Die wandelnde Repräsentation der Frauenrolle in Videospielen am Beispiel der "The Legend of Zelda"-Reihe


Essay, 2019

20 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die „The Legend of Zelda“-Serie

3. Repräsentation der Frauenrolle in „Zelda“-Games

4. Nintendo und die Gender-Thematik

5. Fazit

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Bowser entführt Peach regelmäßig seit 1988 („Super Mario“-Reihe) [Quelle: https://imgbin.com/png/CNwisLFb/super-mario-bros-3-super-mario-world-princess-peach-bowser-png

(zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)]

Abb. 2: Cover einiger "The Legend of Zelda"-Spiele [Quelle: https://archive.nerdist.com/the-legend-of-zelda-symphony-of-the-goddesses-music-tour/

(zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)]

Abb. 3: Verschiedene Reinkarnationen der Prinzessin Zelda [Quellen: https://de.kisspng.com/png-bx04iw/; https://www.zerochan.net/864426

; https://www.zerochan.net/864426; https://de.ign.cm/the-legend-of-zelda-skyward-sword-wii-1/76890/news/the-legend-of-zelda-zelda-spin-off-denkbar (zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)]

Abb. 4: Sheik verkörpert Zeldas Seele [Quelle: https://www.reddit.com/r/SoulCaliburCreations/comments/9r82ik/sheik_from_legend_of_zelda/ (zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)]

Abb. 5: Tetra (Zelda) als Anführerin einer sechsköpfigen Piratenbande [Quelle: https://carboncostume.com/tetra/ (zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)]

Abb. 6: Nachdem sich Tetra zurück in Zelda verwandelte, weist sie keinerlei Selbstbewusstsein mehr auf [Quelle: http://girlsincapes.com/2013/08/05/pirate-or-princess-tetra-in-legend-of-zelda-wind-waker/ (zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)]

Abb. 7: Midna in verwandelter Gestalt (links), Midna in natürlicher Gestalt (rechts) [Quelle: https://www.zeldaeurope.de/galerie/displayimage.php?album=125&pos=38 (zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)] 10

Abb. 8: Impa ist eine Sheikah-Kämpferin mit gutem Herzen [Quelle: https://vignette.wikia.nocookie.net/evilwaluigis-smash-bros/images/9/97/730E9197-23D5-4A9E-9B8A-FD8BB01E7E84.png/revision/latest?cb=20171103022044

(zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)]

Abb. 9: Nayru, Din und Farore (v. l. n. r.) sind die drei Göttinnen des Triforces [Quelle: https://www.deviantart.com/luispmax/art/Nayru-Din-and-Farore-659992610 (zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)]

Abb. 10: Eine Gerudo-Kriegerin (l.); das Stadttor wird von Gerudo bewacht (Mitte); Urbosa, die Reckin der Gerudo (r.) [Quellen: http://www.fanpop.com/clubs/gerudo/images/41596069/title/urbosa-fanart

; https://www.dandwiki.com/wiki/Gerudo_(5e_Race); https://www.spieletipps.de/tipps-51827-zelda-breath-of-the-wild-komplettloesung-mit-video-walkthrough/10/(zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)]

Abb. 11: Link (r.) und seine weibliche Form Linkle (l.) [Quellen: https://zelda.fandom.com/de/wiki/Linkle; https://mario.fandom.com/de/wiki/Link (zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)] 13

Abb. 12: Peach siegt über Bowser („Super Princess Peach“, 2006) [Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=ZXxFO4qrmh4 (zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)] 13

Abb. 13: Transvestit-Charakter Vilia in "Breath of the Wild", 2017 [Quelle: https://www.tumblr.com/privacy/consent?redirect=https%3A%2F%2Fmaldrea-shoots-stuff.tumblr.com%2Fpost%2F172596225285%2Fvilia; http://nymag.com/intelligencer/2017/03/everyone-is-thirsty-for-link-from-the-legend-of-zelda.html (zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)] 15

Abb. 14: Prinzessin Zelda könnte in Zukunft Link retten [Quelle: https://boards.na.leagueoflegends.com/en/c/GD/8L1OjE4t-there-should-be-a-legend-of-zelda-game-where-link-is-trapped-in-hyrule-castle-and-zelda-saves-him (zuletzt aufgerufen: 11.06.2019)] 16

1. Einleitung

Seit Anbeginn der Menschheit wird unterschieden zwischen Mann und Frau. In der Steinzeit blieb die Frau nach heutigen Erkenntnissen in der Höhle und kümmerte sich um die Kinder und das Essen, wohingegen der Mann in die weite Welt hinausging, um zu jagen oder neue Gebiete zu erkunden. Rund um den Globus kann man verschiedene Auffassungen, Interpretationen und Repräsentationen der Frauenrolle innerhalb einer kulturellen Gesellschaft beobachten – nicht selten sind sie veraltet. Wird es nicht langsam Zeit die stereotypischen Merkmale der Geschlechter hinter uns zu lassen und die Rollen zu revolutionieren?! Ob sich dies die Entwickler von der „The Legend of Zelda“-Reihe auch dachten? Dieses Essay untersucht ihre Entscheidungen und taucht hierfür thematisch in die Videospielwelt ein. Denn sieht man sich dort um, erkennt man leicht ein immer wieder auftretendes Muster, das sich durch Jahrzehnte der interaktiven Unterhaltungsmediengeschichte zieht – das „Damsel in Distress“-Schema (dt. „Jungfrau in Nöten“-Schema)1 (siehe Abb. 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Bowser entführt Peach regelmäßig seit 1988 („Super Mario“-Reihe)

Als eines der bekanntesten Beispiele dafür im Games-Bereich gilt wohl die „The Legend of Zelda“-Reihe von Nintendo. Auch hier geht es um einen männlichen Protagonisten, Link, der eine junge Frau, Prinzessin Zelda, aus den Fängen Ganondorfs, dem Feind, befreien muss.

Many video games were heavily influenced by the trend of forcing women into these damsel roles, where the entire purpose is to be rescued. This type of story line has been utilized several times within Zelda games. The franchise’s first release, ‘The Legend of Zelda’, was released February 21, 1986 and was highly influenced by this belief that women should be presented as someone in need of saving. The entire game is focused on Link, a male character, journeying through tough obstacles in an attempt to save Zelda; who is always being held captive by the series main antagonist, Ganondorf.” (Kcal: 2019, o. S.)

Im Folgenden wird anhand ausgewählter Charaktere der Serie untersucht, inwieweit sich die Darstellung der Frauenrolle in „Zelda“-Games veränderte und verändert, wie Kritiker, Fans und Nintendo selbst dem gegenüberstehen.

2. Die „The Legend of Zelda“-Serie

In „The Legend of Zelda“ geht es, wie bereits in der Einleitung erwähnt, um den männlichen Protagonisten Link, der in bisher jedem Ableger der Serie die Prinzessin Zelda und/oder das fiktive Königreich Hyrule rettet. Meistens spielt Ganondorf bzw. Ganon den Antagonisten, dies ist aber nicht in jedem Teil der Fall (siehe Abb. 2). Seine Abenteuer erlebt Link im Genre des Action-Adventures, Puzzle und Roleplay. (vgl. MobyGames: 2019, o. S.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Cover einiger "The Legend of Zelda"-Spiele

Das erste Spiel der Reihe erschien in Japan am 21. Februar 1986 und bis heute entwickelt Nintendo weitere Teile. Seit Veröffentlichung des ersten Spiels sind insgesamt 19 weitere herausgebracht worden und neue Produktionen, sowie Remakes wurden für die Zukunft angekündigt. Mit ca. 60 Mio. verkauften Kopien zählt die „The Legend of Zelda“-Serie zu den erfolgreichsten Videospielreihen aller Zeiten und weltweit. Nintendos Erfolgsrezept besteht hierbei u.a. aus einem revolutionären Gameplay, aus der pausenlosen Fortführung der Serie und aus voneinander unabhängigen Spielen, was Variation schafft und damit eine große Zielgruppe anspricht. (vgl. ebd)

3. Repräsentation der Frauenrolle in „Zelda“-Games

Nicht umsonst wurde die Reihe nach der Prinzessin und stillen Protagonistin Zelda benannt. Sie ist Trägerin eines der drei Teile des Triforces2 ; Zelda verkörpert die Weisheit. Die beiden anderen Träger sind Link (Mut) und Ganondorf (Kraft), was sie als weibliche Figur mit den männlichen Trägern gleichstellt. Sie tritt auf als ein „ very powerful female character “. (Axinto: 2014, o. S.) Zudem ist die Prinzessin noch viel mehr, als ihr auf den ersten Blick anzusehen ist, denn sie kam als Wiedergeburt der Göttin Hylia auf die Erde, um ihr Königreich mithilfe menschlicher Fähigkeiten und in hylianischer3 Gestalt zu beschützen (siehe Abb. 3). (vgl. Meine style="text-align:center;line-height:150%;page-break-after:avoid;">Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Verschiedene Reinkarnationen der Prinzessin Zelda

Als Link dies erfährt, nachdem er sie erneut aus einer misslichen Lage befreite, realisiert er, dass Zelda ihn für eine Rettungsaktion gar nicht gebraucht hätte. Verblüffend war diese ungeahnte Reaktion nicht nur für den Helden: „ Zelda deviates from the ‚princess‘ trope that fans have been used to for years.” (Axinto: 2014, o. S.)

Ebenfalls untypisch für eine Videospiel-Prinzessin ist, dass Zelda zusammen mit ihrer treuen Dienerin Impa ohne Schwierigkeiten durch mit allerlei Gefahren infizierte Dungeons wandert. Wohingegen Link an jeder Ecke mit Monstern kämpfen oder knifflige Rätsel lösen muss, um lediglich ein paar Schritte weiterzukommen.

In „Ocarina of Time“ (1998) tritt Zelda – trotz ihres zarten Alters von sieben Jahren – als reife, intelligente Prinzessin auf, die bereits versteht, dass man Ganondorf nicht trauen darf. Sie beauftragt den gleichaltrigen Link Hyrule zu retten, da sie aufgrund ihrer Position als Prinzessin nicht viel selbst unternehmen kann, aber gerne würde. Sieben Jahre vergingen seit Zelda aus ihrem Schloss fliehen musste, damit der Feind das Weisheits-Teil des Triforces nicht in die Hände bekommt. Um Link zu unterstützen, aber nicht erkannt zu werden, nimmt Zelda die Gestalt des Sheik an, der ein männliches Mitglied des Sheikah-Volkes ist. In einer von Männern dominierten Welt muss sich Zelda anpassen, um zu „funktionieren“ (siehe Abb. 4). (vgl. ebd)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Sheik verkörpert Zeldas Seele

Sobald sie sich in ihre normale Gestalt zurückverwandelt, wird Zelda sofort von Ganondorf entführt und gefangen gehalten. Link bricht auf, um die Prinzessin in Nöten zu befreien.

Die Geschehnisse in „Skyward Sword“ (2011) untermauern das „Damsel in Distress“-Schema, in dem Zelda all ihre Kraft auf Link überträgt und sich dann in einen Kristall einschließt, um die Zeit zu überdauern, bis der Frieden nach Hyrule zurückkehrt. „ Zeldas role is to sleep, and wait to be saved, a recurring theme in almost all Zelda games.” (ebd)

Ganz anders erlebt man Zelda in „The Wind Waker“ (2003). Als Tetra leitet sie eine Piratenbande bestehend aus kräftigen Männern – von einer Prinzessin ist nichts mehr zu sehen (siehe Abb. 5).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: Tetra (Zelda) als Anführerin einer sechsköpfigen Piratenbande

Tetra ist eine gerissene, selbstbewusste und kluge Anführerin, die sich selbst und ihre Crew beschützt. Als Link sie nämlich zu Beginn des Spiels rettet, reagiert Tetra verdutzt mit den Worten „ Do you understand what your asking? We’re pirates! You know… PIRATES! The terror of the seas!” (The Legend of Zelda: The Wind Waker: 2003, o. S.). Damit macht sie ihre unabhängige Position deutlich.

Erwähnenswert ist außerdem, dass Tetra Links Schwester Arya und zwei weitere Mädchen rettet und schließlich ohne Furcht, dafür mit dem Willen zu Kämpfen, dem wutentbrannten Bösewicht Ganondorf gegenübersteht – jedoch nicht alleine, sondern an Links Seite. Plötzlich verwandelt sie sich zurück in die Zelda, die sie einmal war und mit Tetra verblasst auch ihre unabhängige Stärke, ihr Kampfeswille und ihre freche Ausdrucksweise. Zelda verkörpert ein verloren gegangenes Selbstbewusstsein und entschuldigt sich wider Erwarten bei Link für Geschehnisse, die sie nie hätte beeinflussen können (siehe Abb. 6). (vgl. ebd)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6: Nachdem sich Tetra zurück in Zelda verwandelte, weist sie keinerlei Selbstbewusstsein mehr auf

Einen „Selbstwert-Push“ erhält die Prinzessin in „Twilight Princess“ (2006), wo Link nur durch ihre Taten in der Lage ist, aufzubrechen und das von dunklen Wolken umhüllte Hyrule zu retten. Am Ende des Spiels kämpft sie in ihrer Zelda-Gestalt gemeinsam mit Link gegen Ganondorf, wobei sie keine Unterstützerrolle einnimmt, sondern als gleichwertige Kriegerin für ihr Königreich einsteht. Obwohl dies der Teil der „The Legend of Zelda“-Reihe ist, in dem die Prinzessin in ihrer Frauenrolle am unabhängigsten, furchtlosesten und kraftvollsten repräsentiert wird, wird sie nur am Anfang und Ende des Spiels gezeigt. Das eigentliche Abenteuer erlebt der Protagonist mit Midna allein. (The Legend of Zelda: Twilight Princess: 2006, o. S.)

Midna ist die Prinzessin des Schattenvolkes und regiert das Schattenreich. Ihre natürliche Gestalt wurde ihr durch den Antagonisten Zant genommen, der auf seine Schwester neidisch war und selbst als König regieren wollte (siehe Abb. 7).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7: Midna in verwandelter Gestalt (links), Midna in natürlicher Gestalt (rechts)

Aber auch Hyrule ist von andauernder Dunkelheit betroffen, sodass Link gegen König Zant kämpfen muss. Midna macht sich Links Fähigkeiten für ihre eigenen Ziele zunutze und scheut keine Mühen diese zu erreichen. Sie spielt die Rolle des zynischen, frechen, kleinen Fräuleins, das ganz genau weiß, was es will und was nicht. Sie arbeitet mit dem Player auf gleichem Niveau zusammen, nimmt also keine niedere Unterstützerposition ein. Ihre Fähigkeit Schatten, Energie und Teleportation zu kontrollieren, macht sie für das Gameplay enorm wichtig. (vgl. ebd; Vakily: 2017, o. S)

Ähnlich verhält es sich mit der Frauenrolle der Impa. Obwohl sie in den „Zelda“-Games „nur“ als Dienerin bezeichnet wird, entpuppt sie sich im Laufe der Reihe zunehmend als ernstzunehmende Kriegerin des Sheikah-Stammes (siehe Abb. 8).

[...]


1 Wie der Begriff schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um das allseits bekannte Setting der jungen, schönen, meist objektifizierten weiblichen Rolle in Videospielen, die entweder nach einer Entführung gefangen gehalten wird, getötet werden soll oder anderweitig in Gefahr ist. Meist ist es der Spieler, der als furchtloser, männlicher Held im Game auftritt und als einzigen Sinn im Videospielleben die Rettung der Jungfrau in Nöten sieht, um ihren oft hypersexualisierten Körper oder ihre Liebe dadurch zu „verdienen“. (vgl. MobyGames: 2019, o. S.)

2 Nachdem sie die Erde erschuf, wurde das Triforce von der Göttin Hylia auf der Welt zurückgelassen, um denjenigen, der es besitzt, einen Wunsch zu erfüllen. Es ist ein Zeichen von göttlicher Macht auf irdischem Boden und besitzt unendlichen Wert. (vgl. Meine>

3 Hylianer sind ein an das menschliche Aussehen angelehnte Volk mit langen, spitzen Ohren. (vgl. Meinecke: 2019, S. 14f.)

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die wandelnde Repräsentation der Frauenrolle in Videospielen am Beispiel der "The Legend of Zelda"-Reihe
Hochschule
SAE Institute, Hamburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
20
Katalognummer
V515229
ISBN (eBook)
9783346120984
ISBN (Buch)
9783346120991
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Anschaulich und leicht verständlich zusammengefasst wird hier der Wandel der Frauenrolle in Videospielen am Beispiel der seit 1986 existierenden "The Legend of Zelda"-Reihe. Die Autorin bezieht gleichzeitig indirekt Stellung zum Thema und regt damit zur Diskussion an.
Schlagworte
Frauenrolle Gender Genderthematik Videospiele Zelda Darstellung Repräsentation Feminismus
Arbeit zitieren
Janina Baldermann (Autor), 2019, Die wandelnde Repräsentation der Frauenrolle in Videospielen am Beispiel der "The Legend of Zelda"-Reihe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/515229

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