China, das „Reich der Mitte“, wurde vom Westen im Laufe seiner langen Geschichte zeitweise bewundert, zeitweise verachtet. Lange Zeit war China eine Weltmacht, die umgeben war von Tributstaaten. Dann wurde es zum Spielball der imperialistischen Mächte. Die Weltmacht China genügte sich selbst und schottete sich ab. Heute ist das Bild des Westens von China geprägt von scheinbaren Widersprüchen - kommunistische Staatsführung und marktwirtschaftliche Entwicklung, Buddhismus und staatlicher Atheismus, Tradition und Moderne, ein Land – zwei Systeme, arme Bauern und reiche Unternehmer. Aber der Übergang zwischen beiden Gegensätzen ist fließend, wie es das Yin-Yang Prinzip der chinesischen Philosophie beschreibt.
Dem Ausland präsentiert sich China heute gerne als ein weltoffenes Land, das sich dem Weltmarkt öffnet. Ausländische Touristen können nach China reisen und Chinesen können ins Ausland reisen, auch wenn für sie noch mehr Beschränkungen existieren. War China früher fast ausschließlich Empfängerland, wird es nun allmählich zum Entsenderland. Um es in den Worten der Medien zu formulieren – der Drache erwacht, der Riese erhebt sich. Napoleon hatte einst gesagt: „Wenn China erwacht, erzittert die Welt!“
Der chinesische Outbound-Reisemarkt ist ein Sektor, der seit Jahrzehnten wächst und dem ausgezeichnete Zukunftsperspektiven eingeräumt werden. Doch der Outbound-Reisemarkt, der sich in die zwei großen Bereiche der Geschäftsreisenden und der klassischen Urlauber aufteilen lässt, ist eng verknüpft mit der wirtschaftlichen und politischen Zukunft Chinas. Schätzungen der WTO rechnen bis 2020 damit, dass jährlich 100 Millionen Chinesen ins Ausland reisen werden – soviel wie heute aus ganz Asien. Im Jahre 2003 reisten 20,2 Millionen Chinesen ins Ausland,1 2004 waren es 28,85 Millionen, was einem Plus von 42,8% gegenüber dem Vorjahr entspricht.2
Voraussetzungen für diese Prognose ist eine positive Entwicklung verschiedener Faktoren, wie etwa der politischen Stabilität und des wirtschaftlichen Wachstums. Viele Autoren sehen das Land im Fernen Osten als die kommende Wirtschaftsmacht schlechthin...
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1 Vgl.: “Chinese to travel Europe from September”, 11.07.2004 in http://www.chinadaily.com.cn, 03.01.2005
2 Vgl.: ”What’s New”, 13.01.2005 in http://www.itehk.com, 24.02.2005
Inhaltsverzeichnis
1. EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG
1.2 ZIELSETZUNG UND EINGRENZUNG DES THEMAS
1.3 METHODIK UND ANMERKUNGEN ZUM STATISTISCHEN MATERIAL
1.4 BEGRIFFSBESTIMMUNGEN
2. THEORETISCHER TEIL
2.1 DER WELTTOURISMUS
2.1.1 Entwicklung
2.1.2 Wirtschaftliche Auswirkungen und Entwicklungen des Internationalen Tourismus
2.1.3 Reiseströme
2.1.4 Zusammenfassung und Ausblick in die Zukunft
2.2 CHINA IM ÜBERBLICK
2.2.1 Geographie und Klima
2.2.2 Bevölkerung & Gesellschaft
2.2.2.1 Bevölkerungsentwicklung
2.2.2.2 Bevölkerungspolitik
2.2.2.3 Regionale Unterschiede in der Bevölkerungsdichte
2.2.2.4 Urbanisierung und Migration
2.2.2.4.1 Beijing
2.2.2.4.2 Shanghai
2.2.2.4.3 Guangzhou
2.2.2.5 Minderheiten und Sprache
2.2.3 Geschichte
2.2.3.1 Die Frühgeschichte und die Zeit Marco Polos (1254-1324)
2.2.3.2 Die frühe Kolonialzeit (15. Jh. –17. Jh.) und die China-Euphorie im 18. Jh.
2.2.3.3 Chinas langsamer Untergang im 19. Jh.
2.2.3.3.1 Der erste Opium-Krieg (1839-1842) und die Taiping-Revolution (1850-1864)
2.2.3.3.2 Der zweite Opium-Krieg (1856-1860) und die Aufteilung in Einflussgebiete
2.2.3.4 China im 20. Jh. / Die erste Republik und der Kampf um die Macht
2.2.3.5 Die Gründung der Volksrepublik China 1949 unter Mao Zedong
2.2.3.6 Der Neubeginn und die Änderung der Politik 1976
2.2.4 Staatsform, Staatsaufbau & Rechtssystem
2.2.4.1 Staatsform
2.2.4.2 Staatsaufbau
2.2.4.3 Rechtssystem und Pressefreiheit
2.2.4.4 Politisch-Administrative Gliederung
2.2.5 Wirtschaft
2.2.5.1 Die Wirtschaft ab 1949
2.2.5.2 Die Wirtschaft ab 1976 – die Öffnung zur Außenwelt
2.2.5.3 1992 – die sozialistische Wirtschaft chinesischer Prägung
2.2.5.4 Chinas Außenhandel
2.2.6 Infrastruktur
2.2.7 Tourismusentwicklung
2.2.7.1 Entwicklung des internationalen Tourismus bis 1949
2.2.7.2 Entwicklung von 1949 bis 1976
2.2.7.3 Entwicklung von 1976 bis heute
2.2.7.3.1 Der Incoming-Tourismus Chinas
2.2.7.3.2 Der Outbound-Tourismus Chinas
2.2.8 Zusammenfassung
2.3 ADMINISTRATIVE REGELUNGEN IM CHINESISCHEN OUTBOUND-TOURISMUS
2.3.1 Die bei Auslandsreisen relevanten Behörden
2.3.1.1 China National Tourism Administration (CNTA)
2.3.1.2 China Council for Promotion of International Trade (CCPIT)
2.3.1.3 Civil Aviation Administration of China (CAAC)
2.3.1.4 China Association of International Exchange of Personnel (CAIEP)
2.3.2 Benötigte Reisedokumente und Devisenbeschränkung
2.3.3 Approved Destination Status (ADS)
2.3.3.1 Was ist der Approved Destination Status?
2.3.3.2 Welche Länder besitzen den Approved Destination Status?
2.3.3.3 Auswirkungen des ADS-Systems
2.3.3.3.1 Eine Verschiebung hin zu Privatreisen
2.3.3.3.2 Eine Zunahme der Anzahl von Touristen – Beispiel Australien
2.3.3.3.3 Die Auswirkungen des ADS-Systems auf Deutschland
2.3.4 Zusammenfassung
2.4 DER OUTBOUND-TOURISMUS IM DETAIL
2.4.1 Die Nachfrage
2.4.1.1 Push – Faktoren
2.4.1.1.1 Der politische Wandel
2.4.1.1.2 Die wirtschaftliche Entwicklung
2.4.1.1.3 Einkommen und Wohlstand
2.4.1.1.4 Urlaub, Freizeit, Wertewandel
2.4.1.1.5 Das Kommunikationswesen
2.4.1.2 Klassifizierung der Nachfrage
2.4.1.2.1 Herkunft
2.4.1.2.2 Reiseart
2.4.1.2.3 Urlaubertypisierung (Geschlecht, Alter, Bildung, Arbeitstätigkeit)
2.4.1.2.4 Reisemotive, Freizeitverhalten und kulturelle Unterschiede
2.4.1.2.5 Reisedauer
2.4.1.2.6 Räumliche Verteilung – Die meistbesuchten Reiseziele der Chinesen
2.4.1.2.7 Zeitliche Verteilung – Die Saisonalität
2.4.1.2.8 Ausgabeverhalten
2.4.1.2.9 Etappen der Reiseentscheidung
2.4.1.3 Zusammenfassung
2.4.2 Das Angebot
2.4.2.1 Die Entwicklung der chinesischen Reiseindustrie im Überblick
2.4.2.2 Chinas Tourismuspolitik
2.4.2.3 Luftverkehr
2.4.2.3.1 Geschichtliche Entwicklung
2.4.2.3.2 Hubs / Flughäfen
2.4.2.3.3 Airlines
2.4.2.3.4 Vergabe der Flugrouten
2.4.2.4 Die chinesischen Reiseagenturen
2.4.2.4.1 Entstehungsgeschichte
2.4.2.4.2 Die verschiedenen Arten von Agenturen auf dem Markt
2.4.2.4.3 Die genehmigten chinesischen Outbound-Agenturen
2.4.2.4.4 Die drei größten staatlichen Reiseveranstalter
2.4.2.4.5 CAAC lizenzierte IATA Ticketing Offices
2.4.2.4.6 Firmenreisestellen & Messe-, Incentive-, und Kongressreiseveranstalter
2.4.2.4.7 Preise der Outbound-Reisen und angebotene Routen in Europa
2.4.2.4.8 Vertrieb der Produkte
2.4.2.5 Die bekanntesten Incoming-Agenturen in Europa und Deutschland
2.4.2.5.1 CAISSA Touristic Group AG
2.4.2.5.2 Kuoni Travel Holding Ltd.
2.4.2.5.3 Miki Travel
2.4.2.5.4 FTS Travel
2.4.2.5.5 Thomas Cook AG und Kompas International
2.4.2.6 Hauptprobleme der chinesischen Reiseindustrie früher und heute (2005)
2.4.2.7 Die Auswirkungen des Eintritts in die World Trade Organization
2.4.2.8 Zusammenfassung
3. PRAKTISCHER TEIL
3.1 EINLEITUNG
3.2 MESSUNG
3.3 DATENERHEBUNG
3.4 DATENAUSWERTUNG
3.5 REISEVERLAUF
3.6 AUSWERTUNG DER BEFRAGUNG DER TOURISTEN
3.6.1 Soziodemographisches Profil
3.6.2 Reiseerfahrenheit in Europa
3.6.3 Zeitpunkt der Reiseentscheidung
3.6.4 Selbsteinschätzung bezüglich des Kenntnisstandes über Europa und Deutschland
3.6.5 Durchschnittliche Gewichtete Zufriedenheit der Einzelitems
3.6.6 Gewichtete Gesamtzufriedenheit pro Tour
3.6.7 Unterschiede zwischen Reiseerfahrenen und Reiseunerfahrenen
3.7 AUSWERTUNG DER BEFRAGUNG DER EXPERTEN
3.8 DISKUSSION
3.8.1 Soziodemographisches Profil
3.8.2 Reiseerfahrenheit in Europa
3.8.3 Buchungsverhalten
3.8.4 Wissen über die Reisedestination
3.8.5 Zufriedenheit mit der unternommenen Europarundreise
3.8.5.1 Shopping
3.8.5.2 Freie Zeit zur eigenen Verfügung
3.8.5.3 Die Verpflegung
3.8.5.4 Hotel und Bus
3.8.5.5 Informationen zum Bildungssystem
3.8.5.6 Unterschiede in der d. gewichteten Gesamtzufriedenheit pro Tour
3.8.5.7 Unterschiede zwischen Reiseerfahrenen und Reiseunerfahrenen
3.9 ZUSAMMENFASSUNG UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
4. ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSBEMERKUNG
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit analysiert den wachsenden chinesischen Outbound-Tourismus und dessen Auswirkungen auf europäische Destinationen, insbesondere Deutschland. Ziel ist es, eine detaillierte Marktübersicht zu erstellen, aktuelle Trends zu beschreiben und Handlungsempfehlungen für Reiseveranstalter im Incoming-Geschäft abzuleiten, um den Service für chinesische Reisegruppen zu optimieren und die Integration in den europäischen Markt zu fördern.
- Analyse der historischen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in China
- Untersuchung der administrativen Hürden, insbesondere des "Approved Destination Status" (ADS)
- Marktsegmentierung und Analyse des Reiseverhaltens chinesischer Touristen
- Empirische Auswertung der Zufriedenheit chinesischer Reisegruppen mit Europarundreisen
- Identifikation von kulturellen Differenzen und daraus resultierenden Herausforderungen für Reiseanbieter
Auszug aus dem Buch
1.1 Problemstellung
China, das „Reich der Mitte“, wurde vom Westen im Laufe seiner langen Geschichte zeitweise bewundert, zeitweise verachtet. Lange Zeit war China eine Weltmacht, die umgeben war von Tributstaaten. Dann wurde es zum Spielball der imperialistischen Mächte. Die Weltmacht China genügte sich selbst und schottete sich ab. Heute ist das Bild des Westens von China geprägt von scheinbaren Widersprüchen - kommunistische Staatsführung und marktwirtschaftliche Entwicklung, Buddhismus und staatlicher Atheismus, Tradition und Moderne, ein Land – zwei Systeme, arme Bauern und reiche Unternehmer. Aber der Übergang zwischen beiden Gegensätzen ist fließend, wie es das Yin-Yang Prinzip der chinesischen Philosophie beschreibt.
Dem Ausland präsentiert sich China heute gerne als ein weltoffenes Land, das sich dem Weltmarkt öffnet. Ausländische Touristen können nach China reisen und Chinesen können ins Ausland reisen, auch wenn für sie noch mehr Beschränkungen existieren. War China früher fast ausschließlich Empfängerland, wird es nun allmählich zum Entsenderland. Um es in den Worten der Medien zu formulieren – der Drache erwacht, der Riese erhebt sich. Napoleon hatte einst gesagt: „Wenn China erwacht, erzittert die Welt!“
Der chinesische Outbound-Reisemarkt ist ein Sektor, der seit Jahrzehnten wächst und dem ausgezeichnete Zukunftsperspektiven eingeräumt werden. Doch der Outbound-Reisemarkt, der sich in die zwei großen Bereiche der Geschäftsreisenden und der klassischen Urlauber aufteilen lässt, ist eng verknüpft mit der wirtschaftlichen und politischen Zukunft Chinas. Schätzungen der WTO rechnen bis 2020 damit, dass jährlich 100 Millionen Chinesen ins Ausland reisen werden – soviel wie heute aus ganz Asien. Im Jahre 2003 reisten 20,2 Millionen Chinesen ins Ausland, 2004 waren es 28,85 Millionen, was einem Plus von 42,8% gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Zusammenfassung der Kapitel
EINLEITUNG: Dieses Kapitel umreißt die Problemstellung des chinesischen Outbound-Tourismus, definiert die Ziele der Arbeit und erläutert die methodische Vorgehensweise sowie die statistische Ausgangslage.
THEORETISCHER TEIL: Dieser Teil liefert einen umfassenden Überblick über den Welttourismus, die sozioökonomischen Rahmenbedingungen Chinas, die administrativen Regelungen für Auslandsreisen sowie eine detaillierte Analyse der Nachfrage- und Angebotsseite des chinesischen Marktes.
PRAKTISCHER TEIL: In diesem Kapitel werden die Ergebnisse einer empirischen Befragung unter chinesischen Touristen und Experten präsentiert, diskutiert und in Form von konkreten Handlungsempfehlungen für Reiseveranstalter aufbereitet.
ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSBEMERKUNG: Dieses Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des chinesischen Outbound-Tourismus.
Schlüsselwörter
China, Outbound-Tourismus, Incoming-Service, Approved Destination Status, ADS, Reiseverhalten, Marktsegmentierung, Reisemotive, Tourismuswirtschaft, Wirtschaftsreformen, China National Tourism Administration, CNTA, Reiseveranstalter, Konsumverhalten, Zufriedenheitsanalyse.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Diplomarbeit untersucht den chinesischen Outbound-Tourismus – also Reisen von chinesischen Staatsbürgern ins Ausland – und dessen Entwicklung unter Berücksichtigung der politisch-administrativen Rahmenbedingungen sowie die Implikationen für den Incoming-Service in Europa und Deutschland.
Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?
Die Arbeit deckt die historische Entwicklung Chinas, die staatliche Tourismuspolitik, administrative Hürden wie den "Approved Destination Status", sowie das Reise- und Konsumverhalten chinesischer Touristen ab.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das Ziel ist es, eine detaillierte Marktübersicht für Unternehmen mit Interesse am chinesischen Incoming-Geschäft zu erstellen und auf Basis einer empirischen Untersuchung Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Servicequalität für chinesische Reisegruppen abzuleiten.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Die Autoren kombinierten eine fundierte Literaturrecherche und Auswertung von Sekundärquellen mit Experteninterviews sowie einer quantitativen Fragebogenstudie ("Tourism-Service-Quality Fragebogen"), die an 154 chinesischen Reisenden durchgeführt wurde.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Analyse der Tourismusentwicklung und Chinas sozioökonomischer Situation sowie einen praktischen Teil, der die Motivation und Zufriedenheit chinesischer Reisender mit Europarundreisen untersucht und diskutiert.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Zu den wichtigsten Begriffen zählen: Outbound-Tourismus, China, Approved Destination Status (ADS), Tourismuspolitik, Konsumverhalten, Reiseveranstalter, Incoming-Service, Marktsegmentierung und Reisezufriedenheit.
Welche Rolle spielt der "Approved Destination Status" (ADS) in der Arbeit?
Der ADS ist ein zentrales Instrument der chinesischen Regierung, um den Outbound-Tourismus zu kontrollieren und in bestimmte Länder zu lenken. Die Arbeit erläutert ausführlich die Auswirkungen dieses Systems auf das Reiseverhalten und die Marktzugangsmöglichkeiten europäischer Anbieter.
Warum ist das Thema "Nullkosten-Reise" in China relevant?
Die "Nullkosten-Reise" (ähnlich deutschen Kaffeefahrten) entstand aus dem harten Wettbewerb und der Suche nach Profitmöglichkeiten trotz niedriger Reisepreise. Die Arbeit analysiert dies als Problem, das die Servicequalität mindert und unterstreicht, warum diese Praxis vom chinesischen Tourismusverband kritisch gesehen wird.
Welche Bedeutung haben die "Goldenen Wochen" für den Outbound-Tourismus?
Die "Goldenen Wochen" sind gesetzlich festgelegte Feiertagsperioden in China, die die chinesische Regierung eingeführt hat, um den Binnen- und zunehmend auch den Outbound-Tourismus anzukurbeln, da sie zusammenhängende Freizeitblöcke schaffen.
- Quote paper
- Dipl.-Betriebswirt Björn Weyhreter (Author), Kezhu Yang (Author), 2005, "Die Chinesen kommen!" Chinas Outbound-Tourismus / Incoming-Service Europa, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/51577