Religionskritik und Nihilismus anhand Friedrich Nietzsches Parabel "Der tolle Mensch" unter Berücksichtigung und Betrachtung Franz Kafkas Gleichnis "Vor dem Gesetz"


Hausarbeit, 2019

15 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Exposé

2. Analyse und Diskussion des „tollen Menschen“ unter Berücksichtigung des Übermenschen und des Dionysischen Friedrich Nietzsches.

3. Religiöse Betrachtung und Bewertung des Gleichnisses „Vor dem Gesetz“ im Hinblick auf jüdische und christliche Auslegung

4. Gott ist tot oder die Suche nach Gott
4.1 Der kontroverse Nihilismus Friedrich Nietzsches
4.2 Nietzsches Religionskritik

5. Schluss und persönliches Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung und Exposé

Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit Friedrich Nietzsches Parabel Der tolle Mensch, vorzufinden in dem Werk Die fröhliche Wissenschaft, sowie der Annäherung an die berühmte Torhüterlegende Franz Kafkas, welche anschließend miteinander verknüpft werden, um Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Korrelationen hervorheben zu können. Die Frage des Suchens und Findens von Gott ist in dieser Diskussion von besonderem Interesse, da sowohl Nietzsche als auch „[d]er „tolle Mensch“ (67) ihr Leben lang nach Antworten suchen und nach einem Wahrheitsanspruch streben. Besonders das dritte Buch der Fröhlichen Wissenschaft widmet sich größtenteils etlichen Fragen nach Religion und Moral und bietet großen und vielseitigen Interpretationsspielraum, aufgrund dessen beschränkt sich der Schwerpunkt dieser Hausarbeit auf einzelne literarische Werke Nietzsches, andernfalls würde dies den gegeben Rahmen sprengen. Aufbauend auf gewissen Deutungsmustern und Interpretationsansätzen der im Fokus stehenden Werke, wird sich das Augenmerk im zweiten Teil Nietzsches Auffassung von Nihilismus annähern.

Um einen erleichterten Einstieg in die Materie zu geben, werden im ersten Teil knappe Reflexionen über Nietzsches Werke Also sprach Zarathustra, sowie Die Geburt der Tragödie kurz angesprochen, da sich gewisse Elemente auch im „tolle[n] Mensch[en]“ (67) wiederfinden lassen. Bei genauerer Betrachtung der beiden Texte, welche in ihrer Auslegung doch so unterschiedlich ausfallen, fällt auf, dass eine genaue Definition, Interpretation oder Klassifizierung vorliegender Werke Leerstellen aufweisen, die notwendig sind, um einer freien Interpretation Raum zu geben. Ziel dieser Arbeit ist es dennoch, trotz dieser Korrelationen und subjektiven Deutungen, welche sich in ihren Aussagen meist nur marginal unterscheiden, auf einen wichtigen Anhaltspunkt zu schließen; Nietzsches Werke scheinen auf den ersten Blick sehr forsch und pauschalisierend, dennoch ist seine Denkweise fortschrittlich und revolutionär. Diese Erörterung versucht weitestgehend von Verallgemeinerungen abzusehen und distanziert sich ebenfalls von antisemitisch geprägten Auslegungsvarianten.

Ebenso Kafkas Arbeiten liefern eine reiche Ernte an Analysen und Deutungen und gelten geradezu als Musterbeispiele für vieldeutige Interpretationen. Die Frage nach der Suche und Existenz Gottes lässt sich jedoch größtenteils aufklären, sofern dies überhaupt möglich ist. Der Glaube an Gott beziehungsweise Gottheiten hat eine lange Geschichte hinter sich, Religion bewegt die Menschen seit Anbeginn ihrer Existenz, ob und inwiefern Gott in der heutigen Zeit notwendig für das menschliche Bewusstsein ist oder ob Gott in der Gesellschaft und Literatur als obsolet gewertet wird, möchte diese Hausarbeit aufzeigen.

2. Analyse und Diskussion des „tollen Menschen“ unter Berücksichtigung des Übermenschen und des Dionysischen Friedrich Nietzsches.

Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittage eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: „Ich suche Gott! Ich suche Gott“ […] „Wohin ist Gott?“ rief er, „ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet - ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder!“

(Billen 67)

Der an dieser Stelle zitierte Aphorismus ist in Friedrich Nietzsches Werk Die fröhliche Wissenschaft 1 zu finden, ausführlichere Gedanken hierzu thematisiert er in seinem populärem Werk Also sprach Zarathustra, welche sich wohl beide zu den am meist diskutierten und kritisierten Texte des 20. Jahrhunderts zählen. Das bewusst gewählte „[w]ir haben ihn getötet!“ (67) beinhaltet, dass an der Ermordung Gottes nicht nur ein Täter beteiligt war, sondern eine Gemeinschaft, welcher sowohl der tolle Mensch, als auch die Menschen auf dem Markt zugehören. Wer aber ist dieser tolle Mensch, der mit einer Laterne in der Hand auf den Marktplatz tritt? Ist er ein Christ, ein Wissenschaftler, vielleicht sogar Nietzsche selbst? So wird bereits in den ersten Zeilen der Parabel, welche einerseits die Suche nach Gott anspricht und gleichzeitig die Existenz und den Glauben Gottes thematisiert, die Darstellung der Menschen auf dem Markt als gottlose, atheistische Geschöpfe, „welche nicht an Gott glaubten“ (67) beschrieben. Der Mann ist auf der Suche nach Gott, stattdessen trifft er auf Menschen, die für die Konsequenzen und Folgen ihrer eigenen Ungläubigkeit noch nicht bereit sind. Nietzsches Parabel lässt sich auch auf den Verlust von ethischen Prinzipien und Moralvorstellungen deuten, hinsichtlich unzähliger (Religions-)Kriege, die die Menschheitsgeschichte aufzuweisen hat.

In Zarathustras Vorrede gibt Zarathustra kund: „Ich lehre euch den Übermenschen. Der Mensch ist etwas, das überwunden werden soll“ (Nietzsche, Zarathustra 9). Nietzsches Konstrukt des Übermenschen ist eine höhere Stufe der Überlegenheit und des Bewusstseins gegenüber Menschen, welche diese Wahrheitserkenntnis noch nicht erlangt haben. Besagter Übermensch soll ein Dasein verkörpern, welches Licht in die Dunkelheit bringt. „Der Übermensch ist der Sinn der Erde“ (9) und der Inbegriff von Wahrheit, sowie die Verkörperung von Reinheit und Willenskraft. In Zarathustra finden sich immer wieder Hinweise auf den Übermenschen, welche sich durchaus mit der dem Bildnis des „tollen Menschen“ in Relation setzen lassen. Denn sowohl der Übermensch als auch der „tolle Mensch“ ernten von ihren Zuhörern Unverständnis und Hohn und, sofern es nach Nietzsche geht, zeichnen sie sich beide durch ihre höhere geistige und biologische Entwicklung aus, sowie durch ihre Überlegenheit gegenüber „normalen“ Menschen. Der Übermensch strebt nach einer Idealvorstellung, welche sich über das gewöhnliche Leben abhebt, genauso wie der Mann mit der Laterne in der Hand nicht mehr zurück in seinen vorherigen Zustand eines naiven Glaubens fallen kann und will. Die Tollheit des Redners lässt sich auf dem Unverständnis seiner Zuschauer begründen, denn die Kundgebung des Tod Gottes übersteigt das Bewusstseinsvermögen vieler. Die Menschen auf dem Marktplatz urteilen über das Verhalten und die Worte des Propheten, da sie noch nicht in der geistigen Lage sind, seine Worte nachvollziehen, geschweige denn, verinnerlichen zu können.

Um die transzendentale Philosophie Nietzsches verstehen zu können, dürfen auch seine nachgelassenen Schriften Die Geburt der Tragödie nicht außer Acht gelassen werden, diese sollen hierbei jedoch nur am Rande thematisiert werden. Besagter Übermensch steht in Verbindung zu den Göttern Dionysos und Apollon (vgl. Nietzsche, KSA 1: Geburt d. Tragödie 25), hierbei nimmt Nietzsche Bezug auf die griechische Mythologie und bezeichnet zwei innere Kunsttriebe, die einem jedem Menschen innewohnen. Seit jeher ist die Menschheit fasziniert von Rausch und Maßlosigkeit, welches aber oft in Leid und Tragödien endet, weswegen sich die Menschen, laut Nietzsche, von der dionysischen Seite abgewandt haben. Die Unbekümmertheit, der Wahn und die Impulsivität des Dionysischen sind von den Menschen vergessen und verdrängt worden, jedoch sind diese genauso essentiell wie die apollinische Seite des Menschen. Beide Triebe sind notwendig und voneinander abhängig, ebenso bedingen sie einander und stehen in einem ambivalenten Verhältnis zueinander (vgl. 40). Nietzsches Priorität liegt darin, die Menschen zu neuem Mut anzutreiben, sich der dionysischen Seite wieder mehr hinzugeben, sich wieder „fallen lassen“ zu können. In der Unbestimmtheit und dem Wahn des „tollen Menschen“ finden sich charakteristische Elemente des Dionysischen wieder; die Selbstvergessenheit, als der Mann auf den Markt tritt, schließlich würde wohl kaum ein rational denkender Mensch am „hellen Vormittage eine Laterne anzünde[n]“ (Billen 67 ), daher ist vor allem das Anzünden der Laterne ein metaphorisches Symbol für eine Lichtquelle in seiner eigenen Finsternis, ein Zeichen für Hoffnung, aber vor allem ein Aufruf zur Selbstbestimmung und Autonomie. Laut Nietzsches Erachtens ist es essentiell zu betonen, dass diese triebhafte Impulsivität keinesfalls vergessen oder verdrängt werden dürfe, genauso wenig wie das Apollinische, beide sind „als künstlerische Mächte [zu] betrachte[n], die aus der Natur selbst, ohne Vermittlung des menschlichen Künstlers, hervorbrechen“ (Nietzsche, KSA 1, 30). Beide Triebe sollen also im gegenseitigen Wechsel wiederkehren. Der Mann lässt seiner Tollheit und seinem Wahn freien Lauf, denn erst wenn er alles aufgegeben hat, kann er sich selbst erkennen.

In der Parabel finden sich drei metaphorische Symbole, welche Nietzsche mit dem „gottgleichen Wesen“ (Ries 125) in Verbindung setzt; das Meer, den Horizont und die Sonne. Das Meer ist ein Bildnis der Unergründlichkeit, das offene Meer gleicht aber auch einer Leere, da es keine festen Orientierungspunkte gibt. Anstatt der Verunsicherung kann das offene Meer aber auch Grenzenlosigkeit und Befreiung andeuten. Die innere Natur des Menschen von moralischen Ordnungen zu befreien erweist sich als notwendige Leerstelle, die der Mensch selbst füllen muss, nachdem Gott getötet wurde. An dieser Stelle sei angemerkt, in den Worten des Propheten haben „wir das Meer aus[getrunken]“ (Billen 67). Durch die bildliche Darstellung des Austrinkens des Meeres leugnet der Mensch das Meer, welches symbolisch für den Tod Gottes steht. Sobald das Meer leergetrunken ist, wird dessen Bestand und Präsenz genauso in Vergessenheit geraten wie die Existenz Gottes. Der Horizont kann unter semantischer Betrachtung Unendlichkeit, Sehnsucht und Hoffnung widerspiegeln, allerdings stellt „[d]er tolle Mensch“ (67) folgende Frage in die Menge: „Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen?“ (67). Der Horizont bildet pragmatisch betrachtet die Grenze zwischen Himmel und Erde und teilt die Erdoberfläche in zwei begrenzte Gegebenheiten ein. Durch den Horizont werden irdische Grenzen skizziert, welche durch das Wegwischen mithilfe eines Schwammes ineinander verschwimmen, möglicherweise sogar aufgehoben werden könnten. Die Sonne steht repräsentativ für Vitalität. Bei genauerer Betrachtung der Sonne sollten auch die Andeutungen auf die Philosophie und Lehren Platons zur Sprache gebracht werden. Im Rückblick auf die idealistische Erkenntnistheorie Platons und der Deutung des Symbols Sonne lassen sich Hinweise zum Höhlengleichnis schlussfolgern. Hierbei steht die Sonne für die Idee des Guten, sie ist der Urgrund aller Existenz. Das Losketten der „Erde von ihrer Sonne“ (67) bedeutet den drastischen Entzug von Lebenskraft, hinein in eine Welt voller Dunkelheit. Der Gefangene im Höhlengleichnis begibt sich durch seinen Aufstieg aus der vergänglichen irdischen Welt hinein in eine höhere geistige Ebene, in eine neue intelligible Sphäre, welche in beiden Fällen zu Ungläubigkeit und Verhöhnung unter den Menschen führt. Der Versuch zur Annäherung einer spezifischen Deutung von Nietzsches Werken gestaltet sich schwierig, wie kann man sich einem kontroversen philosophischen Werk nähern, welches sich zum größten Teil aus literarischen Aphorismen zusammensetzt? Diese weisen zwar im Groben ungefähr alle auf die gleiche Intention hin, ergeben aber dennoch kein vollständiges und für sich schlüssiges Werk.

Trotzdem zeigt die Geschichte über den „tolle[n] Mensch“ (67) auf, dass sich das Christentum in Nietzsches Augen nicht nur am Rande des Abgrundes befindet, es ist im Begriff zu stürzen. „Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? […] Gibt es noch ein Oben und ein Unten? […] Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht?“ (67). Durch die aktive Zerstörung der Laterne, die einzige Lichtquelle, stürzt die Menschheit in gottlose Finsternis. Zugleich verweist die zersprungene Laterne auf Tollheit und Wahnsinn und legitimiert den Akt des Wahns als einzige Möglichkeit, den ungläubigen Menschen die Wahrheit vor Augen zu führen.

3. Religiöse Betrachtung und Bewertung des Gleichnisses „Vor dem Gesetz“ im Hinblick auf jüdische und christliche Auslegung

Franz Kafkas Torhüterlegende Vor dem Gesetz wurde bereits 1915 gesondert veröffentlicht und findet sich ebenso im Kapitel „Im Dom“ des Romans Der Prozess wieder (Krings 107). Im Grunde genommen ist Vor dem Gesetz eine einfache Geschichte. Das Werk handelt von einem „Mann vom Lande“ (Billen 107), besagter Mann trifft auf einen Türhüter, welcher ihm den Eintritt in das Gesetz verwehrt, es steht aber außer Zweifel, dass der Zutritt „möglich [ist], jetzt aber nicht“ (107). Der Mann verweilt sein ganzes Leben vor dem Gesetz, in der Hoffnung, zu einem späteren Zeitpunkt doch noch eintreten zu dürfen. Nach unzähligen Jahren des Wartens erfährt der Mann von dem Türhüter: „Dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn“ (108).

Anmerkend ist noch zu sagen, dass der kafkaeske Schreibstil es nicht leicht macht eindeutige Interpretationsansätze zu schlussfolgern. Kaum ein anderer Text von Kafka wurde so häufig diskutiert und interpretiert wie dieses Werk, sämtliche Blickwinkel und Herangehensweisen wurden bereits angewandt und beleuchtet (vgl. Krings 103). Die Legende kann durch verschiedenste Interpretationsansätze verstanden werden, sowohl aus autobiographischer Sicht, als auch in Verbindung mit Gesellschaft, Jura, Politik und Religion. Vorliegende Analyse beschränkt sich größtenteils auf gesellschaftliche und religiöse Deutungsansätze, Überschneidungen zu anderweitigen Themengebieten sind aber der Vollständigkeit und Verständlichkeit halber unumgänglich. Um den Sprung zum vorherigen Kapitel zu wagen, finden sich eindeutige Parallelen, aber auch Unterschiede in Bezugnahme auf Glaube und Religionskritik. Wobei zu betonen sei, dass sich Nietzsches Werk zum größten Teil auf das Christentum (vgl. Born 121) bezieht, während die Literatur Kafkas sich weitestgehend dem jüdischen Glauben annimmt (vgl. Krings 114, 115).

Ebenso wie der Mann auf dem Marktplatz ist der Protagonist in Kafkas Geschichte ein ratloser, verwirrter und einfacher Mann, beide Figuren sind auf der Suche nach einer höheren Instanz, allerdings nimmt der Mann in der Torhüterlegende eine eher passive Rolle ein, während der Mann in Nietzsches Parabel definitiv eine anklagende, warnende und aktive Position in der Geschichte einnimmt. Die auktoriale und neutrale Erzählform Kafkas beschränkt den Mann und den Türhüter auf ihre äußeren Handlungen und Aussagen, das geistige Seelenleben des Mannes lässt sich daher nur anhand seiner expliziten Äußerungen vermuten. Der begriffsstutzige und wenig reflektierte Mann möchte auch an jener Freiheit teilhaftig werden, nach der „[a]lle streben“ (Billen 108), jedoch ist die Überwindung sich der Warnung des Türhüters vor anderen, noch mächtigeren Türhütern zu widersetzen, groß und beinahe ein selbstmörderischer Akt. Um dem allerdings entgegenzusetzen, finden sich in der Tora keinerlei Formulierungen, sich aus Loyalität zu den Vorschriften das Leben zu nehmen. Der Mann hat sich bewusst dazu entschlossen, eine längere Reise anzutreten, da er „sich […] mit vielem ausgerüstet hat“ (108), trotzdem war er wohl kaum darauf vorbereitet in Zugzwang zu geraten und sich von den irdischen Gegebenheiten verabschieden zu müssen. Den Freitod, auch wenn er in diesem Beispiel metaphysisch dargestellt ist, verbietet der Lebenstrieb und der Wille zur Selbsterhaltung des Menschen. Die bedrohliche Präsenz und Beschreibung des Türhüters mit „seine[r] große[n] Spitznase, [und] de[m] langen, dünnen, schwarzen tatarischen Bart“ (107) versetzen den Mann in nachvollziehbare Angst, er vertagt den Eintritt durch das Tor und sein Vorhaben scheitert bereits an der ersten Pforte.

[...]


1 Hier aus: Billen, Josef (Hg.) (2007): Deutsche Parabeln.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Religionskritik und Nihilismus anhand Friedrich Nietzsches Parabel "Der tolle Mensch" unter Berücksichtigung und Betrachtung Franz Kafkas Gleichnis "Vor dem Gesetz"
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Von kleinen (Un-)Eigentlichkeiten. Geschichte und Theorie der Parabel.
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V515237
ISBN (eBook)
9783346111326
ISBN (Buch)
9783346111333
Sprache
Deutsch
Schlagworte
religionskritik, gleichnis, kafkas, franz, betrachtung, berücksichtigung, mensch, parabel, nietzsches, friedrich, nihilismus, gesetz
Arbeit zitieren
Janis Alina Hindelang (Autor), 2019, Religionskritik und Nihilismus anhand Friedrich Nietzsches Parabel "Der tolle Mensch" unter Berücksichtigung und Betrachtung Franz Kafkas Gleichnis "Vor dem Gesetz", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/515237

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