Zur Darstellung des Todes in Elfriede Jelineks Prinzessinnendrama "Der Tod und das Mädchen IV: Jackie" (2003)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

18 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Forschungsüberblick
1.2 Gang der Analyse

2 Hauptteil: Textanalyse
2.1 Titel
2.2 Abwesenheit
2.3 Körper und Körperlosigkeit
2.4 Form, Statuenhaftigkeit und Betonung/Betonierung
2.5 Kleidung, Mode und Medien
2.6 Marienwunder
2.7 Krankheit

3 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Das Phänomen Tod ist noch keinem Menschen jemals wirklich zu Bewußtsein gekommen —; es kann einfach nicht in Erscheinung treten und ist doch da: als ein Wissen, als ein Wesen, als eine Wirklichkeit —: ‚eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird‘, wie Goethe dieses so unglaubliche Phänomen umschrieben hat“.1 Der Tod spielt auch in Elfriede Jelineks 2003 erschienenem Hörspiel2 Der Tod und das Mädchen IV: Jackie eine zentrale Rolle.3 Einen ersten Eindruck soll die folgende Passage vermitteln:

Zuviele Geburten, mehr als die Hälfte davon vergeblich. Alles Quatsch. Vorzeitiger Abgang oder Kindstod. Vom Tod der kleinen Arabella und vom Tod des kleinen Patrick werde ich mich nie erholen, auch in der Ewigkeit nicht. Da gebe ich ihnen halt den Vater auch noch, ein Kind braucht seinen Vater schließlich, plus ein Stück Fehlgeburt, namenlos, das ich nun gerade ganz besonders nicht gebraucht habe. Das eine war zuviel. Das zweite und dritte aber auch. Ich bin ihnen einfach hinterher gegangen. Besser konnte es nicht mehr für mich kommen. Der Tod kann sie meinetwegen alle haben, er hat jetzt schließlich auch mich, der alte ausgewaschene Schlüpfer, aus dem er immer selber schlüpft, der Tod, die alte Schlupfwespe, auch gut. (TM IV, S. 84)

Nicht nur Jacqueline Kennedy Onassis, genannt Jackie, die Ehefrau des 35. US-Präsidenten John F. Kennedy4, ist, wenn ihr sprachmächtiger Monolog im Hörspiel über die Lautsprecher schallt, bereits tot, der Tod zeigt auch durch das ganze Dramolett hinweg eine zentrale Präsenz: in der obigen Passage bspw. durch die Tod- und Fehlgeburten Jackies oder das tödliche Attentat auf Jack.

Elfriede Jelineks Jackie ist somit „ein Stück, das Modenschau und Totentanz zugleich ist“5 und spricht verschiedene Problemaspekte an, die den Tod dabei nie außer Acht lassen und mit denen Jackie während ihres öffentlichen Lebens an der Seite von Jack konfrontiert war. Gegenstand der vorliegenden Analyse soll somit die Darstellung des Todes in Elfriede Jelineks Prinzessinnendrama Der Tod und das Mädchen IV: Jackie sein.

1.1 Forschungsüberblick

Jelineks Der Tod und das Mädchen wurde bereits in einigen Analysen untersucht: in diesen wurde aber vor allem auf die Weiblichkeitsbilder im Gesamtwerk und somit auf alle Prinzessinnen Jelineks eingegangen6 oder nur vereinzelt auf verschiedene Problemaspekte des Werkes Jackie wie z. B. das tödliche Ichbewusstsein7, Körper und Bilder8 sowie Tod und Mode.9 Deshalb soll in der vorliegenden Arbeit die Darstellung des Todes in den zentralen Problemaspekten herausgearbeitet, analysiert und diskutiert werden. Die Arbeit soll somit an den vorhandenen Forschungsbereich anschließen und mit einer gesamtheitlichen Betrachtung der Problemaspekte des Werkes in Verbindung mit dem Tod eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Dabei soll u. a. die genannte Forschungsliteratur in die Analyse miteinbezogen werden und die Argumentation stützen.

1.2 Gang der Analyse

Die Darstellung des Todes soll zuerst anhand des Titel Der Tod und das Mädchen IV: Jackie analysiert werden. Weiter sollen Problemaspekte wie Abwesenheit und Körper bzw. Körperlosigkeit anhand der Thematik des Todes dargestellt werden. Die Abwesenheit bezieht sich dabei u. a. darauf, dass Jackie während des Monologs nicht mehr lebt und mündet deshalb in den Aspekten Körper bzw. Körperlosigkeit. Im Anschluss werden die Gesichtspunkte Form, Statuenhaftigkeit sowie Betonung und Betonierung in den Zusammenhang mit dem Tod gebracht. Da die Form bei Jackie durch die Kleidung entsteht und diese Berührungspunkte mit den Medien hat, folgt darauf die Analyse der Themenbereiche Kleidung, Mode und Medien. Weiter werden die Aspekte des Marienwunders sowie der Krankheit analysiert. Im Schlussteil werden die Analyseergebnisse zusammengestellt und reflektiert und im Hinblick auf die Darstellung des Todes zusammengefasst.

2 Hauptteil: Textanalyse

2.1 Titel

Der Titel des Werkes Der Tod und das Mädchen I-V: Prinzessinendramen beschreibt den inhaltlichen Rahmen der Dramoletten, nämlich, dass der Tod und ein Mädchen miteinander interagieren werden. Dabei verleiht die Erstnennung dem Tod einen besonderen Stellenwert und Wichtigkeit in den Dramen. Der Titel ist keine Neuerfindung Jelineks, da dieser sowohl in der Bildenden Kunst als auch in der Musik auftaucht. Der Bezug zur Bildenden Kunst lässt sich mit dem Gemälde Der Tod und das Mädchen aus dem Jahre 1517 von Hans Baldung, genannt Grien, herstellen.10 Das Gemälde zeigt eine nackte Frau mit langen Haaren in Bittstellung, die vom Tod, einer Person mit verwestem Körper und Totenkopf, an den Haaren festgehalten wird.

Das Motiv ist in der Dürerzeit weit verbreitet. Die Künstler zeigen den Tod häufig ‚als Liebhaber, als Verführer nicht zur Weltabkehr, sondern zum Liebesgenuß‘. In diesen Fällen, zu denen auch Greins ‚Tod und Frau‘ zählt, tritt der erotische Aspekt des Sujets deutlich hervor, indem Tod und Frau gemeinsam ein Spiel der Anzüglichkeiten betreiben. Damit wird gleichzeitig die Figur des Todes geschlechtlich als Mann kenntlich.11

Das musikalische Pendant zu Elfriede Jelineks Der Tod und das Mädchen ist das 1824 komponierte Streichquartett von Franz Schubert. Nach Bock (2011) geht Franz Schuberts Streichquartett auf das gleichnamige Gedicht von Matthias Claudius (1755) zurück, der sich auf Griens Tod und Frau bezieht. Matthias Claudius Gedicht „verzichtet weitgehend auf sexuelle Anspielungen. In seinem Mittelpunkt steht der Versuch, dem Tod den Schrecken des Endgültigen zu nehmen“.12 In Der Tod und das Mädchen IV: Jackie bestreitet die tote Präsidentengattin Jackie ihren Monolog allein, „richtet sich dennoch an ein imaginäres Gegenüber, ihren bereits verstorbenen Ehemann“13 und der Tod spielt, wie der Titel vermuten lässt, eine wichtige Rolle. Lücke betont, dass „[v]on allen Dramoletten […] bei Jackie der Titel, der die Serie markiert, am sinnfälligsten zu sein [scheint]“14, da Jackie diejenige ist, die sich an ihren Toten abarbeitet, sie hinterherschleift, in Erinnerung behält und somit eine präsente Rolle im Dramolett spielt (vgl. TM IV, S. 65). Mit Blick auf den Untertitel Prinzessinendramen scheint dieser in einem Spannungsverhältnis zu Der Tod und das Mädchen zu stehen, denn mit dem Begriff der Prinzessin assoziiert man zumeist den Lebensbegriff, wobei in Jelineks Stück die Prinzessinnen mit dem Begriff des Todes definiert werden.15 Die Figur der Prinzessin wird somit neu charakterisiert.

2.2 Abwesenheit

Der Tod und das Mädchen IV spielt nach der Ermordung Jacks (vgl. TM IV, S. 84, 89), nach Jackies Tod (vgl. TM IV, S. 65), und nach dem tödlichen Unglück von John F. Kennedy Jr. (vgl. TM IV, S. 70). Wenn Jackie demnach über ihr Leben reflektiert, kann sie überhaupt nicht mehr am Leben sein. Clar schreibt, dass sie

[…] ebenso untot [ist] wie die Schriftstellerinnen aus dem fünften Teil der Prinzessinnendramen, ebenso wenig lebendig wie die Märchen bzw. literarischen Figuren der ersten drei Teile, […] Jackie [ist] ein Zitat, eine Nach-Bildung, eine Spiegelung von Jacqueline Kennedy Onassis, der ehemaligen First Lady der USA, die sich von Anfang an als Ikona, als Statue, als Bild setzt. Das Bild, die Statue, die sie ist, zu der sie geworden ist, das sie repräsentiert.16

Jackie selbst betont, dass sie ihren Monolog als Untote führt: „Ein Wunder, daß ein Bild wie ich sprechen kann“ (TM IV, S. 67); „Ich wurde auf Befehl zu einer Statue, auf die ein blutender Mann fällt“ (TM IV, S. 69); „ich liege ja auch dort mit den toten Kindern“ (TM IV, S. 70); „so viele von uns [sind] gestorben und wir jetzt auch, also ich bin jedenfalls tot“ (TM IV, S. 71); „Der Tod kann sie meinetwegen alle haben, er hat jetzt schließlich auch mich“ (TM IV, S. 84). Wenn sie ihren Monolog anstimmt, ist sie somit schon lang nicht mehr auf dieser Welt, sondern in einer Art Zwischenexistenz und spricht als Untote zum Zuhörer. Sie ist abwesend, existiert in einer Art Zwischenexistenz, wird aber in dem Sinne nie sterben, da sie trotz ihrer Abwesenheit auf der Welt immer noch eine (mediale und modische) Reichweite hat. In Bezug auf 2.1 nimmt dies tatsächlich dem Tod den Charakter des Endgültigen. Lebendig sein („sein wollen“ (TM IV, S. 96)) und gleichzeitig Aufmerksamkeit bekommen („behalten werden wollen“ (TM IV, S. 96)), funktioniert für Jackie nicht, sie muss dafür tot und abwesend sein. Jackie ist demnach nicht als traditionelle Tote aufzufassen, sondern als Untote, „deren Zwischennatur das Leben durch den Tod proklamiert“.17 Dadurch, dass Jackie über ihr bisheriges Leben reflektiert, scheint sie in dieser Zwischenexistenz gefangen zu sein, unfähig sich selbst daraus zu befreien, eine Erlösung scheint unmöglich und der Tod dominiert ihre Welt.

Jackie ist ihren Familienmitgliedern in den Tod „hinterher gegangen“ (TM IV, S. 84), diese tauchen aber nicht in ihrer Zwischenexistenz als handelnde bzw. sprechende Akteure auf. Dadurch, dass sie über ihre Toten spricht, wird sie zum Gedächtnis der Opfer.

Sie spricht nicht nur über die vielen (tödlichen) Schicksalsschläge in ihrem Leben, sondern nutzt die Zwischenexistenz, um „die Öffentlichkeit und deren Bild eines plakativen und modischen Surrogats des Weiblichseins [zu] bekämpfen“.18 Jackies Tod und demnach ihr Sein in der Zwischenexistenz kann als ein „Befreiungs- und Emanzipationszustand [angesehen werden], in dem die Maske ihres falschen Seins ausgezogen wird, damit sie ihre wahre Identität als aktive Frau wieder gewinnen [kann]“.19 Jackie ist zudem schon immer abwesend, da sie keine Person war, sondern immer nur ihr Bild, gegen das sie sich nun wehrt. Ihr eigener Tod bringt sie in die Zwischenexistenz, damit sie diese als Sprachrohr nutzen kann, um ihr ermüdendes Leben als betrogene Präsidentengattin zu reflektieren. Jedoch gibt es auch noch eine andere Sichtweise auf den Untod. Lücke führt aus, dass „ihr Weiblich-Sein schon immer gleichsam ein Sein-zum-Tode war und sie also schon immer Lebend-Tote Tote war“.20 Auch mithilfe der Vampirmethaper („Ich bin auch so ein Vampir“ (TM IV, S. 96)) verdeutlicht Jelinek das Verhältnis zwischen Weiblichkeit und Tod bzw. Jackies enger Verbindung zum Tod. „Die vampirische Existenz bedeutet, daß die Frau niemals wirklich leben [sic!], sondern ein Leben im ‚Schatten‘ führen [sic!], nicht präsent, nicht aktiv und […] wirksam sein kann“.21

Jackie selbst sieht ihre Abwesenheit positiv und schreibt ihr große Bedeutung zu: „Eine derartige Kostbarkeit wie ich kommt aber nur richtig zur Geltung, indem sie abwesend ist. Dabei bin ich überall zu sehen“ (TM IV, S. 68). Jackie ist anwesend indem sie für immer abwesend ist. Ihre Abwesenheit, der Tod, ist für Jackie nur körperlich, da sie weiterhin durch Gesagtes, Mediales und durch ihre Mode besteht und somit abwesend-anwesend ist. Ihre Abwesenheit kann auch auf ihren gesamten Monolog bezogen werden. Dadurch, dass Jackie abwesend ist, bleibt ihr Monolog nur als etwas Geschriebenes bestehen, ist beliebig wiederholbar und aufführbar und kann somit für unbestimmte Zeit existieren.22

Ihre (körperliche) Abwesenheit wird auch in Bezug auf ihre Kleidung deutlich. „Ich entstehe durch Betonung und Betonierung. Nicht meiner Taille. Die ist nicht betont, und mein Haar ist auch nicht betoniert“ (TM IV, S. 68). Jackie ist unter ihrer Kleidung abwesend. Dort existiert kein Körper, der anwesend sein könnte. Sie wird somit „als Nicht-Körper und damit als Nicht-Ich wahrgenommen“23 und ist demnach abwesend unter ihrer Kleidung. Sie definiert sich über ihre Kleidung, was sich darunter verbirgt bzw. verbergen kann, spielt keine Rolle. Somit ist sie beliebig replizierbar und kann von jedem gekauft werden, da Jackie selbst abwesend ist: „Ich kaufe sie im Dutzend, aber nicht billiger“ (TM IV, S. 68). Ihre Kleidung ist, obwohl Jackie abwesend ist („Meine Kleider umringten mich wie weinende, staunende Kinder, sie lenkten von mir ab, aber ohne mich wären sie nichts. Nein, das stimmt nicht. Sie brauchen mich nicht“ (TM IV, S. 81)).

2.3 Körper und Körperlosigkeit

Auch der Aspekt des Körpers bzw. der Körperlosigkeit lässt sich in Verbindung mit dem Tod bringen. Die Gestalt bzw. der Körper bleibt keinem erhalten, da er vergänglich und verformbar ist („Keinem bleibt seine Gestalt“ (TM IV, S. 86)). Verformbar deswegen, weil die Kleidung Jackies Körper überdeckt und ihm eine neue Form verleiht. So kann z. B. die Illusion eines dünnen Körpers geschaffen werden („Ich bin zwar nicht mager, aber ich kann so erscheinen, weil ich mich geschickt kleide“ (TM IV, S. 82)), der von jedem als „Musterhäuser der Generation“ (TM IV, S. 75) angestrebt wird. Jackie schließt, dass unter ihrer formenden Kleidung eigentlich kein Körper sitzt und sie somit körperlos ist: „Wir haben gar keine Körper“ (TM IV, S. 76); „Deshalb habe ich mich so für Mode interessiert. Sie ist was sie ist. Und darin verschwindet der Mensch“ (TM IV, S. 80); „Ich bin meine Kleidung, und meine Kleidung ist ich, sie ist also: mehr als Licht. Sie ist das, was mehr nicht sein kann. Sie ist nicht das, was nicht mehr sein kann. Ich meine, wie soll ich sagen: es ist kein Fleisch darunter“ (TM IV, S. 82). Die Kleidung wird somit zum Ersatz ihres Körpers. „Die Kleider, die den scheinbar gegebenen Körper markieren, erzeugen ihn zugleich und schreiben ihn wortwörtlich fest. […] Die Festschreibung bedeutet aber zugleich, dass das eben erst gegebene Leben zugleich ‚ent-lebt‘, entmenschlicht‘ […] wird“.24 Unter der Hülle der Kleidung existiert niemand.25 Deshalb kann Jackie sich selbst nur mithilfe der Kleidung beschreiben („Das mit den Nähten, die ich bin, beschäftigt mich“ (TM IV, S. 84)).

[...]


1 Schipperges, H.: Das Phänomen Tod. In: Der Tod in Dichtung, Philosophie und Kunst. Hg. v. H. H. Jansen. Dresden 1989, S. 12.

2 Janke, Pia (Hrsg.): Elfriede Jelinek: Werk und Rezeption Teil 2.Wien 2014 (Diskurse.Kontexte.Impulse: Publikationen des Elfriede Jelineks-Forschungszentrums, Bd. 10) S. 693.

3 Jelinek, Elfriede: Der Tod und das Mädchen IV: Jackie. In dies.: Der Tod und das Mädchen I-V. Berlin 2003. Im Folgenden zitiert unter dem Sigle TM IV.

4 John F. Kennedy wird in Jackie bei seinem Spitznamen ‚Jack‘ genannt, weshalb dies in der vorliegenden Arbeit so beibehalten wurde.

5 Wirth, Uwe: Lob der Oberfläche! Der Tod und die Mode in Elfriede Jelineks „Jackie“. In: Lob der Oberfläche. Zum Werk von Elfriede Jelinek. Hg. v. Thomas Eder, Juliane Vogel. München 2010, S. 74.

6 Bock, Ursula: Die Frau hinter dem Spiegel. Weiblichkeitsbilder im deutschsprachigen Drama der Moderne. Berlin: LIT Verlag 2011 (Semiotik der Kultur, II).

7 Saletta, Ester: Jelineks Prinzessinnendramen I-IV als unmärchenhafte Allegorie eines tödlichen Ichbewusstseins. https://jelinetz2.files.wordpress.com/2013/02/xjelineks_prinzessinnendramen_i-iv.pdf (Zugriff am 21.02.2018).

8 Lücke, Bärbel: Die Bilder stürmen, die Wand hochgehen: Eine dekonstruktivistische Analyse von Elfriede Jelineks ‘Prinzessinnendramen‘ Der Tod und das Mädchen IV. Jackie und Der Tod und das Mädchen V. Die Wand. In: literatur für leser 27/1, S. 22—41.

9 Wirth: Lob der Oberfläche! Der Tod und die Mode in Elfriede Jelineks „Jackie“, S. 72—85.

10 Vgl. Bock: Die Frau hinter dem Spiegel. Weiblichkeitsbilder im deutschsprachigen Drama der Moderne. S. 395.

11 Ebd.

12 Ebd., S. 396.

13 Ebd., S. 399.

14 Lü>

15 Saletta, Ester: Jelineks Prinzessinnendramen I-IV als unmärchenhafte Allegorie eines tödlichen Ichbewusstseins.

16 Clar, Peter: »Ich bleibe, aber weg« Dekonstruktionen der AutorInnenfigur(en) bei Elfriede Jelinek. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2017.

17 Saletta, Ester: Jelineks Prinzessinnendramen I-IV als unmärchenhafte Allegorie eines tödlichen Ichbewusstseins.

18 Ebd.

19 Ebd.

20 Lü>

21 Bock: Die Frau hinter dem Spiegel. Weiblichkeitsbilder im deutschsprachigen Drama der Moderne. S. 407.

22 Vgl. Konitzer, Werner: Sprachekrise und Verbildlichung. Würzburg 1995. S. 257.

23 Lü>

24 Clar: »Ich bleibe, aber weg« Dekonstruktionen der AutorInnenfigur(en) bei Elfriede Jelinek. S. 231.

25 Vgl. Bock: Die Frau hinter dem Spiegel. Weiblichkeitsbilder im deutschsprachigen Drama der Moderne. S. 410.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Zur Darstellung des Todes in Elfriede Jelineks Prinzessinnendrama "Der Tod und das Mädchen IV: Jackie" (2003)
Hochschule
Universität Stuttgart
Veranstaltung
"Das Hörspiel"
Note
1,7
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V516723
ISBN (eBook)
9783346122070
ISBN (Buch)
9783346122087
Sprache
Deutsch
Schlagworte
darstellung, todes, elfriede, jelineks, prinzessinnendrama, mädchen, jackie
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Zur Darstellung des Todes in Elfriede Jelineks Prinzessinnendrama "Der Tod und das Mädchen IV: Jackie" (2003), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/516723

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