Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Health - Nutritional Science

Kohlenhydrate in der Ernährung des Menschen. Einfluss der Qualität und Quantität der verwertbaren Nahrungskohlenhydrate auf die Gesundheit und den Metabolismus

Title: Kohlenhydrate in der Ernährung des Menschen. Einfluss der Qualität und Quantität der verwertbaren Nahrungskohlenhydrate auf die Gesundheit und den Metabolismus

Bachelor Thesis , 2015 , 118 Pages , Grade: 1

Autor:in: Daniel Fichtinger (Author)

Health - Nutritional Science
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

In der vorliegenden Arbeit werden die verschiedenen Auswirkungen der einzelnen Kohlenhydrate auf die Gesundheit und den menschlichen Organismus beschrieben, um die möglichen Vorteile und Nachteile sichtbar zu machen. Die Aufmerksamkeit wurde nicht nur auf die Qualität, sondern auch auf die Quantität (High-Carb/ Low-Fat-Diät) gerichtet, um auch die Reaktionen des Metabolismus auf eine kohlenhydratreiche Ernährungsform zu ermitteln. Weiterhin wird gefragt, ob eine erhöhte gesundheitliche Gefahr bei solch einer Ernährungsweise besteht. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt im quantitativen Bereich bei High-Carb/Low-Fat. Das Interesse des Autors galt auch dem Zusammenhang zwischen Psyche und Kohlenhydratverzehr. Der klassische Vergleich (Mit welcher Diät nimmt man schneller ab oder hält sein Gewicht nach einer erfolgreichen Gewichtsreduktion?) von einer High-Carb/Low-Fat-Diät mit einer Low-Carb/High-Fat-Diät und deren jeweilige Vor- und Nachteile werden ebenfalls thematisiert.

Kohlenhydrate stellen die wichtigste Quelle für Nahrungsenergie in der gesamten Welt dar. Der prozentuale Anteil der Gesamtenergieaufnahme reicht von 40-80 Prozent und ist abhängig von Region, Religion und dem wirtschaftlichen Status. Personen mit einem hohen Kohlenhydratverzehr sind oft in den ökonomisch schwächeren Schichten anzutreffen, da kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Getreide, Kartoffeln und Reis sehr kostengünstig sind. Nahrungskohlenhydrate dienen nicht nur als Energiequelle, sondern Saccharose, besser bekannt unter dem im Volksmund benutzten Synonym "Zucker", wird auch als Süßungsmittel und als Konservierungsstoff eingesetzt. In den vergangenen Jahrzehnten, besonders in den letzten Jahren nimmt die Anzahl der chronisch nichtübertragbaren Krankheiten (Diabetes Typ 2, Insulinresistenz, koronare Herzerkrankungen, Hypertonie, einige Krebsformen) massiv zu. Hierfür werden in den meisten Fällen die "bösen" Kohlenhydrate verantwortlich gemacht.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Chemische Strukturen

1.1. Monosaccharide

1.1.1 Glucose

1.1.2. Galactose

1.1.3. Fructose

1.2. Disaccharide

1.2.1. Saccharose

1.2.2. Lactose

1.2.3. Maltose

1.3. Polysaccharide

1.3.1. Stärke

2. Kohlenhydratmetabolismus

2.1. Verdauung

2.2. Resorption

2.2.1. Einflüsse auf die Absorption

2.2.2. Nicht verdaute und nicht-resorbierte Kohlenhydrate

2.3. Metabolisierung

2.3.1. Glycolyse

2.4. Glykogenese

2.4.1. Regulation der Glykogenese

2.5. Glykogenolyse

2.6. Verknüpfung von Glucose- und Fettsäurestoffwechsel

2.6.1. Glucoseaufnahme im Adipozyten

2.6.2. Intrazellulärer Glucosestoffwechsel im Adipozyten

2.6.3. Lipogenese

2.6.4. Regulation der Lipogenese

2.6.4.1 Fettsäurebiosynthese aus Glucose = de novo Lipogenese (DNL)

2.6.4.2. Triacylglycerinbiosynthese

2.7. Fructosemetabolismus

2.8. Galactosemetabolismus

3. Regulation des Metabolismus

3.1. Hormone

3.1.1. Insulin

3.1.2. Glucagon

3.1.3. Cortisol

3.1.4. Leptin

3.2. Peptide

3.2.2. Somatostatin (SIH, GHIH)

3.2.3. Somatotropin (STH, GH)

2.3. Weitere Hunger-/Sättigungshormone und -peptide

2.3.1. Sättigende Wirkung

2.3.2. Hunger fördernde Wirkung

4. Qualität der Nahrungskohlenhydrate

4.1. Glucose (=Traubenzucker, Dextrose)

4.1.1. Gluconeogenese aus Fettsäuren

4.1.1.1. Nachweis für die Glukoneogenese aus Fettsäuren

4.1.1.2. Limitierte Kapazität von Gluconeogense aus Fettsäuren

4.1.1.3. Energetische Eigenschaften von Gluconeogenese aus Fettsäuren

4.1.1.4. Gluconeogenische Energieeffizienz und Glucosespeichereffizienz

4.1.2. Glucose und Insulin

4.1.3. Glucose und Protein (glykämische/ insulinämische Antwort)

4.1.4. Glucose und Lipide (glykämische/ insulinämische Antwort)

4.1.5. Wichtige Begriffe im Glucosemetabolismus

4.1.5.1. Glykämischer Index (GI)

4.1.5.2. Glykämische Last (GL)

4.1.5.3. Glykämischer Index in der Praxis

4.1.6. Empfehlung

4.2. Fructose

4.2.1. Fructosemetabolismus

4.2.2. Fructosemalabsorption

4.2.3. Fructoseintoleranz

4.2.4. Fructose-Wirkungen im Stoffwechsel und mögliche pathogene Effekte

4.2.5. Hormonantwort, Energieaufnahme und Sättigung

4.2.6. Interpretation

4.2.7. Empfehlung

4.3. Galactose

4.3.1. Demenz Typ Morbus Alzheimer auch „Diabetes Typ 3“ genannt/ Insulinresistenz im Gehirn

4.3.2. Störungen im Galactosmetabolismus

4.3.3. Empfehlung

4.4. Saccharose

4.4.1. Erkrankungen und Saccharose

4.4.2. Einfluss von Saccharose auf Insulinresistenz (kardiovaskulärer Risikofaktor)

4.4.3. Saccharose und Entzündungsfaktoren

4.4.4. Energieaufnahme, Appetit, Sättigung, Körpergewicht und Vergleich von festen mit flüssigen Saccharosequellen

4.4.5. Interpretation

4.4.6. Effekte auf die Gesundheit von nicht raffiniertem Zucker (brauner Zucker)

4.4.7. Verwendung von Saccharose in der Lebensmittelindustrie: Saccharoseester

4.4.8. Saccharose als Schmerzmittel

4.4.9. Empfehlung

4.5. Lactose

4.5.1. Bei der Lactoseunverträglichkeit [wird terminologisch unterschieden (57)]:

4.5.2. Ernährungsphysiologische Vorteile von Lactose

4.5.2.1. Süße und Kariogenität

4.5.2.2. Glykämischer Index

4.5.2.3. Ballaststoffartige Aktivitäten und präbiotische Wirkung

4.5.2.4. Auswirkungen auf die Absorption von Mineralien

4.5.2.5. Negative Effekte

4.5.3. Hunger und Sättigung (Hormone)

4.5.4. Empfehlung

4.6. Maltose

4.6.1. Saccharase-Isomaltase-Mangel (CSID)

4.7. Stärke

4.7.1. RDS und SDS

4.7.2. Resistente Stärke

4.7.2.1. Einfluss von RS auf die Gesundheit

4.7.3. RDS, SDS, und RS Beziehung; Transformations (-Prozesse) und Retrogradierung

4.7.4. Hunger, Sättigung, Energieaufnahme, Körpergewicht

4.7.5. Hormonantwort und Zytokine

4.7.6. Vergleich von verschiedenen stärkehaltigen Nahrungsmitteln

4.7.7. Interpretation

5. Quantität der Nahrungskohlenhydrate

5.1. Makronährstoffverteilung

5.1.1 High-Makromeals im Vergleich (Hunger, Sättigung, Hormonantwort)

5.2. High-Carb / Low-Fat

5.2.1. High-Carb / Low-Fat (Ornish-Diät)

5.2.2. Die eigentliche Überlegung hinter High-Carb /Low-Fat

5.2.3. De novo Lipogense

5.2.3.1. Einfluss der Menge der aufgenommenen Kohlenhyrate auf die de novo Lipogenese

5.2.3.2. Hormonelle und ernährungsabhängige Regulation der de nevo Lipogenese in der Leber und im Adipozyten (und Gehirn)

5.2.4. Verringerung des Körpergewichts (Körpergewichtskontrolle)

5.2.4.1. Rolle von Leptin und Ghrelin bei der Verringerung des Körpergewichts

5.2.4.2. Körpergewicht halten nach einer vorangegangenen Reduktion

5.2.5. Auswirkungen einer überschüssigen Energieaufnahme auf den Körper

5.2.5.1. Auswirkungen auf Leptin

5.2.5.2. Unterschiede einer High-Carb/ Low-Fat- oder High-Fat / Low-Carb –Diät

5.2.5.3. Stimulation des Proteinturnover durch überschüssige Kohlenhydrataufnahme

5.2.5.4. Vergleich der drei Makronährstoffe als jeweiligenÜberschussanteil

5.2.6. Blutfettwerte / kardiovaskuläres Risiko und High-Carb /low-Fat (Qualität des Fettes)

5.2.6.1. Qualität des Fettes

5.2.7. Stimmung und Verhalten nach/durch Kohlenhydratverzehr

5.2.7.1. Einfluss von Fett und Kohlenhydraten auf die postprandiale Stimmung, Müdigkeit, kognitive Leistungsfähigkeit und Hormone

5.2.7.2. Neurobiologische Grundlagen für das Verlangen nach Kohlenhydraten

5.2.7.2.1. Serotonerge Hypothese

5.2.7.2.2. Schmackhaftigkeit und hedonische Reaktionshypothese (Lust auf Süßes)

5.2.7.2.3. Motivationssystem-Hypothese (drogenähnliche Wirkung von Zucker)

5.2.7.2.3.1. Dopamin und seine Verbindung mit Glucose:

5.2.7.2.4. Stressreaktions-Hypothese

5.2.7.2.5. Gen-Umwelt-Hypothese

5.2.7.2.5.1. Rolle des D2DR-Gens bei Fettleibigkeit

5.2.8. Andere mögliche negative Effekte / Erkrankungen durch Kohlenhydrate als die klassisch assoziierten wie Diabetis, Metabolisches Syndrom, Insulinresisdentz und Hypertonie

5.2.8.1. Kohlenhydrate und Krebs

5.2.8.1.1. Kohlenhydrate und Krebstherapie

6. Schlussfolgerung, persönliche Interpretation und Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Bachelorarbeit untersucht den Einfluss von Qualität und Quantität der verwertbaren Nahrungskohlenhydrate auf die Gesundheit und den Metabolismus des Menschen. Ziel ist es, die Vor- und Nachteile verschiedener Kohlenhydratformen sowie die metabolischen Auswirkungen von High-Carb/Low-Fat-Ernährungsweisen zu analysieren und den Zusammenhang zwischen Kohlenhydratverzehr, Psyche und Körpergewicht kritisch zu beleuchten.

  • Chemische Klassifizierung und metabolische Verarbeitung von Mono-, Disacchariden und Polysacchariden.
  • Die Rolle der hormonellen Regulation (Insulin, Glucagon, Leptin) bei der Glucoseaufnahme.
  • Untersuchung der gesundheitlichen Auswirkungen von Fructose, Lactose, Saccharose und verschiedenen Stärkearten (RDS, SDS, RS).
  • Analyse von High-Carb/Low-Fat-Diäten im Vergleich zu Low-Carb/High-Fat-Ansätzen bezüglich Gewichtsmanagement und kardiovaskulärem Risiko.
  • Psychobiologische Grundlagen des Verlangens nach Kohlenhydraten und dessen Einfluss auf Stimmung und Verhalten.

Auszug aus dem Buch

4.1.1. GUCONEOGENESE AUS FETTSÄUREN

Die erwartete Antwort ob aus geraden Fettsäuren Glucose im Körper hergestellt werden kann ist „Nein“ (in Säugetieren kommen ungerade FS praktisch nicht vor). Dies ist die Zusammenfassung der Diskussion die seit dem 19. Jahrhundert läuft. In den 1950‘er wurde 14C markierte Fettsäuren beobachtet und herausgefunden, dass ein Teil der Markierung in der gebildeten Glucose auftaucht (144), was die Verbindung vom Weg des Acetyl-CoA zu Glucose beweist. Jedoch wird mathematisch gezeigt, dass es keine anhaltende Umwandlung im „steady state“ über den TCA (Tricarbönsäurezyklus) auf Grund von stöchiometrischen Einschrenkungen (besonderst Oxalacetat ist unausgeglichen) gibt (144,145).

Ein möglicher Weg, wie es so doch funktioniern könnte, wäre der „Glyoxylat-Shunt“, der in einigen Prokaryoten, Pflanzen, Pilzen und Nematoden vorkommt. Er erzeugt zusätzlich Oxalacetat für den Ausgleich (146). Die entsprechenden Enzyme dafür wurden aber in Säugetieren nicht gefunden (147). Auch die Vermutung, dass er in überwinterten Tieren vorhanden ist konnte nicht bestätigt werden (148). Auf diese Weise wurde nur ein Weg beschrieben, doch gibt es viele Anzeichen, dass doch eine Möglichkeit für Gluconeogenese aus Fettsäure exestieren muss, wie die Sportphysiologie, die traditionelle Ernährung der Inuit (praktisch frei von Kohlenhydrat, reich an Fisch- und Robbenöl) (149), die typischen „low-carb-Diäten“ der Ureinwohner Amerikas und das Überleben von Tieren mit Winterschlaf zeigen.

Genauso spricht die Effizients der Ketogenen-Diäten und kohlenhydratarmen Diäten (z.B.: Atkiens) dafür.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Chemische Strukturen: Dieses Kapitel erläutert die chemische Zusammensetzung und Struktur von Monosacchariden, Disacchariden und Polysacchariden als Grundlage des Stoffwechsels.

2. Kohlenhydratmetabolismus: Hier werden die Prozesse der Verdauung, Resorption sowie die enzymatische Umwandlung von Glucose und anderen Zuckern im menschlichen Körper detailliert beschrieben.

3. Regulation des Metabolismus: Dieses Kapitel behandelt die hormonelle Steuerung des Glucosestoffwechsels durch Insulin, Glucagon, Cortisol, Leptin und weitere Peptide.

4. Qualität der Nahrungskohlenhydrate: Untersuchung der gesundheitlichen Effekte verschiedener Zuckerarten, einschließlich ihrer Wirkung auf den Glykämischen Index und mögliche pathogene Folgen.

5. Quantität der Nahrungskohlenhydrate: Analyse der Makronährstoffverteilung, insbesondere bei High-Carb/Low-Fat-Ernährungsweisen, und deren Auswirkung auf Körpergewicht und Stoffwechsel.

6. Schlussfolgerung, persönliche Interpretation und Zusammenfassung: Abschließende Betrachtung, die betont, dass Ernährung eine individuelle Angelegenheit ist und betont, dass industrielle verarbeitete Kohlenhydrate gemieden werden sollten.

Schlüsselwörter

Kohlenhydrate, Metabolismus, Insulin, Fructose, Saccharose, Glucogenese, Lipogenese, Glykämischer Index, Körpergewicht, Leptin, Ernährung, Gesundheit, Stoffwechselstörungen, Verdauung, Resistente Stärke

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der physiologischen und metabolischen Rolle von Nahrungskohlenhydraten, ihrer Qualität und Menge sowie deren Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und das Körpergewicht.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit gliedert sich in die chemischen Grundlagen, den Stoffwechselprozess, hormonelle Regulation, die Qualität einzelner Zuckerarten sowie die Quantität in der Makronährstoffverteilung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die komplexen Auswirkungen verschiedener Kohlenhydratformen auf den menschlichen Organismus zu beschreiben und zu klären, welche Ernährungsweise hinsichtlich der Kohlenhydrat- und Fettzufuhr gesundheitliche Vorteile bietet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse wissenschaftlicher Studien basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die chemischen Strukturen, den Kohlenhydratmetabolismus, die hormonelle Regulation durch Insulin und Leptin, sowie die Qualität einzelner Kohlenhydrate wie Fructose, Lactose und Stärke.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit den Begriffen Kohlenhydratmetabolismus, Insulin, Ernährung, Adipositas und glykämische Antwort zusammenfassen.

Wie bewertet der Autor den Konsum von Fructose?

Der Autor weist auf die Risiken eines hohen Fructosekonsums aus industriellen Quellen für das metabolische Syndrom hin, betont aber, dass Fructose aus natürlichen Quellen wie Obst in moderaten Mengen unbedenklich ist.

Welche Rolle spielt die "High-Carb/Low-Fat" Ernährung laut der Arbeit?

Die Arbeit zeigt, dass eine High-Carb/Low-Fat-Ernährung positive Effekte auf die Gesundheit haben kann, betont jedoch, dass die individuelle Durchführbarkeit und die Qualität der Lebensmittel entscheidend sind.

Excerpt out of 118 pages  - scroll top

Details

Title
Kohlenhydrate in der Ernährung des Menschen. Einfluss der Qualität und Quantität der verwertbaren Nahrungskohlenhydrate auf die Gesundheit und den Metabolismus
College
University of Vienna
Grade
1
Author
Daniel Fichtinger (Author)
Publication Year
2015
Pages
118
Catalog Number
V514824
ISBN (eBook)
9783346108692
ISBN (Book)
9783346108708
Language
German
Tags
Kohlenhydrate Gesundheit Stoffwechsel Qualität Quantität Lowcarb Highcarb hormone insulin leptin verdauung resistente stärke molekularer aufbau metabolismus fructose glucose stärke galaktose lactose magen darm
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Fichtinger (Author), 2015, Kohlenhydrate in der Ernährung des Menschen. Einfluss der Qualität und Quantität der verwertbaren Nahrungskohlenhydrate auf die Gesundheit und den Metabolismus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/514824
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  118  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint