stehts den Normen und Werten einer Gesellschaft, sodass sie sich stehts ändern (vgl. Ebd.). Im deutschen Rechtssystem gilt ein Mensch bis zu seinem vollendetem 14. Lebensjahr als Kind.

Zur besseren Lesbarkeit werde ich bei dieser Hausarbeit personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf Frauen und Männer beziehen, generell nur in der im Deutschen üblichen männlichen Form, also z.B. „Schüler“ statt „SchülerInnnen" oder „Schülerinnen und Schüler“ gebrauchen.

Dies soll jedoch keinesfalls eine Geschlechterdiskriminierung oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zum Ausdruck bringen.

2. Waldorfpädagogik

Die Sinneserziehung ist eines der wichtigsten Prinzipien in der Walddorfpädagogik. Bereits im Mutterleib machen Kinder ihre ersten Sinneserfahrungen. Rudolf Steiner verfasste 12 Sinne, welche sich in seiner Pädagogik wiederfinden. Jeder Sinn ist immer nur in einer gewissen Zeit förderungsfähig. Das Ziel des Waldorfpädagogen ist, diese Sinne in ihren geöffneten Zeitfenstern zu fördern. Dabei steht nicht das Wissen im Fokus, sondern die Kraft Gefühle und Sinne richtig einzusetzen.

2.1. Rudolf Steiner

Rudolf Steiner wurde am 25. Februar 1861 in einem kleinen Ort namens Kralhevec in Kroatien geboren. Er wuchs zusammen mit zwei jüngeren Geschwistern eher ärmlich auf (vgl. Lindenberg ,1991:173). Nach dem Besuch einer Realschule, begann er 1879 sein Studium der Naturwissenschaften in Wien. Seine ersten pädagogischen Erlebnisse sammelt er bei der Arbeit als Hauslehrer mit einem an Hydrocephalus erkrankten Kind. Tiefe Erfahrungen aus dieser Tätigkeit bezeichnet er als ,,reiche Quelle des Lernens‘‘ (vgl. Ebd.). Steiner knüpft daraus für seine spätere Pädagogik einen Zusammenhang zwischen dem Geistig-Seelischen und dem Körperlichen eines Menschen. Sein Interesse lag außerdem sehr bei Goethes Naturwissenschaft und dessen Bild der Metamorphose. 1894 veröffentlichte er sein erstes Buch, in dem er die Grundlagen seiner Pädagogik erklärte. Er reiste durch Europa und hielt viele Vorträge. 1913 gründete Steiner die Anthroposophische Gesellschaft (vgl. Hellmich, 2007:56). 1919 eröffnete Steiner die erste Waldorfschule in Stuttgart. Heute sind es 245 Waldorfschulen in Deutschland. Am 30. März 1925 starb er im Zuge einer schweren Krankheit in Dornbach (vgl. Seitz, 1998:175; Ullrich,1996:254).

2.2. Grundgedanke: Anthroposophie und das Bild des Kindes

Die Anthroposophie ist eine stark spirituell beeinflusste Theorie von Rudolf Steiner und benennt den Menschen als ein geistiges Wesen, das sich im menschlichen Leib vergegenständlicht. Stirbt ein Mensch, so wird sein Geist in einem neuen Körper wiedergeboren. Die Taten und Erlebnisse des vorherigen Lebens werden nicht gelöscht, sondern werden als ,,Schicksal‘‘ oder ,,Karma‘‘ im neuen Leben wiederempfunden. Der Mensch soll sich diesem stellen, es als eine zu bewältigende Aufgabe empfinden und meistern. Dies fördert seine Weiterentwicklung (vgl. Bast, 1996: 156f.). Die Anthroposophie ist somit ein Verständnis zwischen der übersinnlichen, also spirituellen und esoterischen Weltanschauung und dem dazugehörigen Erkenntnisweg mit den eigenen vorhandenen Fähigkeiten (vgl. Bast, 1996:157).

Rudolf Steiners Pädagogik beruht auf seiner Annahme, dass Erziehen und Lernen als Lebensvorgänge betrachtet werden müssen. Der Lehrer einer Waldorfschule hat somit den Auftrag, mit dem von Steiner vorgegebenen Gedanken zur Erziehung aus einem Kind einen ,,vollständigen‘‘ Menschen ,,zu formen‘‘. Darunter ist zu verstehen, dass das eigene Wesen eines jeden Schülers aufgerüttelt und gefördert werden soll.

Ergänzend zum anthroposophischen Grundgedanken gehört dazu die Gliederung des Menschen in Leib, Seele und Geist, wodurch er gleichermaßen in der physischen, wie auch der seelischen und geistigen Welt Anteil nimmt (vgl. Nowak, Felix, 2000:134ff.). Die grob zusammengefassten physischen, geistigen und spirituellen Anteile folgen bestimmten Rhythmen, welche dem Menschen erlauben als Sinneslebewesen zu funktionieren (vgl. Wyneken, H.-G.,2007:174). Des Weiteren erklärt Steiner, dass geistige und physische Erkrankung ihren Ursprung in einer Störung dieser Rhythmen haben. Um diese Störungen bei der Erziehung zu vermeiden, wird ein großer Fokus auf die Verknüpfung von kognitiven Prozessen mit körperlichen Bewegungen gesetzt, wodurch eine Ausgeglichenheit erzeugt werden soll, welche einem Menschen helfen soll, seine Persönlichkeit zu stabilisieren.

Das Bild vom Kind ist das eines geistigen Wesens und die des Erziehers eines kurzzeitigen Führers. Hier lässt sich das Kind als Objekt erzieherischer Maßnahmen einsortieren (vgl. Kluge, 2006:25). Das Kind sei, wie bereits genannt noch kein vollwertiger Mensch und müsse zu diesem noch gemacht werden. Der Erzieher formt, unter Betrachtung der Temperamentenlehre, das Kind nach seinem eigenen Bild (vgl. Ebd.). Zwar wird auf Reaktionen und Gegen-Aktionen eingegangen, jedoch tritt der Waldorflehrer als Autorität und Wegweiser durch die Kindheit auf, welche den Schüler körperlich und geistig reif werden lassen soll (vgl. Ebd.). Wie bereits erwähnt, glaubte Rudolf Steiner auf Grund seiner Anthroposophie, dass jeder Mensch, somit auch jedes Kind, eine vorgeburtliche Vergangenheit hat. Diese werden mit den Veranlagungen gleichgestellt. Auf der Voraussetzung dieser Anlagen wird das Kind gefördert und gefordert. Der Glaube an die Reinkarnation sollte den Waldorflehrer leiten, damit er seine Schüler respektiert. Einige von ihnen könnten eine längere vorgeburtliche Vergangenheit haben als der Lehrer (vgl. Seitz, 1998:181). Zusätzlich soll der Waldorfpädagoge darauf achten, dass sich jedes seiner Schützlinge im sieben-Jahres­Rhythmus entwickelt.

2.2.1. Entwicklungsphasen

Basierend auf seinem Grundgedanken, ist Rudolf Steiner der Überzeugung, dass sich die Entwicklung des menschlichen Geistes in drei Phasen unterteilen lässt, welche jeweils sieben Jahre dauern. Inder ersten Phase, von der Geburt bis zum 7. Lebensjahr, bilden sich die äußeren Sinne. Der Übergang zur zweiten Phase macht sich durch den Zahnwechsel erkennbar. Seelische Regungen wie Triebe, Leidenschaften und Gefühle, grob gesagt die inneren Sinne, bilden sich in der zweiten Phase. Der Wechsel zur dritten Phase erfolgt mit der Geschlechtsreife. In dieser Phase bilden sich die Urteilskraft, sowie individuelle Ideen und die Selbstreflexion (vgl. Ullrich, 1996:258f.).

2.2.2. Temperamente

Rudolf Steiner unterscheidet Kinder bzw. Menschen in ihrem körperlichen Anteil in vier Leiber: Im Alter von 0-7 ist es der physische Leib, darauf folgt die Entwicklung des Ästherleibes, mit der Geschlechtsreife folgt der Astralleib und am Ende der dritten Phase folgt ,, das Ich‘‘ (vgl. Böhm, 2012:101). Diese Wesensglieder oder auch kosmische Kräfte genannt, stehen in einem Wechselverhältnis zueinander und sind unterschiedlich stark gewichtet. Dominiert eines dieser Kräfte im Verlauf der Reinkarnation den Menschen, so sticht ein Temperament heraus (vgl. Ullrich, 1996:259). Steiner unterscheidet in vier menschliche Temperamente: Das Cholerische, das Phlegmatische, das Sanguinische und das Melancholische. Jene treten selten in reiner Form auf und sind eher in Mischformen anzutreffen. Dennoch werden die Schülerinnen und Schüler einem Temperament zugeordnet. Die Waldorfpädagogen sollen die hervorstehenden Temperamente fördern und orientierte Aufgaben stellen. Gleiche Temperamente schleifen sich gegenseitig ab, sodass im Unterricht alle Temperamente gemeinsam unterrichtet werden und sich somit weiterentwickeln können (vgl. Ebd.).

2.3. Waldorfschule

2.3.1. Organisationsstruktur

Im Vordergrund steht die Liebe zum Kind. Steiner begründet Krankheiten mit Liebesentzug (vgl. Wynwkwn,2007:173). Daher hat jeder Klassenlehrer der Waldorfschule die Pflicht seine Schüler zu Hause zu besuchen. Diese Pflicht begründet sich unter anderem auch durch die Berichtserstattung, die der Lehrer am Ende des Schuljahres den Eltern vorträgt (vgl. Leber,1996:253). Additional gehören auch regelmäßige Konferenzen zur Schulstruktur. Hier werden einzelne Schüler im Kollegium besprochen. Der Fokus liegt auf ihrem Verhalten und ihren Fortschritten im Unterricht. Durch den Austausch der Lehrkräfte untereinander soll eine gerechte Beurteilung sichergestellt werden. Diese Konferenzen sind sehr wichtig, da Waldorfschulen keinen Schulleiter haben.

Die Waldorfschule ist als Einheitsschule zu verstehen, die 12 Schuljahre umfasst. Es gibt jedoch Ausnahmen (Bsp. Die Freie Waldorfschule in Münster).

Die Klassenstufen werden in Groß- und Kleinklassen unterteilt, wobei in Großklassen um die 40 und in Kleinklassen um die 15 Schüler sind. Meist befinden sich Schüler mit Entwicklungsstörungen eher in den Kleinklassen. Es wird darauf geachtet, dass Schüler einer Klasse ungefähr dasselbe Alter haben. Dies ist von der Schulgröße abhängig. Die Klassen, wie auch ihre Sitzordnung enthalten einen gesunden Ausgleich aller Temperamente (vgl. Böhm, 2012:102). Daher kann hier nicht von homogenen Klassen gesprochen werden.

In einer Waldorfschule wird überwiegend mit Epochenunterricht gearbeitet. Dies bedeutet, dass ein Hauptfach jeweils immer vier Wochen lang täglich um die zwei Stunden gelehrt wird. Hierbei verfassen Schüler Epochenhefte und verzichten ganz auf Schulbücher (vgl. Ullrich: 1996:260).

Ein Fach das von Rudolf Steiner erfunden und eingeführt wurde ist die Eurythmie. Hierbei handelnd es sich um eine Lernmethode, die seiner Anthroposophie entspricht: Musik, Bewegung und Sprache sollen helfen Lernstoffe zu erleben und individuell zu gestalten (vgl. Müller, 1995:160f.).

An einer Waldorfschule sind unterschiedliche Abschlüsse möglich. Um den Mittleren Schulabschluss zu erreichen, nehmen Waldorfschüler seit ca. zehn Jahren an den teilzentralen Abschlussprüfungen teil. Jeder Schüler kann nach der 10. Klasse seinen Hauptschulabschluss, nach der 11.Klasse die Fachoberschulreife (ggf.

Hauptschulabschluss nach Klasse 10) und nach der 12. Klasse den Waldorfschulabschluss erreichen. Nach der 12. Klasse können Schüler additional ein Portfolio erstellen, indem sie auf ihre Talente aufmerksam machen. Des Weiteren kann das Abitur (Allgemeine Hochschulreife, ggf. Fachabitur ) angestrebt werden, wobei die Vorbereitung in der 12. und 13. Klasse ist (vgl. https://waldorfschule- muenster.de/schueler/schulabschluesse/index.php, Stand: 19.12.2018 15:34).

2.3.2. Lehrer und Erzieher

In der Waldorfschule gilt der Lehrer als unbestimmter Geist und nicht als Spezialist. Der Klassenlehrer leitet die ersten acht Jahre eine Klasse, in der er unter anderem auch eine Funktion als Erzieher einnimmt. Er unterrichtet alle Fächer bis auf Fremdsprachen und Musik. Durch diese Doppelposition und in seiner Vorbildfunktion prägt er die Klasse stark und entwickelt ein individuelles Verhältnis zu jedem seiner Schüler (vgl. Leber,1993:248). Er soll absichtlich autoritär sein, jedoch nicht im negativen Sinne, sondern eher eine geschätzte Autorität haben (vgl. Ulrich, 2002:153). Seine Aufgabe ist es die Entwicklung jedes einzelnen Kindes zu fördern unter dem Aspekt der verschiedenen Temperamente. Dafür muss der Lehrer verschiedene Unterrichtsinhalte vorbereiten. Hauptaufgabe des Lehrers ist hier die Kinder mit ihren verschiedenen Temperamenten ihrem ,,Inneren Ich‘‘ näher zu bringen. Es handelt sich um eine ganzheitliche Erziehung, bei der Geist, Psyche und Körper einbezogen werden müssen.

In der neunten Klasse wird auf das Fachlehrerprinzip gewechselt (vgl. Oswald, 1985:141ff.), was mit dem Übergang der Schüler in die Adoleszenz erklärt wird.

Um als Waldorflehrer arbeiten zu können, muss im Anschluss an die ,,normale‘‘ Lehrerausbildung zunächst eine zweijährige Spezialausbildung abgeschlossen werden. Die Pädagogik der Waldorfschule sieht vor, dass der Lehrer jeden Abend den erlebten Tag reflektiert und bewertet, damit er ständig seine eigene Arbeit und Position verbessert, um seinen Schülern eine richtungsgebende Autorität zu sein (vgl. Ulrich, 2002:153). Während der Reflexion und Bewertung wiederholt er gedanklich das Verhalten der Schüler und dokumentiert diese, um die Einordnung der Temperamente zu kontrollieren und individuelle Förderung zu gewährleisten (vgl. Ebd.:154). Steiner bezeichnet dies als Temperamenterziehung.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Wie ist das Bild des Kindes in Alternativschulen? Montessori- und Waldorfpädagogik im Vergleich
Hochschule
DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V514617
ISBN (eBook)
9783346113979
ISBN (Buch)
9783346113986
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Montessori, Waldorf, Pädagogik, Alternativschulen, Vergleich
Arbeit zitieren
Tansila Raja (Autor), 2019, Wie ist das Bild des Kindes in Alternativschulen? Montessori- und Waldorfpädagogik im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/514617

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