Kulturelle Identität in Zeiten der Globalisierung


Bachelorarbeit, 2018

24 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung

Globalisierung

Kulturelle Globalisierung

Kulturelle Identität und Globalisierung/ Multikulturalismus und Migration

Kulturelle Identität

Kultur und die Vielfältigkeit des Kulturbegriffs

Problematische Verwendung des Kulturbegriffs

Kulturelle Identität bei Stuart Hall

Globalisierung und Multikulturalismus - Universalismus versus Kulturrelativismus

Charles Taylor und die Politik der Anerkennung

Schlussfolgerung/Fazit

Literaturverzeichnis

SE Flucht, Migration, Reisen – Kulturphilosophische Untersuchungen

Kulturelle Identität in Zeiten der Globalisierung?

Einleitung:

Im Zuge der Globalisierung findet auf der einen Seite ein zunehmendes Aufeinanderprallen von Kulturen statt - Samuel Hungtington spricht sogar von einem regelrechten Kampf der Kulturen1 - zum anderen jedoch eine Homogenisierung von Kultur2 ; wir leben in einer Welt, die einerseits von Multikulturalismus und Pluralismus geprägt ist, jedoch auch von Tendenzen der Vermischung/Vereinheitlichung der Kultur(en)… bei all diesen Entwicklungen kommen Fragen nach der Kultur an sich und der kulturellen Identität auf. Namhafte Philosophen (Stuart Hall, Charles Taylor, Mona Singer, Kenan Malik, Francois Jullien, uvm.) stellen sich die Frage: „was bedeutet kulturelle Identität?“ und setzen sich mit denen damit verbundenen Themen der Migration, Integration, der nationalen Identität, der Vereinbarkeit von Kulturen und Lebensweisen etc. auseinander. Auf der einen Seite existiert in dieser Debatte ein Universalismus, der Prinzipien wie die Menschenrechte für die gesamte Menschheit sehen möchte bzw. besagt, dass Würde allen Menschen zukommt, und auf der anderen Seite ein Kulturrelativismus.

In Europa und weltweit gibt es große Migrationswellen und folglich treffen verschiedene Kulturen und somit Wertvorstellungen und Lebensweisen aufeinander - wie können wir friedlich zusammenleben und, vielleicht, trotzdem unsere Identität bewahren? Ferner, was ist diese Identität und gibt es eine europäische Identität?

In meiner Arbeit möchte ich mithilfe der im Seminar „Flucht, Migration, Reisen – kulturphilosophische Untersuchungen“ behandelten Autoren herausarbeiten, was kulturelle Identität bedeutet, welche Stelle sie in einem Zeitalter der Globalisierung bzw. des Multikulturalismus einnimmt und welche Lösungsansätze einige der wichtigsten Vertreter der Kulturphilosophie vorschlagen. Schließlich möchte ich meinen eigenen Lösungsvorschlag beschreiben, der eine Balance zwischen Universalismus und Kulturrelativismus vorsieht und die Wichtigkeit eines Konzepts, wie der der Menschenrechte, herausstreichen. Die Bewahrung der eigenen Kultur halte ich für wichtig, sofern sie auf humanen, universellen Werten basiert. Diese universellen Werte gilt es herauszuarbeiten.

Globalisierung

Globalisierung findet heutzutage auf allen Ebenen statt: in der Wirtschaft, im Sozialen, in der Kultur; Menschen sind zudem dank des technischen und wissenschaftlichen Fortschritts viel mobiler geworden und es kommt zu einem regen Austausch und Kommunikation. Wir haben heutzutage auch einen viel größeren Einblick in fremde Kulturen.

Der Begriff Globalisierung fasst viele Phänomene zusammen3, vor allem wird Globalisierung mit wirtschaftlichen Prozessen in Verbindung gebracht, jedoch bleiben die Kultur und Wissenschaft4 von ihr auch nicht „verschont“.

Der Britische Soziologe Anthony Giddens beschreibt: „ Die Moderne ist in ihrem inneren Wesen nach auf Globalisierung angelegt5 ; es kommt in der Moderne zu einer Zeit-Raum-Verdichtung: weite Distanzen sind für die Menschheit kein Problem mehr, während per Internet neue Communities entstehen, die unabhängig von nationalen Grenzen, Sprachen oder Ethnien sind - man spricht von der Welt als „globales Dorf“6.

Bezüglich der Globalisierung werden die unterschiedlichsten wirtschaftlichen, politischen, und kulturellen Positionen vertreten - allen ist gemeinsam, dass sie eine wichtige Frage stellen: „bietet die Globalisierung Chancen oder stellt sie eine Gefahr dar“?7

Bevor der Begriff „Globalisierung“ sich im öffentlichen Diskurs durchgesetzt hatte, wurde von „Internationalisierung“ gesprochen; damit sollte darauf hingewiesen werden, dass die wirtschaftlichen Aktivitäten zwischen den Nationen zugenommen haben8.

Kulturelle Globalisierung:

Die Diskussionen um die kulturelle Globalisierung fanden in den 1980er, und 1990er Jahren statt und drehten sich um die Frage der Vereinheitlichung der Welt9: es wurde vermutet, dass die ökonomische Globalisierung in Gestalt der Ausbreitung des Kapitalismus zu einer Vereinheitlichung der Welt führt10. Besonders ein Begriff sticht in der Debatte um die Globalisierung hervor, und zwar der der „McDonaldisierung der Welt“, der von George Ritzer geprägt wurde. Damit wird die „kulturelle Vereinheitlichung“ der Welt gemeint; letztlich eine „Angleichung aller Kulturen an die amerikanische“11. Diese McDonaldisierung umfasst alle Bereiche der Gesellschaft; McDonalds ist zu einem weltweiten Symbol geworden, das bestimmte Prinzipien verkörpert: Effizienz, Quantifizierbarkeit/ Berechenbarkeit, Vorhersehbarkeit und Kontrolle. Ritzer führt die Ursprünge dieses Prozesses auf die Industrialisierung zurück.12

Die McDonaldisierung schafft jedoch nur die Illusion effizient und preiswert zu sein, Fast Food ist nicht billig. Die Quantifizierung, das zweite Prinzip, ist auch in Medien, Sport, Politik etc. zu finden – viele richten sich nur noch nach Quantität statt Qualität, so Ritzer. Das dritte Prinzip der Vorhersehbarkeit erinnert uns, dass Medienproduktion, Bürokratie, Gesundheitswesen und viele andere Bereiche der Gesellschaft vorhersehbar geworden sind.13 Schließlich werden die Menschen, Kunden wie Angestellte, durch Bürokratien und Unternehmen kontrolliert.14

So gesehen ist dies alles negativ zu bewerten; der Widerstand gegen diese Prozesse hat nach Ritzer kleine, lokale emanzipatorische Bestrebungen hervorgebracht15 ; Samuel Hungtington dagegen argumentierte, dass die Welt in mehrere Kulturen bzw. Zivilisationen zerfällt - durch die Globalisierung würden wirtschaftliche und kulturelle Konkurrenz gefördert. Es komme zu einem Kampf der Kulturen.16

Benjamin Barber stellt dar, dass die Homogenisierung in erster Linie die Kultur erfasse – Kultur ist heute nur noch Kommerz und „einheitliche Allerweltskultur“; Unternehmen interessieren sich nur für Gewinne, greifen jedoch zugleich in gesellschaftliche, politische und kulturelle Zusammenhänge ein; dadurch besteht die Gefahr, dass sie unverantwortlich und gar „kulturschändend“ handeln.17

Daneben gibt es andere Theorien der Globalisierung im Zusammenhang mit Kultur; ohne Frage beeinflusst das Phänomen der Globalisierung unser Selbstbild als Mensch und als kulturelles Wesen, und unsere „Identität“; ich möchte deshalb die Aufmerksamkeit darauf lenken, was Kultur und kulturelle Identität überhaupt bedeuten und wie sich ihr Verständnis angesichts der momentanen Umwälzungen in der Welt verändert.

Kulturelle Identität und Globalisierung/ Multikulturalismus und Migration:

In Anbetracht der momentanen Veränderungen - Migrationswellen in Europa und weltweit18 - gibt es Entwicklungen und Gruppierungen, die sich eher auf Traditionen etc. besinnen möchten; Rechtspopulismus ist eine Entwicklung, die sich in vielen Ländern Europas abzeichnet19. Es besteht die Sorge, durch Migrationsbewegungen eigene Traditionen, die eigene „Identität“ zu verlieren; gefordert werden eine Rückkehr zu „deutschen“ Werten, „christlichen“ Werten, zum Beispiel im Parteiprogramm der AfD oder CSU20.

Die Rede von Marcello Pera, damals Präsident des italienischen Senats für die Partei Forza Italia, ist ein gutes Beispiel für diese Sichtweise, die die Rückbesinnung auf „unsere“, „europäische“ Traditionen fordert: „ unser moralisches Fundament sind unsere Traditionen […] unsere Geschichte, die Geschichte Europas und des Westens, ist jüdisch-christliche und griechisch-römische Geschichte […]ohne die mosaischen Gesetze, ohne das Opfer Christi hätten wir nicht das moralische Empfinden, das uns alle – Gläubige wie Nichtgläubige - zu Brüdern in Gleichheit und Mitgefühl macht. Ohne die philosophische Vernunft der Griechen und ohne das Völkerrecht der Römer hätten wir nicht die Denkweisen, von denen unsere öffentlichen Institutionen getragen sind.“ 21 Wer diese Ursprünge ferner leugne, verrate seine Geschichte und verliere damit seine Identität…

In gewisser Weise stimme ich persönlich diesen Sichtweisen zu - wir wären blind, wenn wir die Geschichte Europas verneinen würden; wir wären blind, wenn wir nicht sehen würden, dass bedeutende Konzepte wie das der Menschenrechte, aus Europa stammen würde, ich denke, wir können nicht einfach unser gesamtes europäisches „kulturelles Erbe“ (ich denke, der Ausdruck „kulturelles Erbe“ ist ein viel passender Ausdruck als rein der der „Kultur“, denn Erbe ist etwas, woraus wir als Menschen etwas machen können – es liegt an uns, aus diesem Erbe etwas zu machen; Kultur ist im Verständnis vieler Philosophen dagegen etwas, was einem „anhaftet“22 ) vernachlässigen: aber wir stehen heutzutage auch vor riesigen Veränderungen und Migrationswellen und müssen diese Konflikte irgendwie friedlich lösen. Idealerweise würde ich persönlich zuallererst die Kriege und Auseinandersetzungen beseitigen, die die Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen und dorthin zu fliehen, wo es sicherer ist – z.B. nach Europa.

Es ist also meiner Meinung nach in gewisser Hinsicht verständlich, wieso eine gewisse Angst besteht, dass die sozusagen „besten“ europäischen Traditionen untergraben werden können. Ich wage zu behaupten, dass es sogar mehr ein Weltanschauungskampf als Kulturkampf ist, der heutzutage stattfindet – vor allem herrscht meines Erachtens und meiner Beobachtung nach eine Angst vor der Ideologie des politischen/radikalen Islam. Und das ist angesichts der vielen Terroranschläge in europäischen Hauptstädten und anderen Entwicklungen (ISIS etc.) sehr verständlich. Hier hilft es auch nur, sich sehr differenziert mit dem Thema auseinanderzusetzten und wohl jeden Fall gesondert zu lösen, um keine falschen Anschuldigungen zu tätigen: nicht alle Muslime sind Terroristen; nicht alle Christen, die sich als solche bezeichnen sind tatsächlich Christen und leben die Botschaft Jesu bzw. befolgen die Gebote, usw., nicht alle Konservativen sind automatisch „rechtsextrem“.

Man kann den Personen und politischen Gruppierungen, die christliche Werte propagieren, jedoch Flüchtlinge und Migranten aus nicht-europäischen Ländern nicht willkommen heißen, natürlich auch eine gewisse Doppelmoral unterstellen, denn das Christliche fordert bekanntlich Nächstenliebe23 und sogar Fremden24 -oder Feindesliebe.25, aber dann kann man auf der anderen Seite die Frage stellen: was ist mit Menschen, die sich überhaupt nicht integrieren wollen; Menschen, die Ehrenmorde und die Scharia gutheißen? Menschen, die gutheißen, ihre eigene Frau zu schlagen, weil es in ihrer „Kultur“ vielleicht so üblich ist?

Ich denke, es ist also auch ein Problem der Bildung und der Weltanschauungen. Eine umfassende Bildung schützt meiner Meinung nach davor, in den Fundamentalismus umzukippen.

Amani Abuzahra hat dem Thema „kulturelle Identität“ und Multikulturalismus ein gesamtes Buch gewidmet: „Kulturelle Identität in einer multikulturellen Gesellschaft“, Passagen-Verlag, 2012. Darin setzt sie sich auch mit den verschiedenen Theorien der Denker / Kulturphilosophen auseinander.

Globalisierung, Migration, und auch Entkolonialisierungsprozesse etc. lenken also den Fokus auf kulturelle Identität, wie Abuzahra feststellt.26 Stuart Hall, der Begründer der Cultural Studies, sieht die Aktualität des Themas der kulturellen Identität und Identität an sich darin begründet, dass sich diese in der Krise befindet27 Diese Krise ist aufgrund all den vielen Veränderungen entstanden, die die Gesellschaften aufgrund der wirtschaftlichen, technischen Dimensionen der Globalisierung durchlaufen; die Identitäten sind nun „ dezentriert, zerstreut und fragmentiert 28 “.

Globalisierung und Migration sind zudem Ursachen zu mehr Begegnungen mit „fremden Kulturen“29. Globalisierung ist jedoch kein neues Phänomen, wie Stuart Hall schreibt: „ Ich gehe davon aus, dass die Globalisierung Teil einer sehr viel längeren Geschichte ist. Wir leiden zunehmend an einer fortschreitenden, historischen Amnesie, indem wir, nur weil wir gerade über eine Idee nachdenken, annehmen, diese wäre auch erst jetzt neu entstanden.“30 Jedoch ist es richtig, dass die Globalisierungsprozesse neue Formen annehmen und rasant weiterentwickeln.31

Kulturelle Identität

Kultur und die Vielfältigkeit des Kulturbegriffs

Der Begriff der Kultur wird unterschiedlich definiert; im philosophischen Wörterbuch (Kröner Verlag)32 kann man nachlesen, dass „Kultur“ vom lateinischen „colere“, das heißt zu Deutsch, „hegen und pflegen, bebauen“ stammt, und ursprünglich „Pflege des Bodens“ bedeutet, um ihn menschlichen Bedürfnissen anzupassen. Kultur in unserem heutigen Gebrauch bedeutet sozusagen „Veredelung, Verbesserung der leiblich-seelisch-geistigen Anlagen des Menschen“. Im umfassenden Sinne ist Kultur die „Gesamtheit der Leistungen und Werke eines Volkes“33. Da könnte man sicher fragen: wieso nur des Volkes, und nicht der gesamten Menschheit?

Terry Eagleton, ein international gefeierter Literaturwissenschaftler und Kulturtheoretiker verdeutlicht in seinem Buch „Kultur“ ebenfalls, dass Kultur ein komplexer und vielschichtiger Begriff ist34 ; es gibt jedoch nach ihm vier Hauptdefinitionen: Kultur ist „(1)der Bestand am künstlerischen und geistigen Werken, (2) der Prozess geistiger und intellektueller Entwicklung, (3) die Werte, Sitten, Überzeugen und symbolischen Praktiken, nach denen Menschen leben, oder (4) eine komplette Lebensweise 35 “. Die „Lappländische Kultur“ kann so beispielsweise die Dichtung und Musik der Lappen bezeichnen, aber auch die Lebensmittel, ihre Gesellschaft, und sogar die Religion.36

Für postmoderne Denker ist es eine Tatsache, dass viele verschiedene Kulturen existieren37. Vielfalt, den einige politische Gruppierungen fordern38, ist jedoch kein Wert an sich.39 Eagleton argumentiert, dass in einigen Dingen Vielfalt gut ist, in einigen Einstimmigkeit, z.B. dass alle Menschen gegen Todesstrafe sind40 ; zudem gibt es auch Lebensformen, „ die nicht nur wertlos sind, sondern die auch mit aller Kraft ausgerottet werden sollten: pädophile Ringe zum Beispiel oder Männer, die Frauen in sexuelle Sklaverei verkaufen41. Ich denke, das ist ein wichtiger Aspekt, den Eagleton anspricht, und er müsste in öffentlichen Debatten berücksichtigt werden, um Pauschalisierungen zu vermeiden. Dieser Aspekt verdeutlicht, dass man einfach nicht von Migranten und Kulturen sprechen kann, sondern von verschiedenen Migranten und Kulturen. Migrant ist nicht gleich Migrant und Kultur ist nicht gleich Kultur.

Problematische Verwendung des Kulturbegriffs

So kommen wir zu einer problematischen Verwendung des Kulturbegriffs. In ihrem Aufsatz „Retro-Figuren des Kulturell anderen: wider die kulturalistische Viktimisierung von MigrantInnen“, weist Mona Singer darauf hin, dass der Kulturbegriff, der in den Migrationsdebatten verwendet wird, sehr bedenklich ist42 ; „ Kultur wird verortet und Individuen werden als Angehörige einer kulturellen Gemeinschaft festgeschrieben.“ Unter „kultureller Identität“ wird in diesen Debatten Heimat, Herkunftskultur, Verwurzelung verstanden; die Heimat zu verlassen bedeutet einen Identitätsverlust.

Das Problem in der gegenwärtigen Migrationspolitik sind „kulturalistische Argumentationen“; diese sind nach Singer obsolet; vor allem werden solche Argumentationen dazu verwendet, bestimmte MigrantInnen abzuwehren, die „ in der gesellschaftlichen Stufenleiter und deren Herkunftsländer in der globalen Ordnung unten stehen.“.43 So werden bestimmte MigrantInnen abgewehrt und viktimisiert.

[...]


1 Vgl. Thomas Mayer, Identitätspolitik; vom Missbrauch kultureller Unterschiede; Suhrkamp, 2002, S.92

2 Vgl. http://www.bpb.de/veranstaltungen/netzwerke/teamglobal/67376/identitaet-und-kultur-in-einer-globalisierten-welt

3 Scherrer, Kunze; Globalisierung, UTB Verlag, S. 7

4 ebd. S.7

5 Amani, Abuzahra, kulturelle Identität in einer multikulturellen Gesellschaft, Passagen-Verlag, 2012, S. 33

6 Ebd. S. 33

7 Scherrer, Kunze Globalisierung, UTB, S.11

8 Scherrer, Kunze, Globalisierung, UTB, S.10

9 Rehbein, Schwengel, Theorien der Globalisierung, UTB Verlag, S. 106

10 Ebd., S. 107

11 Ebd., S. 107

12 Ebd., S. 107

13 Ebd., S. 108

14 Ebd., S. 108

15 Ebd., S. 111

16 ebd., S 111

17 ebd., S 112

18 Vgl. https://www.saarbruecker-zeitung.de/politik/themen/europa-schaut-weg-das-elend-geht-weiter_aid-19437111

19 https://diepresse.com/home/innenpolitik/5305534/Politologe_Rechtspopulismus-ist-Phaenomen-wohlhabender-Staaten

20 http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/leitkultur-multikulti-islam-leitkultur-csu-und-afd-betonen-christliche-werte/13398944-3.html

21 Zitiert in: Bettini, Maurizio: „Wurzeln. Die trügerischen Mythen der Identität“, Kunstmann Verlag, S.21

22 Mona Singer, Neorassismus – Kultur als Schicksal, S. 72

23 Markus 12:29, Neues Testament

24 Vlg. https://www.ojc.de/salzkorn/2009/interkulturelle-kompetenz/fremde-freunde-gastfreundschaft-bibel/

25 Matthäus 5:44, Neues Testament

26 Abuzahra, Amani, „kulturelle Identität in einer multikulturellen Gesellschaft“, Passagen Verlag, S. 29

27 Ebd., S. 29

28 Ebd., S 29

29 Ebd., S. 31

30 Ebd., S 44

31 ebd., S. 32

32 Philosophisches Wörterbuch, Kröner-Verlag, S. 406

33 Ebd. S. 406

34 Eagleton, Terry, Kultur, Ullstein Verlag, 2017, S.13

35 Ebd., S 13

36 Ebd., S 13

37 Ebd., S 44.

38 Z.b. https://wien.gruene.at/kultur

39 Eagleton, Terry; Kultur, Ullstein Verlag, 2017, S.44

40 ebd, S. 47

41 Ebd, S.49

42 Mona Singer, Retro Figuren des Kulturell Anderen; S. 181, in Gewalt und Handlungsmacht, Frankfurt a.M. Campus 2012

43 Ebd., S. 181

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Kulturelle Identität in Zeiten der Globalisierung
Hochschule
Universität Wien
Note
1
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V515210
ISBN (eBook)
9783346111227
ISBN (Buch)
9783346111234
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kulturelle, identität, zeiten, globalisierung
Arbeit zitieren
Daria Kokozej (Autor:in), 2018, Kulturelle Identität in Zeiten der Globalisierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/515210

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