"Nuove parole" oder: Eine kritische Einordnung des Werkes Bruno Migliorinis in den historischen und sprachgeschichtlichen Kontext


Hausarbeit, 2017

20 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Kurzübersicht Migliorini
2.1 Historischer Kontext und Vorläufer faschistischer Sprachpolitik

3 Sprachpolitik im Faschismus
3.1 Neologismen zur Zeit des ventennio

4 Fazit

Bibliographie

Anhang

1 Einleitung

Zur Zeit des Faschismus war Italien ein totalitärer Staat, vor dessen Einmischung es auf vielen Ebenen kein Entrinnen gab. Auch der Bereich der Sprachpolitik ist hierbei keine Ausnahme. Es ist daher nicht überraschend, dass diese Thematik vor Allem in den letzten Jahren vermehrt in den Fokus sprachwissenschaftlicher Debatten gerückt ist. Tatsächlich liegen zum Thema Sprachpolitik im Faschismus bereits einige Standardwerke vor. Als Beispiel sei an dieser Stelle „Lapolitica linguistica del fascismo “ von Gabriella Klein genannt, an dem sich auch die vorliegende Arbeit orientieren wird. Auch zu einzelnen Teilbereichen faschistischer Sprachpolitik, wie z.B. der totalitären Sprache des Faschismus sowie über Fremdsprachen zur Zeit des ’ventennio liegen bereits Arbeiten vor, um mit „Le lingue estere - Storia, linguistica e ideologia nell' Italia fascista “ von Valentina Russo sowie „Parola di Duce - Il linguaggio totalitario delfascismo “ nur zwei Beispiele zu nennen.

Der Teilbereich der faschistischen Sprachpolitik, welcher in dieser Arbeit behandelt wird, ist die Bekämpfung von forestierismi bzw. esoterismi1 und die damit verbundene Schaffung von Neologismen. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf das Werk des italienischen Sprachwissenschaftlers Bruno Migliorini gelegt, welcher in der Anfangszeit des Faschismus bereits ein angesehener Linguist war.2 Obwohl bereits einige Arbeiten zur Schaffung bzw. Bekämpfung von Neologismen zur Zeit des Faschismus vorliegen3, gibt es bisher zumindest im deutschsprachigen Raum keine, welche die akademische Tätigkeit Migliorinis in den historischen und sprachgeschichtlichen Kontext setzt und sein Werk vor diesem Hintergrund analysiert. Eben dies soll von der vorliegenden Arbeit geleistet werden.

Inhaltlich wird es zunächst einen kurzen biografischen Überblick zu Migliorini sowie eine Einführung in den Neopurismus geben, dessen Gallionsfigur Migliorini war. Darauf folgend gibt es einen Überblick zu faschistischer Sprachpolitik, woraufhin ich genauer auf Migliorinis Schaffen eingehe und dieses mit Bezug auf den historischen bzw. sprachgeschichtlichen Kontext analysiere.

Im Vordergrund steht hierbei Migliorinis Schaffung von Neologismen.

Interessant sind hierbei folgende Fragen: Was war die Motivation Migliorinis und andererNeopuristen? Wie sind sie methodisch vorgegangen? Welche Neologismen konnten sich durchsetzen und welche nicht? Wie lässt sich das begründen?

Die Untersuchung der Neologismen bzw. der Bekämpfung Nonforestierismi kann nicht losgelöst von den äußeren Umständen erfolgen, weshalb diese beiden Aspekte ganz allgemein in den Kontext faschistischer Sprachpolitik eingebettet und vor diesem Hintergrund untersucht werden.

Für die Einordnung in den historischen und sprachgeschichtlichen Kontext wird „Eine kurze Geschichte der italienischen Sprache“ von Claudio Marazzini konsultiert. Desweiteren liegt mit dem Werk „L'italiano che resta - Leparole e le storie “ des italienischen Linguisten und Literaturkritikers Gian Luigi Beccaria eine Arbeit vor, die einen guten Kurzüberblick über Erfolg und Nichterfolg von während des Faschismus eingeführten Neologismen bietet. Noch etwas weiter ins Detail geht in dieser Hinsicht Julia Leitner mit ihrer Diplomarbeit „Die Folgewirkungen der Sprachpolitik des italienischen Faschismus in der Nachkriegszeit welche als Grundlage für den analytischen Teil der vorliegenden Arbeit dient, da ich Leitners Untersuchung zur Etablierung von Neologismen bzw. deren Substituten4 durch eigene Nachforschungen ergänzen werde, um beispielhaft darzustellen, welchen nachhaltigen Erfolg die Sprachpolitik der Faschisten hatte.

2 Kurzübersicht Migliorini

Bruno Migliorini, geboren am 19. November 1896 in Rovigo5, gilt bis heute als einer der bedeutendsten italienischen Linguisten überhaupt. Migliorini, der einen Großteil seiner linguistischen Ausbildung an der Sapienza in Rom erhielt, wo er später auch selber u.A. Französisch unterrichtete, beschäftigte sich im Rahmen seiner akademischen Laufbahn vor Allem mit der Geschichte, der Morphologie und Lexikologie des Italienischen. Er war Zeit seines Lebens Autor mehrerer wichtiger sprachwissenschaftlicher Werke, zu denen - neben den in der Einleitung bereits genannten - u.A. „Che cos'é un vocabolario? “ und „Vocabolario della lingua italiana“ zählen.6 Desweiteren war er Mitbegründer der bedeutenden sprachwissenschaftlichen Zeitschrift „Lingua Nostra“ ? Die Aufzählung von Publikationen, an denen Migliorini auf die eine oder andere Art und Weise beteiligt war, könnte noch lange fortgesetzt werden, aber darum geht es hier nicht. Es geht nicht darum, ihn und seine Arbeit erneut zu würdigen, denn das ist ohnehin bereits zu Genüge getan worden.7 8 Wasjedoch nicht oft genug betont werden kann, und bei Migliorinis akademischen Tätigkeiten hervorsticht, ist die Tatsache, dass er zwar einerseits dem Purismus nahestand, seine sprachpuristischen Aktivitätenjedoch nicht dem Selbstzweck dienten.

Migliorini ging es vielmehr darum, die italienische Sprache so zu formen, dass die von ihm vorgeschlagenen Änderungen auch tatsächlich Erfolg haben würden indem sie praktisch angewendet würden. Er legte Wert darauf, dass sowohl seine Neologismen als auch die von ihm gemachten Vorschläge zur Reform der Orthographie9 auf einer soliden systematischen Grundlage basierten, was ihn von den ursprünglichen Puristen signifikant unterschied.

Nicht umsonst wird deshalb häufig auch von Migliorini als Begründer der neopuristischen Bewegung gesprochen, denn schließlich war er es, der die theoretische Grundlage dafür lieferte.10 Migliorini selber definierte das Konzept des Neopurismus wie folgt:

Il carattere esenziale del purismo é la sua lotta contra ogni specie di innovazione. Il neopurismo, distinguendo tra forestierismi i neologismi, vuole saggiare gli uni e gli altri alla luce della linguistica strutturale e funzionale D’altra parte il purismo teneva d’occhio esclusivamente l’Italia; il neopurismo vuol servire alle necessità italiane, ma reputerebbe cattiva politica quella di chiudere gli occhi alla realtà europea. Il purismo aveva di mira sopratutto la lingua letteraria; il neopurismo estende lo sguardo anche alle lingue speciali.11

Seine Ablehnung gegenüber dem Purismus in seiner ursprünglichen Form brachte er selbst an anderer Stelle noch deutlicher zur Sprache:

Rispetto alla linguafu certo un bene l’aver rinvigorita l’opposizione all’ingresso illimitato di ogni barbarismo; non fu un bene l'aver rimesso giudizio all'esclusivo beneplacito di un gusto letterario arcaizzante.12

Angemerkt werden muss an dieser Stellejedoch, dass auch Migliorini nicht davor gefeit war, die nationalistischen Tendenzen des ursprünglichen Purismus zu verinnerlichen13, was vor dem Hintergrund gesehen werden muss, dass dieser zur Zeit des Faschismus wieder erstarkte.

2.1 Historischer Kontext und Vorläufer faschistischer Sprachpolitik

Die autoritäre Sprachpolitik der Faschisten kam nicht von ungefähr, sondern hatte seine historischen Vorläufer und Vorbilder. Aus sprachgeschichtlicher Sicht wäre die Herausbildung des sprachlichen Nationalismus zur Zeit des Faschismus nicht möglich gewesen ohne den Siegeszug des Purismus im Laufe des 19. Jahrhunderts. Unter „Purismus“ versteht man eine sprachpolitische Bewegung, die sich gegenjegliche Form der Innovation zur Wehr setzte und sich stattdessen auf die literatursprachliche Tradition des 14. Jahrhunderts berief. Maßgeblich für die Herausbildung des Purismus in Italien war u.A. Antonio Cesaris Schrift „Dissertazione sopra lo statopresente della lingua italiana“, in welcher er gar behauptet, dass alle Menschen des 14. Jahrhunderts „gut“ geschrieben und gesprochen hätten. Für die Entstehung des Purismus in Italien gibt es zweierlei Erklärungen, und zwar ist die Bewegung einerseits als Reaktion gegen die Hegemonie der französischen Kultur und die damit verbundene Verbreitung der französischen Sprache zu verstehen, was zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufgrund der napoleonischen Eroberungszüge aktuell war. Andererseits betont u.A. Marazzini, dass der italienische Sprachtraditionalismus, wie er von der Crusca gepflegt wurde, und der Kult des archaischen Florentinisch puristischen Theorien eine gute Grundlage bot.14

Wie stark und nachhaltig der Einfluss des Purismus war, zeigt sich daran, dass auch zur Zeit des Faschismus, als Migliorinis Konzept des Neopurismus immer weiter Verbreitung fand, viele seiner Kollegen aus der Linguistik immer noch dem Purismus anhingen bzw. diesen zumindest duldeten.15

3 Sprachpolitik im Faschismus

Es ist in der Sprachwissenschaft allgemein bekannt, dass die Fragmentarisierung der Sprachvarietäten sowie die strukturellen Unterschiede untereinander und zum Standarditalienischen nirgends in der Romania so groß sind wie in Italien.16 Was in einem demokratischen Rechtsstaat mitunter auch heute noch für Gesprächsstoff und ggf. sogar innenpolitische Spannungen sorgt, ist in einem faschistischen Staat wie Italien es während Mussolinis Herrschaft war, ein nicht hinnehmbarer Zustand. Wie in allen anderen politischen Bereichen auch, überließen Mussolini und seine Weggefährten in puncto Sprachpolitik nichts dem Zufall. Von Anfang an manifestierte sich der totalitäre Charakter des Regimes hier ganz offen in autoritärer Weise. Der Staat versuchte, auf allen Ebenen sprachpolitisch mitzumischen: an den Schulen, an den Universitäten, in den Massenmedien. Die Motivation für diesen Eingriff war, dass man der sprachlichen Aufteilung der Italiener ein Ende bereiten wollte, denn aufgrund der Gleichsetzung von Sprache und Nation sowie von Sprache und Volk, gab es nur noch eine offiziell legitimierte Varietät, die offiziell akzeptiert wurde, und zwar die „lingua nazionale “.

Um dieses Ziel durchzusetzen, begann man dann auch relativ schnell mit der Institutionalisierung der sprachpolitischen Agenda, z.B. in Form der Gründung von Sprachakademien wie der Reale Accademia d'Italia. Die auffallendsten Aspekte der faschistischen Sprachpolitik waren in erster Linie der Kampf gegen esotismi vmdforeslierismi. die Polemik gegen Dialekte und die Unterdrückung der ethnischen Minderheiten.

Häufig liefen alle drei Aspekte zusammen, weshalb sie nur schwer voneinander zu trennen sind.17 Die italienischen Faschisten verfolgten im Vergleich zu den Nationalsozialisten eine sehr harte sprachpolitische Linie. Zwar gab es im Dritten Reich vergleichbare sprachpolitische Forderungen, allerdings sind faschistische sprachpolitische Eingriffe paradigmatisch für Italien.18 Die Unterdrückung der ethnischen Minderheiten stichtjedoch als schwerwiegendster und folgenreichster Aspekt heraus. Vielerorts wurden Ortsnamen italianisiert, teilweise griff man auch zu drastischeren Maßnahmen wie z.B. der Italianisierung von Familiennamen.19

[...]


1 Beide Begriffe wurden praktisch synonym verwendet. Ein mögliches deutsches Äquivalent wären am ehesten der Begriff „Exotismus". Aus Gründen der begrifflichen Genauigkeit werden im Folgendenjedoch stets die italienischen Begriffe verwendet.

2 Vgl. Fanfani,M. . BrunoMigliorini. http://www.treccani.it/enciclopedia/bruno-migliorini_(Dizionario-Biografico)/,zuletzt geprüft am 17.10.2017.

3 Siehe z.B. Dunmore, J. et al. (Hg.) (1982): ,, 'Barbaro dominio', 'Itangliano'and 'Franglais': Remarks on Neopurism, with Special Reference to ItalyDuring the Fascist Period'. AULLA WI (21st Congress of Australasian Universities Language and Literature Association, Massey University, Palmerston North, New Zealand, 27. Jan - 3. Feb. 1982). Proceedings and Papers." PalmerstonNorth: Massey University. S.269-285.

4 Siehe Leitner, Julia (2008). D/e Folge wirkungen der Sprachpolitik des italienischen Faschismus in der Nachkriegszeit. Diplomarbeit Universität Wien. S. 110-125.

5 Fanfani, Μ. . BrunoMigliorini. http://www.treccani.it/enciclopedia/bruno-migliorini_(Dizionario-Biografico)/, zuletzt geprüft am 17.10.2017.

6 Vgl. Fanfani,M. . BrunoMigliorini. http://www.treccani.it/enciclopedia/bruno-migliorini_(Dizionario-Biografico)/, zuletzt geprüft am 17.10.2017.

7 Vgl. Grozävescu, Despina-Elena (2008). // neopurismo diBrunoMigliorini. Alcuni aspetti. S.50.

8 Siehe z.B. Heinimann, Siegfried (2017). BrunoMigliorini: 1896-1975. S. 329-334. In: Vox Romanica (Band 35, 1976). PDF. Online erhältlich unter: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=vxr-001:1976:35::378. S. 333.

9 Für Migliorini gehörten Interventionen in beiden Bereichen zusammen. Siehe hierzu auch folgendes Zitat aus dem Vorwort Marazzinis in Migliorini, Bruno ; Folena, Gianfranco (2015): Piccolo guida di ortografia. Firenze: apice libri, S. XVIII: Il discorso di Migliorini era rivolto in quel momento sopratutto alle modalità di controllo dei forestierismi, cioè a una questione di lessico, estranea alle prospettive dell'ortografia, ma é evidente che anche l'ortografia rientra nel campo delle materie controllabili da parte del linguista, nella quali può portare la propria esperienzaper evitare l'ingerenza degli indotti e il peso delle abitudini consolidate.

10 Siehe hierzu auch folgenden Abschnitt des treccani-Artikels über Migliorini, welcher das gut zusammenfasst: Consapevole che all’esperto non è dato «imporre decisioni in fatto di lingua», ma deve «esporre soltanto pareri», seguendo l’invito rivolto ai linguisti affinché si occupassero concretamente delle rilevanti trasformazioni in atto dalla fine della guerra, il Μ. prospettò una equilibrata strategia per la realtà italiana, in modo che nell’intervenire sulla lingua si adottassero criteri funzionali e storici in armonia con la sua struttura e le sue naturali tendenze evolutive, piuttosto che le arbitrarie prese di posizione del vecchio purismo, o quelle della politica linguistica del fascismo, sfociata dalla metà degli anni Trenta nella sprezzante «autarchia linguistica» che alimentava una indiscriminata e -vana campagna contro qualsiasi interferenza straniera. Per la concezione «neopuristica» del Μ., bisognava invece distinguere quando davvero mettesse conto adattare un forestierismo alle strutture fonomorfologiche della lingua o quando fosse da sostituire; su un altro piano, in base ai principi della linguistica applicata o «glottotecnica» che aveva contemporaneamente elaborato, si sarebbepotuto giudicare se una neoconiazione era ben formata e quindi idonea a radicarsi nell’uso (come capitò a due termini, l’uno sostenuto l’altro proposto da lui, autista e regista che nel 1932 sostituirono chauffeur e régisseur). . zitiert aus: Fanfani, Μ. . Bruno Migliorini. http://www.treccani.it/enciclopedia/bruno-migliorini_(Dizionario-Biografico)/, zuletzt geprüft am 17.10.2017.

11 zitiert nach Klein, Gabriella (1986). La politica linguistica del Fascismo. Bologna: Il Mulino (Studi linguistici e semiologici; 26). S. 120.

12 Migliorini, Bruno (2001). Storia della lingua italiana. Milano: Tascabili Bompiani (IX edizione). S. 545.

13 Siehe z.B. Migliorinis Versuch, die Aufnahme des Begriffs „settenato" in den Sprachgebrauch durch Intervention zu verhindern. Nachzulesen ist dies in Scavuzzo, Carmelo. L'ideologia linguistica di BrunoMigliorini giornalista. In: Circula - Revue d'idéologies linguistiques (Nummer 2, Seite 1-17. Keine Angabe der Jahreszahl.). PDF. Online erhältlich unter: http://hdl.handle.net/11143/7984. S. 5.

14 Vgl. Marazzini, Claudio; Bertsch, Hansbert (2011): Kurze Geschichte der italienischen Sprache. Tübingen: Stauffenburg- Verl. (Stauffenburg-Einführungen, 22). S. 167.

15 Cardia, Nicola. // neopurismo e la politica linguistica delfascismo. S.43-54. In: ECHO DES ÉTUDES ROMANES - Revue semestrielle de linguistique et littératures romanes (Vol. IV, Num. 1, 2008). PDF. Online verfügbar unter: http://www.eer.cz/files/6-4-Cardia.pdf. S. 48. Folgendes Zitat fasst es gut zusammen: Ciò che occorre soprattutto rilevare è che tale politica linguistica xenofoba e misoneista veniva condotta con il consenso diretto o indiretto dei neopuristi, all’insegna di una crescente intolleranza •verso tutto ciò che era straniero o « estraneo » oppure che era in contrasto col proclamato principio di unità linguistica della nazione.

16 Vgl. Tosi, Arturo. The Language Situation in Italy. Seite 262-343. In: Kaplan, Robert ; Baldauf Jr., Richard (Hg.) (2008). Language Planning and Policy in Europe, Vol. 3. The Baltic States, Ireland and Italy. Clevedon et al.: Multilingual Matters Ltd. S.262.

17 Vgl. Marazzini (2011): 201.

18 Vgl.Risse (2007):200.

19 Vgl. Klein (1986): 95ff.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
"Nuove parole" oder: Eine kritische Einordnung des Werkes Bruno Migliorinis in den historischen und sprachgeschichtlichen Kontext
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V516718
ISBN (eBook)
9783346130730
ISBN (Buch)
9783346130747
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nuove, eine, einordnung, werkes, bruno, migliorinis, kontext
Arbeit zitieren
Marco Pellegrino (Autor), 2017, "Nuove parole" oder: Eine kritische Einordnung des Werkes Bruno Migliorinis in den historischen und sprachgeschichtlichen Kontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/516718

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