Rostock im Mittelalter. Entstehung, Autonomieentwicklung und Ratsverfassung der Hansestadt Rostock


Hausarbeit, 2018

15 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Fragestellung

2. Die mittelalterliche Stadt

3. Allgemeine Stadtentwicklung
3.1 Die Anfänge Rostocks
3.2 Entstehung des Stadtrates

4. Die Ämter des Stadtrates
4.1 Die Bedeutung der Ämter
4.2 Sozialstruktur

5. Fazit

6. Literatur

1. Fragestellung

Die Stadt war im frühen Mittelalter ein Fremdkörper in der feudalen Agrargesellschaft. Zwar hatten die Römer in der Antike Städte auf im heutigen Deutschland errichtet, allerdings verfielen die meisten oder wurden aufgegeben. Sie dienten meist als Bischofsitze oder Handelsplätze. Erst im Hochmittelalter mit der Intensivierung der Landwirtschaft setzte allmählich eine langsame Verstädterung der Gesellschaft ein. Da die Städte ein eigenes Recht besaßen und ihren Bürgern begrenzte Freiheiten gewährten, war das Leben in der Stadt vor allem für die unfreie Landbevölkerung attraktiv. Außerdem besaßen die Städte mit dem Magistrat ein Selbstverwaltungsrecht. Mit der Zeit konnten sich die Bürgergemeinden immer mehr Rechte erkämpfen oder erkaufen.

Mit der deutschen Ostsiedlung im 12. Jahrhundert und vor allem 1147 nach dem Wendenkreuzug durch Heinrich den Löwen, siedelten sich immer mehr deutsche Bauern im heutigen Mecklenburg an. Die Stadt Schwerin wurde 1160 gegründet. Im 13. Jahrhundert setzte auch in Mecklenburg eine große Stadtgründungswelle ein. Rostock wurde schließlich im Jahre 1218 das Stadtrecht bestätigt. Dieses Datum sagt allerdings nur wenig über die Besiedlungsgeschichte aus. Schon vor der Stadtrechtsbestätigung lebten auf dem Gebiet der heutigen Stadt Rostock viele Menschen und trieben Handel.

Wie sahen die ersten Siedlungsstrukturen aus? Wie sah die frühe Stadtentwicklung aus? Wann wurde Rostock autonom? Wie setzte sich der Stadtrat zusammen. Welche Strukturen und Aufgaben unterlagen dem Stadtrat? Wie groß war sein Einfluss? Welche Probleme mussten gelöst werden?

In dieser Seminararbeit werde ich mich mit der frühen politischen Geschichte der Stadt Rostock beschäftigen. Zuerst werde ich mir die allgemeinen Besonderheiten einer mittelalterlichen Stadt anschauen. Danach gehe ich auf die Stadtentwicklung von Rostock und auf die Entstehung des Stadtrates ein. Anschließend werde ich mir die Ämter des Stadtrates genauer anschauen und die Sozialstruktur beleuchten. Zum Schluss folgt eine Zusammenfassung der frühen politischen Geschichte Rostocks.

2. Die mittelalterliche Stadt

Städte gingen meist aus einem oder mehreren Siedlungskernen hervor, zum Beispiel mit einer Burg oder einer Kirche. Viele Städte entstanden auch an Handelskreuzungen. Nur selten wurden sie auf der grünen Wiese ohne Anknüpfungspunkt gegründet. Die Städte erhielten von den jeweiligen Landesherren Privilegien zur Herrschaftssicherung und für wirtschaftliche Vorteile. Da durch Städte das eigene Land besser verteidigt und eine Expansion erleichtert werden konnte, förderten die Landesherren ihre Entwicklung, indem Straßen und Marktplätze angelegt oder steuerliche Vergünstigungen gewährt wurden. Häufig übernahmen die Städte dann die Verwaltungsfunktionen der Burgen. Später erkämpften sich die Städte selbst immer mehr eigene Rechte.1

Spätestens im 13. Jahrhundert, als die Königsgewalt nur schwach war, konnten immer mehr Städte ihre Selbstverwaltung stärken. Dabei ersetzten die städtischen Bürgergemeinden die von den Landesherren eingesetzten Ministerialen. Sie wollten für die Gesamtheit der Bürger sprechen. So ein Stadtrat wurde erstmals 1196 in Utrecht nachgewiesen. Die Anzahl der Stadträte lag zwischen 12 und 40. Ihre Amtszeitdauer schwankte von einem halben Jahr, über zwei Jahre, bis zu auf Lebenszeit gewählte Ratsherren. Häufig stand ihnen ein Großer Rat von bis zu 300 Mitgliedern gegenüber, welcher den Stadtrat kontrollierte. An der Spitze standen mehrere Bürgermeister, der entweder vom Rat gestellt oder vom Stadtherrn ernannt wurde und nach und nach den Schultheißen des Stadtherrn ersetzte. Bei den städtischen Aufgaben, wie Verteidigung nach innen und außen, Polizeiaufgaben, Marktaufsicht, Für und Vorsorge, Finanzverwaltung und Rechtsprechung, wurden die Ratsherren durch Notare, Schulmeister, Steuereinnehmer, Hospitalpfleger, Boten, Henker und weiteren Funktionsträgern unterstützt.2

Diese Aspekte der Stadtgründung, der Entwicklung und der Aufgabenverteilung in der Stadtverwaltung, finden sich so auch teilweise in Rostock wieder.

3. Allgemeine Stadtentwicklung

3.1 Die Anfänge Rostocks

Geprägt wurde die frühe mecklenburgische Geschichte von der Verschmelzung von slawischer und deutscher Kultur, die teilweise gewaltsam durchgeführt wurde. Zu Beginn des Mittelalters war das heutige Mecklenburg von Slawen besiedelt. Seit dem 6. Jahrhundert (n. Chr.) kamen aus dem Osten die Obotriten und seit dem 7. Jahrhundert die Wilzen (später Lutizen genannt) aus dem Südosten nach Mecklenburg. Beide konnten in jeweils vier bedeutende Teilstämme unterteilt werden.3 Während der Herrschaft von Karl dem Großen verbündeten sich die Obotriten mit dem fränkischen Adel, um militärisch gegen die Wilzen vorzugehen. Die Beziehungen wurden in Verträgen niedergeschrieben. Am 10. September 995 unterzeichnete der deutsche König Otto III. auf der Burg Mecklenburg eine Urkunde, in dem diese, nach heutigem Quellenstand, erstmals erwähnt wurde. Heute wird dieses Datum als Gründungstag von Mecklenburg gefeiert. Im Laufe der Zeit wurde es jedoch immer schwieriger die Beziehungen mit Verträgen zu regeln. Im Jahre 1147 führte der sächsische Herzog Heinrich der Löwe den Wendenkreuzzug an. Da er es jedoch nicht schaffte, die Burg Mecklenburg oder Schwerin zu erobern, wurde der Kreuzzug abgebrochen. Erst 1160 konnte er den letzten Obodritenfürst Niklot bezwingen. Auf seinem Rückzug brannte Niklot die Burgen Schwerin, Mecklenburg und weitere nieder. Jedoch kam er bei einem Ausfall aus der Burg Werle, in einem Hinterhalt, ums Leben. Sein Sohn Pribislaw schloss Frieden mit dem deutschen Adel, erhielt den Großteil seines Landes als Lehen zurück und wurde 1170 von Kaiser Friedrich I. Barbarossa zu einem Fürsten des deutschen Reiches erhoben. Nun strömten immer mehr deutsche Siedler nach Mecklenburg. Es waren vor allem verarmte Bauern und niederer Adel aus Sachsen und Westfalen, die ihren Besitz verloren hatten. Um das Land zu erschließen und ins Reich einzugliedern, erhielten sie anfängliche Steuerfreiheit.4 Auch aus Brandenburg wanderten Siedler ein. Die Neusiedler rodeten viele Wälder und legten Dörfer mit Hufenverfassungen an. Dadurch wurde die slawische Bevölkerung mit der Zeit vollständig verdrängt oder assimiliert.5

An der Unterwarnow erbaute der Teilstamm der Kyzziner (oder Kessiner) in einer sumpfigen Niederung die Burg Roztoc, was sich mit „Breitling“ oder „Auseinandergehen des Flusses“ übersetzten lässt. Ausgrabungen deuten daraufhin, dass das Gebiet für damalige Verhältnisse relativ dicht besiedelt war. Auch scheint es bereits, darauf deutet unter anderem der Münzfund von Schwaan hin, rege Handelsbeziehungen mit dem Ostseeraum und sogar Skandinavien gegeben zu haben.6 Der dänische Geschichtsschreiber Saxo Grammaticus erwähnte zu 1160 erstmals den Ortsnamen Rostock, wobei Sachsen und verbündete Dänen die slawische Burg niederbrannten. Pribislaw ließ die Burg frühestens 1167 wieder errichten. Rostock trat dann aus dem Schatten der Burg Kessin hervor, die im Laufe der Zeit aufgegeben wurde.7 Um 1188 siedelten sich deutsche Handwerker und Kaufleute aus dem Rheinland, Westfalen und Niedersachsen in Roztoc an. Die Bauern rodeten im Umland die Wälder und legten Hagendörfer an. 1189 wurde vermutlich die St.-Clemens-Kirche für die rheinische Bevölkerung gegründet. Mit dem Zuzug von immer neuen Siedlern wurde der Platz um die Fürstenburg knapp und die ersten Menschen siedelten auf dem höheren Gelände um den heutigen Alten Markt.8 Die deutschen Kaufleute errichteten auf dem Hügel ihre Häuser und ließen sie durch einen Palisadenzaun vor Überfällen schützen. Außerdem fiel das Gelände steil ab und der gute Rundumblick ermöglichte eine effektive Verteidigung. Die Neubesiedlung geschah, weil die Kaufleute in der engen Wendensiedlung nicht expandieren konnten und lieber nach deutschem Recht leben wollten. Auch der Hafen war leicht zu erreichen. In den ersten Jahren des 13. Jahrhunderts entstand an dieser Stelle das heutige Rostock.9

Fürst Heinrich Borwin I., der Sohn von Pribislaw, bestätigte am 24. Juni 1218, zusammen mit seinen Söhnen in einer Urkunde, für Rostock das lübische Stadtrecht und man gewährte den Einwohnern bürgerliche Freiheiten sowie Zollfreiheit. Zum ersten Mal wurde Rostock in der Urkunde als Stadt bezeichnet, nicht mehr Burg oder Markt wie vorher üblich. Als Zeugen traten unter anderem zehn Rostocker Bürger auf, die als Ratsherren bezeichnet wurden.10 Die Urkunde gab nicht den Anstoß zur Stadtentwicklung, sondern bestätigte nur schriftlich, was schon längst Realität war. Neben der Altstadt („civitas antiqua“) entstand dann bis 1231 die Mittelstadt („civitas media“) als Bürger und Pfarrgemeinde um die St.-Marien-Kirche herum. Zwischen 1232 und 1252 wurden wahrscheinlich die Petri-Kirche und die St.-Jakobi-Kirche errichtet. Um letztere und den „Neuen Markt“ (heute Hopfenmarkt oder Universitätsplatz), wurde zeitgleich die Neustadt („civitas nova“) errichtet. Im Gegensatz zu dem Gebiet um die St.-Nikolai-Kirche, welches zwischen 1252 und 1257 entstand, besaßen alle Städte einen eigenen Rat.11 Auch der Handel, vor allem mit Skandinavien, gewann an Bedeutung. Da sich immer mehr Handwerker und Kaufleute aus Westfalen und Niedersachsen ansiedelten, wuchs die Stadt schnell, auch über den Amberg hinaus. Der Markt im alten wendischen Rostock verlor rasch an Bedeutung. Das gleiche Schicksal ereilte um 1350 die St.-Clemens-Kirche.12 Da auch die slawische Bevölkerung sich in der Stadt ansiedelte, verlor das ursprüngliche Alt-Roztoc völlig an Bedeutung. Da die Slawen rechtlich und sozial an den Rand gedrängt wurden, hatten sie der wirtschaftlichen Stärke und Organisation der bürgerlichen Stadtgemeinde nichts entgegenzusetzen.13 Alle drei Teilstädte besaßen jeweils eine eigene Burg, einen eigenen Markt und eine eigene Kirche. Die Altstadt besaß sogar mit St. Petri und St. Nikolai zwei eigene Kirchen.14 Eine Vereinigung wurde erst 1262 durch eine Anordnung des Fürsten von Rostock, Borwin III., formal gestattet. Nach einem Beschluss von Rat und Gemeinde, wurde eine Vereinigungsurkunde am 29. Juni 1265 von den Stadträten unterzeichnet.15

3.2 Die Entstehung des Stadtrates

Schon zur Jahrhundertwende um 1200 war die Siedler und Kirchengemeinde um den Markt und der St.-Clemens-Kirche, auch ohne formale Ratsverfassung, institutionell gefestigt. Der frühe Kern des Stadtrates erhob sich als kleine Gruppe aus einigen mächtigen Familien. Bei der formalen Stadtrechtsbestätigung am 24. Juni 1218, traten bereits zehn Ratsherren („oppidi consules“) als Zeugen des fürstlichen Rechtsaktes auf. Die Rechte dieses frühen Stadtrates beschränkten sich aber noch auf die Regulierung von Markt und Gewerbeangelegenheiten sowie der niederen Gerichtsbarkeit. Auch war der Rat noch einem fürstlichen Vogt untergeordnet. Ins fürstliche Gericht konnte der Rat nur zwei Beisitzer entsenden.16 Zwar lässt sich die Regulierung des Marktes als Aufgabe des Rates erst ab 1265 nachweisen, da aber auch in anderen Städten die Marktüberwachung die erste Kompetenz eines neuen Rates war, lässt sich vermuten, dass dies in Rostock auch schon vor 1218 der Fall war.17

Obwohl nur die Altstadt das lübische Stadtrecht besaß, hatten die beiden anderen Teilstädte trotzdem einen eigenen Rat und ein eigenes Gericht. Nachdem sich die Stadträte jahrelang dafür eingesetzt hatten, dehnte Heinrich Borwin III. am 23. März 1252 das Stadtrecht nun auf die gesamte „Markscheide“, also auf die Bewohner der Mittel und Neustadt, aus. Als Zeugen traten neben drei Pfarrern 23 Mitglieder des Rates auf.18 Gleichzeitig erwarben die Teilstädte die Rostocker Heide. Alle drei Teilstädte finanzierten für den Kauf 450 Mark Pfennige, da eine Stadt alleine den Kauf gar nicht hätte stemmen können. Zusätzlich erhielt Rostock das Fischerdorf Warnemünde als Seehafen und die Fischereirechte auf der Unterwarnow.19

Da sich die drei Städte gegenseitig Konkurrenz um den Handelsverkehr machten, beschlossen die Stadträte eine Fusion. Am 18. Juni 1262 genehmigten Fürst Heinrich Borwin III. und seine Söhne eine Vereinigung, in der Hoffnung, dass sich durch einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung die Steuereinnahmen durch die Abgaben der Bürger erhöhen. Doch die Stadträte konnten sich nur schwer auf Gemeinsamkeiten einigen. Besonders die Altstadt beharrte auf besondere Vorrechte. Erst der Stadtbrand von 1264 und der anschließende Wiederaufbau konnten die zerstrittenen Stadträte einigen. Der Vereinigungsvertrag wurde am 29. Juni 1265 von allen drei Stadträten ratifiziert. Die ganze Stadt sollte nun einen gemeinsamen Rat und ein gemeinsames Gericht besitzen. Zum gemeinsamen Rathaus wurde jenes in der Mittelstadt bestimmt. Hopfen und Vieh sollten auf dem Marktplatz der Neustadt verkauft werden. Daher auch der heutige Name „Hopfenmarkt“. Die Urkunden sollten in der Altstadt aufbewahrt werden.20 Als bereits 1257 bei einem Streit mit Lübeck, der Vogt, der Rat und die Gemeinde eine Urkunde anfertigten, wurde erstmals ein großes Stadtsiegel beigefügt. Darauf zu sehen war ein gekrönter Stierkopf mit der Legende: „Sigillum Burgensium de Rozstock“.

[...]


1 Hirschmann, Frank: Die Stadt im Mittelalter. 2. Auflage, Berlin 2016. S. 12 ff.

2 ebenda, S. 21 f.

3 Karge, Wolf; Münch Ernst; Schmied, Hartmut: Die Geschichte Mecklenburgs: von den Anfängen bis zur Gegenwart. 5. Auflage, Rostock 2011. S. 14 f.

4 Häußler, Volker: Zwischen Recknitz und Salzhaff: Die ur und frühgeschichtliche Besiedlung beiderseits der unteren Warnow. Bad Doberan 1995. S. 67 f.

5 Karge; Münch; Schmied: Geschichte, S. 34.

6 Olechnowitz, Karl Friedrich: Rostock: von der Stadtrechtsbestätigung im Jahre 1218 bis zur bürgerlich-demokratischen Revolution von 1948/49. Rostock 1968. S. 9.

7 Schröder, Karsten (Hrsg.): Rostocks Stadtgeschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart. Rostock 2013. S. 11 f.

8 Olechnowitz: Rostock, S. 11 f.

9 Bernitt, Hans: Zur Geschichte der Stadt Rostock. Rostock 1956. S. 13 f.

10 Schröder: Rostocks Stadtgeschichte, S. 18

11 Olechnowitz: Rostock, S. 13 f.

12 Bernitt: Geschichte, S. 15 f.

13 Olechnowitz: Rostock, S. 15 f.

14 Hirschmann: Stadt, S. 15

15 Olechnowitz: Rostock, S. 18.

16 ebenda, S. 12 f.

17 Meyer, Paul: Die Rostocker Stadtverfassung bis zur Ausbildung der bürgerlichen Selbstverwaltung (um 1325). In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Band 93 (1929), S. 55.

18 Bernitt: Geschichte, S. 19.

19 Olechnowitz: Rostock, S. 17.

20 Bernitt: Geschichte, S. 19 f.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Rostock im Mittelalter. Entstehung, Autonomieentwicklung und Ratsverfassung der Hansestadt Rostock
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Proseminar: Rostock im Mittelalter zwischen Landesherrschaft und Hanse
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V516620
ISBN (eBook)
9783346114587
ISBN (Buch)
9783346114594
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte, Mittelalter, Rostock, Hansestadt Rostock, Mecklenburg, Ratsverfassung, Stadtverwaltung, Mittelalterliche Stadt, Hanse, Stadtgründung, Stadtrat, Ämter, Kaufleute
Arbeit zitieren
Tim Holzlehner (Autor), 2018, Rostock im Mittelalter. Entstehung, Autonomieentwicklung und Ratsverfassung der Hansestadt Rostock, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/516620

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