Auswirkungen des Hauses als verwandtschaftliche Kategorie in der Fernsehserie "Game of Thrones"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

16 Seiten, Note: 1,6


Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung

2. Das Haus in der Verwandtschaftsethnologie und im Beispiel „Game of Thrones“
1. Wichtige Theorien in der Verwandtschaftsethnologie
2. Das Haus und seine Auswirkungen auf Charaktere in „Game of Thrones“

3. Vergleich zum Mittelalter

4. Kritik

5. Schlussfolgerung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema Haus als Kategorie in der Verwandtschaftsethnologie und werde am Beispiel der popkulturellen Serie Game of Thrones erläutern, wie sich das Verständnis vom „Haus“ auf die einzelnen Charaktere auswirkt.

Ich habe dieses Thema gewählt, weil es mich interessiert, wie sehr und ob die Ethnologie uns helfen kann popkulturelle Serien zu verstehen und zu erklären, und somit auch einen Bezug zu eigentlich nicht ethnologisch betrachteten Sachverhalten hergestellt werden kann.

Außerdem werde ich analysieren, ob das System der Häuser einen Kontrast zur Realität bildet über den eine Aussage getroffen werden kann.

Ich werde zuerst auf relevante Theorien der Verwandtschaftsethnologie eingehen, um einen geeigneten Rahmen zu schaffen und mich dann mit Levi-Strauss' Theorie über die Hausgesellschaft befassen, welche für meine Arbeit die meiste Relevanz hat. Anhand Levi-Strauss' Thesen über die Hausgesellschaft werde ich auf das gewählte Beispiel Game of Thrones eingehen und anhand einiger Charaktere Feststellungen über ihre Vorstellungen von Familie und Haus treffen. Interessant ist auch die Betrachtung von Geschlecht und Geschlechterrollen in diesem Zusammenhang.

Anschließend werde ich eine Gegenüberstellung zu den Adelshäusern des Mittelalters vornehmen und klären, was dort unter Häusern verstanden wurde und ob diese Häuser Merkmale einer Hausgesellschaft aufweisen. Zum Schluss meiner Arbeit werde ich Kritikpunkte aufweisen, welche bei der Betrachtung von Hausgesellschaften beachtet werden müssen.

2. Das Haus in der Verwandtschaftsethnologie und im Beispiel „Game of Thrones“

2.1 Wichtige Theorien in der Verwandtschaftsethnologie

Zunächst einmal, bevor ich mit der Analyse des Hauses im fiktionalen Beispiel Game of Thrones beginne, werde ich verschiedene, teils sich ergänzende Ansätze von Verwandtschaft beleuchten, die in der Ethnologie vorherrschend sind.

Als allgemeine Antwort auf die Frage, was genau Verwandtschaft umfasst, sei gesagt, dass es sich laut genereller ethnologischer Überzeugung als allererstes um die gesellschaftliche Organisation der Fortpflanzung handelt. In staatenlosen Gesellschaften stellt Verwandtschaft Ordnung her, indem unter anderem Erbe und Befugnisse festgelegt werden. Außerdem soll sie gesellschaftlichen Zusammenhalt herstellen und für Frieden sorgen.

Verwandtschaft kann aus zwei Perspektiven betrachtet werden, einmal horizontal als Affinitätsbeziehungen durch Heirat und auch als vertikale Abstammungsbeziehungen mit Loyalität und Konsaguinität, was vor allem als europäisch oder nordamerikanisches Phänomen betrachtet werden kann (VorlesungEthnologieKVG, 17.4.2019: 3).

Henry Morgan prägte als einer der ersten Ethnologen, die sich mit Verwandtschaft auseinandersetzen, zuerst die Begriffe der Klans, Phatrien und Stämme, ebenso der primitiven Promiskuität und der unilateralen Modelle, welche als patrilinear und matrilinear beschrieben wurden. Laut Morgan gibt es verschiedene Modelle um Verwandtschaft zu definieren, für ihn ist die Anrede ein zentraler Anhaltspunkt um ein Muster festzustellen (Vorlesung Ethnologie KVG, 17.4.2019: 4).

Evans-Prichard forschte bei den Nuer und beschrieb ein Verwandtschaftssystem, dass durch exogame Lineages geprägt sei. Vor allem fragte er nach der Entstehung von Hierarchien. Er kam zu dem Schluss, dass die Gesellschaft dort eine Ansammlung von segmentären Teilen sei, denn es gab einen Zusammenhalt innerhalb kleinerer Gruppen des Stammes und innerhalb des Stammes selbst. Der Stamm ist dabei die größte gemeinsame Einheit bei Konflikt oder zur Abgrenzung zu anderen Gruppen(VorlesungEthnologieKVG, 17.4.2019: 12).

Malinowski forschte auf den Trobriandinseln und stellte fest, dass die Gesellschaft dort matriarchalisch organisiert ist, was er als Kontrast zur patriarchalisch organisierten westlichen Welt beschreibt (Malinowski, 2006). Auf andere Feststellungen Malinowskis zur Verwandtschaft werde ich im Laufe dieser Arbeit noch näher eingehen.

Wenn man über das Thema Verwandtschaftsethnologie diskutiert, darf natürlich Levi-Strauss nicht vergessen werden. Er beschäftigte sich mit der Suche nach Strukturen und Beziehungen innerhalb derer kulturelle Tatbestände Sinn ergeben. Laut Levi-Strauss entsteht Kultur immer dort, wo Regeln zur Fortpflanzung formuliert werden, das heißt, es findet ein Bruch mit der primitiven Promiskuität statt, welches in einem Inzestverbot mündet. Die Weitergabe beziehungsweise der Tausch von Frauen untereinander ist nach Levi-Strauss' Theorie ein wesentliches Element um Frieden zu produzieren Kritik an seiner Forschung gibt es viel, vor allem aber lässt der Frauentausch und seine Ausführungen zur Monogamie Raum für Zweifel, denn laut ihm ist die menschliche Kultur von einer polygamen Gesellschaft zur monogamen übergegangen (Levi-Strauss, 1993).

Ethnologen wie Schmidt bezweifeln dies, denn tatsächlich gibt es einige Gesellschaften die die Polygamie in ihrer Kultur integriert haben, wie zum Beispiel der Islam oder sogar das Judentum (Schmidt, 1952,).

Für diese Arbeit ist aber vor allem Levi-Strauss' Arbeit über die Hausgesellschaften relevant, denn in meinem ausgesuchten Beispiel werde ich mich damit beschäftigen, wie das von Levi-Strauss beschriebene 'Haus' Handlungen determiniert und ob wir durch die Kinship Theorie eine Aussage über den Kontrast zur Realität treffen können.

2.2 Das Haus und seine Auswirkungen auf Charaktere in „Game ofThrones“

Mein ausgewähltes Beispiel bezieht sich auf die popkulturelle Fernsehserie „Game ofThrones“ auf der Buchvorlage von George R.R. Martin. Ich werde hier allerdings nur Handlungen der Fernsehserie analysieren, denn die Bücher wären als Analyse um einiges umfangreicher, trotzdem kann ich nicht ausschließen, dass einige Informationen auch auf den Büchern beruhen.

Die Handlung basiert auf einer vom Mittelalter inspirierten fiktionalen Welt, auf dem Kontinent Westeros und seinen Nachbarkontinenten. Die im Zentrum der Erzählung stehenden Sieben Königslande in Westeros werden von einem Herrscher regiert. Der Begriff Sieben Königslande stammt aus einer Zeit vor dem Zusammenschluss der ehemals unabhängigen Königreiche (https://gameofthrones.fandom.com/wiki/Westeros). Aus dieser Zeit heraus etablierten sich auch die großen Häuser von Westeros, die der Serie und Büchern als Grundlage dienen und die Gesellschaft entsprechend formen. Das Verständnis um die eigene Herkunft und das Haus determiniert das Verhalten der einzelnen Personen.

Hier können wir nun bei Levi-Strauss' Hausgesellschaft anknüpfen. Seine Forschung hierzu wurde auch inspiriert durch Karl Schmids Ausführungen zu Häusern im Mittelalter. Levi-Strauss fand, dass Deszendenz nicht immer ausreichend erklärend für bestimmte Vorgänge in Gesellschaften war und suchte nach einer Erklärung für die kognatische Struktur. Er forschte dazu im nordamerikanischen und indopazifischen Raum und etablierte den Begriff der „Hausgesellschaft“ (Levi-Strauss, 1983). Existenzielle Kriterien sind für Levi-Strauss die Existenz einer korporativen Gruppe, die Konzentration von Besitztümern und eine zeitliche Kontinuität (Rössler, 1998).

Wenden wir diese Kriterien auf das Beispiel „Game of Thrones“ an, dann sehen wir dass nach Levi- Strauss eine Hausgesellschaft vorliegt. Eine korporative, also in sich geschlossene Gruppe kann damit belegt werden, dass die Familien in Westeros eine geschlossene Gemeinschaft bilden, die sich nach außen hin durch Symbole, Gesten und Rhetorik abgrenzt. Eine Konzentration von Besitztümern liegt ebenfalls vor, denn der Reichtum der Familien befindet sich immer zentral am Familiensitz, ob dies nun Truppen, Geld oder Lebensrnittel sind. Die zeitliche Kontinuität lässt sich damit belegen, dass der Familienname immer weiter gereicht wird und die zeitliche Dimension sich bis auf einen Ahnenvater zurückverfolgen lässt.

Die großen Häuser herrschen fast autonom über ihre Gebiete, um einige zu nennen, die Starks im Norden, die Arryns das Tal, Haus Greyjoy beherrscht die Eiseninseln und Haus Lannister herrscht über den Westen. Verpflichtet sind sie nur dem Herrscher auf dem Eisernen Thron. Generell ist die Gesellschaft in Westeros mit wenigen Ausnahmen patriarchalisch strukturiert, Titel und Länder erbt immer der Älteste Sohn. Die männliche Blutlinie ist die, nach welche Verwandtschaft definiert wird, Frauen werden nach Levi-Strauss These des Frauentauschs verheiratet um Allianzen zu bilden (https://thegeekiary.com/the-women-of-game-of-thrones-a- study-on-gender-roles/7888) (Levi-Strauss, 1993).

Beispiele dafür sind als allererstes die arrangierte Heirat zwischen Daenerys Targaryen und Khal Drogo (S1E1) um Armeen für Viserys Targaryen zu gewinnen, die ihm helfen sollen, den Thron seines Vaters zurückzugewinnen. Ein anderes Beispiel ist die Verlobung Sansa Starks mit Joffrey Baratheon, geplant von Eddard Stark und König Robert Baratheon um ihre Häuser zu vereinen und stärker aneinander zu binden (S1E3). Hier sieht man auch deutlich, dass vor allem männliche Vertreter für die „Familienplanung“ und Politik zuständig sind. Eine Ausnahme bildet Olenna Tyrell, die einzige Matriarchin der Serie, obwohl auch sie nicht offiziell die Titel und Länder besitzt. Sie berät mit Lord Tywin Lannister die Vermählung ihres Enkels Loras Tyrell mit Cercei Lannister, die aber schlussendlich doch nicht zustande kommt.

Die weibliche Blutlinie ist trotzdem im bestimmten Maße relevant, wenn es der Allianzbildung bedarf, was das Beispiel von Catlyn Stark deutlich zeigt. Diese kommt aus dem Hause Tully, bei Robbs Krieg gegen die Lannisters von Bedeutung ist. Robb kann auf die Unterstützung von Haus Tully zählen, bei der Verhandlung mit Lord Walder Frey greift sie auf ihre diesbezügliche Herkunft zurück (S3E3). Auch als sie während der Roten Hochzeit versucht, mit Walder Frey zu verhandeln, benutzt sie sowohl ihre Identität als Stark als auch ihre Tully Herkunft („on my honor as a Stark and a Tully..“ S3E9). Dies unterstützt Levi-Strauss' These dass in einer Hausgesellschaft patrilineare und matrilineare Strukturen verbunden werden können (Rössler, 1998).

Laut Westerosi Recht gibt für Frauen allerdings die Möglichkeit zu regieren, wenn alle männlichen Mitglieder des Hauses verstorben sind oder derjeweilige Erbe noch minderjährig ist, wie es erst bei Cercei mit Joffrey und Tommen und später bei alleiniger Regentschaft der Fall ist.

Wenn das Augenmerk auf Residenzregeln gelegt wird, fällt es auf, dass die Welt von Eis und Feuer patrilokal organisiert ist, sowie die Frau auch den Namen des Mannes übernimmt, siedelt sie auch in sein Zuhause über. Dies ist bei den Tully Schwestern gut zu erkennen. Während Catlyn als Eddard Starks Frau nach Winterfell zieht, heiratet Lysa John Arryn und folgt ihn auf seinen Familiensitz.

Generell sind die Rollenerwartungen in der Gesellschaft der Serie sehr steif. Frauen sollen schön aussehen und eine respektable Ausstrahlung haben, während Männer diejenigen sind, die das Monopol der Gewalt ausüben und Stärke symbolisieren . Die Serie spielt jedoch damit, dass Figuren Rollenerwartungen nicht erfüllen oder sie in Frage stellen. Beispiele hierfür sind Arya Stark und Brienne of Tarth, wobei Arya auch aufgrund ihrer Familienstruktur eine entscheidendere Rolle spielt.(https://www.shmoop.com/game-of-thrones-book/gender-theme.html)

Arya Stark identifizierte sich nie mit standesgemäßen Erwartungen ihres Geschlechts, sondern führte bereits in den ersten Folgen aus, dass sie keine Lady im Sinne der Gesellschaft sein wolle, sondern ein Ritter. Nach der Flucht aus Kings Landing verleugnet sie schrittweise ihre Identität als Stark. Zuerst geschieht das allerdings nur um sich selbst zu schützen, später bei dem Training in Braavos, um ihr langersehntes Ziel zu erreichen, ein Kämpfer der „Faceless Men“ zu werden. Bezeichnend istjedoch, dass sie zwar ihre Sachen in den Fluss wirft, ihr Schwert Needle allerdings nur versteckt(S5E3). Dies ist wohl als eine Metapher zu ihrer Identität als Mitglied des Hauses Stark zu verstehen. Nachdem sie ihre Ausbildung, die mit einem Attentat auf sie endete, abgeschlossen hat, besiegt sie Jaquen H'gar und erlangt ihre Identität zurück, indem sie ihre innere Entwicklung versprachlicht, mit den Worten: „A girl is Arya Stark of Winterfell and I am going home.“ (Game of Thrones: S6E8). Hier kann man deutlich sehen, dass ihre Identität als Person mit der ihres Hauses verknüpft ist. Carsten und Hugh-Jones beschreiben diesen Umstand mit der These dass das Haus ist „wie eine zweite Schicht Kleider“, die um den eigenen Körper herum gelegt ist. (Carsten, Hugh-Jones, 1995: 2)

Noch weiter mit der Wiederherstellung ihrer Identität geht Arya mit dem Mord an Walder Frey, welchen sie unter anderem mit den Worten kommentiert: „Teil them the North remembers“. Hier sieht sie sich nicht mehr nur als Arya Stark als individuelle Person, sondern auch als Vertreterin des gesamten Nordens, den die Starks traditionell unter ihrer Herrschaft wissen und als wichtigen Teil ihres Familienmythos erhalten. Ihre gesamte Geschichte in der Serie spiegelt einen Prozess der Selbstverleumdung und -findung innerhalb einer Gesellschaft wider, in der Frauen selten eine Möglichkeit bekommen ihre eigenen Wünsche auszuleben. Aryas Werdegang ist in soweit von Interesse, als dass sie ihre eigenen Wünsche mit den Interessen ihrer Familie kombiniert.

Ihre Schwester Sansa entspricht jedoch genau dem Rollenbild in „Game ofThrones“. Am Anfang kann sie es kaum erwarten, mit Joffrey verheiratet zu werden, um eine Baratheon und später Königin zu werden. Später ist sie die Geisel der Lannisters und da sie noch nicht verheiratet ist, der „Schlüssel zum Norden“, ebenso als alle ihre Brüder tot oder verschollen sind. Dieser Umstand ist es, der zur Hochzeit mit Tyrion Lannister führt. Jedoch hat sie an dieser Stelle nicht mehr den Wunsch zu einem anderen Haus zu gehören.

Auch während ihrer Hochzeit mit Ramsey sieht sie sich selber als Stark. Gerade auch der Umstand, dass sie in ihrem alten Zuhause auf Winterfell wohnt, bestärkt dieses Gefühl in ihr. An diesem Punkt kann man anfügen, dass auch der physische Charakter eines Hauses von Bedeutung für die Identität ist, wie das Verhalten Sansas deutlich zeigt. Dies haben Carsten und Hugh-Jones an Levi- Strauss Forschung über die Hausgesellschaft kritisiert, denn die physische Form des Hauses kann als „Zeichen von Identität der Bewohner, Wohlstand und Macht“ gedeutet werden(Carsten, & Hugh-Jones,1995: 12).

Als Sansa fliehen will und von der Geliebten Ramseys bedroht wird, fordert sie diese auf sie zu erschießen, lieber als zurückzubringen, „when there's still some of me left“ (S5E10). Dies bezieht sich nicht nur auf sie selbst als Person sondern auch auf ihre Persönlichkeit als Stark.

Bei ihrem Wiedersehen mit Jon akzeptiert sie ihn nun vorbehaltlos als Familienmitglied, was vorher aufgrund seiner Stellung als Bastard der Familie nicht möglich war. Jetzt ist er der letzte verbliebene Sohn Eddard Starks. Sie erkennt ihn auch als König des Nordens an. Bei Ramseys Tod spricht sie ihm gegenüber über das endgültige Verschwinden seines Hauses, obwohl sie nach genauem Westerosi Recht seine Witwe wäre und den Namen des Hauses weitertragen würde. Jedoch wird sie von allen weiterhin vorbehaltlos als Stark akzeptiert.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen des Hauses als verwandtschaftliche Kategorie in der Fernsehserie "Game of Thrones"
Hochschule
Universität Leipzig
Note
1,6
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V515023
ISBN (eBook)
9783346117564
ISBN (Buch)
9783346117571
Sprache
Deutsch
Schlagworte
auswirkungen, hauses, kategorie, fernsehserie, game, thrones
Arbeit zitieren
Katharina Bieling (Autor), 2019, Auswirkungen des Hauses als verwandtschaftliche Kategorie in der Fernsehserie "Game of Thrones", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/515023

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